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Hobby oder Liebelei

Moderator: muemmel

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moltone

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Registriert: 7. Feb 2020, 19:47

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Hobby oder Liebelei

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Beitragvon moltone » 7. Feb 2020, 20:12

Ich betreibe seit 7 Jahren mit einem Partner zusammen eine Band als GbR. Da wir einen Plattenbertrag haben und auch regelmäßige Einnahmen erzielen aus Gagen und Tantiemen haben wir uns seiner Zeit entschlossen die Band als gemeinsamen "Betrieb" anzumeden. Leider ist nach 7 Jahren noch kein Totalgewinn zu erkennen, da die laufenden Kosten doch immens sind. Das Finanzamt hat nun zunächst die Steuerbescheide von 2017 und 2018 und im Nachgang auch den ersten von 2013 unter Vorbehalt gestellt, bis zur entgültigen Klärung einer Gewinnerzielungsabsicht.

MEINE FRAGE: Wenn es uns nicht gelingt kurzfristig in die (Total)Gewinnzone zu drehen, mit welchen Forderungen des Finanzamts müssen wir im schlimmsten Fall rechnen

UND:Wenn wir den Betrieb nun einstellen würden, würden sich mögliche Forderungen des Finanzamtes damit abwenden lassen?

Ich freue mich wenn jemand hier zu dem Thema Rat weiß.

VIELEN DANK!

einkommensteuer, Gewerbe, Künstler
1 Antwort
Grenze Kleinunternehmerregelung bei "Auszeit" von Gewerbe?

Kurzübersicht zum Fall wo ich Hilfe bräuchte:

Steve und Corinna, verheiratet, 1 Kind, beide Angestellte, Einkommenssteuer zusammen veranlagt, Klassen 3 und 5,

Jahr 2017: Beide voll erwerbstätig als Angestellte. Steve hat zudem noch ein Gewerbe als Kleinunternehmer angemeldet (Fotoarbeiten) und liegt mit diesem bei einem Umsatz von 7.000€ und damit unter der 17.500 Euro Grenze. Corinna hat keine Nebentätigkeit. 

Jahr 2018: beide voll erwerbstätig als Angestellte. Steve hat nun drei Gewerbe angemeldet (Fotoarbeiten, Beratung, Verkauf Babyartikel) und liegt mit allen drei Gewerben insgesamt bei einem Jahresumsatz von 33.000€. Alle drei Gewerbe werden zum 31.12.2018 abgemeldet. Corinna hat in diesem Jahr keine Nebentätigkeit. 

Jahr 2019: beide voll erwerbstätig als Angestellte. Steve hat keine Gewerbe angemeldet. Corinna hat zum 1.1.2019 ein Gewerbe als Kleinunternehmerin angemeldet (Verkauf Babyartikel). Corinna wird das Geschäftsjahr zum 31.12.2019 mit einem Umsatz von ca. 17.300€ abschließen und möchte das Gewerbe ebenso im Jahr 2020 als Kleinunternehmer fortführen. 

Frage: Kann Steve additiv nun zum 1.1.2020 wieder ein Gewerbe als Kleinunternehmer (ebenso Verkauf Babyartikel) mit der 17.500€-Grenze führen, oder muss er aufgrund der Überschreitung der Umsatzgrenze im Jahr 2018 nun die MwSt ausweisen und auf die Vorteile der Kleinunternehmerregelung verzichten?

Gewerbe, Kleinunternehmerregelung
2 Antworten
Sozial- und Krankenversichert in Finnland, Gewerbe in Deutschland...geht das?

Hallo!

Ich hatte zu diesem Thema schon eine Frage gestellt und auch schon eine Antwort mit Rückfragen erhalten (vielen Dank hierfür :-) Leider kann ich auf diese Antwort nicht Rückantworten und mache dies nun hier:

Es ging um folgendes:

Ich bin seit diesem Jahr offiziell in Finland wohnhaft und auch hier Sozial/Krankenversichert.

Mein Gewerbe, dass ich schon seit einigen Jahren führe ist aber noch in Deutschland angemeldet.

Darf ich dieses Gewerbe weiter ausführen?

Wenn ja, mache ich dann meine Steuererklärung weiter, wie gewohnt bei meinem bisherigen Finanzamt in Deutschland?

Wie sieht es mit der Krankenkasse aus? Muss ich dort versichert sein, wo mein Gewerbe ist, oder dort, wo mein Lebensmittelpunkt ist?

