Kurz vor der Prüfung und Ärger im Betrieb. Was tun?

Hey ihr Lieben,

ich bin im 3. Lehrjahr zur Einzelhandelskauffrau und habe in wenigen Wochen meine mündliche Prüfung. Mein VL hat mir schon gesagt ich werde nicht übernommen und das ist auch ok für mich. Nur ich bekomme immer Ärger für Sachen die in der Vergangenheit liegen. Ich wurde kurz mal gekündigt und dann wurde die Kündigung zurück genommen, wurde aber in eine andere Filiale versetzt.
Mein Ausbilder dort wurde Ende Januar auch versetzt und seit dem bin ich ohne Ausbilder dort.

Man hat mir seit der Versetzung auch nichts mehr beigebracht, zB Personalplanung. Und wenn ich jmd darauf anspreche heißt es, es wäre ja meine Schuld zB wegen Krankmeldung. Mein Ausbilder aus der 1. Filiale hat mir auch so gut wie nichts beigebracht, wenn nur seine Stellvertreter. Aufgrund der bevorstehenden Prüfung bin ich jetzt umso nervöser und sauer wieso man seine Pflichten damit verletzt aber jeder in diesem Unternehmen komplett hinter dem VL und dem Filialleiter steht. Mein VL ist auch in der IHK drinnen, weswegen ich da vermutlich keine Chance haben werde irgendwie Unterstützung zu bekommen und bald ist die Ausbildung ja auch vorbei, aber ich habe Angst dadurch die Prüfung nicht zu bestehen oder das mein VL mich durchfallen lässt(er meinte es kann sein dass er mich mit prüft). Ich musste, damit ich die Ausbildung weiter führen konnte, etwas unterschreiben wo steht dass bei nicht bestehen die Ausbildung trotzdem endet, also hätte ich dann 3 Jahre umsonst.

gibt es noch andere Hilfsstellen für mich außer die IHK?
vielen Dank schonmal im Voraus

Ausbildung, IHK
Erst Auto um zur Arbeit zu fahren?

Hallo an alle, erstmal um meine Lage zu verstehen ich habe meinen Führerschein seit letztem Jahr Juni und bin nun 19 Jahre alt, nebenbei Arbeite ich und verdiene +700 im Monat und ab September fange ich meine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration an. Zurzeit fahre ich jedes Wochende des Auto meiner Eltern einen Mercede-Benz CDI 250 aus dem Jahr 2010, mit der Motorisierung W204 sprich 204 PS, des Auto ist lang und habe schon die ein oder andere Erfahrung mit dem Auto gesammelt, die werde ich auch weiterhin sammeln. Meine Ausbildung wäre mit dem Auto 20 Minuten entfernt und über ein Roller oder derartiges wären meine Eltern garnicht begeistert und die Bus Verbindung dorthin ist genauso blöd.

In der Ausbildung verdiene ich ebenso +700/800 und Geld habe ich schon knapp 8000€ gespart.

Ich hatte an ein cooles Auto gedacht, okay was cool ist sieht jeder anders. Einem Chrysler 300c 3.5 Benziner, den könnte ich auf mein Vater anmelden. Meine Frage ist wie sieht es denn mit den Unterhaltskosten aus, wäre es mit meinem Budget machbar? Zuhause muss ich nix zahlen, da sie mit meinem Kindergeld und mit meiner Leistung Zuhause zufrieden sind. Für Freunde bleibt mir ebenso keine Zeit um am Wochende auszugehen, da ich gerne mit meiner Schwester, Mama, Papa oder mit meiner Oma bin, hinzu kommt meine Freundin die ausgelernt ist und wir uns nur am Wochende sehen. Wenn wir Mal ins Kino gehen gebe ich Mal aus, aber dafür sie des nächste Mal des Restaurant, was für sie nicht schlimm wäre, auch wenn ich mich unwohl fühle, da mein Vater mich erzogen hatte mit dem Stil "der Mann muss alles bezahlen", meine Freundin will dass nicht, weil sie sagt sie verdient nicht umsonst ihr eigenen Geld.

