KFZ Versicherung außerordentlich Kündigen bei Umzug ins Ausland?

Hallo zusammen,

folgendes Problem:

Ich wohne in D und meine Freundin ist im August 19 in die Niederlande gezogen.

So, das Auto ist in D auf mich angemeldet und aufgrund ihrer besseren SF Einstufung ist das Auto über sie bei der LVM in Deutschland versichert.

Nach dem Umzug haben wir nicht mit der Versicherung gesprochen. Jetzt möchten wir aber das Auto auf meinen Namen versichern, da sie in Holland nun ein Auto angemeldet hat und dementsprechend dort auch eine Versicherung braucht. Um die SF Klasse mitzunehmen fragte sie bei der LVM nach. Dort wurde ihr dann gesagt das geht nicht weil in D ja noch das Auto auf sie läuft.

Also wollte sie den Vertrag kündigen, geht natürlich nicht weil Kündigungsfrist ein Jahr.

So, jetzt habe ich im Internet recherchiert was wir machen können um aus der Versicherung rauszukommen. Überall steht aber das bei Umzug ins Ausland das Auto abgemeldet werden muss und die Versicherung dann automatisch kündigt. Gut...aber das ist ja auf mich zugelassen und ich wohne noch in D.

Kann meine Freundin den Vertrag bei der LVM nicht kündigen weil sie keinen Wohnsitz mehr in D hat und ja auch theoretisch kein Auto zum versichern da ist (ist ja eigentlich meins).

Die LVM weiß noch nicht das sie umgezogen ist, kann sie einfach sagen "ich hab vergessen das ihnen zu melden" oder gibt's da dann Strafen? Ist das ein Grund die Versicherung außerordentlich zu kündigen?

Wir sind momentan ratlos.

Auto an und Abmelden ist auch keine Option, da der Brief bei der Bank ist und es ja auch wieder Zulassungskosten hat... außerdem gibt's wohl so ne 6 Monatsfrist.

Kann uns jemand helfen?

Mit freundlichen Grüßen

Ausland, Auto, autoversicherung, Kfz-Versicherung, Kündigung, Versicherung
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Eintritt in Armut nach Arbeitsunfall, ist das normal?

Ich weis aktuell nicht mehr weiter. Ich habe am 10.9.18 einen schweren Unfall an meinem 1. Arbeitstag gehabt. Es passierte direkt morgens, zu dem Zeitpunkt lag der Arbeitsvertrag noch nicht vor. Durch diesen tragischen Unfall erlitt ich ein Schädelbruch, jochbeinbruch, ober und Unterkieferbruch, nasenbeinbruch so wie zerstörung des Orbitalbodens des rechten Auges. Ich bin seid dem in Behandlung und habe immer noch extreme probleme mit starkem schwindel und extremen Kopfschmerzen und einige weitere Symptome sowie auch psychische Symptome und bin nicht mehr in der lage zu arbeiten.

Die BG hat diesen Unfall nur mithilfe eines Anwaltes übernommen und die weitere Entwicklung gestaltet sich schwierig und langwierig.

Was mich auch sehr belastet, ich war vorher in einem anderen Betrieb 18 monate tätig und dazwischen keinen tag arbeitslos, jedoch nimmt die bg als Berechnungsgrundlage für mein verletztengeld die Höhe meines Arbeitslosengeldes. Müsste sich das nicht nach meinem letzten einkommen oder dem einkommen beim neuen Arbeitgeber richten?

Ich bin seid dem unfall Körperlich und psychisch sehr angeschlagen und habe nur ein verletztengeld von 600 euro. Ich finde ich werde von jederseite her nur bestraft und fühle mich gezwungen harz 4 zu beantragen nur weil ich einen unfall hatte den mir jemand zugefügt hat. Vielleicht kann mir jemand Rat geben...

Arbeitsunfall, Versicherung
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Wer ist zuständig nach Sturmschaden - Haft- oder Wohngebäudeversicherung?

Ich wohne in einer 2 ZKB Wohnung. Im Mai gab es einen nicht vorhersehbaren Sturm wobei zwei gekippte Fenster jeweils im Schlaf- und Wohnzimmer gleichzeitig zu schlugen. Von der Wucht haben sich die Fenster Schliessscharniere verbogen, so das man sie nach dem Sturm nicht mehr schließen konnte. 

Den Vorfall habe ich sofort mündlich meiner Vermieterin mitgeteilt. Sie hat daraufhin einem Tischler aus der tiefsten Provinz beauftragt den Schaden zu ermitteln. Er konnte ein Fenster mit dem verbogenen Scharnier zurechtbiegen. Zu dem anderen Fenster meinte er das dieses nicht mehr zu reparieren wäre (er hat damit den Allgemeinzustand des Fensters gemeint / nicht den entstandenen Sturmschaden. Er machte meiner Vermieterin einen Vorkostenanschlag, welcher sich auf über 2500 Euro belief. 

Ein Schliessscharnier kostet im übrigen lt. Internetrecherche circa 50-70 Euro ! 

Diesen Vorkostenanschlag hat sie mir in einen Kuvert gegeben damit ich ihn an meine Haftpflichtversicherung schicken kann. 

Meine Haftpflichtversicherung verwies als Antwort auf die Zuständigkeit der Wohngebäudeversicherung, welche den Schaden zu dem zum Zeitpunkt des Sturmes geöffneten Fenster ablehnt. Sie schrieb das dieser Schaden mich, dem Mieter bzw. meine Haftpflicht betrifft, da bei geschlossenen Fenstern der Schaden so wahrscheinlich nicht entstanden wäre.

Nun meine Frage: WER ist nun zuständig für diesen Fall. ich finde die Argumentation etwas seltsam, ähnlich wäre es doch bei einem Autounfall, der nicht passiert wäre wenn man mit dem Auto nicht gefahren wäre. 

Außerdem beschleicht mich das Gefühl das sich der Vermieter auf meine Kosten ein neues komplettes Fenster finanzieren lassen möchte....

Die Wohngebäudeversicherung wird im übrigen mtl. via bei meinen Mietnebenkosten abgerechnet (ca. 27 Euro)

Wie muss ich nun vorgehen? Danke für Mühe im Vorraus!!!!

Gebäudeversicherung, Miete, Mietrecht, Versicherung, Wohngebäudeversicherung, Schaden
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