Ist dieses Anschreiben gut oder findet man noch Grammatikfehler?

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz beim Finanzamt

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wollen Sie drei Gründe hören, die zeigen warum ich meiner Meinung nach eine gute Wahl für Sie wäre?

Erstens: Mir fällt das Arbeiten mit Zahlen und das Analysieren wirtschaftlicher Zusammenhänge ziemlich leicht. Dies kam zum Ausdruck, als ich in der 12. Klasse im Rahmen einer Facharbeit der Praxisunternehmung, die komplette Zurechnung der Kosten übernommen, und einen großen Teil der Unternehmensstrategien geformt habe. Dabei handelt es sich natürlich nur um ein kleines Beispiel von Vielen.

Zweitens: Ich biete Ihnen einen guten Umgang mit Menschen, welchen ich meiner recht geduldigen, aufmerksamen und zuvorkommenden Art verdanke. Außerdem kann ich mich gut in die Lage Anderer versetzen, was mich Konflikte, die sich bei Familie und Freunden immer mal wieder auftaten, relativ leicht und gerecht lösen konnte. Aufgrund dessen, glaube ich, dass ich Ihnen bei der Arbeit sehr gute Ergebnisse bringen kann, auch wenn es mal um den Umgang mit säumigen Steuerzahlern/innen gehen muss.

Drittens: Die Tatsache, dass man sich im Finanzamt solch sinnvollen und vor Allem wichtigen Tätigkeiten widmet wie zum Beispiel das Bearbeiten von Steuererklärungen bei einem der komplexesten Steuersysteme weltweit, und die Tatsache, dass in diesen Tätigkeiten meine Stärken beansprucht werden, motiviert mich in sehr hohem Maße. Diese Motivation möchte ich für Sie und den Staat einsetzen im Finanzamt einsetzen.

Gerne komme ich bei Ihnen vorbei, um Sie auch im persönlichen Gespräch von meinen Qualitäten zu überzeugen.

Mit freundlichen Grüßen

Bewerbung, Finanzamt
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Fragebogen bei der Einstellung eines Betriebs?

Hallo,

ich habe im Studium nebenbei Werbetexte für Agenturen geschrieben und dafür ein Gewerbe angemeldet und Rechnungen verschickt. Seit 5 Jahren arbeite ich aber angestellt und habe es immer versäumt, das Gewerbe abzumelden, was ich aber nun getan habe. Kenne mich mit betriebswirtschaftlichen Begriffen null aus und bin darum nun beim gerade erhaltenen Fragebogen des Finanzamts etwas ratlos, auch mit Googles Hilfe. Es wäre nett, wenn mir jemand kurz bestätigen könnte, dass ich alles richtig ankreuze. Ich habe keinerlei Anschaffungen für das Gewerbe gemacht, noch ist in den letzten 5 Jahren irgendetwas rein oder raus gekommen...

Also, folgende Angaben würde ich nun machen:

Frage 2: Der Betrieb wurde [x] "im Ganzen" [x] "auf Dauer eingestellt":

Frage 3. Der Betrieb [x] "wird unter Auflösung der stillen Reserven aufgegeben: Höhe der Teilwerte: 0 Euro, Höhe der Buchwerte: 0 Euro"

Frage 4: Folgende Wirtschaftsgüter sind in da Privatvermögen überführt: "keine, Buchwerte 0 Euro, Teilwerte 0 Euro"

Frage 5: Folgende Unterlagen sind beigefügt: keine

Frage 6: Der Umsatz aus der (Teil-)Betriebseinstellung: Hier weiß ich nicht weiter: Es gibt " [ ]wir erklärt in der Umsatzsteuer-Voranmeldung für _____" und "[ ] unterliegt als Geschäftsveräußerung im Ganzen nicht der Umsatzsteuer"
---> Aber ich habe ja keinen Umsatz aus der Einstellung? Einfach freilassen?

Frage 7: Zu Verpachtung, trifft nicht zu

Frage 8: Auf die Umsatzsteuerfreiheit "[ ] aller" oder "[ ] der folgenden Umsätze wird gemäß §9 UStG verzichtet"
--> Weiß ich auch nicht, einfach frei lassen?

Frage 9: Zu angestellten Arbeitnehmern, trifft nicht zu

Frage 10: Für Vorauszahlungszwecke: Es werden künftig folgender Einnahmen (Art, Höhe, Steuerabzufsbeträge, Zeitraum - mtl., jährl. -) erzielt:
--> Was kommt hier hin? Muss ich hier mein aktuelles Gehalt, Kindergeld, etc. angeben oder bezieht sich das auf Einnahmen aus anderen Selbstständigkeiten? Ich leiste ja keine Vorauszahlungen.

