1500€ Rente mit vorgegebnen werten?

Hallo, ich habe foglende Aufgabe, welche ich nicht lösen kann.

Stellen Sie sich vor: Sie sind 30 Jahre alt und wollen noch 60 Jahre leben. Die Restlebenszeit soll sich wie folgt aufteilen: Die ersten 40 Jahre bilden die Erwerbsphase (Phase I). Die 20 Jahre danach bilden die Rentenphase (Phase II). Fur Phase II muss privat vorgesorgt werden. Sie ¨ sparen also aus Ihrem Gehalt jeweils am Ende eines jeden Monats fur Phase II. Innerhalb ¨ von Phase II beziehen Sie die monatlichen Zahlungen jeweils zu Beginn eines jeden Monats. Die weiteren Eckdaten lauten wie folgt: Sie k¨onnen diesen Vorgang uber eine staatliche Institution abwickeln. Es fallen dabei keine ¨ Gebuhren an. Sie leben ferner in einer Welt mit Preisstabilit ¨ ¨at: Die Inflationsrate betr¨agt also Null Prozent. Der Staat bietet Ihnen eine Verzinsung von 0, 6 Prozent pro Jahr fur ¨ den gesamten Planungszeitraum; Die Zinsperiode ist das Kalenderjahr. Nun zur eigentlichen Fragestellung: Welchen Betrag mussen Sie monatlich in Phase I sparen, wenn Sie in Phase II monatliche ¨ Zahlungen in H¨ohe von 1.500 Euro beziehen wollen? Anmerkung: Bitte runden Sie Ihre Zwischenergebnisse auf Zwei Stellen nach dem Komma. Sie durfen ¨ dabei jedoch nicht kaufm¨annisch oder mathematisch runden; sondern Sie mussen inhaltlich ¨ runden, damit das genannte Ziel auch erreicht wird im Sinne von Mindestens Erreicht. Weitere Anmerkung: Der gesamte Planungszeitraum beginnt mit dem Beginn des ersten Kalenderjahres; Und endet mit Ihren Dahinscheiden am Ende des letzten Kalenderjahres.

Rente, Rentenhöhe
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Rente pur? (aachen münchener bzw. Generali)?

Hallo zusammen,

kurze Vorstellung. Ich (44) habe vor ewigen Jahren durch Verwandtschaft einen DVAG-Berater kennengelernt und in jungen Jahren recht viel (eigentlich alles) bei der DVAG (also Aachen Münchener) abgeschlossen. Da ich damals schon recht gut verdient habe, habe ich 2006 eine Rente pur (ich gebe es zu, aus Steuerspargründen) abgeschlossen. Darin enthalten: SEB ImmoInvest, DWS PlusInvest, DWS FlexPension. Da ja zwischenzeitlich einige davon geschlossen wurden, hatte ich gedacht, ich bekomme Empfehlungen des Beraters über neue Möglichkeiten. Im Versicherungsschein von 2006 steht, das mir pro 10.000,00 EUR Deckungskapital 37,05 EUR Mindestrente garantiert wird. Mein Fondsguthaben beträgt derzeit 8.813,00 EUR.

Jetzt war ich etwas verwundert, als ich eine Wertermittlung der Generali bekam, in der steht, dass Sie mir bei Rentenbeginn ganze 0,00 EUR garantieren. D.h. für mich, Geld verbrannt?? Enthalten ist natürlich auch eine Beitragsbefreiung bei BU. Mir ist klar, dass das nicht umsonst ist..

Aber wenn ich monatlich einen bestimmten Betrag einzahle, denke ich doch, zumindest diesen wieder heraus zu bekommen. Als ich dann bei der Generali anrief, konnte mir die Dame das nicht erklären. Es liege an den schlechten Zinsen derzeit! Aha. Wenn ich die jetzt Beitragsfrei stelle, bekomme ich nix ?

Finde ich alles etwas komisch. Bräuchte bitte mal Tipps von euch..

Vielen Dank!!

Rentenversicherung, Rente, Versicherung
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ALG II, Schenkungen und Rente?

