Frage zu Gewerbeanmeldung und co?

Servus! Ich hätte da mal eine Frage an die, die sich dort eventuell auskennen oder in einer ähnlichen Situation waren.

Ich arbeite zurzeit auf 450,-€ Basis (14h Woche) und bin schon seit längerer Zeit am überlegen, ein Kleingewerbe anzumelden. Ich hatte bereits Anfang des Jahres eins angemeldet, aber im Juli aufgrund einiger Probleme vorerst wieder abgemeldet (dort war es im Nebenerwerb angemeldet, also nicht hauptberuflich) - ich möchte das ganze jedoch jetzt wieder aufnehmen und wollte fragen, ob es trotzdem als Nebengewerbe gilt, wenn ich es neben dem 450,-€ Minijob anmelde. Leider ist für das, was ich vor habe ein Gewerbe notwendig. Dahinter steht keine Gewinnabsicht, sondern lediglich der Spaß an der Sache - zumal auch kein großer Umsatz dazu erwartet ist. Die Sache nimmt auch nicht wirklich so viel Zeit in Anspruch.

Wohne zurzeit noch zu Hause und fange hoffentlich nächstes Jahr an mit einer Ausbildung. Dieses Jahr gab es einige Komplikationen, weshalb ich jetzt leider keine habe.

Andere frage noch: Wenn ich wieder eine anmelde, muss ich dann erneut den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen? Hatte das ja wie gesagt Anfang des Jahres bereits gemacht gehabt und war Kleinunternehmer.

Ich freue mich auf eure Antworten und hoffe, dass mir hierbei jemand weiterhelfen kann. 

Finanzamt, Gewerbe, Gewerbeanmeldung, Kleinunternehmer, krankenkasse, Kleinunternehmerregelung
Muss die Krankenkasse über einen Leistungsantrag nicht innerhalb kurzer Fristen entscheiden?

Mein Zahnarzt hat im August 2021 einen Leistungsantrag (Heil- und Kostenplan) an meine Krankenkasse geschickt. Seitdem sind mehr als 2 Monate verstrichen. Die Krankenkasse hat bisher auf den Leistungsantrag nicht reagiert.

Die zahnärztliche Behandlung soll Mitte November stattfinden (also bereits nächste Woche). Ohne eine Genehmigung seitens der Krankenkasse wird der Zahnarzt die Behandlung allerdings nicht durchführen. Ich muss den Leistungsantrag unbedingt zum Behandlungstermin mitbringen, sobald dieser von der Krankenkasse unterschriebenen und genehmigt worden ist.

Im Oktober habe ich telefonisch bei der Krankenkasse nachgefragt. Am Telefon hat man mir mitgeteilt, dass die Krankenkasse bei der Bearbeitung von Leistungsanträgen seit Juni in Verzug ist. Die Dame am Telefon war aber bereit, mir ihre Faxnummer zu nennen, damit mein Zahnarzt ein Duplikat des Heil- und Kostenplans direkt an die Sachbearbeiterin senden kann. Das hat der Zahnarzt dann auch getan. Dennoch kam bislang keinerlei Reaktion seitens der Krankenkasse. Meine schriftliche Anfrage, die ich über mein persönliches Kundenkonto versendet habe, blieb bis heute ebenfalls unbeantwortet.

Muss die Krankenkasse über einen Leistungsantrag nicht innerhalb kurzer Fristen entscheiden?  Die Frist wäre in meinem Fall längst verstrichen.

Gilt der Leistungsantrag als genehmigt, falls die Krankenkasse nicht fristgerecht entscheidet?

Ist eine Beschwerde beim Ombudsmann sinnvoll? An wen kann ich mich sonst wenden?

krankenkasse, AOK
Freiwillige Versicherung - Minijob und ein Nebengewerbe?

Guten Tag,

ich bin noch ein Schüler und betreibe zurzeit ein Minijob auf 450€ (auf Lohnsteuerkarte, wenn ich es richtig verstehe, Steuerklasse 1) in einer Branche die stark von lockdown betroffen war und in diesem Jahr erst vor ein paar Wochen öffnen dürfte. Da ich zwischenzeitlich auch zusätzlich ein Nebengewerbe betreibe die sich mit Crowdtesting beschäftigt (auf Freelance-Basis) und da es nun mit der Öffnung meiner Minijob-Branches einsehbar ist, dass das Einkommen die in der Familienversicherung erlaubten 5400€ pro Jahr am Ende des Jahres stark überschreitet, habe ich vor mich bei der Krankenkasse zu melden und mich nun in der gesetzlichen Krankenkassen freiwillig zu versichern, was mich nach meinen Berechnungen ca. 190€ pro Monat kosten wird.

