Grundfreibetrag und zvE?

Hallo,
ich hatte schon mal bzgl. Hauptberuf und Freiberufliche Nebentätigkeit versteuern gefragt. Das war natürlich alles sehr hilfreich, aber ich wollte nur nochmal fragen wie das mit dem Grundfreibetrag ist.
Ich hab mir den letzten Steuerbescheid von mir nochmal genauer angeschaut als vergleich und konnte nirgendwo den Grundfreibetrag finden.
Wird das überhaupt explizit aufgelistet?
Ich bin nur ein bisschen verwirrt, weil die zvE Berechnungs-Darstellungen immer ohne Grundfreibetrag gezeigt werden. Oder ist das was mit "...Freibeträgen" gemeint ist?

Für 2022 mit 36400€ Bruttolohn für mein Hauptberuf und 20200€ für meine Freiberufliche Nebentätigkeit wäre es doch:

  • 36.400€ + 20.200€
  • 56.400€ (- 10.347 € | 2022)
  • 46.053€
  • zvE = 10.311€ laut der Grundtabelle 2022 (ohne Kirchensteuer)
  • - Einbehaltene Lohnsteuer
  • .....

Natürlich gehören noch die anderen Sachen wie Arbeitnehmerbeiträge, Werbekosten etc. dazu. Aber so müsste es doch eigentlich mit dem Grundfreibetrag aussehen oder täusche ich mich?

Und was genau ist der richtige Grundfreibetrag (2022) Steuerklasse 1?
Wenn man das bei Google nachschaut haben andere 10.347 € stehen und andere 9.984€.

Außerdem müsste ich doch nur eine Steuerklärung und EÜR von meiner Seite aus abgeben oder? (ELSTER)
Bis jetzt habe ich das immer nur mit TaxFix gemacht weil ich nur einen Hauptberuf hatte.

vielen Dank im voraus!

einkommensteuer, Steuererklärung, Steuern, Grundfreibetrag
Vollzeit angestellter + Kleingewerbe anmelden?

Hallo zusammen,

Ich bin momentan als Vollzeitangestellter und möchte ich nebenbei ein Kleingewerbe gründen als Mediengestalter/Mediendienstleister.

Was ich meine Kunden angeboten kann:

  • Webdesign inklusive Webhosting und Websites Verwalten.
  • Grafikdesign z. B. Logo, Visitenkarten, Flyer, Poster, Broschüre usw.
  • Fotografie: Produktfotografie, Portrait, Hochzeiten.

Nun ich habe paar Fragen bei Gewerbe-Anmeldung Formular:

  1. Rechtsform: Ich habe kein Mitarbeiter (also arbeite ich alleine) in Rechtsform soll ich Einzelunternehmen schreiben?
  2. Name des Geschäfts: Als Einzelunternehmen kann ich Firmenname z. B. „Lutus Medien Services“ statt mein Name schreiben?
  3. Was sollte ich genau bei „Angemeldete Tätigkeit“ schreiben?
  4. Einkommensteuer: (Ich habe das in Internet gelesen) Wann Einkommensteuer zahlen Kleingewerbe? Zumindest die Einkommensteuer musst du auch als Unternehmer eines Kleingewerbes in jedem Fall einreichen und evtl. bezahlen, sofern dein Einkommen 9.984 Euro im Jahr übersteigt.

Meine Frage: Ist das bedeutet, wenn ich von meinem Kleingewerbe bis 9.984 Euro im Jahr verdient habe, ist steuerfrei? Oder Einkommensteuer bedeutet Meine Kleingewerbe + was ich von meinem Job als Angestellter zusammen gerechnet?

Haben Sie irgendwelche Empfehlungen oder worauf sollte ich achten?

Vielen herzlichen Dank im Voraus für Ihre Helfe und Zeit!

Vania

einkommensteuer, Kleingewerbe, Kleinunternehmer, Nebentätigkeit, Einzelunternehmen, Nebengewerbe
Was soll man machen, wenn sich die Bank verrechnet?

Hallo zusammen! Ich habe mal wieder einen Fall, den nur das Leben schreibt.

Seit einiger Zeit übernimmt die Bank in D die Festsetzung der Steuer aber was macht man, wenn die sich gründlich verrechnet? Anmerken muss ich, dass es sich um eine große, namhafte deutsche Bank handelt.

Fall aus der Praxis. Für 2021 wurde eine Verlustbescheinigung beantragt, ausgestellt und auch vom Finanzamt veranlagt.

2022 sind die steuerwirksamen Vorgänge mit 16 eigentlich übersichtlich viele. Die Bank hat aber in der steuerlichen Detailansicht mehr als 300 Vorgänge (da wurde viel berichtigt) und kommt statt eines Gewinns auf einen niedrigen fünfstelligen Verlust, der bei Nicht-Aktien durch die nicht berücksichtigte Verlustbescheinigung plausibel ist (exakt der Betrag der Verlustbescheinigung ist die Diffenenz).

