Reduzierung, der bereits bestätigten Miete. Ungerechtfertige Handlung von Seiten des Landratsamts?

Guten Tag liebe Gemeinde.

Am 1.8. Beantragte Ich beim Sozialamt Sozialhilfe, auf Grund von 3-Jähriger-Erwerbsunfähigkeit. Der Antrag wurde bestätigt, auch die Miete der neuen Wohnung, denn ich bin zu jenem Zeitpunkt umgezogen.

Die Miete wurde mir bewilligt mit:

  • 250€ Kaltmiete
  • 25€ Nebenkosten
  • 25€ Heizkosten

Summa sumarum 300€ für ein WG-Zimmer

So nun zum Sachverhalt. Insgesamt wohnen in der Wohnung 3 Personen, mich eingeschlossen. Der Hauptmieter, der an uns andere 2 untervermietet ist eine Eigenständige Person, die Keine Bezüge von irgendwelchen Ämtern Bezieht. Darf somit meiner Meinung nach die Wg-Zimmer so ausschreiben, wie er das möchte. Wobei Der Gesamtpreis auf jeden aufgeteit ist.

Mein Hauptmieter bot mir also mein Zimmer zu einem für unsere Stadt moderaten, wenn nicht sogar günstigen Preis an. Zur Übernahme der Wohnungskaution musste ich noch den Hauptmietvertrag von meinem Hauptmieter zur Bestätigung organisieren...…. und dann passierte es.

Die Sachbearbeiterin las nur im Hauptmietvertrag von einer Hauptmiete von 550€ und ist sofort wie schmitz Katze abgegangen: "Das kann nicht sein, wir zahlen nur ein Drittel des Gesamtpreises - blb bla bla - Kürzen müssen wir das.... und und und" Ist das überhaupt rechtenes? ein arbeitender Mensch hat ja unteranderem auch das Recht mit Untervermietung sich selbst eine Mieterleichterung zuzuführen (was hier nicht einmal der Fall ist) zudem konnte ich den Mietvertrag ja auch nur antreten, da die Kosten von 300€ bestätigt und übernommen worden.

Das die Wohnung gesamt mit allen Nebenkosten bei 930€ liegt....

  • 640€ Grundmiete mit Hausmeisterkosten plus Müllgebühren
  • 90€ Strompauschale
  • 105€ Gaspausschale
  • 95€ Wasserpauschale

...schien Die Sachbearbeiterin nicht zu interessieren. Jetzt werden mir künftig die Miete um 65€ gekürzt. Ist das Rechtens?

Wie kann ich dagegen vorgehen, wie kann ich an eine Höhere Stelle kommen um mich über die Sachbeatrbeiterin zu beschwären / wie kann ich sie gegebenenfalls wechsel, denn sie kann mich nicht leiden.

Und habe ich die Möglichkeit auf einen Beratungsschein für einen Anwalt?

MfG Felix Held

Miete, Mietrecht
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Perfekte Wohnung gefunden, aber Indexmietvertrag - Nehmen oder nicht?

Hallo zusammen,

ich habe nach langer Suche in diesem anstrengenden Wohnungsmarkt die perfekte Wohnung für mich gefunden: Gross, hell, zentral, gut angebunden, schöne Parks in der Nähe, sehr günstige Miete für diese Toplage.

Nun wird es sich wohl aber um einen Indexmietvertrag handeln wird. D.h. dass die Wohnung gemäss Verbraucherpreisindex steigen kann (https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/Preise/Verbraucherpreisindizes/Tabellen_/VerbraucherpreiseKategorien.html?cms_gtp=145114_list%253D2%2526145112_list%253D2%2526145110_slot%253D2).

Ich wohne momentan verhältnismässig zentral und sehr günstig, allerdings gefallen mir sehr viele Sachen an meiner aktuellen Wohnung überhaupt nicht, wie etwa die Gegend und die Tatsache, dass ich in meiner merkwürdigen "Küche" gar nicht kochen kann. Ich fühle mich überhaupt nicht wohl, schon seit meinem Einzug.

