WICHTIG Cannabis Führerscheinentzug?

Guten Tag,

ich habe eine kuriose Frage.

Mitte Dezember 2016 wurde ich bei einer Fahrzeugkontrolle auf Cannabis per Urintest geprüft dieser war positiv. Damals wurden 0,5g im Auto unteranderem gefunden.

Die Anzeige wurde fallen gelassen.

Die Führerscheinstelle äußerte sich per Schreiben an mich, das ich mir dies bezüglich nichts mehr zu schulden kommen lassen soll.

Soweit so gut, diesen Tipp von der Fsst habe ich mir zu herzen genommen und mit dem Thema komplett abgeschlossen.

Im Januar 2020 brachte ich einen Kollegen mit dem Auto seiner Mutter zu seiner Freundin. Dort angekommen wollte er im Auto einen Joint rauchen. Das habe ich akzeptiert, mir war es letztlich ja egal was er macht :D Aber für diese Aktion setzte ich mich extra auf die Rückbank und legte den Schlüssel im Auto ab.

Nach kurzer Zeit kam seine Freundin die sich auf den Fahrersitz setzte.

Daraufhin (ich glaube die Nachbarn haben die Polizei alarmiert) kam ein Polizeiwagen der eine Verkehrskontrolle durchführen wollte. Bei meinem Kollegen wurden geringe Mengen gefunden und mitgenommen. Er muss nun Geld zahlen und eine MPU machen.

Nun aber zu mir. Ich teilte der Polizei ausschließlich mit das Auto ca. vor einer Stunde dorthin bewegt zu haben. Eine Ganzkörperdurchsuchung würde bei mir durchgeführt es wurde nix gefunden. Hiernach hat der Polizist mir Gefühlt "im Vorbeigehen" in die Augen geleuchtet und hat nix weiter gesagt. Ich war sehr zuvorkommend und freundlich in der kompletten Zeit, (Nicht so wie die Polizisten die ab Sekunde 1 schlecht gelaunt waren) schließlich dachte ich das nix zu befürchten wäre. Aber als alles geklärt war meinte der eine Polizist wenn man zweimal mit Cannabis auffällig wird das die Führerscheinstelle sich meldet und einen Urintest oder MPU fällig wäre.

Reicht das der Fsst aus ein Verdacht auf Drogenkonsum zu stellen? Bzw. ab wann ist Drogenkonsum ein Verdacht? Reicht es aus nur mit jemandem befreundet zu sein anscheinend?

Werde ich jetzt tatsächlich dafür belangt?! Muss ich mir Sorgen um meinen Lappen machen?

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Kann mir Urlaub verweigert werden, obwohl ich keine Arbeitsschicht bekomme?

Hallo zusammen,

ich arbeite auf 450€ Basis als Aushilfe. Ich habe leider ein sehr schwaches Immunsystem und war den halben WInter lang krank. Habe aber auch immer Krankenscheine vorweisen können. Ich bin seit 1,5 Wochen ca. wieder gesund und habe auch durchgegeben, wann ich arbeiten kann. Ich wurde aber dennoch nicht eingetragen. Entweder, weil meine Filialleiterin (die die Pläne schreibt) sauer auf mich ist, oder weil man mich nicht mehr haben will. Beides verständlich, aber ich fänd es halt nett, wenn man mich wissen lassen würde, woran ich bin. Habe auch schon schriftlich darum gebeten, aber es kam keine Reaktion.

So, nun wird heute der Plan für nächste Woche erscheinen. Ich gehe davon aus, dass ich wieder nicht eingetragen werde und keine Schicht bekomme. Das heißt dann auf jeden Fall, dass ich viel zu wenig Gehalt bekomme. Ich habe allerdings noch 18 Urlaubstage übrig, die mir bezahlt werden könnten (immer mindestens 3 Std. pro Urlaubstag). Damit wäre die Gehaltslücke zumindest gedeckt.

