Sind die Forderungen der Krankenkasse korrekt?

Habe folgendes Anliegen, und ich kenne mich nicht aus mit Versicherungen

Meine Familienversicherung endet am 15.09.2022 da ich am 16.09.2022 23 Jahre alt bin.

Die Krankenkasse hat ein Schreiben geschickt das die Zahlungspflicht auch besteht wenn ich nur einen Minijob ausübe ( bis 450€ ).

Sollte ich innerhalb von 14 Tagen die Krankenkasse kündigen muss ich einen Nachweis schicken dass ich anderweitig versichert bin, da man ja Pflichtversichert sein muss in Deutschland.

Ich verstehe das nicht , ich bin ausbildungssuchend gemeldet , wieso zahlt das Arbeitsamt nicht die Beiträge ? Ich habe 1 Jahr eine berufliche Maßnahme gemacht aber ohne jetzt was im Anschluss gefunden zu haben. Zurzeit habe ich keinen Job und ich sehe mich auch nicht gezwungen sofort einen Job auszuüben - erstmal wohne ich bei meinen Eltern, zweitens habe ich letztes Jahr 20.000€ geerbt von meinem Stiefopa.

Mein langfristiges Ziel ist eine Ausbildung um später viel Geld zu verdienen, ich bin wie gesagt jetzt erstmal nicht drauf angewiesen irgendwo zum Mindestlohn zu arbeiten als Hilfsarbeiter.

Ich habe erstmal keine Geldnot, da ich vorher auch noch im Minijob Zeitung ausgetragen habe, habe ich noch mehr Geld. Habe sogar Geld fürs erste ausgegeben ( E Bike , Fernseher, Spielkonsole ) und habe jetzt immer noch 25.000€ auf dem Konto und einen kleinen Teil auch bar zu Hause ( im Safe ).

Es wurde noch im Schreiben hinzugefügt, die Familienversicherung kann bis 25 verlängert werden wenn ich studiere oder zur Schule gehe, das trifft aber auf mich nicht zu, das werde ich nicht tun also endet meine Familienversicherung nächsten Monat.

Weshalb wollen die meine Bankdaten haben ? Sie fragten auch ob jährliche Einmalzahlung oder monatlich ? Wieso soll ich das bezahlen ?? So habe ich es dem Text entnommen hoffe das ist ein großer Irrtum . Mein Name steht unter ,, Zahlungspflichtig ''.

Geld, Krankenversicherung
Freiberuflich gemeinsam veranlagen?

Hallo zusammen. Ich habe eine/mehrere ziemlich komplexe Frage/n. Ich bin über meinen Mann familienversichert. Er ist Vollzeit angestellt. Seit kurzem (vorher in Elternzeit) arbeite ich freiberuflich. Um weiter familienversichert zu sein, versuche ich im Durchschnitt unter 470 Euro monatlichem Verdienst zu bleiben.

Nun wird mein Mann im August mit unseren Kindern nach Spanien ziehen und selbstständig für seinen deutschen AG weiter arbeiten. Ich selber werde zumindest vorübergehend in Deutschland bleiben müssen und würde auch hier dann weiter freiberuflich arbeiten wollen. Das würde dann ja bedeuten, dass ich mich selber krankenversichern muss. Welche Form der Versicherung würde da Sinn machen? Ich würde dann ab August wahrscheinlich auch mehr arbeiten als jetzt. Macht es dann am Ende bei der Steuererklärung Sinn, die getrennte Veranlagung zu wählen? In dem Fall könnte ich dann den Freibetrag von knapp 10000/Jahre nutzen, richtig?

Kann ich bei unserer Konstellation auch für meine Kinder Kindergeld in Deutschland beantragen?

Kennt sich vielleicht auch jemand damit aus, wie sich das Ganze dann gestalten würde, wenn ich mich entscheiden sollte, auch nach Spanien zu ziehen und weiter für den deutschen Auftraggeber im Homeoffice arbeiten möchte?

Ich bin für jeden Ratschlag, Hinweis und Tipps sehr dankbar.

Freiberufler, Kindergeldanspruch, Krankenversicherung, Steuererklärung, Steuern
Sozialversicherung bei Reiserückkehr?

Hi zusammen

ich habe aktuell folgendes Problem und bin mir unsicher, wie ich weiter verfahren soll. 

