Darlehen aus Belgien?

Folgender Fall! bitte genau lesen!

Ich wollte einen Auslandskredit aufnehmen und bin auf eine Seite gestoßen https://ibif-bk.com/al/ es stellte sich heraus, dass diese Seite 1:1 nachgemacht war und zwar ein Klon einer richtigen Bank website und zwar von dieser: https://ibif-bk.com/fr/

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das ganze ging so an:

ich hab einen Antrag gestellt auf dieser gefälschten Seite und es meldete sich jemand über WhatsApp. Ich dachte mir „ok, das ist nicht so ein gutes Zeichen.“ Daraufhin hab ich recherchiert und wie gesagt herausgefunden, dass diese Seite ein Fake ist.

ich hab also die richtige Bank über email angeschrieben und sie darüber informiert.

Diese Bestätigte mir, dass diese Website ein Fake ist und sie Anwälte einschalten.

soweit so gut.

eine Mail später bietet mir diese echte Bank ein Darlehen an. Wohlgemerkt alles über email.

Vertrag kam auch nach Übermittlung der Daten. Inhalt geprüft und inhaltlich alles sauber! Perfektes deutsch und alle Punkte waren beinhaltet die in so einen Vertrag gehören. Nur ein Punkt stört mich. eine Steuer die ich bezahlen muss?? 290€??? Das steht auch im Vertrag. (FTT) Transaktionssteuer oder so.

bin ich jetzt zwei mal an die gleichen gelangt? Also beim recherchieren der einen Fake Bank auf die andere SELBE Fake Bank ??? Ich versteh gar nichts mehr.

gibt es eine Transaktionssteuer ? Oder eine Übertragungsgenehmigungs Steuer wenn man Gelder von einem europäischem Land zu einem anderen europäischen Land sendet? Keine Ahnung ob ich die bezahlen soll.

Adresse und Echtheit ist geprüft und da scheint alles sauber zu sein. Nur der eine Punkt stört mich. Wollen die vielleicht ihre Aufwandskosten auf mich abwälzen?

Es ist die Rede von Dekret Nr. 2013–385 vom 7. Mai 2013 und

Gemäß den Bestimmungen von Artikel 5 des Gesetzes Nr. 2012-354 vom 14. März 2012

Darlehen aus Belgien?
Kredit, Steuern
Falsche Steuerangaben und es jetzt erst gemerkt?

Hallo Leute,

mir ist das echt unangenehm, weil man mir hier Absicht unterstellen wird, aber ich muss das loswerden.

Meine Frau und ich sind seit Jahren im Lohnsteuerhilfeverein. Haben da immer unsere Angaben gemacht, dann kam der Bescheid, sich über die Summe gefreut, unterschrieben und weg.

Nun sind wir umgezogen und der Bescheid ging an ein neues Finanzamt. Dort haben wir erstmalig nun eine Nachweispflicht erhalten. Da ich mich gewundert habe prüfte ich den abgegebenen Bescheid (wohlgemerkt natürlich von mir schon vor der Abgabe unterschrieben).

Dadurch stellte ich den Fehler in der Erklärung für 2020 fest und beim durchschauen auch für die 2 Jahre davor. Angegeben ist, dass wir beide mit KfZ zur Arbeit fahren. Wir haben jedoch nur ein Auto. Meinen Arbeitsweg von 85km einfach nehme ich meist mit Bahn war, nur selten mit eigenem KfZ. Ich habe mich immer nur über die schöne Summe gefreut, unterschrieben, und weg damit. Ein klarer Fehler meinerseits. Wobei mir auch nicht klar ist, warum. Denn ich habe meines Wissens nie gesagt, dass ich PkW fahre.

Dazu muss ich erwähnen, dass ich ein Semesterticket habe (über den moralischen Aspekt möchte ich hier nicht streiten, nur kostet eine einzelne Monatskarte fast den Semesterbeitrag). Gehe ich recht in der Annahme, dass mir hier nur die 0,30Cent bis zur Höchstgrenze des Semestertickets zugestanden hätte?

Wenn dem so ist würde ich das natürlich gleich meinem Steuerberater mitteilen, fürchte jedoch auch, durch diese Blindheit hier eine erhebliche Strafe und folgen für meinen Job...

Wäre hier meine Rechnung korrekt?

225 Tage mal 85km mal 0,30 Cent = 5737€

Der Anteil des öffentlichen Nahverkehrs des Semesterticket ist etwa 250€ von den Studiengebühren. Ich hätte also für etwa 5500 Euro zu wenig Steuern bezahlt? (für das letzte Jahr allein).

