Klausur an einen nicht Schulischen Tag nachschreiben?

Hey, leider war ich für eine kleine Zeit Krank. Muss jetzt daraufhin eine Klausur nachschreiben, welches absolut kein Problem darstellen sollte. Ich habe meinen Lehrer bereits geschrieben. Er besteht darauf das ich die Klausur an einem Dienstag oder Samstag um 19:00Uhr schreiben soll. ( An dem Dienstag ist kein Schultag für uns ) Nun gibt es in wesentlichen zwei große Probleme dabei. 1. Bin dann darauf angewiesen, das mich jemand Fahren muss zur Schule (Nachbarn etc.) da ich und meine Eltern kein Führerschein haben, weil um diese Uhrzeit kein Bus mehr zu meiner Schule fährt. (30km) Zusätzlich kommt dazu das ich an den Tagen Dienstag und Samstag Arbeite um diese Uhrzeit. Ich habe wirklich versucht alles sachlich ihm zu schreiben und zu erklären. Dennoch ist ihm alles egal ich soll mich darum selber kümmern wie ich zur Schule komm und nachschreiben.... wenn net die Note 6... zusätzlich hat er noch geschrieben das wenn ich dieses Mal nicht anwesend bin benötig er ein Attest welches mindestens 5 Tage geht ansonsten würde es mir so gut gehen das ich Scheiben kann. Also eine absolute Unverschämtheit! Ich habe sogar alles schwarz auf weiß vorliegen wie er es mit alles geschrieben hat. Aufgrund dessen meine Frage! Ist es überhaupt „normal“ wie er es macht und darf er das überhaupt! Ich will meine Klasur wie jeder an einem Schultag schreiben. Ich habe sogar kein Problem wenn die Arbeit nach der Schule oder vor der Schule ist aber nicht an einem nicht schulischen Tag wären Uhrzeiten wo es mir nicht möglich ist zu erscheinen.
Ich bedanke mich im Vorraus!

Arbeit, Recht, Schule
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Schulische Ausbildung (ohne Anspruch auf Bafög) finanzieren?

Hallo!

Ich habe, wegen einem abgeschlossenem Studium keinen Anspruch auf Bafög mehr, möchte aber eine schulische Ausbildung (ohne Gehalt) anfangen.

Dafür muss ich allerdings in eine WG ziehen. Einen Nebenjob würde ich mir auf jeden Fall suchen, denke auch, dass das aufgrund von Wochenende und Ferien zeitlich gut machbar wäre.

Trotzdem bleibt mir wahrscheinlich nicht genug Geld. Meine Ersparnisse reichen für die Schulgebühren der gesamten Ausbildungszeit; aber Miete, Lebensmittel, Auto/Öffentliche Verkehrsmittel, etc. kann ich damit nicht bezahlen.

Es gibt an der Schule ein "Wohnheim", in dem ich mit anderen Schülern wohnen könnte. Die Miete kostet allerdings ca. 400€.

Wie sehen meine Chancen auf Wohngeld aus? Geht das mit einem so geringen Einkommen durch einen Minijob (bis zu 450€)? Ich wohne ja dann in einer WG, weshalb, soweit ich das verstanden habe, auch das Einkommen meiner Mitbewohner berücksichtigt wird. Kann es da zu Problemen kommen? Wird das Vermögen der Mitbewohner auch berücksichtigt?

Weil wir ja dann als WG eigentlich in keinem Verhältnis zueinander stehen, und uns auch nicht gegenseitig finanziell unterstützen, ist mir das nicht so ganz klar, warum das überhaupt eine Rolle spielt...

Gibt es noch andere Zuschüsse, die ich beantragen könnte? Notfalls müsste ich wahrscheinlich einen Kredit aufnehmen. Ich habe auch etwas gelesen von "Bafög als zinsfreies Staatsdarlehen". Wenn darauf meine Chancen gut aussehen würden, wäre das sicher auch eine gute Möglichkeit...

An wen kann ich mich denn diesbezüglich wenden? Das Bafög-Amt? Oder eher Jobcenter?

Danke euch im Voraus, falls mir hier jemand helfen kann!

Studium, Arbeitslosengeld, Ausbildung, BAföG, Beruf, Finanzierung, Schule, Wohngeld, WG
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cDas dritte Mal konnte ich nicht in die nächste Klasse gehen. Ist das legal?