Wäre es machbar mir des Auto zu leisten und hätte jemand vielleicht geschätzte Zahlen, wenn möglich?

Vielen Dank für eure antworte.

Ausbildung, Auto, Autokauf, Recht, Steuern, Versicherung
Soll ich meine Ausbildung abbrechen?

Ausbildung abbrechen?

Ich mache eine Ausbildung als Friseurin und bin im 2. Lehrjahr, das heißt hab die Hälfte hinter mir. Ich hoffe du liest es durch auch wenn es soviel Text ist.

Kurze Vorgeschichte: 

Ich wollte eigentlich(möchte)* eine Ausbildung Richtung Kosmetik/Makeupartist/Visagistin machen , aber da es sehr hohe Ausbildungkosten ist garnicht so leicht umsetzbar gewesen und dadurch wollte ich erstmal abwarten was man da tun kann , und da ich eine Überbrückung haben wollte um überhaupt was zu tun hab ich die Ausbildung angefangen. 

Zwischenfall: Ich habe den Ausbildungsplatz einmal gewechselt da ich nicht gut behandelt worden bin, mir wurde lange nichts beigebracht (1 Jahr lang) außer Haare waschen was jeder machen könnte , und dachte es liegt erstmal daran das ich nichts hinbekomme. Dadurch kam der Wechsel.

Ich bin sehr sehr schlecht in der Berufsschule weil ich fast überhaupt nichts verstehe und es eine Qual ist ich versuche zu verstehen doch kann nicht weil es mich einfach nicht anspricht. (4-5er Bereich)

Seitdem ich im neuen Betrieb bin merke ich einfach das ich keine Hand dafür habe, ich bin einfach nicht gut drin und unglücklich. Ich dachte Zeit heilt die Wunden und werde mehr lernen aber die Geduld ist vorbei, ich ziehe mich selbst schon runter und muss schon weinen wenn ich was nicht hinbekomme weil es für mich schon Standard geworden ist und ich mich garnicht damit abfinden kann.. Dieser Beruf ist garnicht für mich geschaffen ich spüre das einfach. Es macht mich innerlich kaputt und unmotiviert. Seitdem ich in der Ausbildung bin habe ich kein inneren Frieden und bin ständig am weinen, nur noch am schlafen, mache nichtsmehr in der Freizeit und bin ständig schlecht gelaunt, unmotiviert und vieles mehr. Es ist wie ein Zwang die Ausbildung zu machen weil ich dran gewöhnt bin.

+ Ich habe meine Zwischenprüfung gerade mal so bestanden. Es fällt mir schwer was neues zu lernen und bin komplett nervös und kann selten was umsetzen. Und bin komplett traurig darüber.

Ich möchte mal von eurer Sicht wissen was ihr tun würdet. Ich möchte eine fremde Meinung wissen zu dem Thema. Es würde mir weiterhelfen darüber nachdenken und mal eine andere Sicht zu sehen.. ich n

Arbeit, Ausbildung
BAföG / Unterhalt: dritter Ausbildungsversuch?

Hallo,

ich habe nach meinem Abitur im Jahr 2020 direkt ein Studium (Digitale Medien, B.Sc.) begonnen, dafür BAföG erhalten und nach einem Semester bereits abgebrochen, da es mir nicht gefallen hat - wodurch ich mich auch vom BAföG abgemeldet habe.

Im August 2021 habe ich dann eine Ausbildung als Kaufmann für Marketingkommunikation angefangen, jedoch aufgrund der "ausreichenden" Ausbildungsvergütung kein BAföG beantragt. Diese Ausbildung habe ich nun Anfang 2022 ebenfalls abgebrochen, da auch diese mir gar nicht gefiel.

Nun bin ich gerade in der Eignungsprüfungsphase für ein Design (B.A.) Studium, welches (wenn alles glatt klappt) im September startet. Hätte ich rein theoretisch wieder einen Anspruch auf BAföG? Es ist ja an sich mein dritter Anlauf für eine Ausbildung, doch wäre es "erst der zweite" Antrag auf BAföG. Ich habe auch mal gehört, dass es abhängig davon ist, ob die Ausbildungen in ähnlichen Richtungen liegen - Digitale Medien und Marketingkommunikationskaufmann liegen meiner Meinung nach sehr nahe beieinander, wie das mit Design nun aussieht weiß ich nicht.