In der Neuen stimmt einfach alles. Habe mich sofort in sie verliebt.

Aber ich bin eine Person, die Sachen planen muss und eine gewisse Sicherheit im Leben braucht. Daher ist mir eine günstige Wohnung sehr wichtig, damit ich dort auch langfristig bleiben kann, unabhängig von meinen Einkommensverhältnissen. Da macht mir solch ein Indexmietvertrag etwas Angst, da die Miete potentiell jedes Jahr steigen könnte und ich dann langfristig vielleicht die Wohnung nicht mehr halten kann und auf der Strasse lande.

Hat jemand schon einen Inexmietvertrag abgeschlossen oder Erfahrungen mit Indexmietverträgen gemacht? Sind die Mieterhöhungen durch den Index spürbar? Wie geht ihr damit um, dass die Mietsteigerung wegen der Inflationsrate unvorhersehrbar ist?

Ich bin ganz hin- und her gerissen. Die Wohnung ist so toll, aber dieser Indexmietvertrag macht mir gerade etwas zu schaffen. Habt ihr Ratschläge?

Danke euch.

Berlin, Immobilien, Inflation, Miete, Mietrecht, wohnung, Index, Inflationsrate, Indexmiete
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Kredit für Renovierung, Möbel und Auto?

Hallo.

Ich (M/22) werde demnächst mit meinem Maschinenbaustudium fertig und träume gerade etwas vor mich hin, was meine Zukunft angeht.

Ich lebe zur Zeit noch bei meinen Eltern in deren Zweifamilienhaus. In einer Wohnung wohnen wir und in der anderen meine Großmutter.

Früher oder später werde ich in die Wohnung meiner Großmutter einziehen, wenn diese verstirbt (versteht mich bitte nicht falsch). Wenn dies soweit ist (hoffentlich erst in ein paar Jahren), werde ich vermutlich schon als Ingenieur bei einem Unternehmen angestellt sein. Sobald ich die Wohnung beziehen kann, muss diese Renoviert werden und ich werde zudem neue Möbel benötigen.

Sicher werde ich bis dahin schon ein wenig Geld gespart haben, jedoch würde es mich interessieren, ob man für eine Renovierung, für Möbel und für ein Auto einen gemeinsamen Kredit beantragen kann. Bsp: ca. 5000€ Renovierung, ca. 5000€ Möbel, ca. 60.000€ Auto, also ca. 70.000€ insgesamt.

Ich werde voraussichtlich 800€ (Gesamt-) Miete zahlen, bis das Haus mit ca. 40 Jahren an mich vererbt wird (falls das für die Bank relevant ist). Nettogehalt wird zwischen 2500€ - 3000€ (je nach Arbeitsstelle eventuell mehr) liegen.

Natürlich kann sich im laufe der Jahre immer mal etwas verändern bzw. nicht ganz nach Plan verlaufen. Meine Frage ist jedoch, wäre ein solcher "Misch-Kredit" bei den oben stehenden Gegebenheiten generell möglich?

Von so etwas habe ich noch nicht viel Ahnung.

Danke und liebe Grüße

Auto, Kredit, Miete, Renovierung
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Mietfrei wohnen im Alter durch Investition in ein Eigenheim oder in Miete bleiben und dafür regelmäßig hohe Sparbeträge in Fonds an sparen, was ist effektiver?

Jedenfalls auf eine Sicht von 25-30 Jahren betrachtet?

Ausgangssituation:

Würde ich mit meiner Familie schlicht und kostenoptimiert bauen wollen, müsste ich nach derzeitigem Stand und Kostenkalkulation quasi mein komplettes Eigenkapital opfern welches derzeit zur Altersvorsorge in Aktien langfristig angelegt ist. Und dann müsste noch ein Betrag von rund 250.000 € finanziert werden und in 20 Jahren getilgt sein (Dann 60 Jahre alt). Einschließlich Nebenkosten und Instandhaltungsrücklagen wären das rund 40 Prozent des verfügbaren Gesamtnettoeinkommens monatlich.