Ich befinde mich aktuell auf Reisen und werde ab dem 01.04 wieder in Deutschland sein. Ich bin seit dem 01.12.2021 arbeitslos, gemeldet habe ich mich allerdings nicht, da ich direkt ins Ausland bin (vielleicht war das falsch, bringt mir jetzt aber auch nichts mehr). Ich habe alle meine Versicherungen gekündigt, auch meine gesetzliche Krankenversicherung. Aktuell bin ich durch eine Travel-Krankenversicherung abgesichert, die läuft natürlich ab, sobald ich wieder in Deutschland bin. Ab dem 01.05 werde ich umziehen und mich in einer neuen Stadt niederlassen. Dort werde ich auch einen neuen Job aufnehmen, wodurch ich wieder in der Sozialversicherung aufgenommen werde (wird ein Teilzeitjob, deswegen ist noch nicht sicher wo und was, aber ich werde ab da sicher arbeiten). Was in der Zeit bis dahin, also dem April passiert, da bin ich verwirrt. Soll ich mich arbeitssuchend melden? Soll ich abwarten, bis ich meinen neuen Job aufnehme? Wie funktioniert das dann mit den Sozialversicherungen, die für den April dann nicht greifen würden... Was bedeutet, dass eine Krankenversicherung Pflicht ist? Aktuell hat mich keine Versicherung auf dem Schirm, ich bin von meiner ehemaligen Krankenversicherung komplett abgemeldet.

Also ich würde gerne zum Zahnarzt und auch allgemein abgesichert sein.. wegen Geld mache ich mir eher keine Sorgen, würde mich aber auch freuen wenn ich die Sozialversicherung nicht aus eigener Tasche zahlen muss.

Danke für eure Hilfe und bleibt gesund!

Arbeitslosengeld, Arbeitslosigkeit, Krankenversicherung, Sozialversicherung
Student und mehrere Jobs (Minijob etc.)?

Also Ich möchte meine Situation so klar wie möglich stellen, damit nichts falsch verstanden wird.

Ich bin mittlerweile 25 Jahre alt und studiere derzeit noch.

Ich habe BAföG für ca. 5 Jahre erhalten (eher unfreiwillig, aber unwichtig). Zur Zeit steht es noch aus, ob es diesmal wieder bewilligt wird oder nicht. Meine Tendenz ist stark negativ, deswegen schließe ich BAföG aus, da ich seit Antragstellung (August 2021) keine Antwort erhalten habe und seit dem nichts mehr ausgezahlt wird.

Weiteres Einkommen habe ich NICHT. Ich habe mich die letzten Jahre mit BAföG und Kindergeld (was beides jetzt gestrichen ist) auf Beinen gehalten. Ich hatte jedes Jahr jeweils einen neuen Minijob (auf 450€-Basis) und damit nie Probleme gehabt. Ich hatte natürlich keine Sozialabgaben oder Steuern zu zahlen, wenn ich wollte dann nur die Rentenversicherung.

Wohngeld schließ ich nicht aus, aber wahrscheinlich auch erst in 1-2 Monaten möglich, da ich zuerst den Ablehnungsbescheid von BAföG brauche. Und wie hoch der Betrag sein könnte, kann ich leider nicht errechnen aufgrund folgender Situation...:

Ich arbeite seit April 2021 auf Honorrarbasis an einer Schule und habe bislang (Sommerferien ausgenommen) jeden Monat maximal 416€ verdient.

Meine Ausgaben sind wie folgt:

Miete komplett: 710€

Strom: 38€

Internet&Festnetz: 35€

Haftplichtversicherung: 3,60€

Weiteres insgesamt: 30€

= ca. 816€

Ich bin vor 5 Jahren in eine Großstadt gezogen und wohne zur Zeit (durch Glück oder auch eher nicht) in einer Ein-Zimmer-Wohnung. Keine WG und auch kein Studentenwohnheim. Stinknormale Wohnung.

Mein Einkommen (wenn man es so nennen kann):

Vermietete Garage: 60€

Jetziger Job auf Honorrarbasis: 416€

= 476€

Wie man leider sehen kann haut das alles nicht so hin.

Ich habe meinen Arbeitgeber angesprochen und gesagt, dass ich mehr Arbeiten möchte (3 statt 2 Tage pro Woche, insgesamt 9 Stunden die Woche). Er meinte, kein Problem, man könnte dann einen Minijob-Vertrag machen, weil man ja als Student eine bestimmte 'Grenze' hat.

Und genau hier liegt mein Problem.

Nehmen wir an ich habe KEIN Anspruch auf BAföG UND Wohngeld.

Dann bleibt mir doch nichts anderes übrig, als mindestens zwei Jobs anzunehmen oder? Aber was passiert dann, wenn ich diese Grenze überschreite und ist das überhaupt erlaubt? Ich habe schon mehrfach gegoogled, aber komme immer noch durcheinander.

Sagen wir so:

Jetziger Job: max. 600€ (Minijob?)

Zweiter potenzieller Job: max. 450€ (Minijob)

Garage: 60€

= 1100€

Und wenn ich meine Ausgaben da abziehe dann wären das ja um die 300€.

Meine Frage ist, es gibt, wie gesagt, Sozialabgaben und Steuern. Wie wird das dann gehandhabt? Wie viel muss ich da abgeben, oder muss ich überhaupt was abgeben? Was ist wenn mein zweiter Job nur am Wochenende ist? Zählt das dazu oder wie genau ist das dann? Da ich ja zwei Jobs annehme, müsste ich theoretisch was abgeben, oder nicht? Kann mir das jemand für Dummies einfacher erklären?

