Betrug oder Nicht-Betrug?

Hallo,

Ich habe mir am 27.04.2022 einen Gebrauchtwagen bei einem Händler gekauft.

Habe beim Vertragsabschluss bezahlt, allerdings mit Händler vereinbart dass er das Fahrzeug noch dem TÜV vorstellt.

Nach 7 Tagen wurde das Auto vom Händler zu mir nach Hause überführt.

Ich bin dann in die KFZWerkstatt gefahren und habe gleichzeitig einen langjährigen Freund angerufen, der eidesstattliche Gutachter ist.

Beim Begutachten ist den beiden Fachmännern aufgefallen, dass die hintere Stoßstange verogen ist und das Gerät vom Sachverständigen hat signalisiert, dass die hintere Tür auf der Fahrerseite stark lackiert ist.

Zwei Tage Peter habe ich den Wagen der DEKRA vorgeführt. Der TÜV-Ingenieur hat bestätigt, dass das Auto wohl ein Unfallwagen ist, was der Verkäufer weder schriftlich noch mündlich erwähnt hat.

Einer Minderung hat er nicht zugestimmt, wohl hat er mir angeboten das Fahrzeug zurück zu nehmen.

Das Auto hat mir gefallen : Mercedes Benz B200 / Automatik / BJ 2006 / km 196.000 / Ausstattung extra +++ / 2 Halter Mercedes Benz B200 / Schaltungen/ BJ 2009 / km 160.000 / Ausstattung extra +++ /

Im Internet habe ich dann ein vergleichsweise günstigeres Angebot gefunden : Mercedes Benz B200 / Schalttung / BJ 2009 / km 160.000 / Ausstattung extra +++ / 1.Hand

Ich habe einen Rückgabe-Termin vereinbart und bin am Freitag 06.05.2022 zum Händler gefahren.

Er hat den Wagen begutachtet und mich nach den gefahrenen Kilometern gefragt. Es waren. 200km

Für die 9 Tage als Halter und den 200 gefahrenen Kilometern hat er 400€ in Abzug gebracht. Bargeld hat er nicht gezahlt, sondern, nachdem ich Gemecker hatte, nach seiner Aussage eine Echtzeit-Überweisung getätigt.

Das Geld ist bis jetzt, Sonntag 08.05.2022, noch nicht auf meinem Konto gutgeschrieben. Durch Zufall habe ich seine Anzeige unter Gebrauchtwagen gesehen und gelesen : von einem Unfallfahrzeug steht nichts geschrieben und er hat angegeben 2 Halter, was ja nicht stimmt, ich bin ja schon die 3. Halterin .

Meine Frage:

Darf er das Auto zum Verkauf anbieten, obwohl er mir noch nicht mein Geld gezahlt hat?

Würde mich freuen, wenn mich jemand aufklärt.

Liebe Grüße , Conny

Auto
Soll ich ein Auto für 12 Jahre zahlen?

Hi ich verdiene momentan 1800+ und wird sicher mehr meine Freundin bald ca 1300 sowas und haben vor in 1 bis 3 Jahren eine Wohnung zu suchen in der wir sicher 10 Jahre wohnen werden. Jetzt würde ich mir gerne ein Kombi holen und so ein kleiner Traum ist ein auto mit nem sehr schönen zumindest ordentlichen Interiour. Und denke gleichzeitig an die Zukunft sprich Elektro Technologie. Aber E Kombis finden tue ich eher sehr Wenige und hab mich deshalb auch mit Hybriden beschäftigt da ich im alltag sprich Stadt oder kurzstrecken den E Motor nutzen kann und auf lange Fahrten den verbrenner nutzen kann. Und so kleines wow Interesse hat bei mir der Audi A6 avant TFSI E in mir geweckt aber kosten fangen bei dem auch bei min 61.000€ an und eventuell mit paar upgrades mehr und mit mindestens 600€ Zahlung pro monat und paar Upgrades mehr komme ich schon auf 70k.

Frage ist jetzt ob es sich lohnt sich das KFZ auf max 12 Jahre zu finanzieren bei diesem Preis. Es ist Momentan halt schwierig weil ich mir schon gerne ein neues Auto holen würde aber so viele Fragen offen stehen und vllt in 4 Jahren oder so bessere oder mehr varianten zur verfügung stehen ich mir aber jetzt nicht bis solche Angebote existieren ein neues auto holen möchte... Für mich ist es halt momentan schwer solch eine Entscheidung zu treffen

wenn man schon was nettes haben will mindestens sicher 40 tausend hinblättern muss ohne Plastik Plus zu bekommen.

Auto
Erst Auto um zur Arbeit zu fahren?

Hallo an alle, erstmal um meine Lage zu verstehen ich habe meinen Führerschein seit letztem Jahr Juni und bin nun 19 Jahre alt, nebenbei Arbeite ich und verdiene +700 im Monat und ab September fange ich meine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration an. Zurzeit fahre ich jedes Wochende des Auto meiner Eltern einen Mercede-Benz CDI 250 aus dem Jahr 2010, mit der Motorisierung W204 sprich 204 PS, des Auto ist lang und habe schon die ein oder andere Erfahrung mit dem Auto gesammelt, die werde ich auch weiterhin sammeln. Meine Ausbildung wäre mit dem Auto 20 Minuten entfernt und über ein Roller oder derartiges wären meine Eltern garnicht begeistert und die Bus Verbindung dorthin ist genauso blöd.

In der Ausbildung verdiene ich ebenso +700/800 und Geld habe ich schon knapp 8000€ gespart.

