Als Kleinunternehmer Geld einfach vom Geschäftskonto abheben?

Hello again,

ich habe eine kurze Frage bezüglich meiner Situation:

Ich bin 18-jähriger Gymnasiast, habe ein Kleingewerbe und mache Gebrauch von der Kleinunternehmerregelung. Entsprechend muss ich bis zur neuen Umsatzgrenze (ab 2020) von 22.000 € keine Umsatzsteuer anrechnen und abführen; bis zum Freibetrag von 9.408 € meinen Gewinn nicht per Einkommenssteuer versteuern; und final auch erst ab einem Umsatz von 24.500€ Gewerbesteuer zahlen. Angestellte habe ich keine, Lohnsteuer fällt also weg.

  1. Da ich aktuell komplett am Anfang stehe, kann ich doch bis zum Freibetrag der Einkommenssteuer 9.405 € Gewinn erwirtschaften, ohne irgendeine Steuer zahlen zu müssen, richtig?
  2. Ich habe bis Juli monatlich eine Rate von ca. 1500€ abzubezahlen. Das ist eine Geschäftsausgabe in Höhe von insgesamt 9.280€. Das kann ich entsprechend als solche von der Steuer abziehen.
  3. Kann ich also ohne große Gewissensbisse einfach diese 1500€ monatlich von meinem Geschäftskonto bezahlen, ohne mir Sorgen um Rücklagen oder zu zahlende Steuern machen zu müssen? Wie sieht das mit Auszahlungen auf das Privatkonto aus? Ich muss ja auch von etwas leben ;)

Danke für eure Antworten, und ja, ich weiß, dass ihr hier weder eine steuerliche Beratung geben könnt, noch dürft. Ihr schreibt einfach nur eure Gedanken nieder und ich lese mir sie zufällig durch.

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Steuerprogramm Elster oder Wiso benutzen?

Das Finanzamt Deutschland hat meine Aufstellungen für ein EFH mit Einnahmen und Ausgaben mit sämtlichen Belegen nicht akzeptiert. Den Brief, vom Finanzamt, dass ich die Steuererklärung elektronisch machen muss, habe ich jedoch erst am 20. Nov. 2019 erhalten.

Darauf habe ich eine Steuerberaterin angerufen und den Termin am 27.11.19 erhalten, ich musste ja auch wieder die Belege im PC zusammensuchen, denn das Finanzamt hat nichts zurückgesendet. Wahrscheinlich um Kosten zu sparen.

Der Abgabetermin vom 15.12.19 hat die Steuerberaterin verlängert, Fristverlängerung bis Ende Jahr 2019 wurde bewilligt. (Telefonisch)

Leider habe ich noch vor Weihnachten eine Bussandrohung erhalten und am 13. Januar 2020 Ermessensveranlagung Schätzungsstichtag 20.12.19, das Finanzamt hat ein Einkommen geschätzt 3 x so hoch wie man das 4 Zi-Haus vermieten könnte. Es war auch ein Frist dabei bis 15. Februar 2020 für die Einreichung. Eine telefonische Rücksprache mit der Steuerberaterin am 14.01. ergab, dass sie die Sachen bis zum 15. Februar erledigt. Die Steuerberaterin nimmt meine Telefone nicht ab, reagiert auf meine Mails nicht. Damit ich keine Bussen bezahlen muss will ich die Sachen selber machen.

Vom Elster hatte ich heute den code im Briefkasten. Kann man beim Elster die Sachen speichern auf dem PC, wenn man am nächsten Tag weiterfahren will? Bitte antworten diese Frage ist für mich wichtig.

Oder ist das WISO von Buhl besser, es würde eine Testversion geben?

Ob das Finanzamt eine Busse von mir verlangen kann, ist fraglich, ich hatte den ersten Abgabetermin vom 25.10.19 eingehalten und alle Belege mit Aufstellungen am 21.10.19 abgeschickt. Dass von mir als Ausländerin eine elektronische Erfassung verlangt wird, da werde ich noch nachfragen ob ich die Steuererklärung auf Papier einreichen darf und Sondergenehmigung erhalte. Das Schweizer Steueramt meine Aufstellungen mit Belegen akzeptiert, die Einnahmen vom Haus in D muss ich auch in CH angeben weltweites Einkommen.

