Abzweigungsantrag wurde abgelehnt, wieso? HILFE!?

BITTE HELFT MIR!!

Ich bin 23 Jahre alt und ich habe am 1.11.2020 meine Ausbildung angefangen und ich wohne nicht mehr bei meiner Mutter.
Meine Mutter kassiert seit Jahren mein Kindergeld obwohl es keinem Zustand, da ich ganz normal am arbeiten war.
Ich habe da auch nichts gegen gemacht, da das Recht eh nicht auf meiner Seite wäre. Deswegen und weil ich nicht wollte, dass sie aufeinander 250€ weniger im Monat hat, habe ich es sein gelassen.

So, dann habe ich die Ausbildung angefangen und auch dann habe ich ihr das Geld überlassen. Den Grund kennt ihr ja.

Im Januar 2021 war ich finanziell echt am Boden. Meine Mutter hat mir nicht ausgeholfen. Stattdessen kauft sie sich JEDEN Monat teure Dinge.
Ich bin einfach unglaublich enttäuscht und deswegen habe ich rückwirkend zum 1.11.2020 einen Abzweigungsantrag gestellt. Es kann ja nicht sein, dass die mein Kindergeld bekommt und sich jeden Monat was teures (PlayStation und andere nicht lebenswichtige Dinge) kauft.

Der Antrag wurde abgelehnt weil meine „Mutter“ behauptet sie würde mir jeden Monat das Kindergeld Bar weiterleiten und jetzt kriegt die weiterhin mein Geld. Ich habe Widerspruch eingelegt.
Jetzt habe ich 2 Fragen.
1: wie kann es sein, dass die den Antrag direkt ablehnen nur weil die Frau behauptet sie würde mir das Geld geben? Das muss doch irgendwie von ihr bewiesen werden und das geht nicht weil ich nie auch nur einen Cent gesehen habe.
2: wie sieht es aus mit der Rückzahlung? Wenn der Widerspruch durchgeht, bekomme ich dann die Rückzahlung oder nicht?

Zum Abschluss. Die Kindergeldkasse und meine Mutter lösen Gefühle in mir aus die ich nicht beschreiben kann. Ich bin so unglaublich sauer.
Die hätten das doch erstmal überprüfen müssen bevor sie ihr das Geld weiter auszahlen oder nicht?!

Ich habe gelesen, dass die das Geld nicht doppelt zahlen (meine Mutter bekommt es ja) aber die wissen doch von mir, dass es nicht der Fall ist dass ich das bekomme und die lassen das einfach weiter laufen.

Die hätten doch direkt seit mein Antrag rein ging die Zahlung einstellen müssen oder nicht?

BITTE HELFT MIR! ICH BRAUCHE DRINGEND HILFE!!

Kindergeld, Recht
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Sehr umfangreiche Frage zu Arbeitslosengeld, Kindergeld, Krankenkasse, Halbwaisenrente?

So ich versuche es mal kurz zu erklären.

Mein Sohn ist 22,5 Jahre alt.Er wohnt seit er 18 ist in einer eigenen Wohnung. Er hat gerade eine Ausbildung abgeschlossen als KFZ-ler. Diesen Beruf will er auf keinen Fall weiter machen. Er möchte stattdessen ab dem Sommer wieder zur Schule gehen und sein Fachabitur machen.

Nun hat er sich online schon mal arbeitslos gemeldet. Wahrscheinlich schon ein wenig zu spät. Sein Ausbildungsvertrag ging bis zum 28.02.2021. Aber er hatte am 14.01.21 seine Gesellenprüfung und der Arbeitgeber hat ihn dann sofort nach Hause geschickt weil man ihm ansonsten ab dem Bestehen der Prüfung auch ein Gesellengehalt hätte zahlen müssen.

Nun die erste Frage von so vielen.

Muss er arbeiten gehen bis die Schule wieder anfängt im Sommer. Also muss er diese Arbeitsangebote vom Arbeitsamt alle "bedienen"? Hat er ein Anspruch auf Arbeitslosengeld auch wenn er nicht arbeitet bis zum Sommer?

Wie sieht es mit der Krankenkasse aus? Kann er nun einfach wieder über mich versichert sein? Ich meine gehört zu haben das dass geht bis er 25 Jahre alt ist. ??

Wie sieht es aus mit Kindergeld? Bekommt er das weiter wärend der Arbeitslosigkeit und auch die Halbwaisenrente die er bezieht? Wird die auch weiter gezahlt?

