Darf ich mein Miteigentum nach einer Trennung (unverheiratet) betreten?

Hallo, ich habe das Problem, dass mir eine Haushälfte gehört, die ich seit 8 Jahren nicht mehr bewohne, aber sie immer wieder zurückhaben wollte, es mein Ex (unverheiratet) aber immer verhindert hat. Jetzt reicht es mir und ich möchte eine Begehung dort machen, da er keinerlei Abstimmung mit mir gehalten hat.

Darf ich das Gelände betreten? Ich bin auch drauf und dran eine Teilungsversteigerung anzusetzen, da wir keine Einigung finden und er keinerlei Nutzungsausgleich zahlt.

Er hat mich mit unserem gemeinsamen Kind damals regelrecht genötigt auszuziehen, da er nicht gehen wollte, obwohl ich ihn auszahlen wollte. Und aufgrund der Umstände war es unzumutbar dort mit ihm unter einem Dach zu leben. Ich wollte unserem Kind immer das Zuhause lassen, aber er stellte sich quer. Da ich nur an mein Kind gedacht habe, wollte ich bezüglich des Hauses auch nicht in den Streit gehen und sein Zuhause, was er immer so gesehen hat, für ihn aufs Spiel setzen.

Jetzt ist er Erwachsen und der Zeitpunkt für die Auseinandersetzung gegeben. Ich möchte das Grundstück betreten, die Frage ist aber, darf ich das noch… eine Klärung dazu gab es zwischen uns nicht diesbezüglich nicht. Wir haben keinen Vertrag oder ähnliches. Auch mündlich keinen Ausspruch. Ich habe immer versucht für unser Kind das Verhältnis zu wahren, damit er nicht zwischen uns stehen muss.

Die wichtigste Frage ist aber, darf er mich verweisen? Mir den Zugang verweigern? Es gehört mir ja schließlich zur Hälfte… Welche Rechte habe ich???

Ich würde mich sehr über Antwort freuen. Danke!

Haus, Immobilien, Recht, Trennung
Wohnungstür wurde verstopft - Muss ich für den Schaden aufkommen?

Jemand hat, als ich heute auf der Arbeit war, das Schlüsselloch meiner Wohnungstür verstopft. Ich wohne alleine in der Wohnung. Der Schlüsseldienst meinte, dass das Schloss ausgetauscht werden muss. Bei der Frage nach der Bezahlung sagte ich erstmal, dass ich eine Rechnung will.

Das Problem ist natürlich, dass ich das jetzt bezahlen muss, obwohl ich diesen Schaden nicht verursacht habe. Ohne jegliche Beweise gäbe es jemanden, dem ich das aus dem Haus zutrauen würde, aber es gibt auch Leute außerhalb, denen ich es zutraue, da die Haustür in den wärmeren Monaten tagsüber oft aufbleibt. Ich habe aber niemand bestimmtes im Sinn und keine Hinweise.

Meine Wohnung ist mit einer weiteren eine halbe Etage unter der Erde. Und mein Nachbar ist tagsüber auch nicht da. Es gibt keine Kameras. Sowas bleibt dann unter Garantie unbeobachtet, da nur sehr selten ist diesem Flurbereich ein Mensch ist.

Wäre es ratsam gewesen, die Polizei vor dem Schlüsseldienst zu kontaktieren? Ich wüsste zumindest nicht, was ich mir davon erhoffen sollte. Und dem Vermieter die Rechnung schicken? Ich weiß, dass er nicht die Kosten tragen muss. Theoretisch hätte ich das Schloss selbst beschädigen können, um den Vermieter so zu verärgern. Also ich habe gar keine Beweise für irgendetwas. Mitteilen werde ich es ihm trotzdem. Bin ich alleine durch den Schlosswechsel zu verpflichtet.

Eine weitere Befürchtung ist außerdem, dass es wieder passieren könnte. Und wie oft muss es passieren, damit ich irgendeine Hilfe bekäme? Und falls es nicht nochmal passiert, sitze ich trotzdem jetzt schon auf den ersten Kosten. Ich bin generell komplett ratlos mit der Situation.

