Wer kommt auf? Haftpflicht, Garantie oder Hausbesitzer?

Es geht um einen Glasbruch (1. Glas einer Mehrfachverglasung ist komplett gesprungen) an unserer Haustür, der aller Wahrscheinlichkeit nach durch einen Steinschlag ausgelöst wurde. Der Gutachter der Haftpflichtversicherung sieht das anders. Der Schaden kann seiner Ansicht nach, nicht durch einen Rasentrimmer hervorgerufen worden sein (dieser wäre zu schwach und der Verursacher hätte das Knallen beim Bersten der Scheibe hören müssen, hat davon aber gar nichts mitbekommen). Außerdem würde das Einschlagloch fehlen. Und die Versicherung müsste den Schaden sowieso nicht übernehmen, da es sich um einen Gefälligkeitsschaden handle.

Wir sollten doch den Hersteller kontaktieren, es sähe doch eher nach einem Spannungsriss aus. Den hatten wir bis dato nicht kontaktiert. Allerdings die Firma für einen Kostenvoranschlag, die das Komplettpaket Tür eingebaut hat (vor knapp einem Jahr). Dort hieß es zuerst, dass die komplette Tür getauscht werden müsste, ein Glaswechsel sei nicht möglich (da verklebt).

Nach erneuter Begutachtung des Schadens durch die Herstellerfirma ist jetzt immerhin auch ein Glaswechsel möglich, der nur noch die Hälfte der Kosten für die Tür ausmacht. Die Herstellerfirma sieht natürlich auch keinen Spannungsriss, sondern Glasbruch, der durch äußere Gewalteinwirkung zustande gekommen sein muss.

Gibt es irgendwie noch eine Möglichkeit nicht auf den kompletten Kosten sitzen zu bleiben? Eine Glasversicherung haben wir ebenfalls nicht.

Danke fürs Beantworten!

Garantie, Haftpflichtversicherung, Recht
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Meine Anwältin ließ es zu eine Räumungs Klage kommen sah tatenlos zu?

Ich hatte eine Räumungsklage von meinem Vermieter ugestellt bekommen er hatte eigen Bedarf gemeldet nach dem er es vorher mit 2 Kündigungen versucht hatte und damit nicht durch kam,

Als ich die Räumungsklage bekam ging ich damit zu meine Rechtsanwältin

Sie hat sofort an das Gericht geschrieben

Das sie mich vertreten wird in der Sache.

Nach Tagen erhielt ich Post von ihr eine Rechnung von über 2500€

Die ich nicht bezahlen konnte darauf hin stellte ich einen Antrag beim Gericht auf Prozesskostenhilfe. Als ich es bei ihr abgegeben habe war sie richtig sauer.

Darauf hin hat sie alle Fristen streichen lassen

Und sich nicht mehr um meinen Fall gekümmert.

Das Gericht ließ ein Urteil fallen in Abwesenheit meiner und meiner Anwältin

Die Räumungsklage ist rechtens durch

Jetzt muss ich die Wohnung räumen obwohl die mir zusicherte das es nicht dazu kommen wird

Nach diesem Urteil kam dan der Gerichtsvollzieher und teilte mir mit das ein Urteil gefallen ist ich müsste bis xxx die Wohnung räumen

Ich war wie vor der Wand gestoßen weil ich dachte die Anwältin kümmert sich darum.

Beim nachfragen bei der Anwälten von meinem jetzigen Anwalt teilte sie ihm mit sie hätte alle schreiben an mich gesandt per Post und email und ich hätte mich nicht darum gekümmert . Sie ging davon das es erledigt sei .

Diese Rechtsanwältin hat mir nichts zugesandt geschweige denn email geschrieben .

Wie sie behauptet

Jetzt meine frage an euch was soll ich gegen dies Anwältin unternehmen kann mann was überhaupt was dagegen unternehmen

Vielen Dank im voraus

Mit freundlichen Grüße

Euer Achim

Ist

Recht
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Kann man als Arbeitnehmer was dagegen machen?

Also, es geht um den Arbeitsvertrag meiner Mutter, in dem man "130 Stunden monatlich" ablegen muss.

"Der monatliche Arbeitszeitkorridor beträgt zwischen 80-160 Stunden."

