Fragen zur Verrechnung des Verlustvortrages mit Gewinntopf bei der Depotbank.

Hatte schon mal eine Frage zu dem Thema gestellt:

http://www.finanzfrage.net/frage/koennen-aktienverluste-mit-finanzamt-verlustvortrag-statt-mit-verlusttopf-d-bank--verrechnet-werden

Habe es so gemacht, wie damals erarbeitet und hat bisher auch gut geklappt:
Aktien von Bank A auf anderes Depot bei der Bank B umgebucht.
Aktien bei Bank B verkauft.
Bank B hat die Kapitalertragssteuer und den Solidaritätszuschlag auf die erzielten Gewinne an das Finanzamt abgeführt.
Verlusttopf bei Bank A blieb unangetastet.

Wie gehts nun weiter? Als nächstes steht die Steuererklärung an.

Mein Plan ist nun als nächstes, dass ich die Einkommenssteuererklärung (KAP) mache und dem FA alle relevanten Kauf-/Umbuchungs- und Verkaufbelege einreiche. Ich hoffe dann, daß mir das FA die von der Bank B abgezogene Kap.ertragssteuer und Soli.zuschlag mit meinem Verlustvortrag verrechnet und mir diese Steuern wieder erstattet und den Verlustvortrag entsprechend verringert bzw. auf 0 setzt? (Die Gewinne dürften den Verlustvortrag überschritten haben).

Was mir noch völlig unklar ist: Die Bank B hat beim Verkauf der Aktien den Topf "Berechnungsgrundlage der gezahlten Steuern" um die Höhe des Aktiengewinns automatisch erhöht. Irgendwie müsste die Bank B diesen Topf ja entsprechend verringern, sonst würden mir ja beim nächsten Verlust-Trade bei der Bank B die Steuern von der Bank B wieder erstattet? (wäre dann ja praktisch eine doppelte Steuererstattung?)
Teilt das FA der Bank B mit, daß es diesen Topf entsprechend verringern muß oder muß ich der Bank B selbst irgendwie Bescheid geben?

Geldanlage, Aktien, Bank, Depot, Finanzamt, Kapitalanlage, Steuerberater, Steuern, Verlust
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Wie soll ich schuldenfrei werden, wenn ich betrogen wurde? Bitte um Hilfe...

Hallo,

ich habe Schulden bei einem Inkassobüro, welche mich mit 11,5% Zinsen und zu hohen Gebühren abzocken, aber ich hätte eigentlich jetzt das Geld haben müssen, um die Forderung der Inkassofirma komplett zu bezahlen. Das Problem ist, dass das Geld, was ich schon längst hätte bekommen müssen, heute immer noch nicht auf meinem Konto ist. Mein Vermieter, also der Mitarbeiter des Wohnungsunternehmens, der für mich zuständig ist, sagte mir 2 Mal, dass ER (also wohl er persönlich?) mir das Geld am Freitag überwiesen (er sagte wirklich überwiesen und nicht angewiesen) hat. Im Internet steht überall, dass Banken PER GESETZ dazu verpflichtet sind, eingegangene Überweisungen innerhalb von 2 Bankarbeitstagen auf dem Konto des Empfängers zu verbuchen. Heute ist Mittwoch und somit der 3. Bankarbeitstag nach Freitag. Es hätte also spätestens heute auf dem Konto sein müssen, aber das war es nicht. Ich gehe mittlerweile jeden Tag mit ungutem Gefühl im Herzen und großer Angst zur Bank, weil ich befürchte, dass das Geld noch nicht da ist. Dann stecke ich meine Kontokarte in den Automaten und muss feststellen, dass das Geld noch nicht da ist. Und mit jedem Tag, wo es nicht da ist, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass es noch kommt. Das wiederum macht mich immer mehr kaputt. Angerufen habe ich meinen Vermieter gestern schon, aber er ging nicht ran, obwohl ich in den Öffnungszeiten der Wohnungsgesellschaft angerufen habe. Ich habe ihm auf den Anrufbeantworter gesprochen mit der Bitte um Rückruf, aber er rief nicht zurück. Viele Leute, die ich gefragt habe, meinten, dass man der GBH, also dem Wohnungsunternehmen, vertrauen kann und dass die keine Leute betrügen. Aber ich habe echt das Gefühl, dass ich betrogen wurde und das tut mir echt weh. Wie soll ich jetzt meine offenen Schulden bezahlen? Wisst Ihr, das Gefühl, endlich schuldenfrei zu sein und das Inkassobüro endlich los zu werden, hat mich schon so gefreut, und jetzt soll die ganze Vorfreude umsonst gewesen sein? In meinem Leben ist schon viel Schei?e passiert. Am 20.12.2012 ist meine Mutter gestorben und seitdem habe ich keine Familie mehr. Ein halbes Jahr lang hatte ich Stress mit dem Sozialamt, weil die die Bestattungskosten meiner toten Mutter nicht übernehmen wollten, obwohl ich rechtlichen Anspruch darauf hatte wegen ALGII-Bezug. Ich war auch bereits einen Monat lang obdachlos, weil mein Mitbewohner der WG mich einfach rausgeworfen hat, weil er mit seiner Freundin alleine leben wollte. Da er mir mit Mord gedroht hat, falls ich nicht gehe oder ihn anzeige, bin ich lieber gegangen. Jetzt habe ich meine eigene Wohnung und stecke mitten in der Prüfungsvorbereitung für meine Abschlussprüfung zum Bürokaufmann. Die Ausbildung, welche vom JobCenter finanziert wird, ist mir auch sehr wichtig. Nur leider kann ich mich kaum aufs Lernen konzentrieren, weil ich Angst habe, mein Geld vom Vermieter nicht zu bekommen. Will endlich schuldenfrei werden und ein sorgenfreies Leben führen. Wie komme ich an mein Geld? =(

