Gedankenspiel zur Selbstständigkeit und Versteuerung?

Hallo,

vorweg: mir ist leider kein kurzer treffender Titel für die Frage eingefallen. Tut mir leid.

Nun ich mache in letzter Zeit öfter Gedanken zu der folgenden Situation.

Ich bin Student und bin nebenerwerblich aktuell als Kleinunternehmer in der Vermmietungsbranche unterwegs.

Meine Umsätze waren im letzten Jahr knapp an der Grenze zur Umsatzsteuerpflicht

In diesem Jahr vermute ich, dass der Umsatz aus den Vermietungen noch mal um ein paar Tausend steigt. Sagen wir der Einfachheit wegen 25000 Euro - exkl. 19% Ust. (Die habe ich nicht berücksichtig wg. Kleinunternehmerregelung) Also eigentlich 29750 Euro Umsatz in der Zukunft.

Zudem kommen seit diesem Jahr weitere 22000 Euro Umsatz aus einem zweiten Gewerbe, nämlich Amazon Flex, hinzu.

Pauschal bin ich ja ab jetzt normaler Einzelunternehmer und muss die 19% Ust abführen.

Die Umsatzsteuer auf meine Verleihartikel rechnen ist nicht das Problem. Aber auf die Amazon Flex Sache kann ich nichts aufschlagen, sodass ich im Grunde nur die Hälfte der für mich zu zahlenden Umsatzsteuer auf Kunden umlegen kann oder? Die Umsätze werden ja beim Fiskus zusammengerechnet und davon geht dann die Ust ab, sodass ich pauschal rund 9800 Euro Ust bei rund 52000 Euro Umsatz abdrücke. Die Vorsteuer kann man auf etwa 1200 Euro beziffern. Wenn man so rechnet und dann alles folgende noch abzieht an Einkommenssteuer, Abgaben/ Beiträgen, Betriebskosten, Einkäufe, Werbungskosten etc. bleiben mir etwa 2100-2300 Euro netto im Monat zur Verfügung bei etwa 1600-1700 Euro Lebenshaltungskosten ohne Einschränkungen.

Könnte man jetzt nicht aus der Vermietung eine juristische Person machen in Form einer UG oder bestenfalls GmbH mit mir als alleinigen Geschäftsführer, sodass beide Gewerbe getrennt betrachtet werden? Sprich die Umsatzsteuer der Vermietung UG /GmbH wird beglichen und der Gewinn, sagen wir es bleiben 15000 Euro über, mit ca 30% Körperschaft und Gewerbe versteuert und Amazon Flex könnte ich als Privatperson weiter als Kleinunternehmer führen, ohne dann dafür umsatzsteuerpflichtig zu werden? Bliebe dann am Ende nicht mehr hängen? Den buchhalterischen Mehraufwand lassen wir mal außen vor.

Oder gibt es noch eine ganz andere Möglichkeit?

Sicherlich ein schwieriges Thema, zumindest für mich als Laien.

Finanzamt, Selbstständigkeit, Steuern, Unternehmensgründung
Habe ich Steuern hinterzogen?

Hallo,

ich habe heute festgestellt dass ich für die Jahre 2018 und 2019 wahrscheinlich einen großen Fehler bei der Steuer gemacht habe.

Ich habe jeweils zwischen 30 und 40 Artikel bei reBuy verkauft(in Summe schon so ca. 20.000-25.000€). Es waren überwiegend neue Artikel die ich mit geringem Gewinn (manchmal nur 5€) max. 20€ verkauft habe. Das habe ich als Privatperson gemacht. Ich habe also so zwischen 500-700€ Gewinn gemacht.
Jetzt bin ich darauf gestoßen, dass bei Neuware man das als gewerblich sehen kann. Ist das in dem Fall zutreffend?
Wenn ja wäre ich wahrscheinlich darunter. Müsste noch mal genau rechnen. Aber das Problem beschreibe ich weiter unten noch.

