Umkehrhypothek - faire Modelle oder Varianten gesucht! Wer macht mit?

Bin mit ca. 60 Jahren für einen Kredit für Kernsanierung und Ausbau meines geräumigen Hauses am Rande einer Großstadt wohl zu alt und für eine Umkehrhypothek wohl nicht alt genug, um mit einer Bank in ein faires Geschäft zu kommen.

Mein Haus hat 160 qm, lässt sich mit relativ geringem Aufwand in 2 Wohnungen aufteilen, verfügt bereits über Dusche mit WC im ausgebauten Dachgeschoss, große Küche mit Esszimmer (aufteilbar) neben komplettem Bad.

Im derzeit unrenovierten Zustand ist es auf ca. 500 T € zu taxieren. Die im Grundbuch mit 320 T € eingetragene Grundschuld ist zu 90% getilgt, die verbleibende Restschuld beträgt 32 T €. Aktuell bewohne ich das Haus alleine, möchte jedoch - am liebsten nach Renovierung - ca. 70-75 qm vermieten und dem Mieter Gartenmitnutzung anbieten.

Das Haus ist nicht verschattet, daher für eine Solaranlage geeignet, die ich gerne installieren möchte, aus ökologischen Gründen wie auch zu langfristig ökonomischem Nutzen, wodurch ja u.a. die Nebenkosten erheblich sinken würden und auch sonst eine gewisse Unabhängigkeit von fremder Energie entstünde.

Die Kosten für ein Darlehen für eine - auch energetische - Sanierung (neue Heizung, neues Dach, neue Fenster, neue Fußböden) und eine Renovierung könnten durch die Einnahmen aus der Vermietung - in unserer sehr gefragten Wohngegend leicht und langfristig möglich - getragen werden.

Mein nur mit geringer Restschuld belastetes Haus mit schönem Garten sehe ich schon als beachtliches Eigenkapital an, das ich - gerade bei den derzeit noch niedrigen Zinsen - sinnvoll für die Zukunft ausbauen möchte, im doppelten Sinn des Wortes, um damit eine sichere, solide Investition in eine saubere, umweltfreundliche Zukunft zu erschaffen, über meinen Tod hinaus. Für die Planung, Koordinierung und Durchführung habe ich - dank meiner Lebens- und Berufserfahrung - vertrauenswürdige und kompetente Freunde, die mich unterstützen.

Ich denke, es sollte eine vernünftige Lösung geben, um die Lücke zwischen "zu alt für Immobilienkredit mit langer Laufzeit" und "zu jung für Umkehrhypothek mit sattem Gewinn für den Kreditgeber" geben, eine win-win-Situation.

Die - bislang noch als Problematik bestehende - Thematik wurde von der Verbraucherzentrale Hamburg bereits vor einiger Zeit erkannt. Soweit für mich zu eruieren, ist auch dort bisher kein wirklich faires Modell bekannt.

Sobald ich in Frage kommende Kreditgeber bzw. Projektteilnehmer für eine faire Beteiligung (Finanzierungsinstitut/Bank/Stiftung) für ein entsprechendes Projekt finde, sollten Ideen für eine nachhaltige umweltschonende Zukunft, mit Ansätzen zu Autonomie zu realisieren sein.

Falls jemand Interesse an einer Teilnahme/Begleitung eines solchen Projekts hat oder aber auch Erfahrungen, würde ich mich über Meldungen freuen.

Für konstruktive Beiträge schon mal vielen Dank im Voraus!

Haussanierung, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Solaranlage, Umkehrhypothek, Solarstrom
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Richtig knifflige Immobilienfrage: Wie verteilen wir die Besitztümer von uns und meinen Eltern in diesem Bermudadreieck finanziell sinnvoll?

Wir haben eine richtig knifflige Immobilenfrage und hoffen, dass wir hier auf schlaue Köpfe treffen, die unseren Knoten in unseren Überlegungen lösen können:

Sachverhalt ist wie folgt:

Wir wollen in das Haus meiner Eltern ziehen (Haus 11).

Meine Eltern ziehen dafür in Haus 9.

Haus 9 ist das Elternhaus meiner Mutter und gehört mittlerweile ihrer Schwester (meiner Tante).

Bedingung für diesen Tausch ist: Wir kaufen meiner Tante das Haus ab (ca 200.000) und sanieren es für meine Eltern (ca 200.000). Dies entspricht ca. dem Wert des Hauses 11, welches größer und familientauglich ist, in das wir einziehen werden.

Wahrscheinlich am sinnvollsten wäre folgende Überlegung:

Meine Eltern überschreiben mir Haus 11. Soweit ich weiß, habe ich als Tochter einen Freibetrag von 400.000 und so kann die Grunderwerbssteuer zumindest hier gespart werden.

Zusätzlich kaufen wir das Haus 9 und richten meinen Eltern vertraglich ein lebenslanges Wohnrecht ein. So könnten wir die Renovierungskosten für eine fremd genutzte Immobilie auch steuerlich absetzen, was uns sehr entgefen konmen würde, oder nicht?

Jetzt die Krux: Mein Vater möchte jedoch gerne weiterhin Eigentum besitzen und nicht als "Mieter" aus dieser Geschichte heraustreten.

Was machen wir also am besten?

Können wir Haus 9 kaufen und meinen Eltern dann irgendwann überschreiben? Fallen dann zweimal Grunderwerbssteuern an? Beim Kauf von uns, beim Überschreiben an meine Eltern und irgendwann werden wir es dann wahrscheinlich wieder erben, dann entstehen wahrscheinlich ein drittes Mal Kosten?

Oder:

Sollten meine Eltern lieber weiterhin Haus 11 im Grundbuch behalten und wir stehen dann im Grundbuch von Haus 9, wohnen aber genau andersherum?

Oder: Geben wir meinen Eltern 400.000 € (was Steuern kostet) und sie kaufen das Haus meiner Tante ab (was wieder Steuern kostet)?

Und vielleicht nicht ganz unwichtig: Hat mein Bruder, der mit Familie ein Haus in Münster gekauft hat und nun dort lebt, Mitspracherecht/Ansprüche bei dieser Aktion auf unser Elternhaus (Haus 11)?

Ich hoffe, ihr habt gute Ideen, wie wir das finanziell gut gelöst bekommen.

Anbei ein Bild zum besseren Verständnis. ;-)

Ganz lieben Dank für Ihre und eure Beiträge und Gedanken zu unserem Thema!

Immobilienfinanzierung, Immobilienkauf
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Wann wird der Darlehensvertrag für die Immobilienfinanzierung unterschrieben? Vor oder nach dem Notartermin?

Hallo zusammen,

wir sind dabei uns ein Haus zu kaufen. Der Kaufpreis ist vereinbart. Einige Fianzierungsangebote liegen vor. Wir haben uns für die Kreissparkasse entschieden. Anhand aller vorliegen Unterlagen haben wir einen Finanzierungsbestätigung von der KSK bekommen. Der Notartermin ist nun für den 13.06. vereinbart.

