Weiterer Kindergeldbezug bei Polizeistudium im gehobenen Dienst nach Polizeiausbildung (mittlerer Dienst)?

Ich absolviere derzeit eine Ausbildung im mittleren Dienst(bin Beamtenanwärter), die nach 30 Monaten nunmehr bald endet.Bislang erhält meine Mutter Kindergeld, das an mich weitergeleitet wird. Da ich Abitur habe und eine Tätigkeit bei der Kripo mein Traumberuf ist, überlege ich, mich für den gehobenen Dienst zu bewerben und so unmittelbar nach meiner Ausbildung nochmals dann für 36 Monate eine Ausbildung, konkret ein Fachhochschulstudium mit div. Praktika an der Fachoerschule als Beamtenanwärter zu absolvieren. Dies müste nach Aussage der Fachoberschule problemlos möglich sein, wenn ich den Einstellungstest erfolgreich absolviere.

Ich verzichte dann in den 3 Jahren zwar deutlich auf Einkomen, da ich nur deutlich geringe Beamtenanwärterbezüge während der weiteren Ausbildung im Rahmen des Studiums erhalte, dies ist mir es aber wert, wenn ich dann erfolgreichem Abschluss des Studiums sofort im gehobenen Dienst arbeiten kann.

Mir ist nicht klar, ob ich bei meinem Lebenslauf dann weiterhin während des Studiums an der Fachoberschule mit div. Praktikas über meine Mutter Kindergeld erhalte. Ich bin bei Aufnahme des Studiums 21 Jahre alt und werde dies dann mit noch 24 Jahren beenden.

Wenn ich im Internet nach den Voraussetzungen für einen Kindergeldbezug suche, wird bei ähnlichen Fällen in anderen Berufszweigen immer auf eine 20 Stunden-Grenze verwiesen, die ich nicht nachvollziehen kann, zumal mir nicht klar ist, wie sich diese bei einem Studium mit div. Praktikas errechnet.

Vielleicht erhalte ich auf diesem Weg eine Antwort auf meine Frage. Danke!

Heinz Meier

Kindergeldanspruch, Polizei
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Immobielen GmbH löst sich auf bzw wird an eine andere weiterverkauft, wie wird die Einlage ausbezahlt?

Hallo,

vor 5 Jahren ist mein Stiefvater verstorben, letztes Jahr meine Mutter.

Vor etwa 2 Jahren kam Post an meinen Stiefvater von einer ImmobilienGmbH, da war 1977. Ich bin nach dem Ableben ,einer Mutter Alleinerbe.

Es stellte sich heraus, das mein Stiefvater Anteile daran hat. Diese bestehen auf dem mir in Kopie vorliegenden Zeichnungsschein zu 1/3 als 1.Betaanlagefonds mit einem Einlage Betrag von 7000 DM, unter 2. als Gesellschafter mit einer Kommanditeinlage (Haftungssumme) zu 2/3 mit einem Betrag von 14.000 DM.

Ich hatte mich mit Erbschein etcetc legitimiert, ich werde dort schon mit Namen geführt.

Das war 2018. Vor einigen Wochen wurde eine außerordentliche Gesellschafterversammlung einberufen, mit dem Ziel die Gesellschaft meistbietend zu veräussern. Mir wurde gestern vom Geschäftsführer gesagt, das der Verkauf durch ist, als Auszahlung wurde mir gesagt, das ungefähr das 7facher der Einlage ausmacht.

dazu habe ich 2 Fragen:

Frage1: Welcher Wert zählt die 7000DM oder die 14000DM, oder beide zusammen gleich 21000DM?

Frage 2: Inwieweit wird das Geld ausbezahlt? Das damalige Konto meines Stiefvater existiert schon lange nicht mehr, meines möchte ich ungern belasten, da es mehr oder weniger für die Kosten und Unterhalt meines Hauses verwendet wird.

Wenn ich wählen könnte würde ich mir die Summe in der Stadt der Gesellschaft in Bar in einer Bank dort auszahlen lassen, oder wird sowas nur per Überweisung gebucht.

Oder sollte ich einen ganz anderen Weg gehen und mir einen Anwalt nehmen...oder einen Steuerberater, der das selber in die Hand nimmt?

Ich bitte um konstruktive Tips bzw Hilfe, ich habe davon null Ahnung

mfg

GmbH
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Handy-Retoure angeblich ohne Inhalt, Mahnbescheid von Inkassobüro. Was jetzt?