Bei Aktien ist die Differenz (niedriger fünfstelliger Betrag zugunsten des Kunden) auch mit viel Mühe nicht plausibel.

Weil Verlust wird für 2022 keine Steuerbescheinigung kommen (es hätte auch Abgeltungssteuer einbehalten werden müssen, was nicht passiert ist) sondern der Verlust auf 2023 vorgetragen.

Nun ist der Steuerpflichtige so drauf, dass er die Bank schon 2022 und wieder 2023 mehrfach darauf aufmerksam gemacht hat, dass sie sich verrechnet hat und doch die Steuerdaten prüfen soll. Dies führte jeweils zu einer Menge Korrekturbuchungen. Wie oben geschrieben sind es inzwischen über 300. Leider veränderte sich das Ergebnis nicht.

Die Antwort auf die schirftlichen Anfragen des Kunden wirkten wie von einem Roboter geschrieben und wenn ein Mensch schreibt oder wenn er anruft (was er auch schon mehrfach gemacht hat), kommt immer der Brustton der Überzeugung rüber, dass sich doch der Kunde verrechnet haben muss.

Scheinbar will sich jetzt keiner mehr die über 300 Buchungen anschauen oder man verlässt sich darauf, dass andere alles schon angeschaut und berichtigt haben. Vielleicht war inzwischen auch jeder, der die Steuerdaten berichtigen darf, schon mal dran.

Nun fragt mich der steuerehrliche, nicht von einem Steuerberater beratene Mensch (braucht auch keinen, nur N und Kap), was er denn machen soll. Er könnte in der - noch nicht abgegebenen - Einkommensteuererklärung 2022 die korrekten Zahlen angeben. Diese aber nur durch die eigenen Zahlen belegen, die denen der Bank widersprechen. Im Zweifel wird die Bank zwar ihm mehr glauben als der Bank (weil Steuer entsteht), nur setzt sich der Fehler ja in 2023 fort. Er überlegt schon, in 2023 wieder eine Verlustbescheinigung zu beantragen. Soll er?

Konkrete Frage: Was würdet ihr an meiner Stelle ihm empfehlen? Darauf warten, dass bei der Bank irgendwann mal ein Revisor auf den vielleicht nicht nur bei dem Kunden passierten Fehler kommt?

Soll er für 2023 eine Verlustbescheinigung beantragen? Es wird wie schon für 2022 ein Gewinn entstehen aber laut Bank ist es abermals ein Verlust.

Abgeltungssteuer, einkommensteuer, Steuererklärung, Steuern
Kreditobjekt für Steuer ändern bei Kauf eines Eigenheims?

Hallo liebes Forum,

ich habe vor zwei Jahren die Niedrigzinsphase genutzt und zwei Immobilien zur Geldanlage gekauft. Zinssatz bei 0,5%. Also wirklich sehr günstig. Tilgung bei 2,5%, die Restschuld ist damit noch recht hoch. Darlehenshöhen sind 185.000 und 145.000.

Die Zinsen und Abschreibung kann ich natürlich von der Steuer absetzen und das ist schön und gut.

Jetzt ist privat auch klarer geworden, wo die Reise hingeht, und ich stehe vor dem Kauf einer weiteren Wohnung für die Selbstnutzung. 195.000 Euro, es muss ein bisschen renoviert werden, aber auch alles gut. Ich gehe auch mit ca. 100.000 Eigenkapital in die Sache. Nur dass die Zinsen mittlerweile bei mind. 3,5% liegen und ich die bei einem Eigenheim ja nicht absetzen kann.

Daher meine Frage:

Gibt es hier eine Möglichkeit, die Kredite zu 'tauschen', also den günstigeren Kredit auf das Eigenheim umschreiben zu lassen und so die steuerliche Absetzbarkeit für den teureren Kredit zu nutzen? Bei der auch das Finanzamt mitspielt?

Also höhere Zinsen auf dem Papier für ein Mietobjekt, dann Nutzung eines 'Altkredits' für Eigenheim, wo ich nur geringe Zinsen abschreiben kann?

Kredit ist ja schließlich Kredit, und wenn man verschuldet ist, macht es ja keinen Unterschied, für welches Objekt die Schulden fällig sind. Eines der vermieteten Objekte hat zusätzlich noch einen Wert in ähnlicher Preisrange, falls das relevant ist.

Ich würde mich auf eine Antwort freuen, ich denke, dass diese Frage in Zeiten steigender Zinsen viele umtreibt und ich habe im Netz nicht so viel dazu gefunden.

Danke und viele Grüße

Gottfried

Absetzen, Bank, Baufinanzierung, Darlehen, einkommensteuer, Immobilien, Kredit, Steuererklärung, Steuern, Zinsen
Staatliche Beihilfen auch für solche Exoten wie Soloselbständige?

