Rechnungen und Mahnungen nie erhalten, da neue Adresse?

Hallo zusammen, es geht um folgendes:

Letztes Jahr bin ich im April umgezogen, mein alter Arbeitgeber wusste Bescheid und gab dies auch dem Steuerberater weiter,so, dass alle Lohnabrechnungen mit der richtigen Adresse ausgeschrieben wurde. Nun wurde das Arbeitsverhältnis im Juli 2019 beendet, ich erhielt die letzte Lohnabrechnung per Post (auch an die aktuelle Adresse). Nun bekam ich im Dezember ein Schreiben eines Inkasso Büros, die nun über 110€ Mahngebühren verlangen, da seit 07/19 die Rechnung (natürlich) offen ist. Nun bekam ich NIE eine Mahnung zu sehen - ich gehe davon aus, dass die Mahnungen ebenfalls an die alte Adresse ging, obwohl mein Ex Arbeitgeber die Aktuelle bereits in den Akten hatte.

Ich habe mich Anfang des Jahres nochmal per Email an das Inkasso Büro gewendet - kam keine Antwort zurück. Nun erhielt ich letzte Woche nochmals einen Brief vom Inkasso, mit der fehlenden Rechnung, aber keine Mahnung. Die Rechnung hatte die alte Anschrift und ich bin mir sicher, dass auch die Mahnungen an die alte Adresse ging.

Nun bin ich in einem Zwiespalt, die offene Rechnung + 110€ Mahngebühren zu zahlen (ohne jemals eine Mahnung gesehen zu haben) oder weiter zu warten und die Mahnungen an zu fordern. Dabei bin ich mir sicher, dass diese niemals vor dem "Zahltag" in meinem Briefkasten liegen. Aber vor Gericht möchte ich eigentlich nicht gehen, das Inkasso meinte, dass "mein Gegner" recht bekommen würde. Nun weiß ich nicht, was "richtig" ist. Ob das jeweilige Inkasso einfach sch* ist, oder wie allgemein die Rechtslage in solchen Situationen ist. Was soll ich tun? Was kann ich tun?

Ich bitte um ausführliche Antwort, vielen Dank!

Inkasso, rechnung, Recht, Mahnung, Rechnungsstellung, Verzug
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Rechnung schreiben nach $13Abs. 2 Nr. 4? Sub nem anderem Sub in Deutschland?

Ein Subunternehmen (Firma B) einer Meisterfirma (Hauptauftragnehmer z.b Dachdecker) in Deutschland beauftragt einen weiteren Subunternehmer (C) auch aus Deutschland und verlangt, das diese nach $13Abs. 2 Nr. 4? ihm einen Nachweis erbringt und diesen auch in der Rechnung vermerkt.

Diesen ( C) Beantragt bei seinem Finanzamt und erhält eine Nachweis.

Was bedeute das nun in der Praxis das Leistende Subunternehmer (C) also der mit der Bescheinigung keine MwSt mehr in der Rechnung ausweisen darf? Laut der bescheiningug vom Finanzamt ist der ja Steuerschuldner!

Ich lese aber immer das er keine MwSt ausweisen muss aber er der Steuerschuldner ist.

Würde ja bedeute am ende Zahlt er dann aus eigener Tasche die 19 % Vorsteuer???

Ich blicke da echt nicht durch....

Schreibt C nun mit oder ohne MwSt Rechnung?

Hier ist es ja auch ein ausländische unternehmen?? und keine D wie in meinem Beispiel..

Bauleistungen
Bauleistungen, einschließlich Werklieferungen und sonstige Leistungen im Zusammenhang mit Grundstücken, die der Herstellung, Instandsetzung, Instandhaltung, Änderung oder Beseitigung von Bauwerken dienen (ausgenommen sind Planungs- und Überwachungsleistungen)
Unternehmer, der selbst Bauleistungen erbringt
§ 13b Abs. 2 Nr. 4 UStG
Wie die Rechnung zu stellen ist und wer die Umsatzsteuer zahlen muss
Der Unternehmer, der eine Leistung erbringt, ist Schuldner der Umsatzsteuer. Von diesem Grundsatz gibt es Ausnahmen, und zwar dann, wenn der Leistungsempfänger gemäß § 13b UStG Schuldner der Umsatzsteuer wird. Er ist dann verpflichtet, die Umsatzsteuer an das Finanzamt abzuführen.