Nun hatte meine Mutter (1 Monat) zuvor sogar einen Vertrag von 150h, der ohne Grund einfach auf 130h gesenkt wurde. Grund war: "sie hätte einen so großen Überstundensaldo", welcher zu dem Zeitpunkt, aber so bei +20 Überstunden lag und seit Monaten der Saldo nicht im minus stand und zuvor es nur daran lag, dass die beschränkte Chefin einfach keinen vernünftigen Arbeitsplan hinbekommt und die Personaler, die sie dafür eingestellt hat, das nicht machen lässt.

Zurück zum Problem.
Meine Mutter hat vergangenen Monat nun ~170 Arbeitsstunden (Pausen bereits abgezogen) abgelegt. Also in diesem Monat +40h mehr gearbeitet hat, obwohl es ja nach dem neuen Vertrag nur 30h sein dürfen (was einfach bei der Änderung bzw. Verlängerung des Vertrags vor einem Monat untergegangen ist und man einfach nicht daran gedacht hat).

Nun hat die Chefin irgendeine idiotische Rechnung aufgestellt, dass meine Mutter nur noch 15h Überstunden für den vergangenen Monat auf ihr Überstundensaldo hinzugerechnet bekommt. Was ja eigentlich mind 30h sein müssten.

Die Chefin hat dann urplötzlich den Tag der dt. Einheit (an dem keiner in diesem Unternehmen arbeitet) einfach mal als Feiertag anscheinend irgendwie aus der Rechnung herausgenommen und aus den 130h normale Arbeit einfach 125h gemacht. Und das in ihre idiotische Rechnung miteinbezogen und dann sind diese 15h Überstunden für diesen Monat entstanden.

Im Übrigen ist kündigen eher keine Lösung, weil meine Mutter kaum deutsch spricht und es recht schwer ist eine andere Stelle zufinden. Verstehen kann sie es, solange man nicht zu komplexe Sätze formuliert oder zu schnell spricht oder kompliziertes Vokabular verwendet.

Ich hoffe die Lage ist verständlich, sonst stellen Sie bitte eine Frage.

Was darf der Arbeitgeber nun?
30h Überstunden sollten doch auf den Überstundensaldo hinzugerechnet werden?
Irgendeine Chance, dass sie die 10h noch wieder bekommt (gibt es da irgendein Gesetz)?
Zusätzliche Frage, kann der Arbeitgeber einfach deine Vertragszeit senken, obwohl weder das Unternehmen Probleme hat und sogar immer mehr Arbeiter ohne Erfahrung einstellt und meine Mutter so gut wie in jeder Position gut arbeiten kann? (was die meisten dort nicht mal können)

Vielen Dank für die Mühe des Lesens und ich hiffe Sie können uns weiter helfen.

arbeitgeber, arbeitnehmer, Finanzen, Recht, Arbeitsvertrag, Arbeitszeit
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Handy-Retoure angeblich ohne Inhalt, Mahnbescheid von Inkassobüro. Was jetzt?

Liebe Hilfesteller und Hilfestellerinnen,

Ich beschloss dieses Jahr im Rahmen meines Mobilfunkvertrags eine Vertragsverlängerung vorzunehmen, da mein altes Gerät begann, den Geist aufzugeben. 

Also habe ich mir die entsprechenden Wunschkonditionen herausgesucht und bestellt, nur um festzustellen, dass eine Verlängerung nur zu den entsprechenden Intervallen vorgesehen wird - weshalb ein neuer, zusätzlicher Vertrag zu dem noch laufenden abgeschlossen wurde. Das war nicht in meinem Interesse, weshalb ich nach telefonischem Geplänkel das Handy wieder zurückschicken musste.

So geschehen, bei der entsprechenden Stelle wie gewünscht verpackt mit dem Retourenschein abgegeben in der Annahme, das Thema hätte sich erledigt. Wäre da nicht die Tatsache, dass laut Auskunft das Gerät angeblich nicht ankam.

Es wurde um Rückmeldung gebeten, ich hatte ein nettes Gespräch und mir wurde gesagt, man liese mir ein entsprechendes Formular zukommen, das ich unterschreiben und mit dem mir ausgestellten Einlieferungsbeleg versehen solle. Auch das tat ich und sandte es innerhalb der erwähnten zwei-Wochen-Frist per Brief zurück.

