eBay Verkäufer Steuerprüfung falsche Verkaufsanhaben von eBay

Ich habe seit sage und schreibe 3 Jahren eine Steuerprüfung über meine gewerblichen eBay Verkäufe laufen und folgendes Problem: Ebay stellt dem Fi.Amt eine Liste mit den kompletten Auktionen zur Verfügung, die in den Jahren 2008 - 2009 - 2010 gelaufen sind. Diese Umsätze werden vom Prüfer als Einnahmen veranschlagt. Da schon alleine im Jahr 2008 über 35.000,- Euro mehr als Einnahmen ich versteuert hatte vom Prüfer als wirkliche Einnahmen gemeldet wurden bin ich fast verzweifelt. Ich konnte mir überhaupt nicht erklären, woher diese Umsätze kommen sollten. Nach vielen schlaflosen Nächten und Prüfung von meiner Seite habe ich festgestellt, dass in der Umsatzliste von eBay alle Rückgaben und Stornos als Einnahme aufgezählt waren, diese vom Fi.Amt aber nicht abgezogen wurden. Dies waren ca 15.000,- Euro, die der Prüfer dann auch akzeptierte. So, jetzt fehlten aber immer noch 20.000,-Euro. Ich habe dieses Geld nicht bekommen, weder auf mein bei eBay registriertes Bankkonto noch auf mein Paypalkonto. Nachdem das Fi.Amt meine Beteuerung nicht anerkennt und mir nicht glaubt, habe ich jeden einzelnen von eBay gemeldeten Verkauf geprüft. Dieser musste ja entweder auf meinem Bankkonto od.auf dem PayPal-Konto gelandet sein. Und da habe ich den Fehler entdeckt: eBay hat auch alle Auktionen gemeldet, die erst gar nicht bezahlt wurden bzw. direkt nach Auktionsende widerrufen wurden. Und das waren wesentlich mehr als bezahlte Artikel, die dann wieder zurückgebucht wurden. Also alle nicht abgewickelte Auktionen wurden von eBay als Auktionen mit Umsatz gemeldet und das Fi.Amt hat diese Umsätze als Einnahmen übernommen. Die widerruften Auktionen hatten einen Wert von 21.500,- Euro, also genau die Summe, die fehlte. Jetzt habe ich das Problem: Wie mache ich das dem Prüfer verständlich. Wie beweise ich, dass diese Auktionen, die ich mit Namen, Datum, Artikelnummer usw. auflisten kann, niemals stattgefunden haben, bzw. nicht bezahlt wurden. Nochmal: Es geht nur um die Auktionen, die NICHT bezahlt wurden, weder auf mein PayPal-Konto noch auf mein Bankkonto. Diese Auktionen wurden nicht abgewickelt bzw. nicht bezahlt also auch nicht verkauft. Von eBay aber als gelaufene Auktion gemeldet Die Stornos konnte ich ja nachweisen, da aufs Konto gebucht und wieder zurückgebucht. Nur Auktionen, die nicht bezahlt wurden sind natürlich auch nicht in der Buchhaltung. Leider habe ich von den eBay-Rechnungen immer nur die wichtigen ersten Seiten für die Buchhaltung ausgedruckt. NICHT die detailierten Angaben zu jeder Auktion (das wäre jeden Monat ein dicker Stapel gewesen) Ich weiß, das war ein Fehler. Wurde von meinem Steuerberater aber nie bemängelt. Das ist das große Problem, denn auch in den Jahren 2009 und 2010 sind es ähnlich große Summen, die fehlen. Vielleicht kann mir ja jemand sagen, wie ich beweisen kann, dass diese Auktionen nicht abgewickelt wurden. Ich bin dankbar für jede Hilfe.

steuerhinterziehung, ebay, Finanzamt, steuerprüfung, Umsatz
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Mein Fehler in Steuererklärung vom Finanzamt übernommen zu meinen ungunsten