Ich habe auch schon länger ein Nebengewerbe angemeldet, es aber nie darüber abgewickelt. Ich meine in der Steuererklärung bei Nebeneinkünften angegeben.
Wenn es als geschäftlich deklariert würde, wäre ich ja auch Umsatzsteuerpflichtig, weil Umsatz ja größer 17.500€, oder?

Erschwerend kommt noch dazu dass ich jetzt den Gewinn genau ausrechnen wollte. Ich finde aber den Ordner mit den Rechnungen der Einkäufe nicht mehr.
Ich habe also im Prinzip nur die Verkäufe auf dem Konto!
Dass ich die Sachen auch einkaufen musste ist ja klar, aber wie kann ich das jetzt nachweisen?
Was macht das Finanzamt in solchen Fällen? Ist das überhaupt ein Thema für das Finanzamt?
Jetzt stehe ich vor der Frage, habe ich hier Steuern hinterzogen?

Was würdet Ihr mir da jetzt empfehlen?
Sollte ich hier über eine Selbstanzeige nachdenken?

Finanzamt, Steuererklärung, Steuern, Steuerrecht
Erstausstattung zum zweiten mal?

Hey Leute,

bevor mich hier jemand verurteilt, erzähle ich euch KURZ etwas über mich. Ich bin 26 Jahre jung und habe bereits zwischen meines Fachabiturs und dem Studiums, als Übergang ALG2 erhalten, weil ich aus familiären Gründen (während des Fachabiturs), aus dem Elternhaushalt ausziehen musste. Nachdem ich mein Fachabitur 2018 erfolgreich absolviert habe, fing ich ein Studium an, welches ich jetzt, im März 2021 abbrechen werde (3. Semester). Es entspricht leider Gottes nicht meinen Vorstellungen und ich spielte bereits seit dem 2. Semester mit dem Gedanken es abzubrechen, aber habe es trotzdem noch weiter versucht. Es passt einfach nicht. Ich habe und bewerbe mich noch für Ausbildungen, damit ich nicht dauerhaft vom Amt leben muss.

Damals habe ich die Erstausstattung beantragt, aber ich muss bald aus meiner jetzigen Wohnung ausziehen, weil mein Vermieter „Eigenbedarf“ angemeldet hat. Als ich aber damals in die Wohnung eingezogen bin, war die Küche und die Waschmaschine z.B. bereits vorhanden. Wenn ich jetzt aber ausziehen muss, dann habe ich all die Sachen nicht mehr, welche sehr wichtig sind zum Leben. Und leisten kann ich es mir nicht einfach so eine Küche zu kaufen. Vor allem die Geräte nicht! Als Student ist man nun mal arm... :(

Daher meine Frage, ob ich eine Liste mit nur den Küchenmöbeln/-Geräten und einer Waschmaschine einreichen kann und somit ein zweites Mal Erstausstattung beantragen kann? Alle anderen Dinge, wie Bpgeleisen, Couch z.B. habe ich natürlich! Ist da evtl. etwas möglich oder bin ich erstmal am Arsch? :/

erstausstattung, Finanzamt
Welche Lizenzen brauche ich für einen Getränkestant?

Moin

Ich möchte einen Getränkestand eröffnen. Es sollen ausschließlich vom Originalhersteller fertig abgefüllte Flaschen verkauft werden. Es sollen ausschließlich Alkoholfreie Getränke sein. Der Stand soll einen festen Standort haben der nicht gewechselt wird. dabei gibt es 2 Optionen.

Option A: Der stand ist auf dem Grundstück einer Bar. in diesem Fall gibt es die Möglichkeit für einen Zugang zu Wasser und Strom.

Option B: Der Stand ist frei und hat keinen Zugang zu Wasser und Strom.

Ich preferiere Option B. Da ich dann kein Geld als Miete für den Platz und keine Nebenkosten an die Bar zahlen muss.

