Bafög Fachwechselantrag - 2. Semester nicht richtig studiert?

Hallo zusammen,

Ich studiere grade im 2. Semester und möchte nun den Studiengang wechseln (auf eine andere Hochschule+natürlich auch neuer Studiengang).

Im 1. Semester habe ich 2 von 3 Klausuren mitgeschrieben und habe auch ein Praktikum absolviert. Ich habe beide Klausuren nicht bestanden und das Praktikum wird nur als „bestanden“ anerkannt, sobald ich die dazugehörige Klausur bestanden habe.

Im 2. Semester begann bei mir jedoch der Gedanke, dass ich für den Studiengang nicht gemacht bin; aber da ich auf Bafög angewiesen bin, habe ich mehr oder weniger ein „Scheinsemester“ absolviert. Ich habe mich leider viel zu spät darüber informiert, dass ich - um im Folgestudium weiter finanziert zu werden - ordentlicher Student sein muss und dementsprechend wenigstens Klausuren schreiben MUSS, dabei wäre es ja irrelevant gewesen ob ich sie bestanden hätte oder nicht. 

Am Anfang des 2. Semesters habe ich mich noch für die Klausuren angemeldet, die ich im 1. Semester nicht bestanden habe. Da mir aber zu dem Zeitpunkt aufgefallen ist, dass ich den Studiengang nicht weiter fortführen möchte, habe ich mich abgemeldet. Dummerweise habe ich mich für KEINE Klausur aus dem 2. Semester angemeldet, da die Anmeldefrist wegen Corona zur Ausschlussfrist wurde - das Zeitfenster war somit viel kleiner als bei der normalen Anmeldefrist und wenn man diese verpasst, muss man dann (je nach Fach) bis zum nächsten Jahr warten, um sich für die Klausur wieder anmelden zu können.

Kurzgesagt, im 1. Semester müsste ich annähernd „ordentlich“ studiert haben (verbessert mich ruhig falls dem nicht so ist - bitte mit Begründung.) 

Im 2. Semester allerdings habe ich keine Klausur geschrieben, allerdings war ich für 3 angemeldet.

Aufgrund von Corona gibt es im 2. Semester auch keine Pflichtveranstaltungen wie zb. ein Praktikum, was ich nachweisen könnte.

Meine Frage: wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich ein Folgeantrag für mein Fachwechsel stellen kann und diesen bewilligt bekomme? 

Kann man irgendwelche Argumente vorbringen, die mir ein wenig helfen? 

Meine größte angst ist ja, dass ich alles auf einmal zurück zahlen muss, wobei ich ja „nur“ das 2. Semester nicht richtig studiert habe - müsste ich dann trotzdem beide Semester zu 100% zurück zahlen oder doch nur das 2. Semester?

Wäre es schlauer, komplett auf Bafög im Folgestudium zu verzichten, um eine Forderung von Leistungsnachweisen zu entgehen? Hat irgendjemand Erfahrungen damit?

Vielen Dank im Voraus!

Und vorab: ich weiß, dass ich einen Fehler gemacht habe und mich nicht gründlich genug informiert habe - jeder macht Fehler; es ist garnicht so einfach mit jungen Jahren direkt alles richtig zu machen ohne auch nur einmal ins Fettnäpfchen zu treten, vor allem, wenn man aus der Familie kaum Unterstützung in jeglicher Hinsicht bekommt. Ich bin auf das Bafög angewiesen, beziehe den Höchstsatz, weswegen ich mich nicht mitten im 2. Semester exmatrikulieren konnte/wollte.

BAföG
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Inkassoschreiben Forderung aus 2012?

Hallo,

wir haben heute ein Schreiben vom HIK Hanseatisches Inkasso Kontor bekommen. Diese wollen eine Forderung der "real GmbH" einfordern (eigentlich heißt es ja "Real Group Holding GmbH").

In dem Schreiben wird auf einen Vollstreckungsbescheid vom Mai 2012 verwiesen. Dieser ist uns nicht bekannt, wir werden morgen beim Hamburger Mahngericht anrufen und das Aktenzeichen prüfen lassen.

Nun haben wir direkt anbei ein Zettel zum ausfüllen bekommen. Sepa-Lastschriftmandat, sowie eventuelle Datenänderungen. Darunter Zahlungsdetails. Die Summe soll direkt an das Inkasso überweisen werden, was ich etwas merkwürdig finde, wenn ich mir andere Fälle im Internet durchlese.
Man hat unten noch Auswahlboxen, dass man entweder bereits gezahlt hat, oder, man nichts gegen die Zahlung einzuwenden hat aber nicht zahlen kann und um Stundung oder gar Ratenzahlung bittet. Letzter Punkt ist, dass man nicht zahlungsfähig sei und entspr. Dokumente anfügt.

Zusätzlich merkwürdig finden wir, dass zwar die aktuelle Anschrift vom Inkasso herausgefunden wurde, jedoch nicht der korrekte Nachname.