Da das Haus renoviert werden muss und u.a. eine neue Heizungsanlage (Zentralheizung mit Brenntwert-Kessel Öl + Solare Heizungsunterstützung sowie Warmwasseraufbereitung über Solar) eingebaut werden muss kommen Renovierungs-/Umbaukosten hinzu. Da wir für die meisten Gewerke die Handwerker in der Familie haben, werden lediglich Materialkosten anfallen. Das einzige Problem ist die Heizung. Die Verkäufer sind erst nach dem Notartermin bereit uns das Haus für Handwerker zu "öffnen" damit wir mit Heizungsbauer vorbeikommen und Angebote einholen können. Telefonate mit den verschiedensten Heizungsbauern haben ergeben, dass sich die Kosten für die neue Heizung auf ca. 25.000-28.000 € belaufen werden.

So nun zu meiner eigentlichen Frage:

Wir würden für die Heizung gerne den KFW-Kredit in Anspruch nehmen statt diese Summe über den teuereren Kredit der Bank laufen zu lassen. Die KfW stellt für dieses günstige Geld jedoch gewisse technische Anforderungen an die Heizungsanlage. Ob wir diese erfüllen oder nicht wissen wir aber ja erst wenn wir schriftliche Angebote von Fachbetrieben vorliegen haben. Dies kann aber, wie oben beschrieben, erst nach dem Notartermin erfolgen.

Wann müssen wir uns denn bei der Bank festlegen? Wird der Darlehensvertrag mit allen "Bausteinen" vor oder nach dem Notartermin unterzeichnet?

Sollte die gewünschte Heizungsanlage die Voraussetzungen der Kfw erfüllen würden wir Am Liebsten nach dem Notartermin, wenn wir Angebote von Heizungsbauunternehmen vorliegen haben und wenn wir wissen ob wir die Anforderungen der Kfw erfüllen, genau festlegen wie wir die Kreditbausteine (ob kfw oder nicht) festlegen. Geht das?

vielen Dank

Immobilienfinanzierung, Darlehensvertrag, KfW-Kredit, Notartermin
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Kreditvergabe für Immobilienkredit: Werden Richtlinien noch streng ausgelegt?

Durch die Kreditvergaberegelungen vor einigen - soweit ich weiß vor 3 oder 4 - Jahren wurde die Kreditaufnahme für Ältere (ab ca. 60 J) bekanntlich erheblich erschwert, in Deutschland wurde sie meines Wissens zunächst besonders streng umgesetzt, im Gegensatz zu einigen anderen europäischen Ländern.

Danach sollte ja ein im Grundbuch abgesicherter Immobilienkredit bis zum regulären Rentenalter getilgt werden, obwohl der Sachwert ja vorhanden und in der Regel während der Laufzeit des Kredits sogar zunimmt, zumindest an gefragten Standorten (z.B. gute Wohnlage in Großstadt).

Meines Wissens wurde eine weniger strenge Auslegung diskutiert, insbesondere für Immobilienkredite bis zu einem 60%igen Beleihungsgrad und bei Vermietung der beliehenen Immobilie (z.B. Eigentumswohnung).

Ich frage mich, wie die Banken inzwischen damit umgehen. Denn das Risiko ist doch sehr gering bzw. bei relativ geringer Beleihungsquote an beliebtem Standort gar nicht vorhanden, selbst für den Todesfall des Wohneigentümers bzw. Kreditnehmers.

Z.B. bei Bestandsimmobilien ist der Veräußerungswert - für den Ernstfall - auch anhand der bisher und damit künftig zu erzielenden Kaltmiete (nach Abzug üblicher Nebenkosten) gut abzuschätzen, bei Abzug eines üblichen Sicherheitsabschlags von ca. 25% und bei Berücksichtigung anderer Eckdaten.

Wie gehen die Banken derzeit damit um?

Wird z.B. bei Vermietung (also Kapitalanlage) berücksichtigt, daß bei guter Konstellation - je nach eigenem Einkommen - netto sogar ein Überschuß entstehen kann (durch AfA etc.)?

Für Info vielen Dank im Voraus.

Immobilien, Immobilienfinanzierung, Kredit, Hypothekendarlehen, Kreditvergabe
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Finanzierung eines Grundstücks mit der Hilfe von Freunden?

Hallo liebe Community,

nachdem ich bei einer anderen Frage super schnell und kompetent Auskunft bekommen habe, hoffe ich auch diesmal wieder Glück zu haben.

Mein Schwester und ich wollen gemeinsam das Nachbargrundstück kaufen, dass unverhofft zum Verkauf angeboten wird.

Leider muss die Finanzierung sehr rasch gehen, da es viele Interessenten gibt.

Ich bin als Selbstständiger für die Bank vollkommen uninteressant. Somit bleibt erstmal nur mehr meine Schwester die angestellt ist. Für ihr Einkommen allein wäre aber die Rate wiederum zu hoch 😕

Wir leben gemeinsam in einem Haus mit Einliegerwohnung, das unserem Vater als Vorerben gehört. Er wäre aber bereit es uns zu schenken um eine Sicherheit für die Bank zu haben. Die interessiert das Haus aber gar nicht, die wollen Einkommen sehen.

Jetzt hab ich Freunde und Familie gefragt, ob jemand bereit wäre uns zu helfen.

Prinzipiell besteht Bereitschaft, aber die Länge der Verpflichtung schreckt ab. Was wäre, wenn der Freund irgendwann selbst ein Haus erwerben will, dann fehlt das Geld (obwohl ja nicht er die Raten zahlt, sondern wir).

Meine Überlegung wäre jetzt folgende: Der Freund kauft das Haus und nach einigen Monaten würden wir es von ihm zurück kaufen. Wir treten dann in seinen Kredit ein und haben eine gute und vor allem schnelle Finanzierung. Die Bonität meiner Schwester würden wir aufbessern, in dem ich die Einliegerwohnung von ihr miete. Sie ist zwar noch kein Eigentümer, hat aber eine Generalvollmacht unseres Vaters. Somit wäre mein Anteil an den Raten für den Immobilienkredit (die Miete) wie ein Einkommen meiner Schwester.

Macht diese Konstruktion irgendwie Sinn? Oder gibt es andere (bessere) Wege? Zum Beispiel, dass ich den Platz eines Kreditnehmers gegenüber der Bank einnehme und sobald mein Einkommen reicht, würde ich gern den Freund mit aus dem Kredit entlassen.

Ich hoffe ich konnte mein Anliegen einigermaßen erläutern und danke schon mal im voraus (allein schon fürs lesen)

Sonnige Grüße

dactylo

Finanzierung, Immobilienfinanzierung, Immobilienkauf
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Immofinanzierung platzt wegen Schufa, HILFE!?

Hallo zusammen,

ich hyperventiliere gleich und brauche dringend Rat... wir haben ein Haus gekauft. Natürlich waren wir vorher bei der Bank, alles kein Problem, solides Angebot erhalten, unterschrieben und an die Bank geschickt, die haben uns eine Finanzierungsbestätigung und die Grundschuldbestellung ausgehändigt und es hieß vom Berater: Sie können den Vertrag dingfest machen! Also sind wir zum Notar, alles war prima.