Meine Frage wäre folgende, da ich im Internet nur sehr wenig Informationen zu diesem Fall finde - wenn ich ein Minijob und eine Gewerbe zusammen betreibe und die Freiwillige Versicherung vollständig selber zahle - entstehen dann irgendwelche Nachteile für das Unternehmen dass mich auf 450€-Basis einteilt, das heißt müssen sie zusätzlich irgendwelche Beiträge für mich zahlen, ? Im Internet habe ich gelesen dass wenn ich insgesamt mehr als 450€ es ein Midijob wäre und deshalb auch voll versicherungspflichtig, genauso wie wenn ich zwei Minijobs hätte… das wäre im Falle einer Gewerbe nicht relevant, oder?

Ich habe das Unternehmen bei der ich ein Nebengewerbe betreibe noch nicht informiert dass ich ein Nebengewerbe betreibe, da ich bis vor kurzem nicht wusste dass es für sie relevant ist, deshalb die Frage.

Die zweite Frage von mir wäre ob wenn ich mich jetzt bei der Krankenkasse melde, rückwirkend von mir Geld für das freiwillige Versicherung nachgefordert sein kann, zum Beispiel ab Anfang des Jahres (im letzten Jahr war das Einkommen von der Gewerbe + Minijob unter 5400€, sollte also kein Problem sein)? Schließlich könnte ich ja nicht wissen wann die Branche in der ich ein Minijob ausübe wieder öffnet, und das Einkommen aus der Gewerbe ist zwar meistens über 450€ aber nicht immer (es ist ein schwankendes Einkommen), und die jährliche Grenze ist ja noch nicht erreicht, wir haben aber erst Juli… verstehe ich es richtig dass wenn ich mich jetzt aufgrund der Öffnung von der Minijob-Branche jetzt melde, da es für mich jetzt erst einsehbar ist, dass das jährlich relevante Einkommen für die Versicherung überschritten wird, keine rückwirkende Kosten auf mich zukommen können?

vielen Dank!

mfg

krankenkasse, Krankenversicherung, Minijob, Recht, Versicherung, Nebengewerbe
Gesamteinkommen Minijob und Gewerbe - Familienversicherung?

Guten Tag,

ich habe ein sehr spezifisches Problem. Ich bin derzeit noch Schüler und versichert bin ich über das Familienversicherung. Ich betreibe eine Gewerbe als Nebenerwerb, die sich mit Crowdtesting beschäftigt, das Einkommen ist schwankend und hängt von der Anzahl der Aufträgen ab. Nun, habe ich einige Fragen bezüglich des Familienversicherungs.

1.) Nach meinem Recherche weiß ich, dass die Grenze für die Familienversicherung im Jahr 2021 auf 470€ gestiegen ist. Da ich zusätzlich zu meiner Nebengewerbe noch als Minijobber auf Lohnsteuerkarte (ich müsste am Anfang meiner Anstellung ein kleines Formular ausfüllen, dass ich eine Abrechnung über die Lohnsteuerkarte wünsche) wünsche, kann ich (wenn ich die Artikel im Internet richtig verstanden habe) 1000€ als Werbungskostenpauschale absetzen. Bedeutet das also in meinem Fall, dass ich quasi 533€ bzw. 6396€ im Jahr insgesamt monatlich verdienen kann, ohne die Familienversicherung zu verlieren?

2.) Die Branche in der ich auf Minijob-Basis angestellt bin, wurde erst vor einigen Wochen zum ersten Mal in diesem Jahr wieder geöffnet. Das bedeutet nun eventuell (schwankendes Einkommen von meiner Gewerbe und auch vom Minijob) dass ich in der Zukunft eventuell über die Grenze von 533€ komme, bis jetzt ist aber nicht der Fall wenn ich mein Gesamteinkommen durch 7 (da wir im Moment Juli haben) teile. Im nächsten Monat kann es aber sehr wohl dazu kommen, bedeutet es also für mich dass ich mich jetzt bei der Gesundheitskasse melden soll, und ab hier die ca. 190€ für die freiwillige Versicherung zahlen soll? Ich habe momentan ein bisschen Sorgen, dass ich die Beiträge ab Januar rückwirkend zahlen muss, aber da ich beim Teilen durch sieben noch nicht über die 533€ komme, wäre es bei mir nicht der Fall, oder? Nach meinem Verstand wären die Beiträge eventuell ab Juli fällig, wenn ich über die Grenze komme...? oder?

