Kann Finanzamt die Voraussteuerzahlung anpassen und herabsetzen nach steuererklärung wenn ich meine Lohnsteuerbescheinigung erhalte?

Wir haben eine Steuererklärung für 2019 am 30.09.2020 gemacht. Ich habe am 16.10.2020 einen Steuerbescheid für 2019 ( zu bezahlen 1040), voraussteuerzahlung für 2020 (zu bezahlen 1050) und vorauszahlung für 10.03.2021, 10.06.2020, 10.09.2021 und 10.12.2021( jeder mal zu bezahlen 235). Die voraussteuerzahlung für 2020 und 2021 sind gleich wie 2019. In 2020 und Anfang 2021, unsere Einkommen (Mein mann und ich) sind viel niedriger als 2019 weil es Kurzarbeit mit Corona gibt. Ich habe meine Jahrlich Lohnsteuerbescheinigung für 2020 warten und wenn ich erhielt von Arbeitsgeber am 09.02.2021, habe ich die Steuererklärung für 2020 gemacht. Finanzamt hat 3 Mahnungen geschickt am 19.11.2020, 16.12.2020 und am 28.01.2020 mein Mann Bankkonto pfändern. Der Unterschied zwischen die Voraussteuerzahlung für 2020 (zu bezahlen zu Finanzamt 1050) und die richtige Steuerbescheid muss sein ( Finanzamt muss bezahlen zu mir 500 und nicht Wir). Dass ist zu groß Unterschied. Und Seit Januar 2021 bin ich nochmal in Kurzarbeit das bedeutet einkomen auch für 2021 wird auch weniger als 2019 und vieilleicht wie 2020. Eine Letzte information: Es gibt eine Einspruchfrist von 1 monate in die Voraussteuerzahlung für 2020 und 2021. Aber kann ich nicht einen Einspruch legen weil ich nicht noch Lohnsteuerbescheinigung von Arbeitgeber habe. Bis jetzt habe ich keine Antwort von Finanzamt über Steuererklärung für 2020 gemacht am 10.02.2021. Was kann ich tun? Wie ist möglich dass Finanzamt Voraussteuerzahlung korrigiert? Mussen wir warten oder bezahlen? Haben sie noch Zeit oder der Frist ist schon abgelauft?

Icv brauche Hilfe und danke im Voraus.

Finanzamt, Steuererklärung
Selbständig, Nicht beim Finanzamt angemeldet, Selbstanzeige und Strafe?

Hallo, vorweg ich weiß ich habe Mist gebaut und bereue das auch sehr da mir meine jetzige Situation echt Panik macht.

Folgende Situation:

Ich habe mein Gewerbe (Einzelunternehmen) im Januar 2020 angemeldet, bei der Gewerbeanmeldung wurde mir vom Gewerbeamt gesagt ich würde automatisch den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung vom Finanzamt zugeschickt bekommen was aber bis heute nicht passiert ist (Stand Februar 2021). Ich weiß ich hätte mich auch selber drum kümmern können jedoch dachte ich mir der Fragebogen wird schon irgendwann kommen und hab es immer wieder aufgeschoben und ignoriert.

Das Problem ist dass ich seit der Gewerbeanmeldung (also seit über einem Jahr) trotz fehlender Steueranmeldung mein E-Commerce business gestartet habe und auch Umsätze erzielt habe, ca. 30,000€, davon blieb jedoch kaum gewinn übrig, da ich immer wieder in Marketing, Shop, Produkte etc. investiert habe. 

Ich habe also keine Steuern abgeführt, keine Steuervoranmeldung gemacht, keine Steuererklärung abgegeben etc. da ich ja mit meinen Einzelunternehmen noch garnicht Steuerlich registriert bin. Kurz gesagt, ich habe noch nie Steuern gezahlt oder mich drum gekümmert.

