Wohnungstür wurde verstopft - Muss ich für den Schaden aufkommen?

Jemand hat, als ich heute auf der Arbeit war, das Schlüsselloch meiner Wohnungstür verstopft. Ich wohne alleine in der Wohnung. Der Schlüsseldienst meinte, dass das Schloss ausgetauscht werden muss. Bei der Frage nach der Bezahlung sagte ich erstmal, dass ich eine Rechnung will.

Das Problem ist natürlich, dass ich das jetzt bezahlen muss, obwohl ich diesen Schaden nicht verursacht habe. Ohne jegliche Beweise gäbe es jemanden, dem ich das aus dem Haus zutrauen würde, aber es gibt auch Leute außerhalb, denen ich es zutraue, da die Haustür in den wärmeren Monaten tagsüber oft aufbleibt. Ich habe aber niemand bestimmtes im Sinn und keine Hinweise.

Meine Wohnung ist mit einer weiteren eine halbe Etage unter der Erde. Und mein Nachbar ist tagsüber auch nicht da. Es gibt keine Kameras. Sowas bleibt dann unter Garantie unbeobachtet, da nur sehr selten ist diesem Flurbereich ein Mensch ist.

Wäre es ratsam gewesen, die Polizei vor dem Schlüsseldienst zu kontaktieren? Ich wüsste zumindest nicht, was ich mir davon erhoffen sollte. Und dem Vermieter die Rechnung schicken? Ich weiß, dass er nicht die Kosten tragen muss. Theoretisch hätte ich das Schloss selbst beschädigen können, um den Vermieter so zu verärgern. Also ich habe gar keine Beweise für irgendetwas. Mitteilen werde ich es ihm trotzdem. Bin ich alleine durch den Schlosswechsel zu verpflichtet.

Eine weitere Befürchtung ist außerdem, dass es wieder passieren könnte. Und wie oft muss es passieren, damit ich irgendeine Hilfe bekäme? Und falls es nicht nochmal passiert, sitze ich trotzdem jetzt schon auf den ersten Kosten. Ich bin generell komplett ratlos mit der Situation.

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Vermieter Terrorisiert uns was können wie tun?

Hallo , ich und mein Freund sind zusammen gezogen vor 2 Monaten in eine gemeinsame wohnung , nun haben wir das Problem.

der Vermieter wohnt unter uns und ruft uns ständig an wegen jeder Kleinigkeit

er beschuldigt uns zu Sachen die wir nicht waren z.b Mülltonnen von den Nachbarn voll gestopft zu haben.

Er hatte in seinem Garten eine Schachtel Zigaretten gefunden und uns einfach in den Briefkasten geschmissen obwohl es überhaupt garnicht unsere war.

vor unserem Balkon ist ein kleiner zwischen Gang , bei der Wohnungs Besichtigung hatte ich nach gefragt was da wäre und er sagte mir das da keiner lang gehen würde , nun saß ich da ein Sonntag morgen im Bademantel und er ging dort einfach entlang , er kann bei diesen durch Gang uns direkt ins Schlafzimmer hineinschauen und Wohnzimmer .

da wir gerade hier 2 Monate wohnen haben wir noch paar Sachen rum stehen wir haben leider kein Abstellraum und haben paar Sachen aufen Balkon erstmal gelagert , heute beschwerte er sich wie es bei uns aussehen würde das wir am besten direkt wieder ausziehen sollen das hatte uns bestätigt das er dauerhaft bei uns reinschaut und in den zwischen Gang entlang läuft .

Er sagte uns das wir unsere Sachen unten zu lagern haben in unserer Hütte wo der Roller von meinem Freund steht , wir sagten das wir dort keinen Platz mehr hätten , und er erwiderte doch ihr habt da genug Platz das sagte wieder das er einfach dort rein ging und nachgeschaut hat wie es dort aussieht

wir sagten ihn heute das er unsere Privatsphäre stören würde und er sagte einfach dazu nein es gibt keine Privatsphäre ihr zieht am besten wieder aus

wir haben hier Fußbodenheizung die Heizung ist bei uns aus aber der Boden ist trotzdem beheizt wir hatten mit einem Messgerät die Wärme gemessen und es sind 27-32 grad und er sagt uns er kann da nichts machen

wir beide sind den ganzen Tag nicht zuhause erst zum spät Abend und fühlen uns total unwohl das er hier bei uns in die wohnung auch rein kommen könnte

wir sind total verzweifelt weil wir uns ein Umzug nicht wieder leisten können , da wir wissen das es noch zu Vorfällen kommen wird da er jede Woche was Neues hat was ihn stört

ich hoffe hier kann mir jemand weiterhelfen und mir sagen was ich dagegen machen kann

er wohnt unten im Erdgeschoss und wir im ersten Stockwerk

Mietrecht, vermieter
Mietrecht ...was darf der Vermieter?

