Kürzlich gekauftes Haus wieder verkaufen oder vermieten?

Hallo liebe Community,

Wir haben vor 2,5 Jahren ein Haus gekauft und schön renoviert. Es befindet sich in einer sehr gefragten Vorstadtgegend und wir haben zu einem marktüblichen Preis gekauft.

Leider gefällt es uns hier (aus verschiedenen Gründen) überhaupt nicht und wir möchten wieder zurück in die Stadt. Dort hatten wir nach zweijähriger Suche kein passendes und bezahlbares Objekt gefunden, daher der Wegzug. Obwohl ich grundsätzlich eher fürs Kaufen bin spielen wir nun sogar mit dem Gedanken, uns ein Haus zur Miete zu suchen - Hauptsache wieder in der Stadt.

Nun sind aus meiner Sicht drei Szenarien möglich:

1. Wir vermieten unser jetziges Haus und mieten ein Haus in der Stadt.

-> Mit den Mieteinnahmen könnten wir unsere monatliche Rate vollständig decken. Allerdings können Mieter anstrengend sein und in den kommenden zwei Jahren können wir aufgrund meiner Elternzeit keine übermäßigen Rücklagen bilden. Wenn ich wieder arbeiten gehe, ist es aber kein Problem. Dafür würde uns aber das Haus als Wertanlage bleiben.

2. Wir verkaufen unser Haus und mieten ein Haus in der Stadt.

-> Ich rechne bei der Verkaufssumme mit einem Plus, da die Gegend extrem gefragt ist. Unser Kaufpreis + Renovierungskosten dürfte also wieder drin sein. Die Kaufnebenkosten sind dadurch abgegolten, dass wir seit dem Kauf keine Miete mehr zahlen mussten. Bleibt die Vorfälligkeitsentschädigung bei der Bank, deren Höhe ich nicht kenne. Alles in allem würden wir wohl Minus machen.

3. Wir verkaufen unser Haus und kaufen ein Haus in der Stadt.

-> Das wäre mir das liebste Szenario, aber ich fürchte, das wir nicht so bald ein passendes Objekt finden.

Liebe Community, was meint ihr? Was ist finanziell gesehen am sinnvollsten?

Hauskauf, Miete
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Meine Mutter Verlangt 300 Euro Miete?

Hallo,

erstmal die Lage: Ich lebe mit meiner Schwester bei meiner Mutter zusammen mit ihrem Freund.

Ich wurde dieses Jahr 18 habe meine Schule beendet und Arbeite momentan auf Teilzeit (Mein Vater Zahlt momentan kein Unterhalt von 150 Euro für 1 Jahr, weil ich ja jetzt selber Geld verdiene). Im Monat habe ich etwas unter vielleicht 6-800 Euro.

Der Freund meiner Mutter hat mit meiner Mutter geredet und ihr gesagt, dass sie Geld von mir nehmen sollten, da ich ja jetzt auch Geld verdiene. Ohne mit mir etwas zu bereden oder die Berechnungen wie sie auf den Betrag von 300 Euro pro Monat kamen zu erklären verlangen sie jetzt aus dem nichts von mir 300 Euro schon seit 3-4 Monaten. Ich habe um die Ruhe hier zu bewahren und weil ein einigen oder Diskutieren mit dem Freund meiner Mutter unmöglich ist bezahlt doch auch nur mit viel Schmerz.

Ich habe jetzt Versucht mit ihnen zusammen zu reden, doch es ist nicht möglich, da es nicht möglich ist mit dem Freund meiner Mutter eine normale Unterhaltung zu führen ohne das er Agressiv wird und Ausrastet (anderes Thema). Ich habe also nochmal meine Mutter alleine gefragt ob nicht auch 200 Euro reichen würden, da mir sonst teilweise die Hälfte meines Lohnes fehlen würde doch sie lies auch nicht mit sich reden und erklären warum sie genau 300 Euro wollen tun sie auch nicht. Wäre es möglich einfach mit ihnen zu reden wäre das alles viel einfacher aber eine normale ruhige Diskussion oder Vereinbarung ist nicht möglich und es wurde sehr oft versucht!

