Können Freiberufler Kosten für Bewerbungen für Angestellentätigkeit absetzen?

Es kann ja eigentlich nicht sein, dass bei Freiberuflern Bewerbungen für eine Stelle als abhängig Beschäftigter "reines Privatvergnügen" sind.

Immerhin können dadurch ganz erhebliche Reise- und a uch Übernachtungskosten entstehen.

In der Regel haben solche Bewerbungen einen ernsten - übrigens durchaus: auch geschäftlichen - Hintergrund, z. B. wegen vermuteter oder tatsächlicher Auftragsrückgänge etc. - das Risiko des Selbstständigen.

a) Kann er entsprechende Kosten also - als Selbstständiger - steuermindernd als Betriebsausgaben geltend machen (dass er sie später als abhängig Beschäftiger im Jahr der Entstehung - wohl - eventuell geltend machen könnte, scheint mir eher unstrittig).

b) Wenn die steuerliche Absetzbarkeit als Betriebsausgabe gegeben bzw. anzunehmen ist, auf welchem Steuerformular bzw. welcher Anlage muss er das geltend machen?

Bsp.:

Übernachtungs- und Reisenebenkosten bei Geschäftsreisen? (Z. 41 EÜR)

oder bei "Übrige unbeschränkte Betriebsausgaben" (Z. 52 EÜR)

und/oder bei "sonstoge tatsächliche Fahrtkosten" (Z. 61 EÜR)

c) Gibt es Mindestaufwendungen, die hierdurch entstehen müssen, um die Absetzbarkeit - über eine Pauschale hinaus - zu gewährleisten (analog zu den Werbungskosten des abhängig Beschäftigten) oder greift diese Werbungspauschale nur, wenn er die Kosten als Werbungskosten zur Reduktion seiner Einnahmen als abhängig Beschäftigter geltend macht bzw. machen kann?

d) Nehmen wir an, der Selbstständige wird im Steuer- bzw. Wirtschaftsjahr, das hier der Einfachheit halber identisch ist, tatsächlich abhängig beschäftigt.

MUSS oder müsste er die Kosten dann als Werbungskosten bei den Einnahmen aus nichtselbstständiger Tätigkeit ansetzen, um eine Steuerminderung zu erreichen, oder kann er sie auch als Betriebsausgabe geltend machen?

Steuern, Absetzbarkeit, Betriebsausgaben
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Krankenversicherung bei Selbständigkeit als Putzfrau in Teilzeit?

Hallo,

ich habe unterschiedliche Aussagen gehört zur Krankenversicherung bei Selbständigkeit und möchte deshalb hier fragen.

Letztendlich möchte ich meine Frau w.m. über mich Familienversichert lassen oder recht "günstig" Krankenversichern und möchte wissen was ich beachten muss und welche Gestaltungsmöglichkeiten ggf. bestehen.

Lt. dem Beitragsrechner der Krankenkasse (TK) kostet die Krankenversicherung fast €400 / Monat, selbst bei einem selbständigen Einkommen von nur €100 sollte sie das bezahlen, das wäre doch absurd?

Ein paar Eckdaten:

Meine Frau ist Ausländerin und macht derzeit einen Integrationskurs halbtags, das kostet nur und sie hat keinerlei Einkommen.

Als Haushaltshilfe schätzen wir das Einkommen auf €200-€400 / Monat. Mehr ist nicht geplant

Die Gewerbeanmeldung wird als Nebenberuflich bezeichnet. Allerdings gibt es ja keinen Hauptberuf, sondern nur den Integrationskurs.

Sie hat eine Ausbildung als Krankenschwester welche in Deutschland aber nicht voll anerkannt ist und ist arbeitslos gemeldet, bekommt aber keinerlei Unterstützung (bis auf regelmässige Einladungen bei der Jobvermittlung die zu nichts führen)

Sie hat eine Arbeitserlaubnis (erstmal für ein Jahr)

Sie ist derzeit bei mir Familienversichert - bisher keinerlei Probleme

Die Selbständigkeit als Haushaltshilfe ist nur befristet geplant für max. 1 Jahr, danach sollte das Deutsch passen und sie wird als Krankenschwester (ggf. in Ausbildung) arbeiten.