Ich habe bei der Steuererklärung 2013 einen Fehler zu meinen Ungunsten gemacht und das Finanzamt hat den Fehler übernommen. Ich habe ein Mehrfamilienhaus welches ich zu 30 %selber bewohne hierdurch darf ich nur 30% der Aufwendungen für Strom Gas Wasser Versicherungen usw. Als Werbungskosten absetzen. In Elster habe ich vergessen den Haken bei den Darlehenszinsen rauszunehmen. Dies ist der einzige Posten bei dem ich 100 % ansetzen darf. Somit wurden leider nur 73,3 % statt 100 % Zinsen angesetzt. Das Finanzamt hat seit 8 Jahren immer 100% anerkannt. Da das Darlehen lt. Kaufvertrag auf die vermieteten Wohnungen zugeornet war und zudem eine aussenprüfung in 2007 dies bestätigte dürfte ich 100% in Abzug bringen. Der Bescheid ist von 28.10.2014. durch diesen Fehler habe ich 1100 Euro erstattung nicht bekommen, es handelt sich um über 4000 Euro Werbungskosten die nicht berücksichtigt wurden. leider habe ich den Fehler jetzt erst bemerkt. Ich habe Einspruch eingelegt aber das Finanzamt hat den Einspruch abgelehnt da die einspruchsfrist von 30 Tagen vorbei ist. Welche Möglichkeit besteht zu meinem Geld zu kommen? Ist dies nicht offensichtlich unrichtig oder Tatsachen neu bekannt bzw. hat der beamte nicht seine ermittlungspflicht verletzt. Der Bescheid von der aussenprüfung hätte angewendet werden sollen oder ? Bitte zeigen Sie mir Wege wie ich noch eine Korrektur erwirken kann.

Finanzamt, Steuererklärung, Einspruch, Fehler
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Einkommenssteuererklärung Studentin - Lohnsteuer und Gewerbe

Hallo zusammen,

ich benötige Hilfe zu Fragen bzgl meiner ersten Einkommenssteuererklärung und hoffe darauf, dass mir hier jemand weiterhelfen kann.

Kurz etwas zu meiner Situation:

Ich bin neben meinem naturwissenschaftlichen Studium als Werkstudentin tätig. Seit Oktober im Master.

Dort habe ich dieses Jahr ca. 14.000-15.000 Brutto verdient. Abgezogen wurden Lohnsteuer, Rentenbeiträge, Soli.

Soweit mir bekannt darf ich etwa 8500 Euro verdienen, sodass keine Einkommenssteuer anfällt.

Da ich darüber hinaus verdient habe, muss ich entsprechend der Grundtabelle 2014 nach dem progressiven Steuersatz eine gewisse Summe XY an das Finanzamt abtreten.

Da ich dieses Jahr einige Kosten hatte, hatte ich gehofft meine Steuerast soweit zu mindern, sodass ich unter die 8500 Grenze gelange und die gezahlte Lohnsteuer zurückerstattet bekomme.

Jetzt stellt sich ein großes PROBLEM: Ich habe dummerweise nebenher ein paar mal (max 4 Einsätze) als Messehostess über Gewerbeschein gearbeitet und entsprechende Rechnungen geschrieben. Blöderweise hat mir niemand von der Stadtverwaltung und nichtmal beim Finanzamt davon abgeraten einen zu beantragen, sondern selbst nach Schilderung meiner Jobsituation dazu geraten.

Ich habe mir nun sagen lassen, dass diese Arbeit auf Gewerbeschein (waren insgesamt max 500 Euro :/) mich in die Bredouille bringt.

Weiß jemand, inwiefern sich meine Möglichkeit auf Lohnsteuerrückerstattung ändert?

Besten Dank im Voraus! :)

Student, Einkommensteuererklärung, Finanzamt, probleme, Gewerbeschein
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Wie komme ich aus Wohnriesterfinanzierung heraus ohne große Schwierigkeiten zu bekommen

Hallo, ich finanziere meine ET-Wohnung mithilfe eines Wohnriester-(Voraus-)darlehens der BSP Schwäb. Hall. Das heißt ich habe von der Bausparkasse vor 3 Jahren 65000,- EUR erhalten, die mir zum Erwerb meiner ETW gefehlt haben. Im Gegenzug zahle ich den Bausparer (auch mithilfe der Riesterförderung) nach und nach ab.

Leider habe ich in den letzten Jahren kaum Geld angespart und benötige daher noch ca. 9 Jahre bis ich mit der "Ansparphase" fertig bin und in die "Abzahlphase" gelange. Vorher hab ich anscheinend keine Möglichkeit, Sondertilgungen einzubringen, sodass ich lt. Berater keine Möglichkeit habe, vorher mit der Ansparphase fertig zu werden.

