Mietkaution als Teil der Erbmasse obwohl noch 1 ursprünglicher Mieter noch in der Wohnung lebt, und gleichzeitig Erbe ist?

Hab ein par Seiten gefunden die das alles ein wenig beschreiben, aber mein Problem ist wieder mal zu exotisch - ich find nix.

Mutter 6 Jahre gepflegt, mit ihr zusammen in neue Wohnung gezogen, dort bis zum Tod gepflegt, bzw. Mutter war vorm Tod nochmal 3 Wochen im Heim, k.A. ob das auch noch ne Rolle spielt.

OK, Mutter hatte damals die Kaution für die Wohnung bezahlt und ich wurde von einer Betreuerin auch als Mieter eingetragen - nicht Untermieter oder sowas sondern Name von Mutter und mir stehen beide oben im Vertrag.

Sie war nun gestorben, ich hatte laut Vermieter die Möglichkeit bei Vorlage Sterbeurkunde Mutter aus dem Vertrag streichen zu lassen und selber die Wohnung weiterzuführen - halt nicht als Erbe der Wohnung sondern als Mieter der ich laut Vertrag ja wahr.

Was ist nun mit der von Mutter bezahlten Mietkaution? Muss ich einem Miterben jetzt 50% der Kaution auszahlen? Falls nicht jetzt - muss ich es nachdem ich die Wohnung gekündigt habe? Hat ein Miterbe überhaupt ein Recht an der Wohnung/Mietkaution wenn ich rechtlich seit Mietbeginn auch Mieter war/bin?

Wenn vom Konto von Mutter im Januar und Februar noch nach ihrem Tod (am 6.1.) die Miete bezahlt wurde da ich auf die Sterbeurkunde gewartet hatte und die Wohnung samt Zahlung übernehmen konnte - muss ich die Miete da zurückerstatten (sprich 50% in die Erbmasse)?

Falls wer vorschlägt ich soll das einen Anwalt fragen - ist in Planung, dauert noch etwa 3 - 4 Wochen wegen Kostenübernahme, will vorher mal abschätzen was noch an finanziellen Belastungen auf mich zukommen kann.

Erbe, Erbengemeinschaft, erbrecht, Mietkaution, Mietrecht
Darf Witwe Vaterschaftstest des unehelichen Kindes ihres verstorbenen Ehemannes machen lassen?

Guten Abend,

Mein Sohn ist vor einem halben Jahr verstorben. Er war bis zu seinem Tod verheiratet und hat zwei leibliche minderjährige Kinder hinterlassen.

Ein 21jähriger Sohn stammt aus einer früheren Beziehung. Zu diesem Sohn gab es leider nur sehr wenige Begegnungen.

Mein Sohn hat den Unterhalt nicht regelmäßig gezahlt, so dass noch eine Restschuld durch meine Schwiegertochter als Erbin beglichen werden muss.

Unsere Familie ist allerdings schon sehr lange der Auffassung, dass dieses Kind kein leibliches Kind meines verstorbenen Sohnes sein kann (Vermutung).

Es gibt absolut keinerlei Ähnlichkeiten mit meinem Sohn bzw. zu seinen Halbgeschwistern.

Ich selbst kenne ihn nur von Fotos und bin der gleichen Meinung.

Nun geht es um den Erbschein, der beantragt werden muss, weil das Haus, in dem meine Schwiegertochter mit ihren beiden Kindern noch lebt, verkauft werden.

Sie kann mit einem Gehalt den Kredit nicht auf Dauer bedienen.

Es gibt bereits Kaufinteressenten.

Nun zu unserem Problem.

Der junge Mann kümmert sich um nichts, er gibt keinerlei Auskunft, ob er seinen Erbanteil annehmen oder ausschlagen möchte (null Bock).

Da wir als Familie immer öfter vermuten, dass es vielleicht wirklich nicht das leibliche Kind meines Sohnes ist, nun meine Frage:

Ist meine Schwiegertochter berechtigt, aus o. g. Gründen einen Vaterschaftstest von meinem verstorbenen Sohn und dessen vermeintlichem Sohn beauftragen zu lassen?

Mit freundlichen

und bestem Dank im voraus!