GEZ Gebühren? Wird man davon befreit bei Arbeitslosigkeit? Oder als Schüler evtl. Rabatte?

Sorry. Sind viele Fragen und ich möchte auch das mein Sohn das nun mal alles langsam alleine klärt. Aber ich hätte gerne das Hintergrundwissen wenn er mich was fragt. Ich habe ihm immer alles mögliche abgenommen da er durch eine schlimme Krankheit und den Tod seines Vaters immer sehr depressiv war bis hin zum Suizidversuch. Aber ich möchte das er nun mal langsam alles selber versucht zu regeln. Macht er eigentlich auch, aber er ist immer schnell ungeduldig wenn man ihn nicht versteht. Aber wenn ich mal nicht mehr bin muss er auch alles alleine schaffen.

Danke wer bis hierhin gelesen hat. Und bitte keine Erziehungsratschläge.

Arbeitslosengeld, Halbwaisenrente, Kindergeld, krankenkasse
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Kindergeld eingestellt?

Hallo,

Mein Lebensgefährte hat Post von der Familienkasse bekommen, dass ihm das Kindergeld zugeteilt wird und er einen Antrag stellen soll, da ich ( die Mutter) ins Ausland verzogen wäre. Tatsächlich habe ich mich abgemeldet, konnte mich aufgrund von Corona leider nicht zeitnah wieder anmelden. Dies konnte ich mittlerweile nachholen. Zum Hintergrund: Wir haben überlegt unser Kind evtl. An einer deutschen Schule im Ausland anzumelden und ich hatte ein Stellenangebot für diese Schule. Bevor wir uns entscheiden, ob dies das Richtige ist, bin ich zunächst vorgereist, mit eben dieser Absicht. Kurz nach Abreise kam die Pandemie und Lockdown. Ich habe es gerade noch sehr umständlich und aufreibend wieder zurück geschafft. Zu Hause angekommen, erkrankte plötzlich mein Vater und verstarb schnell darauf. Nur 8 Wochen später meine Mutter, ebenfalls unverhofft. Zudem habe ich eine neue Stelle am Wohnort angenommen und mussten die Kinderbetreuung zu Hause organisieren. Was ich damit sagen will, ist, dass ich nun weiß, dass ich im Rahmen meiner Mitwirkungspflichten der Familienkasse hätte Bescheid geben müssen. Ganz ehrlich...ich hatte vieles im Kopf, nur das nicht. Aufgrund der jetzigen Situation bin ich grundsätzlich anspruchsberechtigt. Doch was muss ich tun. Einen neuen Antrag stellen? Eine Veränderungsmittteilung schicken mit Meldebescheinigung ( einen Termin dafür habe ich in 3 Monaten)? Eine Erklärung mit Entschuldigung schicken und um die Aktivierung des Kindergeldkontos bitten, wenn das überhaupt geht. Für hilfreiche Antworten bin ich sehr dankbar.

Kindergeld, Kindergeldanspruch
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Weniger bezahlen, Forderung?

Mein Problem ist folgendes: Ich habe über mein Anwalt ein Schreiben erhalten das ich Kindsunterhalt von 2'400 € ans Gericht bezahlen soll, rückwirkend. Ich kann diesen Betrag aber gar nicht leisten, es geht um Unterhaltszahlungen für mein Kind. Das Gericht weiss das ich nicht genug verdiene um solch einen Betrag zu begleichen. Das Urteil wurde in Deutschland vollstreckt mit Titel, ich lebe aber in der Schweiz. Ich habe nie in der Schweiz per Einschreiben das Urteil erhalten, ist dies überhaupt rechtens? Mit der Mutter habe ich keinerlei Kontakt, ich hätte also nach dem Urteil nicht einmal Geld bezahlen können, da ich keine Bankdaten habe. Nun habe ich vom Gericht Bankdaten erhalten wo ich das Geld hin überweisen soll. Nach meinem dafür ist es so das eigendlich in der Schweiz ein Schweizerkonto gemacht werden muss auf das ich das Geld dann überweisen kann, ist das richtig? Zumindest habe ich das auf diversen Seiten so gelesen. Meine FRage ist auch soll ich das nun einfach nicht zahlen weil es nicht rechtens ist auf solch einem Weg? Und soll ich warten bis die hier in der Schweiz dieses Urteil rechtens fällen, so das ich auch ein Schweizerkonto habe auf das ich dann Geld überweisen kann? Verurteilt wurde ich das darauf das ich zahlungsfähig bin, aber nicht leistungsfähig da der Lohn zu klein ist und ich keinen besseren Job finde bisher mit mehr Prozenten, da es kein 100 Prozent Job ist. Dazu muss ich auch sagen das ich mein Leben ziemlich versaut habe und keinerleih Ausbildung oder Schulen habe, deswegen lehnen mich immer wieder Firmen ab.Mir geht es aber hauptsächlich darum ob das alles so rechtens ist wie das läuft? Wie gesagt nach meinem dafür müsste man das hier in der Schweiz einklagen und nicht in Deutschland wenn ich da nicht wohne.