Jetzt frage ich mich aber folgendes: Wenn ich nicht eingetragen werde und morgen in den Laden gehen würde, wo die Filialleiterin auch wäre, die mir den Urlaubsantrag unterschrieben müsste... Was, wenn sie mir en Urlaub verweigern will? Ich meine, sie könnte das ja nicht rechtmäßig begründen von wegen, es herrscht Mitarbeitermangel oder sowas. Ich bekomme ja momentan keine Arbeitsschicht.

Wie könnte ich mich dagegen wehren? Einen Anwalt kann ich mir nicht leisten. Ich will nur darauf vorbereitet sein, FALLS sie sich querstellen will. Danke schonmal für jeden Rat.

arbeitsrecht, Urlaubsanspruch
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Ohne Grundbucheintrag einziehen, ist das riskant?

Wir haben eine Wohnung gekauft, und wären planmäßig schon vor 2 Monate eingezogen.

Wir können noch nicht in die Wohnung einziehen da der Notar nicht gemerkt hatte, dass ein Erbschein vom Verkäufer fehlt.

Da wir unsere Wohnung ab April verlassen müssen da wir Mieter gefunden haben, müssen wir schon in März Zugang auf die neue Wohnung haben (somit können wir ein bisschen was vorbereiten wie streichen und Boden verlegen). Außerdem müssen wir Bestellungen entgegennehmen (Möbel und Baumaterial).

Wir haben die Verkäufer angeboten, einen Mietvertrag zu schliessen, und eine Kaution, als ganz normale Mieter, falls in März noch nicht klar ist, wann alles erledigt wird.

Die Verkäufer haben vorgeschlagen, dass wir eine Art „Anzahlung“ in Höhe von 10.000 EUR leisten, mit Übernahme von sämtliche Betriebskosten ab Schlüsselübergabe.

Meine Frage:

Obwohl wir glauben, dass sich hier nur um eine Formalität handelt (fehlende Erbschein) wollen wir möglichst risikofrei handeln.

Sobald wir in die Wohnung reinkommen, werden Renovierungskosten für uns entstehen.

Was kann passieren wenn der Kauf nicht stattfinden kann (angenommen der fehlende Erbschein bedeutet, die Verkäufer waren auf irgendeingrund nicht berechtigt, das Objekt zu verkaufen)?

Bleiben wir auf die ganze Kosten sitzen (davon sind die Renovierungskosten die kleinste Beträge, der größte Schaden wäre der geplatzte Kredit)?

Sind wir wegen dem Kaufvertrag schon gegen so was abgesichert und können wir ohne Bedenken mit der Renovierung starten?

Sollen wir wenn nicht, uns von Notar eine Vereinbarung machen lassen?

Erbe, Wohnungskauf
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Jobcenter fordert Unterlagen (Kontoauszüge) vom Partner der keine Leistungen bekommt?

Hallo,

ein Freund von mir lebt jetzt im März seit einem Jahr mit seiner Freundin zusammen. Er beginnt im März eine Ausbildung im geschützten Rahmen (finanziert durch die Bundesagentur für Arbeit) und seine Freundin studiert und arbeitet in Teilzeit. Sie bekommt insgesamt knapp 1250€ netto vom Arbeitgeber und 250€ Halbwaisenrente.

Die Miete beträgt 1000€ warm, wovon jeder 500€ bezahlt. Sie ist die Hauptmieterin und er hat einen Untermietvertrag.

Er bekommt durch die Ausbildung 716€ Ausbildungsgeld, Fahrtkostenzuschuss und 280€ für die Miete vom JC.

Jetzt hat mein Freund erstmal einen Weiterbewilligungsantrag gestellt und ein Schreiben vom JC bekommen, dass die Unterlagen (Kontoauszüge aller Konten) von seiner Freundin benötigen, was mich sehr wundert. Soweit ich weiß dürfen die zwar Auskunft verlangen, aber da seine Freundin keine Leistungen bekommt, muss sie auch nichts nachweisen.

Natürlich weigert sie sich auch, dem Amt mit dem sie nichts am Hut hat, private Unterlagen rauszugeben. Auskunft über Ihre Einkünfte würde sie aber geben.

Beide leben zwar zusammen, aber gewirtschaftet wird getrennt und es besteht kein gegenseitiger Einstandswille.