Problem ist, dass ich aufgrund einer bevorstehenden Hochzeit zu Geld komme und die Finanzierung damit theoretisch abschließen könnte. Meine Verlobte möchte nicht in dieser Wohnung leben, weil sie sich dort absolut nicht wohl fühlt, sodass es uns am liebsten wäre, ich würde die Wohnung abzahlen und verkaufen. Leider geht das ja anscheinend nicht.

Gibt es eine Möglichkeit, eine Riesterfinanzierung aufzulösen bzw. zu kündigen? Ich wäre definitiv dazu bereit, eine klassische Rieser-RV abzuschließen und die zuvor erhaltenen staatlichen Zuschüsse aus dem Wohnriester in die RV "umzuschichten", um nichts zurückzahlen zu müssen. Spielt da die Bausparkasse mit?

Ich möchte einfach nicht ein knappes Jahrzehnt an diese Wohnung gebunden sein, wenn ich hier gar keine Zukunft habe. Eigentlich möchte ich gemeinsam mit meiner Frau ein Haus kaufen (oder ein Geerbtes renovieren) und das Geld aus dem Verkauf der ETW in die Finanzierung des Hauses (oder der Renovierung) einfließen lassen.

Es wäre schön, wenn mir jmd helfen könnte. Leider habe ich zu dieser Problematik noch keinen passenden Beitrag gefunden. Evlt. hat jmd ähnliche Probleme mit dieser unflexiblen Wohnriesterfinanzierung gehabt?

Danke im Voraus Martin

Bausparkasse, Eigentumswohnung, Finanzamt, Finanzierung, Kündigung, Wohn-Riester
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Unterstellungt der Liebhaberei vom Finanzamt

Seit 2013 bin ich vollzeit selbstständig..2013 und 2014 habe ich einen gewinn erziehlt (BWA).. das problem: ich bin seit 2007 nebenberuflich selbstständig und habe bis 2012 wenig oder keine gewinne gehabt (ich wollte alles ordentlich anmelden, hatte 1-3 aufträge pro jahr, mehr haette ich auch nicht nebenberuflich bewaeltigen koennen).. in der zeit vor 2013 habe ich mich, erhlich gesagt, auch nicht richtig darum gekuemmert, es war nebenberuflich zum austesten eben, daher hab ich auf den gewinn auch nicht geachtet (und wusste auch nicht, dass das finanzamt darauf achtet).. naja jetzt aber kommt das finanzamt und unterstellt mir die liebhaberei..ich habe versucht deutlich zu machen, dass ich erst ab 2013 vollzeit freiberuflich bin und auch unternehmens relevante investitionen gemacht hab, aber das alles ist fuer das finanzamt nicht interessant, da sie aber nur sehen, dass ich seit 2007 schon selbststaendig bin, egal in welcher form..und fuer sie 2007-2013 sieht nicht so gut aus.. daher haben sie jetzt geasagt, dass meine ganzen steuererklärungen seit 2010 mit vorbehalt sind und ich dies alles zurueckzahlen muss, wenn sie beschliessen, dass es liebhaberei ist..ich habe keinen lust auf diesen stress, staendig daran denken zu muessen, wann kommen die auf welchen beschluss, was/wie viel muss ich zahlen.. wie komm ich daraus.. melde mein unternehmen ab, melde mich arbeitslos und schaue wie meine auftragslage ist..wenn es gut laeuft melde ich mich wieder an, wenn nicht, was mache ich dann mit wenigen aufträgen (wie meldet man dann das an, damit nicht wieder liebhaberei unterstellt wird???) ach bitte gibt mir da einen rat..danke!!! das finanzamt hat mir gesagt, wenn ich mein unternehmen abmelde (mit begrundung, das es nicht laeuft) muss ich nichts zahlen und wenn ich weitermache, laeuft alles unter vorbehalt und ich muss zahlen wenn sie doch irgendwann mal liebhaberei sehen.. also was ist meine wahl ueberhaupt???

Einkommenssteuer, Finanzamt, Selbstständigkeit, Steuern
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Versehentlich in Steuerklasse 6 gerutscht!

Hallo, ich verstehe nur noch Bahnhof und weder mein AG noch das Finanzamt kann mir etwas hilfreiches dazu sagen....

Folgendes Problem:

Ich bin seit Jahren bei meinem Arbeitgeber als Werkstudentin beschäftigt (immer schon Steuerklasse 1). Im Sommer habe ich ein Pflichtpraktikum absolviert,dass mit ca. 200 Euro vergütet wurde .