Hallo,

in der letzten Zeit las ich vielfach von diversen staatlichen Hilfsprogrammen. Aber anscheinend gehöre ich immer wieder zu genau den Minderheiten, die nie davon profitieren?

Hilfen für höhere Kosten bei Gas und Öl erhalte ich nicht, weil meine kleine ETW mit Nachtstrom beheizt wird. Mehrkosten für Strom im nächsten Jahr hochgerechnet ca. 500 Euro. Da ich weder Rentner noch Mieter, noch Angestellter/Arbeiter bin, erhalte ich auch keine Energiekostenpauschale. Irgendwo habe ich gelesen, dass bei Selbständigen die EST-Vorauszahlen um 300 Euro ermäßigt werden. Betrifft mich aber auch nicht, da ich aus gesundheitlichen Gründen kaum Einnahmen hatte in diesem Jahr und von daher auch keine EST vorauszahlen musste...

Bürgergeld oder Wohngeld erhalte ich ebenfalls nicht, da meine Ersparnisse die Freigrenzen überschreiten. Besagtes "Vermögen" habe ich im Laufe der Zeit angespart, weil jahrelang von Politik, Verbänden und Medien propagiert wurde, dass man privat vorsorgen solle. Hätte ich stattdessen in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt, würden meine Ersparnisse jetzt unter den Freigrenzen liegen. Oder wenn ich das Geld zum Fenster hinaus geworfen hätte (wie einige Kollegen) und jetzt aus staatlicher Sicht arm und hilfsbedürftig wäre. Oder die Ersparnisse unter der Matratze versteckt hätte, wie auch einige andere ...

So muss ich anscheinend noch etwas abwarten, bis die letzten finanziellen Reserven für höhere Energiekosten und andere Preissteigerungen drauf gegangen sind?

Oder können solche Exoten wie meine Wenigkeit doch irgendwelche - wie Millionen andere - eine staatliche Förderung oder Beihilfe erhalten?

Falls jemand einen Tipp hatte, danke im Voraus!

einkommensteuer, Freiberufler, Inflation, Wohngeld, Bürgergeld, Energiepauschale
Comdirect erstellt keine Steuerbescheinigung für 2021. Was tun?

Hallo,

vor wenigen Tagen teilte mir die Comdirect auf Anfrage mit, dass man sich immer noch nicht in der Lage sähe, die Steuerbescheini 2021 zu versenden. Man könne auch keinen Termin nennen, an dem dies geschehen würde.

Darauf hin habe ich Ende Okt. einen Antrag auf Fristverlängerung an mein zuständiges Finanzamt gesendet. Und vorerst um Fristverl. bis 31.12.22 gebeten. Ich hoffe, mir entstehen keine Nachteile dadurch. Etwas Verlust habe ich aber schon, weil ich eine Steuererstattung im niedrigen 4stelligen Bereich erwarte (welche ich dann auf einem Tagesgeldkonto zu 1- 1,5% p.a. anlegen könnte). Und die Auszahlung an mich durch das Verschulden der Comdirect immer weiter hinaus gezögert wird.

Nun habe ich heute einen Artikel gefunden, dass auch andere Kunden von Cobank und Comdirect sich bereits beschwert haben:

https://app.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/it-probleme-fehlende-jahressteuerbescheinigungen-schlichter-warnt-commerzbank-vor-haftungsrisiken/28781936.html?utm_campaign=hb-financebriefing&utm_content=03112022&utm_medium=email&utm_source=nl

Frage: wie sollte man sich jetzt verhalten? Einfach nur weiter abwarten? Und wenn die Comdirect sich bis Ende Dez. nicht gemeldet hat, die nächste Fristverlängerung beantragen? Oder der Bank die entgangenen Zinsen für die Steuererstattung in Rechnung stellen (mit wieviel Prozent p.a.?)?

Für Antworten danke im Voraus!

Comdirect, Commerzbank, einkommensteuer, Zinsen
Einkommenssteuer: Wie genau funktioniert der Grundfreibetrag (bei Überschreitung)?

Hallo zusammen,

ich bin bei dem Ausfüllen meiner Steuererklärung 2021 (etwas zu spät, ja ich weis) über ELSTER auf ein großes Verständnisproblem in Bezug auf den Grundfreibetrag gestoßen, ich hoffe mir kann jemand helfen und das große Fragezeichen auf meiner Stirn auflösen :)

Mein bisheriges Verständnis über den Grundfreibetrag:

Zur Sicherung des Existenzminimums hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, jedem privaten Haushalt in Deutschland einen bestimmten Betrag in Höhe von 10.347 € (Stand 2022) freizustellen, der unabhängig von der Höhe des Einkommens nicht versteuert werden muss: Der Grundfreibetrag

Was passiert demnach bei Überschreiten des Grundfreibetrags?

