Steuerrechtliches zu Crowdsourcing?

Nach welchen Steuerparagraphen ist Crowdsourcing für Plattformbetreiber und deren in- und ausländische Kunden sowie der Crowd mehrwertsteuerpflichtig bzw. von Mehrwertsteuer befreit?

Ich gehe davon aus,

Inlandskunden (Plattformnutzung, Beratung, Workshops…): 19 % Mehrwertsteuer für Plattformbetreiber

Auslandskunden (Plattformnutzung, Beratung, Workshops…): Reverse-Charge-Verfahren, sprich keine Umsatzsteuer  

Wie verhält es sich bei Nicht-EU-Ländern (Schweiz, USA...)?

 

Ist die Crowd (FreiberuflerInnen, Freelancer) (mehrwert-)steuerpflichtig, und falls ja, wann bzw. wann nicht?

1.   Nicht mehrwertsteuerpflichtig: Crowd mit Wohnsitz in Deutschland (Ausnahme: Privatpersonen oder Unternehmen die unter Kleinunternehmerregelung fallen, sprich Einnahmen bis 17.500,00 € sind)

2.   Crowd mit Wohnsitz im Ausland: Zweitwohnsitz in Deutschland nötig? Ab welchen Umsätzen kann gegebenenfalls Crowd aus Österreich, Schweiz bzw. Ländern weltweit Mehrwertsteuer berechnen und zu welchem Steuersatz / Steuersätzen?

3.   Sind reine Brainstormings für Crowd steuerpflichtig?

4.   Angenommen es stimmt, dass Steuern nur anfallen, sobald etwas Konkretes entsteht. Was wenn bei Projektbeginn (kundenseitig) noch offen ist, ob es „nur“ Brainstorming oder auch Konzepterstellung bzw. Produktentwicklung werden soll?

5.   Wie ist die Umsatzsteuer abzuführen und zu buchen, die bei Projektbeginn dem Kunden angerechnet wurde, jedoch aufgrund von teils Privatpersonen und Unternehmen die unter die Kleinunternehmerregelung fallen, nicht weitergegeben werden?

6.   Werden Steuern nicht, falsch oder fälschlicherweise berechnet, wie lange ist rückwirkend eine Korrektur, auch eine optionale Nachforderung von Kundenunternehmen möglich?

7.   Wie verhält es sich neben Geld- mit Spendenprämien, die alternativ oder zusätzlich ausgelobt werden können?

Pflichtangaben Rechnung bei Vorkasse: Text: „Lieferung erfolgt nach Vorkasse binnen 24 Stunden.“ Ein konkretes Lieferdatum kann in der Rechnung nicht ausgestellt werden, da die Zahlungsleistung kundenseitig bestimmt wird. Ebenso verhält es sich mit dem Leistungszeitraum, der sich optional auch verlängern kann. In der Rechnung könnte die voraussichtliche Projektlaufzeit beziffert werden. Was wenn diese sich jedoch ändert und verlängert? Neue Rechnung?

Finanzamt, Steuern, crowdsourcing, Steuerrechtliches
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Steuerberechnung / Nettolohn als Grenzgänger (D-CH) nach Lohnerhöhung?

Guten Tag,

ich würde sehr gerne Wissen ob ich das mit den Steuern / Der Nettoberechnung meines Lohnes richtig verstanden habe oder ob ich irgendetwas falsch kalkuliert oder misachtet habe.

Ich zahle aktuell alle 3 Monate 660 € an das Deutsche Finanzamt.
Kann das so hinkommen oder kommt am ende vom Jahr eine teure Überraschung auf mich zu ?

Meine Situation sieht wie folgt aus:

Ich Männlich 31 Jahre alt, ledig, arbeite in Basel als Grenzgänger.
Ich fahre jeden Arbeitstag mit dem Zug von D in die CH (Wohnsitzt ist in D).