Meine Frage ist nun inwiefern dürfen die einfach so von mir 300 Euro verlangen. Ich beschwere mich hier nicht, dass soll nicht so rüber kommen aber ich fühle mich halt schon verarscht, weil die sich auch ohne mein Geld am ende des Monats durchaus noch Sachen für ihr Hobby kaufen können (Kommt mir zumindest so rüber!) ohne jetzt extreme Geldnot zu haben. Ich weiß aber die Finanzielle Lage am Ende des Monats auch nicht genau.. aus dem Grund, weil sie mir nichts darüber erzählen wollen, dürfen sie also ohne mich über die Finanzielle Lage aufzuklären Geld von mir verlangen?

Ich weiß jetzt nicht, inwiefern jetzt das Einkommen der zwei in diesem Fall eine Rolle spielt aber ich würde ihne auf meine Mutter: 1000-1200 Netto der freund meiner Mutter: 2200-2500 Brutto einschätzen.

Vielen Dank!

eltern, Immobilien, Miete, Mutter
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Ausziehen bei schulischer Ausbildung?

Hallo, ich habe folgendes Problem :

Ich mache gerade eine schulische Ausbildung, die 200 Euro kostet. Verdienen tu ich also null. Die 200 Euro zahlen meine Eltern + Bahnkarte. Ich bin 19 Jahre alt.

Ich habe aber das dringende Verlangen auszuziehen, nicht aufgrund meiner Eltern, sondern andere Probleme, die ich hier zuhause habe. Ich hasse meinen Wohnort, fühle mich super unwohl, bin am verzweifeln und falle immer mehr in ein Loch rein. Ich habe psychische Probleme und komm hier zuhause nicht mehr klar. Es geht zu 100 % nicht mehr. Ich brauche unbedingt einen Tapetenwechsel, weil ich denke dass es mir dadurch besser gehen wird.

Ich würde einen 250 euro Nebenjob machen (auch wenn das schwer wird weil meine Schulzeiten lange sind, aber dann habe ich lieber viel Stress als hier weiter wohnen zu bleiben. Alles ist mir lieber als das hier gerade.)

Das Problem dabei ist, dass diese 250 euro niemals reichen werden. Kleine WG-Zimmer kosten in Hamburg schon so 400 Euro und ich benötige ja auch noch Versicherungen, essen, Strom, etc.)

Ich habe bisher bafög und Wohngeld beantragt - kriege ich beides nicht, da ich ja einen Wohnort habe und meine Probleme nicht verstanden werden.

Meine Eltern würden mich am liebsten unterstützen, aber dafür verdienen sie zu wenig. Sie zahlen ja schon mein Schulgeld und meine Bahnkarte und ich bräuchte insgesamt schon so 500 Euro zusätzlich im mir ein WG-Zimmer mit allem drum und dran zu finanzieren. Ich habe keine hohen Ansprüche, würde auch in ein Ghetto ziehen, wenns nicht anders geht. Die Ämter verstehen mich nicht und ich habe anscheinend keinen Anspruch auf diese Gelder. Ich weiß nicht mehr weiter. Bin schon am überlegen diese Ausbildung abzubrechen, damit ich hier rauskommen und arbeiten kann, aber das wäre auch keine Lösung.

Gibt es irgendwelche Möglichkeiten andere Gelder oder Unterstützung vom Staat zu kriegen? Ich wäre um jedem Tipp dankbar, wirklich. Es muss einfach klappen und es kann so nicht weitergehen.

Miete
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Miete in Neubau - Verzögerungen?

Hallo, ich ziehe am 01.05.2020 in eine Neubauwohnung um.

Das Gebäude befindet sich nach meinen Angaben in den letzten Schritten vor der Fertigstellung. Mein letzter Besuch war im Dezember 2019.

Den Mietvertrag habe ich bereits unterzeichnet.

