Autokauf?

Wir sind aktuell am überlegen ein neues, für unsere Verhältnisse teures, zweites Auto zu kaufen. Wir haben ein gemeinsames Bruttojahreseinkommen von ca. 90.000 €. Keine Kinder, keine Kinder geplant, verheiratet (demnächst). Wohnraum erwerben wäre zwar langfristig ein Traum, aber aktuell kaum zu realisieren. Derzeitige Wohnsituation ist folgende: Wohneigentum in Familienbesitz, was früher oder später (wahrscheinlich) an uns übergeht. Zahlen aktuell 600€ Warmmiete.

Das Auto ist ein schicker sportlicher Combi, Jahreswagen oder vielleicht 2 jähriger, für maximal 36.000€. (Der Preis eher beim Jahreswagen). Ich plane nach der Hochzeit 15.000 selbst zu zahlen und den Rest per Autokredit aufzunehmen und recht zügig auch durch Sonderzahlungen abzustottern.

Wir werden nicht verhungern müssen, das ist mir schon klar, wenn man sich das Auto gönnen würde. Und ich wäre mir auch viel sicherer, wenn es nicht die aktuellen Krise(n) geben würde. Haltet ihr es für, salopp gesagt, total bescheuert aktuell eine solche Investition zu tätigen?

Zu uns vielleicht noch: Wir sind Ende 20, bzw. Anfang 30, gerade mein Gehalt wird in den nächsten Jahren auch noch weiter steigen.
Das Problem ist einfach, dass es so eine klassische "Ich will total gerne haben"-Sache ist, wobei ich natürlich weiß, dass man so ein teures Auto nicht braucht. Wie rechtfertigen diejenigen unter euch, die sich selbst auch teure Autos leisten, das ganze vor sich selbst?

VG

Autokauf, Finanzierung
Freundin mit ins Grundbuch - Finanzierung nur auf mich. Sinnvoll?

Ich bin aktuell dabei mir eine Whg zu kaufen. KP 165.000 EUR + Modernisierung 56.000 EUR = Darlehn ca. 221.000 EUR. Die gesamten Nebenkosten zahle ich aus meinem Eigenkapital.

Die Finanzierung + der Grundbucheintrag soll über mich laufen. Meine Freundin lebt in einer anderen Stadt und würde nach der Ehe mit mir in die Whg ziehen. Sie ist aktuell in der Ausbildung und hat noch ca. 1-1,5 Jahre bis zu Ihrem Abschluss.

Der Plan ist, dass ich die Whg jetzt kaufe, im direkten Anschluss moderniere, sodass wir - wenn wir im Sommer heiraten - direkt in die Wohnung gemeinsam ziehen können.

Sie möchte nun jedoch unbedingt mit ins Grundbuch eingetragen werden mit einem Anteil von 50%. Eigenkapital hat sie nicht. Die Finanzierung könnte Sie aufgrund Ihres Gehaltes + Umständen nicht tragen, bzw. die Bank würde dies ablehnen. Sie bräuchte eine finanzielle Sicherheit, wenn Sie Ihre Umgebung wegen mit verließe und man sich im Anschluss trenne.

Mein Plan ist, dass - sobald Sie kreditwürdig ist - Sie mit ins Grundbuch und mit in die Finanzierung mit reinnehme. Das würde allerdings bis Ihrem Abschluss + neue Arbeitsstelle inkl. Probezeit ca. 2,5 Jahre dauern.

  • Welche Möglichkeiten haben wir?
  • Welche Kosten würden auf uns zukommen, wenn Sie mit 50% ins Grundbuch eingetragen wird? Klappt das ohne Probleme?
  • Haltet Ihr den Vorschlag für sinnvoll?
  • Wie würdet ihr Verfahren?

Danke!

Finanzierung, Grundbuch
Auto Anschaffung und laufende Kosten?

Hallo zusammen,

 

demnächst wird bei mir die Anschaffung eines ersten "recht teuren" Autos anstehen. Ich habe mich extrem in den neuen CLA Shooting Brake verguckt (AMG-line). Die Anschaffungskosten liegen bei dem, was ich mir so vorgenommen habe, bei ca. 30.000€. Was auch in etwa meinem Netto-Jahreseinkommen gleichkommt.

Steuer, Versicherung und Sprit kann ich mir noch recht gut selber zusammenreimen, was da an Kosten nach der Anschaffung auf mich zukommen würden. Jedoch bin ich mir nicht sicher, wie viel man für Wartung/Inspektion und mögliche Reparaturen einplanen sollte. Vielleicht kann mir hier jemand aus seinen Erfahrungen etwas dazu sagen? Gerne auch zu den laufenden Gesamtkosten.

