Provisionsänderung zu Missgunsen möglich?

 Zur Situation Ich bin stellvertretende Filialleitung(6 Jahre Betriebszugehörigkeit) und mein Gehalt wird zu mehr als einem Viertel mit Provision aufgestockt. Diese Provisionsvereinbarung reichte in der Vergangenheit zum Quartal als Vereinbarung. Diese wurde allerdings zum letzten Mal vor mehreren Jahren mir auf Papier zur Signatur ausgehändigt. Neue Vereinbarungen wurde immer Mündlich geschlossen und auch nie zu meiner Missgunst. Nun hat sich Ende letzten Jahres das ERP System in der Firma geändert und es gibt keine zuverlässig Auswertbaren Zahlen. Und um mir nicht weiter mir zu meinen Gunsten den Durchschnitt der letzten Monate zu zahlen, wird mir jetzt eine Provisionsvereinbarung nach Subjektiven Arbeitskritiken vorgesetzt. Die im schlimmsten Fall unter die Hälfte des monatlichen Durchschnitts Fallen würde und im höchsten Fall, welcher mit 120% bewertet wird nicht mal an mein Jahresgehalt kommen würde vom letzten Jahr. U.a. Kriterien wären: -             Anwesenheit in dem Monat -             Präsenz auf der Fläche -           

 - Wille auch Nebenarbeiten zu erledigen -             Teamzusammenarbeit -             Subjektive Verkaufserfolge -             Performance im Vergleich zum Teamdurchschnitt Zudem hatte ich ein Jahresgespräch. Mit der Personalleitung und dem Bereichsleiter, welches Hauptsächlich darauf aus war, deren subjektive Meinung mir gegenüber zu äußern. Die im Gesamten nicht den letzten Arbeitszeugnissen, die ich Jährlich eingefordert habe entsprachen, noch welche Leistungen ich letztes Jahr erbracht hatte. Das einzige was ich mir vorzuwerfen habe ist, dass ich in einer Email meine Unzufriedenheit mit der Situation kund getan habe und dieses auch in dem besagtem Gespräch als nicht loyal und unmotiviert ausgeschlachtet wurde. Ist diese subjektive Bewertung stimmig, auch wenn mein direkter Vorgesetzter nicht mit deren Bewertung konform geht? Ich danke Ihnen sehr im Voraus für Ihren Rat.

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Fensterrahmen (alt) durch Windstoß gebrochen, wer zahlt?

Hallo, durch einen kräftigen Windstoß ist unsere Badezimmerfenster am Holzrahmen unten gerissen und wird nun endlich komplett ausgetauscht. Nun stellt sich die frage wer denn zahlen muss, die Vermietung hat natürlich direkt uns die kosten zugeschoben, davon will ich mich aber sehr gerne abwenden.

Zur Erläuterung: Es war ein Windstoß, etwas recht unvorhersehbares und somit doch eigentlich nicht unsere Schuld (oder?). Auch ist das Fenster von 1985!!! also 35 Jahre alt und noch obendrauf kommt das das Fenster direkt neben der Duschwanne OHNE Schutz vor direkter nässe ist (wir haben uns mit einem Duschvorhang natürlich beholfen, der aber kompliziertwerweise um die Ecke gehen muss wegen dem Fenster. Der innere Rahmen wurde schön mit weißer Farbe "sarniert", Vorschäden konnten wir also dadurch gar nicht sehen. Aber mal im ernst, ein intakter Holzrahmen bricht nicht so einfach wegen einem etwas festeren Windstoßes! Wurde mir von einigen auch so gesagt.

Ich suche noch die passende Argumentation diese Kosten (1200 Eure, auch wegen Notdienst der uns das Fenster wieder eingerenkt hat für den Moment) auf den Vermieter zu welzen, da ich es nicht einsehe die eigentlich vom Vermieter zu erwartenden Renovierung jetzt auf uns Mieter zu schieben, nur weil wir in dem Moment wo es endlich mal kaputt gegangen ist die Mieter sind. So lassen sich die Renovierungskosten auch senken, denkt sich die Vermietung...

Danke für eure Antworten

Mietrecht, Schaden
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Geschenkte Aktie versteuern?

Hallo, ich möchte hier keine Steuerberatung.
Mir geht es nur um eine grundsätzliche Frage:
Sagen wir, ich bekäme im Rahmen einer Werbeaktion drei Aktie geschenkt
(bei Eröffnung eines Kontos bei broker B kriegt man die Aktien A,B,C geschenkt, als Lockmittel halt).
Ich verkaufe Diese nach Erhalt weil ich scharf auf das Geld bin.
A wurde verkauft und das Geld auch direkt ausgezahlt (also aufs Bankkonto überwiesen) .
B wurde auch verkauft, Guthaben sitzt aber noch im Brokerkonto.
C ist noch vorhanden, unverkauft.