Er besagt im 2. juristischen Paragrahp:

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§ 2 Mietzeit

1. Das Mietverhältnis beginnt am 01.05.2020.

2. Das Mietverhältnis läuft auf unbestimmte Zeit. Die frist für die ordentliche Kündigung beggint fruhestens ab dem §2 (1) genannten Mietbeginn.

3. Das Recht zur ausserordentlichen, fristlosen Kündigung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen.

4. Setzt der Mieter den Gebrauch der Mieträume nach ablauf der Mietzeit fort, so gilt das Mietverhaltnis nicht als verlangert § 545 BGB findet keine Anwendung.

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Wie erwartet, muss ich dem Vermieter meiner derzeitigen Mietwohnung meine 3-monatige Kündigungsfrist einräumen.

Ich habe von vielen Verzögerungen in ähnlichen Situationen gehört, in denen neue Gebäude die Übergabe um bis zu 6 Monate oder mehr verzögern können.

Ich habe gelesen, dass ich bei einer Verzögerung bei der Übergabe der Wohnung eine Entschädigung erhalten kann, d.h. eine 100%ige Reduzierung der Mietzahlung, und der Vermieter muss mir eine ähnliche vorübergehende Unterkunft zur Verfügung stellen.

Meine Frage lautet:

Reicht der in meinem Vertrag angegebene Absatz aus, um rechtlich geschützt zu sein, oder sollte ich ein Dokument anfordern, aus dem hervorgeht, dass die neue vermieter dafür verantwortlich sind, mir im Falle einer Verzögerung eine ähnliche Unterkunft zu finden?

Miete, Mietrecht
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Werden hohe unverzinste Pflichtanteile an Genossenschaften, mit einem Abschlag auf die durchschnittliche ortsübliche Miete nach dem Mietspiegel berücksichtigt?

Um eine Genossenschaftswohnung von ca. 56 qm zu erhalten, war ich gezwungen Pflichtanteile (Geschäftsanteile) in erblicher Höhe von ca. 56.000 € zu erwerben. Es sind also keine freiwilligen Anteile. Laut Satzung werden diese Pflichtanteile weder verzinst noch gibt es eine Dividende o.ä. Bei Auszug werden die Pflichtanteile mit dem gleichen Betrag (also 56.000 €) ein bis zwei Jahre später ausbezahlt.

Jetzt will die Genossenschaft die Nutzungsgebühr (gleich der Miete) auf die durchschnittliche ortsübliche Miete nach dem geltenden Mietspiegel erhöhen.

Das bedeutet, dass ich bei der Höhe der Miete einem normalen Mieter gleichgestellt werden soll (der eine Kaution von vielleicht 2.500 € - verzinst - zahlen muss) ich jedoch eine unverzinste Kapitalleistung von 56.000 € aufbringen musste.

Frage:

Müsste der erhebliche unverzinste Betrag der Pflichtanteile (56.000 €) nicht mit einem Abschlag auf die durchschnittliche ortsübliche Miete nach dem geltenden Mietspiegel angerechnet werden? Sonst bin ich ja einem ‚normalen‘ Mieter gegenüber erheblich schlechter gestellt, dessen Kaution gesetzlich auf 3 Nettomieten beschränkt ist. Mit hohen genossenschaftlichen Pflichtbeiträgen würde ansonsten diese gesetzliche Beschränkung legal unterlaufen werden.

Kennt jemand Gerichtsurteile in einem ähnlichen Fall?

Miete, Mieterhöhung
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Wer ist zuständig nach Sturmschaden - Haft- oder Wohngebäudeversicherung?

Ich wohne in einer 2 ZKB Wohnung. Im Mai gab es einen nicht vorhersehbaren Sturm wobei zwei gekippte Fenster jeweils im Schlaf- und Wohnzimmer gleichzeitig zu schlugen. Von der Wucht haben sich die Fenster Schliessscharniere verbogen, so das man sie nach dem Sturm nicht mehr schließen konnte. 

