Vergessenes umsatzloses Konto - muß ich die angefallenen Kontoführungskosten bezahlen?

2 Antworten

Ja leider.Auch wenn keinerlei bewegungen auf dem Konto sind,fallen Gebühren an. Auch wenn es leergeld ist,würde ich die 30,00 € bezahlen und das Konto auflößen, bevor noch mehr daraus wird.

Natürlich ungut gelaufen. Aber Du hättest schon dran denken müssen, regelmmässig die Immatrikulationsbescheinigungen einzureichen. Außerdem wußte die Bank ja nicht, daß Du verzogen bist weil Du es ihnen nicht mitgeteilt hast. Vermutlich haben Sie Dich also auch nicht gleich postialisch erreicht und mußten für die Ermittlung Deiner neuen Adresse auch etwas bezahlen. Ich denke, Du wirst nicht drum rum kommen, das Konto auszugleich und dann möglichst schnell aufzulösen, um weitere Kosten zu sparen.

Mit 20 Jahren Kredit von 16.000€ für gebrauchtwagen?

Hallo,

ich fahre nun schon 2 Jahre meinen VW Polo und will mir jetzt ein neues Auto kaufen das ich in 5 Jahren abbezahlen kann. Verdiene 1600.- netto und habe fixkosten 200€ miete, 100€ Handy& 50€ fitness. Das Auto kostet 16.000€ und ich würde 250-300€ im Monat zahlen. Ist das realistisch das ich denn Kredit bekomme? (Habe die letzten Monate viel Geld für sinnloses ausgegeben, bin jeden Monat -100 bis -200 auf dem Konto) werde diese Ausgaben unterlassen, kann das aber ein Grund sein das ich denn Kredit nicht bekomme?

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Eigenkapital Bausparvertrag ?

Hallo erstmal,

wenn ich in einen BV über 140.000 ,- Euro abschließe, direkt 70.000 ,- Euro einzahle und anschließend den Vertrag der Bank im Rahmen einer Baufinanzierung abtrete, hat sie ein sofortiges Eigenkapital.

Mit welchem Eigeigenkapital würde die Bank nun für die von ihr zu finanzierende Baufi kalkulieren, da von ihr ja nun nur noch 160.000,- Euro zu finanzieren sind, aber nach Zuteilung auch ein BV zu bedienen wäre ?

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LG, lazyjo ...

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Mir ist die Kontoführungsgebühr jeden Monat echt zu hoch! Stimmt es, daß Daueraufträge billiger sind bei den Banken, als normale Überweisungsbelege einreichen?

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Sparkassenkonto gekündigt, SK bucht Geld von neuer Bank ab - OHNE Einzugsermächtigung

Hallo, habe neulich mein SK-Konto schriftlich gekündigt. Dort habe ich meine neue Bankverbindung nur aus dem Grund angegeben, damit das Restguthaben auch auf dem neuen Konto ankommt. Da ich noch nie zuvor ein Bankkonto gekündigt habe, schrieb ich nur hin, dass sie das Restguthaben, nach dem Abzug der Kontogebühren für den noch laufenden Monat, auf das neue Konto überweisen sollen. Weiterhin merkte ich an, dass wenn dieses Procedere die Kündigung in die Länge ziehen sollte, sie mir das ganze Restguthaben ohne Abzüge auf mein neues Konto überweisen, und mir zu den letzten Kontogebühren eine Rechnung schicken sollen. Nun sehe ich auf dem Auszug der neuen Bank, dass die SK sich 0,67 Euro abgebucht hat. Begründung: "AUSBUCHUNG KONTOSALDO WEGEN KONTOAUFLOESUNG".

Anmerkung: Das Guthaben, welches sich noch auf dem SK- Konto befand hätte mit Sicherheit nicht zum bezahlen der Kontogebühren für den Monat gereicht.

Ich frage mich aber, darf die SK mir einfach Geld abbuchen ohne dass sie eine Ermächtigung bekommen hat? Mein Wortlaut deckt sich mit dem Text oben. Ferner würde mich interessieren, ob es sich bei dieser Abbuchung um die Kontogebührendifferenz handeln kann (Betrag würde in etwa stimmen). Oder kann ich jetzt mit weiteren Abbuchungen rechnen, da die SK machen kann was sie will? Bitte keine Tips, dass ich die Abbuchung bei der neuen Bank storn. kann.

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Spezialfrage! Was passiert mit dem Verlussttopf?

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Nehmen wir an Person A hat bei einem Onlinebroker weniger erfolgreich Wertpapiergeschäfte getätigt und unterhält dort einen Verlusttopf.

Diese Person hat sich keine Verlustbescheinigung ausstellen lassen und ist in das EU-Ausland gezogen und ist in der Folge nicht mehr in Deutschland steuerpflichtig (auch nicht beschränkt). Was passiert mit dem Verlusttopf? Kann dieser weiter geführt werden und wird mit künfitgen Gewinnen verrechnet oder geht dieser verloren?

Ich würde mich über zahlreiche Diskussionsbeiträge freuen.

Viele Grüße

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