Kinderfreibetrag bei abgelehntem Kindergeldantrag wegen Nichtmitwirkens?

Hallo an Alle, ich habe Folgendes Problem.

Ich lebe in Deutschland und bin dort seit 01.01.2018 unbeschränkt Einkommenssteuerpflichtig. Meine Ex-Freundin lebt mit der gemeinsamen Tochter in Italien und bekommt dort seit Oktober 2017 keine dem Kindergeld vergleichbare Leistung (In Italien gibt es ab 7 Jahren kein Kindergeld) Des Weiteren hat sie keinerlei Wirtschaftliche noch Steuerliche Beziehung zu Deutscgland. Ich bin alleiniger Steuerzhler.

Am 29.01.2018 haben wir den Antrag auf Deutsches Kindergeld gestellt, da ich der Meinung bin dass wenn ich in Deutschland meine Steuern bezahle auch anrecht auf das Kindergeld habe/haben.

Dieser Antrag wurde aber nie bearbeitet bzw wurde uns nie ein Bescheid zugeschickt. Also habe ich für die Einkommenssteuererklärung 2018 den Kinderfreibetrag geltend machen wollen da ich ja kein Kindergeld in den Zeitraum erhalten habe.

Als der Bescheid der Einkommenssteiererklärung 2018 dann im Jänner 2020 eingetroffen ist, wurde mir der Freibetrag nicht angerechnet sondern behauptet ich hätte Anrecht auf Kindergeld und somit wurde der fiktive Betrag von ca. 2300€ in die Berechnung mit einbezogen.

Am 28.01.2020, also 2 Jahre nach dem Antrag auf Kindergeld kam dann ein Schreiben von der Familienkasse Bayern Nord, man solle doch alle Nachweise die man 2018 eingereicht hatte nochmals schicken da diese nun zu alt wären (unglaublich). Somit wurde die Bearbeitung schlichtweg vergessen.

Da sich nun aber das Verhältnis zwischen mir und der Kindsmutter sehr verschlechtert hat, erklärt diese sich nicht mehr bereit mir irgendwelche Unterlagen für den Antrag bereit zu stellen. Dies hätte dann logischerweise zur Folge, dass der Antrag aif Kindergeld wegen "Nichtmitwirkens" abgelehnt würde.

Bedeutet so eine Ablehnung, dass ich keinen Anspruch auf den Kinderfreibetrag habe, bzw dass mir sozusagen das Recht auf den Freibetrag aberkannt wird und ich somit keine Chance habe meine Tochter für die ich regelmäßig, pünktlich den Unterhalt zahle in irgendeiner Weise steuerlich geltend machen kann?

Finanzamt, Kinderfreibetrag, Kindergeld, Kindergeldanspruch
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Postbank Konto aufgelöst ohne Grund komme ich an das Kindergeld meines Kindes und an mein eigenes Kindergeld?

Hallo,

undzwar wurde ohne Grund am 9.01.2020

mein Konto bei der Postbank einfach grundlos aufgelöst!“ 2 1/2 Monate habe ich dieses Konto“
Meine Mutter hat mein Kindergeld (Ich 22 Jahre alt) am 9.01. überwiesen per direkt Überweisung!

am 10.01. war ich nachmittags bei der Postbank und wollte einfach erst mal meinen Kontostand einsehen, direkt wurde angezeigt,

( Karte wurde eingezogen , Karte ist ungültig)

ich ganz erstaunt und in den Wissen ich müsste am 10.01. definitiv 174€ (204€ abzüglich 30€) drauf haben gehe zum Berater aber keiner war anwesend !

als ich zu Hause war habe ich zwei mal bei der Hotline angerufen wo man bis zu 40 Minuten in der Schleife hängt und die Mitarbeiter keinerlei Auskünfte geben können wieso!

es kam nur, wir haben ihnen „heute“ einen Brief raus gesendet, sie müssen den Brief abwarten.

im Brief steht nur ihr Konto wurde aufgelöst und ich hätte angeblich auch in minus von 6,15€ obwohl ich keine dispo habe und nicht ins Minus kommen kann und eigentlich Geld auf dem Konto hatte !

auf mein Konto konnten sie aber drauf schauen!

nun kommt morgen am 13.01. das Kindergeld meines Sohnes auf mein Konto und ich weiß nicht wie ich an mein Geld kommen kann!

kann ich zu einen der Mitarbeiter gehen die mir mein Geld aushändigen ?

es sind immerhin 2x 204€ Kindergeld

Und ich habe einen nicht mal drei jährigen Sohn !

kann mir jemand sagen wie ich an mein Geld komme ?

das kann ja nicht einfach weg sein und meine Mama hat das Geld auch nicht zurück auf ihr Konto bekommen !