Zudem stellt sich uns (mir und meiner Freundin/Frau) die Frage, ob es nicht total unvernünftig wäre. Zugegeben, eher meine Frau merkt diese Bedenken an. Dazu kurz etwas zur finanziellen Situation:

Wir haben etwa 4.100€ Netto zur Verfügung (2 Einkommen) und kommen mit Lebenshaltungskosten, also Miete, laufende Verträge, Versicherung, Essen etc. mit ca. 1.600€ im Monat hin. Natürlich gibt es dann noch Ausgaben für verschiedenes (Unternehmungen, kleinere Anschaffungen etc.). So bleiben "durchschnittlich" 1.500€ - 1.700€ am Ende des Monats über. Klar, auch mal weniger. Wir fahren aktuell auch ein Auto gemeinsam. Zudem erreichen wir beide unsere Arbeitsstellen fußläufig, die Kilometer des Autos werden also nicht durch lange Wege hochgetrieben.

 

Vielleicht kann ja jemand mal seine Gedanken dazu und seine Erfahrungen, was die Kosten anbelangt mit mir teilen. Würde mich freuen. :)

Auto, Finanzierung
Finanzierter Firmenwagen // Umzug in die Schweiz?

Hallo & guten Tag!

Folgende Situation:

Diesen Monat beginnt ein 6 bis 9 - monatiges Projekt, bei dem ich als "Freelancer" für eine Schweizer Firma tätig sein werde.

Womöglich entwickelt sich daraus im Anschluss eine Festanstellung, verbunden mit einem Wohnsitzwechsel in die Schweiz.

Angenommen, ich finanziere demnächst einen Geschäftswagen (43.000 brutto). In dem Fall wird die Vorsteuer ja sofort komplett erstattet (knapp 7.000€). Außerdem erhalte ich voraussichtlich die in Deutschlang beantragbare Umweltprämie i.H.v. 6.000€ netto vom Staat für die Anschaffung des Elektrofahrzeugs.

Sofern ich das Auto zum Zeitpunkt des Umzugs in die Schweiz seit mehr als 6 Monaten besitze, kann ich dieses beim Schweizer Zoll offenbar ohne Einfuhrumsatzsteuern oder Zollabgaben einführen.. also so wie alle andere Gegenstände, die ich seit mehr als 6 Monaten besitze.

Ebenso müssen Fahrzeuge, für die eine Umweltprämie gezahlt wurde, nach meiner Recherche mindestens 6 Monate auf den Antragsteller (in Deutschland) zugelassen sein. Auch hier sehe ich aktuell kein Problem.

Mir ist bewusst, dass ich den Brief für die Anmeldung des KFZ in der Schweiz benötige. Ich würde den Kredit vor dem Umzug komplett ablösen.

Muss ich nun noch irgend etwas beachten? Oder kann ich den dann über mein Gewerbe netto erworbenen Firmenwagen problemlos in der Schweiz als Privat-PKW anmelden? In der Schweiz bin ich dann ja ganz normal angestellt.

Die Anschaffung des Autos ist so oder so geplant, weil mein aktuelles Leasing demnächst ausläuft. Nun stelle ich mir natürlich die Frage, welche Finanzierungs-Option ich für das nächste Fahrzeug wähle.

Bei einem Leasing hätte ich womöglich größere Probleme, weil ich dies gar nicht in die Schweiz einführen, bzw. dort nicht fahren dürfte.

Ich bin gespannt auf Eure Antworten..

Viele Grüße

Bastian

Finanzierung, Leasing, Schweiz, Steuern, Firmenwagen, Zollgebühren
Finanzsanierung24.ch & Euro24 Plan - Seriös?

Hallo Zusammen,

ich habe durch einen Online-Anbieter eine Kreditanfrage gestellt. Der Kredit wurde mir nicht gewährleistet, während des Antragprozesses wurden mir mehrere Alternativangebote vorgeschlagen, ich habe alle mit einem Harken akzeptiert.

Am nächsten Morgen, noch bevor ich die Absage zum Kredit von der eigentlichen Bank erhalten habe, habe ich ein fertiges Angebot einer Finanzsanierung erhalten. Anfangs war ich sehr Glücklich darüber, doch nach ein paar Minuten Recherche in Google eher skeptisch.

Hier sind mein Angebot (Finanzsanierung24.ch) und der Vertrag (Euro24 Plan Consulting GmbH) - beides natürlich geschwärzt:

Angebot:

https://drive.google.com/file/d/1n71hRZdaTM9nUWmZkN0_rJI74sWPeQ4T/view?usp=sharing

Vertrag:

https://drive.google.com/file/d/10F2od9zfhsM38UGok2QeGhu3RwiXab1E/view?usp=sharing

Nun zu meiner eigentlichen Frage:

Gibt es hier Personen die auch schon ein ähnliches Angebot dieser Firma/Firmen erhalten habe oder über positive/negative Erfahrungen berichten können? Jede Einzelheit würde mir sehr Weiterhelfen. Ich kenne mich in der Materie wirklich nicht gut aus, aber für mich sieht das zumindest nach einem ordentlichen Angebot aus, aber da soll es ja wahrscheinlich auch, seriös oder nicht.