https://www.haufe.de/finance/steuern-finanzen/wechsel-der-steuerschuldnerschaft/steuerschuld-geht-auf-leistungsempfaenger-ueber_190_303212.html

Es handelt sich nicht um ein Wahlrecht! Ist der Leistungsempfänger Schuldner der Umsatzsteuer, dann schuldet nur er die Umsatzsteuer und nicht der leistende Unternehmer. Der leistende Unternehmer darf beim Wechsel der Steuerschuldnerschaft in seiner Rechnung keine Umsatzsteuer ausweisen. Weist er sie trotzdem aus, handelt es sich um einen unberechtigten Ausweis der Umsatzsteuer. Diese unberechtigt ausgewiesene Umsatzsteuer muss er zusätzlich zahlen, solange er seine Rechnung nicht berichtigt.
rechnung, selbständig
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Rechnung bezahlen trotz Widerrufung?

Ich habe am 15.04.2020 einen Premium Jahresabo in einem Portal abgeschlossen. Der Vertrag geht 12 Monate lang und jeden Monat müsste ich 29,90€ bezahlen.

Am selben Tag (10 Minuten nach Abschluss des Abos) habe ich dann dem Support eine Mail geschickt, dass ich von meinem Widerrufsrecht Gebrauch nehmen will und sofort alles stornieren/gekündigt und widerrufen werden soll. 

Am 17.04.2020 wurde dann die 1. Rate von meinem Konto abgebucht per Lastschrift. Dann bekam ich am selben Tag noch eine Mail mit der Kündigungsbestätigung. Da steht, dass meine Mitgliedschaft zum 17.04.2020 beendet wurde und keinen Zugriff mehr habe auf die Premium Funktionen.

Dann habe ich meinen Profil da sofort gelöscht und die Rechnung wieder zurück gebucht. Jetzt bekam ich eine Mail mit der Mahnung diese Rechnung wieder zu überweisen inkl. Bank- und Mahngebühren. Wenn nicht, würde alles an einem Inkassounternehmen weitergeleitet werden.

Meine Frage ist: Muss ich diese Rechnung jetzt wirklich bezahlen? Ich habe doch von meinem Widerrufsrecht Gebrauch genommen und mir wurde die Mitgliedschaft sofort beendet. Also muss ich diese Rechnung jetzt bezahlen? Und wenn ja dann warum? Es geht übrigens um den Portal ,,fremdgehen69“. 

Ich würde die ja gerne anrufen aber sie haben keine Nummer. Auf Mails meine Mails brauche sie Tage bis sie antworten und deren Hauptsitz ist im Ausland. (Niederlande, Schweiz...)

Bitte nur ernsthafte Antworten antworten..

Gesetz, Inkasso, rechnung, Recht, Widerruf, Widerrufsrecht
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Coeo Inkasso Rechnungen (Klarna) zahlen?

Hallo,

Fall 1: ich habe vor 2 Jahren online bestellt (1x für 50€) und habe es tatsächlich vergessen zu zahlen. Inkasso terrorisiert mich auch seitdem schon, nur war ich mir immer sicher ich hätte gezahlt und jetzt habe ich nachgeschaut und ich hatte tatsächlich nicht an Klarna gezahlt. Nun ist die Forderung von coeo auf über 200€ gestiegen (54€ Pauschale) oben drauf von coeo.. ist das rechtens? und muss ich jetzt an coeo zahlen (da ja auch nun schon 2 Jahre vergangen sind) oder reicht es, wenn ich an Klarna zahle? Ist es schon zu spät dafür?