Rechenbeispiel:

Gehen wir einfach Mal von einem Monatlichen Bruttolohn von 4125,00 Schweizer Franken aus.

Ich gebe also auf Lohncomputer. ch ein:

Monatsgehalt 4125

Alter 31

Ledig

Keine Kinder

Kein Kirchenmitglied

Grenzgänger

und der Rechner gibt etwa 2940 Euro/Monat an.

Die müssen jetzt auch noch in Deutschland versteuert werden.

Entsprechend http://www.nettolohn.de muss ich nun noch 430,00 Euro Lohnsteuer abziehen und die Quellensteuer in Euro (170 Euro) wieder addieren, da sie auf die Lohnsteuer angerechnet wird.

Also komme ich auf 2940 - 430 + 170 = 2680 (Euro) Netto.

Ist mein Nettolohn so Korrekt berechnet oder was muss ich davon noch abziehen ?

und da ich bisher alle 3 Monate 660 € an das Deutsche Finanzamt zahle kommt das mit der verlangten Steuerzahlung hin ? Sprich 430 € - 170€ = 260 € im Monat dies mal 3 ergibt einen betrag von 780 € und ich zahle "nur" 660€ ?! müsste ich nicht 120 € mehr bezahlen ?

Habe ich irgendetwas vergessen ?

Ich bin über jeden Rat oder hinweis dankbar.

Grenzgänger, Lohn, Nettolohn, Steuern
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Drei Jobs kombinieren??

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zum Thema mehrere Jobs gleichzeitig, zu der ich so keine Antwort gefunden habe, vielleicht kann ja jemand helfen :)

Ich arbeite aktuell sozialversicherungspflichtig in Teilzeit und dazu auf 450 Euro Basis. In beiden Beschäftigungen genieße ich zeitlich große Flexibilität, weshalb ich gerne einen weiteren Job ausüben möchte. Hier hat sich nun eine Möglichkeit ergeben.

Nun meine Frage - Wie b ich das steuertechnisch am günstigsten an? Als zeitlich befristeten Minijob möchte ich das ungern machen, dann wäre der Spaß ja bald wieder vorbei. Wäre es möglich, mich als Honorarkraft einzustellen? Ich habe gelesen, dass meine Stunden i und m Drittjob steuerrechtlich als "Überstunden" im Hauptjob gewertet werden. Was genau bedeutet das? Kann mich das im Hauptjob einschränken? Das möchte ich unbedingt vermeiden. Mit Selbstständigkeit kenne ich mich auch nicht aus, aber da ich ja nur bei einem "Drittarbeitgeber" wäre, ginge das doch aufgrund von Scheinselbstständigkeit auch nicht, oder?

Noch zur Erklärung - meinen bisherigen Arbeitgebern ist es recht, dass ich noch einen Job mache, solange ich das alles geregelt und kombiniert bekomme. Ich möchte nur niemandem Stress machen weil ich irgendwie irgendwo was nicht richtig anmelde oder, wie oben geschrieben, irgendwelche Überstunden im Hauptjob angerechnet bekomme, die ich da gar nicht geleistet habe.

Vielen Dank im Voraus und beste Grüße,

SundayLover (der trotzdem gerne arbeitet! ;))

arbeitnehmer, Steuern
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Rückwirkend Gewerbe anmlden und steuern bezahlen?

