Geldwerter Vorteil erlassene Anschlussgebühr Bausparvertrag?

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2 Antworten

Mit Sicherheit sagen, ja, die Institution nennt sich Gericht.

In diesem speziellen Fall ist es so, daß die LBS rechtlich von der LBBW unabhängig ist (siehe Bild)

Das deute ich als Laie so, daß bspw. auch ein Mitarbeiter einer kommunalen Behörde, der von einem Modehaus einen hohen prozentualen Nachlass auf seine Textileinkäufe erhält, diese auch nicht als geldwerten Vorteil versteuern muss.

Des Weiteren hat jeder Mitarbeiter monatlich insgesamt 44€ steuerneutrale Zuwendungen frei. 

Das hieße, in diesem Fall müsste man den Geldvorteil durch die Vertragslaufzeit teilen und weitere finanzielle Vorteile gegenrechnen.

Eine Möglichkeit ist, seine Steuererklärung von einem Lohnsteuerhilfeverein oder Steuerberater erledigen zu lassen, aber auch das hülfe nicht vor Strafverfolgung im Falle einer vermeintlich festgestellten Steuerverkürzung durch das Finanzamt.

Alle Klarheiten beseitigt?


 - (Finanzamt, Geldwerter Vorteil)
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Wenn man ein absehbar schlechtes Anlageprodukt ohne Gebühren für den Vermittler erwirbt, wird daraus noch lange keine rentable Anlage.

Es handelt sich nicht um einen geldwerten Vorteil, sondern bestenfalls um eine geldwerte aber steuerfreie Verlustminderung.

Deine Freundin sollte den Gebührenerlass nicht deklarieren und es darauf ankommen lassen, ob das Finanzamt das merkt (es ist kein Geld geflossen) und in diesem Fall, wie das Finanzamt den Sachverhalt wertet. Im schlimmsten Fall erfolgt eine Nachversteuerung.   

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Kommentar von 123mike
30.08.2017, 11:00

absehbar schlechtes Anlageprodukt?

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Kommentar von Sammy760
30.08.2017, 15:14

Ich würde lieber steuerehrlich bleiben.

Von einem Geschäftspartner hatte ich Zuwendungen erhalten. Beim Empfang wurde ich informiert, dass der geldwerter Vorteil zu versteuern ist.

Dieses Unternehmen hatte 2013 eine Steuerprüfung. Im Rahmen einer USt.-Prüfung wurde ich 2016 von meinem Finanzamt auf genau diesen geldwerten Vorteil angesprochen. Zum Glück hatte ich diesen deklariert.

Mit "Nachversteuern" hätte sich das Finanzamt sicherlich nicht begnügt. Meine Erfahrung - Finanzämter tauschen sich aus!!!

Steuerbescheide sind 5 Jahre lang "vorläufig". Die Finanzämter haben damit genügend Zeit zu prüfen.

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