Innerhalb der nächsten Woche bekam ich keine Rückmeldung und sandte ich die Unterlagen zur Sicherheit erneut, diesmal per e-Mail, jedoch zwei Tage nach Ablauf der Frist. Kurz darauf bekam ich eine Mahnung eines Inkassounternehmens, was ich als unglückliches Timing abtat, blindlings davon ausgehend, dass sich die Sache erledigt hat.

Monate tut sich nichts, bis ich auf einmal einen Mahnbescheid bekam, dem ich widersprach. 

Seitdem vergingen einige Wochen in denen ich mit mir haderte, was ich machen sollte, bis ich in mein e-Mail-Postfach blickte und sah, dass ich vor Monaten eine Antwort auf meine eingesandten Kopien des Einlieferungsbelegs erhielt: ich hätte die Frist überschritten und das Mobilfunkunternehmen sei nicht mehr für die Angelegenheit zuständig, ich solle mich an das Inkassobüro wenden, um die Sache zu regeln.

Wie ist mir am besten zu helfen? Sollte ich mich direkt an das Inkassobüro wenden? Mir scheint kaum, dass ich mit Kulanz zu rechnen habe, zudem habe ich die schriftlichen Unterlagen auch nicht per Einschreiben gesandt und habe, außer für den (zu späten) E-mail-Verkehr, keinen Beleg über mein Absenden der Dokumente.

Notizen: 

- Ich bekam nie eine zweite Mahnung, jedoch könnte ich das zur Not durch eine verwechselbare Anschrift erklären

- Ursprünglich erwartete ich nach dem zweiten Telefonat ein pdf-Dokument, nicht zuletzt, da mir selbiges angeboten wurde. Der Brief selber (eine Mail kam nie an) lies etwa eine Woche auf sich warten.

Ich ärgere mich natürlich, die Sache nicht forscher angegangen und die Kopie sofort geschickt zu haben. Was mache ich jetzt am besten? Schicke ich dem Inkassobüro einen Brief mit den Unterlagen? Auf ihren bisherigen Kosten werden die wohl kaum sitzenbleiben wollen, aber ich habe immerhin das Gerät zurückgeschickt und das Meine getan.

Vielen Dank für alle Ratschläge!

Handy, Inkasso, Mahnbescheid, Recht
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Auto an eine bekannte verkauft auf Ratenzahlung und Vertrag, jetzt zahlt sie nicht , Auto ist kaputt und nun will sie es verwerten oder verkaufen lassen?