Wie schwierig ist es mit dem elster oder WISO? Wird das WISO akzeptiert vom Stueramt? Da die Steuerberaterin auch noch alle Erstehungskosten vom Haus wollte, da man scheinbar einen Abzug für Abnutzung machen kann, wieviel % das möchte ich auch wissen.

Und die Menschen, die mir einen Verkauf des Hauses vorschlagen, das geht nicht, innerhalb von 10 Jahren würde dies als gewerbsmässiger Immobilienhandel behandelt und es werden 19 % MWST fällig. Das würde mir niemand bezahlen. Bitte verzichtet auf solche Vorschläge, die verletzen mich moralisch, ich benötige ernsthafte Hilfe. Danke. Ich habe das Haus als Ferienhaus im Internet, ganz vermieten kommt für mich nicht mehr in Frage, die Mieter, die ich hatte machten mir mit kriminellen Taten, Lügen, Unterstellungen und Sachbeschädigungen das Leben schwer.

ELSTER, Steuern
Wieso bekomme ich bei der Lohnsteuererklärung so wenig Rückerstattung trotz hoher Werbekosten und ähnlichem?

Hallo zusammen,

ich komme hier nicht weiter weil irgendwas an der Berechnung oder Eintragung nicht passt. Hatte hier schon eine Frage gestartet aber trotz mehrerer Meinungen sind wir nicht auf die Lösung gekommen. Deswegen hier nochmal mit einer übersichtlichen Erklärung. Laut vielen Aussagen (fast alle die ich kenne eigentlich) ist meine Erstattung viel zu niedrig. Zusammengefasst habe ich folgende Eintragungen:

Angaben zu Lohn und Gehalt (Steuerklasse 1, keine Kinder und nicht Kirchensteuerpflichtig):

28210 EUR Brutto im Jahr davon 3290€ einbehaltene Lohnsteuer und 179 EUR Solizuschlag der einbehalten worden ist.

Werbungskosten:

211€ + Pendlerpauschale (20km in 220 Tagen) 1320€

Hier meine Lohnsteuerbescheinigung 2017 (sind nur die Werte wie sie da stehen):

http://planetoli.de/wp-content/uploads/2018/05/doc03433820180515093459.pdf

Unter Bilder der Auszug aus ELSTER was ich zurück bekommen soll

Hier habe ich einen Betrag von ca. 153€. Wie erwähnt ist das alle die ich gefragt habe (auch einige hier) zu wenig. Man kommt hier auf ca. +500€. Woran das liegt weiß ich jetzt nicht, hab alles überprüft und hab keine Ahnung. Für ein Lohnsteuerverein ist es jetzt zu spät die nehmen keinen mehr bei uns in den wenigen Tagen. Vielleicht finde ich ja hier Hilfe.

Unter Bilder habe ich nochmal die Daten wie ich sie eingetragen habe, wenn das was hilft (Anlage Vorsorgeaufwand)

Wie man sehen kann hab ich 1:1 die Daten auf der LSB eingetragen.

Bin für jeden Tipp dankbar, ist meine erste Erklärung und bin absolut neu in dem gebiet. (Danke an alle die versucht haben mir davor schon zu helfen!)

Wieso bekomme ich bei der Lohnsteuererklärung so wenig Rückerstattung trotz hoher Werbekosten und ähnlichem?
ELSTER, Lohnsteuer
Zeitweise Abrechnung mit falscher Lohnsteuerklasse-wie bekomme ich mein Geld zurück?

Hallo,


kurze Erklärung zum Sachverhalt:

da ich urlaubsbedingt letztes Jahr im Sommer auf einen Strafzettel nicht rechtzeitig reagieren konnte,wurde von der Stadtverwaltung eine Personenfeststellung durchgeführt.Im Zuge dessen wurde fälschlicher Weise festgestellt dass meine Klingel und mein Briefkasten nicht beschriftet gewesen wären,die Nachbarn mich nicht kennen würden etc.

Daraufhin hat die Stadtverwaltung meine Daten auf "umgezogen nach unbekannt" gesetzt woraufhin das Finanzamt mich mit der Steuerklasse 6 abgerechnet hat.Von dem ganzen Theater habe ich nichts mitbekommen.Keine Benachrichtigung oder sonst irgendetwas.Aufgefallen ist mit dass erst als ich mehrere Monate später gemerkt habe dass mein monatliches Gehalt gesunken ist.