Fall 2: ich hatte ebenfalls vor 2 jahren bei 2 versch. händlern online bestellt. Bei einem Händler habe ich die Ware komplett retourniert, da blieb aber trotzdem ein Teilbetrag bei Klarna offen. Ich hatte den Händler kontaktiert um überprüfung gebeten, da ich die Ware vollständig retourniert habe - keine Antwort vom Händler. Damals wurde der offene Betrag (16,75€) an Inkasso übergeben und ich habe nicht gezahlt. Zustäzlich befindet sich aber auf der gleichen Inkasso Forderung noch die Bestellung des 2. Händlers. Da habe ich die komplette Ware bis auf einen Artikel retourniert, den ich vergessen habe zu zahlen (15,99€). Diese beiden Bestellungen wurden nun auf einer Forderung von coeo zusammengefasst (einzeln gelistet) und jetzt wollen die 270€! von mir. Ist das rechtens?
Der Händler 1 der meine Retoure nicht korrekt verarbeitet hat, hat mir gesagt dass die das nicht mehr prüfen können weil die Bestellung von 2018 war und die Rechnung nicht mehr auffindbar ist. Muss sowas nicht länger aufbewahrt werden?

Oder hab ich jetzt komplett Schuld und soll mich auf die Ratenzahlung einlassen? Habe bereits mündlich zugestimmt, da bereits ein 2. gelber Brief ankam für eine der Rechnungen.. (an meine alte Adresse, deshalb habe ich das jetzt erst mitbekommen)

Habe ich da jetzt komplett falsch gehandelt und muss diese riesigen Kosten komplett an coeo Inkasso zahlen? Bin Studentin und habe sowas einfach vergessen..

Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen

Inkasso, rechnung
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Komplizierte Situation wegen vergessener Angaben in der Steuererklärung ohne Gewerbeanmeldung?

Hallo,

Ich bin seit 2019 Student und verdiene seit dem Jahr 2018 regelmäßig etwa 300 EUR im Monat mit der australischen Onlineplattform Appen (Crowdsourcing-Tätigkeiten: Werbeanzeigen bewerten etc). Da ich zurzeit meine Steuererklärung für 2019 mache, ist mir aufgefallen, dass ich (leider viel zu spät) die Einnahmen aus dieser Quelle (2018 ca. 1070 EUR) nicht in der Steuerklärung für 2018 angegeben habe, da ich es bisher leider versäumt habe, mich genauer über die Versteuerung dieser Einkünfte zu informieren. Darüber hinaus habe ich 2018 etwa 300 EUR aus Privatverkäufen auf Ebay und Momox erzielt und insgesamt 355 EUR an Cashback und Gutschriften von Banken erhalten.

Somit habe ich insgesamt etwa 1740 EUR an Einkünften unwissentlich nicht angegeben. Die knapp 7000 EUR, die ich durch eine Aushilfstätigkeit in dem Jahr 2018 verdient habe, habe ich regulär entsprechend der Lohnsteuerbescheinigungen angegeben und auch die jeweilige Steuererstattung vom Finanzamt erhalten. Da ich nun nach Verrechnung des 1000 EUR Pauschbetrages für Arbeitnehmer insgesamt mit mit meinen Einkünften für 2018 noch unter dem Freibetrag von 9000 EUR liege, stellt sich mir die Frage, ob eine Selbstanzeige beim Finanzamt damit ratsam ist, da mir leider ebenfalls die Pflicht zur Rechungstellung unbekannt war. Ich habe lediglich Auszüge vom PayPal- und anderen Bankkonten. Wird das ausreichen oder wird das Finanzamt dann eine Schätzung vornehmen, insbesondere weil mir bis zuletzt nicht bewusst war, dass ich für diese Tätigkeit ein Gewerbe hätte anmelden müssen, was ich bisher leider ebenfalls versäumt habe.

Darüber hinaus habe ich über den gesamten Zeitraum hinweg keine Rechnungen ausgestellt, sondern habe meine Arbeitszeiten teilweise im Onlineportal von Appen erfasst und bin mir deshalb auch bezüglich einer eventuellen Scheinselbständigkeit sehr unsicher oder ob für die nicht ausgestellten Rechnungen dann auch Bußgelder fällig werden.

Da ich nun eingesehen habe, dass das Ganze höchstwahrscheinlich unter Scheinselbständigkeit läuft, ich mich im Vorfeld viel besser informieren hätte müssen und ich deswegen auf jeden Fall diese Tätigkeit beenden will, hoffe ich, dass mir hier jemand Tipps oder Hinweise zum weiteren Vorgehen geben kann und mit welchen Konsequenzen ich rechnen muss.

