Warum wird die Pfändung auf dem P-Konto nicht abgeführt?

Hallo, mein Freund hat ein P-Konto bei der BB Bank und wir wissen im Moment nicht weiter. Er hat seit ein paar Monaten eine Pfändung über 83€ auf dem Konto. Seitdem sammelt sich das Geld was über seinem Freibetrag liegt. Somit sind mittlerweile 2050€ nicht verfügbar. Eine Menge Geld, dafür, dass es um "nur" 83€ geht. Das kuriose an der ganzen Sache ist, dass wir die Pfändung nicht zuordnen können. Wir haben diesbezüglich keinerlei Unterlagen und von dem Inkasso Unternehmen, das uns die Bank mitgeteilt hat, noch nie Post bekommen. Mit dem Aktenzeichen, das uns ebenfalls die Bank mitgeteilt hat, kommen wir telefonisch beim Inkasso Unternehmen auch nicht weiter, da es das Aktenzeichen angeblich nicht oder nicht mehr gibt. Es geht wohl laut Bank um einen Fall von 1&1. Der lief jedoch über ein anderes Inkasso Unternehmen (hierzu haben wir auch die Unterlagen) und ist längst bezahlt. Das Inkasso Unternehmen, das uns die Bank mitgeteilt hat, sagt zudem auch noch, dass sie mit 1&1 gar nicht zusammen arbeiten. Nun ist es so, dass sich das Geld auf dem Konto meines Freundes immer weiter sammelt und nichts passiert. Die Pfändung bleibt bestehen. Die Bank kann uns nicht weiter helfen und das Inkasso Unternehmen auch nicht. Jedoch müssen wir doch irgendwie reagieren können und den Fall auflösen? Einen Anwalt können wir uns derzeit einfach nicht leisten... Was können wir tun?

Bank, Inkasso, P-Konto, Pfändung
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KFW Bank - Ratenzahlung bei Aufstiegsbafög - Was passiert bei Nichtzahlung?

Hallo, ich frage hier für einen Bekannten, dem es leider nicht möglich ist, selbst die Frage zu stellen (ihm ist es peinlich).

Person X hat ein Darlehen erhalten von der kfw Bank für eine Weiterbildung per Fernschule - Aufstiegsbafög. Dadurch das er durch seine Arbeit daran nicht mehr teilnehmen konnte, hat sich die Karenszeit verschoben. Dies hat er nicht mehr im Kopf gehabt und wurde nun überrumpelt mit der 1. fälligen Rate.

Person X ist in der Insolvenz - Wohlverhaltensphase - geht Arbeiten - hat 1 Unterhaltspflichtige Person zu versorgen, die keine Arbeit hat - muss Miete, Strom, Internet, GEZ etc. bezahlen und hat somit monatlich nicht genügend Geld übrig um diesen Kredit in voller Höhe der Raten (128€ mon.) zu begleichen.

Die Anfrage, ob auch 50€ möglich wären, bis in 7 Monaten die Insolvenz fertig wäre, verneint die kfw Bank, da sein Einkommen zu hoch ist und Schulden oder Verpflichtungen gegenüber dritten die KFW Bank nicht interessieren.

Frage wäre, was passiert, wenn Person X weiterhin nicht die Raten bezahlt?

Der Darlehensvertrag wird gekündigt, das ist klar.
Dort steht unter Kündigung, wenn der Darlehensnehmer mit 6 aufeinanderfolgenden Raten in Verzug ist, oder mit min. 10% der Nennsumme, bei mehr als 3 Jahren Laufzeit mit min. 5% der Nennsumme. Was kann man darunter verstehen?

Welche weiteren Schritte unternimmt die kfw Bank?
Sie wird die komplette Summe auf einmal fordern, logisch.
Aber dann? Wenn Person X diese Summe nicht auf einmal bezahlen kann, der kfw Bank allerdings zahlungswillig gegenüber ist und Person X sagt "50€ monatlich" mehr geht nicht? Wird die kfw Bank sich dann darauf einlassen? Oder weiter vorgehen?
Danach schätze ich mal, dass die kfw Bank eine Mahnung schickt, evtl. noch eine zweite Mahnung und wenn Person X immer noch nicht die komplette Summe bezahlen kann, sich die kfw Bank auch weiterhin auf keine Raten einlässt, wird sie wohl einen gerichtlichen Mahnbescheid ihm zukommen lassen, oder?
Wie sieht es da dann aus? Der Gerichtsvollzieher kommt, oder Kontopfändung?