Da die Anschuldigungen der Stadtverwaltung absolut falsch waren habe ich dementsprechend natürlich ein Fass aufgemacht.Nach langem hin und her wurde der Fehler nun korrigiert und jetzt versuche ich meine zuviel gezahlte Lohnsteuer zurückzuholen.Laut Finanzamt soll ich das ganze über die Lohnsteuererklärung abwickeln,mehr wurde mir dazu nicht gesagt.

Ich stehe jetzt hier vor dem Elster Programm und versuche zum ersten mal in meinem Leben eine Steuererklärung auf die Reihe zu bringen,aber ich kann beim besten willen nicht feststellen wo und wie ich den ganzen Sachverhalt da eintragen soll.

Für einen Steuerberater fehlt mir derzeit einfach das Geld.

Bin für jeden Ratschlag offen.Danke im voraus.


ELSTER, Finanzamt, Finanzen, Steuererklärung, Steuerklasse, Fehler, Lohnsteuerjahresausgleich
Steuerfreie Erstattungen als Dienstreisender höher als ausgewiesen. Wie in Elster eingeben?

Hallo,

mein "Ausdruck zur elektronischen Lohnsteuerbescheiningung" weist in Zeile 20 "Steuerfreie Verpflegungszuschüsse bei Auswärtstätigkeit" aus.

Mein Arbeitgeber erstattet die üblichen Verpflegungsmehraufwendungen i.H.v. 12/24€ gemäß gesetzlicher Regelung. Zusätzlich werden diese auch dann gezahlt, wenn der Aufenthalt bzw. die regelmäßige Anwesenheit eine Dauer von 3 Monaten überschreitet. Solche Zahlungen dürfen nicht mehr steuerfrei gewährt werden (>3 Monate) und werden durch eine Netto-Hochrechnung auf meiner Gehaltsabrechnung regelmäßig versteuert (d.h. der Arbeitgeber zahlt die Steuern bzw. erhöht mein Gehalt entsprechend).

In Anlage N, Zeile 57 kann ich nun den Betrag "Steuerfrei vom Arbeitgeber erstattet" als Auswärtstätigkeit angeben.

Jedoch werden in meinem "Ausdruck zur elektronischen Lohnsteuerbescheiningung" lediglich die Verpflegungsmehraufwendungen die auch steuerfrei gezahlt wurden, ausgewiesen (d.h. alles unter 3 Monaten). Klingt erstmal normal. Bewirkt aber ein Problem.

Ich habe nun eine steuerfreie Zahlung in Zeile 57 Anlage N stehen und denke, dass ich darüber (Zeilen 52-57) entsprechende Aufenthalte nachweisen, weil ich sonst den steuerfreien Betrag nachversteuern muss(?). Trage ich meine Reisezeiten dort ein, ergibt sich aber ein viel höherer Betrag als in Zeile 20 des "Ausdruck zur elektronischen Lohnsteuerbescheiningung". Damit würde ich mir die Beträge aber doppelt erstatten lassen, was nicht richtig sein kann.

Beispiel: "Ausdruck zur elektronischen Lohnsteuerbescheiningung", Zeile 20: 1000€ |||Eintrag von Aufenthalten (8h/An-Abreise/24h): 3000€--> Ergibt eine Erstattung im Rahmen der Einkommenssteuer. Die Differenz habe ich aber ja schon erhalten im Rahmen der Gehaltsabrechnungen versteuert?

Was ist zu tun? Was trage ich wo ein unter der Prämisse, dass die ersten 3 Monate steuerfrei gezahlt wurde und alles darüber hinausgehende in der Gehaltsabrechnung versteuert wurde?

Danke vorab!

ELSTER, Steuererklärung, Steuern, Verpflegungsmehraufwand
Ist eine Korrektur der Umsatzsteuer-Voranmeldung am Jahresende möglich, bzw. schicke ich bei der monatliche UStVA Rechnungskopien an das Finanzamt?