Die Bar verkauft keine der Getränke die ich verkaufen werde. Mein Stand wird aber ganz sicher (wenn erlaubt) direkt neben der Bar stehen(ca10-20 Meter Abstand)

Der Stand wird aller Wahrscheinlichkeit nach, täglich auf und abgebaut werden. Es wird entweder ein Anhänger sein oder ein einfacher Stand der auf und zugeklappt werden wird. (falls es einen Signifikanten Unterschied macht an Kosten Steuern oder sonst was bitte in der Antwort erwähnen)

Welches Gewerbe brauche ich?

Brauche ich vom Gesetz her ein Waschbecken mit fließend Wasser?

Brauche ich vom Gesetz her eine Kundentoilette?

Welche Hygienevorschriften muss ich beachten?

Brauche ich zwingend eine Regestrierkasse ?

was ist mit der Quittungspflich? Darf ich den Kunden die eine Quittung haben möchten handschriftlich eine erstellen und somit auf eine Regestrierkasse verzichten?

Was muss ich beachten wenn ich Bargeldlose Bezahlung anbieten möchte?

Geschäftskonto? Mehrere Geschäftskonten möglich?

Darf ich auch Bezahlung in Form von Bitcoin und anderen Cryptowährungen zulassen?

Brauche ich ein Gesundheitszeugniss?

Welche Steuern werden anfallen und wie viel % an Umsatz muss ich für die Steuer wegrechnen?

Was muss ich beachten was ich hier noch nicht erwähnt habe was muss ich tun vom stellen meiner Fragen hier bis zur ersten verkauften Flasche?

Finanzamt, Gastronomie, Steuern
Steuern ausländischer Broker (Trading 212)?

Hallo zusammen, 

ich hätte folgende Frage, bzw. würde mich nach Recherche gerne nochmal zu folgenden Themen absichern: 

Ich habe einen ausländischen Broker (Trading 212) und besitze dort mehrere Aktien seit etwa einem Monat. Ich plane diese Aktien langfristig zu behalten und habe somit noch keine Aktie verkauft. Auch habe ich keine Dividenden im letzten Jahr, bzw. seit Kauf der Aktien (2020) erhalten und somit bisher sozusagen keinen Gewinn (0 Euro) erhalten. Nun weiß ich, dass ich durch meinen ausländischen Broker für die Steuern selbst zuständig bin.

Somit die Frage:

Ich muss in meiner Steuererklärung für 2020 die Anlage KAP noch nicht ausfüllen, da ich keinen Gewinn aus meinen Aktien erhalten habe, oder? Dies wäre erst 2021 fällig, wenn ich eine Aktie verkaufen oder Dividenden erhalten sollte. In meiner Recherche finde ich die Worte "Kursgewinn versteuern" immer unklar, da ich nicht weiß, ob das lediglich den Verkauf von Aktien mit daraus resultierenden Gewinn meint oder auch schon eine derzeitige Kurssteigerung.

Außerdem habe ich noch folgende Website gefunden, auf welcher "Kursgewinne werden freilich auch besteuert. Bis 2019 mussten Kursgewinne erst versteuert werden, wenn wir sie vereinnahmt hatten, also nach einem Verkauf. Seit 2019 werden Kursgewinne jedes Jahr pauschal besteuert. Sprich: Wenn die Aktie oder der ETF noch im Depot liegen." steht. (https://www.geldfrau.de/geldmanagement/freistellungsauftrag-spart-steuer-abgeltungsteuer/)

Schon einmal vielen Dank!

Aktien, Broker, Finanzamt, Steuererklärung, Steuern
Umsatzsteuer-Voranmeldung für UG trotz Kleinunternehmerregelung?

Wir haben eine UG in DE gegründet und nehmen die Kleinunternehmerregelung in Anspruch. Wir verkaufen unsere Produkte (Schmuck & Accessoires) unter unserer eigenen Marke über einen Online Marktplatz mit Sitz in NL, der für uns die Herstellung, den Verkauf, sowie den Versand der Produkte weltweit übernimmt.

Um unsere Produkte dort anbieten zu können, haben wir ebenfalls eine USt.-ID bekommen. Wir erhalten vom Online Marktplatz jeden Monat eine Netto Provision (Markup) für unsere verkauften Artikel. Gegenüber des Online Marktplatzes haben wir als UG keine Kosten/Rechnungen zu begleichen, d.h. die Provision stellt in diesem Fall unsere alleinige Einnahmequelle dar.