Meine Tochter und ihr Freund haben eine neue Wohnung gefunden. Mietvertrag ist trotz wissen der negativen Schufa meiner Tochter, unterschrieben worden. (Mietvertrag gilt zum 1.4.22 ) Alles bestens.

Wochen vergehen und die ersten Möbel und Einrichtungensgegenstände (Waschmaschine, neue Arbeitsplatte , Garderobe etc was man so braucht) werden nach und nach Organisiert.

Nun kommt die Heizungskriese und eine Erhöhung der Nebenkosten von 130€

Bis hier alles gut, wäre noch zu stemmen, gibt's halt nicht immer was extra.

Nun kommt der Vermieter, jaaa, ähm, sie könnten wenn sie möchten, den Mietvertrag auch auflösen, wenn das alles zu viel wird. Hat er ihren ein paar mal gesagt..

Meine Tocher und ihr Freund sagen sie schaffen das und wollen einziehen. Das passt dem Vermieter nun so garnicht mehr und hat Angst die Miete nicht zu bekommen.

Jetzt will er , 2 1/2 Monate nach Abschluss des Mietvertrages (einzug wäre in ein paar Tagen am 1.4. )eine Bürgschaft von mir für meine Tochter. Erstmal verweigere ich das. Es kommt zum Gespräch.

Hier vereinbaren wir nun (mit murren seinerseits) eine einjährige Bürgschaft die am nächstem Abend bei uns zu Hause unterschrieben werden soll.

Der Abend ist noch nicht zu Ende, da bekommt meine Tochter eine WhatsApp mit dem Wortlaut das Vertrauensverhältnis wäre ja sichtbar gestört und das wäre nicht gut für ihn und die beiden und !will! das sie nun einen Aufhebungsvertrag unterschreiben

Das war für beide und uns ein riesen Schock ! Ich sage, antwortete nicht, ich versuche Morgen was zu erfragen.

Am nächsten Morgen kommt wieder per WhatsApp ein Angebot mit Schadenersatzangebot von 100€ wenn sie den Antrag unterschreiben.

Sie antworten nicht darauf!

Mittags kommt dann eine Aufdringliche Anforderung er müsse nun bescheid wissen ..

Tochter kann nicht anders und schreibt : Ich melde mich später ich muss noch mit jemandem Telefonieren

...

ok.

nicht zu ändern, von mir der dringliiche Apell... NICHTS MEHR ANTWORTEN

SCREENSHOTS SIND GEMACHT

Heute kommt dann von ihm, dass er Eigenbedarf für seine Tochter anmeldet, die würde dann am 1.7. in die Wohnung ziehen

Ein Schelm , wer nun böses dabei denkt

Was ist in diesen Mann nur gefahren

Ein deprimiertes junges Pärchen inklusive

Was darf er und was nicht? Erst hüü.. Damit komme ich nicht durch... ok dann hot... Eigenbedarf...

Hilfe

Lieben Gruß und danke schonmal fürs durchlesen evtl. den einen oder andren Tipp

Mieter, Mietrecht, vermieter
Was tun wenn Mieter unerreichbar ist?

Ich habe letztes Jahr eine Wohnung gekauft. Ende November war dann alles geklärt und ich war der Eigentümer.

Dort wohnt jetzt schon seit 20 jahren eine 92 Jahre alte(noch sehr sehr fite) Dame die auch brav die Miete zahlt. Das Problem liegt darin das ich diese Wohnung selber nutzen will.

Der alte Eigentümer, hat die Wohnung vor dem Verkauf sehr aufwendig renoviert und anschließend die Miete erhöht. Als ich dann zur Besichtigung da war habe ich der Dame und ihrer Tochter auch gleich gesagt das ich die Wohnung selber nutzen will. Beide waren einverstanden, die Dame meinte auch das sie auf Grund der Mieterhöhung sowieso ausziehen will.

Anfang Dezember habe ich dann ein Brief per einschreiben mit einer eigenbedarfskündigung geschrieben. Habe auch die Bestätigung das es ankam! Auch vermerkt das sie ( weil sie so lange dort lebt) eine Frist von 9 Monaten zum ausziehen hat. Alles korrekt und durch einen Rechtsanwalt geprüft.

Jetzt ist Ende Februar. Sie zahlt ihre Miete weiter. Aber seit Dezember geht niemand mehr als Telefon und es macht keiner die Tür auf obwohl das Licht brennt. Ich weiß ja sie hat bis September Zeit, aber ich will einfach wissen wie es voran geht und ob sie ÜBERHAUPT vor hat aus zu ziehen. Langsam mach ich mir Sorgen aber ich will da auch kein Terror machen und rund um die Uhr anrufen. Ich versuch das immer 2-3 mal in der Woche. Mitte Januar war das Telefon überhaupt für fast 2 Wochen bei ihr aus und dann ging alles wieder.