Hallo,

ich bin seid zwei Jahren selbstständig tätig. Um genau zu sein habe ich einen Kanal auf youtube. Am anfang hatte ich nicht viel verdient. Ich denke ich war im Jahr 2016 unter der 8.000 marke. In 2017 war es dann aber um einiges mehr und ich müsste auf jeden Fall ordentlich steuern nachzahlen. Momentan verdiene ich noch mal ein wenig mehr als 2017 und mache monatlich schätzungsweise 4-6 tausend im Monat. Nun habe ich aus eigener Dummheit, das ist mir bewusst und auch nicht die Frage hier, während der Zeit weder ein Gewerbe angemeldet noch Steuern bezahlt was ich dann jetzt machen möchte. Ich hatte bisher keine Mahunung gehabt oder dergleichen insofern hoffe ich dass das nicht als Steuerhinterziehung gilt wenn ich nun selbstständig alles anmelde. Ich denke aber, dass da ordentliche Strafen auf mich zukommen werden. Kann jemand abschätzen in welcher Höhe sie liegen werden?
Die Steuernachzahlug selbst dürfte kein Problem sein da ich während dieser Zeit genügend Geld zurücklegte um Steuern bezahlen zu können. Ich fürchte mich nur, dass die Strafe vielleicht sehr hoch wird? Und wie mache ich das, erstmal Gewerbe anmelden oder welche andren Schritte?
Auch würde ich gerne issen wie viel zeit der Prozess in anspruch nehmen wird. Ich müsste eine neue Wohung mieten mit einem Studioraum da es hier zu eng wird und ich würde es gerne bald machen, bevor ich das alles jedoch abgewickelt habe und meine Bescheinigungen vom Steuerbreater etc. have denke ich nicht, dass mir irgendjemand eine Wohnfläche vermieten wird.

Gewerbe, Gewerbeanmeldung, Steuern, Steuernachforderung, Steuernachzahlung
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Steuererklärung 2017 bei Geldeingänge von Versicherungen was kommt auf mich zu?

Hallo Freund, ich stehe da vor vielen Fragen.. Fangen wir mal an..

Ich bin seit 1.11.2017 Teilzeit am Arbeit, Da ich 2016 im Sommer erkrankte und auch zum Jahreswechsel im Krankenhaus fast 8 Wochen lag. Bis Mai 2016 habe ich Krankengeld erhalten, danach die 6 Wöchige Wiedereingliederung. Da ich versucht habe wieder voll zu arbeiten und meine Vorgesetzte aber drauf pochte das ich nur noch Teilzeit arbeiten könnte ansonsten wäre mein Arbeitsvertrag nach 23 Jahren erloschen. Habe ich am 1.11.2017 mit dem Integrationsfachdienst zugestimmt. Ich bin auch zu dieser Zeit mit 30% Behinderung angerechnet worden wobei das Arbeitsamt dann eine Gleichstellung auf 50% genehmigte. So zu mein großes Problem. Ich habe wie gesagt vollen Lohn bis zum Juni 2015 erhalten, bin dann erkrankt, bekam dann AU und später Krankengeld. Mein Teilerwerbsrentenantrag wurde zwar im 2016 gestellt, bekam es erst aber im März 2017. Da ich noch Berufunfähigkeitsversicherungen laufen habe, habe ich diese in Krankenhaus aktiviert, diese wurden nach langen hick hack erst im Oktober 2017 ausgezahlt.

Gut jetzt mein Problem. Ich bekommen ein Teilzeit Lohn wo Lohnsteuer und Sozialversicherungen abgeführt werden, dann kommt noch die Teilerwerbsminderungsrente wo auch die Sozialversicherungen abgeführt werden.

Von einer BU-Versicherung gehen ebenfalls Sozialversicherungen ab.

Von der anderen habe ich im Oktober einen vollen Betrag ausgezahlt bekommen in einer Summe die jetzt seit Dez. 2017 mir auch als Regelmässige Summe pro Monat zustehen. Davon weiß ich allerdings nicht ob da Versicherung abgegangen sind da hier mir nur ein Bescheid mit einer Gesamtsummer gegeben wurde.

Jetzt bin ich in ein Lohnsteuerhilfeverein gegangen und die meinten ich müsste 2/3 meiner Einkünfte abgeben da ich für 2017 zu wenig bezahlt habe.

Das wäre ja so als wenn die BU-Rente kein Sinn ergeben würde oder man mir das missfällt.