Servus zusammen,

ich bin aktuell am durchdenken, inwieweit ich steuerlich sowie Inanspruchnahme von Leistungen im moralisch und rechtlichen Rahmen nutzen kann.

Folgende Ausgangssituation:

Mein Vater (60) ist aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen gezielt in die ALG 1 gegangen (nach Ausscheiden des vorherigen Arbeitsverhältnisses). Diesen Anspruch wird er demnach die kommenden 2 Jahre haben, bis es dann schließlich in das ALG 2 und weitere 3 Jahre später in die Rente geht.
Jedoch verfügt er über Kapitalvermögen (<Schenkungsfreibeträge) in Form von Immobilien und Grundstücken.
Da er mit seiner derzeitigen Wohnsituation (Mietwohnung) unzufrieden ist u.a. weil sie nicht altersgerecht ist, ist mir folgende Idee gekommen.

Ich und mein Bruder lassen uns das Kapitalvermögen in der Zeit des ALG 1-Anspruchs schenken. Wir veräußern die Substanz und kaufen (mit zusätzlichen Eigenmitteln von uns) eine Immobilie die der Ansprüche entspricht. Dann räumen wir unseren Vater vertraglich lebenslanges Wohnrecht ein und machen einen Mietvertrag mit einer kalkulatorischen und auf die Bedingungen abgestimmten Mietkostensatz. Diese Miete lassen wir, im Zeitraum der ALG 2 vom Staat bezahlen (womit wir quasi Mieteinnahmen generieren). Sobald er in Rente geht, wird er, da der Rentenanspruch so gering ist, eine Aufstockung auf Grundsicherung + Wohngeld bekommen. Dieses Wohngeld bekommen wir dann wieder als Mieteinnahme.

Mir stellt sich nun die Frage, ob das alles sozialrechtlich und steuerlich so funktioniert bzw. Optimal ist. Vergesse ich ggf. irgendwelche Anrechnungen? Können Schenkungen rückabgewickelt werden?

Ziel ist es, dass mein Vater in einer für ihn optimalen und komfortablen Wohnung alt werden kann und das wir als Kinder steuerfrei das Erbe bekommen sowie vorab sichern. Da wir für die Aufstockung des Kapitals für den Wohnungskauf FK aufnehmen müssen, wäre ein zusätzliches Ziel Mieteinnahmen durch den vom Staat bezahlten Wohngeld zu generieren.

So ihr lieben, über Brainstorming, Meinungen, Einwände und Ideen wäre ich sehr dankbar. LG

Rente, ALG II, alg1, Hartz IV, Immobilien, Immobilienfinanzierung, schenkung, Schenkungssteuer
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Riester, Zulage, Steuer, Günstigervergleich?

Hallo,

heute im Gespräch über die Riesterrente kam folgender Sachverhalt hervor den ich nicht ganz verstehe, bzw. als Falsch ansehe...

Ich bekomme 175€ Zulage. OK!
Ich bekomme als u.25 einmalig 200€. OK!

Jährlich durch die Steuererklärung hole ich mir, bei 160€ Beitrag zur Riester, 600€ wieder. (zusätzlich zur Zulage) -Nicht OK!

  1. Pauschal 600€ ?
  2. Der Günstigerprüfung den das Finanzamt für mich automatisch macht und mit der eingereichten Steuer durchführt (?). Dort wird geschaut ob sich für mich die Zulage ODER der steuerliche Vorteil / Rückzahlung vom Finanzamt mehr lohnt?

Kann mir jemand sagen ob ich wirklich zusätzlich zur Zulage, mir Jährlich vom Finanzamt Geld wieder holen kann UND, ZUSÄTZLICH noch ein Günstigerprüfung mit noch anderen Steuern durchgeführt wird ? Oder meinte er mit den "600€ jährlich vom Finanzamt" eigentlich den Günstigerprüfung und hat vielleicht "Zulage UND Steuervorteil" verwechselt und meinte "Zulage ODER Steuervorteil"?

Da es ein offizieller Berater war, wäre ich an Quellen durchaus interessiert. Habe bereits recherchiert aber bisher nur alt bekanntes gefunden. Also Günstigerverlgiech usw. Aber nicht ob es noch mehrere Steuerlich absetzbare Faktoren gibt, wie von dem Berater behauptet.