Bin für jede Antwort dankbar!

Liebe Grüße

FINANZPROBLEM

Beide Unseriös 100%
Finanzsanierung24.ch - Seriös 0%
Finanzsanierung24.ch - Unseriös 0%
Euro24 Plan & Consulting GmbH - Seriös 0%
Euro24 Plan & Consulting GmbH - Unseriös 0%
Beide Seriös 0%
Finanzierung, Internet, Kredit, Seriösität
Wohnung mieten mit BAföG, wenn BAföG Antrag noch nicht bearbeitet ist?

Ich fange diesen September mein Studium an, und bin momentan auf Wohnungssuche. Finanzieren möchte ich mich durch Bafög (väterlicherseits kein Einkommen, im vorletzten Kalenderjahr ein Einkommen von 450€ im Jahr mütterlicherseits), plus das Kindergeld, das meine Eltern mir überlassen werden.

Bafög habe ich letzte Woche angefangen zu beantragen, muss jedoch noch meine Immatrikulationsbescheinigung und meinen Mietvertrag mit hochladen, bevor der Antrag an das zuständige Bafög-Amt geht. Die Immatrikulationsbescheinigung sollte nächste Woche ankommen, für den Mietvertrag brauche ich logischerweise noch eine Wohnung.

Da der Studiengang zulassungsbeschränkt war, und ich mich auch in ganz anderen Städten beworben habe, konnte ich Bafög auch noch nicht früher beantragen (da ich nicht wusste, an welches Studentenwerk ich mich letztendlich wenden muss).

Jetzt ist meine Frage allerdings: Ich brauche ja den Mietvertrag, um Bafög zu beantragen - aber um eine Wohnung mieten zu können, brauche ich ja eine Angabe zum Einkommen. Der Bafög-Rechner online ist ja nicht maßgebend oder bindend.

Mein Stiefvater würde mir auch anfangs noch Geld leihen, für die Miete (da bis zum Erhalt des BAföG Bescheids auch Mal 3 Monate vergehen können), aber brauche ich den Bescheid nicht trotzdem zur Vorlage beim Vermieter?

Ich habe am Samstag beispielweise mehrere Besichtigungstermine für Wohnung, und wenn ich dann nach der Finanzierung gefragt werde, sage ich natürlich Bafög, sowie das Bürgen meiner Eltern - reicht das denn schon?

Hoffe, dass mir jemand helfen kann, bzw. das jetzige Vorgehen näher erklären könnte. :)

Studium, Student, BAföG, Finanzierung, Mietvertrag, Mietwohnung, wohnung
Komplette Grundschuld für Wohnungskauf auf Elternhaus eintragen?

Hallo zusammen,

der Kauf einer Eigentumswohnung zur Selbstnutzung steht an, hierfür muss ich als Sicherheit für die Bank zusätzlich eine Grundschuld auf das Haus meiner Eltern eintragen lassen (da ich kaum Eigenkapital für die Finanzierung aufbringen kann).

Nun habe ich laut Bank zwei Möglichkeiten:

  1. Eine Grundschuld in Höhe von 150.000€ auf die zu finanzierende Eigentumswohnung eintragen lassen, sowie eine Grundschuld in Höhe von 150.000€ auf das Haus meiner Eltern eintragen lassen. (Es wäre auch eine andere Verteilung möglich, z. B. 100.000€ auf Wohnung und 200.000 auf Elternhaus)
  2. Eine Grundschuld in Höhe von 300.000€ auf das Haus meiner Eltern eintragen lassen (also 100%).

Laut Bankberater ist Variante 2 besser, da ich hierdurch bessere Zinsen für den Kredit bekommen kann. Außerdem spare ich wohl auch Gebühren für den Notar, da nur eine Grundschuld eingetragen wird.

Nachteil an Variante 2 wäre jedoch, dass ich hier kein Sonderkündigungsrecht für den Kredit habe im Fall des Verkaufs der Eigentumswohnung (da die Wohnung gar nicht als Sicherheit für die Bank eingetragen ist, nur das Haus meiner Eltern).

Welche Variante würdet Ihr mir empfehlen? Habe ich die Situation richtig verstanden oder gibt es noch andere/bessere Möglichkeiten? Gibt es noch Themen oder Fallstricke, die ich nicht bedacht habe?

Über Antworten würde ich mich sehr freuen! Vielen Dank.

Bank, Finanzierung, Grundbuch, Grundschuld, Hauskauf, Immobilien, Immobilienfinanzierung

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