Liebe Hilfesteller und Hilfestellerinnen,

Ich beschloss dieses Jahr im Rahmen meines Mobilfunkvertrags eine Vertragsverlängerung vorzunehmen, da mein altes Gerät begann, den Geist aufzugeben. 

Also habe ich mir die entsprechenden Wunschkonditionen herausgesucht und bestellt, nur um festzustellen, dass eine Verlängerung nur zu den entsprechenden Intervallen vorgesehen wird - weshalb ein neuer, zusätzlicher Vertrag zu dem noch laufenden abgeschlossen wurde. Das war nicht in meinem Interesse, weshalb ich nach telefonischem Geplänkel das Handy wieder zurückschicken musste.

So geschehen, bei der entsprechenden Stelle wie gewünscht verpackt mit dem Retourenschein abgegeben in der Annahme, das Thema hätte sich erledigt. Wäre da nicht die Tatsache, dass laut Auskunft das Gerät angeblich nicht ankam.

Es wurde um Rückmeldung gebeten, ich hatte ein nettes Gespräch und mir wurde gesagt, man liese mir ein entsprechendes Formular zukommen, das ich unterschreiben und mit dem mir ausgestellten Einlieferungsbeleg versehen solle. Auch das tat ich und sandte es innerhalb der erwähnten zwei-Wochen-Frist per Brief zurück.

Innerhalb der nächsten Woche bekam ich keine Rückmeldung und sandte ich die Unterlagen zur Sicherheit erneut, diesmal per e-Mail, jedoch zwei Tage nach Ablauf der Frist. Kurz darauf bekam ich eine Mahnung eines Inkassounternehmens, was ich als unglückliches Timing abtat, blindlings davon ausgehend, dass sich die Sache erledigt hat.

Monate tut sich nichts, bis ich auf einmal einen Mahnbescheid bekam, dem ich widersprach. 

Seitdem vergingen einige Wochen in denen ich mit mir haderte, was ich machen sollte, bis ich in mein e-Mail-Postfach blickte und sah, dass ich vor Monaten eine Antwort auf meine eingesandten Kopien des Einlieferungsbelegs erhielt: ich hätte die Frist überschritten und das Mobilfunkunternehmen sei nicht mehr für die Angelegenheit zuständig, ich solle mich an das Inkassobüro wenden, um die Sache zu regeln.

Wie ist mir am besten zu helfen? Sollte ich mich direkt an das Inkassobüro wenden? Mir scheint kaum, dass ich mit Kulanz zu rechnen habe, zudem habe ich die schriftlichen Unterlagen auch nicht per Einschreiben gesandt und habe, außer für den (zu späten) E-mail-Verkehr, keinen Beleg über mein Absenden der Dokumente.

Notizen: 

- Ich bekam nie eine zweite Mahnung, jedoch könnte ich das zur Not durch eine verwechselbare Anschrift erklären

- Ursprünglich erwartete ich nach dem zweiten Telefonat ein pdf-Dokument, nicht zuletzt, da mir selbiges angeboten wurde. Der Brief selber (eine Mail kam nie an) lies etwa eine Woche auf sich warten.

Ich ärgere mich natürlich, die Sache nicht forscher angegangen und die Kopie sofort geschickt zu haben. Was mache ich jetzt am besten? Schicke ich dem Inkassobüro einen Brief mit den Unterlagen? Auf ihren bisherigen Kosten werden die wohl kaum sitzenbleiben wollen, aber ich habe immerhin das Gerät zurückgeschickt und das Meine getan.

Vielen Dank für alle Ratschläge!

Handy, Inkasso, Mahnbescheid, Recht
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Verlustvortrag noch 7 Jahre rückwirkend?

Ein Verlustvortrag kann regulär noch 4 Jahre rückwirkend geltend gemacht werden. Unter bestimmten Voraussetzungen ist ein Verlustvortrag aber auch noch 7 Jahre rückwirkend möglich, wenn zuvor noch keine Steuererklärung beim Finanzamt abgegeben wurde. Im Steuerjahr 2012 hatte ich nur Rentenbezüge (Anlage R im Falle einer Steuererklärung), der steuerbare Anteil lag jedoch unter dem Grundfreibetrag. Auch habe ich leider im Jahr 2012 einen Verlust aus einem privaten Veräußerungsgeschäft nach § 23 EStG (Anlage SO im Falle einer Steuererklärung) erlitten. Beide Einkunftsarten R und SO lassen sich jedoch nicht miteinander verrechnen (Stichwort: Abzugsbeschränkung), daher besteht nur die Möglichkeit, den gesamten Verlust in die Jahre 2013 ff. vorzutragen.