Ich möchte das Problem jetzt lösen da es mir echt Bauchschmerzen bereitet, ich habe zwar noch nix von meinem Finanzamt gehört jedoch habe ich echt schiss das die irgendwann mit einer fetten strafe kommen.

Wie verhalte ich mich jetzt richtig?

Wie sollte ich jetzt schritt für schritt vorgehen?

Sollte ich mich Selbstanzeigen?

Ich weiß grade echt nicht was ich tun soll und hab echt Panik das ich irgendwann eine fette Strafe zahlen muss.

Ich hoffe mir kann hier jemand weiter helfen.

Viele Grüße

einkommensteuer, Finanzamt, Steuerberater, Steuererklärung, Steuern, steuernummer, Umsatzsteuer
Mining = Gewerbe = Steuern?

Hallo, zu einem wollte ich festlegen, dass wenn man Mining begeht, egal um welche Kryptowährung es sich handelt, man sich als ein Gewerbe anmelden muss.

Nun wollte ich fragen, da ich mich für sowas sehr interessiere, wie dies alles abläuft.

Ich denke ich muss ins Rathaus oder ins Landratsamt und eine kleine Gebühr bezahlen.

Nehmen wir mal an ich möchte für mein Unternehmen Gewerbestrom und die Preisgebühr liegt bei 12,99€ und pro KwH 21,01Cent natürlich Ökostrom.

Als Gewerbe weiß ich zahle ich keine Umsatzsteuer, aber wenn ich Umsatzsteuerfrei kaufen möchte, bekomme ich keine Vorsteuer denke ich.

Nehmen wir zudem an im Monat betreibe ich 10 Miningmaschinen, jeweils 10 RTX 3080 die ich alle für 9.000€ gekauft habe. Ich verdiene im Monat daran 5300 mit Stromabzügen und die Hardware kann ich in 45 Tagen absetzen.

Ich weiß dass ich Gewerbesteuer und eine Einkommensteuer zahlen muss.

Nun ich will aber die Währung mehrere Jahre lagern, aber ich weiß dass ich noch alle anderen Rechnungen offen habe und daher entscheide ich mich 70% der Währung in ein FAIT umzuwandeln. Ich Mine in einem Pool und habe eine Fee von 1 %.

Meine Frage ist, welche Steuern fallen sonst noch an, was muss ich beim umwandeln der Währung beachten und was muss ich allgemein betrachten.

Vorweg keine sorge, ich möchte nicht Mining betreiben, weil ich noch nicht das nötige wissen dazu besitze und erstmal meine Schule abschließen möchte, hierbei handelt es sich nur als Interesse, was ich vielleicht nach meinem Abschluss als Nebensächlichkeit führen möchte.

einkommensteuer, Finanzamt, Finanzberater, Gewerbe, Steuerberater, Steuern, Bitcoin
Muss mich das Finanzamt auf die verpflichtete Abgabe einer Steuererklärung hinweisen?

Hallo Zusammen :)

meine Freundin ist seit ihrer Kindheit Halbwaisin und bezieht seit sie 18 Jahre alt ist Halbwaisenrente. Seit fünf Jahren erhält sie durch Ausbildung sowie duales Studium Einkommen und dazu zusätzlich die Halbwaisenrente.

Nun haben wir im Internet gelesen, dass man beim Bezug von Halbwaisenrente verpflichtet ist, eine Steuererklärung abzugeben! Es gab keiner Aufforderung vom Finanzamt.
Muss sie nun durch die versäumte Abgabe horrende Säumniszuschläge zahlen (25 € pro verspäteten Monat !!!)?
Man kann ja bei verpflichteten Abgaben nur zwei Jahre rückwirkend eine Erklärung abgeben, oder?
Heißt das, sie hat jetzt drei laufende Steuererklärungen (2016, 2017 und 2018) die seit Jahren jeweils mtl. 25€ Säumniszuschlag generieren?
Da würden jetzt schon Säumniszahlungen von über 3000€ entstanden sein!