Grundsatzfrage: Welchen monatlichen Anteil sollten Wohnkosten inkl. Nebenkosten vom verfügbaren Gesamteinkommen nicht überschreiten?

Leider sind halbwegs vergleichbare Mietobjekte ebenfalls rar gesät in der Region (20 km Radius) und wenn vorhanden, dann meist so teuer, dass eine Hausmiete mit Nebenkosten vergleichbare Kosten (betrachtet auf 20 Jahre Tilgungszeit und bei üblichen Mietsteigerungen) verursachen.

Dafür könnte beim Mieten das verfügbare Geld weiter arbeiten und sich vermehren. Bei einem Hauskauf wären sicherlich massive Abstriche im Bezug auf eine zusätzliche Altersvorsorge (wie Fonds etc.) die Folge. Beispiele dieser Art kennen wir genug. Da steht dann ein schönes Haus, aber darin ist fast das komplette Kapital gebunden.

Da auch die Kinder bereits Richtung Pubertät gehen und vermutlich nicht ewig im Haus leben werden, stellt sich bei uns also die grundsätzliche Frage: Was tun?

  1. Mieten oder kaufen/bauen?
  2. Mieten und später evtl. kaufen/bauen (altersgerecht)?
  3. Mieter dauerhaft bleiben?
  4. Mieter bleiben und für die Kinder kleine 1-Zimmer-Appartments als Kapitalanlage kaufen und vermieten?

Eine Schenkung oder einkömmliche Erbschaft ist ebenso wie ein besser bezahlter Job oder eine ultimative Geschäftsidee nicht in Sicht. Daher gehe ich mal vom bestehenden Finanzstatus aus. Im Bezug auf das Thema Wohnen an sich sind wir eigentlich recht flexibel (Mieten oder Kaufen/bauen wäre egal).

Was wäre aber finanziell wohl in unserem Fall die bessere Wahl?

Bauen, Finanzierung, Immobilien, Miete
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Muss ich Miete zahlen für nicht fertige DHH?

Hallo Leute, ich habe da mal ein Problem. Und zwar habe ich zum 1.11.2017 eine DHH gemietet. Es wäre Erstbezug gewesen. Da wir durch Zufall doch noch Glück hatten und kurz nach Unterzeichnung ein Haus gekauft haben, haben wir den Mietvertrag direkt wieder gekündigt. Fristgerecht zum 31.01.2018. Wahrscheinlich wäre die DHH zum 1.11. so oder so nicht fertig geworden, sodass wir zum 1.12. eingezogen wären und auch erst dann Miete gezahlt hätte. So war es mit der Vermieterin vereinbart. Da wir direkt wieder gekündigt haben, will sie nun doch für November die Miete haben. Sie meint, da wir nicht einziehen, arbeiten die nicht mit Hochdruck an der Fertigstellung, ansonsten wäre es schon fertig... das bezweifle ich ganz stark! Der kfz-Stellplatz ist nicht fertig, die Außensnlagen nicht, die Fußleisten im EG nicht , das dauert laut Aussage der Vermieterin auch noch. Und im OG fehlt noch das Badezimmer und ein paar Wandverkleidungen und noch einiges mehr. Ich bin gerne bereit, einen tatsächlichen Mietausfall zu begleichen. Das würde aber heißen, dass das Haus zum 1.11. hätte fertiggestellt sein müssen! Das ist nicht der Fall, also haben die Vermieter such keinen Mietausfall. Habe jetzt bei der Vermieterin angekündigt, dass ich erst ab Fertigstellung der DHH für die Restlaufzeit der Kündigungsfrist Miete bezahlen werde! Bin ich im Recht oder auf dem Holzweg?😂

Mit freundlichen Grüßen Piwi

Miete, Mietrecht, Sonderkündigungsrecht
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Kostenübernahme vom Anwalt des Vermieters?