Beim Verfassen fällt mir auch gerade ein, dass ich eventuell sogar wieder Anspruch auf Unterhalt hätte? Meine Eltern sind geschieden und ich habe während meinem ersten Studium etwa 400€ Unterhalt von meinem Vater erhalten, aufgrund eines sehr schlechten Verhältnisses zwischen uns habe ich aber auf Unterhalt während meiner Ausbildung verzichtet - die Vergütung hatte ich ja und die (im Vergleich zu vorher) recht kleine Unterhaltssumme war mir der Kontakt zu ihm dann nicht wert. Im neuen Studium hätte ich ja nun keine Vergütung, da würde ich Unterhalt eventuell wieder in Betracht ziehen, wenn auch mit einer Kontaktsperre, sodass ich ihn überall blockiert lassen darf :)

Wäre super, wenn mir da jemand helfen könnte :) Danke!

Studium, Ausbildung, BAföG, Kindesunterhalt
Darf meine Ausbilderin mich anschreien und schlagen?

Hey ich bin 17 Jahre alt, im 2 Ausbildungsjahr, und ich glaube, ich gehe noch zu Grunde, wenn meine Arbeitskollegen und Ausbilderin mich weiter so behandeln.

Also es geht hauptsächlich um eine Gesellin, die behauptet meine Ausbildern zu sein, obwohl sie kein Schein dafür hat. Sie schreit mich sehr oft und sehr laut an, dass mir oft die tränen kommen und ich sie mir aber grade so verkneife. Oft ist es noch so, dass sie mich noch beleidigt als dumm, oder ob ich eig blonde Haare habe( was ja garnicht schlimm ist) und noch vieles mehr. Sie tickt oft komplett aus, und ich glaube, sie und meine andere Kollegen haben es auf mich abgesehen. Nach ner Zeit, hat sie dann angefangen mir auf den Hinterkopf zu hauen und das schon öfters, manchmal auch mit Pape oder anderes. Ich hab dann das Gespräch gesucht, und hab ihr gesagt, dass sie mir bitte nicht mehr auf den Kopf hauen soll. Richtig ernstgenommen, wurde ich nicht, und es hat nicht lange gedauert, bis der nächste kurze Klatscher kam. Was ich mich frage, ob das normal ist? Ich habe das solange verdrängt und nicht ernstgenommen, bis ich letzte Woche wieder sooo angeschrien wurde, dass es mir einfach nicht mehr gut geht. Wenn ich sie um was bitte oder eine Frage habe, werde ich auch nur angemotzt, und bekomme zu hören, dass das nicht ihr Problem sei. Ich weiß wirklich nicht was ich machen soll, ich hatte am Anfang sogar ein echt guten Draht zu ihr, aber mittlerweile ist alles weg. Ich will einfach nicht mehr. Meine Angst ist, wenn ich zu ihr oder meine Chefin gehe, dass ich zum einem, nicht ernstgenommen werde und zum anderen, mir auch Sachen vorgeworfen werden, aber nicht im Bezug auf Schreien oder Schlagen, sondern das ich meine Arbeit nicht richtig mache, oder ich mich nicht an Regeln halte. Ich kann und will nicht mehr, ich habe das Gefühl, sobald ich da was sagen würde, würden alle gegen mich gehen und dann, wäre es für mich komplett vorbei. Ich weiß nicht was ich machen soll, ich brauche bitte Hilfe, ich weiß nicht wie ich das noch länger aushalte. Das Gefühl, dass alle gegen mich sind, sogar meine Chefin, kann ich nicht ertragen.

Ich entschuldige mich für alle Grammatik- und Rechtschreibfehler!!

Ausbildung, Recht, Gewalt, Jugendschutz
Muss ich mit 28 noch mal neu anfangen?

