Wo ist der Fehler bei Indexfonds?

Hallo zusammen, ich(20 Jahre),

möchte gerne Geld investieren. Vorerst kleinere Beträge, in einigen Jahren jedoch bereits vierstellige Beträge pro Monat.

Dazu habe ich mich selber etwas schlau gemacht. Viel Recherche im Internet und "Das kleine Handbuch des Vernünftigen Investierens" von John C. Bogle habe ich auch gelesen.

Ergebnis: Ich kann mein ganzes Geld quasi in einen breitgestreuten Indexfond auf einen Index wie z.B. den S&P 500 einzahlen und auf lange Dauer von Durchschnittsrenditen um die 9,6%(Durchschnitt seit 1928) erwarten. Während ich lediglich das allgemeine Marktrisiko trage (Was man am Aktien Markt nunmal immer tragen muss). Investment Legenden wie B. Graham, W. Buffet und J. Boogle unterstützen diese Idee im allgemeinen. Was mich zu der Frage bringt, wo ist der Hacken an der Sache. Die Renditen sind meiner Meinung nach vollkommen ausreichend um mit etwas Anstrengung mit 50 ausgesorgt zu haben und mehr Sicherheit gibt es lediglich bei Anleihen.

Das Internet hat mir soweit keine Bedenken abgesehen von meinen eigenen Emotionen(Wieder ein Problem, was bei allen Aktiengeschäften vorhanden ist) zeigen können. Wo mit ich jetzt an einem Punkt ankomme wo ich mich frage ist die Allgemeinheit zu gierig um sich mit 9,6% abzufinden oder ich zu leicht Sinnig.

Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank für Antworten

Disclaimer: Ich stelle hier das Thema etwas vereinfacht und überspitzt dar. Das ist mir bewusst, aber tut der Fragestellung denke ich keinen Abbruch. Ebenfalls ist mir bewusst, das 100% des Kapitals in einer Quelle zu fokussieren auch ein Risiko ist und man mit steigendem Alter (und sinkender Risikotragfähigkeit) Anleihen als Sicherheiten in sein Depo mit einem 70/30 oder sogar 50/50 Verhältnis aufnehmen kann.

Aktien, Indexfonds, passives Einkommen
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Zwischen Hartz 4, Privatinsolvenz und Erbschaft "zerrieben" - Ist Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung möglich?

Der Fall in Stichworten:

Ich, alleinstehend, 64 Jahre alt, arbeitslos seit 2001, ALG 2 seit 2005, Arbeit gesundheitlich aussichtslos, Privatinsolvenz in der Wohlverhaltensphase, P-Konto mit Pfändung 

erbe blöderweise 20.000 Euro aus einem nicht verwandtschaftlichen Verhältnis. Der Einfachheit halber rechne ich 50 Prozent Steuer, verbleiben 10.000. Davon nimmt sich der Insolvenzverwalter die ihm zustehende Hälfte, die aber lange nicht ausreicht, um die Gläubiger zu befriedigen. Wenn der Insolvenzverwalter sich bedient hat, melde ich den Sachverhalt der Hartz 4 Behörde, nicht vorher. Denn ich habe schon von einem Fall gelesen, bei dem das Jobcenter seine Zahlung bis zur "Klärung" der Erbschaft unverzüglich eingestellt hat - in dem Fall wäre ich sofort im Eimer.

Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand wird mir das Jobcenter die 10.000 Euro als Einkommen anrechnen (obwohl nur noch die Hälfte davon vorhanden sein wird) und - wenn ich Glück habe - auf 12 Monate verteilen (damit ich wenigstens sozialversichert bleibe). Über den Daumen gepeilt, bleiben mir dann 12 Monate lang nach Abzug der Miete knapp 110 Euro zum "Leben".

Könnte ich dann eine Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung stellen? Gegen das Amt, den Sachbearbeiter, den Arbeitsminister, den Sozialrichter ? Ich stelle das Urteil mal ein:

https://ratgeber.advoneo-schuldnerberatung.de/blog/hartz-4-erbschaft-zaehlt-trotz-schulden-komplett-als-einnahme/

Hartz IV, Privatinsolvenz
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Banken Score und Hypotheken Score sowie Baufinanzierung?

Hallo Alle,

wir beabsichtigen eine Baufinanzierung bald zu beantragen.

Ich haben gerade meinen Schufa-Auskunft geholt.

