Schenkungssteuer bei Hauskauf, obwohl der Kaufpreis entspricht?

Wir haben eine Frage. Wir haben ein Haus gekauft und waren der einzigste

Kaufinteressent. Mit dem Käufer waren wir aufgrund des Gesamtzustandes

des Hauses über ein Kaufpreis von 180.000,00 EUR einig.

Das Haus ist sanierungsbedürftig und daher haben wir auch nur den Grundstückswert bezahlt.

Nun will das FInanzamt von uns Schenkungssteuer aus 348.000,000 EUR ./. 180.000,00 EUR = ca. 50.400,00 EUR.

In dieser Stadt werden öfters Immobilien günstig verkauft, ohnen dass je Schenkungssteuer verlangt wird.

Wir haben auch darüber mit einem Immobilienmakler gesprochen, der auch

jetzt wieder ein Schnäppchen ohne Schenkungssteuer gekauft hat. Dieser ist aus allen Wolken gefallen, als er das hörte. Er meinte, wenn Sie und der Verkäufer über dem Kaufpreis einig sind, der Verkäufer den Verkauf wegen finanziellen Problemen keine andere Wahl hatte und wir der einzige Interessent waren, dann muss das Finanzamt dies akzeptieren ohne Schenkungssteuer.

Nun die Frage. Wir haben als Käufer kein Interesse Schenkungssteuer zu zahlen, da unser Budjet dies auch nicht zulässt. Die Sanierung des Hauses können wir dann vergessen, so dass uns ein richtiger zusätzlicher Vermögensschaden entsteht.

Daher möchten wir den Kaufvertrag rückgängig machen. Bei einer reinen Schenkung, bei der auch Schenkungsvertrag darübersteht, entsteht dann erneut Schenkungssteuer, da die Schenkungssteuer mit Zeitpunkt des Vertrages entsteht.

Wie sieht es aber bei einem Kaufvertrag aus? Entsteht bei der Rückabwicklung wieder Schenkungssteuer?

Kaufvertrag, schenkung
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Spekulationssteuer Grundstücksverkauf?

Hallo,

verzeiht mir, wenn ich den umgangspr. Begriff "Spekulationssteuer" verwende, gemeint ist natürlich die Besteuerung eines privaten Veräußerungsgeschäfts usw.

Zur Lage: Wir sind vor 1,5 Jahren in unser neugebautes Haus eingezogen, welches zu diesem Zeitpunkt fast komplett fertig gestellt war. Ein halbes Jahr später haben wir unser direktes Nachbargrundstück gekauft. Wir haben dies aus zwei Gründen getan. Erstens wollten wir Abstand zu unseren Nachbarn gewinnen, zweitens sollte es den Kindern als Spielwiese dienen.

Zwischen Einzug ins Haus und Kauf des Nachbargrundstücks stellte sich heraus, dass unser Haus einige Mängel aufweist, was letztlich in einem selbstständigen Beweisverfahren mündete, in der Hoffnung am Ende natürlich die Mängelbeseitigungskosten erstattet zu bekommen. Das Beweisverfahren läuft nun also auch schon über ein Jahr.

Wie es der "Zufall" so will, ist die Baufirma mittlerweile zahlungsunfähig, so dass wir auf den recht hohen Verfahrenskosten und den Reparaturen sitzen bleiben (wir reden hier von einem mittleren bis hohen fünfstelligen Betrag). Aufgrund dieser Wendung würden wir das Nachbargrundstück wieder verkaufen wollen um die Folgekosten des Pfuschs abfangen zu können (es gibt ja leider nicht mal die geringste Chance hier irgendwas über außergewöhnliche Belastungen etc. steuermindernd geltend zu machen).

Und jetzt kommt's: Muss nun der Gewinn (nach Abzug aller Ausgaben) versteuert werden oder nicht? Von einer Nutzung zu "Wohnzwecken" kann man streng genommen nicht reden, weil ja kein Haus drauf gebaut ist. Wir haben ja direkt auf dem Nachbargrundstück gebaut - daher war auch nie geplant dort ein Haus drauf zu setzen, sondern es sollte ausschließlich unsere Wiese vergrößern. Wird das gut gehen?

