Lärm von Nachbar der nicht offiziell da wohnt…?

Hi,

seit ich in ein (sehr hellhöriges) Mietshaus gezogen bin, gibt es Probleme mit 1 Nachbarn 1 Stock über mir. Das zeigt sich in Möbel rücken, Gewichte fallen lassen o.ä., Zimmertüren und Fenster zuknallen, Besen am Balkongeländer ausklopfen…-das alles meist zu Unzeiten wie frühs um 6 h und oder nach 22 h.
Ich habe anfangs freundlich probiert, Likör vorbeigebracht und insgesamt 3 mal angesprochen: der Mann ist uneinsichtig und aggressiv. Außer mir wohnt schon länger niemand anders mehr im EG, d.h. Ich bekomme alles ab. Die HV stellt sich queer!! Obwohl ich seit Einzug ein Protokoll geführt habe (mit Unterschriften von 2 Nachbarn als noch welche im EG mit mir da wohnten) und mich schon mehrfach beschwert habe, möchten sie keine Info an den Vermieter der Wohnung weitergeben.
Die Polizei ist auch so ne Sache…sagen zum Ordnungsamt gehen und die wiederum verweisen aufs Mietrecht🙈

Jedenfalls ist der Mann im Sommer ausgezogen - für 3 Monate!!! Es ist zwar ein anderer Nachmieter offiziell der neue Mieter, de facto ist der nur ab und zu da und lässt den „alten“ Nachbarn dort weiter wohnen und lärmen :-/ Auch das interessiert die HV nicht, dass da ja wohnt der eigentlich gar nicht da wohnt!!! Die behandeln mich sogar nun als Problem-Mieter.

Kann man da gar nix machen? Ist die HV einfach nur „faul“ oder gibt es keine Handhabe?

Danke schonmal!!

Mietrecht, Nachbarn, Lärmbelästigung
Heizung funktioniert nicht. Die Sache liegt schon vor Gericht. Wie sichere ich mir das Geld aus Mietminderung?

Hallo Menschen,

kurz über mich: nach einem Arbeitsunfall bin ich lange krankgeschrieben und zurzeit beziehe ich ALG2. Ich werde erst mal in einige Wochen wieder arbeiten.   

Die Sache: In meiner Mietwohnung funktioniert die Heizung in diesem Winter gar nicht. Ich habe meinen Vermieter mehrfach gebeten, die Heizungsanlage zu reparieren, aber das hat nichts gebracht.

Ich habe mir dann ein Beratungshilfeschein vom Amtsgericht geholt und habe mich anwaltlich beraten lassen. Der Anwalt hat mein Vermieter angeschrieben und forderte die Reparatur der Heizungsanlage. Auch das hat nichts gebracht.

Ich bin also gezwungen, um meine Rechte vor Gericht zu kämpfen. Um eventuelle Kosten zu vermeiden, habe ich allein, ohne Anwalt, erst mal den Antrag auf Prozesskostenhilfe für die beabsichtigte Klage gestellt. Das Ziel ist: Mir würde PKH bewilligt und danach wende ich mich an einen Fachanwalt für Mietrecht, der mich dann vertreten wird. In der Klageschrift habe ich beantragt: 
- Herbeiführung die Beheizbarkeit der Wohnung,
- Mietminderung für den Zeitraum der eingestellten Heizversorgung.

Der Richter hatte der Vermieter um Stellungnahme gebeten, bevor mir die PKH bewilligt wurde. Der Vermieter hatte unverzüglich reagiert: 
- Der bietet mir sofort einen Termin für die Reparatur der Heizung (Zugang zu meiner Wohnung ist erforderlich), 
- Hatte beantragt, meinen Antrag auf PKH zurückzuweisen,
- Hatte beantragt, die Klage abzuweisen.
Zudem hatte der Vermieter geäußert, dass ich bin für das alles schuldig, weil ich schon vorher Monteure in meine Wohnung nicht reinlassen wollte. Das ist natürlich falsch und ich kann das vor Gericht beweisen, aber das würde etwas Zeit in Anspruch nehmen, was wahrscheinlich das Ziel meiner Vermieter (der Gegner) ist.

