Mobbing kurz vor Ende der Ausbildung?

Es betrifft das Thema MOBBING am Ausbildungsplatz

Meine Tochter 20 Jahre macht eine Ausbildung zur MFA ,ist im dritten Lehrjahr und in 4 Monaten sind die Prüfungen. Die Ausbildung macht ihr Spaß und ist immer gerne dorthin gegangen. Jetzt wird sie seit Längerem in der Praxis von den Mitarbeiterinnen gemobbt und die 9 Ärzte stehen nicht hinter meiner Tochter ,sondern hinter der Crew. Meine Tochter hat das Gespräch mit dem Vorgesetzen gesucht und der sagt sie sei unerwünscht, sei das Opfer, hätte Sympathiepunkte verspielt ect. fachlich sei sie super und das Zeugnis ist mit 4 zweier und 3 dreier auch in Ordnung. Meine Tochter ist dann zusammengebrochen und es ihr nicht mehr möglich dort bis zu den Prüfungen zu bleiben. Der Hausarzt wird sie jetzt immer an den Tagen wo sie arbeiten müsste krankschreiben und wenn Schule ist gesundschreiben .Nun werden aber bis Mai mehr Krankheitstage zusammen kommen wie erlaubt. Gibt es die Möglichkeit das sie trotzdem zur Prüfung zugelassen werden kann ? Es kann ja nicht sein das jetzt Alles umsonst war . Ein Wechsel für die 4 Monate geht auch nicht mehr. Ach der Hausarzt hat sogar in der Praxis von meiner Tochter angerufen, aber geändert hat sich an der Situation nichts. Mittlerweile wissen wir das die Praxis menschlich und sozial nicht kompetent ist und nur Euros zählen. Wir haben uns auch schon an die Ärztekammer gewandt, aber der Ausbildungsbeauftragte hat Urlaub. Wisst Ihr was oder hat jemand auch so etwas schon mal erlebt? Über Antworten würde ich mich freuen. Grüße eine besorgte Mama

Ausbildung
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Ausbildung vor halbem Jahr abgebrochen und weiterhin Kindergeld (Konsequenzen)?

Also ich habe folgendes Anliegen:

Im April 2019 habe ich eine Ausbildung die August 2018 startete abgebrochen. Da dies meine erste Ausbildung war und ich vorher noch nicht arbeitete, hatte ich kein Anspruch auf Arbeitslosengeld. Da meine Mutter ja das Kindergeld bekam, hatte ich mich vorher nicht damit auseinandergesetzt und ehrlich gesagt auch garnicht gewusst das es für mich noch Kindergeld gibt, da ich bei Antritt der Ausbildung schon 18 war.

Nun lebe ich seit schon seit ein paar Monaten bei meinem Vater und hatte bis vor ein paar Tagen keinen Kontakt mehr zu meiner Mutter. Nachdem es wieder zu einem Treffen kam, sagte sie mir das sie nun einen Dauerauftrag bei der Bank machen wird um mir mein Kindergeld auf mein Konto zu überweisen. Ich hatte mir erst nichts dabei gedacht und willigte dies nur ein.

Jetzt habe ich online ein bisschen recherchiert und gelesen, das bei einem Abbruch der Ausbildung die Familienkasse sofort informiert werden muss und ich nur Kindergeld weiterhin bekommen hätte, wenn ich ein paar Monate danach wieder eine Ausbildung angefangen hätte oder mich drum bemüht hätte (wenn das so stimmt, sonst klärt mich gerne auf)

Was soll ich jetzt tun? Meine Mutter hat ja eigentlich ein halbes Jahr Kindergeld bekommen für ein Kind was eigentlich gar keine mehr Ausbildung macht? Und was passiert, wenn das Kindergeld jetzt auf mich übertragen wird? Muss ich mit irgendwelchen Konsequenzen rechnen oder sogar Beträge wieder zurückzahlen? Ich habe davon wirklich keine Ahnung und hoffe das mir hier jemand weiterhelfen kann.

Danke schonmal im Voraus.

Ausbildung, Kindergeld
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Als Azubi Verschuldet und kein ende in sicht?