VG

Grundstück, Spekulationssteuer
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Einspruch für 2016 läuft noch. Neuer Steuerberater. Was nun?

Ich probiere mich kurz und verständlich zu fassen.

Ich bin Grenzgänger, Wohnort über 400 km entfernt vom Arbeitsort (nicht EU). Fliegendes Personal, deshalb schwierige Rechtslage. 2016 Einkünfte im Ausland bis auf wenige Euronen (unter 200) aus Gewerbearbeit im Januar in DE.

Steuererklärung für 2016 abgegeben in der Erwartung von Abgabe unter Progressionsvorbehalt befreit zu werden (wie zahlreiche Kollegen auch). FA akzeptiert nicht und möchte versteuern. Einspruch mit fachkundigem Steuerberater, bis heute nicht entschieden. (Liegt bei Rechtsbehelfsstelle)

Nun läuft bald die Frist für 2017 ab. Den Steuerberater habe ich aus Kostengründen gewechselt. Sollte alles nicht funktionieren, wäre das doppelt teuer. Neu bei einem Lohnsteuerhifeverein. 2017 auschließlich Einkünfte im Ausland. Verein möchte jedoch nicht an Argumentation des Steuerberaters anknüpfen, da Beratungsstelle in südlichem Bundesland liegt, wo man sich mit entsprechenden Grenzgängern auskennt aber eben nicht die extreme Situation mit solch großer Entfernung kennt. Dort hat man eine eigene Methode mit dem Finanzamt ausgehandelt auf welche man gegenüber meinem FA verweisen würde (und zur Not auch klagen. Im Verein wären diese Kosten immerhin inbegriffen)

Wenn ich für 2017 nun jedoch „weichere“ Forderungen stelle, schieße ich mir doch selbst ins Bein und das FA wird misstrauisch mit Blick auf 2016. Die Methode der Beratungsstelle wäre schon deutlich besser als das, was zuvor angewandt wurde, dennoch möchte ich nicht alle vorherigen Kosten und Mühen zunichte machen. Auch weil noch die Chance besteht, mit dem Einspruch durchzukommen.

Was könnt ihr empfehlen? Gibt es die Möglichkeit einen Antrag auf Aussetzung der Besteuerung zu stellen? Also eine Fristverlängerung bis der Einspruch bearbeitet ist?

Oder soll ich mit der Linie des Vereins fahren?

Steuererklärung, Steuern, Einspruch
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Wie kann ich eine vermietete Immobilie innerhalb der Spekulationsfrist (23 EStG) steuerneutral (für beide Seiten) an Geschwister verschenken?

Wir haben vor eine vermietete Wohnung im Rahmen der vorweggenommen Erbfolge an meine Schwester zu verschenken. Sie übernimmt die Restschuld als Einzelrechtsnachfolgerin. Mieter ist Ihr Ehemann und sie wohnt auch dort. Sprich, die Wohnung ist danach selbstgenutzt.

Anschaffungskosten lagen in 2013 bei 150.000 €. Die Restschuld beträgt 137.000 € und Bewertet wird die Whg aktuell mit 190.000 €.

Nach einer ersten Recherche ergibt sich, dass wir das ganze nicht steuerfrei hinbekommen, da die Spekulationsfrist von 10 Jahren noch nicht erreicht ist. Unsere Vermutung war, dass die Spekulationsfrist keine Rolle spielt, da die Wohnung ja nicht veräußert sondern verschenkt wird.

  1. Seht Ihr das genau so?

Wenn dem so ist, stellst sich die Frage:

2. Was passiert mit der Abschreibung? Wenn die Whg veräußert worden wäre, hätten wir die Afa ja wieder von den Anschaffungskosten abziehen müssen, wodurch der Veräußerungsgewinn gestiegen wäre (§ 23 (3) S.4 EStG ). Da die Whg. aber verschenkt wird und die Beschenkten die Einzelrechtsnachfolge antreten, gilt dies ja auch für die begonnene Afa. Richtig?