Am letzten Mittwoch haben wir dann alle Unterlagen von der Bank erhalten, Finanzierung war also fix, die Bank hat uns noch eine Flasche Wein geschenkt. Samstag der totale Schock: ein Ablehnungsschreiben! Grund: Angaben in der Schufa! Da bin ich fast vom Glauben abgefallen, denn mit der Schufa hatten wir noch nie was am Hut, geschweige denn irgendwelche Einträge! Wir haben auch keine anderen, großen Finanzierungen oder so, also haben wir uns erst mal auf die Suche nach der Ursache gemacht und nachdem ich heute morgen mit der Bank, der Schufa und tausend Leuten gesprochen habe, bin ich dahinter gekommen: es liegt an einer Streiterei die wir seit einigen Monaten mit einem Kreditkartenunternehmen haben. Nix wildes, es geht im Grund auch gar nicht um Geld bzw. geht es um EINE Buchung aus Januar, die ich mich weigere zu zahlen, weil sie doppelt ist. Ist ja auch egal, auf jeden Fall haben die den Kreditkartenbetrag von 2500 EUR (der aber bis auf 120 EUR ausgeglichen ist) markiert mit "vertragswidriges Verhalten", so hat es mir der Bankberater gesagt. Warum und wieso konnte man mir beim Kreditkartenunternehmen nicht sagen, dort schaut auch online alles normal aus, allerdings scheint meine Karte gesperrt zu sein. Post haben wir auch keine bekommen.

ABER: was machen wir nun? Wegen einer Streiterei um 120 EUR kann doch nicht unsere Hausfinanzierung in die Brüche gehen? Die Bank sagt: die Schufa hat sich geändert, deswegen treten wir von der Finanzierung zurück und so wie sie jetzt steht, würde auch kein anderer finanzieren, denn die Immofinanzierung steht AUCH in der Schufa, da sie ja erstmal genehmigt wurde und es dauert, bis das wieder raus ist. Das Kreditkartenunternehmen sagt: uns doch egal, wir dürfen das, denn auch wenn mit einer Zahlung nicht einverstanden sind, müssen Sie sie erstmal leisten. Jetzt den ausstehenden Betrag überweisen, dass könne ich machen, aber es würde einige Wochen dauern, bis der Schufa-Vermerk dann raus ist. Schufa sagt: wir tragen nur ein, was wir erhalten und können nichts dafür, rausnehmen tun sie es aber nicht.

Ich bin völlig verzweifelt und weiß nicht, was ich machen soll. Wie sollen wir vorgehen? Ich habe echt Angst!!

Immobilienfinanzierung, Schufa
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Haus kaufen und Finanzierung durch Mieteinnahmen?

Hallo Forum,

bin eben zufällig auf dieses Forum gestoßen und wollte eure Meinung zu diesem Thema/ Situation haben.

Es ist so, dass ich wahrscheinlich das Thema nicht zu 100% euch vermitteln kann da ich ein Leie bin. Bitte seid nachsichtig.


Wir haben eine Immobilie entdeckt und obwohl wir im Bietverfahren überboten worden sind, hat der Eigentümer uns die Immobilie angeboten.

Haus mit ca 400qm 1100qm Grundstück.

UG und OG zum vermieten und EG von uns bewohnt.


Wir hatten zu dieser Immobilie eine Anfrage bei einer Bank gestellt und obwohl alles positiv aussah zuletzt eine Absage bekommen, da das Risiko vom Ausfall der Mieteinnahmen zu hoch wäre. Kann man für sowas eine Versicherung abschließen?


Nun haben wir bei der Sparkasse (Hausbank) angefragt. Die haben gewisse Werte anders gewichtet und kamen auf eine monatlich zu zahlende Rate von ca. 2.950€ bei einem Gesamtkredit von 730.000€ davon wären 100.000€ Sanierungskosten. Eigenkapital von ca. 80.000€. Mein Mann ist Architekt und hat die Sanierungskosten berechnet und mit den Gewerken die er kennt abgesprochen.

Ich bin noch in Elternzeit und würde in ca 2 Jahren mit meinem Gehalt ihn unterstützen können. Mein Mann verdient netto 3.100€ wir haben als große Ausgabe momentan unser Auto mit ca 250€ / Monat und die Miete mit 1.050€


Was denkt ihr, wäre seitens der Sparkasse eine Finanzierung sinnvoll? Die Dame von der Kreditabteilung die alles berechnet hat sagte, dass sie das als machbar sieht und positiv gestimmt ist. Aber sie müsse das mit dem Chef noch besprechen. Nun sitze ich auf heißen Kohlen und habe Angst, dass wir vom Eigentümer den Zuschlag für das Haus haben aber die Kreditabteilung bei der Sparkasse uns einen Strich durch die Rechnung machen kann.

Glaubt ihr mit mehr Eigenkapital würden wir besser da stehen z.B 100.000€?


Denkt ihr auch dass sich das mit der Sparkasse noch hinziehen könnte da sie vllt ein Gutachten vom Haus haben wollen.


Weiss nicht wie lange wir den Besitzer ohne Finanzierungszusicherung hinhalten können. Wir sollten von der Sparkasse aus trotzdem auf das Haus bieten auch wenn noch nichts fest ist.


Sehr nervenaufreibend alles. Ach und die Sparkasse sagte dass es positiv ist, dass man drei Einheiten vermieten kann. Volksbank bei denen wir zunächst angefragt hatten, hatte uns nur angeraten zwei Einheiten zu vermieten. Des Weiteren nannten die als Grund zum Mietausfall auch die Sanierungskosten. Obwohl mein Mann alles aufgeschlüsselt hat und detailiert aufgezeigt hat mit welchem Geld er hin kommt. Auch von anderen erfahrenen Architekten abgesegnet worden ist.


Vllt könnt ihr mir eure Einschätzung sagen. Das Haus ist unser Traumhaus und vllt habt ihr eine Idee wie wir da weiter verfahren können. Andere Banken fragen oder oder.


Danke im Voraus und wie gesagt seid bitte nachsichtig.


Liebe Grüsse und danke im Voraus.









Finanzierung, Immobilienfinanzierung, Immobilienkauf, Kreditanfrage
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Was passiert mit einem Immobilienkredit, der von einem Ehepaar aufgenommen wurde, die sich nun trennen wollen?

Nur mal angenommen: Ein Ehepaar nimmt bei einer Bank einen Immobilienkredit für ein selbst zu bewohnendes und neu zu errichtendes Einfamilienhaus auf. Dieser teilt sich auf ein einen Hauptkredit über 250.000 EUR mit 1,9% Zins und einen KfW-Kredit über 100.000 EUR mit 1,3% Zins, Sollzinsbindung jeweils über 20 Jahre. Das Haus ist gerade gebaut, die Tilgung hat noch nicht begonnen. Das Gesamtobjekt hat einen Gegenwert von 550.000 EUR (ohne Abzug der Spekulationssteuer). Ein weiteres vermietetes Objekt mit einem Gegenwert von 250.000 EUR ist seit drei Jahren im Familienbesitz. Das Haushaltseinkommen liegt bei 3200 + 2700 EUR netto im Monat.

Annahme: Es kommt wie es niemals kommen sollte und einer der Partner will sich trennen, bevor das neue Haus bezogen wird.

Idee könnte sein, das vermietete Objekt abzgl. Spekulationssteuer zu verkaufen. Wäre ein Rest von ca. 190.000 EUR, mit dem man den einen Partner und einen Teil des Kredits bedienen könnte.

Wie würde das für die Kreditverträge ablaufen? Besteht a) die Möglichkeit, dass die Bank und die KfW einen der Schuldner aus dem Vertrag lässt und den Vertrag mit einem Schuldner einfach zu gleichen Konditionen weiterführt? Weiterhin müsste das Grundbuch von zwei auf eine Person umgeschrieben werden.

Oder kann man b) davon ausgehen, dass die Bank und die KfW das komplette Umschulden verlangen und dies dann zu aktuell gültigen Konditionen?