Daraufhin habe ich folgende Fragen erhalten:

Was für ein Gewerbe ist es denn? Ein Onlinehandel, oder eine Tischlerwerkstatt?

Es ist ein sogenannter "handwerksähnlicher Betrieb". Ich bin Tischler und führe Renovierungsarbeiten durch. Ausserdem habe ich eine Ausbildung als Forstwirt und kümmere mich um Wälder (Pflanzungen, Durchforstungen u.ä.)

Wie soll denn die Arbeit von Finnland aus erledigt werden in der in Deutschland befindlichen Betriebsstätte?

Ich habe schon in den letzten Jahren die meisten meiner Aufträge in Finnland erhalten und auch dort ausgeführt. Ich habe in meiner Adresse in Deutschland keine Werkstatt oder ähnliches. Renovierungen werden vor Ort ausgeführt und die Arbeit im Wald ebenso.

Zur Erläuterung: Ich möchte mein Gewerbe hier in Finnland anmelden. Dies wird allerdings noch etwas Zeit in Anspruch nehmen, da ich mich erst in die hierige Bürokratie einlesen möchte. Da ich jetzt im Sommer viele Arbeitsanfragen habe, die ich gerne ausführen möchte, würde ich dies der Einfachheit halber gerne Übergangsweise mit meinem noch existierenden deutschen Gewerbe machen.

Wie schon gesagt, ich habe schon viel auf diese Weise gearbeitet und es war bisher kein Problem (wir sind ja in der EU). Doch seit diesem Jahr bin ich nicht mehr in Deutschland, sondern in Finnland Kranken- und Sozialversichert. Von meiner Krankenkasse hatte ich dazu sich wiedersprechende Auskünfte erhalten, ob ich weiterhin dieses Gewerbe ausführen darf oder nicht. Deswegen suche ich hier nach besser verständlicher Information.

Vielleicht eine direktere Frage: Kann ich dieses deutsche Gewerbe weiterhin ausführen, ohne in Deutschland Kranken- und Sozialversichert zu sein? Mein aktueller Wohnsitz ist in Finnland, ich habe aber meinen Wohnsitz in Deutschland (noch) nicht abgemeldet da die Adresse bei meinen Eltern ist und eine Abmeldung somit nicht eilt.

Schon im Vorraus, vielen Dank für die Hilfe!

Ausland, Gewerbe, Krankenversicherung, Sozialversicherung
3 Antworten
Student Einkommen durch selbstständige Finanzdienstleistung - Wie versteuern?

Sehr geehrte Finanz-Experten,

Ich als Student biete seit wenigen Monaten nebenbei eine Finanzdienstleistung an. Grob gesagt handelt es sich um einen Exchange-Service, welche für das Wechseln von Geld Gebühren einnimmt. Anfangs war das Einkommen sehr geringfügig, jedoch stieg die Anzahl der Kunden später stark. Momentan bin ich noch ein Stück unter 450€ monatlich.

Ein knappes Beispiel:
Kunde sendet mir eine Transaktion per (irgendein Finanzdienstleister, sagen wir PayPal) und ich sende ihm im Gegenzug beispielsweise eine erworbene Kryptowährung und nehme einen gewissen Prozentsatz zusätzlich ein.
Ich notiere mir jeden einzelnen Handel bisher und habe eine Tabelle mit Ein- und Auskünften sowie Profit.

Durch etwas mehr Professionalität könnte ich den Gewinn und die Kundenzahl steigern. Welcher Weg für mich wäre der Beste? Soll ich ein Gewerbe anmelden?
Wie führe ich Steuern ab? Ab wann bezahle ich Steuern? Gibt es Erleichterungen für Studenten? Was muss ich sonst an Papierkram erledigen? Muss ich meine Kunden verifizieren oder kann ich mich da auf Finanzdienstleister wie unter anderem Banken verlassen?

Ich bin absolut planlos und mir droht das ganze über den Kopf zu steigen. Ich möchte nichts falsch machen und dann im nachhinein Strafe zahlen müssen. Gebt mir bitte Tipps oder zumindest eine Hilfestellung, wo ich die richtigen Informationen bekomme.

Mit freundlichen Grüßen,
Cyphex

Studium, Student, Einkommenssteuer, Gewerbe, Steuererklärung, Steuern
3 Antworten
Als Azubi Nebengewerbe Anmelden?

