Sparbuch der Sparkasse verlegt?

Guten Tag,

ich habe ein großes Problem mit der Sparkasse. Ich habe vor Jahren( damals war ich noch nicht verheiratet) ein Sparbuch für meinen Sohn, heute 13 Jahre angelegt.

Dieses finde ich nicht mehr. Warum auch immer, es ist im Haus, in meinem Büro, nicht mehr auffindbar.

Ich bin zur Sparkasse und habe das Problem genau so geschildert. Das war wirklich fast wie im Horrorfilm. Der junge Mann war derart herablassend aber egal, das wäre ein anderes Thema. Er erklärte mir, dass das Sparbuch jetzt gesperrt wird das wäre der normale Ablauf. Okay wenn das so ist machen wir das, ich stimmte dem zu. Ich fragte ob ich einen Teil des Geldes abheben könnte. Seine Antwort war, dass mir das nicht zusteht sondern meinem Sohn. Mein Sohn stand neben mir, war genauso verwundert wie ich und sagte ihm, dass dies ok wäre.

Darauf hin teilte mir mit der Mann mit, dass ich das Geld überhaupt nicht bekomme weil jetzt das Sparbuch gesperrt wäre und nur wenn der Vater des Jungen in der Bank sich ausweist und unterschreibt gibt es Geld.

Ich versuchte ihm zu erklären, dass es das Sparbuch bereits viel länger gibt als die Ehe und das es schwierig werden wird diese Unterschrift zu bekommen. Darauf bekam ich die Antwort dass das nein Problem wäre.

ich möchte nicht wirklich darauf eingehen aber der erste Satz meines Mannes war, was er damit zutun hätte und das wäre nicht sein Problem.

Jetzt weiss ich nicht mehr weiter.

Sparbuch, Sparkasse
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Was kann ich tun, wenn die Sparkasse Leipzig unsere Erbmasse eingefroren hat?

Schönen guten Tag,

Wir sind eine Erbengemeinschaft, bestehend aus 3 Brüdern und einem Onkel. Einer der 3 Brüder lebt mit Erstwohnsitz in der Schweiz (ist mit 1/6 im Erbschein aufgeführt) und der Rest alle in Deutschland.

Erbschein und Bankenvollmachten wurden der Sparkasse am 27.03.2020 vorgelegt und es wurde auch eine Kontoauflösung der Verstorbene Person beidseitig unterschrieben und alle Erlöse daraus sollten an mein Konto gehen, um die Summe dann aufzuteilen. Wir haben von der Verstorbenen Person knapp über 100.000 € geerbt.

Die Sparkasse wo die verstorbene Person Ihre Finanzwerte lagerte hat den Betrag bis heute nicht auf das angegebene Konto überwiesen, die stellen sich quer mit der Aussage seitens ihrer „fachkundigen“ Nachlassabteilung das sie das Geld erst ausschütten, wenn für den oben genannten Bruder (wohnhaft Schweiz) seitens des Finanzamtes eine Unbedenklichkeitsbescheinung ausgestellte wurde.

Ich habe der „fachkundigen“ Sparkasse mehrfach aufgeführt das der Anteil des Bruders 1/6, wie im Erbschein beurkundet aus knapp über 100.000€ bei 17.000€ läge und er somit unter dem gesetzlichen Steuerfreibetrag von 20.000 € liegt. Diese Sparkasse behält bis heute 100 % unseres Geldes ein.

Ich/ wir fühlen uns seit nun fast 7 Wochen schon echt verarscht.

Meine Frage an euch, auf was kann ich da klagen, denn für mich ist das üble Schikane? Anzeige? Aber was sind die rechtlichen Schlagworte dafür? Hoffe mir kann jemand helfen.... 🙄🙄🙄

Erbe, Erbengemeinschaft, Sparkasse, Steuern
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Ständig im Dispo und noch Haus abbezahlen, wie kann ich vorgehen? Lebensversicherung Verkaufen?