"Dann wird jeder Cent, der über dem Grundfreibetrag liegt, versteuert. Dieser übrige Betrag wird auch als „zu versteuerndes Einkommen“ (zvE) bezeichnet" (Quelle 1).

Das bedeutet beispielsweise nach meinem Verständnis (stark vereinfachte Beispiele):

a) Person A verdiente im Jahr 2022 insgesamt 9.000 €. Demnach liegt das Einkommen unter dem Grundfreibetrag (9.000 € < 10.347 €) und es muss keine Steuer gezahlt werden. Das zu versteuernde Einkommen (zvE) nach Abzug des Grundfreibetrages beträgt 0 €.

b) Person B verdiente im Jahr 2022 insgesamt 20.000 €. Demnach liegt das Einkommen über dem Grundfreibetrag (20.000 € > 10.347 €), und es muss für den Betrag der über dem Grundfreibetrag liegt (20.000 € - 10.347 € = 9.653 €), Steuern gezahlt werden. Das zu versteuernde Einkommen (zvE) nach Abzug des Grundfreibetrages beträgt 9.653 €.

Problemstellung:

Nach meinen Angaben der Einkommenssteuererklärung in ELSTER, wird mir von dem zu versteuernden Einkommen (zvE) kein Grundfreibetrag abgezogen. Heißt in Bezug auf das obige Beispiel b), das ich für meine kompletten 20.000 € Einkommen Steuern zahlen muss, ohne das mir der Grundfreibetrag "gewährt" wird.

Nach Definition eines Freibetrages und einer Freigrenze (siehe Bild - Quelle 2), müsste der Grundfreibetrag doch eher Grundfreigrenze heißen, da ab dem erreichen der 10.347 € Grenze das komplette Einkommen und nicht nur die Differenz (Einkommen - Grundfreibetrag) versteuert wird.

-> "Ein Freibetrag wird also auch dann noch gewährt, wenn die Einkünfte den Freibetrag überschreiten. Eine Freigrenze wird nicht mehr gewährt, wenn der Betrag überschritten wird."

Allerdings sagt die Definition laut Quelle 1, dass nur der Betrag, der den Grundfreibetrag überschreitet, versteuert werden muss.

Ich bin verwirrt: Ist der Grundfreibetrag doch eine Grundfreigrenze? Muss ich bei Überschreiten des Grundfreibetrags von 10.347 € mein KOMPLETTES zu versteuerndes Einkommen versteuern oder NUR die Differenz?

PS. Die Anlage Vorsorgeaufwand habe ich ausgefüllt und berücksichtigt.

Quelle 1: Grundfreibetrag – was gilt für die Steuer? (buhl.de)

Quelle 2: Freibetrag und Freigrenze in der Lohnabrechnung (lohn-info.de)

Quelle 3: Was ist der Grundfreibetrag? (steuerring.de)

Einkommenssteuer: Wie genau funktioniert der Grundfreibetrag (bei Überschreitung)?
einkommensteuer, Steuererklärung, Steuern, Grundfreibetrag
ESt. Vorauszahlungen rückwirkend möglich?

Die ESt-Vorauszahlungen sind ja im März, Juni, September und Dezember basierend auf dem letzten Einkommensteuerbescheid fällig. Doch wie sieht das Ganze aus, wenn die neu festgelegten Vorauszahlungen wesentlich höher sind als die Summe, die ich bezahlt habe?

Ein Beispiel zu meiner Situation: Für 2021 musste ich 4000 € ESt. bezahlen, also jetzt jedes Quartal 1.000 €. Angenommen ich bekomme meinen Steuerbescheid für 2022 im Jahr 2024 (ich lass das von einem Steuerberater machen) und mir wird der derzeit geplante Gewinn von fast 70.000 € ausgewiesen, also ESt. Zahllast von ungefähr 20.000 €. Dann muss ich ja erstmal 20.000 abzüglich getätigte Vorauszahlungen entrichten, also ca. 15.000 € an das Finanzamt. Doch jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Was passiert mit den Vorauszahlungen in Höhe von 20.000 € basierend auf den Steuerbescheid 2022? Muss ich die Teilsumme von 5.000 € (20.000 € : vier Quartale) erst ab 2024 (z. B. ab Juni 2024) entrichten oder will das Finanzamt rückwirkend für 2023 noch Zahlungen haben?

Was mich verwirrt, ist der Jahresbezug und zugleich die Begrifflichkeit. Eine VORAUSzahlung lässt ja darauf schließen, dass sie zukunftsbezogen ist, wiederum heißt es ja, dass Vorauszahlungen für das Folgejahr sind, jedoch entrichte ich meine Vorauszahlungen im 2023 noch basierend auf den Steuerbescheid 2021 und nicht 2022.