Ich nenne mal ähnliche Zahlen die nicht jetzt mit meinen zu tun haben. Möchte gerne ein bisschen meine Daten Waren

1. Lohn Brutto ca. 1300€ Netto 980€

2 Teilerwerbsrente 350€ Netto 300€

3. Bu 1+2 170 € Netto 120 € und 710€ (Brutto/Netto)

Von den Versicherungen habe ich eine Nachzahlung von 17.000€ bekommen seit meiner Erkrankung. Jetzt mein der Lohnsteuerverein ich würde bis eine Summe von 8000 € Nachzahlen müssen. Was soll ich machen.

Die Lohnsteuererklärung ist beim Lohnsteuerverein oder sollte ich diese zurückziehen und zum Fachsteuerbrater gehen ? Was kostet der den ?

Berufsunfähigkeitsversicherung, Finanzamt, Nachzahlung, Steuern
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Freelancertätigkeit im nicht-europäischen Ausland für deutschen Arbeitgeber - wo zahle Ich Steuern?

Hallo zusammen,

Mein Partner und Ich werden ab Mitte August 2018 nach Südafrika ziehen, da er von seinem Arbeitgeber versetzt wird. Der Aufenthalt ist vorerst auf drei Jahre begrenzt.

Mein jetziger Arbeitgeber hat mir angeboten, weiterhin Projekte auf Freelancer-Basis zu tätigen, was natürlich sehr charmant für mich wäre. Das heißt, Ich werde in Kürze von einer Festanstellung in eine freiberufiche Tätigkeit wechseln. Wir geben unsere Wohnung auf und Ich hatte auch geplant mich aus D komplett abzumelden. In Südafrika habe Ich allerdings keine Arbeitserlaubnis und werde diese auch nicht bekommen. Wie kann Ich also als Freelancer von Südafrika aus für einen deutschen Kunden weiterhin arbeiten und wie muss das steuerrechtlich laufen? Ich arbeite als Projektmanagerin und würde hauptsächlich Konzepte, Kalkulationen und Präsentationen erstellen und dann nach D mailen, wo Sie dann umgesetzt werden.

Ich habe zwei verschiedene Aussagen von Steuerberatern erhalten, einig waren Sie sich zumindest bei dem Thema, dass Ich nur beschränkt steuerpflichtig bin in D.

Es muss doch möglich sein für Einkünfte aus D die Steuern in D zahlen zu können, obwohl man drei Jahre in Südafrika lebt und nur ab und zu in Deutschland zu Besuch ist.

Ich habe bereits recherchiert, dass das Finanzamt bei jedem Fall von selbstständiger Arbeit individuell die Einschätzung vornimmt ob es sich um freiberufliche Tätigkeit handelt oder ob man als Gewerbetreibender eingestuft wird. Als Gewerbetreibender muss Ich aber ein Gewerbe in D anmelden, wenn Ich mich aber aus D abmelde, kann Ich das nicht behalten, oder? Das Gewerbe dann ins Ausland umziehen ist aufgrund der fehlenden Arbeitserlaubnis keine Option.

Ich freue mich über Infos und Tipps, die mir weiterhelfen!

Ausland, Freelancer, Steuern
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Belgscher Dienstwagen - Wohnen in Deutschland und arbeiten in BE?

Hallo liebes Forum,

ich arbeite seit April 2018 in Belgien und habe meinen Wohnsitz in Deutschland. An weniger als 25% meiner Arbeitstage, arbeite ich von Deutschland aus fuer meinen belgischen Arbeitgeber. Mein Einkommen wird momentan zu 100% in Belgien versteuert. Ich bin seit April in Belgien sozialverischert. Ich schaetze mein Bruttoeinkommen in Deutschland fuer 2018 auf 15t EUR.
Mein Arbeitgeber stellt mir einen Firmenwagen zur Verfuegung. Dieser ist in Belgien zugelassen. Mir ist es gestattet den Wagen unbegrenzt privat zu nutzen. Alle anfallenden Kosten (Wartung, Versicherung, Kraffahrzeugsteuer, Benzin, etc) werden von meinem belgischen Arbeitgeber ueberommen.