Danke in die Runde für eine Info. Der Hobbyfinanzer

Immobilienfinanzierung, Trennung
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Optimierung Steuerlast?

Hallo,

wer hat Tipps für mich wie ich bei folgender Situation meine Steuerlast optimiere.

Heutige Ausgangssituation:

Ich besitze 3 Immobilien (Wert ca. 800 TEUR) die noch mit ca. 125 TEUR belastet sind. Bei meinem Steuersatz entfällt auf die Mieteinnahmen (30 TEUR p.a.) eine erkleckliche Steuerlast

Ich wohne selber zur Miete (aufgrund diverser beruflicher Umzüge) und zahle > 20 TEUR Miete p.a., die ich natürlich nicht steuerlich absetzen kann.

Nun überlege ich eine weitere Immobilie zur Eigennutzung in der Nähe von München zu kaufen. Da sich alle o.g. Objekte gut tragen und voll vermietet sind, möchte ich keines der Objekte verkaufen. Zudem tendiere ich eher dazu meinen Alterswohnsitz in der Nähe der vorhandenen Immobilien (Rhein Neckar Dreieck) zu nehmen, als in Oberbayern zu bleiben.

Fragen:

Kann ich die vorhandenen Immobilien wieder mit Hypotheken höher belasten und dann die damit anfallenden Kreditzinsen wieder mit den Mieteinnahmen verrechnen? Oder kann das Finanzamt diese Strategie vereiteln, da die Objekte heute ja bereits fast abgezahlt sind und ich diese Verschiebung der Hypotheken nur für den Fiskus mache, um die Hypothek für die neu zu anzuschaffende selbstgenutzte Immobilie möglichst gering zu halten?

Konkret: Ich plane ca. 450 TEUR als Hypothek neu aufzunehmen. Davon würde ich dann ca. 225 TEUR auf die vorhandenen Objekte eingetragen (soviel erstrangige Hypotheken sind mittlerweile abgezahlt) und 225 TEUR auf die selbstgenutzte Immobilie. Damit fielen dann wieder zusätzliche 2,5 TEUR Schuldzinsen für die vermieteten Objekte an, die die Mieteinnahmen reduzieren. Steuersersparnis ca. 1 TEUR p.a. Nicht spektakulär aber immerhin .... Man könnte dieses Szenario natürlich noch extremer rechnen. Die vermieteten Objekte noch höher belasten und die selbstgenutzte Immobilie noch niedriger?!

Gibt es ein anderes besseres Modell für mich? Was ist von der Idee zu halten mein privates Wohneigentum in eine Kapitalgesellschaft umzuwandeln und eine Immobiliengesellschaft zu gründen? Dann müsste ich für die Transfers des Bestands in die Kapitalgesellschaft erneut Notargebühren und Grunderwerbssteuern zahlen? Formal würde ich ja meine Immobilien an die neue Gesellschaft übertragen, oder? Zudem weiss ich nicht, ob und wie selbstgenutzter Wohnraum (zumal komplett eigenständiges Objekt, keine eigene Wohnung in MFH) in einer Immobiliengesellschaft zu behandeln ist.

War jemand schon mal in einer ähnlichen Situation und hatte ähnliche „Luxusprobleme“? Danke für Eure Erfahrungen

Chemist

Immobilienfinanzierung, Steuern, Hypothekendarlehen
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Aktuelle Kreditrichtlinien für Haus-/Wohnungskredit?

Bekanntlich wurden im März 2016 die Vergaberichtlinien erheblich verschärft, insbesondere auch für ältere Kreditnehmer. Soweit mir bekannt, wurde für viele auch die Beleihungsquote verringert. Inzwischen wurden wohl einige Verschärfungen zurückgenommen. Ich möchte wissen, welche Kriterien wieder aufgeweicht wurden.

Ich bin inzwischen 60 Jahre und möchte mein - zu 90% abbezahltes - selbst bewohntes Haus in sehr beliebter Wohngegend in Großstadt für Renovierungen und für den Ausbau einer Einliegerwohnung zur Vermietung beleihen. Meine Restschuld läuft inzwischen variabel, und ich kann sie praktisch fristlos (bzw. mit ganz geringer Frist) kündigen und zusammen mit dem neuen Darlehen bei der ggf. neuen Bank unterbringen.

Ich hoffe, dass das Alter von 60 Jahren kein großes Hindernis ist. Soweit ich weiß, setzen die meisten Banken das Rentenalter mit 65 Jahren an und orientieren die Darlehenslaufzeit daran. Bei manchen Berufen akzeptieren einige Banken wohl eine Fortführung der Tätigkeit bis zum 68. oder gar 70. Lebensjahr (dies käme bei mir als Übersetzer und Gutachter in bereits im eigenen Haus abgetrenntem Büro) in Frage.

Ich frage mich auch, ob die Altersgrenze eine so große Rolle spielt, wenn durch den geplanten Ausbau der bereits vorhandenen Einliegerwohnung Miete zu erwarten ist. Denn dies wäre dann ja als Kapitalanlage zu sehen, und ich hoffe, dass die Altersgrenze für Kapitalanleger nicht mehr so streng gilt.

Mich interessiert auch, ob der Wert der Immobilie wieder so berücksichtigt wird wie vor März 2016. Muss z.B. eine vermietete Wohnung bis zum Ende der Darlehensdauer komplett getilgt werden, oder wird der Restwert, der ja die Restschuld in aller Regel erheblich übersteigt, wie früher berücksichtigt?

Wer kann mir die derzeit wichtigsten Kriterien nennen? Hat der Wert einer Immobilie gegenüber März 2016 wieder an Bedeutung gewonnen?

Andere Änderungen erinnere ich nicht genau, bin für jeden Hinweis dankbar - egal, ob er Änderungen - aus 2016 wie aus 2017 - in positiver wie in negativer Hinsicht betrifft.

Baufinanzierung, Bausparen, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Kredit, Kreditwürdigkeit, Wohneigentum, Beleihung, Kreditvergabe
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Kauf einer Eigentumswohnung mit Eigenkapital oder Finanzierung bei Vermietung an eigene Mutter?

Hi,

ich bin ein Student mit kleinem Eigenkapital welches mir mein Vater vererbt hat. Meine Mutter ist Frührentnerin und lebt von 700€ / Monat.

Nun ist es so, dass dieses Geld welches aktuell auf einem Tagesgeldkonto (für absolut keine Zinsen) verstaut ist, dafür verwendet werden soll eine Eigentumswohnung zu kaufen in welche meine Mutter einziehen soll. Die Immobilie ist bereits gefunden und der Kaufpreis von ca. 90.000,- € lässt sich prinzipiell vollständig sofort bezahlen, entspricht jedoch gleichzeitig auch fast dem gesamten, zur Verfügung stehendem Kapital.

Ob und wieviel Miete sie mir dann bezahlt ist offen. Persönlich bin ich im Rahmen eines Werkstudentenjobs während des Studiums finanziell versorgt, wenngleich auch sehr knapp bei Kasse.

Was ist nun die sinnvollste Vorgehensweise in Hinblick auf zukünftige Steuererleichterungen:

Soll ich lieber einen Teil finanzieren, oder den Preis vollständig begleichen? Wie sieht es aus mit Absetzen der Zinsen von Steuern die ich zahle? Wie verhält sich das, wenn ich meiner Mutter die Wohnung übergebe?