Vielen Dank für Eure Antworten.

Viele Grüße

Gewerbe, krankenkasse, Krankenversicherung, Minijob, Steuern, Familienversicherung
Gerichtsvollzieher bald?

Hallo,

Ich habe ein Problem und hoffe jemand kennt solch ein Fall.

Vor Jahren verließ ich mein erlternhaus wegen Probleme mit Eltern. Ich kam bei meinem Freund unter. Trotz meiner Ausbildung hielt ich mich gerade noch so mit schlecht bezahlte Jobs über Wasser und beteiligte mich trotzdem an Miete und Nebenkosten. Für mich blieb nie viel übrig höchstens 1 Shirt oder 1 Hose alle zwei Monate und pflegeprodukte fast jeden Monat Einkauf. Luxuswaren oder überteuerte Dinge konnte ich mir nie leisten bis heute. Bei meinem Freund gab es alles von komplette Küche bis trockner und PC. Ich wurde oft Arbeitslos weil es nur zeitarbeit Jobs waren und ich immer eine billige Vertretung war. Irgendwann bekam ich nicht mal Alg2 und musste über 4 Jahre ohne einzigen Cent überleben. Ich konnte mit essen somit musste ich nicht für mich einkaufen. Wegen Corona bin ich nun wieder Arbeitslos, bemühe mich dennoch um eine Arbeit. Sprich bin wieder seit 6 Monaten mittellos. Es haben sich Schulden gehäuft auch Krankenkasse über 19.000€ plus andere Schulden von 4000€. Nein ich habe nicht im Luxus gelebt es sind teilweise Medikamente und andere Dinge. Ich konnte meine Rechnungen nicht mehr bezahlen da ich von heute auf morgen gekündigt worden bin.

So nun bekam ich einen Vollstreckungsbescheid und sicher bald Besuch vom Gerichtsvollzieher. Ich habe damals vor 3 Jahren schon mal mit GV zutun gehabt und dieser kannte meine Geschichte und er verlangte nur die EV und das wars. Jetzt ist ein anderer GV. Problem die ganzen Dinge gehören mir nicht und damals hatte ich einen untermietvertrag wo darin geschrieben war dass mir weder Mobiliar noch irgendwelche Geräte gehören würden ich diese aber mit benutzen darf. Mein Freund kauft selten neue Dinge meist aus Gebraucht von Privat. Für diese Wohnung gibt es aber kein untermietvertrag mehr habe aber den alten Vertrag noch da. Kann mir dieser Vertrag dabei helfen dass die Sachen von meinem Freund nicht gepfändet werden?

Ich bin nicht mal Krankenversichert besitze weder teuren Schmuck noch Geräte oder Möbel. Sogar mein Handy ist geliehen. Sieht es denn schlecht für mein Freund aus?

Freundliche Grüße

krankenkasse, Recht
Welche Auswirkungen hat ein Aktienverkauf auf die gesetzliche Krankenkasse?

Als Student bin ich aktuell in der Familienversicherung. Soweit ich weiß, darf ich dort maximal 450 Euro pro Monat verdienen.

In der Zeit von Januar - November habe ich nichts verdient, allerdings würde ich jetzt im Dezember gerne meine Aktien verkaufen, die sich dieses Jahr überraschend gut entwickelt haben. Der Gewinn würde die 450 Euro weit übersteigen, auch wenn man den Gewinn durch 12 teilt wäre ich über den 450 Euro.

