Ich studiere in der Türkei, möchte aber die deutsche staatsangehörigkeit beantragen?

Hallo,

Ich bin in Deutschland geboren (1996), habe jedoch die türkische Staatsangehörigkeit. Da ich seit fast eineinhalb Jahren in der Türkei im Bereich Physiotherapie und Rehabilitation studiere (komme natürlich jede Semesterferien nach Deutschland, da mein Wohnsitz eigentlich ja in Deutschland ist), wollen die in der Ausländerbehörde meinen Wohnsitz in Deutschland aufheben (das Rathaus hat das so beantragt). Ich bin im Bundesstaat Baden-Württemberg.

Mein frage ist da ich noch ungefähr 2 Jahre noch zu studieren habe, möchte ich die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen ohne dass es meinen Studium in der Türkei beeinträchtigt, damit ich natürlich auch meinen Wohnsitz nicht verliere.

Wie muss ich da eigentlich vorgehen da ich ja weiß, dass man eigentlich arbeitsfähig sein muss, aber wegen meinem Studium in der Türkei gerade nicht in Deutschland arbeiten kann?

Könnte mir da jemand eine sichere Antwort geben, bitte?

Bin sehr verzweifelt und weiß wirklich nicht was ich tun soll, da sie ja meinen Wohnsitz löschen möchten obwohl ich in Deutschland geboren und aufgewachsen bin. Ich habe sogar einen Anwalt schon um Hilfe gebeten, der natürlich gemeint hat dass, das was die im Rathaus und bei der Ausländerbehörde machen nicht rechtlich sei und dass man eigentlich studieren kann, wo man will ohne den Wohnsitz zu verlieren, wenn man jede Semesterferien wieder nach Deutschland einreist.

Zusammengefasst:

Wie kann ich die deutsche Staatsangehörigkeit beantragen, ohne dass sie meinen Studium verlängert?

Wie lange würde es dauern dass man die deutsche Staatsangehörigkeit bekommt?

Muss ich den wirklich einen bestimmten zeit in Deutschland arbeitsfähig sein (ich studiere ja noch und möchte ja nach meinem Studium in Deutschland arbeiten)?

Ausland, deutschland, türkei
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80 Stunden Teilzeit Vertrag bei Leiharbeitsfirma?

Leiharbeitsfirma Teilzeit?

hey, ICH BITTE BERUFSERFAHRENDE SICH DAS DURCHZULESEN 💖

ich fasse mich kurz: Ich habe ein Teilzeit 20-Stunde/Woche, 80 Stunden/Monat Vertrag über eine Leiharbeitsfirma. Unbefristet mit 6 Monate Probezeit. Chef fragte mich wann ich am besten kann und ich meinte flexibel aber nur Frühschicht und das ich nach dem ersten Tag über die Tage reden möchte an denen ich arbeiten kann. Nun hat er mich direkt Tag danach wieder eingeteilt um 11 Uhr ca. und um 14/30 hab ich mit ihm geschrieben und die Schicht abgesagt und meinte das wir das besprechen wollten. Ich sagte Mo/Mi/Fr möchte ich arbeiten und das sind schon 24 Stunden.

Was für Rechte habe ich? Darf ich mir die Schichten selber aussuchen bei Teilzeit? Also die Tage wo ich eingesetzt werden möchte? Worauf muss man bei Leihfirmen achten um nicht verascht zu werden? Kann ich jetzt gekündigt werden weil ich mich nicht ausnutzen lasse? Oder kann er mir einfach keine Schichten mehr geben oder mich weiterhin zu oft/oder nicht an den Tagen wo ich arbeiten kann einteilen?

Der sagte erst auch das ich Vollzeit mit einem Teilzeit Vertrag arbeiten soll obwohl laut Vertrag pro Überstunde 3,70€ weniger gezahlt wird als normal.

Im Vertrag steht auch das Überstunden Pflicht sind falls mal mehr Arbeit ist oder was fertig werden muss. (Arbeiter als Autoumschlag Fahrer im Hafen und Teilzeit aufgrund das ich lernen muss for die Gesellenprüfung, da ich vorher Ausbildung gemacht hab.)

Arbeit, arbeitsrecht, deutschland, Recht, Teilzeit
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Irische Ltd. o. bulgarische EOOD mit Wohnsitz in DE?

