Plötzlich Steuerklasse 6 ohne Zweitjob?

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Das Finanzamt hat Dir doch gesagt, was zu tun ist.

Fordere das Unternehmen bei dem Du zur Probe gearbeitet hast auf, die Meldung als Hauptarbeitgeber zurückzuziehen zumal Du dort niemals einen Arbeitsvertrag unterschrieben hast. Danach kann Dich Dein jetziger Arbeitgeber als Hauptarbeitgeber anmelden.

Wenn Du im Folgejahr eine Einkommensteuererklärung beim Finanzamt einreichst, wird Dir zuviel einbehaltene Abgaben erstattet. Alternativ kann der neue Arbeitgeber dies auch mit der nächsten Lohnabrechnung korrigieren.

In welcher Steuerklasse bin ich, wenn ich Student mit einem Gewerbe bin und nebenbei als studentische Aushilfe in der Gleitzone arbeite?

Hallo Community,

ich bin 23 Jahre alt und zur Zeit Student und habe am 01. April 2015 ein Gewebe angemeldet. Ich nehme von der Kleinunternehmer Reglung gebrauch, da ich nur einen geringen Gewinn ausweise. Ich biete IT-Dienstleistungen an.

Außerdem arbeite ich seit dem 01. September 2015 in einem Unternehmen als studentische Aushilfe in der Gleitzone.

Ich achte darauf, dass ich während der Vorlesungszeit nicht über meine 20 Stunden in beiden Tätigkeiten komme, damit ich den Status als studentische Aushilfe nicht verliere.

Nun habe ich meine erste Gehaltsabrechnung bekommen und musste verwundert feststellen, dass ich in die Steuerklasse VI eingestuft wurde und abgesehen von der Rentenversicherung auch noch die Lohnsteuer zahlen muss.

Meine Frage ist nun, ob dies alles seine Richtigkeit hat, oder ob ich unter bestimmten Voraussetzungen mit meinem "Klein"-Gewerbe, doch noch in die Steuerklasse I rutschen kann? Ich verdiene nämlich in dem Gewerbe fast so wenig, dass es sich kaum lohnt dafür die Lohnsteuer in der anderen Tätigkeit zu zahlen.

Oder gibt es nur die Möglichkeit das Gewerbe abzumelden um auf die Zahlung der Lohnsteuer zu verzichten?

Ich danke schonmal für mögliche Hilfe. :)

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Überweisung vom Freund bekommen

Ein Freund hatte Geld schulden die er mir per Überweisung schicken wollte.Er hatte mich davor informiert das er die Überweisung verschickt hat.da ich kein online Banking habe habe ich davor bei meiner Bank angerufen und nachgefragt ob eine Überweisung einzahlung eingegangen ist und die meinte ja.da ich das Geld dringend brauchte habe ich das Geld direkt Bar von der Kasse auszahlen lassen.nach paar Tagen später habe ich eine Kündigung von meiner Bank bekommen mit der Begründung betrug.ich ging zu meinem Sachbearbeiter und da stellte ich fest das der Kollege die Bankkarte seines Vater benutzte.habe ich mein Kollege angerufen das er auch zur Bank und sich dazu äußern soll.ich habe anschließend mit seinem Vater geredet und ihm die Situation geschildert und hat mir gesagt das du nichts dafür kannst.jetzt habe ich Post von der Polizei bekommen als Beschuldigter geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswert.

Meine Frage ist was kann auf mich zu kommen

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wie kann der Dauerauftrag abgebucht werden, ohne Guthaben und kein Dispo eingerichtet?

Hi an Alle.

Wir haben hier ein mächtiges Problem. Meine Frau hatte mal einen Dauerauftrag eingerichtet für die Miete. Den hatte sie mitte April aufgelöst und trotzdem ist der am 1.mai abgebucht wurden und wir hatten es jetzt erst bemerkt. Zu dieser Zeit war fast kein guthaben drauf und das konto ist so eingerichtet das Sie nie im Minus gehen kann. Aber wie gesagt, der betrag ist trotzdem runter gegangen und nun steht ein dickes minus davor. Darauf hin haben wir sofort die zuständige bank angerufen und dieser bankberater hatte uns gesagt das er das zugestimmt hat das der betrag abgebucht werden kann ohne unser WISSEN!!!

Meine frage ist einfach, darf das der bankberater einfach so entscheiden ohne uns darüber zuinformieren und besteht denn die möglichkeit das geld wieder zurückzufordern? denn laut bank; geht es nicht aber ich bin der meinung doch.

wir hoffen uns kann jemand helfen.

Danke im Vorraus Fam. Kämpfe

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Nur ein Minijob und trotzdem Steuerklasse 6?

Hi, ich habe eine für mich dringende Frage. Ich habe zum 01.03.2017 einen Minijob bei einer Firma angefangen. Vorher hatte ich einen anderen Minijob, bei dem ich zum 28.02.17 aufgehört habe. Nun hatte ich meine erste Abrechnung bekommen und stellte schockiert fest, dass ich in die Steuerklasse 6 eingestuft wurde. Ich habe versucht dies aufzuklären, jedoch sagte mir mein Arbeitgeber, dass ich vom Finanzamt eine Erklärung holen soll, die belegt, dass ich keinen anderen Job habe. War dann beim Finanzamt, doch die meinten, dass es so eine Erklärung nicht gibt. Mein Arbeitgeber hätte sich als Nebenarbeitgeber angemeldet (Wie ist das überhaupt möglich, wenn ich nur einen Job habe?). Mir wurde gesagt, dass mein Arbeitgeber mich vom Finanzamt ab- und bei der Bundesknappschaft anmelden soll. Jetzt habe ich auch schon meine zweite Abrechnung mit Klasse 6 bekommen und es stinkt mir! Kann das mit meinem vorherigen Minijob zusammenhängen? Haben die die Fehlinformation, dass ich zwei Minijobs habe? Und selbst wenn es so wäre, müsste ich nicht erst mal mit beiden Jobs zusammen über 450 Euro kommen, damit da irgendwas passiert? Ich bin ratlos... Kann mir jemand sagen, wie sowas sein kann und wie ich an mein Geld komme?

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