Frage 1: Ist trotz der Inanspruchnahme der Kleinunternehmerregelung nun eine monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldung erforderlich, oder nicht (falls eine der unten aufgeführten Umsatzarten auf uns zutrifft)?

Frage 2: Wäre bei späterem Verzicht auf die Kleinunternehmerregelung eine monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldung erforderlich (falls eine der unten aufgeführten Umsatzarten auf uns zutrifft)?

Das Finanzamt teilte uns im Schreiben für die Zuteilung der Steuernummer folgendes mit:

"Im Kalenderjahr der Aufnahme Ihrer beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit und im Folgejahr sind Sie grundsätzlich verpflichtet, die Umsatzsteuer-Voranmeldung monatlich zu übermitteln.

Die Verpflichtung, die Umsatzsteuer-Voranmeldung zu übermitteln, besteht für Sie - auch nach Ablauf dieses Zeitraums - jedoch nur dann, wenn Sie mindestens eine der folgenden Umsatzarten ausgeführt haben (vgl. §18 Abs. 4a Sätze 1 und 2 UStG):

  • innergemeinschaftliche Erwerbe
  • erhaltene Lieferungen und sonstige Leistungen im Sinne des §13b Abs. 1 und 2 i. V. m. Abs. 5 UStG
  • erhaltene Lieferungen als letzter Abnehmer im Rahmen eines innergemeinschaftlichen Dreiecksgeschäftes
  • Fahrzeuglieferungen im Sinne des § 2a UStG"

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Finanzamt, Umsatzsteuer, Onlineshop, Kleinunternehmerregelung
Niemand wollte meine Steuern haben!?

Eine wahre Story:

2017 meldete ich mich in Deutschland ab und ging ins (EU-)Ausland.

Es war geplant, dass ich nur ein paar Monate dort bleibe, aber im Ausland hatte ich mich sofort verliebt..

Ich wohnte zuerst monatelang in AirBnB-Unterkünften (weil ich auch nie wusste, wie lange ich bleiben werde), später in Wohnungen für 1-3 Monate...

Ich konnte keine Meldekarte kriegen - weil kein fester Wohnsitz.

Ich begann für eine Firma zu arbeiten, die in einem anderen Land (aber wieder EU) saß.

Die Firma bezahlte mich auf die Hand, ich sollte es selbst versteuern.

Noch Ende 2017 und Anfang 2018 fuhr ich nach DE und ging zum Finanzamt.

Dort war ich "Unterhalter", denn die Leute nahmen mich nicht ernst. Sie meinten, ich müsse dort die Steuern zahlen, wo ich meinen Wohnsitz habe.

Also ging ich zum FA des Landes, wo ich wohnte.

Dort meinten sie, dass sie nicht zuständig wären, weil ich ja offiziell nicht mal einen Wohnsitz in dem Land hatte - ich soll mich an das Land wenden, von wo ich die Aufträge kriege.

Also ging ich zum Finanzamt dieses Landes - dort meinte man dann, dass sie möglicherweise nicht zuständig sind, weil das, was ich im Home-Office mache, eigentlich ein Angestelltenverhältnis wäre.

Außerdem verbringe ich mehr als die Hälfte meiner Zeit in dem anderen Ausland - deshalb wären DIE zuständig.

Ich wollte also in DE und in einem anderen EU-Land und in noch einem EU-Land Steuern zahlen, aber nirgends kam ich weiter.

Dann wurde ich krank und hörte auf, Geld zu verdienen.

Mittlerweile hatte ich dann einen fixen Wohnungsvertrag, aber ich konnte damit noch immer keine Meldekarte kriegen, weil das Wohnhaus neu war und erst diverse ortsübliche Prüfungen durchgeführt werden mussten.

Etwa ein Jahr später hätte ich dann eine Meldekarte kriegen können - aber inzwischen war ich schon Angestellter und plante meine Rückkehr nach DE.