Mit dem Schreiben kam keine Kopie des Titels, oder eine Forderungsaufstellung.

Im ersten Schritt würde ich jetzt ein Schreiben erstellen, in der ich erstmal mitteile, dass mir diese Forderung komplett unbekannt ist und ich die passende Anschrift den unpassenden Namen aber merkwürdig finde. Zusätzlich würde ich eine Forderungsaufstellung gemäß $367 BGB, eine Titelkopie sowie eine Abtretungserkärung vom ursprünglichen Gläubiger fordern, und bis zum Erhalt der Dokumente, der Forderung widersprechen.

Mich interessiert nun eure Meinung dazu, würdet ihr genau so vorgehen? Findet ihr etwas merkwürdig?

Inkasso, Vollstreckungsbescheid
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Wohnung verschenken oder erst verkaufen?

Hallo in die Runde

Ich bin Eigentümer einer Eigentumswohnung, die mein Sohn aktuell mietfrei bewohnt. Es ist geplant, dass die Eigentumswohnung jetzt oder später meinem Sohn überschrieben (geschenkt) wird. Aktuell stellen sich folgende verschiedenen Fallregelungen. Welche ist die sinnvollste?:

Mein Sohn plant aktuell auszuziehen.

1.

Die Wohnung soll nach dem Auszug meines Sohnes renoviert und vermietet werden. Ist es sinnvoller, die Wohnung vorher meinem Sohn zu überschreiben und er vermietet als Eigentümer? Oder ist es sinnvoller, ich renoviere die Wohnung und ich vermiete als Eigentümer?

In z.B. 4 Jahren verkaufe ich die Wohnung und schenke den Erlöspreis meinem Sohn.

2.

Wie verhält es sich, wenn ich meinem Sohn die Wohnung jetzt überschreibe, er vermietet sie, will sie aber in z.B. 4 Jahren verkaufen? Da er nicht selbst in der Wohnung mindestens 10 Jahre gewohnt hat, würde der Verkaufsgewinn steuerpflichtig werden. Wonach berechnet sich der Gewinn, da er ja für den "Erwerb" der Wohnung keine Kosten hatte. Würde dann der Wert der Wohnung vom Finanzamt für den Zeitpunkt der Schenkung, geschätzt?

Am Liebsten wäre mir der Weg, ich verschenke ihm jetzt die Wohnung und er macht damit, was er möchte. Doch dagegen spricht möglicherweise die Steuerpflicht zu Ziff. 2. Ich selbst möchte aber eigentlich mit der Wohnung nichts mehr zu tun haben.

Hat jemand tolle Tipps für mich????

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Wie schnell kann ich zu meinem Vater ziehen?

Ich bin 16 Jahre alt und meine Eltern sind seit ich 4 bin geschieden.
Ich habe zuhause 4 Geschwister aber nur einen leiblichen Bruder da wir alle von verschiedenen Vätern kommen.
Ich bin zuhause das schwarze scharf und fühle mich einfach nicht wohl, ich hocke nur in meinem Zimmer und geh mal mit Freunden raus. Ich habe nie ein richtig gutes Verhältnis zu meiner Mutter gehabt weil ich ihr nicht mehr vertrauen kann. Mit meinen beiden älteren Geschwistern komme ich garnicht klar weil sie mich hassen und meine kleineren Geschwister und ich haben ein mittelmäßiges Verhältnis zueinander. Meine Mutter hat in den letzten Jahren viele Partner gehabt mit denen ich große Schwierigkeiten hatte, einer von ihnen hat mich sexuell belästigt und meine Mutter hat es mir nicht geglaubt und war sauer weil ich ihn angezeigt habe. Mittlerweile hat sie eine neue Freundin die versucht mich los zu werden, ich weiß das sie mich nicht mag.
mich habe öfters versucht zu meinem Vater zu ziehen aber meine Mutter bequatscht mich immer wieder.
mich merke das wenn ich bei meinem Vater bin es mir einfach besser geht und ich jemanden zum reden habe.
meine Mutter ist eigentlich nur arbeiten und ist kaum zuhause und ich fühle mich wie gesagt nicht zuhause, meine Mutter redet auch vor mir sehr schlecht über meinen Vater und hat meinen Bruder dazu gekriegt nicht mehr zu ihm zu fahren. Ich wünsche mir nix mehr als endlich zu meinem Vater zu ziehen weil ich mich bei ihm zuhause fühle.
meine Mutter sagt aber ich würde damit alles kaputt machen und redet so lange auf mich ein bis ich aufgebe. Ich weiß das sie sich nur um das fehlende Geld Sorgen macht weil sie dann für mich zahlen müsste.
kann mir bitte jemand helfen und mir sagen wie schnell ich zu meinem Vater könnte? Es ist wirklich sehr dringend 😢

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