Kann mir zufällig jemand auch sagen, mit welchen Steuersatz auf die 5500 Euro gerechnet würde? Weil alle Steuern werden da ja wohl kaum abgezogen, da ich dann auf ca 1800 Euro komme, aber meine Frau und ich mit allen anderen Sachen ja gerade mal 1780€ ausgerechnet bekommen haben.

Ich bin wohl gemerkt nur Student für das Semesterticket (Studiengang ohne Nummerus, nehme also niemanden einen Studienplatz weg), rechne auch nirgends andere mögliche Vorteile an. Ansonsten arbeite ich Vollzeit als Angestellter in einer Behörde.

Welche Strafen habe ich durch meine Blindheit zu befürchten?

Finanzamt, Steuern
Bitte um Hilfe - Steuererklärung nicht gemacht?

Hallo Leute,

ich hoffe sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt, da ich total verzweifelt bin und nicht weiter weiss. Ihr seid meine letzte Hoffnung.

Folgendes, ich bin verheiratet, habe die Lohnsteuerklasse 3, meine Frau die 5. Wir waren jahrelang beim Jobcenter, haben also nicht gearbeitet (auch wegen gesundheitlichen Problemen, besonders bei mir), ich bin erst seit Ende 2017 berufstätig (Vollzeit), meine Frau hat auch zwischen 2017 - 2020 die meiste Zeit im Minijob gearbeitet, eine kurze Zeit aber auch im Teilzeit. Sie ist seit 2021 wieder ohne Job. Ich arbeite weiterhin. Verdiene auch nicht unbedingt viel. Im Jahr ca. 25.000 brutto. Meine Frau hatte so zwischen 5000 - 7000 im Jahr raus. Ich will wirklich ganz ehrlich sein! Da ich erst seit wenigen Jahren arbeite, hatte ich keine Vorstellung beim Thema Steuern / Steuererklärung. Ich dachte immer, das wäre freiwillig und wenn das Finanzamt was von mir will, werden die sich schon bestimmt bei mir melden (haben sie bis heute nicht). Ja ich weiss, es war einfach nur dumm und naiv von mir, ich hätte mich vorher schlau machen müssen. Ich kann es leider nicht mehr ändern. Ich weiss jetzt mittlerweile, dass wenn meine Frau nicht gearbeitet hätte, ich nicht verpflichtet wäre eine Steuererklärung zu machen. Da sie aber gearbeitet hat, hätten wir die Steuererklärung machen müssen. Zwar kommt das jetzt viel zu spät, aber ich habe es jetzt endgültig verstanden.

Jetzt zur meiner Frage: Was soll ich jetzt machen? Wer ist der richtige Ansprechpartner bei solchen Problemen? Der Steuerberater? Kann ich die Steuererklärung vier Jahre rückwirkend machen? Oder sollte ich nur für das Jahr 2020 machen? Denn wie gesagt, wir arbeiten erst seit Ende 2017 (meine Frau seit 2021 nicht mehr). Wenn es noch nicht zu spät ist, würde ich die App Taxfix benutzen, die scheint sehr übersichtlich und einfach zu sein. Würde dann mit meiner Frau zusammenveranlagen. Welche Unterlagen muss ich bereithalten? Die Lohnsteuerbescheinigung? Die kann man wohl mit der Taxfix App abfotografieren, so habe ich es zumindest gelesen.

Ich hoffe so sehr, dass ich gute Ratschläge / Tipps von euch bekomme. Ein Satz wie "selber schuld" hilft mir auch nicht weiter, da ich das selber weiss, dass es ein Fehler war.

Würde mich über hilfreiche Antworten wirklich sehr freuen.

Steuererklärung, Steuern
Pay Pal Zahlung im Einzugsverfahren?

Hallo ich habe eine Frage.

Und zwar beginne ich mal damit ich bin minderjährig(15) und habe mir mit Erlaubnis von meiner Mutter 2 Addons im PlayStation Store gekauft.

Heute habe ich dann in der Paypal App gesehen das bei den beiden Zahlungen als transfaktions Typ Zahlung mit Einzugsverfahren steht.

Darauf hin habe ich heute ein wenig Panik bekommen. Doch dann habe ich gehört das es nur so etwas heißt wie das man dann Per kauf über Paypal keine Daten mehr Angeben muss.

Heute habe ich gesehen das meine Mutter eine Email bekommen hat wo stand:

Die Abbuchungsvereinbarung, die es Sony Interactive Entertainment ermöglichte, die Zahlung für Ihre Buchung vorzunehmen, wurde storniert.

Jedoch habe ich sofort nach dem Kauf den Pay Pal Account meiner Mutter entfernt, ich gehe also davon aus das das damit was zu tun hat falls dies nicht der Fall ist bitte sagen.