Hey ihr!

Ich habe das Problem, dass ich mit meiner jetzigen Arbeitssituation sehr unzufrieden bin.

Kurz zu mir: Ich bin derzeit 28 und habe nach meiner Fachhochschulreife eine Ausbildung zum Bürokaufmann absolviert. Seitdem auch in diesem Beruf gearbeitet.

Nachdem ich bei meiner letzten Stelle aufgehört habe, musste ich feststellen, dass dieser Beruf auf dem Arbeitsmarkt zwar gefragt ist, man jedoch mit dem Beruf das Salz nicht in der Suppe verdient.. Es ist einfach so.. Die Firmen möchten natürlich extremst günstige Bürokaufleute einstellen, und da es diese wie Sand am Meer gibt, können sie das auch. Mit einem "normalen" Bürokaufmann-Gehalt kommt man abzgl. der Miete, Lebensmittel etc. gerade so über die Runden.

Das möchte ich einfach nicht, und ehrlich gesagt traue ich mir auch einfach mehr zu. Ich weiß, dass ich bspw. die Möglichkeit hätte, mich zum Betriebswirt oder Bilanzbuchhalter weiterzubilden, glaube allerdings, dass mir das Ganze zu trocken wäre.

Was ich mir jedoch sehr gut vorstellen könnte, wäre eine Tätigkeit im Außendienst bei einer Versicherung (Kaufmann für Versicherungen und Finanzen) oder eine Anstellung als Verwaltungsfachangestellter (öffentlicher Dienst).

Wisst ihr, ob es hier entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten gibt? Oder muss ich tatsächlich noch mal eine Ausbildung machen? Macht das überhaupt noch Sinn? Ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste..

Hoffe, ihr könnt mir weiterhelfen.

Liebe Grüße

Ausbildung, Beruf, Umschulung, weiterbildung, Wechsel
Ausbildung ohne Betrieb weiter früheren?

Hallo ich w/22 mache eine Ausbildung zur hotelkauffrau, und bin im dritten Jahr. Ich hab im Sommer meine Prüfung.

Ich bin für das dritte Jahr in ein neues Hotel gegangen, dort arbeite ich jetzt seit 6 Monaten.

Das Problem ist, das mit der Betrieb nicht mehr passt. Der Betrieb ist total unterbesetzt und ich habe nur noch Probleme dort, möchte aber nicht nochmal wechseln fürs dritte Jahr. Arbeitsrechtlich verhalten die sich total falsch und haben keine Ahnung, von Geldern wir Weihnachstgeld, Urlaubsgeld und Sonntagsarbeit. Das ist In der Gastronomie festgelegt, durch einen Manteltarifvertrag, das war schon ein Kampf das ich das jetzt alles bekomme. Wodurch die Probleme entstanden sind. Ich bin schon paar mal zu spät gekommen, was aber eigentlich kein Grund für die Kündigung wäre. Von seitens der Arbeitgeber. Ich bin aus der Probezeit schon raus. Heute hat mein Chef mir gesagt, das es nicht so weiter gehen kann und wir jetzt eine Lösung brauchen.

Der Betrieb möchte mich nicht mehr behalten, wobei ich es noch durchziehen würde für die letzten paar Monate.

Jetzt zu meiner eigentlichen Frage:

ist es möglich das wir eine Art Aufhebungsvetrag machen, so das ich aber noch dort meine Prüfung ablegen kann dort aber nicht mehr arbeiten muss, und nebenher Teilzeit arbeiten gehen kann bis zur Prüfung. Der Betrieb hat auch gesagt, er will mir jetzt nicht alles verbauen und hat mich auch auf die Idee gemacht.

ich brauche dringen Rat von Leuten die sich damit auskennen.

Vielen Dank und viele Grüße

kiki

Arbeit, arbeitsrecht, Ausbildung, Kündigung, Azubi, Betrieb
Darf man eine Ausbildung vom Jobcenter ablehnen?