Oder einfach ausgedrückt: Muss ich zusätzlich zu der einmaligen Zahlung i. H. v. ca. 15.000 € noch die 20.000 € Vorauszahlungen rückwirkend für 2023 bezahlen? Also insgesamt 35.000 €? Oder muss ich für 2023 nichts mehr bezahlen, weil ich ja alle drei Monate die 1.000 € basierend auf dem Steuerbescheid 2021 entrichtet habe?

Wäre natürlich sehr schlecht, wenn ich auch noch die Vorauszahlungen rückwirkend entrichten müsste, weil das wären 15.000 + 20.000 und nur 2 - 3 Monate später die nächsten 5.000 €. Also 40.000 € an ESt. innerhalb von vielleicht zwei Monaten. Das würde, weil mein Gewinn 2021 nicht hoch ausfiel, meine Zahllast einfach mal verdoppeln und mich in eine schwierige Lage bringen.

einkommensteuer, Finanzamt, Steuern
Kleinunternehmer und Hauptberuf versteuern?

Hallo,

Vorab möchte ich nur klarstellen, dass ich DeepL Translator benutzt habe, um diesen Text besser schreiben zu können.

Und auch, dass ich zu einem Steuerberater gehe.

Es ist nur so, dass ich ein ziemlicher Pessimist bin und gerne schon vorher etwas wissen möchte.

Am Anfang des Jahres habe ich in Elster das Formular ausgefüllt um Freiberuflicher-Kleinunternehmer zu werden. Ich habe das gemacht, weil ich einem Freund bei der Computerarbeit geholfen habe und nun habe ich insgesamt ca. 18000 EUR als Bezahlung bekommen. Viel mehr wird es nicht geben und über die 22.000 EUR Grenze für die Kleinunternehmer Grenze werde ich definitiv nicht gehen. Ich bin auch fest angestellt und habe ungefähr ein Einkommen von 36.000 im Jahr. Nach ein paar Tagen Recherche kann ich grob sagen, dass der Steuersatz bei etwa 35% liegen würde, mehr oder weniger. 

Meine Frage ist also, ob die Summe beider Einkommen mit 35% abgezogen wird und ich das zurückzahlen müsste?

Wäre das dann 54.000 EUR x 0,35 = zu zahlenden Steuerbetrag (?)
Auch wenn meine Lohnsteuer (4450 EUR) vom Hauptberuf von diesem Betrag abgezogen wird, ist es ja immernoch mehr als 10.000 EUR nachzuzahlen....

oder werden Sozialausgaben (Krankenversicherung, Rentenversicherung etc.)
auch noch vom Betrag abgezogen?

Leider verstehe ich auch nicht ganz ob Grenzsteuersatz für die Kalkulation benutzt werden soll oder Durchschnittssteuersatz.

Ich habe meine Steuer nur zweimal gemacht, seit ich mein Arbeitsleben begonnen habe und habe nur Taxfix benutzt, aber die haben kein support für Freiberufliches Einkommen.

bzgl. Steuerberater, so oder so ist das alles nicht mehr zu ändern, aber lohnt es sich jetzt ein Steuerberater nach Beratung zu fragen oder sollte ich erst auf nächstes Jahr warten wenn ich alle aktuellen Unterlagen für 2022 habe?

Falls es in irgendeinerweise helfen sollte; ich habe noch alle Rechnungen die ich ausgestellt habe.

Außerdem hab ich mein Nebengewinn nicht monatlich konstant bekommen. Sondern grob 4K€ > 4K€ > 5K€ > 300 € ...etc.

Danke für die Klärung aller Missverständnisse, die ich bezüglich der Steuer habe.

einkommensteuer, Kleinunternehmer, Steuererklärung, Steuern
Wie soll ich meine Steuern als Freiberufler nachzahlen?

Hallo liebe Community, 

Ich bin aktuell ziemlich ratlos. Und zwar geht es darum, dass ich vor wenigen Jahren als Minderjähriger dass Glück hatte bei einem Marketing Unternehmen freiberuflich zu arbeiten - Heißt, dass ich je nach erbrachter Leistung eine monatliche Gutschrift erhalten habe. Ich hatte zwar auch einen Arbeitsvertrag, aber nach meiner Recherche fällt das Ganze dennoch unter eine selbstständige Tätigkeiten. Es wurden zumindest nie Steuern etc. bei der monatlichen Gutschrift erwähnt etc. Man kann es vielleicht ganz gut mit Youtube Einnahmen vergleichen.