Über schnelle Reparatur der Heizungsanlage freue ich mich sehr. Das ist klar. Ich will aber nicht, dass meine Ansprüche auf Mietminderung aufgrund Mietmangel verfallen.

Wie wäre es falls, der Vermieter repariert die Heizung noch bevor mir die PKH bewilligt würde und somit noch keine Klage erhoben würde? Habe ich dann weiterhin der Anspruch auf Mietminderung für den Zeitraum, in der die Heizung nicht funktionierte? Vielleicht soll ich auf PKH verzichten und unverzüglich die Klage erheben, noch bevor die Reparatur der Heizung erfolgt, um mir das Geld aus Mietminderung zu sichern? (Ich würde in nähere Zukunft wieder arbeiten und somit kein ALG2 mehr beziehen, also das Geld bleibt dann in meine Tasche. JobCenter hat bereits mein Geld aus Steuererstattung genommen, so ich weiß schon wie funktioniert das Zuflussprinzip.) 

Soll ich unbedingt einen Vergleich vermeiden?

Ich bin der Ansicht, dass die Mietminderung gilt wie Schadensersatz oder Schmerzensgeld und somit habe ich doch der Anspruch auf das Geld aus Mietminderung unabhängig davon, ob der Vermieter repariert die Heizung bevor die Klage erhoben würde. Was finden Sie? Bitte um Ihre Äußerungen.

Mit freundlichen Grüßen

Tim

Mietminderung, Mietrecht
Falsche Entscheidung getroffen..?

Guten Abend Ihr Lieben, ich bin grad sehr verzweifelt und hoffe auf ein paar gute Tipps von euch..Sorry, wenn der Text ein bissl länger ist - ich versuche mich kurz zu fassen.

Nach Trennung von meiner "Ex"-Freundin musste ich aus ihrer Wohnung raus. Nach etlichen Besichtigungen habe ich mich dann für eine Wohnung entschieden.

Nun ja, bei der besagten Wohnung hatte ich bei der Besichtigung ein "normales" Gefühl. Ich wusste, es ist nicht meine Traumgegend, aber das wird schon auszuhalten sein.

Mit dem letztendlichen Einzug in die Wohnung hat sich mein Gefühl um 180 Grad zum negativen gewendet. Das kann ich nicht beschreiben. Sowas hatte ich bei einem Umzug noch nie. Dieses Gefühl hält sich (nach knapp 2 Monaten) bis heute und macht mich regelrecht psychisch fertig. Nicht nur die Gegend stört mich, sondern auch dass die Whg sehr hellhörig ist, nie richtig warm wird, Nachbarn (ältere Leute) sind auch sehr merkwürdig. Kurz gesagt, ich passe da einfach nicht hin und versuche so oft es geht, meine Wohnung zu verlassen.

Leider gibt es von beiden Parteien einen ordentlichen Kündigungsverzicht von einem Jahr. Beim unterschreiben des Vertrages habe ich gefragt, ob man die Kü-Frist verkürzen kann. Daraufhin erwiderte der Vermieter (Genossenschaft), dann können Sie die Wohnung nicht haben und wenn wirklich was sein sollte, was mich zum Umzug zwingt, stellen sie sich nicht quer - ich müsste nur einen Nachmieter finden. Also habe ich unterschrieben. Hatte keine Möglichkeit bei Freunden etc. unterzukommen.

Es kam wie es kommen musste - Mich hat nun ein anderer Vermieter angerufen (bei dem ich mich auch beworben hatte), ob ich noch auf der Suche wäre. Ich bejahte, weil die angebotene Wohnung (die zum 01.03.2023 frei wird) in meiner Wunschgegend ist und die Wohnung mir sehr zusagt (ich kenne die Wohnungen). Nun habe ich einen Besichtigungstermin..