Angelika

Erbe, erbrecht
Wie werden Zugewinn und Erbanteile ermittelt?

Hallo!

Ich versuche herauszufinden, wie man unter Berücksichtigung des Zugewinnnausgleichts den Nachlass und die Erbanteile errechnet.

Folgende Situation: der Verstorbene hat seine Tochter als Alleinerbin eingesetzt, seiner Frau den Pflichtanteil hinterlassen. Eine Dritte Person bekommt ein Vermächtnis, und zwar die Hälfte des Bankguthaben. So wie ich es als Laie durch ausgiebiges Googeln verstanden habe, kann man den Zugewinn entweder ermitteln, indem man ihn genau ausrechnet (nach 50 Jahren Ehe vielleicht schwierig), oder er wird pauschal berechnet. Hierbei würde die Frau dann erst mal ein Viertel dessen bekommen, was dem Mann bei seinem Tode gehörte (den Zugewinnausgleich), dann noch mal ein Viertel (den Pflichtteil). Die Frau bekommt also die Hälfte dessen, was der Mann hinterlassen hat. Sagen wir mal, er hatte 100,000 EUR auf dem Konto und im gehörte die Hälfte des gemeinsamen Hauses, welches einen Gesamtwert von 600,000 EUR hatte. Dann bekäme die Frau erst einmal ein Viertel von den 400,000 EUR, dann noch ein Viertel. So verstehe ich das.

Nun sagt mir ein Steuerberater, dass man das Gesamtvermögen beider Partner zusammenrechnen müsse, also den Gesamtwert des Hauses, plus das Konto des Mannes, plus das Konto der Frau zum Zeitpunkt des Todes des Mannes. Von der Gesamtsumme bekäme die Frau die Hälfte (Zugewinnausgleich) und von der anderen Hälfte (Nachlass), bekäme sie ein Viertel (Pflichtanteil). Diese Version habe ich nirgendwo finden können, der Steuerberater besteht aber darauf, dass das richtig sei. Ist es das?

Und in welcher Reihenfolge werden Zugewinn, Pflichtanteil und Vermächtnis abgezogen? Ich vermute, als erstes der Zugewinn, dadurch ergibt sich erst der Nachlass. Werden dann erst Pflichtanteil oder Vermächtnis vom Nachlass abgezogen - oder sozusagen beide gleichzeitig?

Vielen Dank!

erbrecht, Erbschaft, Zugewinn
Plötzlich noch einen Bruder auf den Philippinen Namens Wirrwarr?

Hallo ich bin schier verzweifelt. Komplizierter geht es gar nicht. Mein Vater ist 2008 verstorben und hat seine damalige Frau ( Philippinin) als Vorerbin eingesetzt. Nach ihrem Tode ( der im April letzten Jahres eingetreten ist, sind mein Bruder und ich und ein mir bis dato unbekannter Bruder, angeblich aus der letzten Ehe. Erben in Nachfolge.

Ab jetzt herrscht Chaos, von dem Ableben seiner Ehefrau wurden wir erst 6 Monate später von ihrer Nichte informiert. Nennen wir der einfach halber weiße die Ehefrau meines Vater P.

Nach vielen hin und her könnte ich dann einen Nachlasspfleger im Amt erreichen der sich aber von vorn herein für nicht zuständig fühlte und egal wie ich es ihm versucht habe zu erklären, die Situation einfach nicht raffen wollte. Das Problem ist das der angebliche Bruder auf den Philippinen lebt und trotz mehreren Briefen an die im Testerment angegebene Adresse nicht reagiert. Und was am schlimmsten ist das er unterschiedliche Namen hat. Wir habe nach fast einem halben Jahr herausgefunden das er mit Taufurkunde ins Testament und Grundbuch eingetragen wurde und nicht mit einer Geburtsurkunde.Es geht noch stundenlang so weiter, der Rechtspfleger versucht mit allen Mitteln jegliche Klärung zu verhindern geht nicht ans Telefon, nur wenn ich mit unterdrückter Nummer anrufen. Gestellte Anträge werden nicht bearbeitet und und und.