Meine Frage ist jetzt einfach ob ich mir im irgendwas sorgen machen muss.Als Zahlung ist auch ganz normal die Bank eingetragen und unter den Einstellungen in Zahlung im Einzugsverfahren ist Sony auch nicht mehr

ich stelle diese Frage da mir auf der normalen gute Frage Seite mich viele beunruhigt haben und meinten das Paypal den Account sperren wird und das warscheinlich Schulden als Inkasso kommen werden.

Falls doch irgendwas nicht stimmt sagt es mir bitte sagt mir bitte jedoch nicht das ich kein Paypal haben darf weil ich minderjährig bin das weis ich.

Wie gesagt es ist über das Konto meiner Mutter gezahlt worden und es steht ganz normal das die Bank zahlt es steht halt nur Zahlung im Einzugsverfahren und die Email die heute gekommen ist das sind die einigen Sachen die mich beunruhigen.

Sagt Mir bitte falls irgendwas nicht stimmt.

Danke im Vorraus.

paypal, Steuern, Zahlung
Geld an die Eltern, Schenkungssteuer vermeiden?

Habe versehentl. gelöscht, hier noch einmal: Sachverhalt: Ich erbte als Alleinerbin eine Immobilie meiner Tante, die ich verkaufen konnte und erhalte jetzt in dieser Woche, zwischen Mittwoch-Freitag, den Geldbetrag von den Käufern, nämlich € 200.000. Dieser soll auf ein Gemeinschaftskonto von mir und meinem Mann überwiesen werden, die Kontoverbindung steht bereits im notariellen Vertrag. Ich lebe mit meinem Ehemann, da nichts anderes vereinbart ist, in Zugewinngemeinschaft. (Weshalb, notariellerseits gefordert, auch auf dem Hauskverkaufsvertrag neben mir auch mein Mann mitunterschreiben musste, Begründung der Notare: Wegen der Zugewinngemeinschaft.)

Nun das Problem: Innerhalb der Familie wurden Geldübertragungen verabredet, die vorsehen, dass ich direkt im Anschluss an den Geldeingang auf unserem (Gemeinschafts-)Konto je € 20.000 an meine Mutter, an meinen Vater, an meine (einzige) Schwester sowie an deren Mann (meinen Schwager) überweise. (Alle vier Personen führen jeweils eigene Einzelkonten auf ihren jeweiligen Namen.) So wären nach meinem Kenntnisstand dann schon einmal € 80.000 steuerunschädlich umverteilt. Ich möchte allerdings an meine Eltern einen höheren Betrag überweisen, der dann jedoch leider womöglich der Schenkungssteuer unterliegen würde. Wir haben aber alternativ etwas überlegt:

Könnte nämlich, dies ist die Frage, mein Mann dasselbe ergänzend, also noch einmal separat tun? Könnte also ich (das müsste jetzt schnell geändert werden) um Überweisung der Hausverkaufssumme durch die Hauskäufer auf ein anderes Konto, nämlich auf ein Einzelkonto für mich (auf dem der Name meines Mannes nicht auftaucht) bitten - um dann sofort eine bestimmte Summe davon wiederum auf ein Einzelkonto meines Mannes zu überweisen? Damit dieser dann als Einzelperson an seine Schwiegereltern (wiederum einzeln) Geld überweisen könnte und erneut die Freibeträge ausgeschöpft werden könnten? (Er würde dann seinerseits je € 20.000 separat einmal an meine Mutter, also seine Schwiegermutter, einmal an meinen Vater, also seinen Schwiegervater übertragen.)

Beide meine Elternteile hätten im Ergebnis ja dann zwar jeder für sich in der Summe € 40.000 bekommen, zusammen € 80.000, aber sozusagen aus verschiedenen Quellen, also einmal von mir - und einmal von meinem Mann.

Meine Schwester und ihr Mann hätten in der Summe € 40.000 bekommen, aber jeder für sich ja nur € 20.000; wir gehen davon aus, dass die steuerunschädlich wäre.

Würde es nun finanzamtlicherseits noch korrekt sein, in dem Sinne, dass meine Eltern dafür dann keine Schenkungssteuer zu entrichten hätten? (Wiewohl beiden gemeinsam insgesamt ja dann sogar € 80.000 übertragen worden wären.)

In der Gesamtrechnung würde ich unter dieser Variante letztlich, falls das so machbar ist, € 120.000 übertragen, ohne, dass irgendjemand fürchten müsste, zur Zahlung von Schenkungssteuer verpflichtet zu werden - richtig?

Ich bitte wegen der schnell zu treffenden Entscheidungen höflich um zeitnahe Antwort und bedanke mich herzlich!

schenkung, Schenkungssteuer, Steuern

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