Noch ein Hinweis, weshalb wir glauben, dass die Schenkung so schnell wie möglich durchgeführt werden sollte.

Wenn wir die Spekulationsfrist abwarten (noch 5 Jahre), würde bei uns zwar keine Ertragssteuer mehr anfallen, dafür sehr hohe Schenkungssteuer bei den Beschenkten. Aktuell würde so gut wie keine Schenkungsteuer anfallen, da noch nicht viel getilgt ist und die Wertsteigerung der Whg. einigermaßen moderat war. in 5 Jahren wird aber viel getilgt sein und der Wert könnte stark gestiegen sein, wodurch dann sehr hohe Schenkungssteuer anfällt. Es gibt ja nur 20.000 € Freibetrag für jeden und die Steuersätze liegen bei 15 und 30% für Schwester und Ehemann.

Freuen uns sehr über jeden Hinweis, wie man das ganze steuerneutral hinbekommt :)

Immobilien, Steuern
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Dürfen Banken Dispolimit ohne Erlaubnis/Mitteilung erhöhen?

Guten Abend Liebe Community,

ich habe eine Verständnisfrage und kenne leider niemanden der mir das genauer erklären kann.

Meine Frau hat mit ihrer Bank einen Dispo ausgemacht von -200€ und das ab da das Konto gesperrt werde und keine Rechnungen mehr abgehen. Weder per Lastschrift noch per Karte. Hat die Letzten 6 Jahre, wenn’s mal dazukam das sie ihr Limit erreicht hatte, auch gut funktioniert, da sie ihr Dispo von ihrem Lohn auch ausgleichen konnte und wenn’s mal doch knapp wurde, dann habe Ich Ihr Konto dann auch immer augenblicklich ausgeglichen.

-Da Sie vorkurzem leider Arbeitssuchend geworden ist-was ihre Bank wusste- begleiche Ich natürlich das eventuell entstandene Minus, durch die noch laufenden Rechnungen (Auto, Versicherungen, Handy-Tarif) auf ihrem Konto.

-Diesen Monat aber hat ihre Bank selbstständig entschieden Zahlungen zuzulassen obwohl ihr Konto, quasi am Limit war und eigtl gesperrt sein sollte, ohne Sie darüber in Kenntnis zu setzen. Der abgemachte Dispo von -200, wurde um nochmal 300€ überschritten.

-Auf ihre Nachfrage bei der Bank was das solle ohne Sie vorher in Kenntnis zu setzen, bekam Sie nur die Antwort: Der Dispo sei noch bei -200, aber die Bank habe die Zahlungen aus Kulanz zugelassen, um Ihr die Rücklastschrift-Gebühren zu ersparen. Sie sollte sich lieber bedanken.

Ich verstehe jetzt aber nicht warum. Sonst wars auch kein Problem ihr Konto zu sperren und gefühlt 1000Rücklastschriften auszuführen wenns Limit mal erreicht war.

Ich frage mich jetzt, ob die das einfach dürfen ohne das es einer Mitteilung bedarf.

Oder ob die nicht einfach nur gierig sind, da ja der Dispozins höher ist, wenn es quasi auf Kulanz von der Bank bezahlt wird, ohne es vertraglich vereinbart wurde. Die wissen ja auch das ich ihr Konto bei eventuellem Minus ausgleiche.

Ich hoffe jemand hat mir eine Erklärung und ich entschuldige den Roman,

Liebe Grüße

Drako

Bankkonto, Dispokredit
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Frage zur Überlassung mit Landwirtschaft?

Mein Vater hat vor seine Gebäude und den landwirschaftlichen Betrieb zu übergeben.

Wir sind drei Kinder alle Jungs zwischen 33 bis 50.

Jeder von hat in verschiedenen Zeitabständen einen Bauplatz bekommen. In diesen Überlassungsschreiben stand jeweils das man auf seinen Pflichtanteil vom Vater verzichtet.