Mein Hauptproblem ist ...das die geerbte Wohnung Kosten verursacht. Laufendes Hausgeld und was besonders schlimm ist, der Häuserkomplex wird gerade von Grund auf saniert was Unsummen an Kosten auf wirft. Mein leiblicher Bruder ist Harz 4 Empfänger und ihm ist alles egal. Und bei mir laufen die Rechnungen auf. Ich weiß beim besten Willen nicht mehr weiter. Wir müssen die Wohnung schnellstmöglich verkaufen. Was aber nicht geht weil der angebliche Sohn von P unauffindbar ist. Wir haben keinerlei Unterlagen Fotos oder sonstiges das seine Existenz belegt in der Wohnung gefunden. Die im übrigen von ihrer Nichte komplett von jeglichen Wertgegenständen befreit wurde. Als wir in die Wohnung kamen sah es aus wie nach einem Tornado.

Ich weiss das war viel Info, aber es ist auch echt ein Chaos hoch 10 . Kann mir bitte jemand Tips geben was ich machen kann. Bin echt total verzweifelt.

Erbe, erbrecht
Soll Mutter das Erbe zugunsten Sohn ausschlagen??

Hallo,

ich hätte eine Frage zu folgendem Szenario, ob die Handlungsoption unten "2.) Mutter schlägt Erbe aus" zu empfehlen wäre und welche Vor-/Nachteile entstehen könnten.

Familie M. bestehend aus Vater/Mutter und Sohn, Einzelkind.
Vater verstirbt plötzlich und hinterlässt ein Haus im Wert von 700.000€ bzw. zur Hälfte. Im Grundbuch stehen nämlich Vater und Mutter zu jeweils 50% drin. (Rest des Nachlasses wie Auto und Vermögen ist vernachlässigbar < 30000€)

Hintergrund: Ziel ist es das Haus ohne Schenkungssteuer an den Sohn zu übertragen und den Freibetrag von 400.000€ bei Erbschaft/Schenkungssteuer auszunutzen. Mutter und Sohn sind in einem sehr guten bzw. selbstlosen Verhältnis.

1.) Mutter nimmt Erbe an.

Würden dann Mutter und Sohn zu jeweils 50% erben? d.h. im Grundbuch würde die Mutter später (inkl. ihrem ursprünglichen Anteil) zu 75% drin stehen und der Sohn zu 25%. Erbschaftssteuer fiele für Sohn zwar nicht an, aber wenn die Mutter dann paar Monate später das Haus an Ihren Sohn übertragen möchte wären es dann 525.000€ und es fielen Schenkungssteuer an?

Sie könnte natürlich auch eine Erbteilübertragung ohne Gegenleistung zustimmen (nach Annahme des Erbes). Aber würde dies dann nicht auch als Schenkung gelten und ihren Freibetrag der 400.000€ ausschöpfen bzw. minimieren?

2.) Mutter schlägt Erbe aus. (innerhalb der ersten 6 Wochen.)

Wäre der Sohn dann Alleinerbe und erbt dann die kompletten 50% des Hauses vom Vater 350.000€ inkl. Auto/Vermögen < 30000€ und müsste dann keine Erbschaftssteuer zahlen?

Mutter kann danach ihre 50% des Hauses (350.000€) an den Sohn übertragen ohne Schenkungssteuer.

Frage: Gibt es irgendwelche Vor-/Nachteile im Falle von 1.) oder 2.) die hier übersehen wurden?

Erbe, erbrecht
Rückzahlung falscher Überweisungen an mich durch Betreuerin meiner Mutter? +Erbrecht?

Hallo, mal schauen ob sich hier wer mit dem Thema auskennt, ich versuch mal die Situation so gut es geht zu beschreiben.
Meine Mutter ist letzten Donnerstag verstorben, war vorher 6 Jahre Pflegefall, ich hatte sie daheim gepflegt. Zusätzlich hat eine Betreuerin die finanziellen Dinge geregelt, ich den Rest.

So, von dem Geld auf Mutters Konto kann/muss ich noch die Beerdigung zahlen, was übrig bleibt geht eigendlich in die Erbmasse ein, würde zwischen mir und meinem Bruder per gesetzlicher Erbfolge aufgeteilt werden.