Vor Beginn des Praktikums hat mich dir Dame im Personalbüro gefragt, ob ich bereits irgendwo anders beschäftigt bin. Dies bejahte ich und fragte, ob das steuerliche Nachteile für mich habe. Mir wurde gesagt,dass es einzig und allein um den zeitlichen Interessenkonflikt ginge, das aber steuerlich nicht relevant sei.

Nach Beendigung meines Praktikums rief mich die Personalabteilung meines AGs an und mir wurde gesagt,dass ich künftig mit Steuerklasse 6 abgerechnet werde, da jemand anderes sich als Hauptarbeitgeber gemeldet habe.

Daraufhin habe ich Rücksprache mit deym Praktikumsbetrieb und dem Finanzamt gehalten. Der Betrieb sagt, ich solle eine Erklärung schreiben, dass mein Praktikum nachträglich mit Klasse 6 abzurechnen ist, woraufhin ich jetzt nur aufgefordert wurde, Geld nachzuzahlen. Das Finanzamt sagt, mein normaler AG muss sich wieder als Hauptarbeitgeber anmelden. Dieser sagt wiederum, dass er sich nicht in der Pflicht sieht, da sich das von alleine regele,wenn der Praktikumsbetrieb mich abgemeldet hat. Nun fehlt mir bereits den zweiten Monat in Folge ein großer Teil meines Gehalts und ich würde gerne wissen, wie ich vorgehen kann, damit ich wieder in meiner richtigen Steuerklasse abgerechnet werden kann und auf welchem Wege ich mir die (fälschlich zu viel) gezahlten Steuern zurück holen kann? Ist der einzige Weg die Lohnsteuererklärung? Das würde ja ewig dauern :-/

Finanzamt, Lohnsteuer, Steuererklärung, Steuerklasse
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Vorweggenommene Werbungskosten als Verlustvortrag bei höherem Bruttoarbeitslohn

Hallo Forum,

ich habe für 2013 meine Steuererklärung abgegeben und möchte meine Kosten für mein Studium als vorweggenommene Werbungskosten geltend machen. Ich habe beim Steuerbescheid Einspruch eingelegt, weil das Amt die Werbungskosten als Sonderkosten deklariert hat, die ich nicht per Verlustfeststellungsantrag "mitnehmen" kann.

Inzwischen hat das Finanzamt geantwortet. Hier der genaue Wortlaut:

"Wie sie aus der beigefügten Proberechnung 2013 entnehmen können würde, sich unter Berücksichtigung ihrer Ausbildungskosten kein negativer Gesamtbetrag der Einkünfte ergeben. Eine Verlustfestellung käme somit nicht in Betracht. Ich [Das Finanzamt] rege an den Einspruch zurückzunehmen"

Hier ein Auszug aus der Proberechnung:

  • Einkünfte aus nichtselbsständiger Arbeit:
  • Bruttoarbeitslohn: 7000
  • ab Werbungskosten: 5000
  • Gesamtbetrag der Einkünfte: 2000

Ich bin unsicher wie ich das interpretieren soll.

Weil ich gearbeitet habe kann ich die Werbungskosten nicht geltend machen. Hätte ich gar nicht gearbeitet (Bruttoarbeitslohn bei 0) könnte ich die Werbungskosten in voller Höhe ansetzen. Habe ich das richtig verstanden?

Das wäre doch ein merkwürdiger Anreiz gar nicht zu arbeiten? Ich könnte auf der faulen Haut liegen und später mein Geld durch eine Steuerminderung einstreichen.

Aber weil ich jetzt arbeite kann ich das später nicht tun? Durch den Grundfreibetrag von 8130 zahle ich doch sowieso keine Einkommenssteuer also warum werden dann die Werbungskosten abgezogen?

Ich wäre dankbar, wenn mir jemand den Sachverhalt erklären kann.

Beste Grüße

mernerp

Studium, Ausbildung, Finanzamt, Fortbildung, Verlustvortrag, werbungskosten, Ausbildungskosten, Einspruch
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Ausbildung + Gewerbeschein

Hallo,

ich mache zur Zeit eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin und verdiene ca. 1 000€ Brutto (natürlich Steuerklasse 1). Da ich nächstes Jahr auf große Reise gehen möchte und Geld ansparen muss, arbeite ich nebenbei als Servicekraft auf Lohnsteuerkarte (ca 20 std./ Monat). Mit diesem Nebenjob bin ich ja aber leider in Steuerklasse 6 und habe ziemlich hohe Abgaben zu zahlen.