Schwarzarbeit kommt nicht in Frage - auch wenn es bei all der Bürokratie wohl das einfachste wäre.

Kleingewerbe, Krankenversicherung, Selbstständigkeit, Steuern, Familienversicherung, Nebentätigkeit
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Student + Minijob(450€) + Kleingewerbe?

Moin zusammen,

ich bin momentan am studieren und arbeite Nebenbei auf 450€ Basis, wobei ich jeden Monat auch die vollen 450€ ausgezahlt bekomme! Seit einiger Zeit gehört das Streamen auf Twitch.tv zu meinen größten Hobbies; Da wäre es natürlich klasse, wenn das eine kleine zusätzliche Einkommensquelle wäre.

Sobald ich damit Geld verdiene muss ich es ja zumindest erstmal als Kleingewerbe anmelden. Dort muss ich lediglich die sog. Einkommenssteuer zahlen, sofern mein Einkommen unter 17.000€ jährlich liegt. Das Kindergeld meiner Eltern ist davon auch nicht betroffen. Und sofern ich unter 20h pro Woche "arbeite", gilt auch weiterhin meine Familienversicherung.

Nun zu meiner Frage: Da ich eigentlich noch kaum etwas verdiene und evtl. mal 10-20€ an "Donations" im Monat erhalte, wäre eine Gewerbeanmeldung ja kontraproduktiv... Dann würde ich pro Monat 470€ verdienen und müsste dann von diesem Betrag Steuern zahlen, korrekt? Wenn das der Fall wäre, dann würde ich ja quasi mit meinem Kleingewerbe verluste machen, da das Einkommen sehr gering ist, aber die Steuergrenze überschreitet.

Ist mein Gedanke richtig? Oder werden die beiden Einkünfte separat berechnet? Beispielsweise dass mein Minijob (450€) steuerfrei bleibt und nur die Einkünfte des Nebengewerbes versteuert werden?

Über schnelle und fachliche Antworten würde ich mich sehr freuen! ;)

Grüße!

Student, Einkommenssteuer, Freiberufler, Freibetrag, Gewerbe, Minijob, Steuern, 450-Euro-Job
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Muss ich die Jahreseinnahmen meiner Ausbildung mit den Jahreseinnahmen von meinem Gewerbe zusammen versteuern?

ich habe zwar noch dieses Jahr Zeit die Steuererklärung für 2017 zu schreiben und einzureichen dennoch würde ich gerne wissen ob die Einnahmen meiner Ausbildung mit den Einnahmen meines Gewerbes addiert werden und zusammen versteuert werden müssen.

ich befinde mich momentan im 3 Lehrjahr und habe seit letztem Jahr ein Gewerbe angemeldet, was mir auch von meinem Arbeitgeber genehmigt wurde.

ich habe mich über dieses Thema schon sehr viel erkundigt nur nie die passende Antwort bekommen.

Bevor ich dass Gewerbe hatte musste ich am Ende des Jahres auch keine Steuern zahlen da das ja vom Arbeitgeber immer monatlich automatisch erledigt wurde (Brutto/Netto)

Da ich ja jetzt dass Gewerbe besitze Weiß ich dass ich definitiv eine Einkommensteuer zahlen muss Ende des Jahres. Von der Umsatzsteuer bin ich befreit, da ich definitiv die Kleinunternehmer regelung in Anspruch nehmen kann da ich die 17000 Euro Grenze nicht überschreite. Sei es mit den einahmen der Ausbildung oder auch ohne, ich bleibe unter 17000 Euro.

Grobe Rechnung Bsp:

Ausbildung: 12000 Brutto

Gewerbe: 4000 Euro

Gesamt: 16000 Euro

So die letztendliche frage ist nun:

Muss ich nun mein gesamt Einkommen also Ausbildung plus Gewerbe versteuern?

oder nur die Einahmen aus meinem Gewerbe?