Haus Preis:110000

3x LBS Bausparverträge die alle an die Sparkasse abgetreten wurden. (es gibt also zu jedem Bauspar Vertrag ein Darlehen bei dem anfangs nur Zinsen gezahlt werden, ich meine ab Zuteilung wird dann der Zins immer weniger bis dann letztendlich abbezahlt ist)

2 sind fertig und der letzte ist seit 2014 am Laufen (Classic TX 27000€).

(Monatlich 109€ + 54€ zinsen)

Zusätzlich kam dann ein Darlehen von 18000 was 2017 bis April 2021 läuft und dann in den Classic TX getilgt wird. (Monatlich 350€ + Zinsen)

Sondertilgung beim Classic TX erst ab 40% von 27000 (ist in 10 Monaten erreicht)

Sondertilgung beim 18000 Darlehen möglich (jährlich max. 1000€)

Nach diesen 2 Sachen ist das Haus abbezahlt.

Lebensversicherungen:

Zusätzlich gibt es noch folgende Lebensversicherungen: (Alle bei der Allianz vor 2000 abgeschlossen, alle Steuerfrei, 3,5% Habenzins,Komplettauszahlung)

1x von der Mutter (Auszahlung wäre 2024) Monatlich um die 75 Euro / Jählich 4 % Dynamik (mit Todesfallabsicherung 7€ und Berufsunfähigkeitsabsicherung 5€) (momentan um die 20k)

2x von der ehemaligen Firma.Seit 2005 wird nichts mehr einbezahlt.(Firma insolvent) Diese werden 2029 und 2030 ausbezahlt (Jeder der beiden fasst momentan um die 19k)

1x vom Vater läuft bis 2025 bezahlt sich durch Berufsunfähigkeit selbst (momentan um die 25K)

Zusätzlich:

2x Riesert beide auf 5€ monatlich am laufen

1x Wunschpolice Sachwert strategie 1 (die hab ich noch nicht ganz verstanden, muss ich mir noichmal anschauen. Es scheint auch eine art lebensversicherung zu sein in kombi mit einer Berufsunfähigkeit wobei die Aufteilung grob 60€ Kapital 20€ BU sind. Das ganze wird dann für Kapital Steigerung in einen DWS Sachwert Fond laufen. Mehr infos hab ich erstmal nicht die hängen geblieben sind.

Generell hab ich das gefühl das man sich die Wunschpolice genauer anschauen sollte und vielleicht mal eine Beitragsbefreiung inbetracht ziehen könnte. Auch die Lebensversicherung die noch bezahlt wird.

Konto wechsel scheint laut Bank nicht möglich zu sein.Muss ich aber nochmal nachhören. Hatte gehofft dass zumindest das Kontogewechselt werden kann. Bei der DKB gäbe es keine Kontoführungsgebühr und 6,75% Dispo Kosten.

Einkommen beide zusammen sind um die 2000€

Soviel zu ein paar Eckdaten

Grundlegend ist aber einfach die Frage was ich tun kann um z.B. auszurechnen ob sich ein Kündigen/Rückkauf/Verkauf der einzelnen Lebensversicherungen Lohnt?

Versicherungsprüfung wäre vielleicht auch nicht schlecht, da beide sich in meinen Augen bequatschen lassen haben. Und auch nur bei der DVAG sind weil es ein bekannter ist. Wo kann man soetwas machen?

Bzw. In wie weit macht es sinn soetwas selbst zu Berechnen/Prüfen/Bewerten?

Was im letzten Monat schon gemacht wurde:

Sparkasse Onlinezugang eingerichtet

Haushaltsbuch angefangen (Outbank)

DKB Konto eröffnet

Unnötige Verträge gekündigt.

Bankkonto, Bausparen, Beratung, Darlehen, Dispo, Lebensversicherung, Sparkasse, Versicherung
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Ist es gut, eine "Verpfändungsvereinbarung" bei Abschluss einer 'betrieblichen Altersversorgung' abzuschließen oder birgt dies auch Risiken?

Hallo, meine Frau lies sich bei der Sparkasse zu einer 'betrieblichen Altersversorgung' informieren, da sie vorhat, eine abzuschließen. Sie arbeitet im öffentlichen Dienst.