Vielen Dank schonmal für eure Einschätzungen.

steuerhinterziehung, Finanzamt, Gewerbeanmeldung, rechnung, Steuererklärung, Bußgeld
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Falsche Steuernummer in Rechnung benutzt, was nun?

Guten Morgen,

folgende Problematik.

Ich hab 2012 eine freiberuflich selbständige Tätigkeit aufgenommen und natürlich beim Finanzamt gemeldet. Ich bekam daraufhin eine neue Steuernummer zugeteilt, die ich dann immer in den Rechnungen die ich schreibe angegeben habe.

Alle Einkommenssteuererklärungen habe ich auf dieser Nummer abgegeben.

2015 habe ich versehentlich meine alte Steuernummer bei der Steuererklärung angegeben und den Fehler sofort beim Finanzamt gemeldet. Da kam aber nix dazu.

2016 kamen 2 Erinnerungen zur Steuererklärungsabgabe. Nämlich für die alte und für die neue Nummer. Die Steuererklärung habe ich ganz normal auf die neue Nummer geschrieben und dem Finanzamt den Fehler mitgeteilt.

Der Steuerbescheid kam dann auf die alte Nummer :/ What? Obwohl ich die neue Nummer angegeben habe.

Seitdem will das Finanzamt ständig auf die alte Nummer die Steuererklärung, in Briefen ist immer die alte Steuernr. angegeben und auf mehrfaches nachfragen kam nie eine Reaktion bis heute.

Heute habe ich einen Brief erhalten worin mir mitgeteilt wird dass seit 2015 die alte Steuernummer und eine komplett andere Steueridentifikationsnr. gültig sei.

Was ist mit der Nummer die sie mir 2012 doch zugeteilt hatten wegen der freiberuflichen Tätigkeit? Ich hab seit 2012 immer auf diese Steuernr. die Rechnungen geschrieben. Die ist seit 2015 jetzt scheinbar komplett falsch?!

Ich verstehe auch nicht warum ich neue Nummer ohne Hinweise bekomme. Ich wusste das nicht mal. Ich habe nur zufällig bemerkt dass in Schreiben vom Finanzamt immer die alte Nummer stand, die eigentlich nicht stimmt.

Sollen die neuen Rechnungen jetzt mit der alten Nummer geschrieben werden? Was soll ich denn jetzt machen? Was ist mit den Rechnungen ab 2015, die Nummer ist falsch. Die Steuererklärung haben die aber immer angenommen mit der neuen Nummer.

Danke.

Finanzamt, rechnung, Steuererklärung, steuernummer
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Haftpflichtschaden nur gegen Vorlage der Rechnung möglich?

Hallo Leute,

der Freundin meiner Frau ist das Handy meiner Frau beim betrachten aus der Hand gerutscht und auf den Fliesenboden gefallen (Backcover gebrochen).

Es handelt sich um ein iPhone XS Max und der Schaden wurde der privat Haftpflicht gemeldet. Wir haben das Handy zu einer Firma gesendet die die Plausibilität des Vorgangs prüft und haben den Schadenshergang bestätigt und anerkannt.

Nun das Problem: die Versicherung will nicht bezahlen weil keine Rechnung vorliegt. Ich habe das Handy gebraucht über eBay gekauft. Habe der Versicherung einen Screenshot vom kaufabschluss über ebay und einen Screenshot meiner Überweisung gesendet. Außerdem habe ich noch einen Kostenvoranschlag von Apple eingeschickt auf dem zu erkennen ist das das Handy im Juli 2019 gekauft wurde. Das reicht denen aber nicht. In dem Antwortschreiben heißt es

"Damit wir für sie aktiv werden können, benötigen wir einen eindeutigen Anschaffungsnachweis. Bislang liegt uns kein oder ein nicht eindeutiger Anschaffungsnachweis für die beschädigte Sache vor. Die Eigentumsverhältnisse lassen sich daher nicht genau bestimmen."

Der Verkäufer von eBay antwortet mir nicht mehr also komme ich an keine Rechnung mehr ran. Der Zeitwert ist doch aber über die bestätigt von Apple in dem eindeutigen kaufdatum problemlos möglich.