Den Vorfall habe ich sofort mündlich meiner Vermieterin mitgeteilt. Sie hat daraufhin einem Tischler aus der tiefsten Provinz beauftragt den Schaden zu ermitteln. Er konnte ein Fenster mit dem verbogenen Scharnier zurechtbiegen. Zu dem anderen Fenster meinte er das dieses nicht mehr zu reparieren wäre (er hat damit den Allgemeinzustand des Fensters gemeint / nicht den entstandenen Sturmschaden. Er machte meiner Vermieterin einen Vorkostenanschlag, welcher sich auf über 2500 Euro belief. 

Ein Schliessscharnier kostet im übrigen lt. Internetrecherche circa 50-70 Euro ! 

Diesen Vorkostenanschlag hat sie mir in einen Kuvert gegeben damit ich ihn an meine Haftpflichtversicherung schicken kann. 

Meine Haftpflichtversicherung verwies als Antwort auf die Zuständigkeit der Wohngebäudeversicherung, welche den Schaden zu dem zum Zeitpunkt des Sturmes geöffneten Fenster ablehnt. Sie schrieb das dieser Schaden mich, dem Mieter bzw. meine Haftpflicht betrifft, da bei geschlossenen Fenstern der Schaden so wahrscheinlich nicht entstanden wäre.

Nun meine Frage: WER ist nun zuständig für diesen Fall. ich finde die Argumentation etwas seltsam, ähnlich wäre es doch bei einem Autounfall, der nicht passiert wäre wenn man mit dem Auto nicht gefahren wäre. 

Außerdem beschleicht mich das Gefühl das sich der Vermieter auf meine Kosten ein neues komplettes Fenster finanzieren lassen möchte....

Die Wohngebäudeversicherung wird im übrigen mtl. via bei meinen Mietnebenkosten abgerechnet (ca. 27 Euro)

Wie muss ich nun vorgehen? Danke für Mühe im Vorraus!!!!

Gebäudeversicherung, Miete, Mietrecht, Versicherung, Wohngebäudeversicherung, Schaden
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Sind dies gute Gründe um einer Mieterhöhung nicht zuzustimmen?

Also ich habe ein Schreiben von der Hausverwaltung bekommen, dass ich der Mieterhöhung zustimmen soll. Das erste Schreiben habe ich ignoriert. Im zweiten Schreiben wird daran erinnert, dass ich zustimmen soll und dass ansonsten eine Klage zur Zustimmung eingereicht wird. Ich möchte der Mieterhöhung jedoch aus folgenden Gründen nicht zustimmen:

-Ich wohne seit 27 Jahren in diesem Haus. Vorher in einer 2-Zimmerwohnung für 8 Jahre und Seit 99 in einer 3-Zimmerwohnung auf der selben Etage. Kann man dieses Argument in irgendeiner Weise gelten lassen?

-Darauf anknüpfend möchte ich sagen, dass das Gebäude im Allgemeinen seit Jahren immer mehr verkommt. Das Gebäude müsste innen mal komplett saniert werden. Manche Etagen stinken so sehr, dass man den Atem anhalten muss. Dann sind noch diverse Kleinigkeiten kaputt, die seit Jahren nicht erneuert werden. Wenn man das Haus betritt, denkt man, dass man in den 70ern ist. Gut ist nostalgisch, aber dennoch sollte es doch mal modernisiert werden?

-Aufgrund der Tatsache, dass das Haus verkommt, ziehen immer wieder Asoziale Menschen ein, die nicht immer wissen, wie sie sich benehmen sollen. Deswegen und auch weil das Gebäude und Gegend langsam verkommt sind auch viele Familien nach einem Jahr oder sogar nach paar Monaten sofort wieder ausgezogen

-Das Bad schimmelt und die Heizung war defekt. Ich habe persönlich beim Hausmeister einen Termin vereinbart. Jedoch wurde nur die Heizung repariert und die verschimmelten Stellen nur fotografiert. Nichts weiter. Und das selbe Spielchen zwei Mal. Einmal bei der Firma vorher die für das Gebäude zuständig war und das zweite Mal die aktuelle Firma die auch die Heizung repariert hat. So unverschämt wie der war hat der auch noch veruscht uns zu beschuldigen mit der Aussage, dass wir ja vllt den Schimmel verursacht haben könnten. Genau! Dann baut bitte ein Fenster ein! Von den Terminen habe ich keine E-Mails oder Anrufprotokolle, weil ich wie gesagt persönlich vor Ort war und einen Termin vereinbart habe, den er sich auch in seinen Terminkalender eingetragen hat.