  1. Gibt es eine Möglichkeit, dennoch weiterhin in der Familienversicherung zu bleiben?
  2. Angenommen ich falle aus der Familienversicherung: Kann ich ab jetzt in die studentische Krankenversicherung wechseln, oder müsste ich dann rückwirkend auch für die Monate Januar - November die Beiträge nachzahlen?
  3. Gibt es bei der studentischen Krankenversicherung eine Einkommensgrenze? Auf der Website der Barmer gibt es zwar einen Kostenrechner, allerdings werden dort nur Bafög, Angestelltenverhältnisse, oder selbstständige Tätigkeit über 18 Stunden/Woche berücksichtigt.
  4. Wie lange müsste ich in der studentischen Krankenversicherung bleiben? Wäre es theoretisch denkbar, nur einen Monat in der studentischen Krankenversicherung zu sein, in diesem Monat meine Aktien zu verkaufen, und danach wieder in die Familienversicherung zu wechseln?
  5. Im Jahr 2021 arbeite ich voraussichtlich ab Oktober Vollzeit und bin dann über meinen Arbeitgeber versichert. Kann ich von Januar - Oktober in der Familienversicherung bleiben, auch wenn ich z.B im November hohe Kapitalerträge erziele?
  6. Muss ich bei Wegfall der Familienversicherung im Jahr 2020 die regulären Beiträge (ca. 180 Euro/Monat) nachzahlen, oder kann ich rückwirkend die Studentenbeiträge (ca. 108 Euro/Monat) bezahlen?

Vielen Dank für eure Hilfe. Ich werde mich vermutlich auch mit der Versicherung in Verbindung setzen, allerdings wollte ich mich zuvor schonmal unabhängig beraten lassen.

Aktien, GKV, krankenkasse, Krankenversicherung, Steuern, Versicherung, AOK, Familienversicherung
Wie fülle ich die von der Krankenkasse verlangte Nichtveranlagungsbescheinigung aus, wenn ich keine Kapitalerträge habe?

Ich bin seit 10/2016 aufgrund eines Vermächtnisses aus dem Hartz4-Bezug ausgeschieden und seitdem freiwillig in der gesetzlichen Krankenkasse versichert. Jährlich einmal sendet mir die Krankenkasse eine Einkommensanfrage, die ich nach Rücksprache 2017 jedes Jahr mit „unverändert“ beantwortet habe.

 

Ich habe mir meinen Lebensunterhalt nach Aufbrauchen des Vermächtnisses mit dem Geld finanziert, das mir meine alten Eltern zum Geburtstag, zu Ostern, Weihnachten etc. zukommen ließen. Im Gegenzug habe ich ihnen im Haushalt und Garten geholfen. Dieses Geld erhielt ich in bar und zahlte es so, wie ich es brauchte, auf mein Konto ein. D. h. mein Konto hat kleinere unregelmäßige Geldeingänge und nicht monatlich einen festen Betrag.

 

Jetzt bekam ich von meiner Krankenkasse ein Schreiben, in denen sie mir mitteilte, dass die Mindesteinstufung an Einkommensnachweise gebunden ist und die KK eine Nichtveranlagungsbescheinigung vom Finanzamt benötigt. Danach kam ein Schreiben, das zwar nicht als Bescheid gekennzeichnet war, das aber eine Rechtsbehelfsbelehrung enthielt und in dem die Krankenkasse mir mitteilte, dass sie gezwungen ist (ohne einen § anzugeben), von mir Beiträge in Höhe der Beitragsbemessungsgrenze zu erheben.

 

Meine Fragen:

Darf die Krankenkasse zu solchen erpresserischen Methoden greifen und wenn ja, in welchem § steht das?

Ich kenne das bisher nur so, dass ein Bescheid auch neben der Betreffzeile als ein solcher gekennzeichnet ist. Das Schreiben von der Krankenkasse ist einfach nur ein Schreiben mit Rechtsbehelfsbelehrung. Ferner steht u.a. darin: „Diese Mitteilung ergeht zugleich im Namen der Pflegekasse.“ Also kurz gesagt: Es wird nur in der Rechtsbehelfsbelehrung von einem Bescheid geschrieben. Im Text direkt ist es nur eine Mitteilung. Könnte ich wegen eines Formfehlers Widerspruch erheben?

Ich habe die Geldbeträge, die ich auf mein Konto eingezahlt habe, für 2019 zusammengezählt und komme auf rund 14000 EUR. Ich bin alleinstehend. So wie ich im Internet gesehen habe, liege ich damit über dem Betrag der Nichtveranlagungsbescheinigung. Kann es da Probleme geben mit dem Finanzamt, weil ich keine Steuererklärung gemacht habe?