Haus, Polizei, rechnung, vermieter, Wohnen, wohnung, Schlüssel, Strafe, Straftat
Probleme mit dem Kanalreparateur und Nachbarhaus - Kann jemand helfen?

Hallo,

ich habe einen gemeinsamen Regenabfluss mit dem Nachbarhaus. Der verläuft, da altes Baujahr unter den beiden Häusern, genau auf der Grenze.

Draussen ist ein Gully (gemeinsamer) für diesen Regenabfluss.

Eine meiner Regenrinnen mündet auch in den gemeinsamen Regenabfluss unter den beiden Häusern.

Jetzt hat das Nachbarhaus - ohne mich zu informieren und ohne meine Genehmigung - in den Gully eine Rückstauklappe eingebaut.

Eigentlich eine sehr gute Maßnahme.

Sie hat aber einen Haken: Diese Rückstauklappe ist hinter dem Zulauf meiner Regenrinne angebracht. Jetzt ist es so, dass es zwar draußen keine Überschwemmung geben kann und durch die Kellertüren kein Wasser eindringen kann. Jetzt sucht sich das Wasser aber den Weg zurück zu meiner Regenabfluß und unterspült den Kellerraum.

Die Rückstauklappe hätte nicht hinter meinen Regenabfluß, sondern einfach davor gesetzt werden müssen.

Meine Frage:

Durfte der Handwerker überhaupt aktiv werden und vor allem zu meinem Ungunsten (er kannte die Kanal Örtlichkeit)?

Dass das Nachbarhaus eigenmächtig agiert hat, ist klar.

Beide bunkern jetzt. Keiner macht was. Und der Kanalreparteur will einen neuen Auftrag von mir, eine zusätzlich Rückstauklappe.

Ganz WICHTIG: Der Handwerker wusste 100%ig, dass es sich hierbei um ein gemeinsames Eigentum handelt und dass er die Maßnahme zu meinem Nachteil macht.

Meine FRAGE: ist das nicht gesetzwidrig, wenn der Handwerker dann agiert??

Haus
Teilungsversteigerung Grundschuld + Grundzins?

Hallo  

seit längerem bin ich mit meiner Freundin auf Haussuche und nun wird ein Haus in unsere Wohnnäher in einer Teilungsversteigerung veräußert. Folgende Grunddaten nach der Akteneinsicht vor Gericht: 

- Verkehrswert 220.000€ 

- Leitungsrechte Trink und Abwasser stehen im Grundbuch vom Versorger (für uns weniger Schlimm)

- Abt 3 Grundschulden 265.000 DM / 14 % Zinsen p.a

Wie verhält es sich mit den Grundbuchzinsen wenn ich das Objekt ersteigere? Laut Recherche 3 Jahre rückwirkend sprich ab den 01.01.2018 gerechnet wären 111.300 DM Grundzins - ist das richtig?! Einige rechnen mit 2 Jahre vor - ganz wenige Leute sagen der Grundschuldzins fällt von Versteigerung bis Ablösung bei der Bank an. Was stimmt hier?

Dies würde ja bedeuten das wenn mein Bargebot 1000€ ist, ich 193.000€ (Grundschuld + Zins) + 1000 Bargebot = 194.000€ schon bezahlen. 

Gibt es eine Möglichkeit das die Bank die Grundschuldzins nicht geltend macht z.B. wenn der Kredit vom Vorbesitzer immer bedient wurde? Könnte ich mit der Bank vor der Teilungsversteigerung reden und verhandeln (Finanzierung bei den abschließen-dafür kein Grundzins z.B. )? 