Nun, so dumm wie ich als Jugendlicher war und mit vielen anderen Dingen (z.B Abitur) habe ich das Thema Steuern stets vor mir her geschoben und mich nie wirklich darum gekümmert. Ich habe zwar einmal eine Steuerberaterin angeschrieben, aber daraus ist nie weiter was geworden. Jetzt bin ich mit der Schule fertig und möchte das Ganze dringend vom Tisch haben - mir ist aber nicht ganz klar wo ich meine Einkünfte anmelden soll und mit was ich rechnen soll. An wen soll ich mich wenden? Mit welchen Strafen bzw. Säumnisgebühren habe ich zu rechnen? 

Ein paar konkrete Zahlen zu meiner Situation: Meine ersten Einnahmen reichen bis ins Jahr 2019 zurück, als ich noch minderjährig war. Meine Einkünfte lagen in dem Jahr bei ca. 20000€, im Jahre 2020 bei ca. 25000€ und letztes Jahr 2021 bei etwa 21000€. Absetzbare Ausgaben, wie z.B Handyverträge und Spenden sind dabei noch nicht abgezogen, die liegen aber wohl sowieso nicht so hoch. Muss ich mir auch um andere Steuern, als die Einkommensteuer Gedanken machen / wie hoch liegen die Grenzen da?

Ich habe gelesen, dass man mit Strafen von 0,25% bzw. mindestens 25€ der Steuer pro Monat Verspätung rechnen darf. Das fände ich noch sehr human und würde es ohne mich zu ärgern zahlen, da ich ja selber schuld an dieser Misere bin. Die Geschichten und Strafen wegen Steuerhinterziehung machen mir aber wirklich Angst und ich will hier keinen Fehler machen. Vom Finanzamt habe ich noch nie einen bösen Brief bekommen und ich möchte dem auch dringend vorbeugen. Ich weiß, dass das Aufschieben wirklich dumm war aber rückgängig machen kann ich es jetzt auch nicht mehr. Daher hoffe ich auf eure Tipps und Hilfestellungen!

Viele Grüße

einkommensteuer, Finanzamt, selbstständig, Steuererklärung, Steuern
So hohe Einkommenssteuer?

Hallo zusammen,

bin derzeit etwas überfragt. Ich habe nebenberuflich ein Einzelunternehmen mit Online-Marketing Dienstleistungen als Tätigkeit. Es ist echt mehr durch einen Zufall entstanden und haben sich über die Jahre 2-3 kleinere Kunden ergeben für die ich monatlich etwas mache.

Ich habe es immer so gehandhabt beim Thema Steuern, dass ich pauschal 30% meiner monatlichen Nettoeinnahmen zur Seite gelegt habe.

Im letzten Jahr zum Beispiel kam bei der Einkommenssteuererklärung für 2020 heraus, dass für mich keine anfällt. Daher diese Pauschalrücklagen in 2021 oder auch diesem Jahr nicht angehoben, da ich dachte mit 30% bei solch kleineren Einnahmen stets auf der sicheren Seite zu sein.

Jetzt erzählt mir mein Steuerberater gestern aktuell schaut es bei der Einkommenssteuererklärung für 2021 so aus, dass ich bei ca. 7.000 - 8.000€ liege.

Das hat mich ehrlich gesagt überrascht und ich weiß nicht wie das Zustande kommen kann. Er hat noch nach weiteren Informationen von mir gefragt und sagte diese Einschätzung sei aktuell erstmal ganz grob und bis zur Finalisierung wird das definitiv noch runtergehen. Nur habe ich da ja keine Riesensprünge zu erwarten, oder?

Verwundert war ich deshalb, da ich nun mal selber nachgeschaut habe, was ich in 2021 insgesamt netto in Rechnung gestellt habe an meine Kunden. Das waren 15.407€.

Ich bin absoluter Laie und habe nur ein wenig gegoogelt, aber theoretisch sollten darauf ja keine 7.000€ - 8.000€ Einkommenssteuer anfallen, oder? Wie kann das zustande kommen?

Man ist der Situation und dem Steuerberater hier halt leider so relativ planlos ausgeliefert und freue mich über jede Einschätzung.

Rücklagen für die Einkommensteuer belaufen sich bei mir nur auf ca. 4.500€.

Es kann sein, dass es ein Missverständnis war und der Steuerberater meinte er ist bei 7.000 - 8.000€ zu versteuerndem Einkommen. Das erfahre ich erst nächste Woche.

Habe jedoch auch etwas mitbekommen bzgl. Differenzsteuersatz o.ä. dass eine solche Besteuerung möglich wäre wenn ich im Hauptberuf so viel verdiene?

Habe in 2021 in meiner Anstellung ca. 48.000€ Brutto verdient.

LG

einkommensteuer, Finanzamt, Steuererklärung, Steuern, Einzelunternehmen
Umsatzsteuervoranmeldung Beurteilung?

Umsatzsteuervoranmeldung Abgabe?

