Umsatzsteuer bei freiberuflicher Tätigkeit via Upwork?

Hallo! Ich bin freiberufliche Übersetzerin und bekomme meine Aufträge über die Freelancerplattform Upwork. Ich bin vor zwei Wochen von den USA zurück nach Deutschland gezogen und will hier meine Arbeit als Freelancerin fortsetzen. Meine Kunden/Auftraggeber sind ausschliesslich Unternehmen mit Sitz in den USA. Online habe ich herausgefunden, dass ich aus diesem Grund keine Umsatzsteuer bezahlen muss (Reverse Charge). Ist das soweit richtig?

Mein zuständiges Finanzamt war leider nicht in der Lage, mir weiterzuhelfen.

Wie ich aus anderen Antworten entnommen habe, wird empfohlen, sich nicht als Kleinunternehmer zu registrieren, um die VAT, die von Upwork erhoben wird, zu umgehen und auch die Möglichkeit zu haben, andere Ausgaben steuerlich abzusetzen (neuer Computer etc). Das bedeutet, ich beantrage eine Umsatzsteuer-ID-Nummer und melde regelmäßig meine Umsätze an. Ich vermute mal via Ist-Versteuerung?

Ich bin derzeit noch am Ausfüllen des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung. Gibt es Punkte in dem Formular, die ich beachten muss? (Beispiel Abschnitt 17, Punkt 132 Summe der Umsätze) Gebe ich hier meine (geschätzten) Umsätze an oder nicht, da es ja um die Berechnung der Umsatzsteuer geht und ich keine umsatzsteuerpflichtigen Einnahmen habe? Oder ignoriere ich diese Tatsache für diesen Fragebogen und beschäftige mich erst bei der Umsatzsteueranmeldung damit? Muss Punkt 146 zur Steuerbefreiung behandelt werden?

--> Meine Frage ist also im Endeffekt, ob ich innerhalb des Fragebogens bereits irgendwo darauf aufmerksam machen muss, dass meine Umsätze nicht umsatzsteuerpflichtig sind und ich deshalb weder Umsatzsteuer erheben noch bezahlen werde?

Freiberufler, Umsatzsteuer
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Quasi-Freiberufler ohne Anmeldung?

Ich habe 2018 mit digitaler Kunstmalerei (Manga Illustrationen) insgesamt 7000 € verdient und für in- und ausländische Kunden gearbeitet (einige aus Deutschland, der Rest aus den USA), private Kunden sowie Unternehmen. Ich habe keine Freiberuflichkeit beim Finanzamt angemeldet und ich habe auch kein Gewerbe angemeldet. Meine Rechnungen habe ich ausgestellt ohne Steuernummer (ich habe auch weder eine Steuernummer, noch eine Umsatzsteuernummer). Ich habe in den Rechnungen keine Umsatzsteuer berechnet. Dabei habe ich in jeder Rechnung stets darauf hingewiesen, dass die Umsatzsteuer nicht berechnet wird wegen §19 UStG.

Neben diesen Einkünften hatte ich für 2018 keine anderen Einkünfte, sondern ich lebe ansonsten von Ersparnissen und von finanzieller Unterstützung meiner Mutter.

In diesem Jahr habe ich es genauso gemacht. Nur dass ich dazu noch einen Minijob habe der pauschal versteuert wird. Insgesamt (Minijob+Kunst) werde ich wieder ziemlich sicher unter dem Grundfreibetrag bleiben.

Ich habe für 2018 keine Steuererklärung abgegeben.

Fragen:

- War ich verpflichtet für 2018 eine Steuererklärung abzugeben?

- Werde ich für 2019 eine Steuererklärung abgeben müssen, obwohl die Gesamtheit meiner Einkünfte unter dem Grundfreibetrag bleiben?

