Haftet Makler bei zu geringer Miete?

Auch ein Mietfall aus der Praxis, genau gesagt von gestern. Ich sondiere einen Wohnungsmarkt und sehe die Anzeige eines Maklers, der eine Wohnung in einem Haus vermietet, in dem ich gerade zwei Wohnungen verkaufe.

Laut Mietspiegel ist auf 9,80 €/qm erhöhbar. Derzeit üblich sind für Wohnungen ohne Balkon bei der Neuvermietung 10 €, mit Balkon oder renoviert werden gut 10,50 € aufgerufen. Ich kenne die Zahlen, weil ich in dem Objekt schon Mieten erhöht habe.

In der Anzeige werden für eine frisch renovierte Wohnung mit Balkon und moderner Einbauküche 7,0 €/qm verlangt. Weil ich in dem Jahr die Wohnung direkt darüber verkauft habe, kann ich auch die eine Etage darunter einschätzen. Sie ist wenigstens 10,50 €/qm wert.

Ich maile den mir bekannten Eigentümer (der 300 Km weit weg wohnt und sich nicht darum kümmert) an und teile ihm das mit. Der mailt mir zurück, dass das Mail einen Tag zu spät kommt. Der Vertrag ist schon abgeschlossen. Es hätte ihn auch gewundert, wie schnell es ging aber er hätte sich auf den Makler verlassen.

Es geht um monatlich exakt 200 € Kaltmiete. Auch wenn er bis an die Grenzen erhöht, dauert es wenigsten sechs Jahre, bis er eine ortsübliche Miete bekommt. Dazu verschlechtert die niedrige Miete die Verhandlungsbasis bei einem eventuell beabsichtigten Verkauf. Ein Blick in Immoscout oder Immowelt hätte sowohl dem Eigentümer als auch dem Makler gezeigt, dass er wenigstens 3 €/qm zu niedrig liegt.

Kann der um ca. 5.000 € - vor Steuer - geschädigte Eigentümer etwas machen? Gibt es eine Haftung für Schlechtleistung bei einem Makler? Der Schaden ist sicher entstanden. Wie sollte man es angehen, dass er auch ersetzt wird? Ich gehe aufgrund der Anzeige davon aus, dass er im Alleinauftrag gehandelt hat.

Immobilien, Makler, Recht, Schadensersatz, Zivilrecht, BGB
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Wie ist der Kauf eines Zimmers in einem Pfelgeheim zu bewerten?

Immer mehr Pflegeheime werden gebaut und es können auch Privatleute Wohnungen kaufen. Meistens auf garantierte 20 Jahre mit einer Rendite von um die 5 Prozent. Der Käufer muss sich nicht um die Vermietung kümmern, nicht um Renovierung, das bezahlt der Betreiber. Also an sich eine sorgenfreie Investition, die mich auch interessiert.

Aber wie sind die Risiken? Kann der Betreiber auch in Zukunft gut wirtschaften? Man sagt, der Bedarf an Pflegeheimen wächst entsprechend der alternden Gesellschaft. Aber werden vielleicht momentan zu viele Pflegeheime gebaut? Geht der Trend nicht wieder zu mehr Zu-Hause-Pflege? Auch die Gesetzgebung unterstützt dies, z. B. dadurch, dass Arbeitnehmer sich eine finanziell unterstützte Auszeit für die Pflege von Angehörigen nehmen können. Dadurch werden Pflegeheime immer öfter nur noch in den letzten Wochen und Monaten des Lebens benötigt.

Was passiert, wenn der Betreiber Pleite geht? Vermieten kann man ein Zimmer in einem Pflegeheim nicht selber. Verkaufen? Wer kauft ein solches Zimmer in einem insolventen Pflegeheim? Ich habe gerade mal versucht, bei Immowelt.de und immoscout24.de eine gebrauchte Pflegeimmobilie zu finden, ist mir nicht gelungen.