So hat sie jetzt erfahren, im Gespräch mit zwei Ihrer Kollegen, das sie auch eine abschließen wollen. Die eine jedoch, sollte zur 'betrieblichen Altersversorgung' zusätzlich noch so eine "Verpfändungsvereinbarung" mit dazu unterschreiben, - die andere brauchte das nicht, bzw. sie wurde Ihr erst gar nicht angeboten.

Mittlerweile habe ich Rücksprache mit dem Banker gehalten (ich saß bei dem Beratungsgespräch meiner Frau, mit dabei).

Hier könnt Ihr die "Verpfändungsvereinbarung" und die Erklärung des Bankers zu meiner Rückfrage bezüglich der "Verpfändungsvereinbarung" lesen: https://drive.google.com/file/d/11sExXJWvyPPLX0sXQ65_xMeGQrblaWf_/view?usp=sharing

Mich macht so ein Schriftstück generell sehr misstrauisch. Schon der Name klingt äußerst abstoßend: "Verpfändungs....." :( . Kann meine Frau guten Gewissens so etwas unterschreiben, oder wird Ihr/uns dies später eventuell mal zum Verhängnis?

Wie bewertet Ihr die Erklärung des Bankers dazu? Gibt es für meine Frau/mir damit auch irgendwelche Nachteile? Kann ich der Aussage des Sparkassenangestellten vertrauen?

Ich bin sehr unsicher, kenne mich aber auch nicht so in diesen Sachen aus.

Vielen Dank im Voraus schon mal für Eure Antworten! :)

Rente, absicherung, Bank, Betriebliche Altersvorsorge, Sparkasse, Vorsorge
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Dispokredit oder Kleinkredit in Höhe von 200 - 300€ bei der Sparkasse?

Wunderschönen Guten Tag,

Meine Frage wäre, ich bin erst seit kurzem Arbeitslos (letzten Monat Antrag auf ALG II eingereicht) und wollte fragen ob man als Arbeitsloser einen Despokreit oder klein Kredit in Höhe von 200 - 300€ bei der Sparkasse bekommen kann.

Momentan ist meine Situation sehr schwierig, ich sollte letzten Monat mein Anteilt mit dem meines Vaters (Bedarfsgemeinschaft) erhalten, allerdings hat mein Vater davor einen Vorschuss genommen ohne Absprache mit mir etc. nun wurde es von meinem Geld anteil abgerechnet und sitze nun mit kompletten Rechnungen auf der Back.

Meine Vorherige Situation war so, ich habe schon seit 1 Jahr seit dem erreichen meiner volljährigkeit keinen Anspruch mehr gehabt auf das ALG II da ich seitdem auch früher Probleme hatte mit meiner Aufenthaltserlaubniss, da ich mit 1 1/2 Jahren nach Deutschland kam (meine Oma mich aus Russland von meiner Mutter zu meinem Vater nach Deutschland gebracht hat) hatte mein Vater nicht gewusst das er sich um den Aufenthaltstitel um mich kümmern musste am anfang.

Nun den seit der Volljährigkeit kann ich nun meine Dokumente jetzt beantragen etc. nun habe ich seit letzten Monat einen Vorläufigen Pass erhalten und den Originalen Ende März.

Da nun mein Vater diesen Vorschuss genommen hat bin ich auf das Geld vom Arbeitsamt sehr angewiesen solange ich noch auf Job suche bin da ich sehr gute hilfe von meinem Betreuer und vom Arbeitsamt erhalte.

Da dieser Vorschuss nun von meinem Geld abgerechnet wurde kann ich meine Rechnungen nicht zahlen obwohl ich mit dem Geld gerechnet habe, da wäre mir in den Sinn gekommen meine Bank (Lzo) um einen kleinen Despo/kredit zufragen da es dann ende dieses Monat sofort abgerechnet werden kann.

Wäre dies Möglich oder brauch ich mich garnicht erst bemühen es nachzufragen?

Bitte um Antwort...

Mfg Serii

Arbeitslosigkeit, Bank, Dispo, Dispokredit, Kredit, Sparkasse
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