Kann das sein? Hätte das Finanzamt nicht einen Brief schicken müssen, der zur Steuererklärung auffordert? Dann wäre das nie passiert.. Und hätten wir das Problem nicht zufällig gegooglet, was dann? Hätten wir irgendwann einen Brief mit Bitte um fünfstellige Strafzahlungen erhalten?!

Wäre nett wenn jemand mit steuerlichem Know-How etwas dazu sagen könnte. Ob ich mich nur verrechnet habe und alles schlimmer sehe, als es ist..

Vielen Dank schon einmal im Voraus!

Viele Grüße

Johann

PS.: Möchte anmerken, dass es eine absolute Frechheit ist, dass in der Schule weder in der Mittel- noch in der Oberstufe nicht im geringsten auf Steuern, Miete etc. eingegangen wird. So hätte das sicherlich ebenfalls verhindert werden können.

Finanzamt, Halbwaisenrente, Nachzahlung, Steuererklärung, Steuern
Pfändung meiner Zwangshypothek durch Finanzamt?

Ich bekam heute ein Schreiben vom Finanzamt Frankfurt a.M. bezgl. Vollstreckung gegen XXX (Vollstreckungsschuldner). Der Vollstreckungsschuldner schuldet dem Land Hessen Abgaben in Höhe von 79.230,35 Euro.

Wegen dieses Anspruchs hat das FA beim Vollstreckungsschuldner gemäß §§ 309 ff. Abgabenordnung am 2x.01.2021 gepfändet:

  • bestrangigen Teil der Eigentümergrundschuld Abt.III Nr. 4 zu Lasten des o.g. Grundvermögens für MICH eingetragen Hypothek ohne Brief ...

Mit eigenen Worten: Mr. XXX hat ca. 30.000 EURO Schulden bei mir und ich habe einen vollstreckbaren Titel über Mahnververfahren erwirkt und dann zur Sicherheit mit dem Titel eine Zwangshypothek im Grundbuch von Mr. XXX auf seine Eigentumswohnung eintragen lassen (an ersten Stelle steht da noch eine Bank drin).

Jetzt soll ich bis Mitte März 2021 meine eingetragene Zwangshypothek wg. der offenenen Forderungen von Mr. XXX an das Finanzamt meine Zwangshypothek löschen lassen und dem Finanzamt die Löschungsquittung zuschicken.

Das kommt m.E. einer Bevorteilung des Finanzamtes ggü. anderen Gläubigern gleich. Die Eintragung der Zwangshypothek erfolgte im Januar 2018. Mr. XXX hat dann im August 2018 eine Privatinsolvenz angemeldet und EV abgegeben.

Meine Frage: Kann das Finanzamt jetzt im Zuge der Eintreibung der Steuerschulden von mir verlangen meine Zwangshypothek zu löschen? Hat der Staat Vorrang vor anderen Gläubigern die schon weit früher im Grundbuch eine Hypothek eintgetragen haben?

Finanzamt, Pfändung
Diverse Steuerschulden Finanzamt zahlen?

Hallo zusammen,

ich bin aktuell ziemlich verzweifelt, weil ich nicht weiss wie ich weiter vorgehen soll.

Ich habe mich 2015 im Bereich 3D-Animation selbststaendig gemacht und bin zu meiner Freundin nach Portugal gezogen.

Die ersten zwei Jahre liefen auch relativ okay und ich habe fast immer puenktlich alles zahlen koennen. Also Steuern, Krankenkasse, andere Rechnungen etc.

Doch da ich dann langsam etwas mehr verdient habe, sind ploetzlich auch Krankenkasse, Steuern, etc gestiegen und ich bin an einen Punk angelangt, wo ich Gewinn aus dem aktuellen Jahr fuer Steuern/Krankenkasse aus dem Jahr davor zahlen musste.