Gibt es Fachleute, die ich fragen könnte? Die betreuende Bank halte ich für zu parteiisch. Anderen Banken traue ich auch nicht, die sagen vielleicht eh nichts dazu und wollen ja verkaufen. Hat jemand vielleicht einen Tipp?

Rendite, Immobilien, Pflegeheim, wohnung, Wohnungskauf
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Baugenehmigung für neuen Wohnraum

Hallo zusammen!

Ich habe eine Frage zum Thema Baugenehmigung und muss erstmal die vergangene Situation erläutern: Wir haben das Grundstück, auf dem unser Haus steht, im Jahr 2000 gekauft. Damals befand sich im hinteren linken Eck vom Grundstück ein Haus, das allerdings schon in marodem Zustand und außerdem ziemlich klein war. Es war mindestens in den 60er Jahren, vielleicht schon 1945 gebaut worden. Das alte Haus stand direkt an den Grundstücksgrenzen und war an zwei Gebäude angebaut, die zu den Grundstücken links von und hinter unserem Grundstück liegen (und natürlich ebenfalls an den Grenzen stehen). Wir haben das alte Haus abreißen lassen, die Gebäude auf den Nachbargrundstücken stehen allerdings bis heute. Unser jetziges Haus hält alle Abstandsvorschriften ein.

Nun würde ich gerne an die Stelle des alten Hauses ein kleines Nebengebäude errichten lassen, das ich gewerblich nutzen will. Innen bräuchte ich zwingend ein kleines Badezimmer. Ich habe unseren Architekten gefragt, und er meinte, ein simples Gartenhäuschen wäre wahrscheinlich genehmigungsfrei, sobald ich aber ein Bad einbaue, gilt der Bau als Wohnraum und würde an dieser Stelle wegen der Grenzen nicht genehmigt werden.

Gibt es eine Möglichkeit, sich auf die frühere Bebauung zu berufen? Wie gesagt stehen die beiden Gebäude auf den Nachbargrundstücken auch nach wie vor (nicht dass sie mich stören würden...). Ob es sich bei diesen um Wohnraum oder nur um "Gartenhäuschen" handelt, kann ich nicht beurteilen, da ich noch nie drin war, aber zumindest das Gebäude links ist für ein Gartenhäuschen ziemlich groß (mindestens 30 m2 Grundfläche) und hat ein Erd- sowie ein Dachgeschoss...

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Herzliche Grüße

Karen

Baurecht, Immobilien, Recht
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Modelle zur Hausfinanzierung

Hallo zusammen,

wir planen ein EFH zu kaufen und haben nun von unserer Bank verschiedene Finanzierungsangebote bekommen. Die gesamte Darlehenssumme beträgt 260.000 €, die Bank gibt allerdings nur maximal 10 Jahre Zinsbindung. Leider müssen wir auch eine 100% Finanzierung machen. Nun sind wir unsicher, da überall steht, dass ein Bauspardarlehen nicht sinnvoll ist, aber die Restschuld am Ende der Laufzeit geringer ist. Hier sind die Eckdaten:

  1. Variante:

50.000 über die KfW, Laufzeit 20 Jahre, Zinsbindung 10 Jahre, eff. Jahreszins 2,68, Tilgung 4,05%

110.000 über Bankdarlehen, Laufzeit 20 Jahre, Zinsbindung 10 Jahre, eff. Jahreszins 3,14

100.000 über ein Bauspardarlehen, Laufzeit ca. 20 Jahr bis zur kompletten Tilgung, Zinsbindung 19 Jahre, eff. Jahreszins 3,05,

Restschuld am Ende der Zinsbindung 113.088,- €


  1. Variante:

50.000 über die KfW, Laufzeit 20 Jahre, Zinsbindung 10 Jahre, eff. Jahreszins 2,68, Tilgung 4,05%

210.000 über ein Bankdarlehen, Laufzeit ca. 24 Jahre, Zinsbindung 10 jahre, eff. Jahreszins 3,14, Tilgung 2,86%

Restschuld am Ende der Zinsbindung 167.915,- €

So hat es der Bankberater vorgerechnet und immer auf die Sicherheit nach Ende der Zinsbindung hingewiesen, da die Restschuld ja geringer ist. Uns würde nun die allgemeine Meinung dazu interessieren, leider kennen wir niemanden, der sich in der Materie auskennt....