Es steht:

Basisscore: 97,15%

Banken: 9770

Genossenschaftsbanken: 9650

Sparkasse: 9599

Nur positiven Informationen

Ich möchte gerne fragen, sind sie gut genug für eine Baufinanzierung? Es geht um eine 100% Finanzierung (300.000 EUR Darlehenssumme), Kaufnebenkosten wird aus EK gezahlt. Nettoeinkommen mit meiner Frau zusammen ca. 6.500 EUR netto pro Monate. Wir beiden sind 42 Jahre alt und haben vier Kinder. Meine Frau ist Beamtin und ich bin Angestellter. Wir möchten gerne ein Darlehen mit anfänglich 2% Tilgung und jährliche 5% Sondertilgung für 10 oder 15 Jahre haben.

 

Ich möchte gerne mal frage:

1)     Es gibt noch einen Hypotheken Score, welche in Schufa-Auskunft nicht ersichtlich ist. Hat der Hypotheken Score positiven Korrelation mit den anderen Banken Score? Kann ich davon ausgehen, dass der Hypotheken Score auch einigermaßen gut ist?

2)     Warum gibt es so stark Unterschied zwischen den Scores von Banken und Genossenschaftsbanken und Sparkasse? Ich habe mit Genossenschaftsbanken noch nie zu tun gehabt, mit Sparkasse nur wenig, bis auf einen Direktbank Konto.

3)     Kreditanfrage ist geplant an Postbank, Deutsche Bank oder ING DIBA. Denkt ihr, mit obigen Information, können wir auf einen positiven Bescheid von der Banken erwarten?

Vielen Dank und viele Grüße

Pieter  

Baufinanzierung, schufa score
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Steuererklärung 2014, noch möglich und sinnvoll?

Hallo,

theoretisch, soweit ich es verstehe, kann ich meine freiwillige Steuererklärung für 2014 noch bis Ende dieses Jahres abgeben. Ich hätte dazu eine Frage. Dazu zunächst die Info, dass ich keine deutsche, sondern eine französische Staatsbürgerschaft besitzt (ist evtl. wichtig) und Januar und Februar 2014 in Frankreich gelebt habe, dort aber keine Einkünfte hatte.

Meine Einkünfte 2014 waren:

März-August 750€ mtl. als Arbeitnehmer in Berlin, darauf fielen warum auch immer keine Steuern an

Oktober-Dezember 2600€ mtl. als Arbeitnehmer in Hamburg, dies wurde nach Steuerklasse 1 besteuert

Meine Fragen sind:

1) Eine Steuererklärung würde sich wahrscheinlich lohnen, kann es aber zum Problem werden, dass ich auf die 6750€ keine Steuern gezahlt habe? Muss man die 750€-Einkünfte überhaupt in der Erklärung angeben?

2) An welches Finanzamt geht die Steuererklärung? Hier gibt es drei Möglichkeiten:
Möglichkeit 1: Das für meinen damals Berliner (bis März 2014) Wohnort zuständige FA
Möglichkeit 2: Das für meinen damals Hamburger (ab Oktober 2014) zuständige FA
Möglichkeit 3: Das für meinen aktuellen Hamburger Wohnort zuständige FA, bei dem ich auch die Erklärung 2017 eingereicht habe.

3) Ich habe in der Erklärung angegeben, dass ich 2014 einen Wohnsitz im europäischen Ausland hatte (FRA). Ich werde gefragt, ob ich eine Anlage EU/EWR beifüge, was standardmäßig mit nein ausgefüllt ist. Was hat es damit auf sich? Im Januar-Februar 2014 hatte ich keine ausländischen Einkünfte.

Vielen Dank für eure Antworten und viele Grüße!

Steuern, Steuererklärung 2014
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Bauträgeraufschlag - auch steuerlich begründet?

Hallo,

als Bauherr versuche ich gerade folgenden Fall zu verstehen.

Hintergrund: ich habe von der Firma I eine schlüsselfertige DHH gekauft (Koppelgeschäft Grundstück und Haus, dh eigentlich umsatzsteuerfrei). Dem Kaufvertrag liegt eine detaillierte Bauleistungsbeschreibung bei und wie es vermutlich oft der Fall ist, stelle ich nun fest, dass ich zusätzliche Ausstattung wünsche.

Streitpunkt hierbei ist nun, dass der Bauträger Zusatzleistungen, die ich mit dem Elektriker vorbesprochen habe, mir mit einem Aufschlag von ca. 40% anbietet (gegenüber Brutto Handwerker-Preis!). Begründet wird dieser Aufschlag damit, dass der Bauträger ja zunächst die Mwst. gemäß §13b UStG zahlen muss und zudem Umsatzsteuer auf den Weiterverkauf der Leistung des Elektrikers anfallen.

Nun hätte ich gerne folgende Fragen geklärt:

·        Gibt es klare Regelungen, wie ein Bauträger Zusatzextras, die im Zuge der Hauserstellung von vornherein vor Übergabe eingebaut werden, nicht aber Bestandteil der vertraglichen Grundausstattung sind, zu verrechnen hat?