Ich bin die ganze Zeit am überlegen, wie ich was nun mache, wenn ich eine Zusage bekomme. Es fängt schon damit an, dass ich mich fast nicht traue, meinem jetzigen Vermieter zu sagen, dass ich dann nach knapp 4 Monaten wieder ausziehen möchte - aus Angst dieser beharrt auf die Kündigungsfrist o. ich finde keinen Nachmieter.

Von Märchen erzählen bin ich auch kein Freund, denn spätestens wenn der Vermieter einen Nachweis (z.B. für einen vorgetäuschten Jobwechsel) haben möchte, bin ich auch aufgeschmissen. Bin schon so verzweifelt, dass ich auch einen kleinen Kredit aufnehmen würde, um die doppelte Mietbelastung dann aufzufangen.

Ich weiß, dass hört sich dumm an, aber ich will unbedingt hier raus. Puuh, das war´s erstmal.. Bitte keine Antworten ala hätteste mal nicht unterschrieben etc. - ich weiß, dass es ein großer Fehler war, unterschrieben zu haben, nur leider kann ich es nicht mehr rückgängig machen.

Danke fürs lesen!

War jemand von euch schon mal in einer ähnlichen Situation und kann mir diesbezüglich ein paar gute Ratschläge geben?

Ich wünsche euch schon mal vorab einen guten Rutsch in´s neue Jahr!

Mietrecht, wohnung
Welche Rechte habe ich, welche meine Vermieterin, die Hauseigentümerin? Privatsphäre. Einfamilienhaus. Untervermietung Zimmer?

Ich habe einen Untermietvertrag für Wohnräume. Die Vermieterin ist auch Hauseigentümerin und lebt/wohnt auch hier. Die untervermieteten Räume befinden sich im Kellerbereich. Laut Vertrag ist es mir: untersagt: das Schloss des Zimmers zu Tauschen, meine Pflicht: den Zugang zu Handwerksarbeiten zu gewährleisten. Zwischenzeitlich habe ich ein Steckschloss verwendet um ungefragten, unangekündigten Zugang zu vermeiden. Denn ich habe des öfteren erlebt, wie die Vermieterin aus nichtigen Gründen Mietzimmer betritt. Z.B. um ihrem neuem Freund aus einem anderen Bundesland die Mieträume in Abwesenheit der Mieter vorzuführen. In dem Fall war es das Zimmer einer Nebenmieterin. Mann weiß nie wann sie plötzlich vor der Zimmertüre steht und "etwas möchte". Den Zutritt wegen Handwerkern - deren Ankündigung ich mit erstreiten musste - nutz sie gleichzeitig um etwa Post von sie an mir im Zimmer zu hinterlegen. Wer weiß für was sonst noch. Ab Januar wäre eine Vertragsverlängerung nötig. Darauf angesprochen soll ich erstmal die Miete weiterzahlen und wir würden dann im neuen Jahr über eine Verlängerung sprechen. Die Zimmertüre hatte mal einen, wo das Schloss eingefasst ist einen leichten Schaden/Riss durch den Vormieter. Eines Tages lies sich die Tür nicht mehr öffnen und ich habe sie mit Gewalt aufgemacht. Die Tür wurde durch einen Zimmerer repariert. Ich habe die Rechnung direkt durch den Zimmerer bekommen. So weit so gut. Nun besteht Sie darauf, dass ihr vom Zimmerer erst der Erhalt der Zahlung bestätigt wird, für eine Verlängerung des MV. Der darf das doch gar nicht, denn sie ist demnach in diesem Falle nicht der Kunde des Zimmerers, oder? (Es ist nicht einfach eine neue Wohnung zu bekommen, sonst wäre ich schon längst weg)

Datenschutz, Miete, Mieter, Mietrecht, Mietvertrag, Privatsphäre
Der Vermieter weigert sich trotz rechtskräftigem Gerichtsurteil die Mietkaution freizugeben- Was tun?

Hallo in die Runde!