Vielen Dank und schöne Grüße

Finanzierung, Hauskauf, Immobilien
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Der Traum vom Eigenheim, Haus finanzieren trotz laufender Immobilienfinanzierung.

Hallo an alle,

folgendes, ich hege wie wahrscheinlich viele anderen den Traum von einem eigenen Haus mit meiner Freundin. Nachdem ich weiß, dass das alles mal nicht so schnell zu handeln ist möchte ich mich im Voraus so gut wie möglich informieren.

Fakts: Ich, unbefristet beschäftitg, Netto ca. 1800 EUR, lebe zur Zeit in Miete (680 EUR warm) Fremdkapital 12.000 EUR (Rate 325), Eigenkapital: 4.500 EUR (naja nicht viel). Sie, unbefristet beschäftigt, Netto ca. 1750 EUR, finanziert eine Wohnung zu 4,89 % (ca. 60.000 EUR) monatliche Rate ca. 300 EUR. Darüber hinaus hat sie jährliche Ausgaben für Versicherungen Sparverträge etc. von 800 EUR.

Man liest ja immer mehr über 100 % Finanzierungen. Nun ist natürlich die Frage, da Sie bereits eine Immobilie (welche bei Hauskauf vermietet werden würde) finanziert, rest ca. 50.000 EUR.

Können wir trotzdem zusammen etwas finanzieren oder kann man die bestehende Finanzierung in die neue mit reinnehmen? Ich weiß einfach nicht wie ich mich jetzt wirtschaftlich am besten Stelle, aber jetzt noch jahrelang diese Hohe Miete zahlen möchte ich nicht, dass ist doch wenn man sowieso kaufen will irgendwie rausgeschmissenes Geld. In Ihre Wohnung zu ziehen kommt für mich nicht in Frage, da hab ich dann das Gefühl nur zu Besuch zu sein, das geht für mich gar nicht. Ausserdem ist die Wohnung doch etwas klein.

Das muss ja alles irgendwie sau-schnell gehen, Objekt finden und Bank fragen, klingt leicht aber vorbereiten will ich mich irgendwie auch.

Was habt Ihr für Erfahrungen gemacht, vielleicht ähnliche und wie habt ihr das dan gemacht?

Vielen lieben Dank für ein paar nützliche Tipps!

Finanzierung, Hauskauf, Immobilien
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Wohnriester Bausparvertrag kündigen wegen anstehendem Hauskauf

Hallo.

Meine Frau und ich haben uns vor einem Jahr dazu entschlossen, in naher Zukunft ein Haus zu kaufen. Auf Empfehlung der Bank hin haben wir damals beide schonmal je einen Wohnriester Bausparvertrag (über je 50k €) abgeschlossen.

Jetzt, ein Jahr später, haben wir erstmals ein Haus gefunden, welches wir evtl. kaufen möchten. Da unser Bankberater (der uns damals den vorzeitigen Abschluss der Wohnriester Verträge empfohlen hatte) gerade im Urlaub ist, haben wir kurzerhand mal einen Termin bei einer anderen Bank gemacht. Dort hat man uns die Riesterverträge quasi um die Ohren gehauen. Die Finanzierung des Hauses ist für uns gut machbar, aber nur wenn wir die 2 x 163 €, die derzeit monatlich in die Riesterverträge gehen, in die Finanzierung einbringen können.