Ich würde ja dann meine Ausbildung sozusagen doppelt versteuern.

Dann würden ja knapp 2000 Euro auf mich zukommen.

Danke schonmal für die Antworten

Ausbildung, Finanzen, Gewerbe, Steuererklärung, Steuern
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Schenkung/ Zinsloses Darlehen für Grundstückkauf?

Hallo Zusammen

für den Kauf eines Grundstückes würden mir meine Eltern das Geld leihen (zinsloses Darlehen). Im Grundbuch würden dann jeweils zu 50% ich und mein Partner als Besitzer des Grundstücks stehen. Weil ja keine Zinsen bezahlt werden, will ja der Fiskus hier vorrausichtlich schauen ob was zu holen gibt da ja hier von Schenkung der

Zinsen ausgegangen. Dabei wird meiner Recherche nach grundsätzlich ein Zinssatz von 5,5 % angesetzt(oder?). In unseren Fall wären das ja ca. 60000€ für beide.

Folgende mögliche Schritte seitens Finanzamt habe ich jetzt zusammen:

1.   60000€ sind kleiner als der Freibetrag für Schenkung von Kindern (also mich), alles OK.

2.   Die 60000€ werden zu 50% aufgeteilt. Freibetrag für Schwiegerkind sind ja 20000€ wodurch auf 10000€ Steuern zu zahlen sind

3.   Die Zinsen werden dann abzüglich des Sparerfreibetrag (ca1600€) auf die Einkommensteuer festgesetzt.

Was gilt nun? Unser Ziel hier wäre natürlich hier keine Steuern zu Zahlen. Gibt es andere Möglichkeiten?

Was passiert, wenn mir die Eltern das Geld als Schenkung (steht momentan auch zu Diskussion) überlassen und wir damit das Grundstück kaufen. Müssen wir damit rechnen auf den Teil von meinem Partner dann abzüglich der 20000€ Freibetrag Schenkungssteuer Zahlen müssen.

Für eure Antworten bedanke ich mich in Voraus

Grüße

Darlehen, Grundstück, schenkung, Schenkungssteuer, Steuern
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Kleingewerbe neben dem Hauptberuf?

Freunde, ich bin verheiratet und vom Beruf her Hausmeister und verdiene 2300 Euro Brutto monatlich.

Ich möchte mich neben dem Hauptberuf mit einem Kleingewerbe selbstständig machen, für den Arbeitgeber ist es keine Konkurenz, da das Kleingewerbe ein Drop-Shipping Unternehmen werden soll. (Ankauf/Verkauf bzw.Vermittlung via Internet und Telefon mit bis zu 5 Aufträgen/Bestellungen täglich.

Ich weiss das ich mit dem Kleingewerbe wesentlich mehr verdiene als mit meinem Hauptberuf als Hausmeister. Ich werde min. 200 000 € Euro im Jahr Umsatz machen, wobei die Kosten/Ausgaben bei ca. 35-40 % des Umsatzes liegen.

Ich möchte auch weiterhin als Hausmeister arbeiten, auch wenn das Kleingewerbe von Jahr zu Jahr wachsen wird.

Jetzt meine Fragen:

Was ändert sich für mich beim Gehalt aus dem Arbeitgeberverhältnis?

Werde ich weniger Lohn bekommen?

Wie verhält es sich mit den Krankenkassenbeiträgen? 

Wie siehts mit der Rente aus in die mein Arbeitgeber ja einzahlt? 

Kann man meinen Hausmeisterberuf und mein Kleingewerbe mit garantiertem Wachstum steuerlich von einander trennen? 

Mein Sohn und seine Frau werden in meinem Kleingewerbe angestellt sein und das Geschäft von A - Z leiten, deshalb möchte ich gerne wissen was sich für mich, in meinem Hauptberuf ändert.

Ich danke euch im Vorfeld für jeden Hilfe und freue mich über Tipps

Mit freundlichste Grüßen...