Wir haben unsere schulische Ausbildung abgeschlossen und Bafög erhalten. Nun ist seit sieben Wochen ein Antrag beim Jobcenter gestellt. Wir möchten freiberuflich arbeiten und benötigen leider für die erste Zeit Leistungen nach SGB zur Unterstützung und auch Aufbau der GbR.

Wir warten wie gesagt seit sieben Wochen. Antrag wurde so früh wie möglich gestellt. Aber es gibt halt die Bearbeitungsdauer :(

Wir haben unseren Vermieter direkt, als klar war, es dauert noch, Bescheid gegeben, dass die Miete für Juli später kommt weil das und das. Es war noch vor Fälligkeit.

Er wohnt bei uns im Haus und klingelte ständig. Das ist ja auch kein Problem. Er ist selbst zum Jobcenter gegangen; für uns auch kein Problem, wobei es doch für mich ein Eingriff in die Privatsphäre war.

Aber okay...

Gestern sind wir uns noch begegnet und er sagte nichts.

Heute kam ein Brief von seinem Anwalt.

Abmahnung, Kündigungsdrohung und eine Mahndrohung, wenn wir die entstandenen Kosten nicht bis zum 01.08. (einschl. Mietkosten) übernehmen.

Nach der ganzen echt harten Phase Setzt das jetzt natürlich die Krone auf.

Ich kann die Abmahnung verstehen, aber er wohnt bei uns, also unter uns. Da kann man doch was formloses selber schreiben.

Jetzt muss ich auch noch diese Kosten tragen... ich bin sauer und traurig zugleich!!

Ich habe schon mit unserem Anwalt einen Termin ausgemacht, aber der ist "erst" am Montag.

Ich kann kaum still sitzen und es beschäftigt mich. Deswegen wende ich mich an euch...

Ich versichere auch, dass wir in der ganzen Zeit pünktlich gezahlt haben und keine anderen Schulden bei ihm sind.

Anwaltskosten, Miete, wohnung, Mietrückstand
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U25 Umzug in ein anderes Bundesland mit Hartz 4. Ist das möglich ohne Zustimmung?

Ich bin 23, seit Kurzem mit dem Studium fertig und beziehe seit einem Monat ALG II. Nun möchte ich gern in ein anderes Bundesland umziehen, in erster Linie aus persönlichen Gründen, aber auch weil ich mir bessere Jobchancen erhoffe. Ich habe bereits ein Zimmer in Aussicht, das nicht teurer als meine aktuelle Miete ist. Dass Umzugskosten und Kaution keinesfalls übernommen werden ist mir bewusst.

Meine Frage ist im Wesentlichen, ob Probleme auf mich zukommen könnten weil ich noch unter 25 bin und in der neuen Stadt erneut einen Antrag stellen muss (auch wenn mir dieser an meinem aktuellen Wohnort schon bewilligt wurde)? Kann ich ohne Genehmigung umziehen? Mich also einfach ummelden und bei dem neuen Amt melden, so wie das bei über 25-jährigen möglich ist?

Ich habe folgenden Abschnitt in § 22 SGB II gefunden:

(2a) Sofern Personen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, umziehen, werden ihnen Leistungen für Unterkunft und Heizung für die Zeit nach einem Umzug bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres nur erbracht, wenn der kommunale Träger dies vor Abschluss des Vertrages über die Unterkunft zugesichert hat.

Gilt dies auch, wenn mir die Leistungen bereits für eine andere Wohnung genehmigt wurden?

Ich konnte für meinen Fall einfach noch keine eindeutigen Informationen finden und bin Ihnen sehr für jede Antwort dankbar!

Behörden, Hartz 4, Hartz IV, Miete, umzug, Neuantrag
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Was tun, wenn der Mieter den Wohnungsübergabetermin für einen befristeten Untermietervertrag nicht mitteilt?