Wenn ich den Zuschlag erhalte - ein Eigentümer wohnt in der Immobilie - stelle ich mir vor eine 6 wöchige Frist für den Auszug zu stellen. Muss mir aber unmittelbar nach den Zuschlag eine Einsicht in das Haus gewährt werden zwecks Beweisfotos und Finanzierungsaufstellung (Angebot für neue Heizung/neue Bäder) ? Was ist wenn er in den 6 Wochen vieles kaputt macht im Haus? Wenn ich Beweise habe das beim Zuschlag alles i.O. war könnte ich ja privat Schadensersatz geltend machen. 

Wenn ein Teileigentümer mit bietet, habe ich dann überhaupt eine Chance weil er ja 50% vom Erlös erhält? 

Vielen Dank, ich hoffe es ist alles verständlich erklärt 

Geld, Grundschuld, Haus, Hauskauf, Immobilien, Zwangsversteigerung
Hausteilung?

Hallo ich hoffe mir kann da jemand etwas weiterhelfen. Wir also mein Mann und ich haben 2009 mit meinen Eltern zusammen ein Haus gebaut. Wir haben ein 2 Familien Haus die Aufteilung kann man sich so vorstellen, es sieht von außen wie eine doppelhaushelfte aus. Beide Wohnungen sind absolut gleich groß mit je einem separaten Eingang wir haben keinen Keller aber dafür einen gemeinschaftlichen Hauswirtschaftsraum vorne mittig im Haus der von beiden Wohnungen betreten werden kann oder auch als Verbindung zur jeweiligen Wohnung dient. Vor kurzem war der bankmitarbeiter da zu der Zeit hatte sich mein Vater eine Gartenlaube gebaut da meinte der Bankmitarbeiter ob mein Vater den wisse das er uns hätte fragen müssen ob er das darf auch wenn er nur ein Nagel in eine seiner Wände schlägt müsse er oder andersherum wir fragen ob das ok währe weil ja jedem von uns 4ren ein Viertel gehört. Wir sind bis jetzt super damit klar gekommen weil für uns halt klar war jeder hat seine Hälfte und kann dort machen was er möchte. Der Bankmitarbeiter lag uns aber ans Herz dieses jetzt Teilen zulassen das auch auf Papier feststeht wem welche Seite gehört. Macht das Sinn wir wollen ja nicht verkaufen oder so und bis jetzt lief es ja auch so immer super, Problem eventuelle wenn es mal ums erben geht da ich noch 2 Geschwister habe. Kenne mich mit solchen Dingen überhaupt nicht aus für Tipps währe ich super dankbar. Liebe Grüße Steffie

Haus, Eigentum
Haus bei den Schwiegereltern abzahlen. Hat jemand Erfahrungen?

Hallo zusammen,

mein Freund und ich sind beide 30 und wollen nun endlich unser Eigenheim haben. Irgendwann wollen wir ja auch Kinder und heiraten und leben aktuell nur in einer kleinen 2 Zimmer Wohnung. Nun wird aus Zufall bei einem Bekannten ein Haus frei (recht preiswert aber leider noch etwas renovierungsbedürftig). Nun hätte ich ja vorgeschlagen mal bei der Bank nach einem Kredit nachzufragen (ich bin übrigens Beamtin und mein Freund ist im Groß- und Außenhandel tätig, haben also beide unbefristete Jobs und sind daher denke ich kreditwürdig).

Nun hatte mein Freund jedoch die Idee, dass seine Eltern uns das Geld "vorstrecken" bzw. das Haus kaufen würden und wir es bei ihnen abzahlen. Nur bin ich mir nicht so sicher ob das so eine gute Idee ist. Immerhin gehört das Haus ja offiziell dann den Eltern und die sind im Grundbuch eingetragen. Wir benötigen dann denke ich einen Mietvertrag oder? Wir müssen dann also vorher erstmal alles abklären was wir noch renovieren müssen etc.? Das würde ja wahrscheinlich aus eigener Tasche erfolgen müssen. Zudem hat er noch eine Schwester und die Eltern meinten, wenn wir das Haus nach 20-30 Jahren etc abgezahlt haben bzw später das Haus ja beiden Geschwistern vererbt wird? Wie sieht es da mit dem Erbe aus? Müssen wir dann noch seine Schwester später auszahlen damit das Haus dann komplett uns gehört obwohl wir ja eh schon Miete zahlen und die Schwester nichts? Ich meine klar ist es sonst vielleicht unfair weil wir ein Haus bekommen und sie nicht.. aber dafür zahlen wir ja auch auf ewig Miete.... Findet ihr die Idee überhaupt gut oder würdet ihr eine Bank vorziehen? Immerhin benötigen wir dann keinen Kredit wenn wir das so mit den Eltern machen würden. Aber noch sind wir halt auch noch nicht verheiratet...