- Habe ich das mit der Umsatzsteuer richtig gemacht? Oder hätte ich sie auf den Rechnungen berechnen müssen? Hatte ich in Wirklichkeit gar kein Recht darauf gehabt auf §19 zu verweisen ohne als Freiberufler mit Kleinunternehmer-Regel beim Finanzamt gemeldet zu sein?

- Man könnte sagen, dass ich ja vorsätzlich es unterlassen habe meine Freiberuflichkeit anzumelden. Gibt es dafür irgendwelche Konsequenzen?

Ich hatte das Ganze recherchiert bevor ich mit den Auftragsarbeiten anfing und war mir recht sicher, dass das so okay ist. Aber nun sagen mir andere Leute, dass es alles falsch ist. Ich hoffe, dass mit eurer Hilfe ein paar Fragen geklärt werden können.

Finanzamt, Freelancer, Freiberufler, Steuererklärung, Steuern
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Freiberufler im Nebenjob werden - viele Fragen - wo fange ich an?

Hallo zusammen,

ich fange im Oktober einen neuen Vollzeitjob im Online Marketing an. Von meinem Arbeitgeber habe ich das O.K. selbstständig außerhalb der Arbeitszeit weitere Unternehmen beratend zu betreuen.

Vom FA habe ich bereits die Auskunft erhalten diese Tätigkeit sei vor dem Hintergrund meiner Qualifikationen als Freiberuf und nicht als Gewerbe zu betrachten.

Nun aber stehe ich vor ganz vielen großen Fragen:

  1. Erster Schritt ist für mich die Anmeldung beim FA, korrekt?
  2. Wie geht es dann weiter? --> Beispiel: Ich berate nun den sagen wir Bäcker von nebenan. Soweit so gut - aber was jetzt ... ich stelle eine Rechnung über X Euro ... Muss ich da eine MwSt. ausweisen? Wie verbuche ich das Geld? Muss ich irgendwas irgendwohin abführen?
  3. Zur Beratung der Kunden benötige ich einen Laptop, dazu möchte ich ungerne auf die Kundentermine mein privates Notebook mitnehmen. Sprich ich werde mir wohl einen Laptop kaufen - kann ich die Kosten hierfür irgendwie absetzen?
  4. Jetzt war der Auftrag vom Bäcker für die nächsten 3 Monate der einzige Auftrag, weil ich im neuen Job doch stark eingespannt bin ... der Bäcker war also mein einziger Kunde in der Zeit ... Muss ich jetzt Angst vor einer Scheinselbstständigkeit haben?
  5. Grundsätzlich: Ich habe so viele Fragen - viele betreffen glaube ich ja einen Steuerberater ... der Lohnsteuerhilfeverein kann mir dann nicht mehr helfen, da nur Arbeitnehmer ohne Einkünfte aus selbstständiger Arbeit eingeschlossen sind. --> Gibt es etwas vergleichbares oder wie finde ich einen passenden Steuerberater --> habe bislang bei der Recherche immer nur von Honoraren von mehreren tausend Euro gelesen ... das ist aber bei meinen 1 oder 2 Aufträgen über ein paar hundert Euro wenn es hochkommt finanziell ja komplett unwirtschaftlich ... wie/wo suche ich am besten Hilfe?

Vielen vielen vielen Dank für eure Hilfe im Voraus - ihr merkt ich habe so viele Fragezeichen, finde aber auch nicht wirklich die richtigen Infos oder Stellen an denen ich fragen kann - deshalb setze ich meine Hoffnung jetzt in euch!

Tausend Dank!

Freiberufler, Gründung, nebenjob, Steuern
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Freiberufliche Tätigkeiten nicht angemeldet + falsche Steuernummer auf Rechnungen?

Liebe Community:

Folgender hypothetischer Fall: Jemand übt neben seinem Studium seit mehreren Jahren eine freiberufliche Tätigkeit als Journalist aus und ging irgendwie davon aus, dass diese, sofern die Einkünfte unter der Freibetragsgrenze liegen, nicht zwingend angemeldet werden müsste, da ja ohnehin keine Steuern anfallen.