Soweit ich das überblicken kann, ist dieses Formular Nichtveranlagungsbescheinigung für Kapitalerträge gedacht. Ich habe aber keine Kapitalerträge, so dass ich gar nicht weiß, wie ich dieses Formular ausfüllen soll, sprich: Was ich da an Geldbeträgen eintragen soll.

krankenkasse
Krankengeld wird von Krankenkasse beendet?

Hallo,

Es geht um folgendes:

Bei mir wurde letztes Jahr im Sommer eine tumorerkrankung festgestellt. Der Tumor wurde mir letztes Jahr dann operativ entfernt.

ich habe gleichzeitig seit vielen Jahren schweres Rheuma an fast allen Gelenken. Da ich aufgrund der Tumorerkrankung meine Rheumamedikamente nicht mehr nehmen darf, hat sich mein Rheuma grundlegend verschlechtert. Alle Gelenke sind dick angeschwollen und zum großen Teil auch deformiert.

anfang des Jahres habe ich nun von meiner Krankenkasse einen Brief erhalten, in dem ich meinen Arzt von der Schweigepflicht gg.über des Mdk entbinden sollte.

dies hatte ich natürlich getan, meines Wissens hat mein Arzt dem Mdk mitgeteilt das bei mir wohl keine große Besserung zu erwarten ist und ich über kurz oder lang die Rente beantragen muss.

mein Arzt meinte damals (Januar 2020) das die Krankenkasse sich wohl schnell bei mir melden werde.

Es kam aber keine Rückmeldung meiner Krankenkasse mehr und ich bin immer noch krankgeschrieben (wegen des Tumors und Rheuma).

jetzt habe ich Post erhalten von meiner Krankenkasse, das der krankengeldbezug mit Ablauf der letzten Krankmeldung eingestellt wird. Ich bin seit ca. 8 Monaten im Krankengeld und habe meines Wissens aber Anrecht auf 18 Monate Krankengeld.

wie kann das sein das meine Krankenkasse mir jetzt das Krankengeld verweigert? Habe ich etwas falsch gemacht? Hätte ich die eu-Rente beantragen müssen, weil mein Arzt dies dem mdk mitgeteilt hatte?

Wie gesagt, mir wurde im Januar von meinem Arzt gesagt die Krankenkasse bzw. die mdk wird auf mich zukommen, was aber nie passiert ist. Stattdessen ein halbes Jahr später die Aussteuerung aus dem Krankengeld.

Danke vorab für eure Antwort.

Krankengeld, krankenkasse
Kennt die Krankenkasse mein Einkommen?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage bezüglich der Gehaltsgrenze bei der Familienversicherung.

Ich habe zwei Jobs als Werkstudent und verdiene bei beiden zusammen monatlich 515€ netto. Ich zahle Lohnsteuer- und Rentenversicherubgsabgaben. Nun Habenichts von meiner Krankenkasse einen Fragebogen erhalten bei dem ich angeben soll wie hoch mein Gesamteinkommen ist. Zuzüglich der Werbekostenpauschale von 1000€ für Werkstudenten, darf ich also circa 530€ im Monat verdienen. Stimmt das ?

Oder geht die Krankenkasse vom Brutto-Verdienst aus ?

Eine weitere Frage: Ich muss laut dem Fragebogen nur Auskunft über einen Job geben, sprich den Vertrag und die Abrechnungen einreichen. Was ist wenn ich einfach nicht vollständige Angaben mache und nur die Abrechnungen dieses einen Jobs einreiche ? Kommt die Krankenkasse dahinter ? Denn ich würde bei diesem Job aufgrund einer Weiterbeschäftigung schon mal bei der Sozialversicherung ab- und wieder angemeldet. Fragt mich nicht wieso. Und da hat die Krankenkasse auch nichts gesagt und wollte nichts nachträglich prüfen.

Nun die abschließende Frage: Wenn ich irgendwann mit beiden Jobs aufhören sollte und bei beiden abgemeldet werde, was macht die Krankenkasse dann ? In wiefern kann sie wissen, was ich verdient habe, wenn ich nichts angebe?

krankenkasse, Krankenversicherung, Werkstudent, Familienversicherung, Krankenkassenbeiträge, Studentenjob

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