Auf Mieteinnahmen 8,5% Steuer polen? Rente mit 40 ETF?

Ein Deutscher Arbeitskollege(geboren in Polen) verdient monatlich ca. 6000Eur Netto, ist das möglich? Das wäre dann ja besser als ETF und private Rentenversicherung in DE..

Er hat es angeblich so gemacht: (Ist das so Legal? er sagt ja seit jahren zufrieden..)

Mit dem Deutschen Ausweis ist er Arbeitnehmer in DE, als Deutscher besitzt er ja keine Immobilien, somit wird sein Gehalt ca. 4500Eur Brutto normal in DE versteuert.. Das deutsche Gehalt kommt ja JEDEN Monat aufs deutsche Konto.

!! Mit seinem Polnischen Ausweis dann in Polen schon damals (allein vor 3 jahren kosteten Immo in Polen ca 300% weniger..) 4 Stück 1zimmer Wohnungen Bar gekauft und alle sofort vermietet. Auf alle diese Super Mieteinnahmen zahlt er nur pauschal 8,5% Steuer (in DE wären es ca 45% dank unserer tollen Gesetze).

Also fließen JEDEN Monat ca. 6000 Zloty auf sein polnisches Bankkonto Miete..
von 6000 Zloty zahlt er nur ca 510 Zloty Steuern, so kann man schnell Kapital aufbauen. Als Deutscher Staatsbürger gibt er in DE an er besitzt keine Wohnungen.

Eine bekannte macht es anscheinend auch so und zahlt tatsächlich auch nur 8,5% Steuern an das Polnische Finanzamt, das deutsche Finanzamt sieht null. Obwohl sie hier in DE lebt+arbeitet+wohnt aber mit Polnischem Ausweis in Polen wohnsitz hat.

Diese Art der Vermietung ist ja eine Traum Rendite, ist das wirklich so ?
Man findet heute 1zimmer Wohnung in Polen bereits für 75000 Zloty(15000Euro)
Viel Lukrativer als unsere Zinsen in DE oder ETF usw?

(Wenn man als Deutscher in Polen eine Wohnung kauft und sofort vermietet dann müssen wir ja hier ca 45% Steuern zahlen auf die Mieteinnahmen, weil im Job verdient man ja bereits ca 55.000Euro Brutto, somit hat er einen Riesenvorteil JEDEN Monat oder sehe ich das falsch? Es läuft so seit Jahren..:/

Rente, Finanzamt, Immobilien, Kapitalanlage, Miete, Polen, Steuern
Hypothek / Immobilienkredit nutzen für Wochenend-Immo?

Hallo zusammen,

meine Frau und ich haben eine Eigentumswohnung, für die wir vor ein paar Jahren einen Immobilienkredit aufgenommen haben. Seitdem haben wir fleißig getilgt, aber es ist auch noch einiges "drauf". Die Zinsbindung des Kredits ist aber auch noch 15 Jahre, wir haben das alles sehr konservativ gedacht.

Jedenfalls, hier meine Frage: Wir haben noch ein Wochenendgrundstück, wo eine kleine Hütte draufsteht. Das Haus ist inzwischen mit 2 Kindern zu klein und die Substanz ist inzwischen schon sehr heruntergekommen. Deshalb überlegen wir gerade, die Hütte abzureißen und eine neue Hütte draufzustellen (z.B. Modulhaus oder Blockhaus). Wir haben etwas Geld aus einem Bausparvertrag, der nächstes Jahr fällig wird. Und wir überlegen jetzt, welchen finanziellen Spielraum wir darüber hinaus haben. Ich habe mal gelesen, dass man einen bestehenden Immobilienkredit auch nutzen kann, um ein Ferienhaus mitzufinanzieren.

Kann mir jemand sagen, wie das funktioniert? Kann ich da einfach zu unserer Bank gehen und sagen "ich hätte gern 50k für unser Wochenendhaus"? Würde auf dem Grundstück dann eine Grundschuld eingetragen? Bleibt es dann bei den (sehr günstigen) Zins-Konditionen, die wir für unseren Immobilienkredit aktuell haben?

Vielleicht zur Einschätzung wichtig: Das Grundstück ist kein richtiges Bauland, sondern in der Nutzung auf "Erholung" am Wochenende festgelegt. Es ist aber Eigentumsland (also keine Pacht o.ä.).