Rente, Arbeit, Beruf, Gewerbe, job, Kleingewerbe, Steuern, Versicherungsbeitrag
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Verlustvortrag für Erststudium fälschlicherweise anerkannt bekommen?

Hallo,

ich habe in 2017 für das Jahr 2010 eine Steuererklärung abgeben. In 2010 befand ich mich noch im Erst- bzw. Bachelorstudium, jedoch habe ich die entstandenen Studienkosten dennoch als Werbungskosten angegeben (siehe Hintergrund weiter unten). Nun hat das Finanzamt mir jedoch ohne weiteres Nachfragen für dieses Jahr den Verlustvortrag mit ~8000 Euro anerkannt (kein Vermerk der Vorläufigkeit), obwohl ich eigentlich mit einer Ablehnung gerechnet hätte (wie es bereits in 2009 geschehen war - dort erhielte ich eine Steuerbescheinigung über 0€ mit Hinweis auf den ausstehenden BGH Entscheid und Vorläufigkeit).

Es handelt sich hierbei also entweder um einen Fehler...

  • ... des Finanzamts (bspw. man hat nicht bemerkt, dass es tatsächlich noch ein Erstudium war). In diesem Fall habe ich einfach Glück gehabt, oder?
  • ... von mir. Ich bin mir nicht mehr sicher, ob ich bei meiner Tätigkeit nicht versehentlich meine gegenwärtige Tätigkeit (also Masterstudium) angegeben habe. In diesem Fall hätte ich also eine Falschangabe gemacht, welche korrigiert werden müsste.

Wie gehe ich hier nun am sinnvollsten weiter vor? Es wäre natürlich sehr ärgerlich, wenn ich zum Finanzamt gehe und es dann herausfindet, dass es selbst einen Fehler gemacht und diesen dann zu meinem Nachteil korrigiert.

Vielen Dank!

Zum allgemeinen Hintergrund:

im Erststudium fallen Studienkosten gegenwärtig noch unter Sonderausgaben. Allerdings steht eine Entscheidung vom BGH aus, wonach Studienkosten aus dem Erststudium wie beim Zweit- bzw. Folgestudium (Master) als Werbungskosten angegeben werden können. Es wird daher allgemein empfohlen, bereits die Studienkosten für mein Bachelorstudium als Werbungskosten anzugeben (bis zu 7 Jahre rückwirkend) - dies wird das Finanzamt dann ablehnen, worauf man mit Vermerk zu der ausstehenden Entscheidung des BGH schließlich einen Einspruch einreicht. Entscheidet das BGH nun, dass Erst- und Zweitstudium steuerrechtlich gleich zu berücksichtigen sind, werden die Einsprüche geltend gemacht und die Studienkosten entsprechend als Werbungskosten anerkannt (und als Verlustvortrag weitergereicht).

Studium, Steuererklärung, Steuern, Verlustvortrag, Studiumsfinanzierung
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Was droht bei versehentlich falschen/vergessenen Angaben bei Steuererklärung?

Sache ist dass ich bei Auxmoney Geld investiert hatte und dabei recht wenig Zisen kassiert habe (rund 30 Euro im ganze Jahr).

von daher liege ich da weit unter den 801 Euro sodass ich da definitiv keine Steuern zu zahlen habe.

Nichtsdestotrotz muss ich, da Auxmoney dämlicherweise von selbst keine Steuern abführt, trotzdem ne Steuererklärung machen.

Einnahmen habe ich ansosnten keine gehabt in dem jahr.

Da sitz ich gerade dran.

Nur mein Problem:

nach so etwas Überlegung ist mir eingefallen dass ich über die jahre mal bei einen, mal beim anderen Forexbroker ein bisschen getradet habe.

In so gut wie allen fällen lief es drauf hinaus, dass ich geld einzahlte, ein paar trades machte, die alle derb verlust machten und mir die balance derb verringerten.

Und ich aus frust das verbleibende geld mir wieder auszahlen lassen habe.

das ich da dann keine gewinne hatte und demnahc keine steuern zu zahlen ist drauf, ist klar.