Hat mir jemand einen Rat wie ich handeln kann? Zum einem will ich nicht unhöflich sein bzw sie nerven. Zum anderen will ich aber denn stand der Dinge einfach wissen..

Geld, Eigentumswohnung, Mieter, Mieterhöhung, Mietrecht, vermieter, wohnung, Eigenbedarfskündigung, Wohnungskündigung
Reduzierter Kautionsbetrag in der Kautionsabrechnung, trotz Belege weigert sich der Vermieter auszugleichen?

Hallo,

ich weiß nicht was ich machen soll. Und zwar hat der Vermieter in der Kautionsabrechnung den von mir eingezahlten Kautionsbetrag einfach um 100 Euro verringert. Ich habe schwarz auf weiß im Mietvertrag stehen, dass die Kaution 740 Euro betragen hat. In der Kautionsabrechnung steht aber, ich hätte 640 Euro überwiesen. Ich habe ihm schon unzählige E-Mails geschickt mit den Überweisungsbelegen von meiner Bank. Es ist alles korrekt. Vor allem tut er auch noch so, als ob er gar nix bekommen hätte. Meine Bank hat mir auch mehrmals bestätigt, dass er das Geld bekommen hat. IBAN etc. alles korrekt. Das geht jetzt schon Wochen hin und her. Ich habe ihm schon 10mal die Überweisungsbelege geschickt und aufgefordert den fehlenden Betrag zu überweisen. Ausserdem habe ich auch eine Kopie bei der Unterzeichnung abgeben müssen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das eine Masche von dem Vermieter ist. Einfach den eingezahlten Kautionsbetrag zu verringern. Ich ware nämlich vorher schon in einem Mietverhätlnis mit ihm und da hat er in der Kautionsabrechnung auch schon 40 Euro vom eingezahlten Betrag abgezogen.

Welche rechtlichen Schritte bleiben mir um die 100 Euro einzufordern? Kann man ein kostenloses Mahnverfahren stellen? Schließlich geht es nicht um einbehaltene Renovierungskosten sondern schlichtweg eine falsche Kautionsabrechnung, da der eingezahlte Betrag einfach reduziert wurde.

Mietrecht, vermieter
Muss Vermieter die defekte Sat-Anlage nicht reparieren?

Als ich in ein MFH einzog, waren sofort mehrere Mängel sichtbar bzw. bemerkt worden. Der Vermieter sagte (leider nur mündlich) Reparaturen zu. Aber, es wurde nichts gemacht. Ich erinnerte mehrfach, setzte Fristen, aber nichts. Daraufhin behielt ich Mieten ein, um Druck auszuüben. Dafür hagelte es die fristlose Kündigung.

Vor der Verhandlung wurde der Rückstand ausgeglichen, und ich zog nicht aus, ging gg. die Kündigung aufgrund der Mängel vor, und belegte auch alles. Es war auch gut, dass ich meine sämtlichen Scheiben beweisen konnte, denn der Vermieter dachte zunächst, sich mit abstreiten und Lügen heraus winden zu können, allerdings kam Alles seinerseits nur mit Salami-Taktik ans Licht.

Er nahm freiwillig die Kündigung zurück, wollte mir aber seine Anwaltskosten aufbürden, das ging aber beim Gericht nicht durch. Mir wurde das Recht auf Mietminderung zugesprochen, und, er musste seine Anwaltskosten selbst tragen.

Mängel wurden zwischenzeitlich, bis auf einen, beseitigt. Was noch immer besteht, ist fehlender TV-Empfang, weil die auf dem Dach installierte Sat-Anlage defekt ist. Der Defekt wurde zunächst monatelang stets bestritten. Aber Nachbarn gaben mir bekannt, das es vor Jahren eine starke Dachbeschädigung, durch Sturm gab, wobei auch die Anlage beschädigt wurde, sodass es also bekannt war und ist. Ein Sat-Techniker kam ins Haus, stellte verbeulte Parabol-Spiegel, fehlende Kabel und fehlende Sat-Köpfe, fest. Kosten ca. 450,- EUR. Seit Wochen tut sich immer noch nichts. Er meinte, er hätte keinen Auftrag vorliegen.