Bank, betrug, Gläubiger, Konto, Schulden, Zinsen
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Kommt Geld noch aufs Konto? Habe Angst, dass es nicht mehr kommt =(

Hallo,

ich habe ein Riesenproblem, was mich sehr belastet und hoffe, dass Ihr mir Rat geben könnt. Es geht um Folgendes:

Ich bin vor kurzem in eine neue, nicht renovierte Wohnung gezogen. Mein Vermieter und ich hatten vertraglich festgelegt, dass ich die Wohnung renoviere und dafür 1300€ von ihm (bzw. der Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover) bekomme. Das habe ich auch schriftlich mit seiner Unterschrift.

Letzte Woche rief ich meinen Vermieter an, da die Wohnung fertig renoviert war. Freitag kam er und sah sich die Wohnung an. Er war zufrieden und sagte mir, dass er mir die 1300€ überweist. Ich sah, wie er einen Überweisungsschein dabei hatte, wo er die Summe (1300€) bereits reingeschrieben hatte. Ich gab ihm dann meine Kontonummer und Bankleitzahl. Als er sich meine Kontonummer und Bankleitzahl aufschrieb, konnte ich keinen Zahlendreher erkennen. Er schrieb sie sich also richtig auf. Anstatt auf den Überweisungsschein schrieb er sie sich erstmal auf einen weißen Zettel auf, keine Ahnung warum. Vielleicht wollte er sie dann später ordentlich auf den Überweisungsschein eintragen. Gestern bestätigte mir der Vermieter erneut, dass er das Geld am Freitag überwiesen hat. Nun zu meinem Problem:

Als ich heute zur Bank ging, war das Geld immer noch nicht auf dem Konto. Wenn er es Freitag überwiesen hat, hätte es dann nicht heute auf dem Konto sein müssen? Ich weiß nicht, wie er es überwiesen hat (Online, Terminal, Überweisungsschein), aber da er bei mir einen Überweisungsschein dabei hatte, gehe ich einfach mal davon aus, dass er mir das Geld per Überweisungsschein überwiesen hat. Außerdem ist er bei einer anderen Bank als ich. Ich brauche das Geld unbedingt, damit ich endlich meine Schulden bezahlen kann und schuldenfrei bin. Da das Geld heute nicht auf dem Konto ist, habe ich große Angst, dass ich das Geld garnicht mehr bekomme. Meint ihr, das Geld kommt noch? Schließlich habe ich rechtlichen Anspruch auf die 1300€.

Mich belastet das Thema sehr und ich hoffe, Ihr könnt mir helfen =(

Überweisung, Bank, Konto, Mietrecht, vermieter
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Zeichnung Wertpapier bei Cortal Consors nicht möglich

Ich habe heute versucht, über mein Depot bei Cortal Consors (CC) ein Wertpapier zu zeichnen.

Es handelt sich um ein von der Société Générale (SG)emittiertes Stufenzins-Express-Zertifikat (WKN: SG45D2). Bei CC ist die Zeichnung über die vorgesehene Maske wegen fehlender IPO-Daten nicht möglich, was auch nach telefonischer Rücksprache bestätigt wurde.