Person X weiß aktuell nicht, wie sie diese Summe von 128€ bezahlen soll.
Normalerweise wäre die Karenszeit erst nach Beendigung der Insolvenz gewesen und eine Rückzahlung kein Problem gewesen.
Wie soll man da nun weiter vorgehen? Er ist zahlungswillig, eben nur mit 50€ ,bis die Insolvenz fertig ist, danach wären die 128€ kein Problem mehr.

Vielleicht weiß hier ja jemand Rat.

Bank
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Offener Immobilienfond als Anlageform günstig?

Hallo und guten Tag,

für meine Kinder spare ich regelmäßig einen gewissen Betrag. Dies bis jetzt konservativ auf Sparbuch und Bausparvertrag. Bei der Hausbank ist es ja üblich in den Genuss eines jährlichen Beratungsgesprächs zu kommen. Ich weiss ja, dass ein Sparbuch auf Dauer nicht der "Brüller" ist bei den aktuellen Zinsen. Mir ist es aber auch wichtig, dass das Geld in einem überschaubaren Zeitrahmen verfügbar ist. Eine Anlage > 5 Jahre scheidet also eigentlich aus und da das Leben immer mal wieder "Überraschungen" bereit hält, möchte ich mich hier nicht mit einem größeren Betrag als nochmal max 50 Eur pro Kind monatlich verpflichten (wenn ich aufs Sparbuch einzahle, bin ich halt flexibel. Da geht mal mehr und mal weniger).

Unter diesem Gesichtsunkt wurde mir nun für die Kids ein offener Immobilienfond empfohlen. Ich glaube nun dass das nichts für uns ist. Wenn ich für ein Kind mit 50 EUR pro Monat rechne und einen mittleren jährl. Kurszuwachs von 2,5 % annehme, das auf 5 Jahre gerechnet, mit Ausgabeaufschlag von 0,5% und einer Verwaltungsgebühr von 0,94% und ggf. Bearbeitungsgebühr von 0,07%, dann noch das jährl. Depot für 9 Eur, spuckt mir mein Rechner einen Gewinn von knapp 58 EUR am Ende der 5 Jahre aus. Das lohnt sich ja gar nicht, dafür, dass das Geld festsitzt und der Gewinn zwar vielleicht relativ sicher ist aber auch nicht garantiert, denn die 2,5% sind ja nur mal angenommen.

Sehe ich das richtig oder habe ich einen Denkfehler?

Gruß

Jens

Anlage, Bank, Fonds
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Wieso kann eine Bankkarte ohne erklärbaren Anlass von einem Geldautomaten "geschluckt" werden?

Vor wenigen Tagen wurde meine Bankkarte direkt und ohne Eingabe der PIN (welche ich nebenbei seit Jahren benutze und stets korrekt eingebe) von einem GAA meiner Bank mit dem Hinweis "Karte wurde aus Sicherheitsgründen einbehalten, bitte wenden Sie sich an Ihre Bank" eingezogen.

Auf meinen Rückruf wurde mir von der Bank bestätigt, dass weder seitens der Bank oder von mir eine Kartensperre vorlag, auch keine Kontosperre, nichts... Eventuell lag es daran, dass meine Karte ein veralteter Typ sei, der in Zukunft nicht mehr verwendet werde, oder der Magnetstreifen sei beschädigt gewesen.

 "Aus Sicherheitsgründen" riet man mir, eine komplett neue Karte, inklusive neuer PIN an mich zu verschicken (Kosten: 10,- €). PIN kam schnell, Karte nicht. Das ganze dann nochmal, diesmal weil ich Angst hatte, jemand hätte  die  Karte auf dem Postweg entwendet. Neue Karte, neue PIN... PIN kam schnell, Karte bisher noch nicht...

Konnte seitdem auch alle Überweisungen, Umsatznachfragen etc. problemlos per Telefonbanking abwickeln und Geld am Schalter gegen Ausweisvorlage abheben. Aber niemand konnte mir erklären wieso es zu diesem  mysteriösen Karteneinzug durch den GAA kam.

Warte jetzt bereits seit fast drei Wochen darauf endlich wieder normal Geld am GAA abheben zu können und Auszüge drucken zu lassen.

Hat irgendjemand eine Erklärung?

Bank, Geldautomat
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SKANDAL: Postbank zahlt Geld nicht aus UND verweigert Kontakt. Was jetzt?

