Kredit für Renovierung, Möbel und Auto?

Hallo.

Ich (M/22) werde demnächst mit meinem Maschinenbaustudium fertig und träume gerade etwas vor mich hin, was meine Zukunft angeht.

Ich lebe zur Zeit noch bei meinen Eltern in deren Zweifamilienhaus. In einer Wohnung wohnen wir und in der anderen meine Großmutter.

Früher oder später werde ich in die Wohnung meiner Großmutter einziehen, wenn diese verstirbt (versteht mich bitte nicht falsch). Wenn dies soweit ist (hoffentlich erst in ein paar Jahren), werde ich vermutlich schon als Ingenieur bei einem Unternehmen angestellt sein. Sobald ich die Wohnung beziehen kann, muss diese Renoviert werden und ich werde zudem neue Möbel benötigen.

Sicher werde ich bis dahin schon ein wenig Geld gespart haben, jedoch würde es mich interessieren, ob man für eine Renovierung, für Möbel und für ein Auto einen gemeinsamen Kredit beantragen kann. Bsp: ca. 5000€ Renovierung, ca. 5000€ Möbel, ca. 60.000€ Auto, also ca. 70.000€ insgesamt.

Ich werde voraussichtlich 800€ (Gesamt-) Miete zahlen, bis das Haus mit ca. 40 Jahren an mich vererbt wird (falls das für die Bank relevant ist). Nettogehalt wird zwischen 2500€ - 3000€ (je nach Arbeitsstelle eventuell mehr) liegen.

Natürlich kann sich im laufe der Jahre immer mal etwas verändern bzw. nicht ganz nach Plan verlaufen. Meine Frage ist jedoch, wäre ein solcher "Misch-Kredit" bei den oben stehenden Gegebenheiten generell möglich?

Von so etwas habe ich noch nicht viel Ahnung.

Danke und liebe Grüße

Auto, Kredit, Miete, Renovierung
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Autokredit: JA oder NEIN?

Guten Tag!

Ich plane eine Autofinanzierung, hatte aber noch nie einen Kredit über 2000 Euro genommen, deswegen würde mich Eure Meinung zur folgenden Konstellation interessieren:

Ich und meine Ehefrau sind beide erwerbstätig und haben zusammen ein Nettoeinkommen von ca. 4200 Euro. In einem Jahr ändert sich unsere finanzielle Situation (ich beende meine Ausbildung und werde dadurch 1000 Netto weniger haben, dafür bekomme ich 3 freie Tage in der Woche, weswegen ich hoffe relativ unproblematisch eine zusätzliche Stelle für diese 3 Tage zu finden, was dann den Verlust von 1000 Euro evtl. sogar mit Überschuss kompensieren würde).

In der Familie haben wir 2 Kinder und hatten bis jetzt 2 Autos - ein kleines und ein großes. Nun hat das alte große Auto den Geist aufgegeben, was wir jedoch als Familie brauchen und weswegen wir nun über einen Neukauf nachdenken.

VW hat aktuell ein attraktives Angebot:

1) Beim Kauf eines Jahreswagens bekommt man für den alten Dieselfahrzeug für ausgewählte Modelle 6000 Euro Prämie. Da mein kaputter alter Wagen aktuell nur ca. 500 Euro wert ist, wären 6000 Euro eine super Entschädigung.

2) Für einige Modelle bekommt man eine Finanzierung bis zu 60 Monate bei 0,00% eff. Jahreszins.

3) Einige Wagen haben noch 4 Jahre Garantie.

Nun meine Rechnung zum Angebot:

Ein Jahreswagen für 26.000 Euro würde mir effektiv nur 20.000 kosten, da ich meinen alten kaputten Diesel gegen die Umweltprämie eintauschen würde. Diese 20.000 würde ich 60 Monate lang zu je 200 Euro/Monat finanzieren und dann nach 5 Jahren eine Schlussrate von 8000 Euro zahlen oder den Wagen zurückgeben (soweit er den Wert von 8000 noch aufweist, was theoretisch nach 5 Jahren mit Garantie und Vollkasko noch der Fall sein sollte).