Ganz simpel und unwissend habe ich mal gelernt dass bei Aktien im Endeffekt der Gewinn=Verkaufspreis-Einkaufspreis (sowie abzgl. Brokergebühren und co.) ist;
also einfach der Reingewinn ist, der bei mir auf dem Bankkonto landet am Ende.

Der wäre dann zu versteuern (Freibeträge und so wollen wir gar nicht besprechen)

Wie ist das nun aber hier:

Ich habe die Aktien ja nicht (wie normal üblich) mit meinem eigenen Geld gekauft und später wieder verkauft (also nur die Kursdifferenz als Profit einkassiert),
sondern im Prinzip ist ja der komplette Verkaufspreis mein Gewinn.

Was muss ich da dann davon versteuern?

Sagen wir beispielhaft, die Aktie war zum Schenkungszeitpunkt 50 euro wert.
Als ich sie vekraufte, war sie auf 65 euro gestiegen. Der gleiche Betrag kam dann dementsprechend auch rüber aufs Bankkonto.

Müsste ich nun die Differenz , also die 15 Euro versteuern, oder doch die kompletten 65 Euro?

Wobei man m.M.n. ja auch schlecht sagen kann, die 50 Euro (von den 65 euro gesamt) wären Gewinne aus kapitalanlagen; waren ja weder Zinsen noch Dividente, sondern einfach nur ein Geschenk des Brokers.

Was meint ihr dazu?

Denn ich habe hier gerade meinen Jahresabschluss vorliegen.
Die Situation ist wie schon eingangs mit den Aktien A,B,C dargestellt.
A ist gar nicht mehr drauf da ja schon verkauft und den Betrag auf Bankkonto ausgezahlt.

Als Guthaben ist nur noch der Verkaufswert von B als "Barguthaben" drauf
und C ist unter Positionen mit dem aktuellen Aktienpreis zum Jahreswechsel sowie dem daraus folgenden Aktienwert aufgeführt unter "Positionen".

Welche der Aktien müsste ich nun ganz oder teilweise versteuern?
Müsste ich da gegebenenfalls überhaupt Etwas versteuern bzw. eine Steuererklärung machen da ich ja mit den 50 euro oder 65 Euro "Profit"weit unter den 800+ Euro Freibetrag läge?

Ich möchte keine Beratung im Detail , sondern lediglich eine grobe Richtungsweisung da ich Das mit der Schenkung steuerlich einfach gar nicht sinnvoll einzuordnen vermag :-(

versteuern
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Was darf der Vermieter nach Auszug an Reparaturkosten abdrücken?

Hi Community,

ich habe eine leider sehr unschöne Nachricht von meinem alten Vermieter bekommen.

Ich soll nun für Reparaturkosten an der alten Mietwohnung aufkommen. Wir sind von der Wohnung ausgezogen (Ohne Übergabeprotokoll). Ich habe die Wohnung nicht renoviert bekommen und sollte diese auch so abgeben.

  1. Ceranfeld: 316€.

Bei unserer Wohnungsübergabe war das Ceranfeld an der Seite gebrochen und ich habe es dem Vermieter gemeldet. Dieser hat jedoch nichts daran getan. Das Ceranfeld ist dann natürlicherweise mit der Zeit gesprungen (Ein Riss von links nach Rechts). Jetzt möchte er nach unserem Auszug die Reparaturkosten von uns.

2.Eine Türe: 316€.

Die Türe zum Wohnzimmer wurde von uns damals Beschädigt und wir wissen, dass wir diese Tür ersetzen müssen. Ich habe kürzlich aber gelesen, dass wir nur den Zeitwert der Tür ersetzen müssten. Stimmt das? In der Info stand, dass man nach dem Alter von 10 Jahren nichts mehr zahlen müsse.

3. Eine Spülen Armatur, ein Sifon und eine Brausegarnitur der Dusche: 509€

Die Armatur habe ich ausversehen mit Reinigungsmittel leider Farblich verändert (hat einen Schimmer bekommen).
Bei der Brausegarnitur der Dusche war nur die Halterung gebrochen.

Könnt Ihr mir helfen und sagen was ich denn nun genau Zahlen muss?

Ich bin leider zu unerfahren und fürchte mich noch vor dem gang zum Rechtsanwalt. Ist das angebracht oder soll ich etwas dagegen unternehmen?

Ich hoffe ihr klugen Köpfe könnt mir weiterhelfen 😊

Vielen lieben Dank

handwerkerrechnung, Mieter, Mietrecht, Rechtsanwalt, vermieter
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