Hallo liebe Community,

zum 02.01.17 bin ich als Einzelunternehmer selbstständig. Da ich umsatzsteuerpflichtig sein werde, setze ich mich nun seit einiger Zeit mit der monatlich durchzuführenden Umsatzsteuer-Voranmeldung auseinander.

Zu meiner Frage:

Ich habe vor 2 Monaten einen rechtlichen Disput mit meinem alten Arbeitgeber gehabt. Zu diesem Zweck habe ich mir juristische Hilfe genommen und auch eine ordentliche Rechnung erhalten. Da es im weitesten Sinne schon eine Vorableistung zu meiner Selbstständigkeit war, würde ich gerne schauen, ob ich diese Rechnung nicht auch als Vorgründungskosten zu den Betriebsausgaben setzen und mir die 19% USt. nicht mit meiner ersten UStVA zum 10. Februar (für Januar) vom FA zurückholen kann.

Ich habe es so verstanden, dass ich jeweils spätestens zum 10. des Folgemonats per Elster die UStVA rausschicke und dann entweder die zu zahlende Umsatzsteuer an das FA überweise oder aber die Vorsteuer erstattet bekomme. Gerade jetzt im Dezember sind einige Investitionen getätigt worden, so dass ich im 1. Monat mit einer Erstattung von 400-500 Euro kalkuliere.

Für die monatliche UStVA aber schicke ich doch noch keine Rechnungskopien mit raus, wenn es sich nicht um horrende Vorsteuer-Summen handelt, oder doch ? Falls nicht, gehe ich davon aus, dass das ja sicherlich spätestens zur Umsatzsteuerjahreserklärung der Fall sein wird. Würde ich erst dann die Info vom FA erhalten, dass die Rechnung nicht angenommen wird als Betriebsausgabe und die Vorsteuer zurückgefordert ?

Ich danke Euch schon im Voraus für eure Hilfe.

Liebe Grüße tella

Buchhaltung, ELSTER, Finanzamt, rechnung, Selbstständigkeit, Steuern, Umsatzsteuer, Vorsteuer
Lohnsteuerbescheid erklären ? Bzw. kurze Hilfestellung

Moin, habe vor kurzem zum ersten mal online mit Steuerfuchs meine Einkommensteuererklärung mehr oder weniger ohne vorwissen und nur mit etwas lesen im Internet abgeschlossen. Habe dazu auch die Tipps die mir Steuerfuchs gegeben hat genutzt.

Habe dann meinen Bescheid bekommen, und immerhin schonmal 600€ wiederbekommen. Für meine Erste Erklärung ohne Vorwissen fand ich das super!

Nun habe ich das mal eingescannt, damit ihr mitschauen könnt: http://dl.dropbox.com/u/36289121/IMG_1474.JPG

Rechts habe ich ja in Summe bei Einkommens- Soli- und Kirchensteuer 609,07€ zu viel gezahlt, und das ergibt auch den Betrag den ich wiederbekommen. Wo tauchen jedoch meine KM Pauschale auf? Steht unten ja mit 2000€ + Gewergschaft 250€ plus Sontige 30€. Dann steht daneben in Summe 38€ ... das verstehe ich nun nicht ganz. Liegt vielleicht auch daran das es mein erster Bescheid ist und ich sowas noch nie vorher gelesen bzw. gesehen habe.

Wo tauchen nun z.B noch die KFZ Haftpflicht auf, die ich angegegeben habe? Und wieso bekomme ich bei 2000€ Fahrtgeld z.B nur 600€ wieder, die sich anscheinend auch auf nur das beziehen was ich von Soli Kirche und EInkommenssteuer zu viel bezahlt habe. Kann sein das ich etwas übersehe bzw. falsch oder naiv denke und bitte da um eure Hilfe ^^

Wäre super wenn ihr mir dazu eine kurze Rückmeldung geben könnt und Euch der Bescheid auf den ersten Blick richtig vorkommt.

Auf der Rückseite stehen nur sachen wie :

Bescheid für 2012 über Einkommens Kirchen und Soli Steuer. Das hat denke ich keine große Bedeutung für mich, kann ich aber auch gerne noch ein Bild von machen.

Vielen Dank im Vorraus!

einkommensteuer, Einkommensteuererklärung, ELSTER, Lohn, Lohnsteuer

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