Zählt Hammerschlags- und Leiterrecht auch für ein Grundstück gegenüber der Straße, auf dem zZ gebaut wird?

Hallo,

seit mittlerweile 2 Wochen wird gegenüber der Straße ein neues Haus gebaut. Die Straße ist eine eher kleine Siedlungsstraße mit Gehweg, 2 Auto´s können problemlos aneinander vorbei fahren. Knapp an der Straße, aber schon auf dem Grundstück wurde ein Drehkran hingestellt. Jetzt kommt es des öfteren vor, das LKW´s kommen und auf der Straße stehen bleiben um vom Kran entladen zu werden. Nun wirds aber schon schwierig vorbei zu kommen ohne auf den Gehweg zu fahren.

Hin und wieder hab ich Besuch da, sie parken halb auf dem Gehweg. Kommt jetzt so ein LKW zum entladen ist die ganze Straße dicht.

Nun hat mich der Kranführer angemacht, das auf dem Gehweg (direkt vor meinem Haus) niemand parken darf. Sondern nur auf der anderen Seite, nur das mehr in der Siedlung so parken.

Seit heute ist auch noch eine Delle im Kofferraum aufwärts bis zur Heckscheibe nach oben in die Scheibe rein, Scheibe ist aber nur angeschlagen ohne einen Sprung. Das muss fast vom Kran sein, den sonst wäre ja nach unten hin Kratzer zu sehen oder eben Dellen. Kranführer meinte ganz frech, man kann ja woanders parken, vielleicht wars ein Einkaufswagen....

Ich wollt ihm die Chance geben es zuzugeben aber naja, daher meine Frage ob auch für ein solches Grundstück über der Straße das "Hammerschlags- und Leiterrecht" zählt? Der Kran geht natürlich auch über mein Haus sowie über andere benachbarte Grundstücke. Hier wurde nichts 1 Monat vorher angekündigt oder wenigstens 1 Tag vorher das Lieferungen kommen, sodass man das Auto hätte wegfahren können.

Kann mir das jemand weiterhelfen??

Vielen Dank schonmal

Lg Geerioús

Grundstück
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Ausziehen mit Teilzeitjob - Kann Eltern nicht mehr sehen?

Guten Morgen,

kurz zu meiner Person, ich bin 23 und lebe noch bei meinen Eltern, hatte eine BFD begonnen welches ich abbrechen musste wegen Bezahlung und persönliche Probleme dort und bin momentan als Ausbildungssuchend gemeldet, wofür ich noch Kindergeld bekomme (natürlich schicke ich auch jeden Monat Nachweise, dass ich mich Bewerbe für Ausbildungsplätze und Infos über Absagen oder VG) in Höhe von 204€ und mache nebenbei eine Aushilfsjob für 380€ (380€ weil ich in einer Tankstelle bin, welches 24h offen hat aber ich keine Nachtdienst mache) von den 584€ muss ich 195€ an die KV/PV zahlen also bleibt mir im Monat 389€ übrig.

Das Problem: Ich möchte unbedingt ausziehen aber weiß, dass ich mit 389€ keine eigene Wohnung finanzieren kann. Ich wohne in einer recht kleinen Dorf also gibt es hier auch keine WG‘s.

lch streite wirklich jeden Tag mit meinen Eltern und muss immer deren Beschimpfungen anhören. Ich habe es satt. Das ist wirklich keine einmalige Sache, diese Probleme zuhause gehen schon seit Jahren so. Ich hatte zum Beispiel gestern und heute frei und war gestern bei einer Freundin zuhause und weil ich bei ihr war (sie wohnt 2 Minuten von uns entfernt) bis 1 Uhr stand mein Vater heute morgen um 7:30 auf meinem Kopf und hat mich richtig laut angeschrien, warum ich doch bei einer Freundin war hat mich beschimpft und bedroht von zuhause zu schmeißen. Auch meine Mutter hat da mitgemacht, weil meine Nichte nicht zur Schule gehen wollte und ich ihr gesagt habe, dass ihre Klassenlehrerin gesagt hat, dass sie zu viele Fehltage hat und Versetzung gefährdet ist und zur Schule gehen soll.

Gibt es da vielleicht Ausnahmen, dass man doch ausziehen kann mit eventuell Hilfe wie z.B. Wohngeld oder dass die Miete übernommen wird?

LG, danke für bis dahin lesen.

Teilzeitjob
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