Aber da die firmen ja auch keinerlei steuern abführen, müsste ich die ja trotzdem erwähnen in der steuererklärung.

Einziges Problem:

Ich habe keinen Plan mehr, welche Broker das so waren!

Gerade weil ich damit nur Verluste machte, waren das teilweise Sachen von vielleicht 10 tagen oder so.

oder auch nur so Sachen wie "Eröffne bei Broker XY ein Konto, zahle 500 Euro ein, mache mind. 3 trades. dafür gibts nen 200 Euro amazongutschein".

Von daher habe ich mir die nicht wirklich gemerkt.

jetzt sagen wir mal, ich vergesse da ungewollt einen bei meiner Steuererklärung.

Und, wie auch immer, kriegt das Fnanzamt nächstes oder übernächstes Jahr mit, dass ich bei Broker XY ein Konto hatte und dort wohl getradet habe.

Was kann mir dann blühen?

Die "Gewinne" belaufen sich wie erwähnt unter 0, also rein von der Steuer her wäre da nichts zu zahlen.

Aber was kann mir da blühen, rein aufgrund der Tatsache dass ich den broker und was ich dort so an verlusten eingefahren habe, nicht erwähnt habe?

Was ist da so an Geld- oder gar Haftstrafen üblich?

Steuererklärung, Steuern
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Handyvertrag "weitervermieten", was fällt an Steuern an?

Angenommen, ich habe einen Handyvertrag für ne Allnetflat.

Kostet mich sagen wir mal 30 Euro im Monat.

Aus welchen gründen auch immer brauche ich den handyvertrag plötzlich nicht mehr, bin aber leider dank 2 Jahre Laufzeit noch gut 18 Monate gebunden.

Nun kam mir der Gedanke, die betreffende Simkarte weiter zu vermieten sozusagen.

d.h. ich treffe mit einer weitern Person B einen vertrag von wegen

"Du überweist mir 10 Euro pro Monat und darfst dafür die Simkarte und die damit verbundene Telefonnummer und Allnetflat beliebig nutzen.

für Auslandsgespräche und anderen kram, der nicht von der Flat gedeckt ist, haftest du in voller Höhe und hast mir den betrag unverzüglich zu überweisen.

Vereinbarung gilt vorerst für die kommenden 18 Monate (d.h. bis bei mir die

2 Jahre Mindest Frist rum ist).

Willst du den vertrag darüber hinaus behalten, ist spätestens 4 Monate vor Ablauf eine neue Vereinbarung zu treffen."

Sowas ähnliches in der Art.

d.h. Handyfirma überlässt mir den Vertrag+Sim für 30 Euro im Monat und ich wiederum überlasse es Person B für 10 Euro im Monat; alles geregelt über natürlich einerseits den mobilfunkvertrag mit dem Anbieter und mir

und zum anderen dem privaten vertrag zwischen mir und Person B.

Bei Handyfirma habe ich bereits nachgefragt, denen ist es im prinzip egal, was ich mit den überlassenen Simkarten mache; bin halt lediglich nach wie vor für die pünktliche Bezahlung zuständig. Also von dort her kein Problem.

Jetzt würde mich nur mal interessieren:

Wenn man es genau nimmt im Sinne der Armut-ahoi-gesetze, dann ist das ja 10 Euro Einkommen im Monat.

Muss ich das dann mit den üblichen 25% versteuern?

Und kann ich da dann bei der Steuererklärung die 30 Euro Unkosten für den handyvertrag, ohne den ich ja gar nicht diese Einnahmen haben könnte, dagegen rechnen sodass es auf +-0 Euro Steuern rausläuft?

oder wie wird das gehandhabt?

Zur Info: ich ledig, Steuerklasse 1,

Freibetrag sei schon aufgrund anderer Einnahmen ausgeschöpft, gehen wir mal davon aus.

Keine Kinder vorhanden.

Steuern, Vermietung., Mobilfunkvertrag
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