Hallo zusammen,

ich bin neu im Forum und erhoffe mir antworten auf meine Fragen.

im vergangen Jahr war ich als Kleinunternehmer mit der Kleinunternehmerregelung gelistet. Im Zuge der Umsatz-Überschreitung, bin in in diesem Jahr in die Regelbesteuerung gefallen. Aus diesem Grund ergeben sich diverse Änderungen.

Ich bin nun verpflichtet eine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben.

Derzeit bin ich noch am eruieren, ob ich diese jährlich, monatlich oder Quartalsweise abgeben muss. Folgende Regelung gibt es: Mehr als 7.500 Euro Zahllast: monatliche Umsatzsteuervoranmeldung. 1.000 - 7.500 Euro Zahllast: vierteljährliche Voranmeldung der Umsatzsteuer. Beträgt die Steuer für das vorangegangene Kalenderjahr nicht mehr als 1.000 Euro, kann das Finanzamt den Unternehmer von der Verpflichtung zur Abgabe der Voranmeldungen und Entrichtung der Vorauszahlungen befreien.

Hierzu habe ich eine Frage.

Wird bei der Beurteilung geschaut, wie viel € bei der vergangenen Umsatzsteuererklärung angegeben wurde? oder werden die Belege vom letzten Jahr betrachtet, unabhängig davon, ob die Umsatzsteuererklärung 0 € betrug?

Hat schon jemand Erfahrung gesammelt und kann mir bei meiner Einordnung weiterhelfen?.

ich hoffe der ein oder andere kann mir meine Frage konkret beantworten.

Ich freue mich auf eure Unterstützung!

mfg

JG.

einkommensteuer, Finanzamt, Kleinunternehmer, Steuern, Umsatzsteuer, Umsatzsteuervoranmeldung, Umsatzsteuererklärung
Deutsche Umsatzsteuer auf Ausländischer Rechnung?

Ich als Umsatzsteuerpflichtiger Einzelunternehmer mit Sitz in Deutschland erhalte eine Rechnung von Dropbox aus Irland, aufgrund dessen, das ich mich leider mit dem Standart Dropbox Abo nicht als Unternehmer kenntlich machen kann und somit meine USt-Id nicht auf der Rechnung drauf steht, wird hier seitens Dropbox davon ausgegangen, dass dies ein B2C Geschäft ist und Umsatzsteuer berechnet.
Wieso aber werden hier Deutsche Umsatzsteuer berechnet und nicht Irische?
Soweit ich das verstanden habe muss man beispielsweise als Deutscher bei der Rechnung an eine Privatperson im EU-Ausland oder Drittland, Deutsche Umsatzsteuer berechnen.
Sollte dann doch in Irland nicht anders sein oder?
Zweite Frage:
Ist es richtig, dass ich jetzt in diesem Falle zum einen die Brutto Rechnung bezahlt habe, auf diese das Reverse-Charge Verfahren anwende und weitere 19% Umsatzsteuer zahle, mir diese aber nicht im Vorsteuerabzug wiederholen kann da die Rechnung nicht richtig ausgestellt wurde und meine USt-Id nicht erhält?
Mit anderen Worten: Nur weil Dropbox mir nicht gestattet meine USt-Id anzugeben, muss ich jetzt statt 10,08€ direkt 11,99€ zahlen, auf diese noch einmal wegen des Reverse-Charge Verfahrens 19% Umsatzsteuer berechnen (2,28€) und bekomme diese dann sogar nicht einmal wieder da die Rechnung ja nicht richtig erstellt wurde?
Im Endeffekt zahle ich also 14,27€ statt nur 10,08€ nur weil ich mich nicht als Unternehmer kenntlich machen kann?
Das wäre natürlich ärgerlich

Deutsche Umsatzsteuer auf Ausländischer Rechnung?
einkommensteuer, Finanzamt, Mehrwertsteuer, rechnung, Steuererklärung, Steuern, Vorsteuer, Reverse-Charge-Verfahren
Militärrente aus Großbritannien in Steuererklärung angeben?

Hallo zusammen,

Ich habe heute mit einer Bekannten folgenden Fall besprochen:

Ihr Mann bezieht Militärente für seine Dienste in Großbritannien. Die Rente wird in Großbritannien ausgezahlt und auch auf ein Konto in Großbritannien überwiesen. Die Rente ist in Großbritannien unterhalb des Freibetrages und somit fällt da keine Steuer an.

Hier leben Sie nun seit 2 Jahren und ihr Mann und sie gehen hier ganz normal arbeiten und bezahlen ihre Steuern und sonstige Abgaben.

Nun stellt sich die Frage ob die Militärrente die in Großbritannien ausbezahlt wird und auch dort verbleibt hier in der Steuererklärung mit angegeben muss und warum?