Die in dieser Zeit erzielten Monatseinkünfte schwankten sehr stark, zwischen 0 und 400€ war alles dabei, meist waren es aber eher so 100-300€.

Die Person hat auf Abrechnungen ihre Steuer-ID angegeben, da sie dachte, diese sei mit der Steuernummer identisch. Leider hat sie versäumt, sich darüber zu informieren, dass dem nicht so ist - dann wäre ihr nämlich aufgefallen, dass sie für die Beantragung ihrer Steuernummer eben doch ihre freiberufliche Tätigkeit hätte anmelden müssen...

Eine Steuererklärung hat die Person dementsprechend auch noch nie gemacht. Sie würde es spätestens nächstes Jahr aber wohl tun, wenn sie ihr Studium beendet hat. Irgendwie ist die Person auch immer davon ausgegangen, dass dies als Student mit einem derart geringen und extrem unregelmäßigen Einkommen auch nicht notwendig war.

Das Geld aus den Rechnungen hat sie jedenfalls schon längst bekommen.

Nun meine Fragen:

1. Wenn die Tätigkeit nun noch nachträglich angemeldet würde, ist eine Strafe zu erwarten? Steuern dürften bei so kleinen Beträgen ja eigentlich nicht anfallen (im Jahr 2017 waren es z. B. um die 600€ im gesamten Jahr), aber fällt schon das Nichtanmelden unter Strafe, weil es es womöglich als vorsätzlicher Betrug ausgelegt würde?

2. Wenn die Tätigkeit nun angemeldet würde und nun endlich eine Steuernummer beantragt würde, müssten alle Rechnungen, die die Person gestellt hat, nachträglich noch dahingehend geändert werden? Theoretisch wären sie mit der Steuer-ID ungültig gewesen, oder? Allerdings hat die Person ja das Geld ohnehin schon längst bekommen, einige dieser Rechnungen sind ja Jahre her. Oder würde es in dem Fall reichen, bei zukünftigen Rechnungen die richtige Steuernummer anzugeben? Eine Mehrwertsteuer war auf den Rechnungen nicht angegeben. Außerdem stand darauf ein Verweis auf die Kleinunternehmerregelung/Umsatzsteuerbefreiung.

Ich hoffe, hier kann jemand eine Einschätzung darüber abgeben, wie sich die Person nun am besten verhalten sollte.Dass es hier keine umfassende. Beratungen gibt, ist mir klar, aber ich wäre für jede Antwort dankbar!

Finanzamt, Freiberufler, rechnung, Steuererklärung
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Buchhaltung von Ausgaben über Freelancer-Plattform "Upwork"?

Hallo zusammen,

als Freiberufler in Deutschland kaufe ich über die Online-Platform upwork.com Dienstleistungen ein. Upwork hat seinen Firmensitz in Kalifornien. Die von mir beauftragen Freelancer, die für mich via Upwork arbeiten sind auf der ganzen Welt verstreut. Hier ein Beispiel:

Ich beauftrage einen russischen Designer eine Änderung an einem Logo vorzunehmen. Dafür erhält er 50 Dollar. Dieses Geld zahle ich über mein Paypal-Konto an Upwork. Nachdem die Arbeit abgeschlossen ist, zahlt Upwork das Geld an den Freelancer aus. In meinem Kundenkonto bei upwork befinden sich danach vier verschiedene Dokumente. Es handelt sich um ein und die selbe Dienstleistung! Jedes Dokument hat eine eigene „Rechnungsnummer“. Diese vier Dokumente habe hier mal aufgeführt.

https://bit.ly/2UYv1W9

Hier meine Fragen:

1. Da auf diesen vier Dokumenten keine 19% Umsatzsteuer ausgewiesen ist, habe ich bislang für diese Rechnungen auch nie Vorsteuer angemeldet. Ist das korrekt?