Soweit alles klar, eigendlich... Mutter war wegen akuter Verschlechterung der Gesundheit vorm Tod für 3 Wochen im Heim, wollte sie bei Besserung nach 1 - 2 Monaten wieder nach hause holen, das es so plötzlich alles zu Ende geht war nicht wirklich ersichtlich.

Da nicht klar war wann Mutter wieder daheim ist hat die Betreuerin auch für diesen Monat, Kabel/Telefon, Warmmiete, Strom und 200,- "Taschengeld" (wie jeden Monat als Aufwandentschädigung wegen der 24 St Pflege daheim) bezahlt bzw. hat die Bezahlung veranlasst. Das ganze halt von Mutters Konto, ich bin erst ab Erhalt der Sterbeurkunde (morgen) fähig die Wohnung und Verträge auf mich Umschreiben zu lassen, mit Vermieter und Jobcenter, Vodafone ist soweit alles klar, wir warten noch auf die Urkunde.
Gestern hab ich telefonisch erfahren das insgesamt nochmal 816,15 von Mutter's Konto runter sind ohne das ich da etwas einsehen bzw. kontrollieren konnte, Geld das nun wohl in der Erbmasse fehlt. Wenn das Jobcenter die Wohnung bezahlt, würden wohl seitens Vermieter das zuviel bezahlte zurück gebucht werden - es würden dann 420,- € von der Erbmasse fehlen.

Kann ich also in so einem Fall vom Gericht dazu verurteilt werden die 816,15 komplett zu erstatten da ich weiterhin in der Wohnung lebe (mindestens 3 Monate Frist wegen Umzug), auch wenn ich die Zahlung selber nie in Auftrag gegeben habe und auch durch Gerichtsbeschluss keinen Zugriff und keine rechte an Mutter's Geld hatte?

Kurze Frage noch wegen Erbrecht - hat mein Bruder aus moralischen Gründen überhaupt Anrecht auf einen Erbteil wenn er sich in den letzten 6 Jahren nicht ein mal um Mutter gekümmert hat (ich war alleine mit der Pflege beschäftigt), und auch jetzt nicht reagiert nachdem ich ihm gezwungener Maßen über seine Chefin ausrichten lassen hab was passiert ist?

erbrecht, Betreuer, Rückerstattung
wann erben Geschwister und Vormund?

Hallo Gemeinde,
Heute habe ich mal 2 Fragen zum Erbrecht, ich habe das halbe Internet durchsucht, und auch hier schon ein wenig nachgelesen, aber so richtig habe ich keine Antwort für mich gefunden. Ich weiß ja das hier auch richtige Fachleute sind die sich bestens mit dem Erbrecht auskennen.
Nur zur Info, ich werde auf jeden Fall in nächster Zeit ein Berliner Testament mit meiner Frau machen, trotzdem kann ja in der Zeit bis dahin etwas passieren.

Also Frage 1 ist mein eigener Fall:
Frage 1.
Meine Frau und ich sind Kinderlos, ihre und meine Eltern sind schon verstorben.
wenn jetzt kein Testament vorhanden ist und ich versterbe, dann erbt meine Frau wieviel?
50% vom Erbe und meine 3 Geschwister können sich die anderen 50% teilen?
sollte ich ein Testament gemacht haben und meine Frau als Alleinerbin eingetragen haben, können dann meine Geschwister einen Pflichtteil einfordern?
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Fall 2.
Mein Schwager, Single (war nie verheiratet), keine Kinder, Eltern verstorben, kein Testament.
In dem Fall erben ja die Geschwister
Nun hat er noch 4 lebende Geschwister und einen verstorbenen Bruder, für den verstorbenen Bruder treten dann ja seine 2 Kinder als Erbe ein.
Nun meine Frage:
Eines der Kinder (mein Neffe) ist Schwerbehindert und hat einen gesetzlichen Vormund und zwar steht an Stelle 1 seine Tante und an Stelle 2 seine eigenen Mutter (fragt nicht warum, ist aber so) Vormund 1 + 2 sind Schwestern.
Kann Vormund 1 also die Tante sich das Geld unter den Nagel reißen?
Da sie mit Vormund 2 unter einer Decke steckt, könnten die beiden das Geld verjubeln und brauchten niemanden etwas Nachweisen?
Falls ihr die Info braucht, der Vermögenstand ist im Moment bei 150.000 € und da würde ja dann meinen Neffen 15.000 € zustehen und er müsste somit keine Erbschaftssteuern zahlen.