Falls Ihr ähnliche Erfahrungen habt, könnt ihr gern Tipps geben :-) Vielen Dank und liebe Grüße, Lisa

Haus, Kredit
Familie aus Haus schmeissen geht das so einfach?

Hallo zusammen,

Meine Oma (von meinem Vater die Mutter) möchte am 1. Oktober in ein Betreuteswohnen ziehen weil Sie es in ihrem eigenen Haus nicht mehr aushält weil meine 2 Brüder und meine Mutter Sie ausnehmen wie eine Weihnachtsgans zahlen keine Miete keine Nebenkosten nichts. Noch dazu sind sie sehr böse zu ihr fahren sie nicht zum Einkaufen, helfen ihr nicht bei kleinen Dingen wie Rasenmähen oder Bett beziehen, beileidigen und betrohen sie ständig wenn sie ihnen kein Geld gibt usw. bei all den Dingen die Sie halt nicht mehr alleine machen kann bin ich ihr behilflich obwohl ich nicht im gleichen Landkreis wohne. Sie wollen aber auch nicht ausziehen das ist für sie garkeine Option und meine Oma braucht in denen ihren Augen auch nicht ausziehen weil wer zahlt den dann alles.

Mein Vater ist letztes Jahr gestorben und seitdem sind Sie erst so richtig grob zu Ihr ( als Sie im Krankenhaus lag räumten Sie ihr Konto ab).

So nun will sie auf jedenfall weg von denen weil sie auch Angdt vor ihnen hat und ich habe auch nicht die beste Beziehung zu Ihnen weil ich sowas nicht vestehen kann wie man so sein kann. Meine Mutter hat mich auch in viele Schulden reingeritten, so wie ich bei meinen Brüdern auch schon immer das schwarze Schaf in der Familie war weil ich mir das nicht gefallen lies und Anzeige machte.

Jetzt will mir meine Oma das Haus überschreiben und das ist auch eine rießen Ehre für mich da es mein Opa und meine Oma erbaut haben.

Aber ich will meine Mutter und meine Brüder raus haben aber ich weiß die gehen nicht freiwillig. Sie haben kein Wohnrecht keinen Mietvertrag nichts. Wie kann ich da am besten vorgehen das ich die raus bekomme.

Ich wäre über jede hilfreiche Antwort froh.

Liebe Grüße

Familienrecht, Haus
Vorteile einer Ehe aus finanzieller Sicht?

Guten Morgen zusammen,

mein Partner und ich sind seit 5 Jahren glücklich liiert und seit dem Frühjahr 2018 lebe ich in seinem Haus in einer Dachgeschosswohnung mit einem Mietvertrag. Wir arbeiten beide auf StKl 1 und verdienen zusammen mehr als 4 T€ netto. Das Haus muss von meinem Partner wg. eines Erbes noch bis etwa 2025 anteilig an den Bruder ausgezahlt werden. Das ist der Hauptgrund, warum ich Miete zahle, was ich gerne tue.

Nun ist die Frage, welche steuerlichen oder versicherungstechnischen Vorteile sich durch eine Eheschliessung ergeben würden? Wir haben keine Kinder und planen auch keine. Mein Partner ist 15 Jahre älter als ich. Da ich noch nie verheiratet war, habe ich keinen richtigen Durchblick, welche finanz. Verbesserungen sich durch eine Ehe ergeben könnten.