Gericht, Kindergeld, Forderung
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Wie viel darf man als Schüler verdienen mit Bafög und Kindergeld ohne seinen Fördersatz zu verringern im Bezug auf das gesamte Jahr und Monat?

hallo,

ich heiße Azad, bin 22 Jahre jung und hole gerade mein Abitur nach, ich beziehe Schülerbafög "574€" was ich nicht zurückzahlen muss, da ich einen gymnasialen Schulzweig in Berlin besuche und bekomme Kindergeld "200€". Nun möchte ich Remote von zuhause arbeiten und werde ca. "800€" im Monat verdienen. Ich weiß das man nicht mehr als "450€" pro Monat bzw. "5400€" im Jahr verdienen kann, da sonst das Bafög weniger wird bzw ich steuern zahlen muss.

Steuern wären kein Problem die kann ich rückwirkend in der Steuererklärung zurück bekommen aber mein Bafögsatz könnte verringert werden, das möchte ich vermeiden da ich sonst unnötige Stunden arbeite.

Ich werde aber nicht das ganze Jahr arbeiten sondern nur so lange innerhalb des Schuljahres das ich nicht mehr als diese "5400€" pro Jahr verdienen werde.

Ist es also möglich das ich unter dieser grenze pro Jahr bleibe, quasi nur 6,5 Monate arbeite für "800€" und das restliche Jahr nicht und mein Bafög gleich bleibt?

Oder wird das monatlich berechnet und man darf diese "450€" pro Monat nicht übersteigen?

Gibt es da irgendwelche tricks?

Kann ich auch auf Rechnung arbeiten und das dann auf die einzelnen Monate verteilen wenn es denn nicht anders geht?

Danke für die Antworten schon mal im Voraus!

Kindergeld, Minijob, Steuern, Rechnungsstellung, Schüler, Teilzeitjob
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Mehr/Sonderbedarf - abzgl. Kindergeld?

Guten Tag ihr lieben,

die Mutter meiner 8-jährigen Tochter hat nun mit ihrem neuen LG ein Kind bekommen und befindet sich in Elternzeit. Der Verdienst lag nach Aufgabe der selbstständigkeit bei einer geringfügigen Beschäftigung. Nun meldete sie auch Insolvenz an.

Sie schrieb mir heute, dass unsere Tochter Nachhilfe für die zweite Klasse benötige und ich 7 Tage Zeit habe diese einzuwilligen und die Kosten von 252,00 € ab 01.09. für die kommenden 6 Monate zu tragen. Das unsere Tochter eine Mathe-Schwäche besitzt ist bekannt, seit andertalb jahren. Ich selbst kümmerte mich jedes Wochenende, wenn sie bei mir war, darum. Seit rund einem dreiviertel Jahr kommt sie nun gar nicht mehr zu mir. Ihre Mutter sagt, sie wolle nicht. Ich zwinge sie nicht, das wäre für ihre Entwicklung sicher nicht das Beste. Bemühe mich jedoch um weiterhin Kontakt mit meiner Tochter. Meine Ex-Frau jedoch versucht alles mir den Kontakt zu verwehren und mich finanziell in den Ruin zu treiben. Dazu brauch sich auch niemand äußern, denn keiner steckt in meiner Haut.

Jedenfalls ist meine Frage, ob ich tatsächlich einen nach meiner Ex-Frau vorbestimmten Kurs wirklich zahlen muss und falls ja, habe ich gelesen, dass das hälftige Kindergeld dem Sonder-/Mehraufwand abzuziehen ist.

Kann mir da jemand weiterhelfen?

Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung und die damit verbundene Mühe!

Kindergeld, Kindergeldanspruch, Kindesunterhalt, Sonderausgaben
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