Deshalb frage ich mich jetzt, ob es möglich (oder eher überhaupt sinnvoll) ist, neben der Ausbildung ein Kleingewerbe anzumelden und z.b. als Hostess/ Promoterin/ etc. auf Gewerbeschein zu arbeiten. Denn da wären die Jobangebote vielfältiger und die Bezahlung oftmals auch besser.

Ich kenne mich leider fast überhaupt nicht mit Steuerangelegenheiten aus und hoffe deshalb, dass mir hier jemand schnell helfen kann. Ich weiß, dass es im Gewerbe so eine Steuertabelle gibt, anhand der man ablesen kann wie viel Steuern man ca. dann am Ende des Jahres an das Finanzamt zurückzahlen muss. Aber muss ich da meine Ausbildungsvergütung miteinberechnen? (->Umsatzgrenze 17 500€..) Oder zählt da lediglich das, was ich mit meiner selbständigen Tätigkeit verdiene? Denn da würde ich im Jahr nicht über die 17 500€ kommen.

Was würde abgesehen davon noch an Abgaben anfallen wenn man ein Kleingewerbe angemeldet hat? Bestünde trotz Anmeldung eines Kleingewerbes die Möglichkeit nebenbei noch auf Lohnsteuerkarte zu arbeiten? Oder zumindest Auf Lohnsteuerkarte über die 50-Tage-Regelung?

Sorry falls ein paar blöde Fragen dabei sind, wie gesagt, ich habe keine Ahnung davon ;)

Vielen Dank schon mal!

Simone

Ausbildung, Finanzamt, Gewerbe, Gewerbeanmeldung, nebenjob, Steuern, Abgaben, Gewerbeschein
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wfwbinder und alle anderen die geantwortet haben.

Hallo Herr wfwbinder ich grüße Sie,

Das im Internet groß Schreiben anschreien bedeutet wusste ich nicht ich bitte um Entschuldigung.Ich bin lange aus der Übung, ich habe das deshalb gemacht wegen andauernder groß und klein schreibung. Wovon ich Lebe? Gott sei dank hat mein Vater hier ein Wohnhaus, von den Mieteinnahmen, mein Vater bekommt Rente hat nicht mehr nötig. Unser Anwalt hat uns zur Einigung mit dem FA druck gemacht und gleichzeitig gelobt wir seien gute Geschäftsleute usw. Wir können das Geld wieder verdienen Er würde uns dabei helfen wie wir das Richtig machen,mit der Buchhaltung usw. Damit wir uns mit dem FA ( Tatsächliche Verständigung ) einigen und die 400.000€ Bezahlen.Was wir auch dann gemacht haben, und das Geld Bezahlt haben!!! Das war im Jahre 2002. 2008 kam das FA wieder an und forderte wegen falscher Buchführung, 2 Neuwagen Mit 1% Klausel nicht Berücksichtigt worden Privatnutzung usw. Forderung ca. 63.000.- Runter gehandelt auf 40.000.- und wieder eine Tatsächliche Verständigung vereinbart. Davon 18.000.- mit Raten Bezahlt. Rest 22.000.- noch offen. Merkwürdig ist, das Geld wurde von mein Partner Bezahlt von seinem Konto aus. Den Rest hat er aufgehört zu Zahlen, aber das FA hat weder mich im Ausland Angeschrieben noch meine Ex in Deutschland. Rausgekommen ist das ganze ,meine Ex hat eine Follstreckungsankündigung Wegen Umsatzsteuer Zinsen Rückstände sonstige Zinsen usw. bekommen hat von 2002. Da meinte der Beamte ich hätte auch Schulden in höhe von 34.000.-.die 22.000.- Waren auf 34.000.- gewachsen. Meine Frage,kann ich das FA Anklagen? Wegen dieser Sache.und welche schanze Habe Recht zu bekommen.

Es gibt keine Strafverfolgung und kein Titel,soweit ich weiss.

Wenn ich nicht Bezahle weil ich keine Möglichkeit habe zu Zahlen Kann das FA an meine Rente wenn ich im Rentenalter bin?