Hallo zusammen!

Also ich habe schon viel zu dem Thema gefunden, leider habe ich noch nicht ganz die Antworten gefunden, nach denen ich gesucht habe.

Ich spiele mit dem Gedanken der Gründung im Ausland. Hierbei geht es mir keinesfalls um Steuervermeidung, die Gründung in Irland zum Beispiel ist einfach mit wesentlich geringeren Kosten verbunden, als eine Gründung einer UG hier in DE z.B..

Angenommen ich gründe eine irische Ltd. oder bulgarische EOOD, bleibe aber selbst hier in Deutschland, mit welcher Besteuerung muss gerechnet werden? Hierzu sei gesagt, dass ich selbst mit einer Steuerlast von 50,60,70 oder gar 80% überhaupt kein Problem habe. Für mich steht die unkomplizierte Art der Gründung, sowie die niedrige Einlage im Vordergrund.

Ich möchte digitale Waren in Form von Anzeigen im Internet handeln. Die hohen Gründungskosten in DE sowie der Weg zum Notar sind mir allerdings ein Dorn im Auge.

Womit muss ich genau rechnen, sollte ich in Irland oder Bulgarien gründen, jedoch weiterhin in Deutschland leben und auch ganz offensichtlich die Stricke der irischen Ltd. o. EOOD aus Deutschland heraus ziehen? Ich möchte mich auf keinen Fall strafbar machen.

Da ich digitale Güter handele, ist es mir für den Anfang total egal, ob ich am Ende 50,60,70 oder gar 80% Steuern zahle. Es geht mir wie erwähnt nicht um Steuervermeidung, lediglich um eine einfache Gründung, mit möglichst geringen Kosten.

Für den Anfang hatte ich auch über ein deutsches Kleingewerbe nachgedacht, dies fällt für mich auf Grund der privaten Haftung jedoch raus.

Wenn eine steuerlich-versierte Person vielleicht kurz zusammenfassen könnte, was möglich ist und was ich beachten muss, wäre ich überaus dankbar! :)

Ausland, deutschland, Steuern
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Steuerliche Veranlagung (DBA) - Home-Office in BE / Freiberufler in DE?

Hallo,

zur Beantwortung meiner Fragen suche ich einen Experten im Bereich DBA / Auslandssteuerrecht, Homeoffice-Regelungen

Folgende Situation:

  1. Meine Partnerin lebt in Belgien. Die Wohnung liegt in unmittelbarer Grenznähe zu Deutschland (100 Meter) auf belgischem Boden.
  2. Ich plane nun mit meiner Freundin zusammenzuziehen. Sollte ich nach Belgien ziehen, wird mein Wohnsitz in Deutschland abgemeldet.
  3. Seit 2 Jahren bin ich in Deutschland als Freiberufler (im IT-Bereich) beim deutschen Finanzamt gemeldet und zahle in DE meine Einkommensteuer + Krankenversicherung
  4. Mein Betriebsstätte (feste Einrichtung) in Deutschland bleibt bestehen
  5. Ich werde in Belgien kein Gewerbe oder eine Betriebsstätte anmelden
  6. Der Lebensmittelpunkt (Freunde, Sozialer Kreis, Geschäftspartner, Ärzte, Schwerpunkt der wirtschaftlichen Interessen) ist weiterhin Deutschland da ich zu Belgien bis auf den Wohnsitz keinen Bezug habe.
  7. Ich habe keine Einkünfte bzw. Kunden aus Belgien bzw. von Belgischen Auftraggebern. Meine Kunden sind Unternehmen in Deutschland. Meine gesamten Bankkonten sind in DE und Angebote/Rechnungen etc. werden aus meinen Büro aus Deutschland geschrieben und abgeschickt.
  8. Das Büro dient Primär der Kundenakquise, Meetings etc.
  9. Der Knackpunkt: Da meine Frau Krank ist und auf ständige Betreuung angewiesen ist erledige ich die Projektarbeit (Programmierung) bisher aus meinem Home-Office bzw. aus dem Wohnzimmer mit meinem Laptop. Für meine Arbeiten ist der Ort völlig irrelevant bzw. ein Laptop reicht mir aus um alle Arbeiten zu erledigen.