Jetzt meine Frage: Wenn Sie Ihre Einkommensverhältnisse angeben würde, hätte das negative Auswirkungen?

Er hat erstmal ein Schreiben aufgesetzt, aus dem hervorgeht, dass sie nach wie vor getrennt wirtschaften, nicht füreinander einstehen und das sie nichts mit seiner BG zu tun hat und er auch kein Recht hat, Ihre Unterlagen einzusehen bzw. weiterzureichen.

Vielen Dank im voraus

ALG 2, ALG II, jobcenter, Sozialrecht
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Reparaturservice leugnet Makel im Bildschirm?

Hallo zusammen  

Ich habe vor ein paar Wochen einen Bildschirm Monitor von msi gekauft, jedoch nicht bei msi direkt. Als ich den Monitor öffnete und anschaltete bemerkte ich sofort ein kleines Loch mitten im Display. Man merkt es ganz deutlich, wenn man mit dem Finger drüber streicht und auch so fällt es als Fleck auf. Noch dazu kommt, dass das Gerät einen kleinen Pixelfehler aufweist. Dieser ist jedoch in meinen Augen nicht das Hauptproblem. 

Ärgerlich!

Sofort rief ich bei msi an und die meinten ich solle es einfach zurück schicken (nach Polen an die Reparatur) und die schauen sich das ganze an und reparieren die Mängel oder tauschen mir das Gerät kostenfrei aus. 

Super dachte ich und gesagt getan erstellte ich einen Reparaturen-Auftrag mit Bildern und sogar einem Video der genannten Mängel (sind sehr deutlich zu erkennen)!

Dann sendete ich den Monitor an msi zurück und bekam nach ca. Einer Woche eine Mail in welcher stand, dass keine Fehler aufzufinden seien. Völliger Quatsch! Ein Loch im Bildschirm erkennt jeder Blinde, auch wenn es klein ist.

Jedenfalls schrieb ich dann zurück, dass sie das Gerät bitte nochmal überprüfen sollen, da es sich mir nicht erschließt wie man solche Mängel nicht sehen kann. 

Prompt kam wieder eine Mail mit der selben Aussage. 

Ich rief also wieder bei msi an und nennte mein Problem, musste die RMA Nummer durchsagen und der Mann am Telefon schaute sich sogar die Bilder an, welche ich von den Mängeln erstellt habe und meinte allen Ernstes zu mir, dass er auf den Bildern nichts erkennen könne?!

Bin dann mit meinen Bildern zu mehreren Personen gegangen und alle erkennten das deutliche Loch auf dem Bild! 

Komme mir nun etwas veräppelt vor!

Ich möchte den Bildschirm ganz sicher nicht in diesem Zustand wieder zurück nehmen, da es wirklich auffällt, wenn man ihn nutzt und mich auch stört. 

Meiner Meinung nach hat der Reparaturservice natürlich nicht die Mängel behoben, diese bestehen immer noch und so möchten sie mir das Gerät wieder zurück senden. 

Wahrscheinlich kommen noch Kosten im Wert von 40€ auf mich zu, da die Reparatur ja ,,unnötig" war bzw. Angeblich keine nötig war...

Ich schrieb noch eine letzte Mail, in der ich bat sich den Bildschirm nochmal geeenauuu anzuschauen. 

Jedoch bekam ich diesmal eine Mail mit den Worten:,,Laut unseren Technikern ist das was sie beschreiben kein Makel. Das Gerät wird Ihnen retourniert"

Hallo? Ein eindeutiges, tiefes, kleines Loch im Bildschirm, welches sich in Regenbogenfarben vom weißen Hintergrund abhebt ist also kein Makel? Und kein Garantiefall?

Ich sehe das ehrlich gesagt nicht ein und bestehe auf mein Recht ein Ersatzgerät zu erhalten, da dies in meinen Augen nur oberflächlich ist.

Nun weiß ich aber nicht wie ich weiter vorgehen soll...das Gerät habe ich bereits gezahlt. Kann ich einfach mein Geld zurück verlangen bzw. Eine Ersatzlieferung? Oder seht ihr da schwarz.

Danke schonmal für alle hilfreichen Anworten 

Garantie, Schaden, Service
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