Soweit so gut. Jetzt soll das Privathaus und der direkt angebaute landwirtschaftliche Betrieb mit ca. 10 Ha dran kommen.

Da wir alle drei ausgezogen sind und alle Arbeitnehmer sind hat keiner Interesse den Betrieb weiter zu führen.

Mein Vater meint zu uns, da er es den ältersten Sohn am ehrsten zutraut den ganzen Betrieb weiter zu führen, ihn zu pflegen und später um das Grab zu kümmern soll er alles bekommen. Da er zwecks Steuer den landwirtschaftlichen Betrieb nur einen geben kann.

Soweit könnte er die einfach tun da wir ja auf unseren Pflichtteil verzichtet haben.

Aber im laufe der Zeit ist ein Feld von meiner Mutter dazu gekommen.

Nun ist er zu uns gekommen mit einen Überlassungsschreiben wo das Feld unserer Mutter mitüberschrieben (natürlich mit Einverständnis meiner Mutter) werden solle und wir alle auf den Pflichtanteil von der Mutter verzichten sollen.

Mein Mutter hat noch einen Bauplatz und ca. 50000 Euro auf der Bank.

Meine Fragen dazu?

Ist es von steuerlichen Vorteil wenn man die landwirtschaftlichen Betrieb nur einen Übergibt?

Gibt es noch andere Lösungen?

Sollte ein finanzieller Ausgleich verlangt werden?

Ist sowas wegen einen landwirtschaftlichen Betrieb üblich?

Mein Vater hat gemeint, er könne auch das ganze ohne unsere Unterschrift machen.

Könnte er das oder müsste er nicht das Feld von der Mutter nicht rausnehmen?

Wenn er das Feld mit in der Überlassung übergeben kann wie ist es dann später bei einen Pflichtteilanspruch?

Fällt dadurch weg?

Gibt es dazu eine Frist?

Das war jetzt wenig viel, ich hoffe es kann mir jemand helfen.

Danke schonmal im voraus.

Erbe, Landwirtschaft, Überlassungsvertrag
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ING Diba Depot "Buying Power" wird nicht erhöht?

Hallo Gemeinde :)

folgende Situation. Ich bespare momentan ein Tagesgeldkonto und habe zusätzlich anfang des Jahres begonnen einen Aktienfonds zu besparen da ich eben neben dem sicheren sparen auch zusätzlich gerne Geld Investieren möchte um hier auch nach Inflation ein "+" zu erwirtschaften^^ Sprich ein Teil Sicherheit und ein Teil eben Rendite^^ Da ich eben total neu bin im Bereich Aktien und Aktienfonds habe ich zunächst für dieses Jahr den Sparplan nur auf 50€ mtl. laufen aber ich werde diesen nächstes Jahr erhöhen. Das geht ja relativ einfach. Jetzt habe ich allerdings eine Kuriose Geschichte:

Ich habe bei der Diba 2 Extrakonten und 1 Depot. 1 Extrakonto auf welches ein normales Sparen per Lastschrift läuft und 1 Extrakonto welches als Verrechnungskonto für das Depot extra angelegt wurde.

Ich habe auf meinem Girokonto 1000€ angesammelt die ich gerne jetzt einmalig (zusätzlich zur Sparrate) in den Fonds investieren möchte. Sprich ich möchte zusätzlich zum Sparplan einmal X Anteile kaufen so dass ich möglichst nahe an die 1000 € komme. Dazu habe ich das Geld per Lastschrift vom Girokonto (Sparkasse) auf das Verrechnungs Extrakonto einziehen lassen (also den Auftrag bei der Diba eingestellt vielleicht hat das Auswirkungen auf mein Problem). Der Auftrag wurde jetzten Freitag eingetippt, am Montag wurde der Betrag bei der Sparkasse markiert (vorgemerkt) und am Dienstag wurden die 1000€ (Werstellungstag) dem Extrakonto gutgeschrieben. Da am 15. ausserdem der monatliche Sparplan läuft wurde auch am Dienstag zusätzlich 50€ abgebucht und am Mittwoch (Wertstellung) gutgeschrieben. Das Problem ist jetzt, dass ich keine Anteile manuell nachkaufen kann weil die Buyinpower nicht um die 1000€ erhöht wurde.