Über eine Rückmeldung, oder auch nur Hilfestellung an wen ich mich hiermit wenden kann würde ich mich sehr freuen!

Beste Grüße (:

TL;DR:

  • Werkstudent.
  • Kapital von 100.000 € vererbt bekommen.
  • ETW Kauf für 90.000 €.
  • Vermietung (kostenfrei) an eigene, mittellose Mutter.
  • Finanzierung?
Baufinanzierung, Finanzierung, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Steuern
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Mehr Eigenkapital generieren. Mit Immobilie.?

Hallo, habe da jemanden der mehr Eigenkapital braucht, aber auf keinen grünen Zweig kommt; und ich komme da auch nicht mehr weiter---- Er wohnt in einem Zweifamilienhaus das ihm gehört, ist aber noch nicht abbezahlt, eine Wohnung des Hauses wird selber von ihm bewohnt, die andere ist vermietet. Grundschuld für das 2-Fam-Haus insgesamt 220.00€- noch offen ca. 190.000€( Darlehen bei der Bank). Daneben gibts noch ne Eigentumswohnung( in nem anderen Ort) die ihm auch gehört; auch vermietet; Grundschuld 40.000€ ---20.000€ noch offen bei der Bank als Darlehen. Beide vermietete Wohnungen( Haus und ETW) haben Mieteinnahmen von ca. 10.000€ pro Jahr( also 5000€ pro Wohnung). Die Mieteinnahmen fliessen natürlich in die Rückzahlung der Darlehen; er selber ist berufstätig, aber es ist ihm nicht möglich Eigenkapital aufzubauen, da er laufende Kosten hat und natürlich Haus und Wohnung abbezahlen muss..... Gibt es eine Möglichkeit mehr Eigenkapital aufzubauen? Nach Möglichkeit sollten die bestehenden Darlehen nicht aufgestockt werden---> Zinsbindungsfrist. Bin für alles offen. Danke für eure Antworten......

Bitte macht ruhig kreative Vorschläge; Mieterhöhung o.ä. finde ich persönlich nicht kreativ; das sind Standardantworten----- denkt ruhig mal um die Ecke!! Weg von den "Hausfrauenantworten".!!!!

Geldanlage, Geld, Eigenkapital, Finanzierung, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Immobilienkauf, Investition, Finanzierungsschätze
5 Antworten
Ist ein Pfand Objekt Tausch einer Immobilie bei schlechter Bonität möglich?

Ich bin Eigentümer einer Immobilie und musste im Jahr 2012 beim Gerichtsvollzieher eine Vermögensauskunft (eidesstattliche Versicherung) abgeben.  Trotzdem erhielt ich im Jahr 2013 ein Angebot von meiner Bank für eine Anschlussfinanzierung welches ich auch angenommen habe. Seitdem läuft die Anschlussfinanzierung ganz normal und ohne Störungen.

Zum Ende diesen Jahres muss ich aus beruflichen Gründen umziehen und würde wieder eine Immobilie erwerben, natürlich erst wenn ich meine jetzige verkauft habe. Einen sogenannten Pfand Objekttausch vollziehen! Es muss nichts nach finanziert werden! Das Restdarlehen/ die Restvaluta soll auf das neue Objekt zum aktuellen Stand übernommen werden! Nun habe ich ziemlich Angst bei meiner Bank anzufragen, da ich nicht weiß, ob es bei der Bank bekannt ist, das ich in 2012 eine Vermögensauskunft abgegeben habe. Denn die Bank schrieb mir mit dem Angebot der Anschlussfinanzierung, das diese ohne weitere Überprüfung begleitet wird, heißt soviel das die Bank wohl für die Anschlussfinanzierung keine SCHUFA Prüfung vorgenommen hat?!

Nun ist meine Angst, wenn ich der Bank mein Vorhaben schildere, das ich vielleicht"schlafende Hunde"wecke und es Konsequenzen hätte.

Muss ich mit Konsequenzen rechnen? Kann mir die Bank trotzdem jetzt noch das Darlehen kündigen?

Vielen Dank in voraus für (hoffentlich) hilfreiche Antworten!

Anschlussfinanzierung, Baufinanzierung, baukredit, Immobilien, Immobilienfinanzierung
1 Antwort
Umkehrhypothek zum Hauskauf?

Hallo, ein neues Modell für eine Hausfinanzierung ist im Gespräch und ich würde gern Meinungen sammeln, da ich von so einer Möglichkeit noch nie gehört habe und mit erst mal etwas orientieren möchte. Gegebenheiten: Ehemann hat Festvertrag und keine Probezeit mehr, Ehefrau fällt erst mal raus, da sie ab Januar arbeiten wird. Kein Eigenkapital vorhanden. Schwiegermutter möchte unterstützen und bietet -in welcher Weise, wird sich zeigen- ihr abbezahltes EFH als Sicherheit. Bank sagt im Vorgespräch eine Finanzierung über max. 190TEUR zu, Sicherheit ist da noch nicht mit drinnen. Ein Hauskauf ist also möglich! Um die Finanzierung günstiger zu gestalten, kommt folgender Vorschlag auf: Sohn übernimmt 1% des Hauses von der SchwiMu und nimmt darauf eine Umkehrhypothek auf, mit dem der Hauskauf dann quasi bar getätigt werden kann. Die 1% werden der SchwiMu wieder "zurück gegeben" und die Hypothek in eine Finanzierung umgewandelt. Zugegeben, ich habe es nicht ganz verstanden...wie soll das funktionieren? Was ist der Vorteil gegenüber einer "normalen Sicherheit" mittels Hypothek? Wenn ich die Umkehrhypothek in ein Darlehen umwandle, kann ich doch gleich eines aufnehmen? Wo ist der Vorteil? Unser Berater macht einen kompetenten Eindruck und erklärt verständlich und geduldig alle Optionen...bei unserem letzten Termin gab es nur noch so viel Anderes zu besprechen und er hat uns erst mal einen Überblick über die Möglichkeiten gegeben. Und diese war eben eine davon, die seiner Meinung nach durchaus wert wäre, da näher drüber nachzudenken. Bei dem nächsten Termin sind wir dann mit SchwiMu zusammen da und lassen uns alles genau erörtern.

Danke für Tipps!

Viele Grüße

Hauskauf, Immobilienfinanzierung, Umkehrhypothek
2 Antworten
Kriegen wir so eine Finanzierung durch?

Folgender Fall: EFH in beliebter Wohnlage, 2800qm Traumgrundstück (keine umliegende Bebauung, teilbar).Grundstück ist eine begehrte Rarität! Haus hat 145qm, Bj. 1960. Muss modernisiert werden. Dämmung, Heizung (Gas, 20J. alt), Renovieren, DG Ausbau, ggf. Dach, neue Bäder und Küche. Puh, viel zu tun! Aber dafür eine gute Bausubstanz, Lehmwände, toller Grundriss... VB 90.000 EUR, nächste Woche geht der Sachverständige durch, dann können wir verhandeln. Kein Makler. Modernisierung so, dass wir einziehen können schätze ich auf 30.000, wenn Dach muss, dann leider mehr. Wie schon mal geschrieben: ich bin in der Probezeit und in Befristung. Hab am 1.9. angefangen. Netto 2.200 EUR, dazu Kindergeld. Meine Frau arbeitet ab Januar wieder. Ganz blöde Konstellation, ich weiß. Wir hätten normal auch nicht jetzt gekauft, müssen aber wegen Eigenbedarf raus und 1. findet man hier nix zur Miete und 2. wäre eine neue Mietrunde totale Geldverschwendung und für das Kind ja auch Mist, dann in 1-2 Jahren wieder umzuziehen. Wir versuchen also mit aller Kraft es hinzukriegen. WIe dem auch sei, meine Mutter hat ein abbezahltes Reihenhaus in bester Lage. Wert vor 10 Jahren geschätzt auf rund 300.000 EUR, Tendenz eher steigend. Sie würde -wie auch immer geartet- eine Sicherheit von rund 100.000 EUR als Hypothek geben.