Meine Freundin bezieht derzeit Hartz 4 vom Jobcenter. Sie ist 24, hat einen Realschulabschluss und hatte ein Studium angefangen. Dieses hat sie nur nicht vollendet, weil sie in der Abschlussprüfung eine starke Panikattacke bekam und daher durchgefallen ist.

Sie hatte bisher noch nicht gearbeitet, da die Depressionen sehr schlimm waren und teils noch sind.

Dennoch bemüht sie sich wirklich sehr ins Leben einzusteigen und gibt alles eine Ausbildung zu finden.

Nun hatte sie heute ein Bewerbungsgespräch im Edelrestaurant für eine Ausbildung zur Köchin. Allerdings hat der Chef ihe gesagt, dass er erwartet dass sie jeden Tag MINDESTEN 15 Minuten eher zur Schicht kommt und anfängt zu arbeiten. Desweiteren muss sie auch Samstags arbeiten und das bis zu 6 Tage die Woche. Desweiteren erwartet er ständige Erreichbarkeit vor und nach Arbeitsbeginn-/ Ende, sodass sie sofort herbei gerufen werden kann, wenn er sie noch zusätzlich für eine Schicht brauchen würde.

Sie selbst fühlte sich beim Bewerbungsgespräch absolut unwohl, empfand es als starken Druck und weiß, dass sie die Ausbildung nicht überstehen würde und die Depressionen wieder schlimmer werden würde.

Nun erwartet

Von den ganzen anderen Arbeitsstellen bei denen sie sich beworben hatte, ist das die Erste, die sie absagen wollen würde. Wenn sie dem Jobcenter diese Gründe benennt, kann sie dann die Ausbildung ablehnen oder bekommt sie dann Sanktionen?

Ausbildung, Hartz IV, jobcenter
Ehemaliger Ausbilder Recht auf Rückzahlung?

Hallo!

Als ich in meiner Ausbildung war hat mein Ausbilder mich und den anderen Azubi im September 2021 gefragt, ob wir nebenbei noch eine IHK Weiterbildung machen möchten, die 1600€ Kosten pro Kopf würde er übernehmen. Da der andere Azubi bereits fast mit seiner Ausbildung fertig ist und eine Übernahme noch nicht geklärt wurde, fragte er ob er die 1600€ zurückzahlen müsste, sollte er den Betrieb wechseln - daraufhin sagte mein Ausbilder "Nein, dazu brauche ich dir auch nichts unterschreiben".

Die Weiterbildung haben wir beide erfolgreich im November abgeschlossen, nun haben sich einige Dinge im Betrieb und auch bei mir persönlich geändert, sodass ich mich im Dezember dazu entschieden habe die Ausbildung abzubrechen, jedoch auf 450€ Basis die selbe Tätigkeit bei dem Betrieb weiterführen werde.

Jetzt möchte mein Ausbilder (irgendwo verständlicherweise) die 1600€ von mir zurückgezahlt kriegen, hat mir sogar noch ein Kompromiss vorgeschlagen, da er mit meinen Eltern befreundet ist und weiß, dass ich das Geld nicht habe, dass ich nur 800€ über mein zukünftiges 450€ Gehalt abbezahle.

Hier endlich meine eigentliche Frage: In meinem Ausbildungsvertrag steht nichts von irgendwelchen Rückzahlungen, was sich auch mit dem deckt, was mein Ausbilder zu dem anderen Azubi gesagt hat. Er hatte mir nun, zur Nichtigung meiner Kündigungsfrist einen Aufhebungsvertrag angeboten, ich vermute, dass er dort das Recht auf diese Rückzahlung mit eingebaut hätte. Jetzt habe ich ihm gesagt, dass der Aufhebungsvertrag für mich keine Rolle spielt, da ich wieder studieren werde - daraufhin kam von ihm nur ein "Achso alles klar" und nichts bezüglich der Rückzahlung. Hat er ein generelles Recht auf diese, obwohl ich nichts dazu unterschrieben habe - weder in meinem Ausbildungsvertrag, noch für die Weiterbildung selbst?

Danke!

Ausbildung, Recht, Rückzahlung

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