Guten Tag,
am anfang des Jahres bin ich zurück in meine Heimat gezogen und lebe dort seitdem in einer WG. Anstatt Arbeitslosengeld zu beantragen(Unterlagen hatte ich zwar geholt), habe ich mich am selben Tag bei einer Firma beworben, wo ich damals Praktikum gemacht hatte, was wohl ein großer Fehler war. Jedenfalls bin ich dort nun etwa 4 Monate oder so gewesen, jedenfalls bin ich dort vor 4-6Wochen wieder raus geflogen und habe zusätzlich 1,500 schulden bei der Firma, was jedoch nicht die einzigen sind. Auch die Kaution ist immer noch nicht bezahlt, da ich am anfang des Jahres ebend auch noch nicht flüssig war und zudem kommen 3Mietrückstände hinzu. Da ich bereits das gefühl hatte und wusste, dass ich dort nicht mehr lange Arbeiten werde, habe ich bereits eine alternative gesucht und gefunden. Somit habe ich nun diesen Monat eine Ausbildung angefangen, welche mir jedoch auch nur 500€ brutto bringt und wie lange das mit dem Amt bzgl. Kindergeld oder ALG2 dauert, will ich auch gar nicht erst wissen. Abgesehen davon stapeln sich bei mir auch schon die Inkasso papiere oder sonstige Rechnungen und Mahnungen, welche ich nicht einmal mehr richtig wahrnehmen kann, da ich einfach nicht hinterher komme.

Zusammenfassung in stichworten:

Schulden:
-1,600€ schulden bei der Bank(1,500 dispo + überschritten)
-1,500€ beim ehemaligen Arbeitsgeber, da ich ein Führerschein machen sollte, welchen ich jedoch zurück zahlen sollte.
-1,500€ durch Kreditkarte von Consers Finanz(Ich weiß es ist dämlich, jedoch wusste ich sonst auch nicht, wie ich an Nahrung oder zur Arbeit/Schule kommen sollte)
-1,200€ beim Vermieter
-400€ bei Freunden & Familie

Aktuelles einkommen:
-500€ brutto durch die Ausbildung

Was ich bekommen könnte:
-Kindergeld
-ergänzendes ALG2 (brauch jedoch vorher eine BAB ablehnung, da ich bereits Bafög wegen einer schulichen Ausbildung erhalten hab, welche jedoch von keinem Arbeitgeber anerkannt wird, außer um eventuell die Ausbildung zu verkürzen)
Jedoch wird es hier ja wohl auch einige Wochen oder Monate dauern bis hier Geld fließt...

Hab halt grad echt kein plan wie es noch weiter gehen soll ohne auf der Straße oder im Knast zu landen. Zudem weiß ich nicht einmal mehr, wie ich nun nach dem Wochenende zur Schule kommen soll, da ich heute die letzten 10€ los geworden bin und ich die Strecke von 30km zur Arbeit mit dem Fahrrad auch vergessen kann, auch wenn ichs nun 2-3x schon gemacht habe, was jedoch auf dauer einfach nicht geht. Bin schon die letzten Wochen beim alten arbeitgeber mit dem rad 15km täglich gefahren und das war schon an der grenze. Abgesehen davon würd ich dann wohl auch mehr Nahrung benötigen, wovon ich die gesamte Woche kaum was hatte, außer eventuell 2-3 gebäckstücke vom netto oder so.

Kp ob es irgendwas bringt es hier zu schreiben, aber naja... zu verlieren hab ich eh nichts mehr, somit danke ich schonmal im vorraus....

Geld, amt, Ausbildung, Inkasso, Schulden, Azubi, Mahnung
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Auto verkaufen, leasen, mieten?

Guten Tag, ich habe ein großes Problem derzeit.

Für meine Ausbildung bin ich auf ein Auto angewiesen, weswegen ich mir, für 1000€ ein Auto gekauft habe. Es war auch erst top und sollte auch nur 2/5 Jahre aushalten. Nun wurde mir von meinem KFZ Meister mitgeteilt, dass die karre kein Jahr mehr mit macht. Mein Problem: ich würde gerne einen kleinen Betrag nach der Ausbildung zusammen gespart haben. Da mein Sold bei 1,1K Netto liegt, wollte ich ungefähr mit 7000-9000€ nach den 2/5 Jahren rausgehen. Da ich mir nun aber ein neues Auto zulegen muss und das alte schwer wird zu verkaufen und ich ebenfalls wenig Zeit habe dies zu tun, blieb mir bisher nicht viel übrig, als an ein günstiges Leasing oder ein Auto Abo zu denken. Nun ist das Problem, dass Leasing ziemlich teuer im punkto Versicherung ist.