Geht sowas durch? Berater bei der Bank will erst alle Unterlagen und sagt noch nichts, was mich nicht schlauer macht.

Eure Einschätzung?

Dank und beste Grüße

Hauskauf, Immobilienfinanzierung, Immobilienkauf
3 Antworten
Zukünftige Anschlussfinanzierung für Eigentumswohnung bei älteren Eigentümern?

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zu eine Immobilienfinanzierung. Und zwar geht es um folgendes:

Eine Eigentumswohnung im Wert von rund 250.000 EUR wurde im Jahr 2013 durch ein älteres Ehepaar, (Er: Pensionär, aktuell 75 Jahre alt; Sie: Beamtin, aktuell 61 Jahre alt) gekauft und voll finanziert. Und per Annuitätendarlehen (150.000) und Hypothekendarlehen mit Endfälligkeit (Gegenfinanzierung durch Bausparvertrag, 100.000 EUR). Die Zinsbindungfrist des Annuitätendarlehen endet 2023. Hier sind dann noch ca. 100.000 EUR offen. Der Bausparvertrag löst zu dem Zeitpunkt das Hypothekendarlehen ab, hier ist also nichts zu tun.

Nun hat die Bank zum jetzigen Zeitpunkt einen Bausparvertrag (0,1 % Verzinsung in der Ansparphase, danach 2,7% eff. Jahreszins in der Darlehensphase, 1% Abschlussgebühr) über 50.000 EUR oder 100.000 EUR angeboten, der dann in 2023 zuteilungsreif ist und somit eine direkt Anschlussfinanzierung darstellt.

Nun ist die Frage, ob dieses aus eurer Sicht sinnvoll ist. Meine erste Einschätzung war hier: Alles Blödsinn, Bausparen macht im aktuellen Zinsumfeld keinen Sinn. Die Bank will nur Abschlussprovision kassieren.

Die Sache ist nur, dass 2017 beide natürlich noch etwas älter geworden sind und es für sie vermutlich aufgrund des Alters immer schwieriger werden wird, eine Anschlussfinanzierung zu erhalten, die zumindest einen einigermaßenen Zinssatz bietet. Oder wie seht ihr das? Ziel für die beiden ist es übrigens nicht, die Wohnung unbedingt noch abzubezahlen. Die zusätzliche Belastung für den 50.000 EUR Bausparer ist wohl zu stemmen, für den 100.000 EUR aber schon sehr grenzwertig (vor allem, wenn er vor 2023 sterben würde). Daher würde vermutlich maximal der 50.000 EUR in Frage kommen.

Danke für eure Einschätzungen!

Bausparvertrag, Immobilienfinanzierung
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Die ETW-Finanzierung für den Kauf einer 3. Eigentumswohnung ist bisher gescheitert, habt Ihr einen Rat?

Hallo, ich habe eine Rente von 1000,-Euro als Frührentner (52). Zwei Etw. Gesamtwert ca. 200000,-Euro.Eine bewohne ich selbst und die andere ist für 350,- netto vermietet. Drei Rentenversicherungen Kapitalwert 74000,-Euro. Zwei Rentenvers. werden am 1.3.2016 mit 45000,-Euro ausgezahlt. Die dritte RV läuft bis 2027 und dient als Sicherheit für eine Restschuld von 22000,-Euro Die Darlehensrate beträgt 310,-Euro(250,-EuroTilgung) und wird durch 350,-Nettomieteinnahmen getragen.

Nun möchte ich eine dritte Etw.(144000,-Euro) kaufen und möchte das aus dem Verkauf meiner zweiten Etw.(ca. 100000,-Euro) finanzieren. Keine Bank gibt mir einen Kredit obwohl ich eine Viertelmillion an Sicherheiten bitte. Problem ist ich brauche jetzt(!!) Geld damit ich bei dem günstigen Angebot der dritten Wohnung noch zum Zuge komme. Hat jemand Lösungsvorschläge? Das ich ein Opfer der Finanzkrise und den damit verbundenen strikteren Richtlinien der Banken bin ist mir klar aber ein guter Lösungsvorschlag wäre hilfreich. In einem Jahr habe ich durch Verkauf der zweiten Etw. und Auszahlung der Rentenversicherungen abzügl. der Restschuld einen Überschuß von ca.120000,-Euro bis 130000,-Euro. Zusätzlich zur Rente habe ich den Geldwerten Vorteil daraus, dass ich weder Miete noch Darlehen für meine eigengenutzte Whg. zahle. Ich habe also sozusagen 1300,-Euro bis 1400,-Euro an Einkommen zur Verfügung.

Baufinanzierung, Finanzberatung, Finanzen, Finanzierung, geld anlegen, Immobilien, Immobilienfinanzierung, Privatdarlehen, privatkredit
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Soll ich einen Bausparvertrag abschließen, um den günstigen Zins für die Anschlussfinanzierung zu sichern?

Guten Tag zusammen,

folgende Situation:

Im letzten Jahr habe ich eine Eigentumswohnung gekauft (Neubau, Kaufpreis um die 200.000 EUR) und selbst bezogen, zusammen mit meiner Freundin. Wir hatten ca. 2 Jahre nach einer passenden Mietwohnung gesucht, aber einfach nichts passendes gefunden.

Kaufen wollte ich eigentlich (noch) nicht. Später sollte es mal ein Haus werden. Bei den aktuellen Preisen ist das allerdings kaum möglich bzw. höchst unvernünftig. Alles, was annähernd in Frage kam, liegt bei uns in der Gegend bei mind. 350.000 EUR, eher noch deutlich drüber. Ich bin absolut kein Handwerkertyp aber doch recht pingelig, also kommen Häuser um die 200.000 EUR nicht in Frage.

In der Wohnung fühlen wir uns nun sehr wohl, haben eine große Terrasse, einen kleinen Garten, nette Nachbarn, tolle Lage usw. Für 1 Kind ist mind. genug Platz, so dass wir wohl die nächsten Jahre auf jeden Fall bleiben werden.

Nun zum eigentlichen Punkt:Ich habe das Darlehen über einen unabhängigen Berater abgeschlossen und die Zinsbindung auf nur 10 Jahre festgesetzt. Im Nachhinein bedauere ich dies ein wenig, allerdings war zum Zeitpunkt des Kaufs der niedrige Zins (1,82 %, zum damaligen Zeitpunkt und mit nur ca. 15 % EK schon recht gut) ausschlaggebend, außerdem wollte ich in der Whg. ohnehin nicht alt werden und strebe an, in den ersten 10 Jahren schon kräftig zu tilgen.