Ich hatte einen mittleren 5-stelligen Betrag eingenommen und will dafür Steuern zahlen, weil ich auch Angst habe, dass ich da Probleme kriegen könnte.

Was soll ich nun tun?

Inzwischen bin ich wieder in DE als Hauptwohnsitz!

Das Zahlen der Abgaben ist daran gescheitert, dass ich schlicht und einfach keinen gemeldeten Wohnsitz hatte oder kriegen konnte. Und als ich da immer weggeschickt wurde, hatte ich aufgegeben.

Aber jetzt würde ich das gerne lösen!

Finanzamt, Steuern
Wie lange dauert Gründung einer vermögensverwaltenden Gesellschaft?

Hallo,

ich habe seit 2014 ein Mehrfamilienhaus, das ich damals für 200000 Euro gekauft habe. Diesen Betrag schreibe ich seitdem zu 2% ab (AfA). Außerdem kommt der Jahreszins von ca. 2000 Euro des Kreditgebers hinzu und Fahrtkosten zum Objekt bei Neuvermietungen und Übergaben. Die Jahresmieteinnahmen belaufen sich netto auf 18000 Euro.

Ende Januar/Anfang Februar 2021 erwerbe ich in München zwei neue Eigentumswohnungen als weitere Kapitalanlagen. Durch den jeweils hohen Wert habe ich auch eine hohe AfA und hohe Zinsen. Die Jahresnetto-Mieteinnahmen werden die Kreditraten ausgleichen bis überschreiten. Hinzu kommt einmalig jeweils die Bausparkassen-Abschlussgebühr weil ich beides über jeweils ein Fälligkeitsdarlehen finanziere. Das Gute bei diesen Darlehen ist genau dieser Punkt und dass man bis zur Zuteilung nur Zinsen an den jeweiligen Kreditgeber zahlt. Zinsen sind ja voll absetzbar und die Bausparkassen-Abschlussgebühr in dem Jahr, in dem sie anfällt.

Nun habe ich aufgrund meines hohen Steuersatzes von 42-45 % vor, eine Vermögensverwaltende Gesellschaft (VVG) zu gründen. Damit würde ich die Grunderwerbsteuer beider neuen Anschaffungen sparen und bei den Mieteinnahmen. Klar, die AfA und die Jahreszinsen wären dann auch dementsprechend mit weniger Prozent absetzbar (ca. 20 % statt 42–45%).

Das einzige Problem wäre die Überführung des Mehrfamilienhauses in die VVG, wofür ich extra Grunderwerbsteuer für NRW zahlen müsste, da sich das Objekt im Ruhrgebiet befindet.

Meine Fragen:

  1. Lohnt sich das für mich? Mir ist bewusst, dass ich nur über eine Ausschüttung per Abgeltungssteuer oder über ein Darlehen Kapital aus der VVG für Privates abgreifen kann.
  2. Bisher habe ich für die neuen Objekte lediglich die Reservierung beim Bauträger gemacht. Muss ich denen mitteilen, wenn ich vorhabe, eine VVG zu gründen, damit sie dem Notar das mitteilen und der Verkauf an die neue VVG direkt geht?
  3. Was passiert mit den bereits beantragten Krediten? Müssen die Kreditgeber informiert werden oder kann ich als Privatperson weiterhin Vertragspartner sein?
  4. Kann ich das jeweilige, im Kreditvertrag angemeldete Eigenkapital als Stammkapital (mind. 25000€ für die Anmeldung als VVG) verwenden?
  5. Wenn ich die Anmeldung vor Silvester einreiche, wäre der Abschluss bis zum Notartermin (Ende Januar / Anfang Februar) der neuen Objekte erfolgt? Oder muss die Anmeldung bereits abgeschlossen sein, bevor der Bauträger den jeweiligen Notartermin beantragt?

Dankeschön

Finanzamt, Immobilien, Immobilienkauf, Miete, Steuererklärung, Steuerrecht, Mieteinnahmen

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