Vielen Dank für Eure Tipps!

Finanzierung, Immobilien, Hypothekendarlehen
Kaufvertrag 1 Eigentümer Kreditvertrag beide Ehepartner (Eintrag alternative Sicherheiten möglich i.Vgl. zu 50/50 Eigentumregelung) Vor-u. Nachteile?

Ich lebe (mit 1 Kind) von meiner Frau getrennt im gemeinsamen gekauften und zusammen finanzierten 1-Familienhaus.

Meine Frau lebt seit der Trennung (mit 1 Kind) in Miete in einer Etagenwohnung. Diese Wohnung wurde ihn zum Kauf angeboten. Eine alleinige Finanzierung durch meine Ehefrau stimmte keine Bank zu. Wir haben dann gemeinsam mit der finanzierenden Bank vom EFH auch die Finanzierung der ETW angefragt. Wir haben mit der Bank vereinbart, dass durch die geplante Aufteilung der Immobilien (EFH Ehemann, ETW Ehefrau) vor der Scheidungsfolgevereinbarung einvernehmlich, notariell geregelt werden soll und dass dann der jeweilige Kreditnehmer aus der hälftigen Kreditverpflichtung entlassen werden wird.

Ein Verkehrswertgutachten des EFH liegt nicht nicht vor und das werden wir vor dem Wohnungskauf auch nicht mehr vollziehen können.

Da ich beim Kreditvertrag des ETW meiner Frau jetzt teilschuldnerisch hafte und ihr zudem noch in einem privaten Darlehensvertrag einen Eigenkapitalbetrag zukommen lasse, möchte ich auch eine entsprechende Sicherheit bei diesem Wohnungskauf.

Einerseits könnte der Kaufvertrag auf beide Ehepartner laufen und da wäre ich

dann automatisch im Grundbuch als 50% Eigentümer drin. Hier muss ich erst noch meine Ehefrau überzeugen.

Dann müsste man nach der Verteilung der Immobilien nur die Eigentumsverhältnisse im Grundbuch abändern.

Gibt´s hier darüber hinaus noch für mich eine Möglichkeit Sicherheiten (Todesfall Ehefrau -> Ehemann alleiniger Schuldner ohne Eigentumsrechte?) i. Grundbuch einzutragen ohne dass beide Käufer sind.

Was gibt´s hier für Möglichkeiten mit den Vor- und Nachteilen auch bezüglich der Kosten (Notar und Grundbucheinträge).

Bitte um eine Einschätzung. Danke.

Finanzierung, Grundbuch, Immobilien, Kaufvertrag, Recht, scheidung, Schulden
Brauereivertrag ich als neuer Eigentümer oder der Pächter?

Hallo lieber Gruppe

Ich bin dabei ein Haus zu Kaufen, in Erdgeschoss gibt es eine Kneipe und 2 weitere Pensionen..

Bis jetzt wurde die Kneipe vom Verkäufer geführt , jetzt möchte eine Arbeiterin vom Verkäufer das ganze übernehmen , ( Kneipe)

Die Pensionen bzw Monteurzinmer werde ich selbst vermieten usw .

Das heißt die Arbeiterin wird demnächst einen Pachtvertrag mit mir abschließen sobald ich vollständig in Grundbuch eingetragen bin. Notar Vertrag ist erst Ende September .

Ich kenne mich mit Kneipen nicht aus , und möchte es weiterhin in Zukunft NUR vermieten .

Heute sagt mir der Verkäufer das die Kneipe einen Vertrag hat mit Hatz moninger mit einer restdauer von 20 Jahren, ich habe mir in den Moment keine Frage gestellt aber jetzt mache ich mir etwas sorgen.

Der Verkäufer meinte , das diesen Vertrag der neue Pächter übernehmen wird, und habe selbst in moment auch keine Problem damit .

Wir werden sowieso erstmal einen 5 Jahres Vertrag abschließen ,

Was passiert wenn ich mich entscheide die Kneipe in 5 Jahren komplett zu entfernen bzw den Pächter kündigen um die Pension zu vergrößern ?

Wie funktionieren so Verträge?