Dennoch lockt mich der Gedanke, einen Bausparvertrag abzuschließen, um zumindest etwas Sicherheit zu haben. Der Berater weiß natürlich mit interessanten Angeboten zu locken, z. B. sichern Wüstenrot oder alte Leipziger z. Zt. 2,5 % zu. Ich könnte also einen Bausparvertrag über insgesamt 70.000 EUR abschließen um mich gegen evtl. steigenden Zins abzusichern.

Mir fällt aber immer wieder auf, wie schlecht Bausparverträge allg. abschneiden: "am Ende verdient nur die Bank" usw. Sicher, in der Ansparzeit gibt's keine Zinsen, also Verlust ggü. Inflation, aber sonst?

Ich habe keine Ahnung, was die Zukunft bringt, evtl. entdecken wir in ein paar Jahren unser Traumhaus, vielleicht fühlen wir uns aber so wohl, dass wir in der Whg. bleiben möchten, ggf. auch weiter vermieten... Bei der aktuellen politischen Lage würde ich es auch nicht ausschließen, mal ins Ausland zu gehen.

Nochmal die Eckdaten:

  • Darlehen über insgesamt 190.000 EUR
  • 1,82 % Sollzins, 10 Jahre
  • monatliche Rate 649 EUR (bei 2,22 % Tilgung, kann diese auf ca. 2,8 % erhöhen, tendiere aber zu Sondertilgungen - max. 5 % p.A. erlaubt)
  • Zinsanteil der Rate also bereits unter 300 EUR / Monat
  • monatl. Sparrate: 500-1000 EUR (variiert, meist um die 800 EUR. Bei zukünftigen Gehaltserhöhungen entsprechend mehr.)
  • Ich könnte also ca. 6000 - 9500 EUR Sondertilgung p.A. leisten (Oder alternativ sparen).

Mein aktueller Sparplan sieht so aus: die monatl. Sparrate gesplittet in Aktienfonds und auf Tagelsgeldkonto, und dann jährlich entscheiden, ob und wieviel getilgt oder weiter gespart wird.

Mann, langer Text. Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe :)

Bausparvertrag, Immobilienfinanzierung, Sparplan, vermögensaufbau
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Bausparvetrag abschließen, Vorfälligkeit zahlen, oder was??

Hallo,

im Jahr 2011 haben wir uns eine ETW für 145.000€ gekauft. Den besten Zinssatz, den wir damals bekommen haben, war bei der Deutschen Bank mit 4,95% effektiv. :-( Den Widerrufsjoker kann ich lt. Anwalt und Verbraucherschutzzentrale nicht ziehen.

Also habe ich mir mal Gedanken gemacht, was so gehen könnte. Wir haben zzt. noch eine Tilgung von 1%, die wir innerhalb der nächsten 2-3 Monate auf 2,5 bzw. 3% anheben möchten. Das macht schonmal in Sachen Laufzeit und Zinssumme einiges aus. Die Zinsbindung liegt bei 15 Jahren, so dass wir nach 10 Jahren, also Stand jetzt in 7 Jahren aus dem Vertrag raus können. Heißt ja, dass ich in 2 Jahren schon nach einem Forward-Darlehen Ausschau halten kann. Oder? Machen Forward-Darlehen Sinn? Im Herbst 2016 werde ich eine tarifliche Entgelterhöhung bekommen. Wir werden dann auf eine Tilgung von 5% gehen. Irgendwie bekomme ich aber die Berechnung nicht hin, was ich dann noch an Restschuld habe, wenn ich nach 10 Jahren aus dem Vertrag raus will... Also Kreditsumme Deutsche Bank: 87300€, effekt. Zins 4,95%, Tilgung 1%, ab 1.10.2014 3,0%, ab 01.09. 2016 5%. Die erste Rate an die DB war zum 15.08.2011 und war 198,27€ die Folgeraten ab dem 15.09. sind 424,86€...

Oder macht es mehr Sinn einen Bausparvetrag abzuschließen um die niedrigen Zinsen mitzunehmen? VL bekomme ich keine, bzw. die gehen in einen Fonds vom Arbeitgeber. Arbeitnehmersparzulage oder Wohnungsbauprämie oder wie das heißt auch nicht, da wir verheiratet sind und unser Einkommen zu hoch ist. Meine Frau hatte damals bei Wüstenrot einen Bausparvertrag abgeschlossen, als wir die Wohnung gekauft hatten. Laufzeit 15 Jahre. Mit Riesterförderung. Kann man den Bausparvetrag auch auf 10 Jahre kürzen, damit er dann zugeteilt wird, wenn wir nach 10 Jahren aus der Zinsbindung rauskönnen?

Also, ich hoffe ich habe mich einigermaßen klar ausgedrückt. Ich möchte so schnell wie möglich von den 4,95% Zinsen weg und das Darlehen so schnell wie möglich abbezhalt haben. Ich denke die einzige wirklich sinnvolle Möglichkeit ist es die Tilgung höchstmöglich zu setzen und nach 10 Jahren raus, wenn die Zinsen dann noch unten sind, oder?

Oder lohnt es sich gar eine Vorfälligkeitsentschädigung zu zahlen? Fahre ich evtl. günstiger, wenn ich diese zahle und dann einen neuen günstigen Kredit aufnehme??

Mein KfW-Darlehen 47500€, Zinsbindung 15 Jahre, Laufzeit 20 Jahre, effekt. Zins 4,58% ist mir jetzt auch zu teuer, was kann man hier machen? Lohnt sich es hier eine Vorfälligkeitsentschädigung zu zahlen?

Ich hoffe irgendjemand hat Zeit und Lust sich mit meinem Anliegen zu beschäftigen und kann mir ein paar nützliche Tipps geben!

Vielen Dank!!!

Bausparvertrag, Eigentumswohnung, Immobilienfinanzierung, Kredit, vermögensberatung, Wohnungskauf, Zinsen, Kauf, Vorfälligkeitsentschädigung
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Immobilienkredit so möglich??

Hallo

Ich möchte mir eine Wohnung kaufen. Bin 28 Jahre alt und arbeite seid 6 Jahren.

Die Wohnung kostet 170.000€. Ich möchte einen Kredit für eine Immobilie von 200.000€ ohne Eigenkapital. Der rest geht auf Renovierungsarbeiten etc. und wird zur Seite gelegt. Allerdings möchte ich diese Wohnung in 10 Jahren wieder verkaufen da ich dann mit meiner Partnerin ein Haus Kaufen möchte.

Was ratet ihr mir? Sollzinsbindung= 10 Jahre? Anfängliche Tilgung= 3% ?

Das wären 1.025,00€ im Monat was für mich i. O. wäre. (Zinsen sind enthalten) Nach 10 Jahren hätte ich eine Restschuld von 124.750,27€. Mit dem Verkauf dieser Wohnung in 10 Jahren (ich hoffe ich kann sie dann für 20.000€ mehr verkaufen,..also 190.000€) würde ich diese Schulden bei der Bank ausgleichen.

65.249,75€ hätte ich somit über. Hinzu käme noch das zur Seite gelegte Geld.