Fuer den Dienstwagen wird aufmeiner beglischen Lohnabrechnung ein geldwerter Vorteil von 100 Euro angegeben. Ich zahle in Beglien folglich ungefaehr 30 EUR Steuern auf den Wagen.

Welche Steuerlast werde ich fuer den Dienstwagen in Deutschland tragen? Wie wird der Wagen in Deutschland versteuert, was ist die Nettobelastung?

Ist es richtig, dass die Tage an denen ich meine Einkuenfte in Deutschland erwirtschafte auch in Deutschland versteuert werden? Wird dann der geldwerte Vorteil von circa 800EUR in Deutschland (1% Regelung oder Fahrtenbuch) mit einer Steuerlast von moeglicherweise 400EUR/Monat verrechnet?

Danke!!! Gruesse

deutschland, Dienstwagen, Steuern, Geldwerter Vorteil, Belgien
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450 Euro Minijob + wissenschaftliche Hilfskraft?

Servus zusammen,

zurzeit studiere ich noch und übe seit knapp 2 Monaten einen 450 Euro Minijob nebenher aus. Nun habe ich am Dienstag ein Bewerbungsgespräch für eine Stelle als wissenschaftliche Hilfskraft an der Uni und wollte mich vorher mal informieren, wie das mit zwei Nebenjobs läuft. Google hat dazu teils widersprüchliche Aussagen geliefert.

Bei meinem derzeitigen Minijob verdiene ich so gut wie immer weniger als 450 Euro (meistens ca. 250-350 Euro), weil manche Schichten aufgrund Lieferprobleme ausfallen müssen. Als wissenschaftliche Hilfskraft würde ich voraussichtlich 250 Euro im Monat verdienen. Wenn ich beide Jobs behalten würde, wäre ich somit über die 450 Grenze.

1. Meine Frage ist jetzt, was sich Steuer- und abgabenmäßig ändern würde und ob es sich dann überhaupt lohnt, beide Jobs auszuüben? Wie hoch wären die neuen Abgaben oder muss ich weiterhin keine Steuern zahlen, da ich unter den Freibetrag kommen werde? Was kommen darüber hinaus noch für sonstige Abgaben in Frage?

2. Ich habe gelesen, dass die Arbeitgeber durch den zweiten Nebenjob einen Nachteil haben, da sie höhere Steuern zahlen müssen. Es wurde vorgeschlagen, den Lohn für einen Job auf 451 Euro zu setzen, um sich dadurch einen Steuervorteil zu erhaschen. Leider komme ich bei beiden Jobs (jeweils) nicht auf die 450 Euro. Bin ich am Dienstag verpflichtet, von mir selber aus zu erzählen, dass ich zurzeit noch einen weiteren Nebenjob ausübe (auf Nachfrage seitens des Arbeitgeber werde ich dann natürlich nicht lügen)? Auf der einen Seite möchte ich nur ungern einen Nachteil im Bewerberpool haben, weil ich für den Arbeitgeber dann "teuerer" wäre, auf der anderen Seite werde ich jetzt natürlich nicht vorher meinen derzeitigen Minijob kündigen ohne Feedback von dem Bewerbungsgespräch zu haben.

Zur Info noch: Trotz des niedrigeren Gehalt bei dem Job an der Uni würde ich diesen aufgrund der Erfahrung vorziehen und zur Not meinen jetzigen kündigen, falls Punkt 2. wirklich ein Problem für den Arbeitgeber darstellen sollte. Ich bin 25 und in der studentischen Krankenversicherung der Barmer GEK selbst versichert. Ebenso bin ich noch in der Probezeit meines jetzigen Jobs mit einer Kündigungsfrist von 2 Wochen.