Steuererklärungen habe ich für die Steuerjahre 2012 bis 2019 (und auch schon Jahre zuvor) aufgrund von steuerbaren Rentenbezügen unterhalb des Grundfreibetrages nicht abgegeben (Steuernummer ist allerdings aus früherer Veranlagung vorhanden).

Nun möchte ich gerne bis spätestens zum 31.12.2019 einen Verlustvortrag für das Steuerjahr 2012 geltend machen:

Entstehungsjahr des Verlustes ist 2012

Beginn der Verjährungsfrist ist der 01.Jan.2013

Ende der Verjährungsfrist ist der 31.Dez.2019.

Damit wäre die 7-Jahresfrist zeitlich noch eingehalten, aber sind die Voraussetzungen dafür auch gegeben?

Meine Frage lautet deshalb, ob die zuvor genannten Voraussetzungen ausreichen, um den Verlustvortrag für 2012 von heute ab gerechnet auch noch 7 Jahre rückwirkend geltend zu machen.

Für eine hilfreiche Antwort danke ich bereits jetzt im Voraus.

Steuererklärung, Verlustvortrag
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Muss eine Kündigung schriftlich ausgestellt werden oder reicht eine mündliche Kündigung aus?

Guten Tag, ich habe ein wichtiges Anliegen und einige offene Fragen.

ich studiere derzeitig und habe nebenbei seit 18 Monaten als studentische Aushilfe in der Gastronomie gejobbt. in dem Laden kam mir immer schon etwas spanisch vor ...

nach knapp einem Jahr habe ich mich das erste mal krankgemeldet und ein Attest eingereicht, aber der Arbeitgeber zahlt die studentischen Aushilfen nicht aus wenn sie krank sind.

Wir hingegen zahlen normal steuern; versichern uns selbst und müssen Zahlungen nachgehen, im Krankenfall hingegen stehen wir alleine da.

Wieso muss ich bei Krankheit ein Attest einreichen, das ich wiederum ohnehin nicht bezahlt bekomme?

nun, das war erst der Anfang. Ich bin leider krank geworden und musste mich selbst um Ersatz kümmern, obwohl ich so gesehen ja eine Aushilfe bin. Keinen gefunden - mit knapp 40 grad Fieber stand ich dann alleine auf der Matte und musste arbeiten. Einen Tag später habe ich ein Attest für eine Woche eingereicht und wurde die Woche darauf aus dem Dienstplan ausgetragen. In der Zwischenzeit kommunizierte ich per WhatsApp mit meinem Chef, der wiederum meine Nachrichten als respektlos aufnahm und mich als Reaktion darauf mündlich kündigte.

aber erst nachdem er mich hat knapp 3 Wochen warten lassen und den Kündigungstermin rausgezögert hat. Über die letzte Lohnabrechnung die ich Mitte des Monats abgeholt habe, konnte ich einsehen dass er mich bereits drei Wochen zuvor abgemeldet hat ohne mich davon zu informieren.

Als I tüpfelchen, will er mir keine schriftliche Kündigung für die Arge ausstellen, sodass ich mir kein arbeitslosengeld einholen könnte, somit wurde mir nur mündlich Ciao gesagt und mir sind nun die Hände gebunden.

Meine Fragen: kann ich mich gegen ihn wehren?

Muss er mir eine Kündigung ausstellen oder reicht es so aus?

Kündigungsrecht
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BG Unfall Arzt schreib nicht mehr krank obwohl Diagnose...?

Hallo, ich hatte einen Wegeunfall und bin seither Krank geschrieben. Verletztengeld und sonst alles funktioniert prima. Ich bin mit dem Roller gestürzt auf dem Heimweg. Der D-Arzt wo ich hingehe ist im Krankenhaus. Ich hatte jetzt schon 7 verschiedene Ärzte aus seinem Team da nur der kommt wo Zeit hat. Die anderen operieren etc..... Jeder der Ärzte erzählt etwas anderes.... Diagnose Schultereckgelenksverletzung, Bone Bruise, Knochenmarködem und laut einem Arzt auch angebrochen so gespannt worden das er fraktiert/eingerissen ist mit Knochenhautriss an mindestens einer Stelle... wurde durch 2 MRT und CT von 3 verschiedenen Radiologen bestätigt, es war immer ein anderer... Der meiner Meinung nach beste der Ärzte teilte mir mit das die Ausheilung, falls nix zurück bleibt, bis zu 6 Monate dauern kann. Möglicherweise wird die Schulter problematisch bleiben...