Kindergeld
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Kindergeld, Bewerbungsunterlage?

Ich (19) mache seit September ein FSJ im Kindergarten, da ich vorher von den Unis abgelehnt wurde. Ich habe nachgewiesen, dass ich ein FSJ mache, aber das reicht nicht, um weiterhin Kindergeld zu bekommen und wollen deswegen weitere Bemühungen sehen, weswegen ich noch Bewerbungsunterlagen einreichen soll.

Mein Problem ist, dass ich auf Grundschullehramt studieren möchte und das schon seit längerer Zeit. Ich habe mich letztes Jahr beworben und habe auch diesmal vor es nochmal zu tun, da ich es wirklich sehr gerne machen möchte und mir auch nix anderes vorstellen kann. Problem ist nur, dass es meistens nur Wintersemester gibt und keine Sommersemester (HU,FU,Udk). Ich will auch in Berlin bleiben und hätte auch nicht das Geld dazu alleine woanders zu leben. Ich kann es mir auch nicht vorstellen neben dem Studieren auch noch Teilzeit/Vollzeit zu arbeiten, denn ich will mich voll und ganz auf das Studium konzentrieren. Ich habe auch überlegt an der Potsdamer Universität zu studieren, jedoch ist die fast einundeinhalb Stunden von mir entfernt. Meine Einsatzstelle im FSJ ist auch schon eine Stunde entfernt und habe bemerkt, wie stressig und nervig es ist eine Stunde zu brauchen, um nachhause zu fahren. Aber nun geht es um mein Kindergeld... Was soll ich denn jetzt tun? Reicht es, wenn ich begründe, weswegen ich mich nicht bewerben kann und das erst später nachreichen kann? Außerdem will ich auch nicht, dass wenn es demnächst wieder nicht klappen sollte, dass ich wieder ein Jahr warten muss, nur weil es keine Sommersemester gibt. Habt ihr eine Idee oder auch Alternativen dazu, was ich noch tun kann?

Über jede hilfreiche Antwort würde ich mich freuen.

Bewerbung, Kindergeld, Universität
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Kindergeld und Rückzahlung?

Also folgendes liegt an: (Sorry für den langen Text)

Ich hatte hier schonmal eine Frage gestellt bezüglich Kindergeld und was passiert wenn man, ohne der Familienkasse Bescheid zu geben, weiterhin Kindergeld bezieht.

ausbildung-vor-halbem-jahr-abgebrochen-und-weiterhin-kindergeld-konsequenzen

Durch die Antworten der gestellten Frage ist klar geworden, dass es unrechtmäßig weiterhin Kindergeld gab und mit Sicherheit der komplette Betrag zurückgezahlt werden muss. Wie ich ja schon in der Frage beschrieben hatte, wusste ich bis vor 2 Wochen noch garnicht, dass es für mich weiterhin Kindergeld gab und bis jetzt immer noch meine Mutter es bezieht.

Ich hatte sie darüber informiert, das ich seit April unrechtmäßig Kindergeld erhalten habe und es, mit dem November, 1.428 Euro sind, die zurückgezahlt werden müssen.

Darauf meinte sie solle ich jetzt eine Kündigung an die Familienkasse schreiben und die Kündigung von meinem Betrieb mit zu schicken.

Jetzt meine Frage: ist es nicht eigentlich ihre Aufgabe das zu tun, da sie ja die Person ist die das Kindergeld erhält? Versteht mich nicht falsch, ich habe kein Problem damit dies der Familienkasse mitzuteilen. Nur meine größte Sorge wird sein. Sie wird mir mit Sicherheit unterstellen, dass ich mich ja hätte drum kümmern müssen und da ich auch meine Ausbildung abgebrochen habe, soll ich mit Sicherheit auch den gesagten Betrag zurückzahlen. Wenn das eintreten sollte, kann ich dagegen nicht auch rechtliche Schritte eingehen? Wie gesagt ich habe bis jetzt noch nicht einen Euro davon gesehen, klar habe ich bis vor einigen Monaten noch bei ihr gelebt, aber nicht mal in der Zeit wo ich schon bei meinem Vater gelebt habe, hat sie mich auf das Kindergeld hingewiesen, sondern schön weiter in Anspruch genommen. Was mich nur noch wütender macht. Ich weiß Unwissen schützt nicht vor Strafe, aber es macht mich einfach nur wütend und traurig, das ich jetzt für etwas in Rechenschaft gezogen werde, wofür ich eigentlich garnichts kann. Oder wie seht ihr das?