Danke für eure Hilfe!

Studium, Minijob, nebenjob, Steuern
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Einmalbezahlung von Masterarbeit, wie versteuern?

Ich habe in einem Unternehmen meine Masterarbeit geschrieben. Die sechs Monate Forschung (Wisschenschaft) dort wurden bezahlt und normal vom Betrieb besteuert. Im Folgejahr (2017) habe ich meine Masterarbeit abgeschlossen und der Betrieb hat mir diese fertige Arbeit als "Aufwandsentschädigung" abgekauft. Ich habe also Anfang 2017 900 Euro von dem Betrieb bekommen in dem ich zuvor geforscht habe, jedoch war ich zu dem Zeitpunkt dort nichtmehr angestellt. Mit dem Geld auf dem Konto, kam ein Brief, dass ich diese Summer selber versteuern muss.

Sonst habe ich im Jahr 2017 (bis auf Hartz 4) keinen Cent dazuverdient, weil die Suche nach dem ersten Job nach dem Studium etwas schleppend war...

Nun frage ich mich, wie ich diese 900 Euro versteuen muss. Ich vermute als freiberufliche Tätigkeit in Anlage S. Jedoch habe ich zwar meine Steuernummer von der Anstellung in 2016, allerdings keine neue Steuernummer als Freiberufler beantragt. Eine Rechnung über die Arbeit habe ich auch nicht. Dass ich am Ende eine kleine Summe erhalten werde wurde zuvor zu Zeiten der Anstellung im Betrieb besprochen, dann kam das Geld mitsamt Infobrief irgendwann automatisch auf mein Konto.
Ausgaben sind mir auch nicht angefallen, weil ich das bisschen Schreibmaterial und den Computer den ich dafür brauchte, eh schon zuhause stehen hatte....
Im Wust von Anlagen und Zeilen, weiß ich nun einfach nicht, wo ich die 900 Euro eintragen muss und ob sonst noch was auszufüllen ist.

Steuererklärung, Steuern
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Was gebe ich bei der Steuererklärung an bei einem Wohnsitzwechsel mitten im Jahr?

Ich habe von Januar bis April am Arbeitsplatz A gearbeitet und an Ort A gewohnt (als Hauptwohnsitz gemeldet). Dann habe ich am 1. Mai zu Arbeitsplatz B gewechselt (wird vom selben Arbeitgeber bezahlt, daher hab ich auch nur eine Lohnsteuerbescheinigung), dort von Mai bis Dezember gearbeitet und während dieser Zeit an Ort B gewohnt (ebenfalls als Hauptwohnsitz gemeldet).

Seit dem 1.1. arbeite ich gelegentlich im Ausland und gelegentlich in Deutschland, wo ich dann aber in Hotels o.Ä. übernachten muss. Als Hauptwohnsitz bin ich nun der Einfachheit halber wieder an Ort A angemeldet (das ist meine alte WG, die verwalten meine Post für mich und ich hab auch noch eine kleine Kammer als Zimmer dort, ist also alles astrein).

Soweit, so kompliziert. Jetzt mache ich grade meine Steuererklärung und frage mich: Wie zum Geier erkläre ich das dem Finanzamt? Muss ich das überhaupt? Wenn ich Anfang des Jahres am Ort A gemeldet war und jetzt auch wieder an Ort A gemeldet bin, muss ich dann B überhaupt erwähnen?
Ich will auch nirgendwo tricksen oder so, ich hab die Entfernung für die Kilometerpauschalen auch getrennt angegeben und für den zweiten Fall nur die Entfernung von Ort B zu Arbeitsplatz B angegeben, also da ist nichts, wo man mir groß ans Bein pinkeln könnte - oder doch? Ich bin etwas überfordert, weil ich für so einen komischen Fall keine Antwort im Internet finden konnte.
Danke euch schon mal für eure Hilfe.

Finanzamt, Steuern, umzug
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