  • Gemeinsame Krankenversicherung bzw. Familienversicherung in der GKV möglich?
  • Welche Steuerklassenwahl ist sinnvoll? Welche Kriterien sind bzgl. der unterschiedlichen Einkommen zu beachten? Wir arbeiten beide in Vollzeit.
  • Welche Ansprüche könnten sich bzgl. des Hauses ergeben? Wie und wo trägt man für sich als pot. Ehefrau oder für den Bruder des Partners ein lebenslanges Wohnrecht ein? Sollte das Haus im vorzeitigen Todesfall des Mannes auf mich überschrieben werden, damit es überhaupt verkäuflich ist oder nicht?
  • Was gibt es bzgl. jeweiliger Direktversicherungen, Riester-Rentenverträge und fondsgebundenen Kapitalanlagen zu beachten, um eine für beide Seiten optimale Begünstigung zu erwirken?
  • Bedeutet es einen großen finanz. Verlust, wenn wir beide uns entscheiden, erst in ca. 10 Jahren oder noch später zu heiraten?
  • Wäre ich meinem Ehemann gegenüber unterhaltspflichtig, wenn er zB in 2 Jahrzehnten in ein Pflegeheim übersiedeln müsste, ich aber noch am arbeiten bin?

Ganz herzlichen Dank für Eure Antworten vorab. :-)

Altersvorsorge, Haus, Ehegattensplitting, Eigentum, Steuerklassenwahl
Gemeinsames Haus mit Ex-Freund. Welcher Weg ist der Beste?

Hallo zusammen, ich bräuchte eure Hilfe/Meinung und hoffe das ihr mir helfen könnt.

Ich habe im Mai 2013 mit meinem damaligen Lebensgefährten (wir waren nicht verheiratet) ein Reihenendhaus gekauft. Dies haben wir bis März‘15 selbst bewohnt, da wir dann beruflich in eine andere Stadt gezogen sind und ab April‘15 war es dann vermietet.

Im Oktober‘15 folgte die Trennung.

Das Haus war bis November‘18 weiterhin vermietet. Diesen wurde dann aber gekündigt, da mein Ex-Partner mit seiner neuen Freundin und dem gemeinsamen Kind in das Haus gezogen ist. Beide haben angeblich insgesamt 60.000€ in das Haus gesteckt für neue Böden, Bäder, Küche, Umbaumaßnahmen etc.!

Nach vielen Streiterein habe ich mich entschlossen, das Haus komplett auf ihn umzuschreiben und die Notar-, Grundbuch- und Grunderwerbskosten zu tragen. Die Bank hat einer Umschreibung auf ihn auch zugestimmt.

Vom Notar wurde nun ein Entwurf für einen Auseinandersetzungsvertrag entworfen. Diesen will er aber nicht unterschreiben, da er zwingend vermerken lassen will, dass ich für eine evtl. anfallende Schenkungssteuer zahlen soll. Seine Begründung „Er hat schon soviel Geld in das Haus gesteckt.“ Da ich dieser Forderung nicht nachgehen werde, hat er gedroht das er ab sofort die Ratenzahlung für das Haus einstellt und ich dann zahle und wir dann ja sehen werden, wie lange ich durch halte.

Nun meine Frage: Was soll ich tun? Für 2 Raten kann ich aufkommen aber ich sehe nicht ein, auf seine Erpressung und Forderung einzugehen und mich bedrohen zu lassen.

Mit einer möglichen Privatinsolvenz habe ich mich schon beschäftigt und würde, wenn es nicht anders geht, in den sauren Apfel beißen.

Wir stehen beide im Grundbuch zu jeweils 50% und der Kreditvertrag läuft auch noch auf Beide.

Teilversteigerung? Mir schwirrt soviel durch den Kopf aber schlauer bin ich leider nicht :(

Über Ratschläge von Euch würde ich mich sehr freuen.

LG, Thea

Haus, scheidung

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