Danke.

Student, BAföG, Einkommen, Krankenversicherung, Minijob, Sozialabgaben, Sozialversicherung, Steuern, Wohngeld
Versicherung trotz Krankenversicherungspflichtbefreiung als Student?

Hallo zusammen,

ich stelle diese Frage hier, weil ich für diesen spezifischen Fall keine Antworten finde. Es geht darum: Ich bin 23 Jahre alt, Student und aktuell auf 450€ Basis neben dem Studium arbeitend und über meine Eltern bei einer privaten Krankenversicherung mitversichert, weshalb ich mich vor meinem Studium von der Krankenversicherungspflicht befreien lassen musste.

Nun hat mich mein Arbeitgeber gefragt, ob ich daran interessiert wäre, 20 Stunden pro Woche arbeiten zu gehen, womit ich natürlich mehr als nur 450€ verdienen würde und die private Familienversicherung wegfallen würde (die gibt es nur bis 450€).

Jetzt beginnt allerdings das komplizierte: Durch die Krankenversicherungspflichtbefreiung, die ich zu Beginn meines Studiums beantragen musste (wegen der privaten Familienversicherung), kann ich während meines Studiums nicht mehr in eine gesetzliche Krankenversicherung übergehen, aber ich müsste mich ja selbst versichern, wenn ich mehr als die 450€ verdiene. Meine Frage ist also: Muss ich dann eine private Versicherung wählen?

Und eine weitere Frage an die, die sich in einem ähnlichen Fall (Also: bei 20h/Woche Arbeit und von der Krankenversicherungspflicht befreit) befinden: welche (private) Krankrenversicherung würdet ihr in dem Fall empfehlen?

Falls ihr für die Beantwortung dieser Frage weitere Infos braucht, sagt es nur. Ansonsten bedanke ich mich schonmal im Voraus!

LG, Schwarzwasser

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Freiwillige Versicherung - Minijob und ein Nebengewerbe?

Guten Tag,

ich bin noch ein Schüler und betreibe zurzeit ein Minijob auf 450€ (auf Lohnsteuerkarte, wenn ich es richtig verstehe, Steuerklasse 1) in einer Branche die stark von lockdown betroffen war und in diesem Jahr erst vor ein paar Wochen öffnen dürfte. Da ich zwischenzeitlich auch zusätzlich ein Nebengewerbe betreibe die sich mit Crowdtesting beschäftigt (auf Freelance-Basis) und da es nun mit der Öffnung meiner Minijob-Branches einsehbar ist, dass das Einkommen die in der Familienversicherung erlaubten 5400€ pro Jahr am Ende des Jahres stark überschreitet, habe ich vor mich bei der Krankenkasse zu melden und mich nun in der gesetzlichen Krankenkassen freiwillig zu versichern, was mich nach meinen Berechnungen ca. 190€ pro Monat kosten wird.

Meine Frage wäre folgende, da ich im Internet nur sehr wenig Informationen zu diesem Fall finde - wenn ich ein Minijob und eine Gewerbe zusammen betreibe und die Freiwillige Versicherung vollständig selber zahle - entstehen dann irgendwelche Nachteile für das Unternehmen dass mich auf 450€-Basis einteilt, das heißt müssen sie zusätzlich irgendwelche Beiträge für mich zahlen, ? Im Internet habe ich gelesen dass wenn ich insgesamt mehr als 450€ es ein Midijob wäre und deshalb auch voll versicherungspflichtig, genauso wie wenn ich zwei Minijobs hätte… das wäre im Falle einer Gewerbe nicht relevant, oder?

Ich habe das Unternehmen bei der ich ein Nebengewerbe betreibe noch nicht informiert dass ich ein Nebengewerbe betreibe, da ich bis vor kurzem nicht wusste dass es für sie relevant ist, deshalb die Frage.

Die zweite Frage von mir wäre ob wenn ich mich jetzt bei der Krankenkasse melde, rückwirkend von mir Geld für das freiwillige Versicherung nachgefordert sein kann, zum Beispiel ab Anfang des Jahres (im letzten Jahr war das Einkommen von der Gewerbe + Minijob unter 5400€, sollte also kein Problem sein)? Schließlich könnte ich ja nicht wissen wann die Branche in der ich ein Minijob ausübe wieder öffnet, und das Einkommen aus der Gewerbe ist zwar meistens über 450€ aber nicht immer (es ist ein schwankendes Einkommen), und die jährliche Grenze ist ja noch nicht erreicht, wir haben aber erst Juli… verstehe ich es richtig dass wenn ich mich jetzt aufgrund der Öffnung von der Minijob-Branche jetzt melde, da es für mich jetzt erst einsehbar ist, dass das jährlich relevante Einkommen für die Versicherung überschritten wird, keine rückwirkende Kosten auf mich zukommen können?

vielen Dank!

mfg

krankenkasse, Krankenversicherung, Minijob, Recht, Versicherung, Nebengewerbe

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