Wir haben in beide Riesterverträge für das Jahr 2012 voll eingezahlt um die maximale Förderung zu erhalten. Es wurden unsererseits also bisher insgesamt 6520 € eingezahlt. Zudem haben wir vor Kurzem die Verträge in der Steuerklärung 2012 angegeben, so dass wir demnächst die entsprechende Steuervergünstigung ausgezahlt bekommen.

Welche Möglichkeiten haben wir nun?

Idealerweise würden wir gerne jetzt möglichst viel der von uns eingezahlten Summe aus den Verträgen herausziehen (als zusätzliches Eigenkapital für den Hauskauf) und natürlich die monatlichen Zahlungen einstellen.

Also die Verträge komplett kündigen? Rückzahlung der Förderung 2012 sowie der gerade beantragten Steuererleichterung sind dann klar und kein Problem.

Abschlussbegühr pro Vertrag waren 500€. Sind die auf jeden Fall weg oder dürfen seitens des Anbieters pro Laufjahr nur anteilig Gebühren berechnet werden (wie ich hier irgendwo gelesen habe)?

Oder gibt s sogar die Möglichkeit die Verträge auszusetzen und das eingezahlte Geld jetzt zu entnehmen, weil es ja für einen Hauskauf genutzt wird? Und dabei nicht mal Förderung und Steuererleichtung zurückzahlen zu müssen?

Danke für eure Hilfe.

Finanzierung, Hauskauf, Immobilien, Wohn-Riester
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Baufinanzierung Anschlussobjekt mit ungewissem Bezugsdatum

Hallo,

ich besitze derzeit ein Einfamilienhaus (Baujahr 2003) , was einen Wert von ca. 250.00 EUR hat. Es ist eine Grundschuld über 135.000 EUR eingetragen, wobei die aktuelle Restschuld nur noch ca. 60.000 EUR beträgt. Zinssatz hierfür ist aktuell 3,09 %.

Wir möchten nun gerne einen alten Resthof kaufen und sanieren. Dies wird ein etwas längeres Projekt, da wir viel in Eigenleistung machen wollen. Ich kenne den Preis für den Resthof noch nicht, ich denke es werden um die 100.000 EUR. Zudem brauche ich sicherlich noch in mehreren Schritten weitere 150.000 EUR um es bezugsfähig fertigzustellen.

Finanziell dürfte es bei meinem Einkommen klappen, monatlich noch weitere 500 EUR für ein neues Darlehen auszugeben.

Mein Gedanke ist derzeit, aktuell vorerst 150.000 EUR als Annuitätendarlehen zusätzlich aufzunehmen. Damit könnte ich den Kauf des Resthofes und die Rohbausanierung sicherlich bestreiten. Diese Zusatzbelastung könnte ich in der aktuellen Niedrigzinsphase wohl verschmerzen.

Sofern ich dann den Rohbau fertiggestellt habe und ein Ende in Sicht ist, würde ich versuchen unser jetziges Haus zu verkaufen. Sobald ich einen Käufer habe, würde ich dann über eine kurzzeitige Zwischenfinanzierung die Restsanierung des Hofes vornehmen. Die Zwischenfinanzierung könnte ich dann mit dem Erlös aus dem Hausverkauf ablösen.

Bin ich da auf dem richtigen Weg oder gibt es andere Lösungsansätze. Ich möchte mich erst kundig machen, bevor ich mich auf so etwas einlasse....

Danke,

Bernd

Baufinanzierung, Immobilien
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Entschädigung: kaputter Whirlpool im Ferienhaus

Hallo,

wir waren Ende Mai in Norwegen. Wir haben unser Ferienhaus via Internet mit bestimmten Kriterien rausgesucht, wie z.B. Sauna, schöner Ausblick, Kamin und Whirlpool.

Samstag (25.05) sind wir sehr spät erst angekommen (gegen 21 Uhr) und sind gleich etwas später schon schlafen gegangen. Am Sonntag, eher ungewöhnlich für Norwegen, war es sehr warm. So warm, dass man es kaum in der Sonne aushalten konnte, da war an Sauna, Kamin, oder Whirlpool nicht zu denken!