Ist meine Rechnung richtig? Wie würdet ihr vorgehen in meiner Situation? Ich habe nur einkommen, lebe zur Zeit "Mietfrei" (150€ im Monat) und möchte endlich Eigenkapital und eine eigene Wohnung. Nie wieder Mieten! (verschenktes Geld)

Ich habe ein Termin von der Bank Wüstenrot erhalten für nächste Woche. Die wollen mit mir über den Kredit reden. Meint ihr ich bekomme den Kredit wenn ich im voraus sage das ich den Kredit in 10 Jahren dann auch ablösen werde? Denn ich nehme mal an das die Bank insgesamt 20 Jahre für die Abzahlung errechnen wird und auch damit rechnet 20 Jahre ihre Zinsen zu bekommen und was dagegen hätte wenn ich mich nach 10 Jahren abseile oder? Aber das wäre doch mein recht oder? Eine Bank kann jemanden doch nicht zwingen den Kredit bis zum Ende zu Zahlen wenn der Kreditnehmer es dann nach 10 Jahren auf einen schlag zahlen könnte. Kann ich der Bank mein Vorhaben so schildern oder werd ich dann erst mal "ausgelacht"??

Vielen Dank schonmal!

Immobilienfinanzierung, tilgung
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Neues Haus kaufen bevor höherwertiges altes verkauft ist - wie vorfinanzieren ohne Bonität ?

Hallo,

ich bin Eigentümer eines Hauses, das verkauft werden soll. Ich möchte aber bereits jetzt ein anderes Haus erwerben, das nur ca. die Hälfte des Werts des alten Hauses kostet. Ich gehe davon aus, daß eine Bank mir den Kaufpreis vorfinanzieren könnte, wenn ich den zu erwartenden Erlös aus dem Hausverkauf als baldige Auslöse (plus Gebühr für diese Aktion) anbiete.

Ich habe bereits mit einem Bankberater gesprochen, der mir aber sagte, selbst in diesem Fall sei in erster Linie meine Bonität wichtig, die aber kaum vorhanden ist, da ich dafür zu wenig verdiene. Das alte Haus biete keine Sicherheit, da es mir ja frei stünde, es danach doch nicht mehr verkaufen zu wollen.

Doch es handelt sich ja gar nicht um einen Kredit, der mit Bonität abbezahlt werden soll.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß beiden Beteiligten so ein Geschäft nicht möglich sein sollte. Ich kann mir aber vorstellen, daß es möglich ist, daß ich das Recht, das alte Haus nicht zu verkaufen, vertraglich an die Bank abtrete. Ist dem so ? Dann hätte die Bank die benötigte Sicherheit. Das Haus ist ein gepflegtes Reihenhaus in ruhiger Großstadtlage, also problemlos zu verkaufen. Man könnte sich auf einen realistischen Preis einigen, der einem Verkauf nicht im Wege stünde. Ich wohne nicht selbst in diesem Haus, und der Mieter zieht bald aus.

Müßte der Bank dann eine Hypothek eingetragen werden ? Das kostet dann natürlich auch Gebühren. Würde ich evtl. in Kauf nehmen, weil ich das neue Haus sehr gerne kaufen möchte.

Wenn diese Version eines von der Bank überbrückten Haus"tausches" möglich ist, müßte dann die Bank auch die Maklerfunktion übernehmen ?

Ich habe nämlich vor kurzem einen Makler mit dem Verkauf beauftragt - ohne Vertrag, er macht sich in Kürze erst einmal ein Bild davon.

Über sachkundige Auskünfte wäre ich sehr erfreut !

Vielen Dank schon mal...

Finanzen, Hauskauf, Immobilienfinanzierung, Bonität, Vorfinanzierung
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Immobilienfinanzierung über Wohnriester Falschberatung -anfechtbar?-

Hallo zusammen,

ich weiß sehr wohl, dass das ganze Netz von Fragen zum Thema WohnRiester gefüllt ist. Dennoch beschäftige ich mich seit kurzem mit folgendem Gedanken, für den ich bis dato noch keine Antwort finden konnte...

Zum Sachverhalt: Im Jahre 2011 habe ich mich zum Kauf einer ETW in Verbindung mit WohnRiester (Schwäbisch Hall) und einem vorfinanzierten BSV (bis 2021) entschieden. Meine Anforderung an die Finazierung (bzw. den Berater) auf Hinblick in Richtung Zukunft war langfristig zu bauen und die ETW nur als Einstieg in die Vermögensanlage zu sehen.

Nun seitdem ich mich damit etwas mehr befasst habe, habe ich ja echt ein Problem damit die ETW zu vermieten resp.zu verkaufen, da ich dann die Förderbeiträge zurückzahlen müsste oder diese innerhalb der nächsten 4 Jahre in die Finazierung des neuen Hauses miteinfließen lassen müsste. (was ich nicht möchte)

Da ich dem Berater damals genau das sagte, dass ich langfristig bauen möchte und die Wohnung dann verkaufen oder vermieten möchte stelle ich mir nun die Frage ob ich aus dem WohnRiester Vertrag irgendwie ohne Vorfälligkeitsenschädigung o.ä. rauskomme. Ich stufe dies als eine Art Falschberatung ein und dies lässt mir einfach keine Ruhe, da ich mir echt Gedanken mache wie die Finanzierung des geplanten Hauses dann aussehen wird.

Nach einem ersten "noch" netten Gespräches mit der Bank habe ich nur erfahren, dass es scheinbar absolut keine Möglichkeiten gibt da rauszukommen. Ich habe das Wort Falschberatung bis dato jedoch noch nicht in den Mund genommen.

Aktuell seiht die Plaung wiefolgt aus: Auf der Suche nach einem Bauplatz, Hausbau in 1-2 Jahren, Vermietung der ETW an meine Mutter.

Ich hoffe ihr könnt mir hierzu einige Tipps geben ob ich hier irgendwelche Möglichkeiten habe.

Ich bedanke mich schon vorab für viele Ratschläge!

Grüße Felix W.

Bausparvertrag, Falschberatung, Immobilienfinanzierung, Kündigungsrecht, Wohn-Riester, Anfechtung
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Pfandtausch vor Abrufung des Darlehens möglich?

Hallo, wir haben die Kreditzusage für eine Wohnung bekommen. Kaufpreis ca. 185000 €. Der Kreditbetrag läuft auf 168000 €. Alle weichen Kosten werden ebenfalls von uns getragen.Zusätzlich wird unser fast angezahltes Haus als Sicherheit dienen. Dazu haben wir ein monatliches Netoeinkommen von ca. 7000 €. Nun haben wir erfahren müssen, dass bei vorhergehenden Bauvorhaben mit dem Verkäufer einiges schief gelaufebn ist und "Versprechen" nicht eingehalten worden sind. Ein Notarbertrag ist noch nicht unterschrieben! Nun haben wir uns entschlossen, vom Kauf dieser Wohnung Abstand zu nehmen und ein anderes Objekt in in gleicher Größenordnng zu suchen und sind direkt fündig geworden. Es soll also ein Pfandtausch stattfinden. Nun sagt mir der Bankberater, dass dieses Vorgehen ungewöhnlich sei und er das zunächst mit seinen Vorgesdetzten besprechen muss. Ich wollte nun fragen: ist das wirklich so ungewöhnlich? Es ist doch besser, so ein "heisses"Projekt lieber nicht zu machen und auf ein "solideres" Angebot zurückzugreifen, als später den Ärger zu haben und die Bank eine unsichere Sicherheit?! Welche rechte habe ich hie als Kunde? Würden die Konditionen gleich bleiben oder hat die Bank das recht auch die Konditionen des darlehensvertrages zu ändern? Herzlichen Dank im Voraus.

Immobilienfinanzierung, konditionen, Pfandtausch
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