Dieses Jahr gehe ich zum vierten Mal in die 9. Klasse. Ich wechselte die Schule zum Berufskolleg, weil ich meine Zukunft in Gymnasium nicht sah.

Ich bin kein Deutscher. Vor vier Jahren bin ich mit meiner Familie nach Deutschland gezogen. Weil meine Noten aus meinem Heimatland sehr gut waren und das Gymnasium in der Nähe meines Wohnsitzes lag, wurde mir gesagt, ich solle dort lehrnen. Ich habe drei Jahre lang Deutsch gelernt, bevor ich ging. Deutsch ist meine dritte Sprache. Aufgrund meines Sprachverständnisses wurde ich nach zwei Monaten in eine normale Klasse geschickt, 9. Leider hatte ich trotz meiner guten Noten keine Chance, weiter zu gehen. Das war für mich verständlich. Im nächsten Jahr war ich wieder in der neunten Klasse. Obwohl ich alles verstehen konnte, hatte ich kulturelle Probleme. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, um mein Ziel zu erreichen. Im Unterricht fühlte ich mich entfremdet. Ich kannte niemanden und hatte niemanden, der mir half. Ich bin diszipliniert, ich wollte mein Abitur machen, also habe ich studiert. Ich habe gute Noten von den Tests bekommen, aber ich habe mich nicht im Unterricht gemeldet, weil ich Angst hatte. Ich habe keine Hilfe von der Schule bekommen.

Ende des Jahres wurde mir gesagt, dass ich nicht in die nächste Klasse gehen könne, weil ich drei Jahre in einer deutschen Schule studieren musste, um in die 10. Klasse zu gehen.

Das dritte Mal ging ich in der 9. Klasse auf dieselbe Schule. Mit jedem Tag wurde es trauriger. Ich erkannte, dass es nicht von meinen Ergebnissen abhing, ob ich in die nächste Klasse gehen würde, sondern davon, was die Lehrer über mich dachten. Ich habe die besten Präsentationen und Plakaten gemacht. Ich habe versucht, im Unterricht zu melden und zu reden. aber am ende sagten mir die lehrer, sie kannten mich nicht und sie wussten nicht, ob ich deutsch sprechen könnte. Ich hatte dort noch nie die gleichen Möglichkeiten wie deutsche Schuler. Die Lehrer haben mir nie ihre Ängste mitgeteilt.

diesmal ging ich zum Berufskolleg. Alle meine Noten sind sehr gut, mein Halbjahresdurchschnitt liegt bei 1,0. aber ich weiß nicht, wie ich weiterleben soll, weil ich weiß, wie viel ich verloren habe, hierher zu kommen. Ich möchte einfach in die Vergangenheit zurückkehren, niemals hierher kommen und glücklich leben. Ich erinnere mich mindestens einmal am Tag, wo ich bin und wo meine Freunde sind. Das kann ich nicht mehr machen Alle meine Pläne sind jetzt so weit weg, dass ich nicht die Kraft habe, sie zu verfolgen. Ich weiß nicht, ob das, was die Lehrer der vorherigen Schule getan haben, rechtmäßig war. Ich weiß nur, dass es mich geistig zerstört hat und ich möglicherweise mein Leben verloren habe.

Schule
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Durfte die Schulleiterin mich von der Schule verweisen(11.klasse)?

Hey Leute ich hab da eine ganz wichtige Frage vor zwei Wochen wurde ich von meiner Schulleiterin auf ein Gespräch über meine zukünftige Schullaufbahn eingeladen und sie hat nicht mal meine Eltern oder sonstiges informiert bei dem Gespräch anwesend zu sein! Sie hat mich direkt von dem Gymnasium verwiesen da meine Mathe Lehrerin mir 0 Punkte auf dem Zeugnis gab! Mit der Begründung ich hätte nix gemacht! Ich habe zwar 0 Punkte in der Klausur geschrieben und die mündliche Mitarbeit war auch nicht ausgeprägt die Hausaufgaben hatte ich leider auch nkchz immer da ich gar nicht mitkam und ich zu schüchtern war nach Hilfe zu fragen besser gesagt diese gar nicht gegeben war! Ich habe mir nie viel gedacht da an mich weder meine Eltern eine Mitteilung kam das es ernst aussieht?! Jedoch während dem Lockdown im Dezember 2020 habe ich über die online schule jede Hausaufgabe abgeben welche ich dann mit meiner Nachhilfe immer gemacht habe und war sonst im Unterricht immer anwesend und habe diesen auch nichz gestört! Mich hat es verärgert das ohne eine Vorwarnung oder sonstiges oder Fragen warum dies so ist von der Schule kam! Ich wurde wie gesagt zu einem Gespräch eingeladen und von der schule verwiesen! Mich würde nur interessieren ob man da noch was rechtlich über den Anwalt klären kann das ich weiterhin mekn Abi machen kann! Vielen Dank schonmal im Voraus

Recht, Schule
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Wie werde ich den Gutachter der RV los?