Es wäre alles sehr schön gewesen, wenn nicht 2 Probleme:

1) Ich habe aktuell keine Ersparnisse (zwar würden uns notfalls die Eltern den Rücken decken, das wäre aber wirklich eine Notlösung).

2) In einem Jahr habe ich 1000 Euro weniger, weswegen uns ab Anfang 2019 monatlich ca. 400 Euro fehlen würden, soweit ich keine zusätzliche Einnahmequelle gefunden habe. Dabei bin ich mir ziemlich sicher eine Stelle zu finden, die in 3 Arbeitstagen pro Woche mehr als 400 Netto monatlich bringen würde, so dass das Budgetdefizit dadurch ausgeglichen wäre. Für die Suche habe ich ab jetzt ein Jahr.

Nun die Frage:

Sonst wären die Kredite nichts für mich, nun brauchen wir aber einen Wagen, mein alter ist aber gerade zum Zeitpunkt liegengeblieben, wenn dafür 6000 entschädigt werden, man bekommt einen zinslosen Autokredit und kann dann notfalls immer noch das Auto verkaufen, sollte die Finanzierung zu lastig werden. Das alles weicht meine grundsätzliche Kreditskepsis etwas auf. Was meint ihr: zurecht?

Würdet ihr Euch auf dieses Finanzierungsabenteuer einlassen?

Auto, Autokauf, Autokredit, Kredit
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Hat irgendwer Gründe gegen ein Tempolimit auf Autobahnen?

Am 24. wird gewählt und immerhin drei der von mir im Wahl-o-mat angeklickten Parteien (Grüne, Linke und ÖDP) sind für ein Tempolimit auf Autobahnen.

Die anderen Parteien, die eine Chance haben, in den Bundestag zu kommen, nicht. Obwohl scheinbar über die Hälfte der Bürger dafür ist. http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/umfrage-mehrheit-der-deutschen-fuer-tempolimit-13857609.html

Politik geht manchmal seltsame Wege und vielleicht kommt das Tempolimit (z. B. als Preis für die Grünen in einer Regierung, was utopisch scheint, wenn nicht irgendwer an der 5-%-Hürde scheitert).

nur

Gibt es überhaupt irgendein Argument dagegen?

Gestern oder vorgestern in der SZ hat sich ein Journalist gegen ein Tempolimit ausgeschrieben. Sein Argument: Freiheit!

Erinnert an die Helmpflicht, die Anschnallpflicht, das Rauchverbot in Restaurants und die Waffenfreiheit in den USA.

Das mit dem Rauchverbot war ja wahnsinnig schlimm. So mit Kneipensterben und überhaupt. ironieoff

Ein Tempolimit von 130, gerne auch 120, 140 oder 150, hätte neben der vom Ausland her bekannten Entspannung auf der Autobahn den Vorteil, dass man auf einer zweispurigen Autobahn einen Laster überholen kann, ohne Gefahr zu laufen, dafür von einem 350 km/h schnellen Audifahrer - der so wenig für den Unfall kann wie der Laster - getötet zu werden. Dazu käme, dass sich nach und nach mehr alte Leute auf die Autobahn trauen, was die Ortschaften und Landstraßen sicherer macht. Mit Blick auf die demografische Entwicklung, wären Autobahnen ohne Tempolimit in absehbarer Zeit ziemlich leer.

Mir würde das als Grund reichen, aber mir fällt auch keiner gegen ein Tempolimit ein. habt ihr einen? Wäre es ein Problem für die deutsche Automobilindustrie? Womit der Bogen zum Forumthema gespannt wäre.

Auto, Wirtschaft
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Mitarbeiterleasing oder Auto kaufen als Absolvent?

Hi, ich fange bald (27 Jahre, Einstiegsgehalt 50.000) an zu arbeiten, bin bisher ohne Auto ausgekommen bzw habe die meiner Eltern benutzt.

Jetzt stellt sich die Frage: Ein Auto kaufen oder über Firmenangehörigengeschäft leasen? Ich werde wohl alle 1-3 Wochen eine längere Strecke pendeln und ansonsten primär die Strecke zur Arbeit und zurück fahren, also wohl 20-40 KM am Tag.