Ich hoffe ich habe alle Infos geschrieben die ihr braucht
Ich danke euch schon einmal für eure Hilfe

Erbe, erbrecht
Bruder und das Erbe unserer Mutter?

Hallo erstmal,

Es wird ein langer Text und ich entschuldige mich schon Mal im Vorhinein. Aber ich hoffe auf ein bisschen Hilfe.

Vorab zur Geschichte. Die letzten 4 Wochen vor dem tot meiner Mutter habe ich sie gepflegt. Im selben Zeitraum war die Flut im Kreis Ahrweiler. Also habe ich nicht nur meine Mutter gepflegt, sondern auch für die Familie meines Bruders und der Familie meiner Schwägerin eingekauft, gekocht, geputzt und gewaschen. Mein Bruder konnte sich deshalb komplett aufs räumen der überfluteten Räume kümmern. Meine Mutter war stink sauer das ich das gemacht habe, sie sagte die würden dir und mir auch nicht helfen. Ich sagte ihr es ist doch mein Bruder. Einen Streit den ich sehr bereue.

Ich wohnte mit meiner Mutter zusammen habe aber manchmal 2 Wochen bei meinem Freund Zeit verbracht. Bin aber immer noch bei meiner Mutter gemeldet. Wenn ich Zuhause war, waren wir einkaufen, waren auf der Bank oder beim Arzt. Ich habe mit ihr alle Sachen des täglichen Lebens erledigt.

Seit dem tot meiner Mutter herrscht hier Krieg.

Mein Bruder möchte,

1) den Hund. Es ist ein Rassehund aber schon 11 Jahre alt. Ich habe sie damals gekauft, Kaufvertrag vorhanden, stehe im Impfpass und bin beim Tierarzt eingetragen. Der Hund war aber über meine Mutter versichert und gemeldet. Versicherung war billiger da sie bis zur Rente öffentlicher Dienst war.

2) Geld. 2014 bekam ich 45.000€ Schmerzensgeld ausgezahlt, der Grund war ein schwerer Verkehrsunfall. Das Geld ging auf das Tagesgeldkonto meiner Mutter. Wir haben uns gut verstanden und vertraut. Von dem Geld sind noch 12.000€ übrig. Mein Bruder behauptet nun das das Geld Teil des Erbes ist. Trotz ich das Gegenteil beweisen kann.

3) mein Auto. Von dem Schmerzensgeld habe ich mir ein gebrauchtes Auto gekauft. Das wurde auf meine Mutter zugelassen halt weil es billiger war. Jetzt sagt mein Bruder das die Hälfte des Autos ihm sei. Aber der Kaufvertrag läuft auf mich, mein Bruder war bei der Unterzeichnung dabei.

4) ganz wichtig mein Elternhaus. Ich würde das Haus gerne übernehmen. Geld dafür würde mir mein Freund geben. Das Haus hat auch keinen Wert. Das Haus hat nur einen Zugang von ca. 70cm breite. Die Haustüre zu Versetzen geht auch nicht, da das Haus direkt an der Straße steht. Fassade ist angefangen aber nicht fertig gestellt, Schuppen muß abgerissen werden. Gastherme und Sicherungskasten sind neu. Mein Bruder will sehr viel Geld mehr als es wert sein kann. Er will 50.000€.

5) seit dem Verkehrsunfall lebe ich von Sozialsicherung. Die haben immer die Hälfte der Heizkosten übernommen. Geheizt wird mit Erdgas und Ofen. Jetzt hat mein Bruder ca die Hälfte der Kohle aus dem Schuppen geholt und behauptet das wäre ihm.

Könnt ihr mir bitte einen Rat geben.

Der lange Text tut mir sehr leid

Erbe, erbrecht, Erbschaft, Immobilien

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