TV-Interview Verpatzt, Sender Droht mir Klage?!?
Hallo, mein  Problem ist etwas Komplexer deswegen wird das ein längerer Text.
Was meint ihr welche Strafe steht auf sowas?! und zu welcher Verurteilung würde es kommen?! (Bin nicht vorbestraft) welchen straftatbestand erfüllt das wenn das zu anzeige käme?! was wäre die Prognose?!
Ich habe Freiwillig/Unentgeldlich, zur Aufklärung eines Mobbingfalls in Facebook Beitragen wollen, und hatte dadurch kontakt zu einem Bekannten sicherheitsexperten im TV dieser ermöglichte mir ein TV Interview mit einem Namenhaften sender, welches auch stattfand. Doch ich bekam am selben Tag einen Anruf das das Interview mist war und ich Ordner mit ausdrucken die ich nicht hatte hätte Präsentieren sollen... Okay ich war Schlampig und Überfordert ich hatte die einfach nicht, aber das Interview konnte trotzdem gemacht werden weil ich zumindest auf dem PC noch die screenshots hatte ... und gezeigt habe Quasi den ordner ala digitalform... Ich habe ihm Rahmen meiner Kenntnisse berichtet war aber nervös, (erstes mal vor der Kamera), der Vermittler rief mich und drohte das der sender mich jetzt verklagen will weil das Interview durch meine Schlampigkeit in die Hose ging und somit nicht ausgestrahlt wird, Stundenlohn, reisekosten und ausrüstung des Teams 10.000€ plus... ich wollte wirklich und nur aufrichtig helfen, das ich diese Ordner zu der zeit nicht hatte war einfach Hirnlos... ich weis und gebe es zu aber was passiert wenn die sache vor Gericht kommt? Wander ich dann direkt ein wenn ein TV sender dahinter steht (auch ohne vorstrafen hab ja keine)?!
Recht, Klage
Gartengrundstück Schenkung?

Meine ehemalige Nachbarin wollte mir ihr verwildertes Gartengrundstück "schenken", da sie es nicht mehr instand halten kann...

Sie und ihr verstorbener Vater sind jeweils zur Hälfte im Grundbuch eingetragen. Nun ist ihr "eingefallen" (nachdem die notarielle Geschichte ansteht und ein Erbschein ihres Vaters gefordert wird), dass ihr Vater damals Sozialhilfe für die Finanzierung des Heims bekommen hat und da aber wohl das Grundstück nicht angegeben wurde. Sie hat jetzt Bedenken, dass das Sozialamt auf das Grundstück "aufmerksam" wird und sie eine Rückzahlung der Heimkosten leisten muss.

Deshalb möchte sie es mir jetzt doch nicht mehr "schenken", sondern "nur" auf Lebzeiten verpachten und dann vererben.

Mein Problem ist jetzt, dass ich bereits (im guten Glauben, das Grundstück ja jetzt offiziell zu bekommen) rund 12.000 € investiert habe, um alles wieder einigermaßen herzurichten. Weitere Beiträge wären noch nötig, da wir lange nicht fertig sind. Gäbe es, bei einem Pachtvertrag die Möglichkeit, dass ich am Ende zumindest mein Geld wieder bekommen würde, sollte sie das Grundstück verkaufen o.ä. (Rechnungen sind vorhanden)?

Ich versteh nicht, warum sie es mir erst schenken wollte (die Unterlagen sind ja schon beim Notar) und jetzt "nur" wegen einer eventuellen Nachforderung des Sozialamtes will sie es nicht mehr.

Gibt es irgendwelche Gesetze, wie viel sie dem Sozialamt erstatten müsste, selbst wenn eine Nachzahlung gefordert wird? Den Betrag würde ich übernehmen, da es wahrscheinlich immer noch günstiger käme, als dass das Grundstück (mitsamt meiner Investionen) dann weg ist.

Oder habt ihr eine Idee, wie man das alles (zugunsten beider Seiten) regeln könnte? Ich bin gerade etwas überfragt und wäre für jeden Rat dankbar...

(Ich hoffe, das ganze ist einigermaßen verständlich erklärt)

Erbschaft, schenkung
Neuer Vermieter verbietet Welpen?

Hallo zusammen,

um ehrlich zu sein bin ich gerade richtig am Verzweifeln und hoffe das mir hier vielleicht einer helfen kann.