Hallo,

die Postbank hielt ich immer für eine der größten und seriösesten deutschen Banken. Nun wurde ich eines Besseren belehrt. Aufgrund einer Werbung legte ich für 4 Monate Festgeld bei der Postbank an. Dafür wurde mir schriftlich ein einmaliger Bonus von 1,4% p. a. zugesichert.

Dann kündigte ich fristgemäß (einige Wochen vorher) die Postbank-Sparcard zum 31.7. Einige Tage später erhielt ich einen Kontoauszug, wonach mir mein Festgeld plus 80 Cent(!!) Zinsen ausbezahlt würden. Per Email reklamierte ich zweimal den fehlenden Bonus i. H. v. ca. 150 Euro. Eine Antwort erhielt ich bis heute nicht. In einer Filiale wurde mir mitgeteilt, dass man keine Einsicht in die gekündigten Konten hätte. Dann rief ich mehrfach die Hotline an und wartete immer mehr als 20 Minuten. Vor einigen Tagen meldete sich dann endlich ein Mitarbeiter. Auch dieser teilte mir mit, er hätte leider keine Einsicht in die gekündigten Konten. Ich sollte aber meine Email wiederholen und diesmal das Beschwerde-Schreiben mit eingescannter Unterschrift als Anhang senden. Dies habe ich getan, bisher weiterhin ohne Antwort. Auf meine Frage, was ich noch tun könne, erwiderte der Hotline-Mitarbeiter, ich könne ja mal per Post an die zuständige Abteilung der Postbank in München schreiben ...

Inzwischen habe ich erfahren, dass ich nicht das einzige Postbank-Opfer bin, dem Geld und Antworten verweigert werden. Eine Verwandte hatte Ihr Girokonto im Juli gekündigt. Bis heute hat sie keine Bestätigung der Kündigung erhalten. Auch das restliche Guthaben wurde ihr nicht auf ihr neues Konto bei einer anderen Bank überwiesen. Einmal erhielt sie bei der Hotline die Info, wegen Streiks würde alles "etwas" länger dauern.

Da ich keine Lust habe, noch mehr Zeit und Geld für einen Anwalt oder einen Termin beim Verbraucherschutz zu investieren, bleibt die Frage: wie kann man weiterkommen bei der Postbank? Gibt es inzwischen eine Interessengemeinschaft Postbank-Geschädigter? Ich möchte das mir zustehende Geld haben. Und angemessen fände ich auch noch eine Entschuldigung der Geschäftsleitung plus einem Gutschein oder einer Gutschrift.

Für Tipps bedanke ich mich im Voraus.

Bank, Festgeld, Postbank, Zinsen, bonus
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GEZ Zwangsvollstreckung, wie wird es ablaufen?

Hallo zusammen,

ich war über längere Zeit im Urlaub und bei meiner Rückkehr fand ich nun einen Brief, der besagt, dass ich über 200 Euro Gebühren nachzahlen muss und wenn, Zitat, ich „diesen offenen Gesamtbeitrag nicht unverzüglich zahle, mit Mahn- und Vollstreckungsmaßnahmen zu rechnen ist“

Außerdem steht dort:

“dieser Festsetzungsbescheid ist ein vollstreckbarer Titel. Er wird im Wege der Zwangsvollstreckung (Pfändung des Einkommens (!!), Kontopfändung oder Sachpfändung) durchgesetzt, wenn der festgesetzte Betrag nicht gezahlt wird“.

Das macht mir Sorgen! Heißt das, dass mein Konto schon gepfändet ist oder kriege ich da nochmal extra Bescheid, sollte es soweit kommen? was mich stutzig macht: nirgendwo steht ein Datum bis wann genau ich nachzahlen soll. Heißt unmittelbar am selben Tag oder wie kann man das verstehen?

Anbei die Frage: die GEZ hatten NIE eine Einzugsermächtigung über mein Konto, da meine Mitbewohnerin den Beitrag für uns beide immer zahlt (ich gebe ihr natürlich regelmäßig meinen Anteil). Ist eine Kontopfändung dann überhaupt so ohne Weiteres möglich?

Und noch etwas: für meine Wohnung zahle ich den Beitrag schon regelmäßig über besagte Mitbewohnerin. Jedoch habe ich es aufgeschoben die GEZ zu informieren... das heißt die Rechnung müsste eigentlich nichtig sein, da die gewünschten Beiträge immer gezahlt wurden. Daher die Frage: wenn nun etwas gepfändet werden sollte, bestünde die Möglichkeit dass die GEZ mir das zu unrecht Gepfändete zurückerstattet?