Wir sind vor 2½ Jahren ausgezogen, die Wohnung haben wir ordnungsgemäß übergeben, aber der Vermieter hat sich von Anfang an geweigert, unsere Mietkaution aus einem Mietkaution - Sparbuch frei zu geben.

Nach endlosen Aufforderungen unsererseits, natürlich mit Fristsetzungen und auch die Androhung einer Klage haben Ihn nicht interessiert.

Wir mussten dann leider doch den Klageweg beschreiten, aber haben nun ein rechtskräftiges Gerichtsurteil, zu unseren Gunsten in der Hand.

Trotzdem weigert sich der Vermieter immer noch, seiner gesetzlichen Pflicht nachzukommen und unsere Mietkaution frei zu geben.

Was wäre denn jetzt der nächste Schritt, den wir einlegen könnten?

Mit der Zwangsvollstreckung drohen? Aber wenn der eine EV abgegeben hat, nutzt die ZV auch nichts.

Außerdem muss er die Freigabe bei der Bank veranlassen, da die Mietkaution auf einem Mietkaution - Sparkonto mit Sperrvermerk liegt.

Was können wir also tun? Wie können wir Ihn zur Freigabe bewege?

Mit Strafantrag drohen, wegen Unterschlagung, wenn es gemäß StGB überhaupt den Straftatbestand der Unterschlagung erfüllt?

Wie kann er gezwungen werden, endlich zu handeln?

Erzwingungsbeschluss oder Erzwingungsbescheid beim Gericht beantragen, wenn es so etwas gibt?

Ich bin gespannt auf Eure Vorschläge!

Schonmal Danke im voraus!

BP

Mietrecht
Kündigung trotz Mindestmietdauer aufgrund Jobwechsel?

Wir haben eine Mindestmietdauer von 3 1/2 Jahren (Mietstart 01.02.2021, Wohnort Darmstadt). (Wortlaut: Befristeter Kündigungsausschluss. Mieter und Vermieter verzichten wechselseitig für die Dauer des Mietverhältnisses bis zum 30.09.2024 (nicht länger als 4 Jahre seit Mietvertragsabschluss) auf ihr Recht zur ordentlichen Kündigung des Mietvertrages. Die ordentliche Kündigung ist daher erstmals zu dem vorgenannten Datum mit gesetzlicher Frist zulässig. Von dem beidseitigen Verzicht bleibt das Recht beider Mietvertragsparteien zur außerordentlichen Kündigung und fristlosen Kündigung unberührt.

Mein Freund und ich haben ab dem 01.01.2023 jeweils einen neuen Job. Ich in München und er in Wiesbaden (Die jetzige Wohnung ist in Darmstadt). Wir wurden beide nicht gekündigt, sondern haben freiwillig neue Jobs gesucht (große Stressbelastung, schlechte wirtschaftliche Lage). Zudem wurde die Miete der Wohnung dieses Jahr um 7% erhöht.

Der Vermieter erlaubt es einen Nachmieter zu suchen, hat aber nochmals die Miete erhöht und erzählt, dass seine Wohnungen in diesem Preissegment teilweise über ein halbes Jahr leer standen (Miete jetzt: ca. 2.400 Euro).

Können wir eine außergewöhnliche Kündigung aus wichtigen Gründen gemäß §§ 543 und 569 BGB vornehmen? Falls ja wie würde man hier vorgehen (Anwalt, Mieterschutzbund?)

Vielen Dank für Ihre Hilfe 😊

Miete, Mieter, Mietrecht, Mietvertrag
Mietrecht - Sicherheitsmangel beim Zugang zum Haus und Verletzungsgefahr - was tun/ Schreiben an Vermieter?

Hallo,

meine Mutter wohnt in einem 2-Familienhaus zur Miete, der Vermieter wohnt in der oberen Etage, sie im Erdgeschoss. Der Vermieter hatte nun die Idee, ein Vordach vor der Haustür anzubringen. Er begann vor 4 Wochen an einem Wochenende eine "Grube" direkt vor der Haustür auszugraben (siehe Fotos), um dann die Pfeiler für das Vordach dort einzubetonieren. Jedoch hat er dies bis heute nicht beendet.

