Wer hat Erfahrungen mit der Geno Wohnbaugenossenschaft eG (früher Genotec)?

4 Antworten

War vor ca. 8 Jahren selbst Vertriebsmitarbeiter und hatte  mit dem Konzept gute Erfahrungen gemacht.Inzwischen scheint die Genossenschaft aber arg in finanziellen Schwierigkeiten zu stecken.Ich habe meine Mitgliedschaft 2013 beendet .Ich habe bis heute meine eingezahlten Anteile nicht erhalten,obwohl alle Voraussetzung gegeben sind(12 Monate Kündigungsfrist zum Jahresende,Mitgliederversammlung mit Zustimmung des Jahresberichtes zum Vorjahr ).Zudem wurde ich informiert,das auf Grund der schlechten Jahresbilanz die Auszahlung um 25%!!!!! weniger ist als das eingezahlte Guthabenbetragen.Desweiteren haben mir Mitglieder berichtet,das eine ordnungsgemäße/zeitgemäße Zuteilung der Zuteilungsbeträge nicht mehr erfolgt,die ja wichtig sind für einen Baubeginn bzw.einen Kauf.Auch hat die Genossenschaft sehr viele Mitglieder verloren(Begründung der geringeren Auszahlung)welche aber durch ihre Einzahlungen erst ein Überleben der Genossenschaft ermöglichen.Also meine Meinung nach Finger weg von Geno und eine solide Bankfinanzierung anstreben,zumal die Zinssätze derzeit weit unter denen von GENO liegen.



 

  

 

   

Hallo,

also ich würde die Finger von der Geno lassen. Wenn man ein Haus über die Geno finanziert, kommen laufend im Nachhinein irgendwelche Kosten und dann denkt man, man hat alles erledig und dann kommen wieder Kosten. Also lieber versuchen über eine Bank finanzieren, da kommen keine versteckten Kosten auf einen zu. 

Hallo,

dies habe ich jetzt auch vor mit Geno.

ich muss ja am anfang 10 % in die genossenschaft einzahlen.

werden die 10 % dann später von meiner kaufsumme abgezogen?

monatlich muss man ja mietzins + spareinlage bezahlen. wird der mietzins auch von meiner kaufsumme abgezogen odetär nur die spareinlage?

Immobilienfinanzierung mit hohem Eigenkapital und geringem Einkommen

Liebe Finanzexperten,

in den letzten Jahren hatte ich finanziell großes Glück und konnte mir aus verschiedenen Quellen einen Grundstock von ca. 300000 EUR zusammensparen.

Ich würde gerne einen Teil dieses Geldes dafür nutzen, um damit eine oder mehrere Eigentumswohnungen zur Kapitalanlage zu kaufen. Die Idee ist, dass ich einen bestimmten Anteil an Eigenkapital einbringe und den Rest der Wohnung finanzieren lasse. Die Mieteinnahmen werden dann zur Kreditrückzahlung verwendet und nach 15-20 Jahren ist die Wohnung abbezahlt, ohne dass ich mehr als 10-20% meines Grundkapitals investieren musste.

Mein Problem ist: Mein aktives Einkommen ist relativ gering. Ich verdiene nur ca. 900 EUR brutto im Monat durch Nebenjobs und kleinere selbstständige Tätigkeiten, den Rest meines Lebens bestreite ich im Prinzip durch Zugriff auf den Kapitalstock. Ich habe bei einigen Banken angefragt und habe bisher keine Bank für eine Finanzierung gefunden. Es werden i.d.R. 1100-1500 EUR monatliches Bruttoeinkommen nachweisbar verlangt, um ein Angebot zu bekommen. Als Grund wird immer wieder genannt, dass die Banken das "unternehmerische Risiko" einer Immobilie als Kapitalanlage nicht mittragen will.

Hat jemand vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir in meiner Situation Tipps geben? Es klingt natürlich etwas nach einem Luxusproblem, aber ich würde gerne mein bisheriges Kapital als möglichst starken Hebel einsetzen.

Vielen Dank an für alle hilfreichen Antworten!

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