Ich habe meine Wohnung befristet bis 31.03.2017 untervermietet. Der Termin ist im Untermietervertrag festgeschrieben. Grund: wegen das Fehlverhalte des Untermieters erlaubt mir mein Vermieter – die Wohnungsgesellschaft - eine Untervermietung über den 31.03.2017 hinaus nicht. Deshalb unterschrieb ich einen neuen befristeten Untermietervertrag mit dem Untermieter. Wenn ich die Regelungen für die Wohnungsübergabe richtig interpretiere, sollte die Übergabe am letzten Tag, also am Freitag, den 31.03.2017 stattfinden und der genaue Termin sollte von dem Mieter 7 Tage zuvor schriftlich vorgegeben werden. Der Mieter hat sich aber bis heute (25.03.2017) nicht gemeldet. Von vorherigen Mailverkehr gehe ich auch davon aus, dass der Untermieter von der Wohnungsübergabe am 01.04.2017 ausgeht. Er ist dennoch mit der Terminankündigung im Verzug. Es sind in mehreren Punkten Meinungsverschiedenheiten zu befürchten. Dennoch kann ich die Übergabe am 1. April (ein Samstag) akzeptieren. Wie soll ich mich nun verhalten? Soll ich den Termin (vielleicht mit Optionen am Freitag und am Samstag) per Mail vorgeben? Bei der Wohnungsübergabe möchte nicht alleine hingehen, weil er mich bereits (schriftlich) bedroht hat. Ich muss also eine Begleitung organisieren. So etwas kostet am Samstag sicherlich etwas mehr. Entscheidend für mich ist das Ganze möglich schmerzfrei zu Ende zu bringen. Herzlichem Dank für die Unterstützung im Voraus.

Miete, Wohnungsübergabetermin
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Hat mein Vermieter das Recht die Mietkaution für eine Gardinenreinigung als Teil der Endreinigung ohne (festgestellte Mängel) einzubehalten?

Hallo, ich bin Ende Januar aus meiner Wohnung ausgezogen. Der Mietvertrag wurde mündlich im beidseitigen Einverständnis frühzeitig aufgelöst, da ich einen vom Vermieter akzeptierten Nachmieter präsentieren konnte.

Nun kam vor kurzem die böse Überrschung als der Vermieter knapp 500€ der Kaution einbehalten hat. Grund dafür ist eine von mir unterschriebene Extraklausel im Hamburger Mietvertrag. Dort heißt es: "Bei Beendigung des Mietverhältnisses sind die Kosten der Endreinigung durch eine Reinigungsfirma vom Vermieter zu begleichen."

Nun setzt sich die einbehaltene Summe aus 115€ Grundreinigung durch eine Gebäudereinigungsfirma und 374€ für eine Gardinenreinigung zusammen. Die Grundreinigung stelle ich nicht in Frage, ein ähnlicher Betrag wurde mir beim Einzug auch angekündigt. Die 374€ für die Reinigung der Gardinen ist mir allerdings ein dicker Dorn im Auge. Bei der Schlüsselübergabe wurden keinerlei Mängel / Verschmutzungen erwähnt oder festgehalten. Die Gardinenreinigung wurde standardgemäß durchgeführt heißt es vom Vermieter nun. Mir wurden also weder Mängel angezeigt noch hatte ich die Möglichkeit potentielle Verschmutzungen selbst zu beseitigen.

Nun die Frage, darf der Vermieter diese Art von Summen für eine Standardreinigung einbehalten? Und noch wichtiger, kann unter der im Mietvertrage genannten "Endreinigung" eine Gardinenreinigung mit einbegriffen sein obwohl nicht eindeutig genannt? Wie sähen meine Chancen bei einer potentiellen Klage aus?

Da ich mit derartigen Rechtsstreitigkeiten noch nichts zu tun hatte, würden mich noch die potentiell nächsten Schritte interessieren. Erstmal werde ich den Vermieter postalisch auffordern den Betrag der Gardinenreinigung komplett zurückzuzahlen. Was wären dann die nächsten Möglichkeiten sollte er sich weigern? Gibt es bezahlbare Beratungsmöglichkeiten die der Streitsumme gerecht werden?

Würde mich über jede Hilfe / Meinung freuen.