Ich habe die Möglichkeit Audi oder Mercedes über Familienangehörige zu leasen, dabei wäre die Vollkaskoversicherung und alle Reperaturen inklusive und das ganze ginge 12 Monate, monatliche Raten, keine sonstigen Zahlungen.

Beispielsweise Audi A3 oder Mercedes A-Klasse mit ~150 PS Motor und halbwegs vernünftiger Ausstattung mit einer (von mir geschätzten) Jahreslaufleistung von 20.000 KM würden mich dabei je c.a. 450-500 Euro pro Monat kosten.

Ein vergleichbarer gebrauchter A3, Seat Leon, Golf oder Polo würde ich so bei 13-17000 schätzen (auch mit vernünftigem Motor und Ausstattung), dazu kämen dann aber ggf. anfallende Reperaturen, Versicherung, Reifen etc.

Das ganze muss relativ kurzfristig über die Bühne gehen, was würdet ihr mir raten? Um ein Auto zu kaufen müsste ich mir Geld leihen bzw. das in Raten zahlen.

Leasing ist sicher teurer, garantiert schmerzbefreit und immer nur ein Jahr Laufzeit, da kann sich dann schon viel geändert haben, außerdem ein stetig neues Auto. Tue mich schwer zwischen meiner halbwegs ausgeprägten Automobilbegeisterung und der Kostenseite. Ein Auto zu kaufen ist jetzt aber auch nicht ohne...

Danke für euren Input - ich weiß, gehe recht naiv an die Sache ran, musste mich damit aber noch nie auseinandersetzen.

Auto, Autokauf, Leasing
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Rechtfertigt falsche Plakette ("grün" statt "gelb") Rücktritt vom Autokauf, auch ohne Entschädigung für Aufwendungen des Gebrauchtwagenhändlers?

Habe eben festgestellt, dass der Gebrauchtwagen, den wir kaufen wollten und der vom Händler deshalb durch den TÜV gebracht wurde usw. entgegen den Angaben des Händlers gar keine grüne Plakette haben dürfte (auf der Scheibe klebte eine grüne und auf Nachfrage erhielt ich von dem Verkäufer die Auskunft, der Wagen habe auch weiterhin die grüne Plakette). Nach Abgleich der Emissions-Schlüssel-Nummern in den Papieren sollte auf der Scheibe aber eigentlich eine gelbe Plakette sein.

Mit einem Fahrzeug mit gelber Plakette können wir nichts anfangen und hätte der Verkäufer nicht behauptet, der Wagen habe die grüne, wäre das Thema für uns sofort durch gewesen.

Es gibt bislang k e i n e n s c h r i f t l i c h e n Vertrag, allerdings ist der Wagen schon auf mich angemeldet worden und dafür irgendwie kurzfristig versichert worden.

Das sind natürlich Auslagen für den Händler, einschl. Reparaturen, Tüv usw.

Muss der sich die selbst zuschreiben, wenn er uns derart verlädt? Ich habe nicht länger vor, ihm das Fahrzeug abzunehmen und seine Aufwendungen betrachte ich nach der Sachlage als sein Problem. Seh ich das richtig?

(Sollte wer meine andere Frage gelesen haben- die Missverständnisse auf unserer Seite bezogen sich eben darauf, dass wir annahmen, die Angaben des Händlers stimmten. Wie ich das überprüfen bzw. widerlegen kann, habe ich eben erst herausgefunden.)

Danke für Eure Unterstützung.

Auto, KFZ, Umweltplakette, kaufrücktritt
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Wir hatten einen Wassereinbruch im Auto - wer kommt für die Kosten auf?