Kann es zur einer Verhaftung bei der Einreise kommen?

Warum wird meine Ex nicht Aufgefordert zu Zahlen. Weil die Firma Lief über meine Ex damals. Zahlung auf die Steuernummer meiner Ex. Die Schulden soll ich haben wie geht das?

Rente, Finanzamt
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Wenn Ich nicht nach Deutschland einreise was passiert mit den schulden

An alle die auf die erste frage geantwortet haben Danke

Angeblich Behauptet meine ex das sie weder ein SCHREIBEN NOCH EINE ZAHLUNGS AUFFORDERUNG ERHALTEN HAT. DAS FA HAT GEFRAGT OB WIR GEMEINSAM ALS EHELEUTE BESTEUERT WERDEN WOLLEN DAMALS BESTAND NOCH DIE MÖGLICHKEIT DAS WIR UNS VERSÖHNEN DESWEGEN HABE ICH ZUGESTIMMT WIR HABEN 2 KINDER ABER ES IST ANDERS GEKOMMEN SIE HAT MICH BETROGEN LEBT MIT EINEM FRISEUR ZUSAMMEN DER BEI IHR ARBEITET. LETZTLICH LEBE HABE ICH AUCH PARTNERIN MIT DER ICH GLÜCKLICH 9 JAHRE ZUSAMMENLEBE ICH HABE KEIN EINKOMMEN MIT DER EX IST AUCH NICHT MEHR ZU SPRECHEN. ES BESTEHT KEIN HAFTBEFEHL SOWEIT ICH WEIS ZU LEZT WAR ICH 2011 IN DEUTSCHLAND. UND ES GING ALLES GLATT. DAS FA IST AUCH HART WIR HABEN ZUERST EINE TATSÄCHLICHE VESTÄNDIGUNG MIT UNSEREM ANWALT ZUSAMMMEN GEMACHT WOMIT ALLE RÜCK WIRKENDEN SCHULDEN DAMIT BEGLICHEN SEIEN UNSER ANWALT HAT DAMALS GESAGT IHR SEIT GUTE GESCHÄFTSLEUTE IHR KÖNNT DAS GERLD WIDER VERDIENEN UN HAT UNS ÜBEREDET 400.000€ FA ZU BEZAHLEN WAS WIR AUCH GEMACHT HABEN ABER NACH 2-3 JAHREN SIND SIE WIEDER ANGEKOMMEN UND WOLTEN WIEDER GELD 1% KLAUSEL BEI NEUFAHRZEUGEN WURDEN VERGESSEN FORDERUNG ca.60.000€ RUNTERGEHANDELT 40.000€ DAFON 18.000€ BEZAHLT WIEDER DURCH EINE TATSÄCHLICHE VERSTÄNDIGUNG VEREINBART MIT RATEN ZAHLUNG ABER MEINE EX HAT NICHT WEITERBEAZAHLT UND DIE SCHULDEN LIEGEN JETZT BEI 34.000€ WARUM WIRD NICHT MEINE EX AUFGEFORDERT ZU BEZAHLEN? WAS MICH AM MEISTEN INTERSIERT KANN DAS FA AN MEINE RENTE DRAN? IICH BIN JETZ 47 JAHRE ALT HABE DEUTSCHLAND DAMALS NUR WEGEN FA VERLASSEN WEIL ICH DIE SCHNAUTZE VOLL HATTE AN DAUERNT FORDERUNGEN ICH HATTE ANGS POST ZU BEKOMMEN. UND AUSERDEM WAS IST DAS FUR EINE TASÄCHLICHEVERSTÄNDIGUNG UND ES WERDEN IMMER WIEDER FORDERUNGEN WANN ENDET DAS.

ICH BIN GESPANNT WIE WÜRDE EIN RICHTER ENTSCHEIDEN WENN FA ANKLAGE WEGEN ANDAUERDE FORDERUNGEN DIE VIELEICHT RECHSWIDRIG SIND?

ICH DANKE EUCH ALLEN FÜR DIE ANWORTEN UND DAS IHR EUCH FÜR MICH ZEIT HABT MEINE FRAGEN ZU LESEN DANKE NOCHMALS.