Hallo, ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich habe Anfang März mein Auto an eine Bekannte verkauft, die wegen ihrer 5 kleinen Kinder unbedingt ein großes Auto gebraucht hat. Das Auto hatte neuen TÜV , neue Bremsen und einen Kilometerstand von 133 000 km. Erstzulassung Dez.2008. Wir haben einen Kaufvertrag gemacht in der Gewährleistungsausschluss und Eigentumsvorbehalt, sowie die Anzahlung und die Restraten mit Zahlungsdatum und Höhe der Raten aufgeführt wurden. Ausserdem wurde eine Überwesiung mit meinen Bankdaten aufgeführt, wo sie sich verpflichtet pünktlich zum 15 bis spätestens 17.eines Monats zu überweisen. Hab ihr das Auto angemeldet mit allen Papieren und Schlüssel übergeben um das Auto nur umzumelden, damit es nicht unnötig Ab und wieder Anmeldegebühren verursacht. Meine Bekannte ist dann sofort zur Zulassungstelle gefahren um das Auto umzumelden. am Nachmittag hat sie mir dann mitgeteilt, dass alles super geklappt hat und sie mir mitteilte dass die so froh sei, weil sie ihre alten Nummernschilder wieder bekam. Ich dachte alles wäre in Ordnung. Als ich dann Anfang April auf meinem Kontoauszug einen Abbuchung meiner Versicherung über den Betrag des verkauften Autos und meinem letzten Kennzeichen bekam , wurde ich stutzig und rief die Versicherung an, ob da ein Fehler vorliegt. Die Versicherung teilte mir mit dass das Auto weder ab-noch umgemeldet wurde und ich momentan 2 Autos laufen habe. Daraufhin schrieb ich meiner Bekannten mit der Bitte um Rückruf um dies zu klären. Sie hatte irgendwelche dubiosen Erklärung und versprach sich darum zu kümmern. Nachdem sie einen Fehler Seitens der Zulassungsbehörden angab, teile sie mir jedoch mit dass das Auto nun rechtens umgemeldet habe. Ich habe sie gebeten mir bitte als Nachweis den neuen Fahrzeugschein zu fotografieren und mir das Foto zu schicken, dann gab sie an ihre Kamera wäre nicht die beste und hat mir allenfalls das Foto der Rückseite wo man keine Haltereintragung sehen kann.wurde auch trotz wiederholter Bitte immer mit anderen Ausreden vertröstet. Zahlungen kamen auch nicht, dann wollte sie bar bezahlen, keine Quittung dafür haben. seit 2 monaten kommt nun gar kein Geld mehr. Nach 8 Wochen war das Auto plötzlich kaputt( angeblich Getriebschaden ). Mich hätte fast der Schlag getroffen als ich das Auto sah, zugemüllt, kaputte Heckklappe, Himmel aufgerissen, jetzt kommts und einem tatsächlichen Kilometerstand von 151750 km!!! Aufgekommen ist dass sie einen komplett leeren Getriebeölbehälter hatte. Sie hat es abschleppen lassen , rechnung nicht bezahlt und sich dort einen neuen Gebrauchten für 1000 € gekauft wovon sie 800 € bezahlt hat und den Rest schuldig blieb. die Abschleppkosten und den Check blieb sie ebenfalls schuldig, sie hat aber der Werkstatt den Brief / Schein und Schlüssel überlassen mit der Bitte das Auto zu verwerten um mit dem Erlös diese zu bezahlen, was ich nur durch Zufall erfuhr. Bin da hin. er hat die papiere u. gibt das Auto nicht raus, ohne dass ich bezahle.

Auto, Recht
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Anzeige gegen unbekannt üble Nachrede Instagram?

Hallo. Ich hab Mist gebaut. Ich hab mit einem anonymen Account meinen ex gestalkt. Weil ich erfahren hatte, dass er als wir noch zusammen waren mit anderen Frauen geflirtet hatte. Das war auch der Grund weshalb ich Schluss gemacht habe. Das hatte ihn aber nicht gestört er meinte das es nicht wahr ist ich aber jegliche screens gesehen habe. Dann meinte er dass er sich ändern wird und nie mehr sowas macht. Ich war dumm hab ihm eine Chance gegeben. Doch er machte es wieder. Mit anderen Frauen gechattet und getroffen. Naja es war dann endgültig aus. Aber als ich sah dass er wieder neue Mädels hat war ich nicht mehr ich selbst. 

ich habe ein Fake Account erstellt ohne Bilder und einem erfundenen Namen. Und hab die Mädchen angeschrieben die mit ihm Kontakt haben. Ich hab gesagt, dass er das mit jeder Frau abzieht und die aufpassen sollen. Dass er mit jeder Frau was anfängt und dass die Mädels nicht auf ihn reinfallen sollen. Mehr habe ich auch nicht geschrieben. Nun er weiß nicht dass ich das war er meinte dass er zur Polizei geht und eine Anzeige wegen rufmord und üble Nachrede erstattet und herauskommt wer ich bin.

ich habe eingesehen dass es ein Fehler war und es tut mir auch sehr Leid aber ich habe Angst dass es rauskommt dass ich es war. Es ist mir zum Teil nämlich sehr peinlich und ich hab’s auch bereut. Ich hätte ihn einfach leben lassen sollen aber ich war so Tief verletzt konnte nicht klar denken. 

Meint ihr dass die Polizei mich ermitteln kann? Er schrieb meinem Fake Account nämlich dass die Ermittlungen gegen unbekannt laufen. Ich habe echt Angst. Aber ihn darauf selbst anzusprechen dass schaff ich nicht weil ich mich nicht traue ... bitte sinnvolle Nachrichten. Ich hatte echt keine böse Absicht wollte nur dass er damit aufhört bzw dass er keine Aufmerksamkeit von den anderen Frauen bekommt :/

Polizei, Recht, Anzeige
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