Auf telefonische Nachfrage wurde meiner Frau erzählt das Handy könnte ja jedem gehören und es könnte 10 Jahre als sein. Außerdem wurden wir bezichtigt das handy könnte ja geklaut sein.

Gibt es einen Gesetzestext auf den ich mich berufen kann das ich keine Rechnung brauche?

Vielen Dank

Liebe Grüße

rechnung, Privathaftpflichtversicherung
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Auer Witte Thiel von flirt-fever schickt mir eine Rechnung in höhe von 177,70€?

Guten Tag, ich habe gestern Abend einen Brief von der Quer Witte Thiel Rechtsanwaltschaft erhalten und dort steht folgendes drin:

Sehr geehrter Herr ….,

wir zeigen Ihnen an, dass wir die Firme Prebyte Media GmbH, Baumkitchnerstr. 4, 81673 München anwaltlich vertreten. Sie haben auf der Internetseite flirt-fever.de unter dem Benutzernamen …. eine Premium Mitgliedschaft für den Zeitraum 20.11.2019 bis 29.01.2020 gebucht und die Bezahlung der Vergütung in Teilbeträgen in je EUR 95,00 vereinbart. Auf der von Ihnen bestätigten Authentifizierungsseite wurden sie auf die Kostenpflichtigkeit und die Verlängerung ausdrücklich hingewiesen. Ihr Email Account ….. wurde durch unsere Mandantin ebenso erfasst, wie die IP Adresse Ihres PCs. Auch die von ihnen mitgeteilte Bankverbindung hat unsere Mandantin gespeichert.

Diese Daten sind gerichtsfest.

Entgegen Ihrer vertraglichen Verpflichtung haben Sie die erforderliche Vergütung nicht entrichtet. Da Sie auch auf die Mahnung unserer Mandantin keine Reaktion gezeigt haben (habe noch nie eine Mahnung von Flirt-fever oder ähnlichem bekommen), wurde unsere, auf die Durchsetzung von ausstehenden Forderungen spezialisierte Kanzlei nunmehr eingeschaltet.

Aktuell schulden Sie unserer Mandantin einen Betrag von EUR 177,70, der sich wie folge zusammensetzt:

Hauptforderung EUR 95,00, Mahn und Bankspesen EUR 12,50, Anwaltsgebühren EUR 70,20, Gesamtbetrag EUR 177,70.

Wir haben Sie aufzufordern, den Betrag in Höhe von EUR 177,70 bis spätestens 11.01.2020 (Geldeingang auf unserem Konto)

unter Verwendung des anhängenden Überweisungsformulars zu bezahlen. Halten Sie die gesetzte Frist unbedingt ein!! Sollten Sie nicht innerhalb der Frist die geschuldete Zahlung vorgenommen haben, werden wir auftragsgemäß die erforderlichen gerichtlichen Maßnahmen einleiten müssen. Diese sind ´wie Sie wissen, mit weiteren Gebühren und Kosten verbunden.

Bei pünktlicher und vollständiger Begleichung des geschuldeten Betrages werden wir die Akte zur Ablage bringen.

Mit freundlichen Grüßen,

Rechtsanwalt

Also ich habe Anfang November das Probeabo ausprobiert um zu gucken, ob die Seite wirklich echt ist und nach kurzen Minuten gemerkt, es ist alles Abzocke.

Also habe ich die Seite nicht mehr angefasst, aber habe doofer Weise vergessen das Abo zu kündigen und am 04.12.2019 wollte mir die Seite 95€ von meinem Konto abbuchen, dass habe ich jedoch zurückbuchen lassen, weil im Internet alle meinten, dass alles nur Abzocke ist und man nichts bezahlen soll.

Jetzt mache ich mir jedoch Gedanken wegen dem schreiben was ich erhielt. Da steht zwar drin, dass nach mehreren Mahnungen keine Antwort kam, aber per Post kam bei mir nie etwas an. Das war jetzt der allererste Brief bezüglich flirt-fever den ich erhalten habe.

Hat jemand vielleicht das selbe durchgemacht oder kann mir jemand einen Rat geben, was ich jetzt machen soll? Muss ich den Betrag bezahlen?

rechnung, Rechtsanwalt, Mahnung
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