Deutschland erfährt ja hierdurch keinen Nachteil, da es von der Rentenzahlung nicht betroffen ist. Das heißt also wenn man die Rente hier in der Steuererklärung angeben würde, dann schenkt man Deutschland das Geld (durch anfallende Steuern wegen dem Progressionsvorbehalt §32b EStG) welches (aus meiner Sicht) Deutschland garnicht zusteht.

Wir haben und auch schon versucht in den Doppelbesteuerungsgesetzen schlau zu machen, aber irgendwei werden wir nicht fündig.

Es wäre super wenn uns Jemand eine Kompetente Aussage hierzu geben könnte!

Danke schonmal für die Antworten.

Vielen Dank

P.S. Nein es geht hier nicht darum einen Steuerbetrug oder derartiges zu begehen, es geht hier lediglich um die Klarstellung und wie es eigentlich geregelt ist. Wenn es angegeben muss, dann wird es natürlich gemacht - das steht außer Frage!

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Selbständig, Nicht beim Finanzamt angemeldet, Selbstanzeige und Strafe?

Hallo, vorweg ich weiß ich habe Mist gebaut und bereue das auch sehr da mir meine jetzige Situation echt Panik macht.

Folgende Situation:

Ich habe mein Gewerbe (Einzelunternehmen) im Januar 2020 angemeldet, bei der Gewerbeanmeldung wurde mir vom Gewerbeamt gesagt ich würde automatisch den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung vom Finanzamt zugeschickt bekommen was aber bis heute nicht passiert ist (Stand Februar 2021). Ich weiß ich hätte mich auch selber drum kümmern können jedoch dachte ich mir der Fragebogen wird schon irgendwann kommen und hab es immer wieder aufgeschoben und ignoriert.

Das Problem ist dass ich seit der Gewerbeanmeldung (also seit über einem Jahr) trotz fehlender Steueranmeldung mein E-Commerce business gestartet habe und auch Umsätze erzielt habe, ca. 30,000€, davon blieb jedoch kaum gewinn übrig, da ich immer wieder in Marketing, Shop, Produkte etc. investiert habe. 

Ich habe also keine Steuern abgeführt, keine Steuervoranmeldung gemacht, keine Steuererklärung abgegeben etc. da ich ja mit meinen Einzelunternehmen noch garnicht Steuerlich registriert bin. Kurz gesagt, ich habe noch nie Steuern gezahlt oder mich drum gekümmert.

Ich möchte das Problem jetzt lösen da es mir echt Bauchschmerzen bereitet, ich habe zwar noch nix von meinem Finanzamt gehört jedoch habe ich echt schiss das die irgendwann mit einer fetten strafe kommen.

Wie verhalte ich mich jetzt richtig?

Wie sollte ich jetzt schritt für schritt vorgehen?

Sollte ich mich Selbstanzeigen?

Ich weiß grade echt nicht was ich tun soll und hab echt Panik das ich irgendwann eine fette Strafe zahlen muss.

Ich hoffe mir kann hier jemand weiter helfen.

Viele Grüße

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Mining = Gewerbe = Steuern?

Hallo, zu einem wollte ich festlegen, dass wenn man Mining begeht, egal um welche Kryptowährung es sich handelt, man sich als ein Gewerbe anmelden muss.

Nun wollte ich fragen, da ich mich für sowas sehr interessiere, wie dies alles abläuft.

Ich denke ich muss ins Rathaus oder ins Landratsamt und eine kleine Gebühr bezahlen.

Nehmen wir mal an ich möchte für mein Unternehmen Gewerbestrom und die Preisgebühr liegt bei 12,99€ und pro KwH 21,01Cent natürlich Ökostrom.

Als Gewerbe weiß ich zahle ich keine Umsatzsteuer, aber wenn ich Umsatzsteuerfrei kaufen möchte, bekomme ich keine Vorsteuer denke ich.

Nehmen wir zudem an im Monat betreibe ich 10 Miningmaschinen, jeweils 10 RTX 3080 die ich alle für 9.000€ gekauft habe. Ich verdiene im Monat daran 5300 mit Stromabzügen und die Hardware kann ich in 45 Tagen absetzen.

Ich weiß dass ich Gewerbesteuer und eine Einkommensteuer zahlen muss.

Nun ich will aber die Währung mehrere Jahre lagern, aber ich weiß dass ich noch alle anderen Rechnungen offen habe und daher entscheide ich mich 70% der Währung in ein FAIT umzuwandeln. Ich Mine in einem Pool und habe eine Fee von 1 %.

Meine Frage ist, welche Steuern fallen sonst noch an, was muss ich beim umwandeln der Währung beachten und was muss ich allgemein betrachten.

Vorweg keine sorge, ich möchte nicht Mining betreiben, weil ich noch nicht das nötige wissen dazu besitze und erstmal meine Schule abschließen möchte, hierbei handelt es sich nur als Interesse, was ich vielleicht nach meinem Abschluss als Nebensächlichkeit führen möchte.

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