Polizei und therapeutisches Gespräch (abgeschlossen)?

Hallo,

ich habe mich bereits bei der Polizei beworben und habe demnächst meinen Einstellungstest (PC Test). Um mich kurz zu fassen: Ich habe letztes Jahr mich an einen Psychologen gewandt, um in erster Linie etwas mehr über mich selbst zu erfahren (Freunde von mir waren auch schon bei Psychologen vorstellig und haben bisher nur geschwärmt, wie toll das ist und das sich noch einmal selbst besser kennen lernt usw). Die ersten "Sitzungen" waren auch einfach mich vorzustellen, was ich gern mache, beruflicher Werdegang usw. Anschließend habe ich innerhalb von 10 Stunden noch etwas tiefgründigere Gespräche gehabt über meinen beruflichen Werdegang (ich möchte gerne mich umorientieren) sowie das Verhältnis zu meinen Eltern, welches aufgrund der Trennung (mit ca. 10 Jahren damals) dieser, gelitten hat. Im Januar 2020 hatte ich das letzte Gespräch.

Ich weiß, dass der Psychologe zur Abrechnung als Diagnose "Anpassungsstörung" angegeben hat bei der KK. Mir haben in erster Linie wirklich geholfen mehr über mich selbst zu erfahren...allerdings wäre das auch absolut nicht notwendig gewesen. Ich wusste damals noch nicht, dass meine berufliche "Karriere" doch noch weitergeht.

Ich habe ein Gutachten erstellt bekommen des Psychologen, in welchem er aussagt, dass er mich im Dienst sieht und ich komplett gesund bin.

Inwiefern die PDA aussieht, kann mir nur das PA sagen und das weiß ich auch.

Hat jemand evtl. mal solche Erfahrungen gemacht? Ich habe hier schon viel gelesen, aber oft/immer hat sich der FS nie wieder geäußert (auf Nachfrage), wie es ihm letztlich ergangen ist und viele Frage sind teilweise schon 8 Jahre her. Ich frage ich, ob der PA mir letztlich zuhören wird oder er von vorne herein sagt: nope.
Ich Frage mich, wenn ich mich erkläre und ich ihm das Gutachten vorliegt ob ich doch gute Karten haben könnte. (PS ich war körperlich gesundheitlich niemals eingeschränkt, niemals medikamente genommen usw.)

Vielen Dank im Voraus für alle Antworten!

Polizei, Duales Studium
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DBA 183 Tage-Regulung: Steuerpflicht In- vs. Ausland?

Hallo zusammen,

ich bin bei einem deutschen Konzern angestellt und habe im vergangenen Jahr rund 4 Monate auf Dienstreisebasis in den USA gearbeitet.

Bevorzugt würde ich meinen anteiliges Gehalt aus diesen 4 Monaten in den USA und nicht in Deutschland versteuern (geringerer Steuersatz).

Meinem Verständnis nach, wird laut dem DBA zwischen USA und Deutschland immer im Tätigkeitsstaat (USA) versteuert, es sei denn, dass

  • der Mitarbeiter sich insgesamt nicht länger als 183 Tage innerhalb eines im jeweiligen Abkommen näher beschriebenen Zeitraums im Tätigkeitsstaat aufgehalten oder die Tätigkeit dort ausgeübt hat und
  • der Arbeitgeber, der die Vergütungen zahlt, nicht im Tätigkeitsstaat ansässig ist und
  • der Arbeitslohn nicht von einer Betriebsstätte oder einer festen Einrichtung, die der Arbeitgeber im Tätigkeitsstaat hat, getragen wurde.

Es müssen alle 3 Bedingungen erfüllt sein, sodass ich doch (leider) in Deutschland Steuerpflichtig bin.

Punkt 1 ist erfüllt, da ich weniger als 183 Tage in den USA war.

Bezüglich den Punkten 2 und 3 bin ich mir unsicher: Ich bin bei einem deutschen Konzern angestellt und werde von diesem bezahlt. In den USA befinden sich Tochtergesellschaften dieses Konzerns.

Könnt ihr mir weiterhelfen inwieweit in meinem Falle die Punkte 2&3 erfüllt bzw. nicht erfüllt sind?

Auf mich wirkt der Paragraph so, als ob man bei jeder seiner Dienstreisen (egal wie lang) eigentlich im Tätigkeitsstaat (Ausland) steuerpflichtig ist. Dies wäre zwar für mich aus Steuergründen von Vorteil, ich kann dies aber nicht so wirklich glauben.

Vielen Dank für eure Hilfe!

Steuerberater, Steuererklärung, Steuern, Steuerrecht
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Anklage wegen EBay Kleinanzeige suche? Ich habe einen Friseur gesucht und nun möchte man mich verklagen?

Hallo zusammen,

ich habe die Tage eine Suche bei eBay Kleinanzeigen aufgegeben. Ich habe einen Friseur gesucht „in Zeiten von corona“. Damit habe ich aber natürlich nicht gemeint, dass jemand wegen mir seinen Laden aufschließt obwohl es aktuell verboten ist, sondern für die Zeit nachdem die Auflagen wieder gelockert wurden. Da wird das Virus ja immer noch unterwegs sein. Auch wenn ich mir natürlich im Klaren bin, dass ich es inhaltlich etwas konkreter hätte formulieren sollen aber für mich war klar, dass ich erst nach Lockerung der Maßnahmen wieder einen Friseur besuchen könne. Als Preis habe ich VB 1€ Eingesetzt.

für mich wäre auch eine Empfehlung eines anderen Users von wegen:“ ich gehe immer zum Friseur Meier auf der Hauptstraße und bin da sehr zufrieden.“ hilfreich gewesen, da ich hier noch keinen guten Friseur gefunden habe.

nun war die Anzeige ca. 5 Minuten drin und in dieser Zeit habe ich 4 Nachrichten erhalten, dass man mich verklagen möchte ich würde zur Schwarzarbeit aufrufen und das Berufs verbot umgehen wollen und müsse hier mit einer Strafe von 25.000€ rechnen.

die Anzeige habe ich natürlich sofort runter genommen und dachte mir nur, was es denn für Leute gibt. In einem aggressiven Ton mit Ausrufezeichen besäht habe ich Mails bekommen, das kann man sich kaum vorstellen.

nun ich meine Frage: kommen die damit durch? Meine Anzeige war sehr unkonkret und es stand nichts von Schwarzarbeit oder dass ich irgendwelche Auflagen umgehen will drin. Das einzig doofe war, dass ich in Zeiten von corona dazugeschrieben habe.

abgesehen davon wurden doch nur die Friseur Läden geschlossen. Bezieht das ein kompletten Berufs verbot mit ein? Theoretisch dürfte ja eine Person der anderen die Haare schneiden, da man ja mit maximal einer Person (nicht im Haushalt) zur gleichen Zeit Kontakt haben darf.

ich habe absolut kein Interesse daran, wegen so etwas verklagt zu werden, zumal ich wie geschrieben keine Absicht hatte hier etwas am Gesetz vorbei zu machen...

danke vorab für eure antworten

Recht, ebay Kleinanzeigen
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