Beispiel:

150€ für die Rate

135€ für Vollkasko und Haftpflicht

100€ für GAP Versicherung

150€ Tank

Das wären also Grob geschätzt cr. 535€ für ein Auto im Monat, welches ich nur am Wochenende fahre.

Ich möchte aber gerne ein sicheres Auto fahren und nicht mitten in der Fahrt ein Reifen verlieren. Natürlich ist es gut möglich für einen günstigen Preis ein Auto zu finden, was noch gut in Schuss ist. Da ich aber wie gesagt echt wenig Zeit habe, fällt mir das echt schwer.

Mit Auto Abos habe ich mich leider noch nicht viel auseinandergesetzt. Aber ich hörte dass es echt gut sein soll. Nur habe ich auch dort gelesen, dass die Rückgabe echt teuer sein soll.

Ich verzweifle langsam echt und weiß nicht wirklich was ich tun soll. Danke für eure Ratschläge.

Gruß und Schmuß

Ausbildung, Auto
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Betriebliche Altersvorsorge soll nach Ausbildungsabbruch privat gezahlt werden, ist das normal?

Hallo.
Ich hatte im August letzten Jahres eine Ausbildung angefangen, und eine betriebliche Altersvorsorge bei der AXA gestartet. Jeden Monat ging das Geld dafür von meinem Bruttoverdienst ab.
Nun musste ich aus gesundheitlichen Aspekten (Schichtdienst, starke Belastung) die Ausbildung abbrechen.
Was mich schockiert hat: Die Betriebliche Altersvorsorge soll ich jetzt aus eigener Tasche privat weiter zahlen. Hab für Juni und Juli Rechnungen bekommen.
Was nicht gerade einfach ist, da ich erstmal nichts mehr verdiene, bis ich was neues gefunden hab...

Vielleicht stand das auch im ursprünglichen Vertrag bei und ich habs übersehen... aber mir hat jeder im Betrieb gesagt wie toll das ist, jeder hat da diese Vorsorge, auch die anderen Azubis dort hatten sie. Aber ich habe auch niemals damit gerechnet, dass ich die Ausbildung dann abbreche. Diese Situation habe ich nicht im Kopf gehabt... Was in dem Fall passieren würde. Ich dachte brteiblich ist betrieblich und wird nicht privat wenn man nicht mehr dort arbeitet.

Ich bin aus den ganzen Vertragsunterlagen nicht schlau geworden. Ich werde da sobald wie möglich anrufen.
Aber was mach ich jetzt? Laut Internet kann man sowas nicht so einfach kündigen. Kann ich das irgendwie auf Beitragsfrei schalten während ich keine Arbeit habe?

Ist das überhaupt normal dass die BETRIEBLICHE Altersvorsorge Privat weiter läuft, obwohl man gar nicht mehr in einem BETRIEB ist? Mein Ausbildungsvertrag wurde zum 30.04. aufgehoben, also es ist schon alles abgewickelt.
Hoffe hier hat jemand Erfahrungen damit gemacht, oder weiß wie ich am besten vorgehen soll...
Danke schonmal für jede Antwort :)

Geldanlage, Altersvorsorge, Rente, Ausbildung, Betriebliche Altersvorsorge, Direktversicherung, Versicherung
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Ausbildungsabbruch - ALGI?

Hallo zusammen,

letztes Jahr September 2018 habe ich meine Ausbildung im Büro angefangen. Auch davor habe ich bereits über ein Jahr gearbeitet (ohne Pause). Die Voraussetzungen für ALGI bestehen also.

Allerdings ist das Büro absolut nichts für mich, weshalb ich mich für einen abwechslungsreicheren Beruf beworben habe. Nun habe ich die Zusage erhalten und könnte somit im September diesen Jahres die neue Ausbildung beginnen.

