soll man die Kirchensteuer von der Bank abführen lassen?

2 Antworten

Und dann damit eine Steuerhinterziehung begehen?

Dann doch lieber der Bank den Schein zurück geben.

Ausserdem kann ja auch bei der Günstigerprüfung einer Erstattung rauskommen.

Es geht hier nur um die Kirchensteuern im Rahmen der Abgeltungssteuer. Wenn du kirchensteuerpflichtig bist, solltest du das die Bank machen lassen. Um das zu umgehen, kannst du nur aus der Kirche austreten.

Wann ist es sinnvoll eine Verlustbescheinigung von seiner Bank anzufordern?

Sollte man dies vorsichtshalber immer tun, wenn man Verluste in einem Jahr realisiert hat, oder könnte es auch Nachteile haben? Meine Bankberaterin hat gemeint, daß dann der "Verlusttopf" geleert wird, wenn man die Verlustbescheinigung anfordert!?

Konkretes Beispiel:

01.07.2010: Verkauf einer Aktienposition mit 2000,- Euro Gewinn, der bereits von der Bank komplett mit 25% Kapitalertragssteuer versteuert wurde (Freistellung bereits ausgeschöpft)

05.12.2010: Verkauf einer Aktienposition mit 1000,- Euro Verlust (fiktiv, gleiche Bank).

Ich habe gelesen die Verlustbescheinigung braucht man nur wenn man zwei Depots bei verschiedenen Banken hat. Wie ist es aber in diesem Fall? Eigentlich hat die Bank ja zuviel Steuer abgezogen.

Erstattet die Bank die zuviel bezahlte Kapitalertragssteuer aus dem ersten Verkauf oder braucht man hierfür die Verlustbescheinigung? Wie bekommt man das Geld zurück?

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Schreiben der Bank wegen Kirchensteuer, widersprechen, daß die Kirchensteuerdaten geheim bleiben?

Habe ein Schreiben meiner Bank bekommen, es geht um die Kirchensteuer. Ich könnte hier widersprechen und dann bekommt die Bank keine Kirchensteuerdaten. Ich bin katholisch, müßte also schon Kirchensteuer zahlen, aber was soll ich nun tun? Wie wäre es einfach für mich und vor allem wie wird die richtige Steuerhöhe berechnet? Danke Euch.

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Riester-Beitrag nicht rechtzeitig abgebucht

Hallo,
ich habe seit mehreren Jahren einen Riester-Vertrag. Der Beitrag wird bisher 1x jährlich Anfang Januar abgebucht. Mein Problem ist, dass in 2013 ein viel zu niedriger Eigenanteil von der Gesellschaft abgebucht wurde, obwohl ich vorher eine Erhöhung beantragt habe. Die ist aber erst in 2014 abgebucht worden.
Leider ist mir selber das erst jetzt beim Erstellen meiner Einkommensteuer-Erklärung für 2013 aufgefallen.
Hintergrund: In 2013 hatte ich im Mai eine Erhöhung meines Beitrages beantragt, da sich mein Vorjahres-Einkommen 2012 deutlich erhöht hatte. (Die vorigen Jahre habe ich wegen Elternzeit nur 60 EUR eingezahlt, in 2012 war ich wieder berufstätig und sollte ca 900 EUR selber einzahlen, um die volle Zulage zu erhalten).
Ich habe den Antrag mit meiner Bankberaterin ausgefüllt, die diesen Antrag dann an die Gesellschaft weitergeleitet hat. Die Beraterin kannte die Änderung meiner Einkommensverhältnisse und meinen Riester-Vertrag.

Das Problem war wohl, dass mein jährlicher Beitrag immer im Januar abgebucht wird und damit die Änderung im Mai von der Versicherungsgesellschaft erst wieder im folgenden Januar beachtet wurde. Das ging aber aus dem Antrag für mich in keiner Weise hervor. (Leider ist mir in 2013 nicht selber aufgefallen, das kein erhöhter Beitrag abgebucht wurde.)

Ich fürchte einen Großteil meiner Zulage von 824 EUR nicht zu erhalten und frage mich, ob die Bank bzw. die Versicherungsgesellschaft mir diesen Schaden nicht ausgleichen muß. Wer kann mir hier auskünfte geben ? Danke im voraus.

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Kirchenaustritt- wie widerrufe ich den Auftrag an die Bank zur Abführung der Kirchensteuer?

Wenn man unterjährig aus der Kirche austritt, was gilt dann zu tun, damit die Bank auch die Kirchensteuer nicht mehr, wie vereinbart abführt. Reicht ein Anruf, oder ist es ein aufwendiges Verfahren, geht das unterjährig überhaupt?

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Steuererklärung für das Vorjahr und Kirchenaustritt?

Ich bin gestern aus der Kirche ausgetreten.Nun möchte ich als Auszubildender meine Steuererklärung machen ( ob sinnvoll oder nicht sinnvoll ist hier nicht die Frage als geht darauf bitte nicht ein). Ich bin unter dem Jahreseinkommen, damit ich Lohnstr. Kirchenstr. oder Soli zahlen muss. Letztes Jahr war ich noch einer Religion zugehörig, nun nicht mehr, soll ich dann bei Religion, die Religion angeben die ich 2017 noch hatte oder?. Danke

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Spezialfrage! Was passiert mit dem Verlussttopf?

Liebe Community,

Nehmen wir an Person A hat bei einem Onlinebroker weniger erfolgreich Wertpapiergeschäfte getätigt und unterhält dort einen Verlusttopf.

Diese Person hat sich keine Verlustbescheinigung ausstellen lassen und ist in das EU-Ausland gezogen und ist in der Folge nicht mehr in Deutschland steuerpflichtig (auch nicht beschränkt). Was passiert mit dem Verlusttopf? Kann dieser weiter geführt werden und wird mit künfitgen Gewinnen verrechnet oder geht dieser verloren?

Ich würde mich über zahlreiche Diskussionsbeiträge freuen.

Viele Grüße

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