Vielen Dank für eure Hilfe!


Finanzamt, Selbstständigkeit
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Quasi-Freiberufler ohne Anmeldung?

Ich habe 2018 mit digitaler Kunstmalerei (Manga Illustrationen) insgesamt 7000 € verdient und für in- und ausländische Kunden gearbeitet (einige aus Deutschland, der Rest aus den USA), private Kunden sowie Unternehmen. Ich habe keine Freiberuflichkeit beim Finanzamt angemeldet und ich habe auch kein Gewerbe angemeldet. Meine Rechnungen habe ich ausgestellt ohne Steuernummer (ich habe auch weder eine Steuernummer, noch eine Umsatzsteuernummer). Ich habe in den Rechnungen keine Umsatzsteuer berechnet. Dabei habe ich in jeder Rechnung stets darauf hingewiesen, dass die Umsatzsteuer nicht berechnet wird wegen §19 UStG.

Neben diesen Einkünften hatte ich für 2018 keine anderen Einkünfte, sondern ich lebe ansonsten von Ersparnissen und von finanzieller Unterstützung meiner Mutter.

In diesem Jahr habe ich es genauso gemacht. Nur dass ich dazu noch einen Minijob habe der pauschal versteuert wird. Insgesamt (Minijob+Kunst) werde ich wieder ziemlich sicher unter dem Grundfreibetrag bleiben.

Ich habe für 2018 keine Steuererklärung abgegeben.

Fragen:

- War ich verpflichtet für 2018 eine Steuererklärung abzugeben?

- Werde ich für 2019 eine Steuererklärung abgeben müssen, obwohl die Gesamtheit meiner Einkünfte unter dem Grundfreibetrag bleiben?

- Habe ich das mit der Umsatzsteuer richtig gemacht? Oder hätte ich sie auf den Rechnungen berechnen müssen? Hatte ich in Wirklichkeit gar kein Recht darauf gehabt auf §19 zu verweisen ohne als Freiberufler mit Kleinunternehmer-Regel beim Finanzamt gemeldet zu sein?

- Man könnte sagen, dass ich ja vorsätzlich es unterlassen habe meine Freiberuflichkeit anzumelden. Gibt es dafür irgendwelche Konsequenzen?

Ich hatte das Ganze recherchiert bevor ich mit den Auftragsarbeiten anfing und war mir recht sicher, dass das so okay ist. Aber nun sagen mir andere Leute, dass es alles falsch ist. Ich hoffe, dass mit eurer Hilfe ein paar Fragen geklärt werden können.

Finanzamt, Freelancer, Freiberufler, Steuererklärung, Steuern
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Mahnung erhalten, trotz beglichener Steuerschuld?

Meine Frau hat für 2018 ihre Steuer selbst gemacht, da die VLH dies aufgrund von selbsständigen Einkommen nicht mehr machen konnte. Sie hat dafür online Formulare ausgefüllt und natürlich probiert so viel wie möglich von der Steuer abzusetzen.

Dann bekam Sie ihren Steuerbescheid mit einer Summe die etwas höher war, als ihr vom Programm hochgerechnet wurde, also ca. 300 Euro höher. An dem Bescheid war eine Liste angehängt mit Dingen die Sie noch nachweisen soll. Da Sie absolut keine Zeit dazu hatte, sich jetzt noch lange mit den Nachweisen rumzuärgern, hat Sie einfach die angegebene Summe überwiesen und dachte damit sei das Thema erledigt. Der Bescheid war auch nicht aufgeschlüsselt, deshalb ging Sie davon aus, dass dieser so stimmen würde.

Heute hatten wir eine Mahnung im Briefkasten für eine Rechnung, die wir nie erhalten haben, in dem das Finanzamt aufschlüsselt, dass es noch über Tausend Euro Einkommenssteuer, Soli und Kirchensteuer erhält. Das sind Summen, die auf keinen Fall zustandekommen können, wenn es um die fehlenden Nachweise geht. Besonders Soli und Kirchensteuer hätten doch im ursprünglichen Bescheid bereits enthalten sein müssen.

Falls relevant: Wir waren 2018 noch nicht verheiratet.

Wie kann sowas passieren? Wir sind da ratlos und auch über die Art und Weise wie das Finanzamt kommuniziert sehr verärgert, da Sie nie einen aufgeschlüsselten Bescheid bekommen hat.

War der Bescheid unter Umständen garkein endgültiger Bescheid, sondern nur eine Zwischensumme? Wir können uns das nicht erklären.

Finanzamt, rechnung, Steuern, Mahnung
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Sehr alte Glücksspielgewinne problematisch?