2. Welches dieser vier Dokumente ginge überhaupt als gültige Rechnung auf dem Deutschen Markt durch? Was sollte quasi abgeheftet und jederzeit griffbereit sein?

3. Nun bei der Buchhaltung frage ich mich, wie und ob ich diese Dienstleistungen als Ausgaben verbuchen kann. Welches Sachkonto kommt in Frage?

Ich bin selbst Freelancer. EKR03

Ich danke allen herzlich für die Unterstützung!

Freiberufler, Umsatzsteuer, Vorsteuer
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Wohnen in Neuseeland, arbeiten in Deutschland, was ist besser als Freiberufler oder Angestellter behandelt zu werden?

Ich habe evtl. die Moeglichkeit Arbeit fuer eine deutsche Firma von Neuseeland aus zu verrichten. Neuseeland und Deutschland haben ein DBA. Ich habe nicht vor in absehbarer Zeit nach Deutschland zu ziehen und lebe hier schon seit einigen Jahren, habe also meinen staendigen Wohnsitz in Neuseeland, bin aber Deutsche Staatsangehoerige. Nun habe ich ein paar Fragen:

  • Werden mir in diesem Fall Deutschland Steuern automatisch abgezogen?
  • Wenn ja, kann ich etwas dagegen tun (z.B. ein Formular ausfuellen)?
  • Wenn ja, und ich kann nichts dagegen tun (s.o.), wie hoch sind die zu zahlenden Steuern und muss/kann ich in D eine Steuererklaerung abgeben?
  • Gibt es einen stuerlichen Unterschied, wenn ich als Freiberufler oder Angestellter arbeite und was ist sinnvoller, wenn ein Unterschied besteht?
  • Macht es evtl. Sinn eine Firma aus steuerlichen Gruenden in D zu gruenden statt als Freiberufler oder Angestellter zu arbeiten?

Vielleicht kann mir jemand in einfachem Deutsch einen kurzen Rat geben, denn ich habe im Internet recherchiert und da war von Abgeltungswirkung, Veranlagung etc. die Rede und das sagt mir leider ueberhaupt nichts.

Es waere gut, wenn auch kurz angemerkt wuerde, ob die Loesung/en fuer meinen Arbeitgeben auch gut ist oder nicht, denn ich moechte, dass eine Win-Win Regelung gibt, um eine Entscheidung zu treffen.

Vielen herzlichen Dank im Voraus.

Ausland, Freiberufler, Steuern, Angestellte
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Multijobber: Midijob Minijob Ehreamtpauschale Kleingewerbe Was soll ich Aufstocken?

Hallo:0),

Midijob: 850 Euro Mo& Fr 10-12&13-15 Uhr (seit 1996 von 500 Mark Studijob) berufliche weiterbildung in Solartechnik und Windtechnik für Techniker...nie gelernt...nur reingerutscht.

Minijob: 450 Euro (Seit 2002 von 200 Mark) di 10-12&13-15 Uhr unbefristet ...Sps-Technik...Weiterbildung technische Berufe...reingerutscht.

KLeingewerbe: (im Ehrenamt: 16 Euro je Stunde 21 Stunden die Woche 52 Wochen im Jahr fast 17500 als Trainer/Dozent (rentenversicheungspflichtig)

Mo Kletterntrainer 3h Di Fussballtrainer 3h Mi Schwimmentrainer 3 h Do Chorleiter 3h Fr Vorlesepate 3h sa Hundtrainer 3h So Radtreffenleiter 3h

Ehrenamtpauschale: 2400€ & 360€.. Mi 9-13 Uhr Ehrenamtliche fürs thw schulen.

Jetzt sind meine 8 Kinder von 1996-2009 schon recht gross und können allein ? Was soll ich jetzt ausbauen ?

Im festen Midijob zu Teilzeit ausbauen.

Zweiter Midijob ?

