Privatinsolvenz, Aufhebung oder Restschuldbefreihung?

Guten Tag

Ich bin 2013 mit knapp 3000 Euro Schulden in die Privatinsolvenz gegangen.

Zu der Zeit habe ich eine Ausbildung gemacht und nur 335 Euro plus BAB bekommen. Aber die Gläubiger wollten alle mindestens 50 Euro an Raten haben. Und da ich keine Lust hatte am Ende mehr Mahngebüren zu haben als was die Tatsächliche Schuldensumme ausmacht, bin ich in die Insolvenz gegangen.

2015 habe ich aufgrund einer Einmalzahlung meines Arbeitgebers alle Schulden und Gerichtskosten mit einmal bezahlt, sprich es wurde ja gepfändet. Ich ja e mich nicht weiter darum gekümmert und ließ das so weiter laufen. Ende 2015 wies mich dann das Insolvenzgericht darauf hin das ich endlich die Beendigung des Insolvenzverfahrens zu beantragen habe, denn schließlich sei das Gericht keine Bank die Guthaben verwaltet. Schade eigentlich, denn ich wollte das die ganzen 6 Jahre so laufen lassen denn somit hätte sich ein guter Teil angespart. Aber das nur mal nebenbei.

Ich bin dann nach Antrag auf Aufhebung des Verfahrens mit etwas über 3000 Euro plus aus der Insolvenz raus. Was mich aber stört: Wieso wurde eine Restschuldbefreihung erteilt wenn es keine Schulden gibt von denen man befreit werden müsste? Denn dafür habe ich ja die Aufhebung des Verfahrens beantragt und nicht die Beendigung.

Das macht insoweit nämlich einen riesen Unterschied was die Schule betrifft. Denn die speichert ja jetzt 3 Jahre lang den Vermerk Restschuldbefreihung erteilt was dann Banken oder anderen ja sagt der gute Mann hat noch Schulden gehabt die ihm erlassen wurden.

Gibt es die Möglichkeit das zu korrigieren? Denn so wie ich das verstanden habe sind die Aufhebung des Verfahrens und die Beendigung mit anschließender Erteilung der Restschuldbefreihung 2 komplett unterschiedliche Paar Schuhe mit komplett unterschiedlichen Auswirkungen!

Schufaeintrag
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Makler kosten, nachdem das Haus privat inseriert wurde?

Hallo,

ein Haus war vom Makler auf immoscout inseriert. Ich habe den Makler kontaktiert, und durch ihn das Haus besichtigt. Ich habe mich nicht für das Haus entschieden, und das haus wurde nicht anderweitig verkauft. Ca. 4 Monate danach wurde dasselbe Haus privat inseriert. Das Haus ist jetzt 30k€ billiger angeboten als vorher, und der Kaufpreis ist jetzt viel interessanter, besonders dass es jetzt um Privatverkauf ohne Makler geht.

Darf ich nun das Haus kaufen, ohne Maklerkosten zu bezahlen? Auf der neuen Exposee stehen die Kontaktdaten des Verkäufers und die Adresse des Hauses. Und steht dass es ein provisionfreier Privatverkauf ist. Das heißt, jeder kann das Haus jetzt ohne Maklerkosten kaufen. Aber gilt das auch für diejenigen, die das Haus mal früher durch den Makler erst besichtigt haben, nämlich für mich?

es gibt eine zusätzliche Info, und ich weiß nicht ob sie wichtig ist. Das Haus wurde durch den Makler vor ca. 2 Monaten erneut inseriert, ca. 15k€ billiger als der ersten Preis.

noch eine zusätzliche Info: Ich weiß nicht ob der Maklervertrag noch steht. aber auf dem alten Exposee gab es schöne moderne mit Computergrafik vorbereitete Grundrisse. Ich nehme an, diese hat der Makler vorbereitet anhand der originalen Grundrisse. Auf dem neuen Exposee stehen nicht diese Grundrisse, sondern die originalen. Meine Vermutung nach, hat der Verkäufer diese nicht verwendet, da diese ihm nicht gehören. Sonst hätte es viel Sinn gemacht, diese am Exposee anzuhängen. Ich habe diese noch, da ich damals ein PDF Exposee vom Makler bekam. Ich weiß nicht ob diese zusätzliche Info wichtig ist

Immobilien, Makler
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