Ich habe in der Vergangenheit mit Online-Poker eine insgesamt mittlere 5-stellige Summe erspielt und die Überweisungen auf mein dt Bankkonto getätigt, und zwar über ein E-Wallet als Zwischenstation. Also Online-Glücksspielanbieter -> E-Wallet -> mein dt. Bankkonto. Die letzte Überweisung fand vor 8 Jahren statt.

Dieses Geld habe ich nie versteuert, da ich davon ausging, dass Gewinne aus Glücksspiel steuerfrei sind. Ich hatte in der Zeit und auch seitdem nie eine Steuerklärung gemacht und war dazu allerdings auch nicht verpflichtet. Ich werde bald jedoch Steuerklärungen machen müssen. Sollte ich dann befürchten, dass das Finanzamt stutzig wird und Steuererklärungen nachträglich verlangen könnte, bis in die Zeit von vor 8+ Jahren um herauszufinden wo meine Ersparnisse herkommen?

Das zweite Problem ist mit den Belegen: Für die Transaktion vom Online-Glückspielanbieter auf das E-Wallet habe ich nur Screenshots die ich damals als JPG-Datei archiviert habe. Für die Transaktion vom E-Wallet aufs dt. Bankkonto habe ich die ganz normalen Kontoauszuge aus dem Bankautomaten. Reicht das als Beweis, dass das Geld tatsächlich aus dem Glückspiel stammt?

Was ich irgendwas realistisch befürchten? Und wenn es zum allerschlimmsten Fall käme: welche Steuer wäre auf das Geld fällig? Einkommensteuer, Soli, Umsatzsteuer auch?

Sorry für den langen Text. Ich weiß gar nicht ob ich bloß paranoid bin, oder ob meine Sorgen berechtigt sind... Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Fragen beantworten. Vielen Dank schon mal im Voraus!

Finanzamt, Steuern
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Erbe - Hoher Geldbetrag da was sollen wir der Bank sagen (Kinder benötigen Hilfe)?

Hallo Community,

ICH BRAUCHE DRINGEND EURE HILFE. Leider ist meine Mutter letzten Monat an Krebs verstorben.

Nun stehen wir vor einem Problem. Vor Ihrem Tod hat sie uns im Krankenhaus gesagt wo sie noch Geld im Haus versteckt hat. Wie manche Mütter halt sind, bewahren Sie Geld im Haus auf. Falls es mal Eng wird oder etwas schlimmes passiert. Meine Mutter hat in Ihrer Wohnung 49.000€ aufbewahrt. Dieses Geld sagte Sie habe Sie nebenbei angespart für uns und das seit Ihrem 19ten Lebensjahr! Es ist kein Schwarzgeld oder sonst was illegales.

Nun haben ich, mein Bruder (beide Azubis, volljährig) und meine Schwester erfahren das man z.B Ärger mit dem Finanzamt bekommen könnte wenn man z.B zur Sparkasse geht und 15.000€ einzahlt. Alles drunter soll keine Problem bereiten oder Frage aufwerfen. Warum sage ich das? Weil wir als Ihre Kinder einfach nicht wissen ob uns die Bank Ärger macht. Wir haben natürlich auch eine Sterbeurkunde und Sorgerechtspapiere, sowie Geburtsurkunden. Nur wollen wir nicht riskieren, das uns all das hart erarbeitete Geld Probleme bereitetet.

DAHER FRAGEN WIR HIER WAS WIR DEN TUN KÖNNEN UND WIE WIR VORGEHEN SOLLTEN :/ ? Wir denke darüber nach jeweils 13.000€ einzuzahlen. Aber dann beleiben ja noch 23.000€ und was dann :/ Meine minderjährige Schwester benötigt keinen 5 stelligen Betrag. Wir geben Ihr das Geld wenn Sie älter geworden ist.

Wäre es denn nicht möglich das ich mit der Sterbeurkunde zu meiner Bank gehe und Ihnen sage das meine Mutter 49.000€ hinterlassen hat?

Meine Mutter hat in dem einen Jahr wo Sie mit Krebs kämpfte keine Zeit, Dinge wie Testament und Erbe zu planen. Die Chemotherapie, Bestrahlung und all die Arzttermine haben Ihr alle Kraft geraubt.

ICH HOFFE AUF VERSTÄNDNIS UND HILFE DANKE!

Geld, Bank, Erbe, erbrecht, Erbschaft, Finanzamt, kinder, Tod, Strafe
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Freiberufliche Tätigkeiten nicht angemeldet + falsche Steuernummer auf Rechnungen?