In einem Telefonat mit der SG wurde mir von einer freundlichen, aber wohl nicht ganz sachkundigen Mitarbeiterin empfohlen, das Papier direkt bei der EUWAX zu zeichnen. Meine Bedenken, dass ich das als Privatkunde wohl nicht könne, versuchte sie auf sympathische Art zu zerstreuen - allerdings erfolglos. Online-Hinweise der Börse Stgt. und ein anschließendes Telefonat mit einem dortigen Mitarbeiter bestätigten meine Skepsis.

Nun die Fragen:

  1. Wie üblich ist es, dass Banken von der Konkurrenz emittierte Papiere nicht zur Zeichnung bei ihnen selbst freigeben?

  2. Ist ein Interesse dabei, dass sie einfach lieber Gebühren kassieren, wenn das Papier vom Kunden in der Folge stattdessen für den ersten Handelstag zum Kauf vorgemerkt würde, oder gibt es vor allem andere Gründe und - wenn ja - welche?

  3. Kann man irgendwo nachschauen, welche in der Zeichnung befindlichen Papiere bei welchen Instituten tatsächlich gezeichnet werden können? (Mir ist schon klar, dass es in diesem Fall bei OnVista als zur SG gehörig ginge, aber sonst?)

Wertpapiere, Bank
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Aufbau eines Fondsportfolios bei der Comdirect Bank

Ich habe kürzlich ein Depot bei Comdirect eröffnet und informiere mich nun etwas genauer zu diesem Thema. Ich selber bin momentan 25 Jahre alt und verdiene ca 1800 euro netto im Monat. Ich möchte neben meiner Absicherung zur Altersvorsorge und meinem Tagesgeldkonto nun noch ca 250 euro im Monat in einen Fondssparplan investieren. Diesen möchte ich monatlich ausführen. Da ich gelesen habe, dass Geld auf mehrere Fonds zu verteilen ( also breit zu streuen) überlege ich mir nun wie ich das am besten anstelle. Wie viele Fonds sollte ich bei einer monatlichen Sparrate von 250 Euro ins Depot nehmen und zu welchen Assetklasse würdet ihr mir langfristig raten? Als Zielrendite habe ich mir so ca. 4-8 % pro Jahr vorgestellt. Ist dies überhaupt machbar? Meine ersten Gedanken dazu bestehen aus einem Mischfonds, einen internationalen Rentenfonds (wobei dies derzeit beim aktuellen Zinsniveau nicht ratsam ist?) und einen internationalen Aktienfonds. Worauf muss ich bei der Fondsauswahl achten und kennt ihr evt Fonds mit denen ich mein Anlageziel erreichen könnte? Da ich an einen langfristigen Sparplan so über 10 Jahre gedacht habe bin ich auch bereit mittelmäßige Risiken einzugehen. Vorger war ich bei der Sparkasse und habe mich mal dazu beraten lassen. Die Dekafonds haben mich jedoch nicht überzeugt. Deshalb suche ich nach besseren Alternativen. Über Vorschläge und Tipps wäre ich sehr dankbar. Um das Bild noch etwas abzurunden...ich zahle momentan 267 euro in meine private Rentenversicherung ein und monatlich 250 Euro auf mein Tagesgeldkonto. Dort habe ich auch schon etwa 15000 euro angespart.

Danke und beste grüße

Geldanlage, Aktien, Börse, Rente, Bank, Comdirect, Fonds
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Mahnung ALS KUNDE - Wie korrekt vorgehen

Hallo,

ich habe seit ewigen Wochen Problem mit einem DSL Anbieter. Ich versuche mich kurz zu fassen.

Da meine Bank fusioniert hat, habe ich eine neue BLZ bekommen und vergessen dies dem DSL Anbieter mitzuteilen. Ich bekam eine Mahnung und sollte meine Bankverbindung online aktualisieren. Zeitgleich sperrten sie die Funktion online zu aktualisieren, wegen der Mahnung (Wiederspruch in Sich). Anruf bei der Hotline: Das Schreiben wäre veraltet, ich soll bitte doch überweisen und zwar auf ein Konto was von dem Konto der Mahnung abweicht. Dies Tat ich.