Nun wollte der Techniker plötzlich am gleichen Tag seines Anrufes vorbei kommen "damit ich wenigstens überhaupt etwas TV schauen könnte ..." und mir ein DVB-T2 Gerät bringen und anschliessen, womit ich ARD, ZDF, 3Sat etc. empfangen könnte, Kosten ca. 45,- EUR, zu Lasten des Vermieters. Zuvor hatte er sich wochenlang nicht gemeldet. Seltsamerweise liegt ihm auch dafür angeblich kein Auftrag vor. Er meinte, er würde damit testen, ob er es bezahlt bekommt. Das fand ich dubios. Ich möchte ausserdem auch Privatsender empfangen, wie jeder andere auch. Ich schaue seit Einzug nur über das Internet, was ziemlich teuer ist. Ich lehnte sein Angebot ab, und mutmaße, dass es vom Vermieter kam. Wenn dieses DVB-T Gerät hier ist, tut sich danach wahrscheinlich nichts mehr.

Nun kommt plötzlich jemand von den Wasserwerken, weil der Vermieter meint, dass wesentlich mehr Wasser verbraucht worden wäre. Um die Sat-Anlage wird sich nicht gekümmert, trotz Einschreiben und Frist, die schon Mitte Dezember ablief.

Das soll nun wohl Stänkerei sein. Ich verbrauche normal viel Wasser.

Was kann ich tun ? Ausziehen ist, zumindest derzeit, keine Option für mich.

Kann der Vermieter darauf bestehen, dass ich mich mit einem DVB-T Gerät als Alternative zufrieden gebe, statt endlich die kaputte Anlage reparieren zu lassen ?Ich empfinde es als Unverschämtheit und er macht es sich reichlich einfach.

Mietrecht, vermieter
Vermieter zahlt Stromkosten von Trocknungsgerät nicht zurück?

Hallo! Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Letztes Jahr Ende Januar sind wir aus unserer alten Wohnung ausgezogen. Zum Hintergrund: Ich hatte ein halbes Jahr vorher eine Stelle am anderen Ende von Deutschland angenommen. Mein Mann konnte wegen Corona viel Homeoffice machen und ist mit mir mitgekommen. Als er dann eine Stelle in meiner Nähe gefunden hat, haben wir unsere alte Wohnung gekündigt, um final umzuziehen. Wir waren also fast ein halbes Jahr nicht in dieser Wohnung.

Leider gab es Anfang Januar, aufgrund alter und defekter Leitungen einen Rohrbruch im gesamten Haus, was auch unsere Wohnung betroffen hat. Natürlich wurden in der Wohnung mehrere Trocknungsgeräte eingesetzt. Die Kosten der Geräte für Januar (es waren 2) haben wir über die Stromkosten getragen. Alle Zählerstände wurden abgelesen, sodass wir genau wissen, was diese Geräte verbraucht haben. Eine Versicherungsfirma ist für den gesamten Schaden aufgekommen (inkl. Stromkosten der Geräte und auch eine Mietminderung, da die Wohnung im Januar unbewohnbar war).

Die Mietminderung, inkl. unserer Kaution plus Nebenkosten von über 600€ die uns zustehen, haben wir nur nach mehrmaliger Aufforderung und Drohung mit Anwalt wieder bekommen. Auf unsere Aufforderung, dass wir auch die Stromkosten der Trocknungsgeräte erstattet bekommen wollen, wurde nur geantwortet, dass die Vermieter noch kein Geld für die Trocknungsgeräte zurück bekommen haben und wir uns selbst darum kümmern sollten das Geld von der Hausverwaltung (die das Geld von der Versicherung verwaltet) zurück zu bekommen.

Wir haben jetzt noch ein wenig gewartet (ca. 3 Monate) und dann bei der Hausverwaltung angerufen, um zu erfahren, was mit dem Geld der Trocknungsgeräte passiert ist. Die Dame am Telefon war sehr nett und auch etwas schockiert, da Sie das Geld für die Trocknungsgeräte schon eine ganze Weile an die Vermieter zurückgezahlt hat. Sie hat uns dann die genaue Aufstellung zukommen lassen, so dass ich auch weiß, was uns davon zusteht. Die Vermieter haben also kurz nachdem Sie uns mitgeteilt hatten (1-2 Wochen), dass Sie noch keine Stromrückzahlung von der Versicherung erhalten haben, die Stromrückzahlung bekommen.

Unsere ehemaligen Vermieter machen natürlich, wie auch schon vorher, von selbst keine Anstalten uns das Geld zu erstatten.

Meine Frage ist jetzt: Wie kann ich da vorgehen? Ich finde es eine ziemliche Unverschämtheit. Auch gerade in Anbetracht dessen, dass man uns erst nach mehrmaliger Aufforderung die Kaution, die Mieterstattung und die Rückzahlung der Nebenkosten ausgezahlt hat. Ich möchte eigentlich nur noch unser Geld zurück damit wir nichts mehr mit diesen Leuten zu tun haben. Danke!

Mietrecht, vermieter

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