Es ärgert mich, aber ich war in einer sehr stressigen Lebensphase und habe die „Nebensache“ mit der GEZ immer aufgeschoben... daher nun der Schock. Ich werde denen heute umgehend die GEZ-Nummer zuschicken. Die Frage ist nur, wie es bis zur Bearbeitung meines Falles aussieht...

Danke für eure Beiträge!

Bank, Finanzen, Gerichtsvollzieher, Pfändung, Steuern, Wirtschaft, GEZ-Gebühren
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Genossenschaftsanteile bei der Volksbank reduzieren?

Hallo und guten Tag,

seit mehreren Jahren sind wir nun weggezogen. Ich habe jedoch noch ein Volksbank-Konto bei meiner alten Hausbank, da über dieses Konto die Abwickung (Kredit und Vermietung) einer Wohnung am alten Wohnort läuft, bis sie vollständig abbezahlt ist.

Ich hab dort auch noch Genossenschaftsanteile "hängen". Ich wollte sie nun auf ein Mindestmaß reduzieren (1 Anteil). Ich war immer der Meinung das würde -selbstverständlich nicht von heute auf morgen- grundsätzlich gehen.

Nun teilte man mir mit, dass man die Anteile nicht reduzieren kann. Man könne die Anteile nur ganz kündigen. Stimmt das? Habe ich die Satzung tatsächlich falsch verstanden?

Zitat: "§ 5 Kündigung

(1) Jedes Mitglied hat das Recht, seine Mitgliedschaft zum Schluss eines Geschäfts-jahres zu kündigen.

(2) Soweit ein Mitglied mit mehreren Geschäftsanteilen beteiligt ist, ohne hierzu durch die Satzung oder eine Vereinbarung mit der Genossenschaft verpflichtet zu sein, kann es seine Beteiligung mit einem oder mehreren seiner weiteren Geschäftsan-teile zum Schluss eines Geschäftsjahres kündigen.

(3) Die Kündigung mussschriftlich erklärt werden und der Genossenschaft mindestens drei Monate vor Schluss eines Geschäftsjahres zugehen."

Ich kann auch keine Anteile übertragen und auf der neuen Bank (auch Volksbank), habe ich schon Anteile.

Über Tipps zu diesem Thema bin ich dankbar.

Freundliche Grüße

Jens

Geld, Bank, Volksbank
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Erbe - Hoher Geldbetrag da was sollen wir der Bank sagen (Kinder benötigen Hilfe)?

Hallo Community,

ICH BRAUCHE DRINGEND EURE HILFE. Leider ist meine Mutter letzten Monat an Krebs verstorben.

Nun stehen wir vor einem Problem. Vor Ihrem Tod hat sie uns im Krankenhaus gesagt wo sie noch Geld im Haus versteckt hat. Wie manche Mütter halt sind, bewahren Sie Geld im Haus auf. Falls es mal Eng wird oder etwas schlimmes passiert. Meine Mutter hat in Ihrer Wohnung 49.000€ aufbewahrt. Dieses Geld sagte Sie habe Sie nebenbei angespart für uns und das seit Ihrem 19ten Lebensjahr! Es ist kein Schwarzgeld oder sonst was illegales.

Nun haben ich, mein Bruder (beide Azubis, volljährig) und meine Schwester erfahren das man z.B Ärger mit dem Finanzamt bekommen könnte wenn man z.B zur Sparkasse geht und 15.000€ einzahlt. Alles drunter soll keine Problem bereiten oder Frage aufwerfen. Warum sage ich das? Weil wir als Ihre Kinder einfach nicht wissen ob uns die Bank Ärger macht. Wir haben natürlich auch eine Sterbeurkunde und Sorgerechtspapiere, sowie Geburtsurkunden. Nur wollen wir nicht riskieren, das uns all das hart erarbeitete Geld Probleme bereitetet.

DAHER FRAGEN WIR HIER WAS WIR DEN TUN KÖNNEN UND WIE WIR VORGEHEN SOLLTEN :/ ? Wir denke darüber nach jeweils 13.000€ einzuzahlen. Aber dann beleiben ja noch 23.000€ und was dann :/ Meine minderjährige Schwester benötigt keinen 5 stelligen Betrag. Wir geben Ihr das Geld wenn Sie älter geworden ist.

Wäre es denn nicht möglich das ich mit der Sterbeurkunde zu meiner Bank gehe und Ihnen sage das meine Mutter 49.000€ hinterlassen hat?