Liebe Community:

Folgender hypothetischer Fall: Jemand übt neben seinem Studium seit mehreren Jahren eine freiberufliche Tätigkeit als Journalist aus und ging irgendwie davon aus, dass diese, sofern die Einkünfte unter der Freibetragsgrenze liegen, nicht zwingend angemeldet werden müsste, da ja ohnehin keine Steuern anfallen.

Die in dieser Zeit erzielten Monatseinkünfte schwankten sehr stark, zwischen 0 und 400€ war alles dabei, meist waren es aber eher so 100-300€.

Die Person hat auf Abrechnungen ihre Steuer-ID angegeben, da sie dachte, diese sei mit der Steuernummer identisch. Leider hat sie versäumt, sich darüber zu informieren, dass dem nicht so ist - dann wäre ihr nämlich aufgefallen, dass sie für die Beantragung ihrer Steuernummer eben doch ihre freiberufliche Tätigkeit hätte anmelden müssen...

Eine Steuererklärung hat die Person dementsprechend auch noch nie gemacht. Sie würde es spätestens nächstes Jahr aber wohl tun, wenn sie ihr Studium beendet hat. Irgendwie ist die Person auch immer davon ausgegangen, dass dies als Student mit einem derart geringen und extrem unregelmäßigen Einkommen auch nicht notwendig war.

Das Geld aus den Rechnungen hat sie jedenfalls schon längst bekommen.

Nun meine Fragen:

1. Wenn die Tätigkeit nun noch nachträglich angemeldet würde, ist eine Strafe zu erwarten? Steuern dürften bei so kleinen Beträgen ja eigentlich nicht anfallen (im Jahr 2017 waren es z. B. um die 600€ im gesamten Jahr), aber fällt schon das Nichtanmelden unter Strafe, weil es es womöglich als vorsätzlicher Betrug ausgelegt würde?

2. Wenn die Tätigkeit nun angemeldet würde und nun endlich eine Steuernummer beantragt würde, müssten alle Rechnungen, die die Person gestellt hat, nachträglich noch dahingehend geändert werden? Theoretisch wären sie mit der Steuer-ID ungültig gewesen, oder? Allerdings hat die Person ja das Geld ohnehin schon längst bekommen, einige dieser Rechnungen sind ja Jahre her. Oder würde es in dem Fall reichen, bei zukünftigen Rechnungen die richtige Steuernummer anzugeben? Eine Mehrwertsteuer war auf den Rechnungen nicht angegeben. Außerdem stand darauf ein Verweis auf die Kleinunternehmerregelung/Umsatzsteuerbefreiung.

Ich hoffe, hier kann jemand eine Einschätzung darüber abgeben, wie sich die Person nun am besten verhalten sollte.Dass es hier keine umfassende. Beratungen gibt, ist mir klar, aber ich wäre für jede Antwort dankbar!

Finanzamt, Freiberufler, rechnung, Steuererklärung
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EÜR und für Gesonderte und Einheitliche Feststellung der Einkünfte 2018 nicht abgegeben, jedoch kein Gewinn?

Hallo!

Kurz über unsere Gewerbe: im Januar 2018 haben wir unsere Gewerbe(GbR) als Nebenberuflich angemeldet. Da wir, noch im Ausbildung waren, sind wir nicht dazu gekommen, was für unsere Gewerbe zu machen. Bis heute haben wir keine Einnahmen und Gewinn erzieht, jedoch für unsere Seite die Domain und Gewerbe-Anmelde kosten im 2018 bezahlt. Dieses Jahr, haben wir uns entschieden, die Idee was wir machen wollten, zu ändern und haben die Gewerbe umgemeldet.

Nun, bekamen wir einen Brief von der Finanzamt. In der Brief handelt sich um eine Errinerung für die Steuererklärung. Leider haben wir uns nicht viel Informiert, und die Steuererklärung abgabe Termin verpasst.

Wir müssen folgende Steuererklärung nachreichen:

• Gesonderte - und Einheitliche Festellung der Einkünfte 2018

• Einnahmenüberschussrechnung 2018

Da wir überhaupt kein Gewinn erziehlt haben, fragen wir uns, ob wir die EÜR mit Nullen für Gewinn eintragen sollten oder eine Formlose Schreiben erfassen könnten.

Wir haben erst vor Kurze, nach dem das Brief gekommen ist, bei der Elster Registriert, jedoch dauert es mit der Aktivierungsbrief und die abgabe Termin ist nah.

Die Formular "Gesonderte, - und Einheitliche Festellung der Einkünfte" nicht finden können, und bei Elster nicht vollständig registriert sind. Bekommen wir dieses Formular von der Finanzamt in Papierform?

Haben Sie irgendwelche ideen, wie wir diese Formulare ausfüllen sollen, da wir keine gewinn erziehlt haben.

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Finanzamt, Steuererklärung
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