Ich befürchte eine Systematische Falschberatung ... die Leute freuen sich über die jährliche Erstattung vom Finanzamt, und gehen davon aus die Zulage ebenfalls jährlich zu beziehen. Beziehen sie aber gar nicht. Da der Riester so nebenher läuft wird es kaum einer merken?!

Vielen dank im vor raus, beste Grüße und frohes Fest,

Marcel

Rente, Riester, Steuererklärung, Steuern
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61 Jahre alt in Hartz IV -> mit 63 wohl Zwangs-Grundsicherung (Rente) und neue Lebensabschnittsgefährtin getennt lebend?

Hallo,

leider finde ich in dem Alter keinen Job (Corona trägt auch dazu bei) und plage mich auch mit einigen chronischen Krankheiten (physisch und psychisch) herum.

Jetzt höre ich, dass mich das Jobcenter mit 63 in Zwangsrente schicken wird, aber da ich nur um 600,- Euro Rente bekommen werde, lande ich sicher in der Grundsicherung. Durch die 63 Jahre (statt 67), fällt der Rentenanteil deutlich kleiner aus, da mir noch einige Jahre zur Regelrente fehlen. Außerdem habe ich eine gleichaltrige, nette Frau kennen gelernt, die im Homeoffice arbeitet, allerdings 300km entfernt lebt. Zusammenziehen möchte sie nicht und geht auch nicht, da die Wohnung zu klein ist (beide), da sie einen Büroraum hat und die Wohnung praktisch voll ist. Jetzt überlege ich natürlich wenigstens in die Nähe zu ziehen, da es natürlich praktisch wäre.

Bei HartzIV und Grundsicherung darf man aber eigentlich keinen Partner haben, bis auf das erste Jahr, oder wie sieht es genau aus? Ich kann natürlich verstehen, dass sie kurz vor der Rente nicht einen Teil ihrer Rente abgeben will/kann, da sie dummerweise eine private Krankenversicherung abgeschlossen hatte (überredet wurde), was sie sicher in der Rente einen großen Anteil der Rentenzahlungen kosten wird (leider nicht aufgeklärt worden!).

Jetzt habe ich noch rund 1 Jahr Zeit eine Lösung zu finden, natürlich Nummer 1 eine Arbeit zu finden, aber ich muss auch darauf Vorbereitet sein, in die Zwangsrente geschickt zu werden! Jede Idee kann mir da schon helfen!

1) Zu frühe Rente verhindern, kann man da auch wieder raus, wenn man z.B. mit 64 Jahren doch noch einen Job findet?

2) Partnerin durch Sozialhilfe nicht verlieren, was muss man beim getrennt leben genau beachten?

3) Wenn man zusammen ziehen sollte, unterstützt einem die Grundsicherung trotzdem, wenn der Partnerin durch PKV, Steuern etc. nicht viel Geld übrig bleibt, oder können dann beide auch im Niveau der Grundsicherung landen?

Tausend Dank für jede Antwort,

leider sicher ein Thema, was durch die forcierte Altersarmut sehr, sehr viele Deutsche erleben und erleben werden (eine Nachbarin, die ständig weint und alleine lebt, sagt auch, dass man von der Grundversorung nicht leben kann, wenn man eine private Krankenversicherung (selbstständig gewesen und alles verloren), abschliessen musste.

Rente, Grundsicherung
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Wie kann man als Arbeitsloser via ETF für die Rente vorsorgen?

Hallo Ihr Lieben,

Tja, leider bin ich - wie so viele - nun im Rahmen von Corona meine eigentlich sehr sichere Arbeitsstelle unfreiwillig los geworden.

Ich bin erst seit noch nicht mal zwei Jahren im Job und erstmalig arbeitslos, alles Neuland für mich. Eins habe ich aber schon verstanden: Viel Vermögen besitzen darf man nicht, wenn man ALG II beantragen will. Letzteres wird zwar erst in sechs Monaten akut, sollte ich bis dahin keine neue Stelle haben, aber es herrscht Wirtschaftsflaute und ich bin gerne vorbereitet.