Hallo!
Ich bin 19 Jahre alt und Azubi aus Bayern. Meine monatliche einnahmen sind:
Ausbildung: €660 Netto, ~€520 Brutto (39 Stunden Woche)
Minijob (Samstagjob): €300 (8 Stunden Samstag)
OnlineJob: ~€1300 (18$/Stunde, 20 Stunden/Woche, €15600/Jahr)
Ausbildung+OnlineJob: €23520/Jahr

Jobbeschreibung: Ich darf 30 Adressen/Stunde überprüfen ob die richtig sind. Wenn nicht, dann korigieren. So einfach.

Meine Fragen:
1. Da es nur ein Auftraggeber ist, muss ich Neben- oder Hauptgewerbe anmelden?
2. Ein Monat habe ich schon gearbeitet, wenn alles zu kompliziert wird, würde ich gerne aufhören und schluss machen, wie sollte ich dann die €1300 die ich schon verdient habe versteuern? Gibt es irgendein Formular oder so irgendwas das man an Finanzamt schicken kann?
2.1. Da ich schon ein Monat gearbeitet habe, habe ich irgendwas gegen Arbeitszeit gesetz getan? Habe ich mich strafbar gemacht? (Die Gewerbeanmeldung kommt noch!, Nachanmeldung ist kein Problem.)
3. Wenn ich Hauptgewerbe anmelde, was ändert sich alles mit meiner Ausbildung? Ich will die umbedingt zu ende machen.

  • Dann käme ich nun auf das nächste Problem - die Krankenversicherung. Momentan bin ich noch bei der AOK familienversichert. Kann ich bei der Versicherung als Nebengewerbe "gesehen werden" wenn ich Hauptgewerbe anmelde? (https://www.aok-business.de/fachthemen/sozialversicherungsrecht/beschaeftigung-und-sozialversicherung/verwandte-themen/selbststaendig-und-arbeitnehmer/)

Für die Hauptberuflichkeit spricht:

  • Zeitaufwand von nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich, wenn das Arbeitseinkommen 75 Prozent der monatlichen Bezugsgröße übersteigt (2018 = 2.283,75 Euro).

Bei mir sind es nicht mehr als 20 Studen wöchentlich und das einkommen ist unter 75% von €2283 (€1300<€1712) Also nicht Hauptberuflich tätig.

Habe ich das jetzt alles soweit richtig analysiert oder fällt noch jemandem was ein, der sich mehr mit Steuern, Gewerbe, etc. auskennt?

Dankeschön!

Geld, Ausbildung, Gewerbe, Krankenversicherung, Selbstständigkeit, Steuern, Versicherung, Nebengewerbe
2 Antworten
Suchmaschinen-Auswerter, Gewerbe anmelden?

Guten Tag,

Ich bin zur Zeit auf der Suche nach einem Job, da bin ich auf ein Jobangebot gestoßen, bei dem ich als independent contractor arbeiten würde, also als freier/unabhängiger Arbeitnehmer. Ich darf mir meine Zeiten einteilen, wie ich möchte, aber mind. 10 Std. pro Woche. Da ich zur Zeit ausbildungssuchend bin, bzw. meine Wartesemester für mein Studium sammele, käme die Gelegenheit sehr gut. Ich muss bei meiner Tätigkeit Suchmaschinenergebnisse auswerten, aber auch Webseiten auf Expertise, Authorität und Vertrauenswürdigkeit überprüfen (Internetrecherche). Die Firma liegt übrigens in Amerika.

Soweit, wie ich es verstanden habe, müsste ich dafür ein Gewerbe anmelden, da ich selbständig und gewerblich handle. Es ist keine freiberufliche Tätigkeit. Ich werde auf jeden Fall unter 400€ im Monat bleiben, damit bleibe ich weiterhin familienversichert und auch Steuern würden nicht auf mich zukommen, oder? Ich bleibe ja unter 9.000 Euro (Steuerlicher Freibetrag, Einkommensteuer) , sowie bei der Gewerbesteuer und Umsatzsteuer (Kleinunternehmer-Regelung, 17.500€).

Somit zu meinen Fragen. Muss ich ein Gewerbe anmelden? Wenn ja, welche Form des Gewerbes (nicht eingetragenes Einzelunternehmen?)? Welche Klassifizierung passt am ehesten (Ich würde auf 63.99.0 tippen, das wäre dann "Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen")? Gäbe es vielleicht Probleme mit einer Scheinselbständigkeit? Wenn ja, was könnte passieren?

Finanzamt, Gewerbe, Gewerbeanmeldung, Steuern
4 Antworten

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