LG, Gunnar

Miete, Mietkaution, wohnung
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Wohnung im Haus meiner Lebensgefährtin anmieten und zusammen einziehen?

Hallo.

Ist es möglich / erlaubt, im Haus meiner Lebensgefährtin eine Wohnung anzumieten, und dort dann zusammen mit meiner Lebensgefährtin einzuziehen?

Also das Haus mit 2 Wohneinheiten läuft auf den Namen meiner Lebensgefährtin. Das Haus ist aber vollfinanziert. Leider habe ich keinen unbefristeten Arbeitsvertrag, so dass die Sparkasse meine Einkünfte komplett nicht anerkennt. (Sprich, die Bank setzt meine Einkünfte zu 0 Euro an) Das Einkommen meiner Lebensgefährtin alleine reicht aber auf dem Papier nicht aus, um das Haus zu halten. Dass ich jeden Monat zuschieße, interessiert die Bank nicht. Und ich kann mangels festem Arbeitsvertrag auch nicht in den Darlehensvertrag mit einsteigen.

Es gibt noch eine zweite Wohneinheit im Haus, die vermietet ist. Davon werden jedoch 70% der Kaltmiete von der Bank als regelmäßige Einkünfte anerkannt.

Nun kam mir die Idee, dass ich die Hauptwohnung im Haus als Mieter anmiete und zu meiner Lebensgefährtin zu einer Bank-Anerkannten Einnahmequelle zu verhelfen.

Wäre die Wohnung vermietet, und würden 70% der Mieteinkünfte von der Bank als Einkommen gerechnet werden, würde es reichen. Für die Mieteinkünfte ist es dann auch egal, wo der Mieter das Geld herbekommt.

Anschließend lasse ich meine Lebensgefährtin in meine angemietete Wohnung mit einziehen.

Würde das Konstrukt irgendwie funktionieren?

Vielen Dank

Baufinanzierung, Immobilien, Miete
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Wer muss die Hausentrümpelung zahlen?

Hallo.... Ich hätte eine Frage zur Hausentrümplung. Meine Schwiegereltern leben seit ca 30 Jahre zur Miete in einem Haus und sind verheiratet und beide stehen im Mietvertrag. Meine Schwiegermutter ist die leibliche Mutter meines Mannes und mein Schwiegervater allerdings nicht der leibliche Vater. Zusammen haben die beiden noch einen Sohn, meinen Schwager. Mein Schwiegervater hat aus erster Ehe noch 2 Kinder.

Meine Schwiegermutter ist sehr schwer krank und wird in den nächsten Wochen versterben. Mein Schwager sagt dass mein Schwiegervater dann definitiv zu einem Sozialfall wird und zukünftig Sozialhilfe beziehen muss. Außerdem kann er alleine angeblich die Miete nicht mehr für das Haus tragen da er nur eine winzig kleine Rente bekommt und auf 400€ Basis arbeiten geht nebenbei. Bis zur Erkrankung war meine Schwiegermutter die Hauptverdienerin. Wenn mein Schwiegervater aus dem Haus auszieht muss es definitiv entrümpelt werden da sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel "Unbrauchbares" angesammelt hat da mein Schwiegervater nichts wegschmeißen kann. Sollte er wirklich nach dem Tod meiner Schwiegermutter Sozialhilfe beziehen meint mein Schwager dass er und mein Mann die Hausentrümplung bezahlen müssen da mein Schwiegervater dafür nicht belangt werden könne. Stimmt das? Schließlich gibt mein Schwiegervater die Entrümplung in Auftrag und mein Mann ist nicht der leibliche Sohn!!! Muss mein Mann bzw wir dann wirklich einen Teil der Kosten tragen oder nur die leiblichen Kinder? Außerdem wird mein Mann sowie der Bruder und mein Schwiegervater das Erbe ausschlagen nach dem Tod da es höchstens Schulden zu erben gibt.

Vielen Dank für die Hilfe.

Haus, Immobilien, Miete
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