Danke schonmal für eure Antworten und ich hoffe ihr könnt mir irgendwie weiterhelfen. Ich bin wirklich sehr verzweifelt.

Kindergeld, Kindergeldrückzahlung
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Ausbildung vor halbem Jahr abgebrochen und weiterhin Kindergeld (Konsequenzen)?

Also ich habe folgendes Anliegen:

Im April 2019 habe ich eine Ausbildung die August 2018 startete abgebrochen. Da dies meine erste Ausbildung war und ich vorher noch nicht arbeitete, hatte ich kein Anspruch auf Arbeitslosengeld. Da meine Mutter ja das Kindergeld bekam, hatte ich mich vorher nicht damit auseinandergesetzt und ehrlich gesagt auch garnicht gewusst das es für mich noch Kindergeld gibt, da ich bei Antritt der Ausbildung schon 18 war.

Nun lebe ich seit schon seit ein paar Monaten bei meinem Vater und hatte bis vor ein paar Tagen keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter. Nachdem es wieder zu einem Treffen kam, sagte sie mir das sie nun einen Dauerauftrag bei der Bank machen wird um mir mein Kindergeld auf mein Konto zu überweisen. Ich hatte mir erst nichts dabei gedacht und willigte dies nur ein.

Jetzt habe ich online ein bisschen recherchiert und gelesen, das bei einem Abbruch der Ausbildung die Familienkasse sofort informiert werden muss und ich nur Kindergeld weiterhin bekommen hätte, wenn ich ein paar Monate danach wieder eine Ausbildung angefangen hätte oder mich drum bemüht hätte (wenn das so stimmt, sonst klärt mich gerne auf)

Was soll ich jetzt tun? Meine Mutter hat ja eigentlich ein halbes Jahr Kindergeld bekommen für ein Kind was eigentlich gar keine mehr Ausbildung macht? Und was passiert, wenn das Kindergeld jetzt auf mich übertragen wird? Muss ich mit irgendwelchen Konsequenzen rechnen oder sogar Beträge wieder zurückzahlen? Ich habe davon wirklich keine Ahnung und hoffe das mir hier jemand weiterhelfen kann.

Danke schonmal im Voraus.

Ausbildung, Kindergeld
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Steuerhinterziehungszinsen zahlen?

Im Juni 2017 erhielt ich Bescheid von der Familienkasse, über 5.000 Euro an "zu Unrecht erhaltenem Kindergeld" zurück zu zahlen. Dies erfolgte in ganzer Summe mit Zins und Zinseszins. Zu erklären ist, dass meinem 2014 volljährig gewordenen Sohn, der in eigenem Haushalt lebte, die Ausbildung in der Probezeit aufgekündigt wurde. Kindergeld wurde weiter an ihn gezahlt. (Zeitraum: 2014 bis 2016 - obwohl er arbeitete). Genau in dem Zeitraum bestand zwischen ihm und mir über 3 Jahre kein Kontakt. Mir war in dieser Zeit über seine Lebensweise nichts bekannt und auch nicht in Erfahrung zu bringen - Datenschutz etc. So erklärt sich die Anforderung der Familienkasse, da ich als Antragsteller dort geführt war - auch über die Volljährigkeit hinaus. Erst nach Versöhnung erfuhr ich von seinen Lebensstufen.

Ein sogenanntes "steuerstrafrechtliches Ermittlungsverfahren" sollte gegen mich eingeleitet werden.

2 Jahre lang hörte ich nichts auf meine Bitte, das Verfahren einzustellen bzw. mir Gelegenheit zur persönlichen Erörterung vor Ort zu geben.

Es erreichte mich im Juli 2019 ein Strafbefehl mit der Aufforderung, 45 Tagessätze je 30 Euro zu zahlen. Völlig überrascht, nach 2 Jahren anstatt einer Antwort bzw. eines Einstellungsbescheides zu erhalten, beauftragte ich einen Strafrechtsanwalt.