Frage jetzt: Wie sieht es mit der Rente aus? Ich spreche dabei von privater Vorsorge, nicht von gesetzlichen Einzahlungen (die fallen ja nun eh flach für's erste). Eigentlich wollte ich das über ein ETF-Depot regeln, da wäre bis zum Ruhestand sicher gut was rausgekommen. Kann es auch immer noch, wenn ich nun zeitig anfange. Es gibt aber zwei Probleme:

1) ergibt es überhaupt Sinn bzw. ist es ratsam, jetzt während des halben Jahres ALG I, ein solches Depot zu eröffnen? Falls ja: Was mache ich dann hinterher damit, sollte ich keine Stelle gefunden haben?

2) Damit komme ich zu Frage zwei, und die ist wichtiger: Phasen der Arbeitslosigkeit sind heutzutage normal, mit meinem (geisteswissenschaftlichen) Hintergrund sowieso. Was also, wenn mal wieder so eine Phase kommt - auch ohne Corona? Selbst wenn es in zehn Jahren sein sollte und ich bis dahin ununterbrochen habe arbeiten können: Muss ich dann vorzeitig das ganze Depot auflösen (zu evtl. sehr schlechten Konditionen) und das Geld bar (sofern noch machbar bis dahin...) im Garten vergraben, damit das Amt es nicht findet? Kann doch nicht sein!

Mit 34 Jahren gehöre ich definitiv zu der Generation, die privat zurücklegen muss, wenn sie nicht mal nur Grundrente beziehen will. sollte es die dann noch geben...

Danke Euch!

Aktien, Sparen, Altersvorsorge, Rente, ALG 2, ALG II, Arbeitsamt, Arbeitslosengeld, Depot, ETF, Freibetrag, Indexfonds, Arbeitslosengeld II
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Erwerbsunfaehigkeitsrente bekommen ohne gearbeitet zu haben?

Ich bin 23 und habe Autismus. Habe meinen Schulabschluss nicht geschafft, war in mehreren Therapien und auch Berufsbildungswerken. Jedoch kann ich einfach keinen Job halten. Mir wird immer wieder gesagt ich sei zu langsam, zu unstrukturiert und fuer den Arbeitsmarkt unbrauchbar. Habe schon so viel versucht.

Und ohne jetzt eine lange Geschichte ueber mein Leben zu schreiben frage ich jetzt einfach mal ob es theoretisch moeglich waere, dass ich eine Erwerbsunfaehigkeitsrente bekomme. Habe gelesen das soll gehen auch wenn man noch nicht gearbeitet hat.

Was ist zb mit behinderten die kaum laufen koennen und auch nicht arbeiten koennen?

Die muessen ja von irgendwas leben.

Ich wurde mit Autismus geboren. Deswegen hatte ich es im Leben nie leicht. Hartz 4 beziehen will ich ja auch nicht. Da gibt es auch strenge regeln.

Waere es irgendwie moeglich, dass ich Erwerbsunfaehigkeitsrente bekommen koennte, sodass ich mein Leben lang abgesichert bin? Das kann man ja auch dann im Ausland beziehen oder? Weil ich wuerde halt endlich sehr gerne in ein anderes Land ziehen wie Norwegen und dort in einem ruhigen Ort wohnen. Weil es mir hier in Deutschland auch einfach zu voll, laut und durcheinander ist. Ich will einfach nur friedlich in der Natur leben und mir staendig sorgen machen zu muessen wie ich ueberleben kann und wie es mit meinem Berufsleben weitergeht.

Und bitte keine Vorurteile. Ihr kennt ja meine ganze Lebensgeschichte nicht. Waere auch etwas viel das jetzt hier zu schreiben. Ich war immer jemand der gerne arbeiten gehen wollte. Habe es immer versucht, aber bin immer gescheitert. Selbst in behindertenwerkstaetten hatte ich Probleme. Ausserdem ist das auch sehr deprimierend. Da fragt man sich was das Leben noch wert ist.

Geld, Rente, Arbeitslosengeld, Behinderung, Finanzen, Hilfe
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