Mein Golf 7 hat folgendes Problem : Der Boden Fahrerseite ist sowohl vorne als auch hinten klitsch nass. Seit ca 2 Monaten habe ich auch mit stark beschlagenen, tropfnassen Scheiben zu kämpfen gehabt. Das waren sozusagen die ersten Anzeichen für den Wasserschaden von unten. Beim Absuchen vor nem Monat nach Feuchtigkeit war noch alles trocken. Am 24.12. dann auf dem Weg zur Arbeit sah ich das Übel...überalle Wasser auf dem Boden links vorne als auch hinten. Schnell hat sich jetzt auch schon Schimmel am Sitz und unter dem Sitz gebildet. Bin am 24.12 morgens dann noch direkt in eine offene Werkstatt. Die haben mein Fahrzeug 2 h geprüft und festgestellt, dass der Wassereinbruch nicht von Außen kommt. Also nicht über Dach, Dichtungen, Unterboden, Türen, Lautsprcher etc. Sie konnten nicht feststellen wo der Schaden herkommt. Vermutung Klimaanlage. Er meinte, dass die Schläuche evt falsch verbaut sind und das Wasser zwischen Boden und Unterboden abgeführt wird und der Platz für das Wasser jetzt voll war und es deshalb nach oben ins Auto drückt. Das klingt für mich sehr wahrscheinlich. Weiterhin sind in dieser Baureihe bereits Fahrzeuge mit dem identischen Problem bekannt. Jetzt zur Finanzfrage:

Ich habe keine Garantie mehr für dieses Fahrzeug, So ein Wasserschaden ist meist etwas wovon man viele Jahre später noch etwas von merkt. (Schimmel (Gesundheit), Elektronik) ... Für den Fall, dass es sich um einen Werksfehler handelt - Wer kommt für die Kosten auf? Wie sollte ich bei dieser Problematik vorgehen? Eigentlich sehe ich es nicht ein für einen eventuellen Fehler, der von Grund auf so gebaut wurde nur irgendeinen Cent zu zahlen...

Wer kann helfen bzw hat Vorschläge und Tipps damit das Auto nicht zum großen Verlustgeschäft wird? Kommt dafür eine Versicherung auf?

Geld, Auto, Versicherung
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fahrzeugverkauf ebay

allo ob ich jetzt ein großes oder kleines Problem habe wird sich noch rausstellen. Ich hoffe sehr das ihr helfen könnt. natürlich ganz unverbindlich. Vor einer Woche habe ich ein Auto von meiner Freundin bei ebay reingestellt über meinen Account. Gewährleistung habe ich nicht ausdrücklich ausgeschlossen. Dachte dies sei nicht nötig weil ich kein Privatverkäufer bin.

Der Höchstbietende kam gestern abend und wollte es abholen ( er ist von Kassel bis München mit der Bahn gefahren ) Wir haben uns im Vorfeld geeiningt das wir ihm das Auto mit Kennzeichen geben weil dererste Kontakt nett war (dies hat sich dann erledigt weil er später etwas seltsam rüberkam ) Er hat kurz die Unterlagen geprüft und zog dann gleich das Geld aus der Tasche 5150Euro in 500 Scheinen und wollte gleich los. Hat gemeint das passt schon alles wir haben ja einen verbindlichen Vertrag. Da das Auto meiner Freundin gehört wollten wir einen standard ADAC Verkaufsformular ausfüllen. Das wollte der Käufer aber nicht und betonte das er ja schon einen rechsgültigen Vertrag mit mir hat und keinen neuen mit mir oder meiner Freundin unterschreibt auch keinen mit dem Hinweis bzw. Vermerk das die Ebayauktion vom Vertrag nicht ausgeschlossen ist etc. Auch keinen ADAC Verkaufsformular mit mir. Einfach garnix !

Er hat felsenfest darauf bestanden das Auto so mitnehmen und gemeint es reicht wenn er seine Daten auf ein Blatt Papier krizelt und unterschreibt. Wir haben uns dann etwas bedrängt gefühlt haben ihm das Auto nach langer Diskussion dann nicht verkauft weil er nicht wollte wie wir und anderstrum.

Er ist dann gegangen und will mir jetzt die Fahrtkosten (Hin-und Rückfahrt ) und irrgentwelche weiteren Kosten wie Hotel usw in Rechnung stellen. Es war schon spät und wahrscheinlich ist kein Zug mehr gefahren.

Auto, ebay, Internet, KFZ, Recht, Verkauf
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