Konkret sah es gestern (Donnerstag) folgendermapßen aus:

Kontostand Verrechnungs Extrakonto 1000€ aus Lastschrift + 50€ Sparrate = 1050€ Kontostand. Die Buyingpower betrug gestern Nachmittag allerdings nur 50€ (aus dem Sparplan). Da gestern dann natürlich turnusmäßig die 50€ in den Fonds gelaufen sind ist die Byingpower heute morgen (Freitag) wieder auf 0,00€.... Man muss dazusagen dass alle Lastschriften egal ob Sparen oder Fondssparen sowie die 1000€ Lastschrift alle vom selben Girokonto abgebucht werden (also für den Fall dass die Diba da vielleicht 2 Tage Sicherheit mit einrechnet weil man ja Lastschriften theoretisch rückgängig machen könnte in einer kurzen Zeitspanne).

Kann sich das irgendjemand erklären? Am Dienstag war Wertstellung und heute ist der Betrag imm er noch auf 0.... Woran könnte das denn liegen? Das Verrechnungskonto muss ja stimmen da die 50€ ja ebenfalls über dieses Extrakonto laufen.

Würde mich freuen wenn ihr eine Erklärung für diese Phänomen hättet ansonsten muss ich wohl mal mit der Hotline telefonieren...

Liebe Grüsse :)

Depot, Diba
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Definition von "Einkommen"?

Liebe Leute,

ich habe aktuelle diverse Formulare auszufüllen (Kindergeldkasse, Krankenkasse etc.), in denen nach dem "Einkommen" gefragt wird. Dabei wird entweder nicht, oder widersprüchlich definiert, was damit gemeint sein soll.

Nach dieser Antwort: https://www.finanzfrage.net/frage/was-genau-ist-das-zu-versteuernde-einkommen

werden von den "Einkünften" (aus nichtselbst. Arbeit = Bruttolohn) die Werbungskosten abgezogen. Dazu kommen dann weitere Einkünfte (zB aus Gewerbe, Vermietung /Verpacktung etc.) und man erhält die "Summe der Einkünfte".

Davon werden dann Sonderausgaben, Vorsorgeaufwendungen etc. abgezogen und man erhält das "zu versteuernde Einkommen".

So weit, so verständlich. Das deckt sich auch mit meinem Steuerbescheid und ist für mich nachvollziehbar. Danach ist also das Einkommen NICHT mein Bruttolohn.

Im Formular der Krankenkasse (TK) wird nach dem "Einkommen" gefragt. In den Erläuterungen heißt es dann aber: "zB. Bruttolohn oder Gewinn aus selbst. Tätigkeit ...".

Dabei sind ja schon diese beiden nicht vergleichbar, da beim Gewinn ja schon alle Kosten abgezogen sind, beim Brutto aber eben noch nicht. Oder verstehe ich da was falsch?

Im Beihilferecht lese ich: "... Die Aufwendungen des Ehegatten sind nicht beihilfefähig, wenn dessen Einkünfte ... einen Gesamtbetrag von 17.000 Euro übersteigen." Wohlgemerkt: "Einkünfte", nicht "Einkommen"!

Meine Frau ist selbstständig. Nach der Definition der Krankenkasse wäre hier also der Gewinn entscheidend. Nach der Definition, die ich aus dem Steuerbescheid ableite (und die auch der Antwort hinter dem Link oben zugrundeliegt), wären aber praktisch alle Einnahmen (ohne Berücksichtigung von Kosten) "Einkünfte", also quasi das "Bruttogehalt".
Das wäre ja nun ein entscheidender Unterschied!

Wer weiß darauf eine vernünftige Antwort?

Danke und Gruß

Thomsen

Einkommen, krankenkasse, Steuern, Beihilferecht
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