Meine Mutter hat in dem einen Jahr wo Sie mit Krebs kämpfte keine Zeit, Dinge wie Testament und Erbe zu planen. Die Chemotherapie, Bestrahlung und all die Arzttermine haben Ihr alle Kraft geraubt.

ICH HOFFE AUF VERSTÄNDNIS UND HILFE DANKE!

Geld, Bank, Erbe, erbrecht, Erbschaft, Finanzamt, kinder, Tod, Strafe
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Girokonto und Kreditkarte?

Mal wieder eine hypothetische Frage zur Kreditkarte.

  1. Das Girokonto hat einen Dispo von 1000€. Der Kontostand beträgt -900€, also hat man den Dispo fast ausgereizt.
  2. Die Kreditkarte hat ein Limit von 500€.

Wenn man nun mit der Kreditkarte 500€ bezahlen möchte, geht diese Kartenzahlung an der Kasse regulär durch? Theoretisch wäre der Kontostand dann bei -1400€, 400€ über dem Dispolimit. Oder geht die Zahlung an der Kasse eben nicht durch, weil das System genau das weiß?

Gehe ich richtig davon aus, dass das Kreditkarteninstitut bspw. Mastercard ein eigenständiges Unternehmen ist, auch wenn die Kreditkarte von der Hausbank stammt? Dementsprechend geht es nur darum, dass am Tag der Abbuchung (Kreditkarte bucht vom Girokonto den Betrag ab) das Konto gedeckt ist?

Im genannten Fall wäre es also so:

Der Kontostand beträgt am 27. eines Monats -900€ von maximal -1000€. Am selbigen Tag tätigt man eine Kreditkartenzahlung 500€. Diese funktioniert einwandfrei. Konto wäre theoretisch bei -1400€, was Probleme zur Folge hätte. Am 1. eines Monats ist Gehalteingang. Das Konto ist wieder ausreichend gedeckt (bspw. +2000€). Nun folgt am 10. die Abbuchung der Kreditkarte vom Girokonto, welche ebenfalls normal abgebucht werden kann.

Fazit:

Das heißt, man kann die Kreditkarte normal bis zum Limit einsetzen, obwohl theoretisch das Girokonto mit Dispo am Limit ist. Solange am Tag der Abbuchung die Abbuchung der Kreditkarte funktioniert und durch geht, dementsprechend das Girokonto gedeckt ist, gibt es keinerlei Probleme. Es erfolgt also keine Echtzeitprüfung des Kontostandes mit Kreditkartenzahlung, wie es bei der Bezahlung mit einer EC-Karten wäre.

Bank, Girokonto, Kreditkarte
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S-Privatkredit bei der Sparkasse Düren?

Hallo,

ich habe nächste Woche einen Termin mit meinem Berater bei der Sparkasse.

Es geht sich darum, dass ich einen Kredit in Höhe von 15.000 € aufnehmen möchte. Ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag und verdiene 1.700 € Netto. Ich wohne noch bei meinen Eltern und muss kein Kostgeld abgeben. Das einzige was ich bezahlen muss ist mein Auto (Versicherung, KFZ Steuer, ADAC-Mitgliedsbeitrag, Spritkosten & 1x jährlich Inspektion's kosten).

Monatlich muss ich meinen Mitgliedsbeitrag bei der Gewerkschaft bezahlen und 10€ monatlich für mein Prepaid-Handy. Meine Schufa sollte positiv sein. Zumindest habe ich meine Rechnungen immer sofort bezahlt und habe noch nie Mahnungen bekommen.

Was meint ihr bekomme ich den Kredit in höhe von 15.000 €?

Zumindest meinte der Mitarbeiter am Schalter wo wir den Termin gemacht haben, dass sollte keine Probleme geben. Die haben momentan auch eine Aktion wo man ab einen gewissen Betrag eine bestimmte Summe, einen xxx€ Amazon Gutschein bekommt. Der Mitarbeiter meinte, er wird dem Berater sagen, ihn mir an dem Tag auszuhändigen. Für mich hört sich das nach einem guten Zeichen an? Auch wurde direkt auf mein Konto geschaut, ob immer regelmäßig mein Gehalt auf das Konto kommt. Habe gefragt, ob ich irgend etwas mit bringen muss (Arbeitsvertrag oder Gehaltsnachweis. Er meinte, dass ist nicht erforderlich.

Bank, Kredit, privatkredit, Sparkasse
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