OVM Online Vertrieb, jemand gleiche Erfahrungen?

Hallo,

es geht um das oben genannte Unternehmen.

Ich habe Ende 2017/Anfang 2018 im Internet nach Krediten geguckt und bin dann auf die Bavaria Finanz gestoßen. Ich habe bei denen lediglich eine Kreditanfrage gestellt. Kredit wurde nicht genehmigt und nach 1 1/2 Jahren bekomme ich per Email von einem Herrn Kemmelmeier, dem das Unternehmen anscheind gehört, eine Zahlungsaufforderung in Höhe von 351€ zugeschickt. Angeblich hätte ich ein Spar und Finanzpaket gekauft, wo ich monatlich 14,90€ zahlen soll. NIEMALS! Weder etwas schriftlich erhalten, noch unterschrieben. Außerdem hätte ich mir zu der Zeit die fast 15€ mehr Ausgaben im Monat gar nicht leisten können. Außerdem schrieb der Herr in seinen Emails, dass auf Wunsch von mir meine Bank das Lastschrifteinzugsverfahren genehmigt hätte, dies ist allerdings auch gelogen.

Anfang Dezember ‘19 kam dann die letzte Email, ich hab mit Hinweis auf Klage geantwortet. Es kam keine Antwort, bis heute morgen. Ein gelben Brief im Postkasten gehabt - Mahnverfahren ! Jetzt soll ich mittlerweile fast 600€ zahlen, habe sofort Widerspruch eingelegt.

Meine Bitte, mir alle Unterlagen (vom Kauf bis zur letzten Zahlungsaufforderung) schriftlich per Post zuzuschicken, sind die auch nicht nachgegangen, somit habe ich nicht mal ein Beweis. Nicht mal die Emails mehr, da sie nach 2 Wochen automatisch aus dem Postfach gelöscht werden.

Viele sagen, dass es Betrügerei ist, dass man da nichts machen soll und es ignorieren soll aber was ist wenn doch etwas passiert ? Mehr kosten entstehen? Vollstreckungsankündigung? Zwangsvollstreckung? Letzter Weg Anwalt, wie diesen bezahlen?
Viel zu viele Gedanken, die ich zur Zeit habe. Im Internet liest man auch nicht gerade das beste.

Ist vielleicht jemand gerade in der selben Lage oder war es und wie seit ihr vorgegangen ? Vor allem .. wie seit ihr da raus gekommen ?

Über zahlreiche Antworten würde ich mich freuen :)

liebe Grüße

Denise

betrug, Kredit, Mahnung
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Gemeinsamer Kredit nach Trennung/expartner will abgezahlten Kredit bei mir einholen?

hi :)

Mein exfreund und ich hatten einen Kredit aufgenommen um seine Schulden zu tilgen. Nun sind wir getrennt er hat Jahre lang das gemeinsame Geld lieber für Partys ausgegeben statt die monatliche Kreditrate zu überweisen. Nun hat seine Mutter für ihn ein Kredit aufgenommen den er bezahlt damit er den anderen Kredit tilgen konnte. Er verlangt von mir jetzt die Hälfte der getilgten rest Summe zurück. Darf er das? Ich lebe mit unserer Tochter alleine derzeit noch vom Jobcenter, habe durch ihn leider viele Schulden und musste schon eine vermögensauskunft 2/3 mal abgeben beim Gerichtsvollzieher. Habe sogar ein Termin beim schuldnerberater da ich das nicht alles tilgen kann sofort.

Er droht mir das er mich verklagt obwohl ich ihm nichts getan habe und nett meinte ich versuche das beim Schuldnerberater zu klären.

er hatte aber keine Lust zu warten und bat seine Mutter um Geld. Und ich soll jetzt die Hälfte davon zurück bezahlen an ihm nicht an die Bank denn die ist ja nun bezahlt.

seit ich einen neuen Partner habe ( den er schon lange vor mir hatte) droht er mir und versucht alles um mich zu ärgern.

zb lief sein Handyvertrag auf mich, den gab er mir vor kurzem zurück und buchte die letzten 3 Monate das Geld zurück obwohl er es nutzte.
und das Geld war per sepa Lastschrift immer von seinem Konto gegangen von Anfang an. Kita kosten zahlt er auch nicht mehr obwohl wir es so vereinbart hatten in Bezug des Unterhalts den er zahlt.

kann ich iwas dagegen tun?

Bank, Kredit
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Haben die Volksbanken es nicht nötig, neue Kunden zu gewinnen?

Oder stehe ich vielleicht auch auf der schwarzen Liste der Bankhopper: https://www.finanzfrage.net/frage/stehe-bei-consors-auf-der-schwarzen-liste-wird-mein-eintrag-irgendwann-geloescht-werden

Letzteres wäre möglich, weil ich schon öfters das Tagesgeldkonto gewechselt habe und zu günstigeren Anbieter gewechselt bin. Neukundenrabatte bei Direktbanken habe ich auch schon mehrfach in Anspruch genommen.

Falls es aber nicht die "Schwarze Liste" ist, dann meine Frage siehe Überschrift.