Sprich, ich habe auch die 19% Umsatzsteuer verwendet, um dem Finanzamt die restlichen Schulden aus dem Jahr davor zu ueberweisen.

Das hat sich dann in den letzten Jahren immer weiter aufgebauscht, also typischer Teufelskreis.

Seit letztem Jahr hat sich natuerlich einiges geaendert und ich schaffe es einfach nicht mehr aus diesem Teufelskreis zu kommen und ich muss irgendwie schauen das ich Miete, Strom, Lebensmittel bezahlen kann und trotzdem noch Steuern beim Finanzamt.

Mir geht es gar nicht darum, irgendwie aus der Sache rauszukommen ohne zu zahlen, sondern einen Weg finden, wie ich die Schulden abzahlen kann.

Mir macht das ganze System immer Angst, weil ich 100% keine Steuern aus boesen/gierigen Absichten hinterziehen moechte, aber einfach nicht kann.

Dem Finanzamt ist das natuerlich egal, verstehe ich ja.

Ich moechte auch meine Firma aufgeben da ich merke, dass es so nicht mehr weitergeht.

Was gibt es denn jetzt fuer Schritte die ich unternehmen kann?

Habe schon nach Schuldnerberatungen gesucht, aber ich moechte da auch wirklich was serioeses finden.

Waere Insolvenz ein sinnvoller Schritt?
Da ich natuerlich auch weiterhin in Portugal bei meiner Familie bleibe, ueberlege ich schon, hier ein Kleingewerbe zu eroeffnen - aber ich moechte natuerlich vorher alles sauber mit dem Finanzamt in Deutschland regeln und alles abzahlen - aber ich kann es einfach nicht auf einen Schlag.

Es handelt sich bei mir uebrigens nicht um fantastische Summen - aber ich denke das es so um die 10-15 tausend Euro sein werden.
Nehme mir auch definitiv noch einen Nebenjob um das alles so schnell wie moeglich abzuwickeln weil es mir echt den Schlaf raubt.

Freue mich ueber Antworten und Fragen um ggf. alles noch transparenter zu gestalten.

Finanzamt, steuerschulden
Fragebogen zur steuerlichen Erfassung - voraussichtlicher Umsatz und Gewinn?

Hallo,

ich habe ein Nebengewerbe gegründet und ich habe mich für das Kleinunternehmerregelung entschieden.

Das Gewerbe habe ich gegründet, da ich regelmäßig Crowdtesting (Betatesten von Software) von zuhause aus auf einer amerikanischen Platform betreibe. Da ich noch Schüler bin und bei meinen Eltern wohne werde ich kaum die 9.408€ Einkommenssteuer überschreiten.

Ich fülle gerade das Fragebogen zur steuerlichen Erfassung aus, und habe einige Fragen bezüglich den voraussichtlichen Einkünften und Umsatz den ich dort eintragen muss.

1.) Ich habe mit Crowdtesting in Mai 2020 angefangen, und erst jetzt nachträglich ein Gewerbe angemeldet, ich habe dann natürlich auch das richtige Datum angegeben.

Soll ich in den Feldern „Voraussichtliche Einkünfte aus...“ und „Summe der Umsätze“ im Jahr der Betriebseröffnung die tatsächliche Umsätze/Gewinne angeben die ich erzielt habe seit Mai 2020 angeben (da ich da nicht schätzen muss) oder muss ich die Durschnittswerte nehmen und auf das ganze Jahr „ausweiten“, da ich auch sowas im Internet gelesen habe...?

2.) Im Feld voraussichtliche Umsätze ist es mir klar was ich eintragen soll - das ganze Geld was ich auf der Platform verdient habe (abhängig von der Antwort in der Frage 1, entweder die tatsächlichen Werte seit Mai oder die Durschnittswerte für das ganze Jahr). Nun ist es mir unklar wie ich den Gewinn berechnen und eintragen soll. Da es sich um eine Dienstleistung über Internet handelt, habe ich quasi gar keine Kosten in dem Sinne, außer Internet und Strom, die aber nicht auf mich laufen, und es schwierig sie zu berechnen (wenn ich es überhaupt darf, da ich es persönlich nicht zahle, wohne ja bei den Eltern...?).