Das Verfahren wurde "wegen Geringfügigkeit" eingestellt. Keinerlei Kosten für mich; außer R.A.-Kosten.

Nun erreicht mich ein Bescheid der Familienkasse mit der Aufforderung, rd. 500 Euro Steuerhinterziehungszinsen zu zahlen. Auf einem beigefügten Zahlungs-Plan ist jede Kindergeldzahlung einzeln aufgeführt - und auch einzeln die von mir getätigte Rückzahlung aus Juli 2017.

Ich ging von einem Irrtum aus. Schliesslich war das Verfahren gegen mich eingestellt.

So erfuhr ich gestern im Telefonat mit der Familienkasse, dass der Amtsstelle sehr wohl bekannt ist, dass der richterliche Beschluss zur Einstellung des Verfahrens vorliegt.

Worauf sich nun der Bescheid der Steuerhinterziehungszinsen (rd. 500 Euro) beziehe bzw. was mich da zu erwarten hätte.

Die Antwort: ein eventuelles Steuer-Strafverfolgungsverfahren bzw. ein Verfahren wegen Hinterziehungszinsen. So hatte ich es mir notiert und bin ziemlich perplex und ratlos.

Gleich werde ich per Einwurfeinschreiben erst einmal Einspruch einlegen - und hoffe, mit Eurer/Ihrer Hilfe die Begründung nachreichen zu können.

Zu erklären ist noch, dass mein zu versteuerndes Einkommen meist unter 12.000 Euro liegt. Also eine besondere Härte bei 500 Euro Strafzinsen.

Weiter ist zu erklären, dass ich in den St.Erklärungen der Jahre 2014, 2015 und 2016, lediglich das Kindergeld in Zeile 45 angegeben habe, das ich auch tatsächlich erhalten habe. So weise ich in Anlage K für 2014 den Zeitraum 1.1.-30.6. aus. Und in 2015 und 2016 habe ich keine Anlage K mehr beigefügt -da auch nicht empfangen- nach der Auffassung "Zufluss-Prinzip" - kein Zufluss gewesen. Ki-Geld-Empfänger war durch eine Überleitungsanzeige mein Sohn.

Herzlichen Dank vorab !

Kindergeld
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Deutscher Übersetzer wohnhaft im EU-Ausland - Freiberufler in Deutschland werden und im EU-Ausland wohnen?

Ich bin Deutsche, lebe seit langer Zeit im EU-Ausland und bin hier mit einem EU-Ausländer verheiratet. Ich war hier festangestellt, doch nach der Geburt unseres Kindes habe ich eine 3-jährige Elternzeit eingelegt und mich direkt danach als Übersetzerin im besagten EU-Ausland selbstständig gemacht. Mein Büro ist bei uns zu Hause im EU-Ausland. Bei einem deutschen Gericht bin ich außerdem vereidigt worden. Krankenversicherung und Steuern zahle ich hier im EU-Ausland.

Ist es möglich, im EU-Ausland wohnen zu bleiben und gleichzeitig eine Tätigkeit als Freiberufler in Deutschland anzumelden? Muss ich dann in Deutschland Krankenversicherung und/oder Steuern zahlen (ich denke beides, oder)? In welche Steuerklasse käme ich (1 Kind)?

Grund: Ich möchte in Deutschland Kindergeld beziehen (im besagten EU-Ausland gibt es beim 1. Kind nur bis zum 3. Lebensjahr 184 Euro/Monat, dann nichts mehr), das Schulgeld für die (private) deutsche Schule als Sonderausgaben von der Steuer absetzen (in Deutschland geht das, im besagten EU-Ausland nicht) und private Gründe. In Deutschland könnte ich mein altes Kinderzimmer bei meinen Eltern als Büroraum angeben.

Wäre es ferner möglich, gleichzeitig eine freiberufliche Tätigkeit (Übersetzerin, nur übers Internet) in Deutschland und im EU-Ausland auszuüben?

Grund: Ich muss steuerlich im EU-Ausland angemeldet bleiben, da sonst die staatlichen Zuschüsse des EU-Auslandes für unsere Wohnung wegfallen (es ist eine der teuersten Gegenden der EU, mein Mann möchte leider unbedingt hier bleiben).

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

Kindergeld, EU-Ausland, freiberufliche Tätigkeit
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