Über diese Grube legte er provisorisch eine schmale Brücke aus Paletten und einem Holzbrett. Darüber zu laufen ist selbst für mich als gesunder Mensch recht wackelig, zumal durch den Schnee / Eis jetzt dieses Brett auch noch rutschig ist. Meine Mutter war die 4 Wochen im Krankenhaus, ist seit 4 Tagen zuhause, geht an Krücken und kann ohne meine Hilfe nicht über dieses Brett laufen, also das Haus nicht verlassen.

Es gibt weder eine Art Geländer zum festhalten, noch richtige Außenbeleuchtung.

Ich fahre deswegen fast täglich 20 km zu ihr um ihr zu helfen, aus dem Haus zu kommen wenn sie zum Arzt muss oder warum auch immer das Haus verlassen muss, ohne, dass ich sie halte, kann sie nicht darüber laufen.

Meine Fragen - was können wir tun? Wie können wir ein Schreiben an den Vermieter verfassen damit er die Sache wenigstens bezüglich der Verletzungsgefahr absichert?

Problem Nr. 2: Das Wasser in Küche & Bad braucht auch ewig bis es mal warm wird, weswegen auch einiges an Wasser ungenutzt verschwendet wird während man auf Warmwasser wartet, in der Küche kann man das zum Abwaschen mit dem Wasserkocher regeln, aber im Bad ist das nicht so toll.

(Anmerkung: Der Hausbesitzer ist auch recht cholerisch, weswegen meine Mutter sich nicht traut, ihn anzusprechen)

Mietrecht - Sicherheitsmangel beim Zugang zum Haus und Verletzungsgefahr - was tun/ Schreiben an Vermieter?
Mieter, Mietrecht
Wann darf ich Gegenstände meiner Mitbewohnerin entfernen?

Vielleicht kann mir ja hier jemand helfen.

Anfang August habe ich meine Mitbewohnerin (ohne Mietvertrag) aus der misslichen Lage der Zwangsräumung gerettet (3000€ Mietschulden) indem ich sie, ihr Kind , und ihr ganzes Zeug bei mir aufnahm. Einzige Absprache waren die Räume, die sie zur Verfügung hat, und das sich sich an den Nebenkosten verteidigen solle.

Nach nichtmal 2 Wochen ist sie mit ihrem Kind ausgezogen, Hat aber Sämtliche Möbel sonstiges Zeug stehen lassen.

Ich habe ihr dann zum 1 Oktober geschrieben, das sie mein Haus bis zum 01.01.22 räumen soll, und ich meinem Schlüssel wieder möchte. (via WA- Gelesen)

Dem Folgte keine Antwort.

Am 01.01.22 Habe ich ihr noch 2 Wochen Aufschub gewährt, wenn ihre Couch,welche seit fast 3 Monaten im aufgebauten Zustand meine Dusche, meinen Heizungskeller und meinen Flur ((einziger Brand-Fluchtweg)) zeitnah verschwindet.

Dem ist sie ebenfalls nicht nachgekommen.

1. Darf ich zur Polizei gehen, um meinen Schlüssel zurück holen zu lassen?

(Da Adresse unbekannt)

2 darf ich die Couch verschrotten, da sie nach den 3 Aufforderungen nicht geholt wurde, und mich dieses Möbelstück massiv in meinem Alltag einschrenkt?

Wie lange muss ich als Kostenloses Lagerhaus fungieren, bevor ihr Zeug entfernbar ist.

Da ich von den 3000 € Mietschulden und dem Zustand ihrer Arbeitslosigkeit weiß, möchge ich eine Räumungsklage vermeiden, da ich selber gerade so über die Runden komme, und von ihr keinen Cent erwarten kann .

Kann jemand helfen?

Mietrecht

Meistgelesene Fragen zum Thema Mietrecht