Trotz mehrerer Anrufe wurde mein Konto nicht entsperrt. Dies müsse ich Fachabteilung manuell machen. Diese meldet sich bei mir, was sie trotz 3 Aufforderungen nicht tat. Im letzten Gespräch sollte ich meine Bankverbindung per E-Mail aktualisieren. Dies tat ich. Sofort wurde erneut abgebucht. Daher haben sie das Geld nun 2 mal. Komischerweise jedoch nur der Rechnungsbetrag OHNE Mahnungsbetrag. Mein Konto wurde wieder freigeschaltet.

Wieder 3 Anrufe, wieder 3 mal sie melden sich. 3 mal keine Antwort. Heute wurde mein Konto wieder gesperrt, weil angeblich wieder eine Mahnung offen sei. Online nachgeschaut: Es geht um keine neue, sondern um die gleiche Monatsrechnung.

Fazit: 1) Ich werde aktuell gemahnt, wegen einer Rechnung die Sie nun 2 mal haben. Einmal überwiesen mit Mahnungsgebühr, und einmal unaufgefordert abgebucht ohne Mahnungsgebühr. 2) Ich habe 2 Anrufe getätigt (habe alle Mitarbeiternahmen) und 4 Internetchats mit der Hotline (inkl. Screenshots) 3) Ich habe eine schriftliche Bestätigung meiner Bank, das meine Überweisung angekommen ist. 4) Habe keine Lust mehr.

Meine Frage: Ich möchte nun eine letzte Aufforderung zur Klärung an die richten, welche formell korrekt ist. Wenn die diesmal nicht reagieren, werde ich das Geld der letzten Abbuchung zurückholen. Ich bin mir sicher, das die dann verrückt spielen werden, weil dort keine denken kann. Worauf muss ich achten?

Ich denke an: 1) Einschreiben 2) Fristsetzung für die Rücküberweisung des doppelten Betrages 3) Kann ich meinen Aufwand nun auch pauschal mit 7,50 Euro (wie der Anbieter) pro Mahnung berechnen?

1000 Dank

Bank, Inkasso, rechnung, Mahnung
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Hauskauf rückgängig machen?????????

Familieinnot|04.01.2014 - 11:37

Hallo. Also ich verheiratet 2 kleine Kinder. Ich bin 2009 durch drängen eines Anwalts in die Privatinsolvenz gegangen, leider, nun habe ich aber weil ich fleißig war, alles bezahlt in ca 3,5 jahren, alle Gläubiger haben ihr Geld bekommen, jeden cent. Aber der vermerckt steht leider jetzt in der schufa. Jetzt haben wir ein schönes kleines haus gesehen und wollten dieses Kaufen. Also hin zur Bank und mal nachgefragt,alles abgegeben Verdienstbescheinugung usw. Der Bankmann sagte uns, wechseln sie ihr Bankkonto zu uns und wir werden uns dann schon einig bei ihren verdienst sehe ich da keine probleme, nur nicht sofort sondern wenn ihr Konto immer geldeingang ist dann können wir in einen halben jahr nochmal reden und dann wird das schon. dann mit den Verkäufer gesprochen......von seiner seite geht das auch klar. wir bezahlen also ca 1 jahr eine gewisse miete und dann soll der Kaufpreis bis ende 2014 fällig sein. Verkäufer und ich also nochmal zur bank gemeinsam, der Bankmann sagte zum Verkäufer,machen sie das sie haben doch nichts zuverlieren,wenn sie es nicht verkauft bekommen , dann haben sie jetzt mieteinnahmen und den rest machen wir dann schon. Also notar beauftragt ein schriftstück zu machen. Auch geschehen, diesen habe ich den Bankmann gezeigt , der sagte ok, wir werden das schon machen, bei ihren Gehalt(ca 3300 netto) kriegen wir das schon hin. Gut also wir eingezogen und den Vertrag vom Notar unterschrieben. In diesen Vertrag steht jetzt aber drinn das alle Kosten auf mich gehen somit auch die Grunderwerbssteuer von 4000 euro.??? diese habe ich aber leider nicht bar, also auf zur Bank. Jetzt sagte der, naja so einfach wäre es dann doch nicht, der eintrag bei der schufa usw,sein vorgesetzter möchte das nicht, rrrummms, mist, was nun, die steuer muss nun bezahlt werden in 4 wochen sonnst Pfändung und soweiter.Das Haus werden die jetzt bestimmt auch nicht Finanzieren. Also kann ich den Vertrag rückabwickeln oder so etwas. wenn jemand sich auskennt bitte schreibt, ich weiss nicht weiter,??? mfg

Bank, Hauskauf
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Darf meine Bank ohne meine Einwilligung ein Privatkonto auf Geschäftskonto umstellen?