Im Verlaufsbericht steht auch vorraussichtliches Ende der Behandlung 31.12.2019

Jetzt trödeln die Ärzte immer rum sie können mich nicht mehr krankschreiben BG Druck und der Chef dort wiedersprach seinem eigenem Oberarzt, nein das stimmt nicht und CT brauchen wir nicht das sehe ich gleich usw...

Fakt ist ich habe einen sehr körperlichen Beruf und kann zu Hause nicht mal meine Kinder schmerzfrei hochheben. Ich wache 2mal in der Nacht auf wenn ich auf der Schulter liege.... Wie soll ich denn so arbeiten?

Was soll ich tun wenn mich der D-Arzt nicht mehr krankschreibt? Ich habe doch sogar ein Recht auf Wiedereingliederung als schwerbehinderter oder? Das kam noch nicht mal zur Sprache... steht auch im Verlaufsbericht brauche ich nicht...

krankheit, unfall
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Unterhaltsvorschuss, wie Beweise ich das mein Ex-mann und seine Freundin das Amt bescheissen?

Hallo. Ich lebe seit 9 Jahren von meinem Ex-Mann getrennt. Inzwischen sind wir auch geschieden. Nach unserer Ehe zeugte er ein weiteres Kind. Die Kindsmutter hat er schon in der Schwangerschaft verlassen. Er zahlte mir kein Unterhalt und ihr auch nicht. Also haben wir beide Unterhaltsvorschuss beantragt. So jetzt seit 6 Monaten sind sie wieder ein Paar. Laut Aussage meines Sohnes schläft der Papa auch unter der Woche bei ihr. Also leben sie quasi wieder zusammen. Nur hat sie das bei der Unterhaltsvorschusskasse nicht angegeben. Auf meiber Berechnung steht nämlich ihre Tochter mit drauf. Inzwischen zahlt er wohl aber nur den Mindessatz von 150 Euro und ihr 130 Euro. Das läuft aber noch über das Jugendamt. Ich gehe mal stark davon aus das sie auch Geld vom Jobcenter bekommt das mein Sohn mir erzählte das sie eine Umschulung macht. Seine Wohnung hat er wohl auch noch aber ich gehe mal davon aus das sie nur noch zum schein ist damit sie weiter vom Jobcenter noch Geld kassieren kann. Ich möchte gerne meine sachbearbeiterin darüber informieren aber wie gehe ich da am besten vor. Bringt es was überhaupt? Ich meine wenn er ihr kein Unterhalt nehr zahlt weil sie ja eigebtlich zusammen sind wird der Satz für meibrn Sohn erhöht und ich sehe es auch gar nicht ein darauf verzichten. Ich muss auch zusehen wie ich über die runden komme. Vielleicht kann mir jemand helfen. Danke

Jugendamt, unterhaltsvorschuss
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Rücktritt aus Vertrag möglich mit Tierschutzorganisation?

Musste für meine 2 Katzen ein neues zu Hause suchen und hab mir dabei Hilfe von einer TS Organisation geholt die mich diesbezüglich kontaktiert habe nachdem ich im Internet nach einer gesucht habe.

Haben anfangs über den Ablauf gesprochen und wollte wissen ob die 2 Katzen bei mir bleiben bis ein neues zu Hause gefunden wurde weil ich dies so möchte. Wichtig war mir ebenfalls das ich Mitspracherecht habe was die neuen Besitzer angeht und sie und deren zu Hause anschauen darf bevor ich meine Katzen dort abgebe. Auf alles wurde mir mit ja geantwortet von der TS Organisation. Musste eine Vertrag unterschreiben dass ich jetzt offiziell die Pflegestelle der beiden bin und die Organisation die Besitzer weil sie mir gesagt haben dass sie nach dem Gesetz her die 2 nicht vermitteln dürfen.