Rente, Finanzamt, Schulden, Einreise
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Finanzamt verlangt einen Erbschein

Guten Abend, ich hoffe hier kann mir jemand weiterhelfen. Meine Mutter ist nach einer fast 3 monatigen Krankenhausodyssee im Krankenhaus verstorben. Sie wollte eigentlich nach ihrer Genesung in ein Pflegeheim ziehen. Kurz vor ihrem Tode haben wir 3 Geschwister die Mietwohnung schon fast abgewickelt gehabt.(Ausräumen u. kleine Renovierungen). Da sie Einkommenssteuerpflichtig war (2 kleine Betriebsrenten, eigene Altersrente, Witwenrente ), sie diese immer selbständig ausgefüllt hat, bat ich das zuständige Finanzamt um eine Fristverlängerung, die auch gewährt wurde. Jetzt knapp 4 Wochen nach ihrem Tod wollte ich die Steuererklärung 2013 für meine Mutter machen, wobei mir auffiel, dass der Behindertenpauschbetrag in 2012 vom FA nicht berücksichtigt wurde. Ich rief beim zuständigen Finanzbeamten an und bat um Erklärung (Behindertenausweis war abgelaufen)... es müsste ein Erbschein eingreicht werden um etwaige Steuerrückzahlungen entgegennehmen zu dürfen. Meine Mutter war keine vermögende Frau. Sie hatte kein Haus, keine Werpapiere oder anderes Vermögen. Die kleine Todesfallversicherung ca. 8500,- Euro haben wir für die Beerdigungskosten veranschlagt. Die anderen Habseligkeiten, wie Schmuck, davon das meiste Modeschmuck, Eheringe, kleine Haushaltsgeräte haben wir untereinander aufgeteilt. Müssen wir jetzt wirklich noch einen Erbschein haben für ca. 200-300 Euro die evt. zur Erstattung vom Finanzamt kommen ? Für das Girokonto meiner Mutter ist meine Schwester schon vor ca. 5 Jahren als Kontomitinhaberin eingetragen worden und es sind dort ca. 1000 Euro drauf, davon sind noch Mietnebenk. und Eigenanteil fürs Krankenhaus zu bezahlen. Ich habe die Steuererklärung hier liegen und weis nicht, ob ich sie jetzt abschicken soll. Bin ich als Unterbevollmächtigte überhaupt berechtigt zu unterschreiben ? Das wichtigste aber: ist ein Erbschein wirklich erforderlich ? Vielen Dank im voraus

Erbe, erbrecht, Finanzamt, Erbschein
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Ablehnung des Antrags auf Änderung nach Einspruchsentscheidung

Sachverhalt:

  1. Finanzamt schätzt die Besteuerungsgrundlagen und erlässt einen entsprechenden Schätzbescheid unter VdN.
  2. Gegen den Schätzbescheid wird Einspruch eingelegt, dieser jedoch nicht (durch Einreichen der Steuererklärung) begründet.
  3. Das Finanzamt entscheidet über den Einspruch und hebt den VdN auf.
  4. Nun wird ein Antrag auf Änderung nach Einspruchsentscheidung (§ 172 (1) Satz 2 und 3 iVm (1) Nr. 2 Bu a) AO) und die Steuererklärung wird eingereicht.
  5. Das Finanzamt lehnt eine Woche vor Ablauf der Klagefrist den Antrag auf Änderung ab.
  6. Gegen die Ablehnung wird Einspruch eingelegt.

Frage:
Muss noch geklagt werden oder fehlt das Rechtsschutzbedürfnis?

Eigene Lösung:
Es muss geklagt werden, da § 172 AO das Wort "darf" enthält. Wir kommen bei der Änderung also in den § 5 AO (Ermessen). Auf die Abhilfe des Einspruchs gegen die Ablehnung zu hoffen ist also riskant. Wird über den Einspruch gegen die Ablehnung entschieden, kommen wir seinerseits nicht mehr in de § 172, da dieser nur für Steuerbescheide gilt, die Ablehnung jedoch ist ein sonstiger Verwaltungsakt.

Im Ergebnis würde die Klagefrist verstreichen und man guckt am Ende nur noch mit dem Ofenrohr ins Gebirge und hat sich einen Haftungsfall an Land gezogen.

Den Fehler habe ich übrigens bei 2. gemacht. Man hätte keinen Einspruch einlegen dürfen. Wieder was gelernt.


Kann das jemand bestätigen oder widerlegen?

Abgabenordnung, Finanzamt, Steuern, Steuerschätzung
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