-Bis auf eine Heizung heizt keine Heizung mehr

-Die Decke im Bad und die Wand des angrenzenden Schlafzimmers sind auch vom Schimmel betroffen

-Der Lack zweier Türen splittert ab (das wären wir auch Schuld gewesen laut dem Hausmeister)

-Türgriffe zweier Zimmer halten nicht mehr. D.h ein Zimmer muss immer abgeschlossen werden, damit die Tür zubleibt

Mir ist bewusst, dass die Mängel in unserer Wohnung alle beseitigt werden können. Wie sieht es aber danach aus?

Was vielleicht noch wichtig sein könnte ist, dass die Miete an Bouwfonds überwiesen wird, jedoch die Verwaltung eine Firma Namens Bautra übernimmt. Ich habe von anderen Mietern gehört, dass man sich besser direkt an die Bouwfonds wenden sollte, weil die sich sofort um einen kümmern. Würdet ihr mir empfehlen mit meinen angeführen Argumenten mich direkt an die Bouwfonds zu wenden oder anders handeln und mit Gegenklage gegen Bautra drohen?

Hier die Briefe:

Sind dies gute Gründe um einer Mieterhöhung nicht zuzustimmen?
Miete, Mieter, Mieterhöhung, Mietrecht, Recht, Klage
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Perfekte Wohnung gefunden, aber Indexmietvertrag - Nehmen oder nicht?

Hallo zusammen,

ich habe nach langer Suche in diesem anstrengenden Wohnungsmarkt die perfekte Wohnung für mich gefunden: Gross, hell, zentral, gut angebunden, schöne Parks in der Nähe, sehr günstige Miete für diese Toplage.

Nun wird es sich wohl aber um einen Indexmietvertrag handeln. D.h. dass die Wohnung gemäss Verbraucherpreisindex steigen kann (https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/Preise/Verbraucherpreisindizes/Tabellen_/VerbraucherpreiseKategorien.html?cms_gtp=145114_list%253D2%2526145112_list%253D2%2526145110_slot%253D2).

Ich wohne momentan verhältnismässig zentral und sehr günstig, allerdings gefallen mir sehr viele Sachen an meiner aktuellen Wohnung überhaupt nicht, wie etwa die Gegend und die Tatsache, dass ich in meiner merkwürdigen "Küche" gar nicht kochen kann. Ich fühle mich überhaupt nicht wohl, schon seit meinem Einzug.

In der Neuen stimmt einfach alles. Habe mich sofort in sie verliebt.

Aber ich bin eine Person, die Sachen planen muss und eine gewisse Sicherheit im Leben braucht. Daher ist mir eine günstige Wohnung sehr wichtig, damit ich dort auch langfristig bleiben kann, unabhängig von meinen Einkommensverhältnissen. Da macht mir solch ein Indexmietvertrag etwas Angst, da die Miete potentiell jedes Jahr steigen könnte und ich dann langfristig vielleicht die Wohnung nicht mehr halten kann und auf der Strasse lande.

Hat jemand schon einen Inexmietvertrag abgeschlossen oder Erfahrungen mit Indexmietverträgen gemacht? Sind die Mieterhöhungen durch den Index spürbar? Wie geht ihr damit um, dass die Mietsteigerung wegen der Inflationsrate unvorhersehrbar ist?

Ich bin ganz hin- und her gerissen. Die Wohnung ist so toll, aber dieser Indexmietvertrag macht mir gerade etwas zu schaffen. Habt ihr Ratschläge?

Danke euch.

Berlin, Immobilien, Inflation, Miete, Mietrecht, wohnung, Index
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