Zum Problem: es lohnt sich ehrlich gesagt absolut nicht mehr, bis Ende August in meiner aktuellen Ausbildung zu bleiben. Ich habe hin- und zurück einen Fahrtweg von 60km. (Bei einem Azubigehalt von 600€ verfahre ich also schon sehr viel Sprit, kann sich jeder mal selbst ausrechnen inwieweit sich das lohnt..) Zudem 2 mal in der Woche Berufsschule, was mir nun mehr als unnötig durch die Zusage des anderen Jobs erscheint. Ergo, wenn ich weiterhin auf Arbeit und zur Schule der jetzigen Ausbildung gehen würde, dann würde ich einfach nur gelangweilt im Unterricht sitzen, da ich bereits weiß, dass mir das schon gar nichts mehr bringt/ich nichts mehr lernen muss.

Wenn ich nun kündige, bzw. sich auf einen Aufhebungsvertrag geeinigt wird, bekommt man eine Sperre, oder nicht? Gilt das auch wenn man einen neuen Job in Aussicht hat und man definitiv nachvollziehen kann, dass es sich schlichtweg einfach nicht lohnen würde, die jetzige Ausbildung bis August weiterhin fortzuführen?

Vielleicht weiß ja jemand was, ich erkundige mich aber dennoch beim Amt ab morgen früh ;)

lg

alg1, Arbeitslosengeld, Ausbildung, Azubi, Aufhebungsvertrag
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Als Azubi Nebengewerbe Anmelden?

Hallo!
Ich bin 19 Jahre alt und Azubi aus Bayern. Meine monatliche einnahmen sind:
Ausbildung: €660 Netto, ~€520 Brutto (39 Stunden Woche)
Minijob (Samstagjob): €300 (8 Stunden Samstag)
OnlineJob: ~€1300 (18$/Stunde, 20 Stunden/Woche, €15600/Jahr)
Ausbildung+OnlineJob: €23520/Jahr

Jobbeschreibung: Ich darf 30 Adressen/Stunde überprüfen ob die richtig sind. Wenn nicht, dann korigieren. So einfach.

Meine Fragen:
1. Da es nur ein Auftraggeber ist, muss ich Neben- oder Hauptgewerbe anmelden?
2. Ein Monat habe ich schon gearbeitet, wenn alles zu kompliziert wird, würde ich gerne aufhören und schluss machen, wie sollte ich dann die €1300 die ich schon verdient habe versteuern? Gibt es irgendein Formular oder so irgendwas das man an Finanzamt schicken kann?
2.1. Da ich schon ein Monat gearbeitet habe, habe ich irgendwas gegen Arbeitszeit gesetz getan? Habe ich mich strafbar gemacht? (Die Gewerbeanmeldung kommt noch!, Nachanmeldung ist kein Problem.)
3. Wenn ich Hauptgewerbe anmelde, was ändert sich alles mit meiner Ausbildung? Ich will die umbedingt zu ende machen.

  • Dann käme ich nun auf das nächste Problem - die Krankenversicherung. Momentan bin ich noch bei der AOK familienversichert. Kann ich bei der Versicherung als Nebengewerbe "gesehen werden" wenn ich Hauptgewerbe anmelde? (https://www.aok-business.de/fachthemen/sozialversicherungsrecht/beschaeftigung-und-sozialversicherung/verwandte-themen/selbststaendig-und-arbeitnehmer/)

Für die Hauptberuflichkeit spricht:

  • Zeitaufwand von nicht mehr als 20 Stunden wöchentlich, wenn das Arbeitseinkommen 75 Prozent der monatlichen Bezugsgröße übersteigt (2018 = 2.283,75 Euro).

Bei mir sind es nicht mehr als 20 Studen wöchentlich und das einkommen ist unter 75% von €2283 (€1300<€1712) Also nicht Hauptberuflich tätig.

Habe ich das jetzt alles soweit richtig analysiert oder fällt noch jemandem was ein, der sich mehr mit Steuern, Gewerbe, etc. auskennt?

Dankeschön!

Geld, Ausbildung, Gewerbe, Krankenversicherung, Selbstständigkeit, Steuern, Versicherung, Nebengewerbe
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