Person A bekommt 5% der Ges. für 5.000.000, Person B 5% für Arbeit - steuerliche Handhabung?

Schonmal vorab, sorry für den Kauderwelsch-Titel, mir ist keine andere kurze Beschreibung eingefallen.

Es geht explizit um folgendes:

Person B war an der Gründung eines Unternehmens (sagen wir Muster GmbH) beteiligt, bisher wurde ich jedoch nur mittels meinem Gewerbe für meine erbrachte Arbeitsleistung entschädigt. Die Idee war jedoch von Anfang an, dass Person B auf Dauer 5% Gesellschaftsanteile bekommt. Vertraglich wurde das jedoch nicht festgehalten.

Nun kommt Person A und möchte 5.000.000€ für 5% der Gesellschaftsanteile investieren.

Person B hat nun Bedenken, dass, wenn er ebenfalls ungefähr zeitgleich mit Person A seine Anteile an der Muster GmbH bekommt, ihm das Finanzamt diese 500.000€ als geldwerten Vorteil o.Ä. anrechnet, und diesen versteuert haben möchte.

Ist das ein berechtigter Gedanke? Und falls ja: Gäbe es Konstellationen, wo man eben dem aus dem Weg gehen kann? Im Ursprungsvertrag (welcher die erbrachte Arbeit und die Entlohnung dafür definiert hat) ist noch eine Beteiligung seitens Person B an einer etwaigen Investition eines Geldgebers i.H.v. 0,5% definiert. Sprich, wenn nun Person A die 5 Millionen investiert, bekäme Person B dafür 25.000€. Wie sähe es aus, wenn man in einem zweiten Vertrag darauf verzichtet, und statt dessen 5% Gesellschaftsanteile akzeptiert, und diese Anteile ein paar Tage vor Person A erhält?

Steuern
1 Antwort
Einmalige Fortbildung als Privatperson halten. Möglich?

Guten Tag,

ich bin Notfallsanitäterin und arbeite hauptberuflich im Rettungsdienst. Vor ein paar Jahren habe ich für 2 Jahre als Dozentin an einer Rettungsdienstschule gearbeitet. In dieser Zeit habe ich sowohl Schüler unterrichtet als auch Fortbildungen gehalten.

Aus familiären Gründen habe ich mich allerdings dann entschieden wieder zurück in den Fahrdienst (Rettungswagen) zu gehen und bin seither immernoch nebenher als Honorardozentin an dieser Schule tätig.

Nun hat mich ein Hebammenkreisverband angesprochen ob ich noch einmal eine Fortbdildung wie damals (vor 3 Jahren) bei ihnen halten könnte. Da ich allerdings nicht mehr in der Schule angestellt bin, gestaltet sich die Abwicklung über diese schwierig, weshalb ich nun überlege die Fortbildung als Privatperson anzubieten.

Die nötigen Qualifikationen dafür habe ich und ich dürfte auch eine Teilnahmebestätigung für die Hebammen ausstellen. Wie sieht es allerdings aus mit den Rechnungen für die Hebammen? Ich habe ja kein Nebengewerbe angemeldet. Darf ich trotzdem Rechnungen ausstellen und dieses Einkommen ganz normal bei meiner Steuererklärung angeben sowie ich es kenne von meiner Tätigkeit als Honorardozentin? Muss ich hierbei irgendetwas beachten?

Es wird sich definitv um eine einmalige Sache handeln. Ich möchte aktuell nicht regelmäßsig solche Fortbildungen anbieten.

Über Hilfe wäre ich sehr dankbar.

Viele Grüße

C. S.

Fortbildung, Steuern, Privatperson
1 Antwort
Kündigung der Lebensversicherung ,Vorgehensweise?

Vollgene Situation, Ich beziehe Hartz4. Meine Mutter hat 1991 eine Kapitallebensversicherung abgeschlossen und mich als Versicherungsnehmer eingesetzt . Sie hat die Monatlichen gebühren von ihrem Girokonto -buchenlassen. Da ihr mittlerweile die anfallenden Gebühren zu hoch sind, erfolgte die Kündigung der Versicherung.2019Jahr

Da ich von dieser Versicherung keine Kenntnisse hatte, habe ich diese auch nicht angegeben beim Antrag auf Hartz4.

Damit die Versicherungsleistung ( 18.000,00 Euro) ausgezahlt werden kann, sollen vollgene Unterlagen eingereicht werden :

Bankverbindung des Versicherten, oder angaben eines Zahlungsempfänger, wenn Sie nicht der Kontoinhaber sind, wobei Zahlungen über 5.000 Euro an andere Personen als der Versicherungsnehmer (ich) , das Finanzamt informiert wird .

Frage: Was soll ich jetzt machen, Vorgehensweise?

z.B der Versicherung mitteilen, die ihnen bekannte Abbuchungs-Bankverbindung

( Mutter) als Auszahlung B.-verbindung nehmen……. ( 18.000,00 Euro)

oder ein teil der Summe ( 5000 Euro,) auf das Abbuchungs-Konto, (Mutter) und die restsumme

oder ?

Diese Infos sind mir bekannt …

Wird beim Hartz-4-Antrag eine Lebensversicherung nicht angegeben, gilt die folgende Regelung: Bußgelder von bis zu 5.000 Euro verhängt werden

Hartz-4-Empfänger, bei der Lebensversicherung von gewissen Freibeträgen. 12 Abs. 2 S. 1 SGB II ….Grundfreibetrag in Höhe von 150 Euro pro vollendetem Lebensjahr maximal liegt bei 9.750 Euro. Oder als Altersvorsorge, laut § 12 Abs. 2 S. 3 SGB II bei 750 Euro pro vollendetem Lebensjahr,

Lebensversicherung, Steuern
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Steuern