Von einem, leider verstorbenen, Verwandten hatte ich ein Sparbuch (wenige Hundert Euro) und 1 Genossenschaftsanteil (600 Euro) bei der örtlichen Volksbank geerbt. Als ich dort nachfragte, sollte ich die Sterbeurkunde vorbeibringen. Dann wurde mir gesagt, man würde mich anrufen, wenn die interne Abteilung den Fall bearbeitet hätte. Drei Wochen später war ich nun wieder dort. Zu meiner Überraschung wurde das Sparbuch schon aufgelöst und die Genossenschaftsanteile von Seiten der Bank gekündigt. Ich sollte nur noch die Nr. meines Girokontos für die Überweisung nennen. Mir wurde nie angeboten, das Sparbuch oder die Anteile auf meinem Namen weiter zu führen. Auch sonst zeigte die Sachbearbeiterin keinerlei Interesse mich möglicherweise als neuen Kunden zu gewinnen. Vielleicht weil ich nicht so wirke, als ob ich einen Kredit bräuchte? Oder wie jemand, der ein Girokonto mit vglweise hohen Gebühren beantragt? Oder ist es doch die schwarze Liste? Oder den VB geht es zu gut? Als ich zum Schluss selber noch mal nachfragte, wurde mir erklärt, die Genossenschaftsanteile (6% Rendite p. a.) gäbe es nur noch für Girokonto-Kunden oder Kreditnehmer. Was mich beides natürlich nicht interessierte (habe 2 kostenlose Girokonten und noch nie einen Kredit aufgenommen)

Kredit, Sparbuch, Volksbank
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Umschuldung oder besser Insolvenz?

Hallo,
ich bin finanziell sehr angeschlagen, mit durch den Tot meines Mannes. Ich habe durch ihn nicht nur sehr viele Kleinkredite, bei unterschiedlichen Banken, geerbt. Dadurch steht meine Schufa natürlich nicht gerade sehr gut ad und ich versuche vergeblich noch meine Schulden irgendwie zu tilgen und abzubauen. Leider lassen mich die Banken nicht so einfach aus den ganzen Verträgen, bzw. kann ich diese ändern, und ich zahle teilweise horrende Zinsen. Die Laufzeiten sind auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Auf jeden Fall hat sich der Schuldenberg über die Jahre sehr angehäuft und ich komme wohl nicht mehr so leicht aus diesem heraus. Deswegen hatte ich mir vor längerer Zeit gedacht, dass ich noch die Kurve bekomme und eine Umschuldung eingehe. Mittlerweile bin ich wieder auf dem Zug einer Anmeldung einer Privatinsolvenz.
Der Markt ist leider so extrem mit Überangeboten von Umschuldungen, was erst einmal nicht so schlimm ist. Aber ich habe bei vielen Angeboten ein sehr schlechtes Bauchgefühl, was sich auch im Gespräch irgendwie bestätigt.
Ich weiß nicht was besser ist...eine Umschuldung doch zu tätigen oder doch lieber gleich eine Insolvenz anzumelden?
Auf der Suche nach einer Umschuldung bin ich bei experten-kredite.de hängen geblieben. Sie beschreiben eine Art Kreditzusammenfassung mit einer Umschuldung. Hier ist die Frage, ob sich so etwas überhaupt noch lohnt, bzw. wo ist die Grenze?
Vielen Dank
Maier

Kredit, Umschuldung
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Immobilienfinanzierung mit sehr wenig/ohne Eigenkapital?

Guten Tag Zusammen,

wir sind verheiratet, haben 2 Kinder. Ich, die Frau, bin voll berufstätig. Mein Mann, aufgrund der Kinder, nur Teilzeit-Beschäftigter.

Wir zahlen derzeit 800 € Kaltmiete für eine Wohnung, die alte Stromleitungen, alte Heizungen hat und nicht isoliert ist. Das Geld ist uns einfach zu schade, und somit haben wir uns mal die letzte Zeit auf dem Immobilienmarkt umgeschaut. Und Zack, da war es. Das perfekte Haus. In der selben Stadt. (Wir möchten aufgrund unseres Sohnes nicht in eine andere Stadt ziehen, da er sich schwer tut, Freunde zu finden und sich gerade erst so sehr an seine Freunde im Kindergarten gewöhnt hat)

Es handelt sich um ein 1-Familienhaus inkl. 1-Zi.-Einliegerwohnung, die im Fall eines Kaufes auch auf jeden Fall vermietet werden würde.

Zu unseren Verdiensten:

Ich verdiene derzeit 1750 € netto (Ab September 2019 2200 € netto), mein Mann 700 € netto + Kindergeld 410 € für beide Kids. = Einkommen von 2860 € monatlich.

Das Haus würde 345.000 € kosten + Nebenkosten ca. 30.000 € = 375.000 €.

Jetzt hängt es jedoch am Eigenkapital. Wir haben leider aufgrund des kurzfristigen Fundes unter 10.000 € Eigenkapital. Unsere Hausbank denkt nicht, dass es gehen wird.

Hatte jemand hier bereits solch eine Situation. Es gibt ja diese Vorfinanzierung.

Wir läuft diese denn ab, z. B. bei der Schwäbisch-Hall oder LBS? Welche Vor- und Nachteile hat diese Vorfinanzierung mit Bausparvertrag?

Gibt es Alternativen?

Vielen Dank vorab!

Eigenkapital, Immobilienfinanzierung, Kredit, LBS
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