Werde ich durch diesen Kauf auch diesen Brauerei Vertrag übernehmen ? Im Grundbuchauszug steht nichts davon.

Wenn ich in 5 Jahre kündige bin ich als Eigentümer verpflichtet diese Mindestmenge zu bestellen obwohl ich nie was unterschrieben habe mit der Brauerei ?

Danke im voraus

Immobilien
Grunddienstbarkeit, Abstandfläche, Hinderung am Hausbau?

Abend zusammen,

in unsere Gemeinde wurde eine größere Wiesenfläche zu Wohnungsverdichtung als Baugrund ausgewiesen und die Fläche in einzelne Flurstücke geteilt. Ein genehmigter Bebauungsplan liegt seit 2019 vor.

Wir haben von der Gemeinde ein Grundstück erworben (laut Kaufvertrag lastenfrei). Im Rahmen unserer Bauplanung haben wir unseren Bauantrag (genehmigungsfreies Verfahren) eingereicht. Vorab haben wir die betroffenen Nachbar über unser Bauvorhaben informiert.

und jetzt kommt das was uns aktuell Bauchschmerzen bereitet: ein Nachbar macht geltend, dass er seit dem Jahr 2000 eine „Bebauungsfreihaltungsveflichtung“ im Grundbuch eintragen lassen hat, die besagt das eine Bebauung zu seinen Grundstück mindestens 5m zu betragen hat - entgegen der gesetzlichen 3m, wie auch im Bebauungsplan vorgeschrieben -.

Auf was muss ich mich einstellen? Können seine „Rechte“ vom Rechtmäßigen Bebauungsplan und Baugenehmigung überlagert werden? Wie wahrscheinlich ist es, dass diese Rechte tatsächlich bestehen und wird der Kaufvertrag vom Notar vorab nicht auf sowas geprüft, wenn im Vertrag von lastenfreiheit gesprochen wird?

An wen muss er sich wenden… Gemeinde oder Wir als neue Grundstückseigentümer?

(der abschließende Grundbucheintrag liegt uns noch nicht vor, da die Eigentümereintragungen aktuell laufen)

vielleicht kann mir einer meine Fragen beantworten.

Danke für die Mühen im Voraus.

Grundbuch, Hausbau, Immobilien
Zu welchem Zeitpunkt die Immobilie am Besten verkaufen?

Hallo Leute,

ich habe ein Haus in der Peripherie einer österreichischen Großstadt. Ich würde es gerne verkaufen, und eine Wohnung in der Innenstadt oder in Innenstadtnähe damit kaufen.

Allerdings hört man ja immer wieder diverse Dinge über einen Immobiliencrash, über "die Party ist vorbei", über alle möglichen Dinge in die Richtung.

Ich würde das Haus gern für den höchsten Preis kaufen und die neue Wohnung für den niedrigsten.

Wann denkt ihr, sollte ich das Haus verkaufen? Aktuell ist es so, dass Banken die Kreditvergabe diesen Sommer verschärfen werden. Es wird also vielleicht weniger Nachfrage geben, weil manche keinen Kredit mehr bekommen werden.

Auf der anderen Seite denke ich mir, dass die Wohnungspreise dann ebenfalls fallen würden. Mit Home Office startet aber irgendwie auch so eine Welle der Peripherisierung, dank Internet brauchen wir Städte im Grunde ein Stück weit weniger als vorher.

Ich habe Angst, es zu verbocken und viel Geld zu verlieren … ich hoffe, dass keine Krise kommt und ich für das Haus gar nicht mehr weg bekomme.

Was meint ihr? Das Haus ist bereits zum Teil renoviert, und ich möchte die restlichen Oberflächen noch fertig renovieren, da ich es dann denke ich besser verkaufen werde (ich habe überhaupt gemerkt, dass hier bei uns selten jemand z.B. eine unsanierte Wohnung verkaufen will, stattdessen werden einem immer die Sanierungskosten übergewälzt, also habe ich mir gedacht, ich mache das auch so. Es ist eine günstige Sanierung mit allerdings ziemlich hochwertigen Materialien, ich habe das so arrangieren können und die guten Materialien schon vor längerer Zeit gekauft/zu guten Preisen bekommen können).

Danke vielmals, und falls jemand in einer ähnlichen Situation ist, könnten wir uns ja gerne austauschen und über Erfahrungen und Gedanken berichten.