Es stellen sich die folgenden konkreten Fragen:

  1. Aufgrund der sehr hohen Einkommensteuerbelastung in Belgien und dem mit einer Aufteilung des zu versteuernden Einkommens einhergehendem Verwaltungsaufwand möchte ich eine Besteuerung meines Einkommens in Belgien unbedingt vermeiden. Es wäre für mein Empfinden Widersinnig mein gesamtes Einkommen aus meiner freiberuflichen Tätigkeiten aus dem Homeoffice in Belgien aufgrund des Tätigkeitsortprinzips/Territorialitätsprinzip in Belgien versteuern zu müssen. Die deutsche Grenze wäre praktisch im Hintergarten und mein Büro ist 10 Minuten von der Wohnung meiner Partnerin entfernt. Müsste ich trotzt aller oben genannten Punkte bei Home-Office Arbeit in Belgien meine gesamten Einkünfte in Belgien versteuern?
  2. Im DBA (DE-BE) wird zur Besteuerung in dem einen oder anderen Vertragsstaat eine feste Einrichtung Vorausgesetzt. Begründet mein Laptop in Belgien eine feste Einrichtung oder Betriebsstätte?
  3. Liegt in meinem Fall eine beschränkte Steuerpflicht vor? Wenn ja, wirkt diese dem DBA (Tätigkeitsortprinzip) entgegen oder wird das DBA vorgezogen?
  4. Kann ich einen Antrag auf unbeschränkte Steuerpflicht beantragen und wären dann meine Einkünfte aus meiner Arbeit aus dem belgischen Homeoffice in Deutschland Steuerpflichtig?
  5. Da meine gesamten Einkünfte von deutschen Kunden stammen, wäre es möglich nach dem Quellenlandprinzip besteuert zu werden?

Danke!!

deutschland, Doppelbesteuerung, einkommensteuer, Freiberufler, Steuererklärung, Steuern, Steuerpflicht
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Grenzgänger Berlin-Schweiz, oder wie wird alternativ besteuert?

Sehr geehrtes Forum,

Folgendes Szenario: Ich werde ab dem 01.09. einen Beruf für ein Schweizer unternehmen antreten. Der Plan ist, das ich die ersten 3 Monate eine verhältnissmässig lange Aufenthaltsdauer in der Schweiz haben (3 Wochen Schweiz, eine Berlin)

In den weiteren Monaten wird das Verhältnis eher auf 2 Wochen Schweiz zu 2 Wochen Berlin und letztendlich auf 1 Woche Schweiz, 3 Wochen Berlin laufen! Der langfristige Plan wird wohl eine Berliner Zweigstelle sein die ich leite und eine Woche Schweiz (bzw. ein paar Tage) wird zu taktischen Auslegung der Arbeitsziele etc. beibehalten! Nun ist gerade für die ersten 6 Monate nicht ganz klar wie ich mich am besten besteuern kann. Also wie ist der rechtlich beste Weg (legal und effektiv für mich)

Ich habe im Internet unglaublich viele verschiedene Informationen erhalten und bin nun leider verwirrter als vorher da mein persönlicher Fall nirgendwo beleuchtet wurde.

Mein Hauptwohnsitz bleibt Berlin, Vorort in der Schweiz werde ich wohl für die ersten 6 Monate ein wg Zimmer beziehen.

Fragen:

  1. gelte ich als Grenzgänger und kommt somit das DBA für mich in frage? Hier zu gibt es Verschiedene Aussagen im Netz!

  2. wie würde ich alternativ angesehen werden? Was sind die Möglichkeiten? Macht es Sinn dem Arbeitgeber einen deutschen Vertrag mit deutschen sozialabgaben und Besteuerung vorzuschlagen? Laut Quellen aus dem Internet ist dem ja eigentlich nichts auszusetzen außer das der AG einverstanden sein muss.

Also zusammengefasst ist meine Frage:

Ich arbeite für einen Schweizer Arbeitgeber, erst 3 Monate lang 3 Wochen, dann in den folgenden 3 Monaten Ca. 2 Wochen und dann 1 Woche in der Schweiz, Hauptwohnsitz bleibt definitiv Berlin! Was muss ich also tun? Wie ist die korrekte Lage zur Besteuerung und welche Optionen habe ich?

Vielen Dank vorab für die Antwort!

Mit besten Grüßen

PS

arbeitsrecht, deutschland, Doppelbesteuerung, Schweiz, Steuern
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