Könnte ich noch Unterhalt bekommen?

Hallo alle zusammen,

es geht um meinen Unterhalt wie in der Überschift beschrieben. Zu mir ich bin mittlerweile 22 Jahre alt und habe 2017 über 2,5 Monate in Irland Work and Travel gemacht, um meine Englischkenntnisse zu verbessern.

Zu dem Zeitpunkt hatte ich einen Dauerauftrag an meine Mutter (bei der ich gewohnt habe) beantragt. Mein Vater hat zu dem Zeitpunkt 3 Monate nicht den Unterhalt gezahlt. Frage wäre hätte ich ein Recht auf den Unterhalt gehabt? oder hätte ich von meiner Mutter den Unterhalt zurück fordern müssen? Ich hatte davor mein Fachabi Richtung Wirtschaft & Verwaltung abgebrochen und deshalb überschüssige Zeit, die ich Sinnig nutzen wollte, um keine Lücken im Lebenslauf zu haben.

Desweiteren hatte ich ab dem 01.08.17 meine Ausbildung als Restaurantfachfrau angefangen. Auch in dieser Zeit hat mein Vater keinen Unterhalt gezahlt. Dann hatte ich einen Wechsel von den Betrieben gemacht und bin in Richtung, auf empfehlung der Cheffin, Hotelfachfrau. Auch zu diesem Zeitpunkt kein Unterhalt von beiden Elternteilen. Zu dem Zeitpunkt der Ausbildung, habe ich nicht mehr bei meiner Mutter gelebt sondern alleine. Frage wäre auch da, hätte ich Unterhalt bekommen können? Diese Ausbildung hatte ich aus persönlichen Gründen Abgebrochen (nach ca. insgesamten 4 Monaten) um mich neu zu Orientieren.

Daraufhin bin zurück zu meiner Mutter gezogen. Auch da, habe ich keinen Unterhalt bekommen und habe dann auf einer 200€ Basis angefangen zu Arbeiten. Frage, hätte ich da Geld bekommen können?

Heute bin ich in einer Ausbildung (1 Lehrjahr ab 01.08.20 im 2 Lehrjahr) und Wohne alleine und bekomme immer noch keinen Unterhalt... könnte ich heute welchen bekommen?

Ich bedanke mich im voraus für jede Hilfe, die ich bekomme.

Geld, Ausbildung, Finanzen, Hilfe, Kindesunterhalt, Rechte, Rechtsanwalt, unterhalt, Unterhaltspflicht, unterhaltsrecht, Unterhaltszahlungen, Finanzielle Unterstützung, Unterhaltszahlung, Auslandsaufenthalt
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Güteverhandlung Unterhalt Kind?

Ich lebe in der Schweiz, bin Deutscher und habe ein Kind in Deutschland. In der Schweiz verdiene ich zu wenig um Unterhalt an mein Kind zu bezahlen.Die Mutter hat mich vor Gericht gezogen obwohl ich immer ehrlich war und auch gesagt habe das ich das Geld wirklich nicht habe. Ich habe auch wenn das Kind mal etwas gebraucht hat versucht etwas beizusteuern, so weit wie es halt ging. Rechnet man meine finanzielle Lage in der Schweiz aus, lebe ich knapp an der Existenzgrenze. Laut meinem Anwalt habe ich ein Minus von ca. 300.- CHF und bin somit nicht zahlungsfähig. Nun soll ich vor Gericht gehen, ist es möglich das ich da vertretet werde? Es ist eine Güteverhandlung, in der steht persönliches Erscheinen. Nun habe ich auf einer Rechtsseite im Internet gelesen das man sich auch vertreten lassen kann. Ich hatte anfangs auch mein Anwalt gefragt ob ich später dafür vor Gericht muss, er sagte mir das er selbst da auch nicht anreisen werde und eine Vertretung schicken werde. Ist das möglich auch wenn da steht das man persönlich Erscheinen soll? Für mich wäre es ein Weg von 14h mit dem Zug, ich besitze kein Auto und ich müsste da Übernachten was mich alles auch einiges kostet, Geld das ich nicht habe. Kann mir vielleicht jemand aus Erfahrung sagen ob ich da wirklich hin gehen muss? witzig ist auch das man laut Aufstellung genau sieht das ich nix habe, aber klar sie versuchen halt alles.

Gericht, kinder, unterhalt
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Unterhalt an kinder?

Hallo zusammen,

Ich hab da mal ein anliegen , was den unterhalt betrifft.

Ich bin seit ca 8 jahren geschieden, was mich sehr belastet hat obwohl ich von meiner damaligen Frau gegangen bin weil es gerechtfertigt kein vertrauen mehr gab von meiner seite aus. Aber schluss damit.

Von der ehe her sind 3 Kinder entstanden für die ich natürlich unterhalt zahlen muss.

Die sachlage ist so, das ich seit der Scheidung nicht wirklich irgendwo fuss fassen konnte arbeitsmässig und einfach alles annehme was kommt. Mein verdienst liegt bei 1400 eur nach der pfändung , ich müsste momentan 820 eur zahlen.