Immobilien, Krise, Verkauf, Immobilienmarkt
Nur ein Partner im Grundbuch, aber gemeinsamer Hausbau?

Liebe Community,

ich habe schon ein bisschen quer gelesen, aber würde gerne eure Meinung zur folgender Situation hören. Wir suchen nach einer fairen Lösung für beide von uns.

Ich habe innerhalb der Familie ein Hammergrundstück erhalten, auf dem vorderen Baufeld wohnen meine Eltern. Da meine Eltern in Zukunft keine fremden auf ihrem Grundstück haben möchten, passiert das unter der Bedingung, dass ich dort alleine im Grundbuch eingetragen werde und sie im Falle eines Verkaufs ein Vorverkaufsrecht erhalten.

Nun möchte ich mit meiner Freundin auf dem Grundstück ein Haus bauen. Wir sind nicht verheiratet, aber schon über sechs Jahre zusammen. Da ich etwas besser verdiene, ist geplant, dass ich 2/3 des Kredits und sie das verbleibende Drittel zahlt. Jetzt ist es offensichtlich, dass ihr rein rechtlich im Falle einer Trennung aufgrund meines alleinigen Grundbucheintrags nichts vom Haus zusteht.

Angenommen wir würden uns in zehn Jahren trennen, so hätte sie für diesen Zeitraum vergleichsweise günstig Haus und Garten bewohnt, würde aber von ihrer "Investition" nichts zurück erhalten. Auf der anderen Seite kann man für das Haus allerdings auch nur bedingt eine Wertsteigerung einrechnen, da sich diese in der Regel auf das Grundstück bezieht, welches ja nur mir gehört. Genau genommen müsste man sogar den Wertverlust des Hauses von ihrem Anteil nach x Jahren abziehen. Es muss aber auch für mich fair bleiben, immerhin trage ich das gesamte finanzielle Risiko falls sie auszieht und müsste sie dann zusätzlich noch auszahlen.

Habt ihr Ideen, wie man das halbwegs fair gestalten könnte?

Grundbuch, Hausbau, Immobilien
Ist das ein zweifamilienhaus?

Hallo zusammen,

Wir möchten ein Haus kaufen. Über einen Makler.

Dieser hat angegeben, dass es ein Zweifamilienhaus sei. Bis vor wenigen jahren war es ein Einfamilienhaus, auch laut Bauplänen aus den 80ern ist es ein Einfamilienhaus. Auch um Grundbuch steht nichts Gegenteiliges. Eine Teilungserklärung gibt es nicht.

Jetzt haben Untergeschoss und Obergeschoss jeweils eine Küche und Bad sind also in sich abgeschlossen. Es gibt eine gemeinsame Hauseingangstüre und aus dem flur gehend kann man die Erdgeschosswohnung sowie am Ende der Treppe oben die Obergeschosswohnung seperat abschliessen.

Strom und Wasserzähler gibt es nur einen gemeinsamen, auch wenn es wohl technisch möglich wäre die Kreisläufe oben und unten zu trennen durch Baumassnahmen. Die Anteil der Nebenkosten wird bisher geschätzt.

Ist das jetzt ein Zweifamilienhaus nur weil der Besitzer und Makler das beschlossen haben, vermutlich um die Maklerprovision nicht hälftig zahlen zu müssen?

Oder ist das ein Einfamilenhaus mit Einliegerwohnung? (oben 60m2, unten 100m2)

Mir geht es nicht dem Verkäufer die Hälfte der Provision aufzudrücken oder den Makler um die Provision zu bringen. Ich zahle (un)gern die gesamte Provison. Dafür ist das Haus relativ günstig. Mir geht es um die korrekte Einordnung, sei es beim finanzamt oder sogar noch wichtiger im Mietrecht. Kündigungen im "mehr"familienhaus sind wohl nicht die gleichen wie die im Einfamilienhaus ... Sperrfristen etc...

Mein Hauptgedanke: es gibt keine Teilungserklärung, dann ist es auch kein Zweiparteienhaus.

Dann gibt es auch keine Sperrfristen.

Habe ich das so richtig recherchiert?

Vielen dank schonmal

Immobilien, Immobilienkauf

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