Montag(27.05) Abend haben wir endlich den Whirlpool ausprobieren wollen und mussten feststellen, dass der Pool kaputt war. Wir haben gleich versucht die Zuständige vor Ort zu erreichen, um das zu berichten, aber leider ohne Erfolg. Am nächsten Tag hat sie sich dann endlich späten Nachmittags gemeldet und zugesichert, dass wir dafür entschädigt werden.

In Deutschland wieder angekommen, hat sich keiner bei uns gemeldet, also schrieb ich via Mail am 03.06 den Reiseveranstalter an und bekam erst folgenden Tag eine Antwort, dass der Zuständige selber in Norwegen ist und sich meldet, sobald er wieder in Deutschland ist, das war am 10.06 der Fall, da hat uns der zuständige Herr per Mail zurück geschrieben. Heute ist der 21.06 und wir schreiben uns immer noch, da der Veranstalter sich der Sache entziehen will.

Er meinte, dass wir uns zu spät wegen dem Whirlpool gemeldet hätten, wir hätten es gleich am ersten Tag berichten sollen.

Die Frage ist, was uns nach solchem Mangel an Erstattung zusteht und wie wir am besten verfahren sollten.

Ich bedanke mich für die Antwort.

Haftung, Immobilien, Schadensersatz
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Ist Darlehensgeber (Bauspar) verpflichtet, auf § 489 BGB hinzuweisen (insbes. auf Vollauszahlung)?

Wir haben 2003 ein Vorausdarlehen über 204.000 EUR durch einen gleich hohen Bausparvertrag abgesichert. Von dem (m. E. viel zu hoch abgeschlossenen) Vorausdarlehen kamen insgesamt ca. 202.000 EUR zur Auszahlung (99 % des Darlehens nach Baufortschritt ausgezahlt - letzte Rate 07/2003). Für den nicht ausgezahlten Betrag von (weniger als) 2.000 EUR war kein Bearf und wir zahlen dafür durchgehend Bereitstellungszinsen.

Der Darlehensgeber hat nie auf die gesetzlich mögliche Kündigung nach § 489 BGB hingewiesen! Auch erfolgte kein Hinweis auf die in diesem Zusammenhang notwendige Vollauszahlung! Auch in keinem der zahlreichen Infos ergibt sich ein Hinweis auf die Kündigungsmöglichkeit nach 10 Jahren! Auf meine Anfrage beim Ansprechpartner der Bauspargruppe im letzten Jahr musste er zugeben, das gesetzliche Kündigungsrecht nicht zu kennen. Darauf erhielt ich über ihn eine Mail der Bauspargruppe weitergeleitet, wonach uns derzeit kein Kündigungsrecht zusteht, weil keine Vollauszahlung erfolgte!!! (1% der Darlehenssumme offen!) Auch erfolgte nun vor 2 Wochen - nach 10 Jahren - eine Anfrage bzgl. der möglichen Auszahlung der restlichen knapp 2.000 EUR bzw. eine Aufforderung zur Zahlung einer Nichtabnahmegebühr (ca. 1.000 EUR)! Diese Aufforderung hätte man auch vor 10 Jahren senden und so zu klaren Verhältnissen beitragen können (Beratung/Aufklärung fehlt!).

Ist der Darlehensgeber (Bauspargruppe) verpflichtet, auf § 489 BGB hinzuweisen (insbes. auf Vollauszahlung)? Kann man ihn wegen mangelhafter Beratung/Aufklärung und einer zu hohen Darlehenssumme belangen? Darf er trotz Zahlung von Bereitstellungszinsen jetzt eine Nichtabnahmegebühr verlangen? Kann er bei Zahlung der Nichtabnahmegebühr weiterhin die gesetzlich zustehende Kündigung ablehnen? Vielen Dank!

Darlehen, Immobilien, Kündigung, Bauspardarlehen
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