Minijob auf Midijob aufstocken und weitern minijob annehmen ?

Stundenlohn im Kleingewerbe erhöhen, damit Umsatzsteuerpflichtig, also unsicheres Freiberuflerleben ?

Ich habe fast nichts in die Rentenversicherung einbezahlt ?(Gibts es extras nach denen ich in meinen Festen unbefristeten Jobs fragen kann ? ).

Nur kündigen will ich nicht und Vollzeit suchen.

Ich , Baujahr 1977, habe noch nie in meinem gelernten Beruf (Industriekauffrau/überbetrieblich) gearbeitet und auch noch nie in meinem Studierten (Theologie)....

Alles sind nur Weiterbildungen...

Alles nur bezahlte Ehrenämter ..auch bloss im Verein...weil da konnte ich meine Kinder immer mitbringen.

ich glaube nicht, dass das was werden kann ? Oder ?

Für "richtigen" Lehrer bin ich zu alt und zu chronisch krank und habe kein vernünftiges Studium ...ausserdem bin ich zweimal geschieden...Kirche beschäftigt mich niemals mehr.

Erzieherin oder so... zu lernen ist nicht meins....

Sport sollte ich reduzieren wegen Knie, Herz (Herzinfarkt 2007 2015) und Rücken 1998 Verkehrunfall& WsVerschraubt-Op 2009 Nach-Schraubt nach Entzündung Op 2016 BandscheibeOp.

Für die Rente bin ich - zum Glück :0) zu wieder-zu-gesund, dem Jobcenter seit 2011 endlich entkommen und die Arbeitagentur interessiert sich nicht... "wie Sie arbeitem doch.?!? Vollzeit ?!? In drei Jobs.. .8h& 4h& 4h& 21h= 37 h ?

Anspruch auf eine Umschulung oder Weiterbildung habe ich leider auch nicht ...?!?, da ich beides habe, aber halt keinen richtigen Beruf.

??? Reich heiraten ;0( LG




Rentenversicherung, Freiberufler
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Student + Minijob(450€) + Kleingewerbe?

Moin zusammen,

ich bin momentan am studieren und arbeite Nebenbei auf 450€ Basis, wobei ich jeden Monat auch die vollen 450€ ausgezahlt bekomme! Seit einiger Zeit gehört das Streamen auf Twitch.tv zu meinen größten Hobbies; Da wäre es natürlich klasse, wenn das eine kleine zusätzliche Einkommensquelle wäre.

Sobald ich damit Geld verdiene muss ich es ja zumindest erstmal als Kleingewerbe anmelden. Dort muss ich lediglich die sog. Einkommenssteuer zahlen, sofern mein Einkommen unter 17.000€ jährlich liegt. Das Kindergeld meiner Eltern ist davon auch nicht betroffen. Und sofern ich unter 20h pro Woche "arbeite", gilt auch weiterhin meine Familienversicherung.

Nun zu meiner Frage: Da ich eigentlich noch kaum etwas verdiene und evtl. mal 10-20€ an "Donations" im Monat erhalte, wäre eine Gewerbeanmeldung ja kontraproduktiv... Dann würde ich pro Monat 470€ verdienen und müsste dann von diesem Betrag Steuern zahlen, korrekt? Wenn das der Fall wäre, dann würde ich ja quasi mit meinem Kleingewerbe verluste machen, da das Einkommen sehr gering ist, aber die Steuergrenze überschreitet.

Ist mein Gedanke richtig? Oder werden die beiden Einkünfte separat berechnet? Beispielsweise dass mein Minijob (450€) steuerfrei bleibt und nur die Einkünfte des Nebengewerbes versteuert werden?

Über schnelle und fachliche Antworten würde ich mich sehr freuen! ;)

Grüße!

Student, Einkommenssteuer, Freiberufler, Freibetrag, Gewerbe, Minijob, Steuern, 450-Euro-Job
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