Das einzige was ich eventuell vom Umsatz abziehen könnte wäre ein Handyvertrag und ein Tablet den ich als Abo-Modell habe und monatlich dafür bezahle, da ich unter anderem die beide Geräte nicht nur privat, aber auch zum Testen benutze, der Rest von Geräten ist schon gekauft.

Nun have ich überlegt ob ich einfach die gleichen Werte für Gewinn als auch für den Umsatz eintrage, oder soll doch lieber die Kosten für das Handyvertrag und Tablet aufs Jahr umrechnen und es dann vom Umsatz abziehen?

Können auf mich irgendwelche Konsequenzen zukommen wenn ich etwas relevantes NICHT von dem Umsatz abziehe oder eben sogar die gleichen Gewinn-Werte als Umsatz eintrage? Das könnte soweit ich es verstanden habe eigentlich nur mir Nachteile bringen können weil der Gewinn dann höher ausfällt, da die Steuern (nur?) vom Gewinn berechnet werden, aber ich komme sogar bei der Annahme vom gleichen Werte für den Umsatz und Gewinn sowieso insgesamt nicht über die 9.408€, weshalb es für mich eh keinen Unterschied machen würde.. Oder verstehe ich es falsch?

Viele Grüße

Finanzamt, Steuererklärung, Steuern
Allgemeine Fragen zur Selbstständigkeit?

Moin zusammen, ich stehe kurz davor, mich selbstständig zu machen. Deshalb folgen noch ein paar letzte Fragen, die mich interessieren.

  1. Obgleich ein Geschäftskonto als Kleinunternehmer (das werde ich sein) nicht erforderlich ist, habe ich mich dazu entschlossen, mir ein zweites Konto für geschäftliche Zwecke anzulegen. Meine Wahl fiel hierbei auf die N26, die eine attraktive Option hat. Frage hierzu: es heißt: Firmenlastschriften sind nicht möglich. Kann bzw. muss ich als Kleinunternehmer (Auch Kleinunternehmerregelung wird gewählt) überhaupt Firmenlastschriften verwenden oder bleibe ich bei den normalen SEPA-Lastschriften?
  2. Kann mir jemand nur nochmal zur Festigung meines Wissens einen Crashkurs in Steuern geben? Angenommen, ich melde ein Einzelunternehmen an und mache Gebrauch von der Kleinunternehmerregelung. Dann muss ich ja schonmal keine Umsatzsteuer auf meinen Rechnungen ausweisen und an das Finanzamt abdrücken, etc. Das betrifft mich bis zum Freibetrag also nicht. Wie sieht das mit Einkommenssteuer aus? Ab welchen Beträgen fällt wie viel Einkommenssteuer an?
  3. Wie läuft das mit den Auszahlungen? Angenommen ich bin so klug und arbeite innerhalb meines Kontos mit Unterkonten, auf die ich diejenigen Anteile verschiebe, die ich an das Finanzamt oder an anderes abgeben muss. Dann habe ich ja einen Teil des Geldes, den ich praktisch als reinen Gewinn habe. Kann ich mir den dann einfach auszahlen bzw. auf mein Privatkonto überweisen oder kann dieses Geld de Facto nur für Firmenausgaben genutzt werden?

Danke für die Antworten und bleibt gesund!

PS: Bitte spart meine und eure Zeit und schreibt nichts nach dem Motto "Du hast ja echt null Ahnung von gar nichts", das bringt niemanden weiter.

Geld, Finanzamt, Finanzen, Gewerbe, Kleinunternehmer, Steuererklärung, Steuern, Umsatzsteuer, Unternehmensgründung

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