Wir mussten Vermieter Mieterhöhung in bar zahlen.

5 Antworten

Strafbar gemacht nicht, nur habt Ihr Euch in die Verlegenheit gebracht, die Zahlunen nicht nachweisen zu können. Und der Nachbarin sei zu wünschen, dass bei ihr steuerlich alles im Reinen ist. Man stelle sich vor, die Petztante würde schwarz putzen gehen. Dann könnte das aber eine Doppelvorstellung werden.

Wenn die beim Vermieter putzt reicht eine Vorstellung . ;-)))

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Nein,so dumm ist die nicht. Sie ist nur sehr aufgebracht.,weil unser Verm. versucht ein älteres Ehep. abzuzocken. Sie haben gekündigt ( gehen ins Altenheim ) . Bei der Schlüsselübergabe,sagte er,ist alles ok. Jetzt bekamen sie eine Rechnung für die komplette Renovierung der Wohnung. Die Leute sind 80 J. alt.!! Sie sind mit unserer Nachb. befreundet. Diese Geschichte hat uns alle sehr verärgert.

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ich erkenne nicht, dass ihr euch strafbar gemacht habt. Nur habt ihr nun auch keinen Beweis der Zahlung.

Wenn nun die Nachbarin diesen Vermieter anzeigt (der hoffentlich nicht mehr euer Vermieter ist), dann habt ihr keinen Nachweis. Und damit steht wohl Aussage gegen Aussage. Und wenn es noch euer Vermieter ist, dann wird das Klima mit dem sicher nicht besser.

Es hat alles meist 2 Seiten.

Strafbar ist das nicht, aber wenn Du gegenüber einer Behörde Angaben zu Deiner Miete machen mußt, weil Du Beihilfen beantragst, dann hast Du ein Problem die tatsächlichen Kosten nachzuweisen. Wenn Deine Nachbarin den Vermieter denunzieren will, dann halte Dich da raus, es sei denn, Du willst in Zukunft Proleme mit Deinem Vermieter bekommen.

weil Du Beihilfen beantragst

Gibt es die jetzt auch für ein Wochenendhaus?

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Verkäufer will zurücktreten bzw. fordert Schwarzgeld

Hallo Ihr,

Unser Hauskauf schien perfekt. Vor-Kaufvertrag beim Makler unterschrieben, bei der Bank alles unterschrieben, Notar Termin auf nächste Woche vereinbart.

Der Kauf ist an und für sich etwas kompliziert von vorneherein. Wir hatten das Haus ursprünglich für 200.000€ vor einem halben Jahr angeschaut. Mußten dann wie die finanzierende Bank den Grundbucheintrag in Kopie wollte, feststellen das mehr als 200.000 auf dem Haus lasten. Uns wurde dann von der Bank die am Haus 1. Grundsicherung hatte, gesagt das dann die Zwangsversteigerung ansteht. Wir teilten der bank mit, dass sie uns dann den termin doch mitteilen sollte.

Diese meldete sich dann vor ca 4 Wochen. Sagte uns sie habe alle Gläubiger angeschrieben und vergleiche gemacht & wir könnten für 170.000€ kaufen. Wir waren begeistert. Haben Gespräche mit der Bank udn dem Makler geführt. Eben auch Verträge fertig gemacht. Mit dem Verkäufer selbst hatten wir nichts zutun. Diesen haben wir erst beim Vor-Vertrag unterschreiben gesehen vor 2 Tagen.

Nun rief er uns heute an und fordert 20.000€ in bar von uns. Ansonsten würde er den Notartermin absagen bzw. nicht einwilligen in den Verkauf. Denn er wolle mehr. Er brüllte uns auch am Telefon an vonwegen das ihm das ja sche*ß egal sei, ob wir das nehmen oder ob Zwangsversteigert wird.

Was tun wir nun? Wir müßen für den Kredit dann ja bereitstellungsgebühr zahlen wenn wir ihn nihct benötigen. Notar müßen wir auch trotzdem zahlen bei so kurzfristiger absage oder? Und in dem Vorkaufvertrag steht, dass wir bei nicht kaufen 1.000€ zahlen müßen. Gilt das auch wenn der Verkäufer zurückzieht? Kann der Verkäufer überhaupt zurückziehen bei dem Schuldenberg?

Was sollen wir nun tun? Sind komplett verzweifelt!

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