Ich hatte an ein cooles Auto gedacht, okay was cool ist sieht jeder anders. Einem Chrysler 300c 3.5 Benziner, den könnte ich auf mein Vater anmelden. Meine Frage ist wie sieht es denn mit den Unterhaltskosten aus, wäre es mit meinem Budget machbar? Zuhause muss ich nix zahlen, da sie mit meinem Kindergeld und mit meiner Leistung Zuhause zufrieden sind. Für Freunde bleibt mir ebenso keine Zeit um am Wochende auszugehen, da ich gerne mit meiner Schwester, Mama, Papa oder mit meiner Oma bin, hinzu kommt meine Freundin die ausgelernt ist und wir uns nur am Wochende sehen. Wenn wir Mal ins Kino gehen gebe ich Mal aus, aber dafür sie des nächste Mal des Restaurant, was für sie nicht schlimm wäre, auch wenn ich mich unwohl fühle, da mein Vater mich erzogen hatte mit dem Stil "der Mann muss alles bezahlen", meine Freundin will dass nicht, weil sie sagt sie verdient nicht umsonst ihr eigenen Geld.

Wäre es machbar mir des Auto zu leisten und hätte jemand vielleicht geschätzte Zahlen, wenn möglich?

Vielen Dank für eure antworte.

Ausbildung, Auto, Autokauf, Recht, Steuern, Versicherung
Auto gekauft von privat ohne Vertrag jetzt ist das Auto Schrott?

Hallo ich habe eine Frage, und zwar geht es darum ich habe am 14.02.22 einen Golf IV gekauft von privat aber ohne Kaufvertrag! Er hat am 11.02.22 neu TÜV bekommen! Als ich mit dem Auto am 14.02.22 dort vom Hof fuhr lief er ein paar km ca 7 ging mit einmal die motorkontrollleuchte an ich nahm gleich Kontakt auf und da hieß es soll hinkommen zum auslesen dies würde gemacht da stand drin Lamdasonde und Agr-ventil fehlerhaft wurde gelöscht und es war weg bis die nächsten 25km ich sagte wieder bescheid da kam erst einmal gar nichts. Also entschlosse ich mich in eine Vertragswerkstatt zu fahren da auch vorne und hinten was schlug und meine Hupe auch nicht ging!

Die stellten Mängel fest beim auslesen von drei Seiten und das die lagerung der Stabilisatoren kaputt sind, und irgendwas von der Spurstange, ich ließ mir einen Kostenvoranschlag geben und schickte es dem Verkäufer!

Dieser sagte ich habe zwei Möglichkeiten Auto zurück mit Geld zurück oder er kümmert sich darum das es repariert wird und ich soll nochmal 200€ zahlen für teile und das machen!

Ich ließ mich auf das machen ein da ich das Auto brauche, natürlich zog es sich total raus bis heute wurde die Lambdasonde nicht gewechst aber der rest!

Ich wollte heute weg fuhr auch und aufeinmal hörte er sich an wie ein panzer, ruckelt nur noch im stand und beim Fahren und die motorkontrollleuchte leitete nicht mehr dauerhaft sie blinkt dann so das ich abgeschleppt werden musste! Denn er nahm auch kein Gas mehr an!

Ich kontaktiere den Käufer und er weigert sich da ne lösung zu finden das Auto ist nicht mehr fahrtauglich was kann ich da tun habe keinen Kaufvertrag das Auto wurde mir als komplett io verkauft mit neuen TÜV die nichts bemängelt haben, und Gewährleistung oder Rückgaberecht wurde mündlich nicht ausgeschlossen?

Würde mich um Antwort freuen

Auto, Recht
Auto Anschaffung und laufende Kosten?

Hallo zusammen,

 

demnächst wird bei mir die Anschaffung eines ersten "recht teuren" Autos anstehen. Ich habe mich extrem in den neuen CLA Shooting Brake verguckt (AMG-line). Die Anschaffungskosten liegen bei dem, was ich mir so vorgenommen habe, bei ca. 30.000€. Was auch in etwa meinem Netto-Jahreseinkommen gleichkommt.

Steuer, Versicherung und Sprit kann ich mir noch recht gut selber zusammenreimen, was da an Kosten nach der Anschaffung auf mich zukommen würden. Jedoch bin ich mir nicht sicher, wie viel man für Wartung/Inspektion und mögliche Reparaturen einplanen sollte. Vielleicht kann mir hier jemand aus seinen Erfahrungen etwas dazu sagen? Gerne auch zu den laufenden Gesamtkosten.

Zudem stellt sich uns (mir und meiner Freundin/Frau) die Frage, ob es nicht total unvernünftig wäre. Zugegeben, eher meine Frau merkt diese Bedenken an. Dazu kurz etwas zur finanziellen Situation:

Wir haben etwa 4.100€ Netto zur Verfügung (2 Einkommen) und kommen mit Lebenshaltungskosten, also Miete, laufende Verträge, Versicherung, Essen etc. mit ca. 1.600€ im Monat hin. Natürlich gibt es dann noch Ausgaben für verschiedenes (Unternehmungen, kleinere Anschaffungen etc.). So bleiben "durchschnittlich" 1.500€ - 1.700€ am Ende des Monats über. Klar, auch mal weniger. Wir fahren aktuell auch ein Auto gemeinsam. Zudem erreichen wir beide unsere Arbeitsstellen fußläufig, die Kilometer des Autos werden also nicht durch lange Wege hochgetrieben.

 

Vielleicht kann ja jemand mal seine Gedanken dazu und seine Erfahrungen, was die Kosten anbelangt mit mir teilen. Würde mich freuen. :)

Auto, Finanzierung

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