Von einen Tag auf den anderen schreibt mir die Dame der Organisation dass sie meine Katzen holt. Auf den Wunsch hin dass ich die Leute (neuen besitzer) erst kennenlernen möchte, reagierte die Dame der Organisation regelrecht aggressiv und weißte jede Frage von mir ab. Ich darf weder die neuen Besitzer kennenlernen noch sehen wohin die 2 kommen, es ist so und aus. Nachdem ich ihr mitgeteilt habe dass ich die 2 so nicht abgeben werde weil mir Dinge versprochen wurden die nicht eingehalten wurde, fing sie an mir mit Polizei, Amtstierarzt und Gerichtsverfahren zu drohen weil ich laut Vertrag IHRE Katzen nicht aushändigen. Sie hat ebenfalls den Vertrag mit den neuen Besitzern unterschrieben. Abgesehen davon meinte sie ich habe den Vertrag ja von ihr unterzeichnet also hab ich PECH gehabt.

Ich habe jedes Gespräch mit ihr oder Massenger aufgehoben wo sie mir diese Dinge anfangs versprochen hat.

Meine frage jetzt ... kann man mir die Katzen jetzt wegnehmen? Falls ein Gerichtsverfahren beginnen sollte muss ich mit dem rechnen zu verlieren ?

Habe zusätzlich erfahren dass die Organisation öfters schon auffiehl und einige leute sich meinen dass die Organisation auf genaueres Fragen aggressiv reagiert und anfängt zu drohen.

Vertrag
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Bewusstes Türenknallen vom Vermieter einfach hinnehmen?

Hilfe!

Das Haus in dem wir leben hat 4 Wohnungen, es wurde in Sommer diesen Jahres verkauft, eine Wohnung(mit großer Galerie) war zum Zeitpunkt des Verkaufs nicht vermietet. Wir waren alle froh um die herrliche ruhe im Haus und die wirklich beispielhafte Rücksichtnahme. Das Haus wurde nun vor 3 Monaten verkauft, der neue Vermieter klebte die neue Bankverbindung mit Kugelschreiber geschrieben, auf collegeblock und kreppklebeband an die eingangstür neben dem von einer im EG wohnenden Mieterin verfassten Zettel "Tür bitte von 20 bis 7 Uhr leise schließen". Jeder hat sich dran gehalten, war alles kein Problem. Das Haus ist verdammt hellhörig und grade im 1og, leidet man unter der Lautstärke der neuen "Nachbarn" / des neuen Vermieters. Denn der zieht samt Frau und zwei kleinen Kindern in die freie Wohnung im 1 og die auch noch eine Etage über uns verläuft. Vom Mieter davor, haben wir auch schon jeden husten, jeden Schritt und sonstige Geschichten mitbekommen, waren froh als er auszog.

Nun ist jetzt der neue Störenfried der neue Vermieter, der bewusst die Türen knallt, bewusst die zettel von der Tür abreißt, die Türen weiter knallt und absolut keine Rücksicht auf die restlichen Mieter nimmt.

Es ist doch kein Problem oben mit dem Fuß auf seinem Boden mit dem Fuß abzurollen und nicht mit dem Fuß(gefühlt) wie ein Dinosaurier rumzutrampeln oder die Tür einfach mal nicht zuschlagen zu lassen sondern bevor sie ins Schloss fällt, festzuhalten und leise ran zu ziehen.

Gegenseitige Rücksichtnahme wurde doch jedem in Kindesalter beigebracht, wieso reißt man als erw. gestandener Mann, mit Frau und zwei Kindern, der gerade erst in den Besitz einer gut vermieteten Immobilie gekommen ist, alle bittenden zettel der Rücksichtnahme und Türen leise zu ziehen provokant wieder ab, donnert doppelt so oft und schwer die Türen am Tag zu und bollert bewusst auf den Boden zurück wenn man versucht sich unter ihm bemerkbar zu machen, damit er mitbekommt

das unter ihm in der Wohnung alles zu hören ist klopfen.

Was kann man als Mieter noch tun, damit der neue Vermieter und auch gleichzeitig neuer gegenüber und obendrüber "Nachbar" sich an die vorher im Haus abmachen regeln wie gegenseitige Rücksichtnahme und Türen leise schließen, ebenfalls hält und nicht weiterhin bewusst die Psyche der Nachbarn zum kochen bringt.

Wir sind am Ende mit unserem Latein. Eine unserer Katzen hat sich wegen des andauerndem Lärm und deren letzten Monaten schon den ganzen Bauch nackig gezupft.. Ich weiß ja nicht was abgeht wenn wir arbeiten sind. Aber wenn wir da sind, sind es Renovierungen, andauernde Hammerschlage an ein und die selbe Wand die bei uns im Wohnzimmer ist, bollern oben, Türen schlagen im Flur, ebenso Eingangstür.

Mietrecht
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