Meine Lebensgefährtin bekommt ca 900eur und es lebt ein gemeinsamer 7 jähriger sohn bei uns und es steht nachwuchs an, also ein 2 kind.

Meine Exfrau arbeitet in einer höheren position für den staat und hat zwischen 4000 bos 4500 monatlich miteingeschlossen kindesunterhaltsvorschuss und kindergeld auf dem konto.

Hat da jemand irgendwelche ratschläge?

Ich sehe nur den vergleich von paar sachen, wie zb

Ich wohne in einer zwei zimmer Wohnung zu bald viert, von der stadt natürlich und meine exfrau mit den kindern in einer 4,5 zimmer wohnung in einer sehr schönen umgebung mit 116qm.

Ich kann mir kein auto leisten meine exfrau hat das zweite neue leasingfahrzeig mit rund 400 eur gebühren. Meine kleinste Tochter ist immer mehr da, was sehr schön ist aber auch mächtig ins geld geht. Meine zwei älteren Töchter vertrösten mich seit einem halben jahr, wo ich hoffe das es nur am teenageralter liegt.

Das ganze belastet mich und auch psychisch sehr, hat jemand ratschläge?

Kindesunterhalt, unterhalt
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Tochter hat Ausbildung verloren, wer zahlt Unterhalt?

Hallo,

meine Tochter hat in der 11. Klasse das Gymnasium verlassen, da sie der Meinung war, sie schafft es nicht. Danach war sie 1 Jahr zu Hause und hat sich die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Wir rieten ihr dazu eine Ausbildung zu machen, die sie dann auch anfing. Sie ging 2 Jahre auf die Hauswirtschaftsschule. Den Abschluss hat sie nicht geschafft nur den theoretischen Teil für ihr Fachabitur, der praktische Teil fehlt ihr aber dazu. Danach war wieder faulenzen angesagt. Darum rieten wir ihr, sich eine Ausbildung zu suchen, was dann mehr oder weniger durch uns geschah. Sie fand aber eine gute Ausbildung als Altenpflegerin, aus der sie nach 5,5 Monaten aber gekündigt wurde. Auf Anraten ihrer Psychologin sollte sie mit dem Lehrer sprechen, dass sie demnächst länger in die psychiatrische Tagesklinik muss. Nachdem sie dies getan hatte, wurde ihr am gleichen Tag in der Probezeit gekündigt (was noch fraglich ist, weil Probezeit in der Ausbildung wohl nur 4 Monate ist, wir haben vorsorglich Widerspruch eingelegt). Nun wohnt sie in einer Wohnung, hat viele Schulden und psychische Probleme. Wir haben ihr angeboten, dass sie wieder bei uns einzieht, und wir sie unterstützen, wo es geht. Aber die Schulden können und wollen wir nicht übernehmen.

Weiß jemand, inwieweit wir hier offiziell noch unterhaltspflichtig sind? Der Mietvertrag läuft noch 2,5 Monate, danach haben wir gekündigt. Leider stehe ich auch als Bürge drin.

Ich wäre über Infos sehr dankbar.

Kindesunterhalt, unterhalt
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Aufwendungen / Unterhalt für Freundin mit Kind im selben Haushalt steuerlich absetzbar (§ 33 a EStG)?

Folgende Situation:

Meine Freundin, ihr leibliches Kind und ich wohnten das gesamte letzte Jahr in einem gemeinsamen Haushalt. Sie war das gesamte letzte Jahr Studentin (hat volles Bafög erhalten und war als Werkstudentin beschäftigt). Desweiteren war sie mit ihrem Sohn zusammen freiwillig gesetzlich pflichtversichert und musste regelmäßig zur Hochschule / Arbeit fahren. Für ihren Sohn bekommt sie nur Leistungen nach dem UVG und Kindergeld. Entsprechend habe ich einen hohen Anteil ihrer Kosten mitgetragen.

Nun meine Frage:

Kann ich diesen Mehraufwand für meine Freundin UND / ODER ihren Sohn in meiner Steuererklärung geltend machen? Mir ist bewusst, dass der einfache Fall vorsieht: 8.652 EUR plus die Ausgaben für die Kranken und Pflegeversicherung für eine Person kann ich grundsätzlich als Aufwand angeben, abzüglich der Einnahmen / Bezüge (abzgl. 624 EUR anrechnungsfreier Betrag und bei Bezügen 180 EUR Kostenpauschale) eben dieser Person.

Wie verhält es sich nun in unserer konkreten Situation? Kann ich 2 x 8.652 EUR + KV/PV als Grundlage nutzen? (Freundin + Sohn)

Vermindern ihre Fahrten / Werbungskosten in dieser Rechnung ihre Einnahmen?

Muss ich die UVG Leistungen und das Kindergeld auch als "Einnahmen" abziehen?

Vielleicht noch interessant: Selbstverständlich hat sie in ihrer Steuererklärung den gemeinsamen Haushalt mit mir als eheähnliche Lebensgemeinschaft angegeben.

Vielen Dank vorab für konstruktive Antworten.

Julian

Steuererklärung, Steuern, Steuerrecht, unterhalt
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