Folgender Sachverhalt: Ich bin Kleinunternehmer und und nutzte mein bisheriges Privatkonto seit Jahren auch unbehelligt als Geschäftskonto. Nun hat die Bank mein Privatkonto auf Geschäftskonto umgestellt, ohne dies vorher schriftlich anzukündigen oder mir eine Übergangsfrist zu setzen. Im Klartext: Mein bisheriges Privatkonto ist jetzt ein Geschäftskonto, auf der jede Überweisung gebührenpflichtig wird, selbst wenn es eine private Finanzangelegenheit ist. Ich bekam nicht einmal die Chance ein neues Konto einzurichten, so dass ich privat und geschäftlich sauber trennen könnte (Es braucht schließlich auch Zeit, bis man seine Kunden über das neue Konto informiert hat).
Laut AGBs verpflichtet sich die Bank Rahmenvereinbarungsänderungen "schriftlich" anzukündigen und behält sich bei Widerspruch eine zweimonatige Kündigungsfrist vor. Damit könnte ich leben, aber von heute auf morgen einseitig Rahmenvereinbarungen zu ändern, um Gebühren kassieren, ist doch rechtswidrig? Hinzu kommt, dass Daueraufträge, Lastschriftverfahren nicht mehr ausgeführt werden, solange ich das ehemalige Privat- und jetzt "Geschäfts"-Konto nicht mit einem neuen Code aktiviere. Umkehrschluß: Aktiviere ich das Konto mit dem neuen Code, kommt dass doch einer stillschweigenden Zustimmung zu den neuen Konditionen gleich, oder nicht? In meinen Augen grenzt das bereits an Nötigung. Liege ich falsch, wenn ich ich der Meinung bin, dass meine Bank mein Konto bis zum Kündigungszeitpunkt (egal ob nun meiner- oder bankseits gekündigt wird) als Privatkonto weiter zu führen hat?

Bank, Recht
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EC Karte bei der DKB im Insolvenzverfahren

Hallo! Ich hoffe, jemand kann mir helfen der sich auf dem Gebiet ein bisschen auskennt, weiß welche Rechte ich habe und ggf. Gesetztetexte kennt, auf die ich mich berufen könnte.

Das ist so:

Meine Insolvenz hat diesen Monat begonnen. Letzten Mittwoch wollte ich Geld abheben und meine Karte wurde vom Automaten einkassiert, da meine Finanzen ab dem Zeitpunkt vom Treuhänder betreut wird und er mein Konto schriftlich, meiner Bank gegenüber, freigeben muss. Das alleine wird schon ein paar Tage dauern, da mein Treuhänder noch nicht meine Akte vom Amtsgericht übermittelt bekommen hat. Bis dann meine Bank das Schreiben hat kann es weitere 3 - 4 Werktage dauern. (Zum Glück konnte ein Freund von mir, mir vorerst etwas Geld leihen)

Jetzt das eigentlich große Problem!

Ich hab ein Schreiben von meiner Bank bekommen. Dort heißt es: "...Bitte beachten Sie, dass Ihr Internet-Konto nach erfolgter Freigabe nur auf Guthabenbasis ohne die Ausstellung von Karten genutzt werden kann." Ich bin bei der DKB, eine reine Online Bank. Es gibt keine Filialen an die ich mich wenden könnte. Ich BRAUCHE eine EC Karte um überhaut Geld abheben zu können.

Als ich im Internet ein bisschen stöberte, hab ich gelesen das kein Anspruch auf Onlinebanking/EC Karte besteht. Bei einer Bank die Filial Service anbietet zwar umständlich aber machbar. Aber bei einer Onlinebank nicht vorstellbar.

Ich werde Montag mein Treuhänder und die Bank anrufen, wie das zu verstehen ist. Aber ich wäre trotzdem dankbar hier eine Antwort darauf zu bekommen, bzw ein Tipp an wen ich mich wenden könnte oder welche Rechte ich habe.

Mein erster Gedanke ist, dass es eigentlich Unterschlagung meines Geldes wäre, wenn ich keine Karte bekommen würde, das diese Bank keine anderen Möglichkeiten bietet Geldabzuheben.

Bank, ec-Karte, Insolvenz, Konto, Recht
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