·        Handelt es sich hierbei um einen Zusatzposten, der gleichfalls umsatzsteuerfrei ist (wie der Verkauf des Koppelgeschäfts aus Grundstück und Haus) und bei der späteren Nachkalkulation des Hauskaufs dann allenfalls noch der Grunderwerbssteuer (durch mich!) unterliegt?

·        Falls nicht umsatzsteuerfrei: was wäre im oben beschrieben Fall der sinnvollste Weg?

·        Nach welchen Regularien wird überhaupt entschieden, ob ein Umsatz des Bauträgers steuerpflichtig oder steuerfrei ist?

Danke und Grüße

Steuerrecht, Umsatzsteuer, Bauträger
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Inkasso Gebühren rechtmäßig?

Komische Situation. Ich bin Dezember 2014 zu einer neuen Adresse umgezogen. Im Oktober 2015 war ich beim Doktor. Anscheinend hab ich vergessen die neue Adresse mitzuteilen oder dachte der Doktor hat diese bereits. Gefragt wurde ich wohl auch nicht ob sich die Adresse verändert hat innerhalb des Jahres seit meinem letzten Besuch irgendwann 2014. Jetzt wurde mir Ende 2015 an die alte Adresse eine Rechnung geschickt die nie angekommen ist. Anscheinend auch MAhnungen etc. die gingen wohl alle zurück. Ich musste in den Folgejahren nicht mehr zum Doktor also wusste die nach wie vor meine Adresse nicht und haben mich auch über google oder sonst wo finden können. Jetzt habe ich vor 2 Tagen eine Anfrage von einer Inkassofirma bei der Schufa bekommen. Hab gleich angerufen um was es da geht da ich keine Ahnung hatte was eine Inkasso Firma von mir wollte. Die sagte mir am Telefon dann alles und dann habe ich auch sofort den Doktor angerufen und Bescheid gesagt damit sich das ganze Aufklärt dass ich halt nichts von der Rechnung wusste. Habe auch gleich die Rechnung überwiesen. Damit ist das theoretisch erledigt. Aber der Doktor hat ja bereits diese Inkasso Firma beauftragt. Bisher habe ich da auch keinerlei Post oder so bekommen. Bekam die Information ja per Telefon. Meine Frage ist nun... Wenn ich nun Post von denen Bekomme, muss ich das dann trotzdem Zahlen? Oder kann ich mich wehren denn ich habe ich von nichts gewusst? Und wenn ich nicht zahlen muss, bleibt die Inkasso Firma auf den Kosten sitzen? Oder holt die sich das vom Doktor? Möchte ja künftig weiterhin zum diesem Doktor gehen aber unverschuldet jetzt vielleicht hohe Gebühren zahlen möchte ich auch nicht... Hat jemand da eine Ahnung?

gebühren, Inkasso
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Werde ich vom Jobcenter als Harz 4 Empfänger noch unterstützt, wenn ich mich selbstständig mache, um aus der Situation raus zu kommen?

Ich war 12 Jahre selbstständig mit 1 Angestellten.Vor einem Jahr mußte ich das Gewerbe abmelden, weil dieHermes Logistikgruppe von mir verlangte, weitere 2 Mitarbeiter ein zu stellen u. noch Busse zu kaufen.Das hat meinen finanziellen Rahmen gesprengt.Seitdem bin ich arbeitslos und verschuldet, weil ich die Raten des zweiten Transporters nicht mehr stemmen konnte.Ich möchte vom Amt weg und mich wieder selbstständig machen, als Kleingewerbler mit Dienstleistungen aller Art.Ich lebe in einer Bedarfsgemeinschaft mit meiner Partnerin, die eine kleine Witwenrente erhält über 620 Euro, die natürlich angerechnet wird. Das Jobcenter zahlt uns umgerechnet auf 6 Monate etwas mehr als 730 Euro.Davon muß ich 700 Euro Abtrag an die Bank für unser kleines Haus bezahlen. Was übrig bleibt ist 0,00.

Alle anderen Kosten muß ich anderweitig herbeizaubern über Ebay usw ,andere, wie Strom, Telefon, Raten Transporter, Grundbesitzabgaben, Wasser und und und...um alle meine Verpflichtungen bezahlen zu können. Ich möchte aus dieser Situation raus und mich wieder selbstständig machen, aber ich weiß nicht, in wie weit mich das Amt ( sprich Zahlung an die Krankenkase usw.) unterstützt und was uns dann noch von dem wenigen Geld abgezogen wird, wenn ich Aufträge erhalte usw. Hat hier jemand Erfahrung?

Hartz IV, Unterstützung vom Staat
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