Also im August haben wir unsere damalige Vermieterin über unseren Hund informiert. Sie war einverstanden alles gut soweit. Mitte/Ende August wurden wir dann darüber informiert dass ein Vermieterwechsel stattfinden würde. Wir haben erstmal gar nicht soweit gedacht, dass das Probleme geben könnte. In der ersten September Woche kam der kleine (Labrador/Boxer Mix) dann zu uns. Eine oder zwei Wochen danach hat der neue Vermieter das Haus übernommen. Gleich zu Anfang sah er mich mit meinem Welpen auf dem Arm und meinte Hundehaltung sei im Haus nicht erwünscht. Wir haben ihn gefragt warum, da mein kleiner niemand der Nachbarn gestört hat (bis vor einigen Monaten gab es schon mal ein Hund im Haus), er macht kein Lärm, kein Dreck und ist alles andere als aggressiv. Er meinte nur der Hund würde irgendwann mal zu groß werden und hat sich daraus gewunden. Wir wohnen auch in keiner kleinen Wohnung, sprich 5 Zimmer/ 145 m^2. Wir wollten abwarten was er noch dazu sagt oder ob er seine Meinung noch ändert aber es kam für gut drei Wochen gar nichts mehr.

Das nächste Mal das er uns gesehen hat war vor zwei Wochen da sagte er uns das selbe, ohne einen wirklichen Grund zu nennen geschweige den bis wann wir den Hund abgeben sollten. Er hätte ja nichts gegen Hunde, er hat ja selber welche aber sein Haus seine Regeln. Heute kam ein Brief, das in unserem Mietvertrag stünde wir dürfen nur mit Erlaubnis des Vermieters einen Hund, da bei Hunden mit Störungen/Belästigungen zu rechnen sei und dieser nicht seine Zustimmung ausspricht.

Wir haben bis mitte nächster Woche Zeit ( 27.10) um unseren Hund abzugeben.

Wir planen sowieso Anfang nächsten Jahres (nach 11 Jahren wohlbemerkt) umzuziehen, da es mehrere vorfälle mit dem neuen Vermieter gab die nicht nur uns sondern auch andere Mieter betreffen und wir beschossen haben, dass das für uns nicht tragbar ist.

Kann er uns einfach so dazu zwingen den Hund abzugeben? Vor allem innerhalb von 10 Tagen!?! Könnte er uns einfach fristlos Kündigen wenn der Hund bis nächste Woche nicht weg ist, selbst wenn die reguläre Kündigungsfrist bei 12 Monaten liegt?

Tut mir leid aber ich bin gerade ein bisschen panisch wenn ich daran denke wie sehr uns der kleine ans Herz gewachsen ist.

hund, Mietrecht, Mietvertrag, Recht, vermieter
Quereinsteiger Versicherung - ja oder nein?

Hallo,

arbeitet hier jemand bei einer Versicherung? Ich bin gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte, über 1 Jahr arbeitslos und habe jetzt die Möglichkeit bei einer Versicherungsagentur im Backoffice anzufangen und dort dann auch die Weiterbildung zur Versicherungsfachfrau (2 Jahre - 6 mal im Jahr für eine Woche in eine andere Stadt) zu machen. Ich wäre dann die einzige Vollzeitkraft, weil die andere Freitag ihren letzten Tag hatte. Dann gibt es nur noch eine Teilzeitkraft, die ein fast 2 jähriges Kind hat, welches häufiger krank ist und sie somit auch mal ausfällt. Deswegen stell ich mir die Einarbeitung schwierig vor, da die Teilzeitkraft ja auch genügend zu tun hat.

Und es ist wohl sehr stressig, viel Telefon etc. was ich eigentlich nicht gerne mag. Und bei Versicherungen ist es ja nicht nur so, dass man die Kunden weiterleiten muss sondern den die meiste Zeit selbst weiterhelfen muss. Das macht mir auch Sorgen. Bei der Weiterbildung muss man im praktischen Teil Kundengespräche führen, was ja überhaupt nicht meins ist. Ich bin ein sehr ruhiger und zurückhaltender Mensch.

Und der Chef hat klar gesagt, dass ich es nicht einfach ausprobieren kann um zu gucken ob es zu mir passt, sondern ich dann bleiben müsste. Weil es sonst Zeitverschwendung von beiden Seiten wäre. Aber woher soll ich es denn wissen? Weiß echt nicht was ich machen soll. Weil einerseits will man ja wieder arbeiten aber andererseits bringt es nichts wenn ich mit evtl. Bauchschmerzen dahin gehe.

Und irgendwie achten die da nicht so auf Hygiene. Auf der Toilette hängt ein kleines Handtuch für 4 Mitarbeiter. Geht gar nicht - besonders nicht in diesen Zeiten. Die Mitarbeiterin, mit der ich das Büro teilen würde, kommt öfter krank zur Arbeit. Sie meint, dass sie nur Zuhause bleibt wenn es gar nicht geht.

Klar, gibt es auch positive Sachen wie z.B. nicht mehr arbeitslos sein, was neues lernen, etc. Ich möchte ja wieder arbeiten nur bringt es nichts wenn es nicht zu mir passt. Keine Ahnung ich bin zwiegespalten. Soll morgen anrufen und Bescheid geben ob ich möchte oder nicht.

Arbeit, Versicherung

Beliebte Themen