Vor einem Jahr habe ich eine 2-jährige BVB-Maßnahme abgeschlossen. Derzeit mache ich an einer Abendschule die Mittlere Reife, die ich nächstes Jahr in der Tasche haben werde. (Momentaner Schnitt: 2,0. Wunsch: 1,5.)

 Da ich noch Schülerin bin und mich auch voll und ganz aufs Lernen konzentrieren möchte, gehe ich nicht arbeiten sondern bekomme Geld vom Jobcenter. Mein Sachbearbeiter hat sich allerdings vor einiger Zeit an die Rentenversicherung gewandt, um meine Erwerbsfähigkeit festzustellen. Es liegt ihm ein Gutachten von meiner BVB vor. Darin sind folgende Einschränkungen aufgeführt: 

  1. Dauerhafte, derzeit integrationsrelevant ausgeprägte psychische Minderbelastbarkeit auf Grundlage der Persönlichkeitsstruktur. (Zum Zeitpunkt der BVB war ich schon 2 Jahre mit meiner ersten Liebe zusammen. Ich hab mich psychisch von ihm abhängig gemacht, entsprechend war auch meine Stimmung von ihm abhängig. Da es meistens nicht gut lief, hab ich mich auch entsprechend verhalten.)
  2. Hinweise auf eingeschränkte, geistige Leistungsfähigkeit, abklärungsbedürftig. (Das kann ich mir nicht erklären. Ich vermute, dass der Verdacht durch Punkt 1 zustande gekommen ist, sprich durch mein Verhalten. Außerdem bin ich sehr schüchtern und rede kaum mit fremden Menschen, auch wenn ich es muss, bin ich kurz angebunden. Ich kann den Leuten auch nicht in die Augen schauen beim sprechen.)
  3. Einschränkung des Sehvermögens mit fehlendem räumlichen Sehvermögen. (Ich hab grünen Star, kann aber mit Brille gut gucken, laufe nirgendwo gegen und hab auch keinen Tunnelblick. Ich bin damit in augenärztlicher Behandlung.)
  4. Minderbelastbarkeit der Hüftgelenke. (Ich gehe mit den Füßen nach innen, was optisch nicht gut aussieht, aber sonst macht mir das Gehen und Stehen keine Schmerzen oder anderweitige Probleme.)

 Abreitsfähig bin ich laut des Schreibens für weniger als 3 Stunden täglich, für über 6 Monate, aber nicht auf Dauer. Ich hatte im Dezember schon einen Termin beim Gutachter aber ich möchte da nicht hin. Deswegen hab ich Corona vorgeschoben und den Termin abgesagt in der Hoffnung, dass nach Aktenlage entschieden wird aber nein. Ich bekomme jetzt im Januar einen neuen Termin. 

Wäre Punkt 2 nicht, würde ich mich auch nicht ganz so schämen aber er ist aufgeführt. Ich fühle mich absolut nicht minderbemittelt und hinterfrage das ständig. Eigentlich bin ich nur schüchtern und komme entsprechend gehemmt rüber aber das scheint man anders zu interpretieren. Mein neuer Freund meint auch, ich soll mir nicht solche Gedanken machen. (Er hat übrigens studiert und wäre bestimmt nicht mit mir zusammen, wenn wir intellektuell nicht in etwa auf einer Höhe wären. Sowas würde auf Dauer ja frustrieren.)

 Wie kann ich den Gutachter umgehen, ohne hinzugehen? Ich brauche nur noch anderthalb Jahre Zeit, dann werde ich in Ausbildung gehen. Schülerbafög bekomme ich nicht, da ich den Abschluss an einer Volkshochschule mache und mit einem Halbtagsjob sehe ich meinen Wunschschnitt als gefährdet an.

FG Tamina (24)

Rentenversicherung, Ausbildung, Bildung, Erwerbsunfähigkeit, Gutachter, jobcenter, Recht, Schule
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